"Zum einen werden Sendungen in Postfilialen umgeleitet, wenn Sie für
PACKSTATION ungeeignet sind, also zum Beispiel zu groß oder sperrig sind. "
Also schick ichs weg.
Gruß
> Was passiert mit Sendungen, die nicht in eine Packstation passen (Aber an
> eine solche adressiert sind) ?
Sie werden in die nächstgelegene Filiale umgeleitet und der Empfänger
erhält eine SMS.
Du kannst also so oder so abschicken, er wird dann allenfalls einen
Tag länger auf die Sendung warten und in der Filiale abholen müssen.
Es gibt übrigens auch Packstationen, die größere Fächer haben -
das kannst du nicht unbedingt direkt an der Anschrift erkennen.
--
Gerd
> Hintergrund ist die hirnlosigkeit eines Ebaykäufers, der trotz einen
> ziemlich selbstverständlich über der Maximalgröße des von mir zu
> versendenden Paketes
> Packstation angibt.
Das muß nicht hirnlos sein -- es kann durchaus sinnvoll sein, eine
Sendung auf diese Weise gezielt in die Filiale zu leiten, wenn man eh
nicht zu Hause ist und die Benachrichtigung-SMS bekommen will, um die
Sendung auf dem Heimweg gleich noch in der Filiale aufzulesen.
Schöne Grüße,
Matthias
--
Matthias Damm -- http://www.macpla.net
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>
>"Zum einen werden Sendungen in Postfilialen umgeleitet, wenn Sie für
>PACKSTATION ungeeignet sind, also zum Beispiel zu groß oder sperrig sind. "
>Also schick ichs weg.
Genau. Und der Empfänger hat den Vorteil, daß er per SMS und email
Nachricht kriegt, und nicht erst womöglich zwei Tage auf eine per Post
zugesandte Benachrichtigungskarte warten muß, das hat also schon
seinen Sinn.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
> Genau. Und der Empfänger hat den Vorteil, daß er per SMS und email
> Nachricht kriegt, und nicht erst womöglich zwei Tage auf eine per Post
> zugesandte Benachrichtigungskarte warten muß, das hat also schon
> seinen Sinn.
Seit wann wird eine Benachrichtigungskarte per POST verschickt?
Der Zusteller klingelt an der Tür und wirft die Benachrichtigungs-
karte in den HAUSBRIEFKASTEN ein, wenn der Empfänger nicht
zu Hause ist. Da wird doch nichts per Post verschickt.
Das absichtliche Verschicken von sperrigen Sendungen
an eine PS ist trotzdem recht sinnlos, da man von +1 Tag
Verzögerung ausgehen kann und doch ohnehin in der
selben Filiale abzuholen wäre, wenn an die Hausanschrift
nicht zugestellt werden konnte.
Ohne PS geht's also auf jeden Fall schneller - ob ich nun
eine Email/SMS bekomme oder eine Karte im Briefkasten
vorfinde, ist doch Cardigan wie Hotpants.
--
Gerd
Schon ziemlich lange, wenn der Zusteller nicht an den Hausbriefkasten komm.
Manchmal ist die Haustür zu und der Briefkasten dahinter unerreichbar für
Paketzusteller.
--
Schönen Tag M@tthias
Traumferienwohnung
Urlaub in der Sächsischen Schweiz
http://www.ferienhaus-protze.de/
>Schon ziemlich lange, wenn der Zusteller nicht an den Hausbriefkasten komm.
>Manchmal ist die Haustür zu und der Briefkasten dahinter unerreichbar für
>Paketzusteller.
...während der Briefzusteller häufig mit einem Riesen-Schlüsselbund
auf Gang ist und die Haustüren auf kriegt, wo er nicht von aussen an
die Kästen kommt.
MarionS
--
einwega...@marions.de
"Darf ich Ihnen unseren Zehnerpack anbieten?"
"Wieviel sind denn da drin?"
>Hintergrund ist die hirnlosigkeit eines Ebaykäufers, der trotz einen
>ziemlich selbstverständlich über der Maximalgröße des von mir zu
>versendenden Paketes
>Packstation angibt.
Ist unser täglich Brot. Wir haben alle paar Tage ein Paket, wo der
Inhalt vermutlich nicht mal unverpackt auch nur annähernd in die PS
passen würde.
Die blöden Fragen nach dem Warum haben aber zumindest bei den Großen
abgenommen. Bei den Kleinen, bei denen die PS einfach wieder mal nur
voll war, scheint es schon mal was schwieriger für die Kunden zu sein,
zu begreifen, dass die Anzahl der Fächer endlich ist.
Was er bei einer an eine Packstation verschickte Sendung genau wie
macht? a) ist das nicht seine Tour und b) hat er da auch keine
Wohnanschrift.
Ralph
--
If the future isn't bright, at least it's colourful.
Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/
>Seit wann wird eine Benachrichtigungskarte per POST verschickt?
Wenn er nicht an den Briefkasten herankommt.
>Der Zusteller klingelt an der Tür und wirft die Benachrichtigungs-
>karte in den HAUSBRIEFKASTEN ein, wenn der Empfänger nicht
>zu Hause ist. Da wird doch nichts per Post verschickt.
Doch, wird sehr wohl, siehe oben :-(
>Das absichtliche Verschicken von sperrigen Sendungen
>an eine PS ist trotzdem recht sinnlos, da man von +1 Tag
>Verzögerung ausgehen kann und doch ohnehin in der
>selben Filiale abzuholen wäre, wenn an die Hausanschrift
>nicht zugestellt werden konnte.
Siehe oben.
>Ohne PS geht's also auf jeden Fall schneller - ob ich nun
>eine Email/SMS bekomme oder eine Karte im Briefkasten
>vorfinde, ist doch Cardigan wie Hotpants.
Unsinn. Selbst, wenn die Karte im Kasten liegt, bin ich 10 Minuten
zuvor an der Post vorbeigelatscht (ohne zu wissen, daß da ein Paket
für mich liegt) und darf gleich wieder losrennen, um am geichen Tag
noch mein Paket zu bekommen. Oder eben siehe oben, wenn Karte per Post
verschickt, dann dauert es noch ein bis zwei Tage länger.
>--
>Gerd
>>Seit wann wird eine Benachrichtigungskarte per POST verschickt?
> Wenn er nicht an den Briefkasten herankommt.
Interessant! Davon höre ich zum ersten mal. Wie stellt denn der
Briefzusteller die Post zu? Wenn er keinen Schlüssel hat, wie Marion schon
anmerkte. Und wie kann der Paketler wissen, daß der Briefler die Post in
den Briefkasten kriegt?
Also das man Briefe/Benachrichtigungen _gar nicht_ los wird, habe ich noch
nie erlebt. Ja, das muß nichts heißen. Ich frage mich nur, weshalb man sich
sowas antut? Wenn ich genau weiß, daß ich Probleme mit meiner
Postzustellung habe oder bekomme, dann ändere ich das doch freiwillig.
--
Airbrush FAQ: http://www.r-wahl.de/airbrush/faq.php
Baubericht ME-109 RC-Flugmodell:
http://www.r-wahl.de/modellbau/me-109/me-109.php
>Es gibt übrigens auch Packstationen, die größere Fächer haben -
>das kannst du nicht unbedingt direkt an der Anschrift erkennen.
Werden dann die AGB außer Kraft gesetzt?
| (1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für Verträge
| mit der Deutsche Post AG, nachfolgend Deutsche Post, über die Beför-
| derung und Ablieferung von Paketen mit den Maßen von 15x11x1 cm
| bis 60x35x35 cm und Päckchen sowie Maxibriefen, Großbriefen, Bücher-
| und Warensendungen, nachfolgend Sendungen, an Paketautomaten (
| PACKSTATIONEN). Bei den Sendungen handelt es sich in der Regel um
| solche, die auf Veranlassung des Kunden bereits vom Absender mit der
| Lieferanschrift einer PACKSTATION, dem Namen und der PACKSTATION
| Kundennummer des Empfängers versehen wurden.
Werner
>> Genau. Und der Empfänger hat den Vorteil, daß er per SMS und email
>> Nachricht kriegt, und nicht erst womöglich zwei Tage auf eine per
>> Post zugesandte Benachrichtigungskarte warten muß, das hat also schon
>> seinen Sinn.
>
> Seit wann wird eine Benachrichtigungskarte per POST verschickt?
Solange ich denken kann.
Nur wenn er an den Briefkasten kommt und Lust hat eine Karte auszufüllen
wirft er sie ein.
Ich habe den Eindruck, dass die Paketboten sich auch gern den Weg zum
Briefkasten sparen und lieber am Ende der Tour die Benachrichtigungen im
Block ausfüllen.
> Der Zusteller klingelt an der Tür und wirft die Benachrichtigungs-
> karte in den HAUSBRIEFKASTEN ein, wenn der Empfänger nicht
> zu Hause ist. Da wird doch nichts per Post verschickt.
Was macht er, wenn er nicht ins Haus kommt?
> Das absichtliche Verschicken von sperrigen Sendungen
> an eine PS ist trotzdem recht sinnlos, da man von +1 Tag
> Verzögerung ausgehen kann und doch ohnehin in der
> selben Filiale abzuholen wäre, wenn an die Hausanschrift
> nicht zugestellt werden konnte.
Es kommt auf die Tour an, evtl. leifert er mit anderen Paketen an die
Poststelle gleich nach der Packstation ab oder er kutscht sie den Tag
mit herum und liefert erst am Abend mit den anderen Restpaketen ein.
Aber das dürfte nicht in jedem Fall die gleichen Wege gehen, die
Tourenplanung dürfte je nach örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich
sein.
> Ohne PS geht's also auf jeden Fall schneller - ob ich nun
> eine Email/SMS bekomme oder eine Karte im Briefkasten
> vorfinde, ist doch Cardigan wie Hotpants.
Im ungüsntigen Fall landet das paket am Ende der Tour in deiner
Poststelle, die SMS dürfte vermutlich dann am Abend kommen.
Die Briefbenachrichtigung kommt erst am nächsten Tag, evtl. erst am
Nachmittag.
Harald
> Schon ziemlich lange, wenn der Zusteller nicht an den Hausbriefkasten
> komm.
Im Regelfall ist es aber so, daß der Zusteller an die Briefkastenanlage
"komm", denn bei Bedarf haben die Hausschlüssel. Schon mal gesehen?
Und irgendjemand ist meist immer im Haus, der dem Zusteller
wenigstens die Haustür öffnet.
> Manchmal ist die Haustür zu und der Briefkasten dahinter unerreichbar für
> Paketzusteller.
Dann scheinst du von Häusern zu sprechen, die auch keine Briefpost
auf reguläre Art und Weise zugestellt bekommen können. Ich denke
nicht, daß das hier generelle Relevanz hat.
--
Gerd
> Was er bei einer an eine Packstation verschickte Sendung genau wie
> macht? a) ist das nicht seine Tour und b) hat er da auch keine
> Wohnanschrift.
Du verwechselst hier 2 Dinge: eine Sendung, die gleich an die
Hausanschrift und eine, die gleich an die PS verschickt wurde.
Im ersteren Fall wird so vorgegangen, wie ich geschrieben
habe, im zweiten Fall wird die Sendung wieder mitgenommen
und in der Filiale eingelagert.
Deshalb schrieb ich auch von +1 Tag Verzögerung, denn am
selben Tag wirst du die Sendung so oder so nicht in der Filiale
abholen können.
--
Gerd
> Wenn er nicht an den Briefkasten herankommt.
Das ist die Ausnahme, hatten wir nun schon.
> Doch, wird sehr wohl, siehe oben :-(
Dito - siehe oben.
> Siehe oben.
Dito.
> Unsinn. Selbst, wenn die Karte im Kasten liegt, bin ich 10 Minuten
> zuvor an der Post vorbeigelatscht (ohne zu wissen, daß da ein Paket
> für mich liegt) und darf gleich wieder losrennen, um am geichen Tag
> noch mein Paket zu bekommen. Oder eben siehe oben, wenn Karte per Post
> verschickt, dann dauert es noch ein bis zwei Tage länger.
Ebenfalls Unsinn. Denn egal ob bei der Benachrichtigung
per Karte oder SMS/Email, kannst du die Sendung ohnehin
erst am nächsten Werktag abholen (schau mal genau auf
die Karte drauf!). Ob du nun an der Post vorbeigelatscht bist
oder nicht, ist völlig gleichgültig, denn du wirst dein Paket
an diesem Tag ohnehin nicht bekommen.
Du stilisierst hier die Ausnahme zur Regel und gehst zudem
von völlig falschen Voraussetzungen aus. Etwas mehr Realität
bitte.
--
Gerd
> "Matthias Luetticke" wrote in message news:ikbrn0$d4j$1...@online.de...
>
>> Manchmal ist die Haustür zu und der Briefkasten dahinter unerreichbar
>> für Paketzusteller.
>
> Dann scheinst du von Häusern zu sprechen, die auch keine Briefpost auf
> reguläre Art und Weise zugestellt bekommen können. Ich denke nicht,
> daß das hier generelle Relevanz hat.
Es ist durchaus üblich, daß der Briefpostzusteller einen
Haustürschlüssel hat, nicht aber die ganzen Paketboten.
So war das bei meiner letzten Wohnung, und die Briefträgerin hatte ein
Bändchen mit deutlich zweistelliger Zahl solcher Schlüssel.
--
David Kastrup
> Im Regelfall ist es aber so, daß der Zusteller an die
> Briefkastenanlage "komm", denn bei Bedarf haben die Hausschlüssel.
> Schon mal gesehen?
Nur bei Briefzustellern.
> Und irgendjemand ist meist immer im Haus, der dem Zusteller
> wenigstens die Haustür öffnet.
Dann können diese irgendjemand auch die Sendung für den Nachbarn
annehmen, ansonsten, warum willst du, dass der Paketbote deine Nachbarn
für deine Sendungen belästigt?
>> Manchmal ist die Haustür zu und der Briefkasten dahinter
>> unerreichbar für Paketzusteller.
>
> Dann scheinst du von Häusern zu sprechen, die auch keine Briefpost
> auf reguläre Art und Weise zugestellt bekommen können.
Du meinst, die Briefpost komt per Paketboten?
Harald
> So war das bei meiner letzten Wohnung, und die Briefträgerin hatte ein
> Bändchen mit deutlich zweistelliger Zahl solcher Schlüssel.
Du wirst dennoch nicht bestreiten können/wollen, daß eine
Benachrichtigungskarte im Normalfall problemlos eingeworfen
werden kann - ich habe noch in keinem Haus gewohnt, in dem
das ein Problem gewesen wäre und kenne auch keins. Klar gibt
es solche Einzelfälle.
Wenn man über einen allgemeinen Fall diskutiert, sollte man
sich auch an den Normalzustand halten - und der wird sein, daß
in >>90% aller Fälle eine Benachrichtigungskarte eingeworfen
werden kann. Vermutlich sogar eher knapp unter den 100%.
--
Gerd
> Solange ich denken kann.
> Nur wenn er an den Briefkasten kommt und Lust hat eine Karte
> auszufüllen wirft er sie ein.
Ich habe noch nie eine Benachrichtigungskarte per Post bekommen, sie
wurde immer in den Briefkasten eingeworfen.
> Ich habe den Eindruck, dass die Paketboten sich auch gern den Weg zum
> Briefkasten sparen und lieber am Ende der Tour die Benachrichtigungen
> im Block ausfüllen.
Den Eindruck hatte ich noch nie bzw. bist du der Erste, von dem ich ein
solches Vorgehe hörte.
Michael
>Im Regelfall ist es aber so, daß der Zusteller an die Briefkastenanlage
>"komm", denn bei Bedarf haben die Hausschlüssel. Schon mal gesehen?
Aber nicht der dhl-Fritze, sondern nur der Postbote.
>Und irgendjemand ist meist immer im Haus, der dem Zusteller
>wenigstens die Haustür öffnet.
"Meist" ist sehr variabel. Und jeder Zusteller klingelt auch nicht
erst das ganze Brett durch, vor er aufgibt.
>Dann scheinst du von Häusern zu sprechen, die auch keine Briefpost
>auf reguläre Art und Weise zugestellt bekommen können. Ich denke
>nicht, daß das hier generelle Relevanz hat.
Hallo?! Post und dhl sind zwei paar Schuhe. Jetzt gerafft?
>Deshalb schrieb ich auch von +1 Tag Verzögerung, denn am
>selben Tag wirst du die Sendung so oder so nicht in der Filiale
>abholen können.
Doch, ich schon, problemlos.
>Interessant! Davon höre ich zum ersten mal. Wie stellt denn der
>Briefzusteller die Post zu? Wenn er keinen Schlüssel hat, wie Marion schon
_Der_ hat ja einen Schlüssel.
>anmerkte. Und wie kann der Paketler wissen, daß der Briefler die Post in
>den Briefkasten kriegt?
Weil der Paketler weiß, daß der Postler 'n Schlüssel hat.
>Also das man Briefe/Benachrichtigungen _gar nicht_ los wird, habe ich noch
>nie erlebt. Ja, das muß nichts heißen. Ich frage mich nur, weshalb man sich
>sowas antut? Wenn ich genau weiß, daß ich Probleme mit meiner
>Postzustellung habe oder bekomme, dann ändere ich das doch freiwillig.
Wie denn? Für mich ist das klar, Packstation, egal, wie groß das Paket
ist. Aber so weit waren wir schon mal :)
>Ebenfalls Unsinn. Denn egal ob bei der Benachrichtigung
>per Karte oder SMS/Email, kannst du die Sendung ohnehin
>erst am nächsten Werktag abholen (schau mal genau auf
>die Karte drauf!). Ob du nun an der Post vorbeigelatscht bist
>oder nicht, ist völlig gleichgültig, denn du wirst dein Paket
>an diesem Tag ohnehin nicht bekommen.
Klar bekomme ich noch an genau diesem Tag, das hat sich in den letzten
zehn Jahren nicht geändert.
>Du stilisierst hier die Ausnahme zur Regel und gehst zudem
>von völlig falschen Voraussetzungen aus. Etwas mehr Realität
>bitte.
Wenn man keine Ahnung hat...
> Aber nicht der dhl-Fritze, sondern nur der Postbote.
Und?
> "Meist" ist sehr variabel. Und jeder Zusteller klingelt auch nicht
> erst das ganze Brett durch, vor er aufgibt.
Und?
> Hallo?! Post und dhl sind zwei paar Schuhe. Jetzt gerafft?
Kein Grund ausfällig zu werden, wen du berechtigten
Widerspruch erntest.
--
Gerd
> Doch, ich schon, problemlos.
Das ist schön für dich, für die allgemeine
Betrachtung ist das aber völlig irrelevant.
Seit Jahrzehnten ist es so, daß Sendungen, die
per Benachrichtigungskarte angekündigt wurden,
am nächsten Werktag (siehe Karte) abgeholten
werden können - denn der Fahrer muß von der Tour
erst einmal zurückkommen und die Sendung muß
wieder neu eingelagert werden. Seit den 70ern ist
das an allen Orten so, an denen ich mich aufgehalten
habe.
Ob das auf dem Land, wo man den Paketboten zufällig
kennt oder er zufällig der Schwipschwager ist, anders
läuft, ist nur eine weitere Ausnahme, die vom Thema
ablenkt.
--
Gerd
> Klar bekomme ich noch an genau diesem Tag, das hat sich in den letzten
> zehn Jahren nicht geändert.
Siehe oben - das ist schön für dich, aber irrelevant.
> Wenn man keine Ahnung hat...
Du kannst nun auch noch auf den Boden stampfen und
beleidigt weiter ausfällig werden, aber du liegst schlicht
und ergreifend falsch.
--
Gerd
> Du wirst dennoch nicht bestreiten können/wollen, daß eine
> Benachrichtigungskarte im Normalfall problemlos eingeworfen
> werden kann
Was ist für dich der Normalfall?
Der Normalfall ist häufig im Haus liegende Briefkästen zu denen der
Paketbote häufig keinen Zugang hat, wenn niemand öffnet.
- ich habe noch in keinem Haus gewohnt, in dem
> das ein Problem gewesen wäre und kenne auch keins. Klar gibt
> es solche Einzelfälle.
Wo wohnst du?
In Städten ist es meist der Normalfall, dass die Hauszugänge nicht offen
sind und die Briefkästen innen liegen.
> Wenn man über einen allgemeinen Fall diskutiert, sollte man
> sich auch an den Normalzustand halten - und der wird sein, daß
> in >>90% aller Fälle eine Benachrichtigungskarte eingeworfen
> werden kann. Vermutlich sogar eher knapp unter den 100%.
Ich vermute, dass du einen eher seltenen Fall als den Normalfall
betrachtest.
Wie kommt der Paketbote in die im Normalfall verschlossenen Häuser?
Harald
> Seit Jahrzehnten ist es so, daß Sendungen, die
> per Benachrichtigungskarte angekündigt wurden,
> am nächsten Werktag (siehe Karte) abgeholten
> werden können -
Das war hier früher anders und woanders auch wieder anders sein.
Früher wurden hier die Pakete am Ende der Tour in die Postfilialen
eingeliefert, da konnte man abdens noch abholen, heute werden hier die
Pakete erst am nächsten Morgen zur Postfiliale gebracht.
> denn der Fahrer muß von der Tour
> erst einmal zurückkommen und die Sendung muß
> wieder neu eingelagert werden. Seit den 70ern ist
> das an allen Orten so, an denen ich mich aufgehalten
> habe.
Und deshalb erklärst du das für allgemeingültig?
Im ländlíchen Bereich wird häufig Post un Paket von einer Person
ausgeliefert.
> Ob das auf dem Land, wo man den Paketboten zufällig
> kennt oder er zufällig der Schwipschwager ist, anders
> läuft, ist nur eine weitere Ausnahme, die vom Thema
> ablenkt.
Es ist zwar ein Unternehmen, aber die Organisation ist den jeweiligen
Bereichen angepasst.
Auch kommt es vor, dass Feldversuche gemacht werden, z.B. hatte DHL
einmal die Idee, wie es die anderen mangels Abholstellen machen,
grundsätzlich 2 Auslieferversuche zu unternehmen, da belamst du dein
Paket erst am 3. Tag.
Zum Glück haben sie das wieder fallen gelassen.
Viel sinnvoller wäre eine Option, zur Abholung in der Filale
hinterlegen, Hermes macht es, wenn ich nicht irre, mit seinem Shop zu
Shop Transport.
Harald
> Ich habe noch nie eine Benachrichtigungskarte per Post bekommen, sie
> wurde immer in den Briefkasten eingeworfen.
Ist der Briefkasten frei zugänglich?
Vielleicht hat euer Paketbote einen Schlüssel fürs Haus.
Harald
> Und wie kann der Paketler wissen, daß der Briefler die Post in
>den Briefkasten kriegt?
Er weiss es nicht unbedingt. Es wäre aber sehr ungewöhnlich, wenn es
so gar keine Mögklichkeit gäbe. Ich weiss gar nicht, inwiefern das
geregelt ist.
Nur eins schwebt mir da so im Sinn herum, was aber zumeist mit
scharfen Hunden o.ä. zu tun hat: wenn der Empfänger keinen geeigneten
Zugang bereitstellt, wie der Briefträger sein Zeug loswird, bekommt er
per Zustellungsauftrag sowas wie einen Ausschluss von der Zustellung
mitgeteilt und darf fürdahin sein Zeug auf der Post abholen
(Postfach).
Das ist aber Uralt-Wissen ohne Gewähr, dass es heute noch gilt.
> Das muß nicht hirnlos sein -- es kann durchaus sinnvoll sein, eine
> Sendung auf diese Weise gezielt in die Filiale zu leiten, wenn man eh
> nicht zu Hause ist und die Benachrichtigung-SMS bekommen will, um die
> Sendung auf dem Heimweg gleich noch in der Filiale aufzulesen.
Genau das geht im Regelfall eben _NICHT_. Die Sendung
kann im Regelfall am nächsten Werktag abgeholt werden,
wie nach der Benachrichtigung per Karte auch.
Vor lauter Ausnahmen und Einzelbeispielen ist wohl der
Blick auf das Wesentliche mittlerweile recht verstellt, was
diesen Thread angeht.
--
Gerd
> Ohne PS geht's also auf jeden Fall schneller - ob ich nun
> eine Email/SMS bekomme oder eine Karte im Briefkasten
> vorfinde, ist doch Cardigan wie Hotpants.
Nö. In jedem Fall ist die Sendung "am nächsten Werktag" in der Filiale,
und in jedem Fall kann man sie in fast jedem Fall kurz vor Ende der
Öffnungszeiten schon bekommen. Jedenfalls schneller, als wenn sie beim
netten Nachbarn liegt, der erst um 12 aufsteht und vorher nicht die Tür
öffnet.
Schöne Grüße,
Matthias
--
Matthias Damm -- http://www.macpla.net
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> Vor lauter Ausnahmen und Einzelbeispielen ist wohl der
> Blick auf das Wesentliche mittlerweile recht verstellt, was
> diesen Thread angeht.
Quark. Das geht meiner Erfahrung nach in jeder Post"filiale" (aka privat
betriebene Agentur) fast immer, übrigens in Nürnberg (in diversen
"Filialen") und nicht irgendwo in der Pampa.
Mag sein, daß es darauf ankommt, wie und wann man auftritt (5 Minuten
vor Schalterschluss ist schlecht).
Im Fall eines Ebayers, der eine Paketstation an gegeben hat, wird
selten
von diesem auch noch eine Anschrift dazu gegeben. Deshalb wird das
Paket dann eben morgens umgeroutet in die naechste Postfiliale.
In meinem Fall liegt diese direkt neben der Paketbase wo wir laden.
Wieso soll eine Karte geschickt werden? Diesen Service gibt es in
diesem
Fall meines wissens nicht. Den der Empfänger bekommt ja die
Information
per SMS und E-Mail.
Also kann er direkt nach empfang der E-Mail sich an die Postfiliale
wenden wo besagte Sendung liegen soll.
Ach ja und die SMS bekommt er auch erst, wenn die Sendung in
besagter Filiale Deponiert wurde.
Ja und eine Karte benötigt man auch nicht, rein weg der
Personalausweis
reicht dafür aus, um sich zu Identifizieren.
Hallo Gerd da liegst du an einigen Punkten Falsch.
Ersten steht in der Regel auf der Sendung keine
Postanschrift, sondern nur Name und Nummer
und nun ja vielleicht auch noch die Postanschrift
der Paketstation, aber seltens die des Empfängers.
Den im Fall Ebay, rückt er die seltens raus. Deshalb
haben ja viele eben die Paketsstation als Adresse.
So können sie Praktisch fast Anonym Sachen
bei Ebay kaufen/ ersteigern. Ja der Absender
könnte sogar nur den Nicknamen als Empfängernamen
eintragen. Es würde klappen, also die totale Anymitaet
würde dies bedeuten, außer für die Deutsche Post DHL ;-)
Auch im Bezug auf Postfiliale, wo das Paket hinterlegt
wird, wenn es vom Format garn icht in die Paketstation
passt, liegst wieder falsch.
Die Sendung wird in die naechste moegliche gebracht,
welche vielleicht die Filiale sein koennte, wo auch
Pakete, die an die Postanschrift direkt gesendet worden
sind im Fall einer Benachrichtigung gebracht werden, der
Fall eben ist. Doch ist dies Automatisch eben die Regel.
Im Fall da wo ich Arbeite, ist dies eben nicht so.
Genau und diesen Zustand kenne ich aus einigen Revieren zu genuege.
Glastuer und dahinter die Briefkasten Anlage mit den 100 Briefkaesten.
Ja und die Tuer ist so gut dicht, das man auch die BN Karte nicht
unten
durch schieben koennte. Habe auch schon Faelle gehabt mit nur
3 Wohneinheiten, wo dies mit der Tuer eben so der Fall war.
Klar ich koennte dann die Karte draussen an der Tuer irgend wie
befestigen, aber da koennte sie eben dann auch weg kommen.
Also packe ich die Karte, wenn ich wieder in der Base bin, in einen
Freiumschlag meiner Firma, schreibe die Adresse drauf und werfe ihn
ein.
Wenn es aber der Zufall will, kommt gerade der Briefkollege des weges
und hat wie es der Zufall will auch von diesem Haus einen Schluessel.
Sollte dies nicht der Fall sein, muss er auch eine Benachrichtigung
ein werfen, was er aber ja auch nicht kann ;-), Also versucht er die
Briefe an den drei folgenden Tage für dies Haus zuzustellen und
dann gehen sie, also auch meine Benachrichtigunskarte, wieder
zurueck an den Absender, mit dem Vermerk, das die Sendungen
nicht AGB Gemaess zugestellt werden konnten.
Sprich vollstaendig in einen Briefkasten gesteckt werden konnten.
Schlicht weg dann fuer die Empfaenger Pech gehabt.
Tuerschlitz (Ist im Grunde nur für Zeitungen gedacht) gilt da
nicht als Ordnungsgemaess zugestellt. Ausnahme ist, wenn
die dortigen Empfaenger den Zusteller dafuer eine Vollmacht
schriftlich erteilt haben.
> >Ohne PS geht's also auf jeden Fall schneller - ob ich nun
> >eine Email/SMS bekomme oder eine Karte im Briefkasten
> >vorfinde, ist doch Cardigan wie Hotpants.
>
> Unsinn. Selbst, wenn die Karte im Kasten liegt, bin ich 10 Minuten
> zuvor an der Post vorbeigelatscht (ohne zu wissen, da da ein Paket
> f r mich liegt) und darf gleich wieder losrennen, um am geichen Tag
> noch mein Paket zu bekommen. Oder eben siehe oben, wenn Karte per Post
> verschickt, dann dauert es noch ein bis zwei Tage l nger.
>
> >--
> >Gerd
>
> -ras
>
> --
>
> Ralph A. Schmid
>
> http://www.dk5ras.de/http://www.db0fue.de/http://www.bclog.de/
Irrtum vom Dienst und deshalb haben Paketstation Kunden absofort
ja auch die Moeglichkeit fuer Sendungen die an ihre Postanschrift
gehen, soweit der Absender die Kundennummer auf das Paket
schreibt, dann eine SMS und E-Mail zu bekommen das sie
Zugestellt wird.
Da die Zusteller im Grund normal um 16 Uhr maximal,
kann der Empfaenger auch auf Verdacht an der Postfiliale
vorbei kommen und eben die Sendung gegen Vorlage des
Personal Ausweisses dort abholen.
Etwas was aber so auch jeder andere tun kann.
Also einfach mal auf verdacht bei seiner fuer ihn zustaendigen
Filiale vorbei zu gehen und zu fragen ob dort eine
Sendung fuer ihn liegt. Wichtig ist dafuer im Grunde nur
die Hausnummer und Nachname. Mit den Infos und
dem Tagesdatum Minus 1 oder 2 oder mehr Tagen, kann
man dann nach gucken. Gegen Personal Ausweiss
wird im im Falle des Erfolges die Sendung auch
ohne weiteres ausgehaendigt.
Da manche Kunden meine Handynummer haben oder
ich auch ihre, kann ich auch mit einigen aus machen,
das ich deren Sendung noch vor Beginn meiner
Zustelltour, zur Postfiliale bringe. Wo sie dann
den ganzen Tag, auch ohne eine Karte, diese
abholen koennen.
Meine Kunden wissen so einen Service durch mich
zu schaetzen. ;-)
Nun ja du aenderst dies. Damals, vor 10 Jahren etwa, als mich dieses
Problem
eben nervte hatten diese Kunden nur die Moeglicchkeit sich ein
Postfach zu
nehmen. So mit das Problem Briefe sich fuer sie erledigt hatte, aber
eben
nicht fuer Paket oder Paeckchen Sendungen. Die gingen im letzten
Fall dann nach einigen Zustellversuchen und Lagerung an der
zustaendigen Postfiliale und einer Benachrichtigung per Briefpost,
wo bei diese, wenn man es weis dank Hinweis am Briefkasten
oder auf der Sendung auch dann direkt, ins Postfach,
eben wieder zurueck an den Absender.
Manche Kunden denken eben nicht wirklich nach.
Dies ist aber in vielen Jobs so der Fall.
In meinem ersten erlernten Beruf wurde ich ja auch immer
wieder gefragt wie oft das Wasser im Schwimmbecken den
gewechselt wuerde :-))))). Ja Kunden, nee man glaubt es nicht.
Aber nichts fuer Ungut die Masse ist zum Glueck nicht so.
> Solange ich denken kann.
> Nur wenn er an den Briefkasten kommt und Lust hat eine Karte auszuf llen
> wirft er sie ein.
> Ich habe den Eindruck, dass die Paketboten sich auch gern den Weg zum
> Briefkasten sparen und lieber am Ende der Tour die Benachrichtigungen im
> Block ausf llen.
> Harald
Ja Harald es mag so welche geben und mir haben Kunden dazu
noch ganz andere Sachen erzaehlt. Sprich zwei sassen gerade
bei einer Tasse Kaffee bei einer der beiden in der Kueche,
mit Blick auf die Strasse zusammen. Konnten also meinen
Kollegen sehen wie er aus dem Postauto stieg, keine
Sendung in der Hand, die Strasse ueberquerte und kurz
darauf wieder zum Postfahrzeug zurueckkehrte.
Nun ja er hatte wohl nur etwas schauen wollen.
Tja als die eine Nachbarin eben dann zurueck in
ihr Haus wollte, entdeckte sie eine Rote Karte
((Die waren damals noch Rot Orange ) im
Flur liegen. Sie war fuer eben jene Frau bestimmt,
wo sie gerade Kaffee getrunken hat.
Was ja schon Hammer war. Doch der absolute
Hammer kam dann erst noch ganz dicke.
Ihre Haustuer lag unmittelbar ja neben an,
ja und und in ihrem Hauseingang lag dann
naemlich auch eine Benachrichtigungskarte.
Ja es gibt solche Zusteller und eben solche
wie mich. Denen eine Ehemaliger Chef
eben überzogenen Kundenservice vorwirft.
Der aber auch bei Fehlern die ihm passieren
Verstaendnisvolle Kunden dann hat.
Aber sowie es eben solche Zusteller gibt,
habe ich eben auch Kunden gehabt, wo man glaubt
es kann nicht sein.
Ein Kunde hatte die Karte fuer eine zweite Zustellung
(War damals ja moeglich) eingeschickt. Auf diese
Karte hat er so gut es ging einen kleinen Roman
geschrieben, der wie folgt lautete:
Bitte mehrmals und lange anhaltend schellen und
dann gefaelligst auf jeden Fall 5 Minuten warten.
Bitte oder eine Hinweis das man Gehbehindert
ist.
Komisch dann nur das diese Person in wenigen
Sekunden schon an der Tuer war und Wortlos die
Sendung annahm und nur wiederwillig unterschrieb
und schnell die Tuer wieder schloss.
Also es gibt solche und solche Menschen. Zum Glueck
sind sie fuer mich eher selten gewesen.
Eben wie jene Kundin wo ich nicht ausreichend Wechselgeld hatte
und ihr bis auf 1 Cent nur zurueck geben konnte. Wo drauf sie
den Spiess umdrehte und mir Soviel Geld gab, das sie mir 2 Cent
schuldig blieb und dies eben mit der Super Aussage, die Post
waere ja Reich und auch die Aussage das ich ja das Minus fuer
sie zu bezahlen haette, konterte sie dann nur, dann haette ich eben
fuer ausreichend Wechselgeld zu sorgen und nicht sie.
Ach ja bei der Nachnahme ging es nur um 11.97 €.
Da ist es auch fuer einen langjaerigen Zusteller schon hart ruhig
und besonnen zu bleiben.
Nun da koennte ich dir auch viele Beispiele aus meinem Aktuellen
Bezirk nennen.
Wo der Briefzusteller eben riskiert oder vielleicht auch die Vollmacht
hat,
die Briefe hinter das Gitter des Tuerfensters klemmt. Im Ersten Fall
kann er da
Probleme bekommen, wenn er dabei von einem unserer Qualitäts Managern
erwischt wird. Was auch dann der Fall ist, wo der Briefkasten draussen
liegt,
die Sendungen aber so gross waren, das sie eben nicht reingepasst
haben,
sie eben dann raus guckten. Was aber so gegen die AGB verstoesst.
Der Zusteller waere in so einem Fall verpflichtet den Empfaenger mit
einer Nachrichtigungskarte zu benachrichtigen und eben zu Informieren,
das eine Sendung fuer ihn an einer Postfiliale hinterlegt wird.
Was so aber eben auch bei den Kunden wieder auf Unverstaendniss
stossen wird.
Wie man es macht, viele Kunden sind trotzdem nicht zufrieden
und wollen auch die AGB, egal ob als Empfaenger oder Absender
weder lesen, noch akzeptieren. Egal bei welcher Firma dies der
Fall ist. Dies habe ich schon lange Erkannt und dies schon
in anderen Berufsbereichen wo ich taetig war und diese erlernt
habe. Also auch in Sachen eben Vertraege die oft viele eben
Unwissend jeden Tag mehrmals abschliessen.
Klar so bald du die SMS oder E-Mail, wobei man dank Smartphone mit
Internet Mail Kontakt
auch informiert wird, kannst du dein Paket abholen und nicht erst am
naechsten Tag.
Fall direkt an die Hausanschrift, kann aber auch ohne die
Benachrichtigungskarte,
vielleicht weil er per Handy durch Verwandte über diese auch
informiert wurde
oder sie schlichtweg in der Hektik Zuhause vergessen hat, ohne
Probleme abholen.
Der Angstellte der Filiale, benoetigt nur Hausnummer, Nachname und
Datum gegebenenfalls
um mit diesen Infos nach zu sehen.
Bei Erfolg kann er diese Sendung gegen Vorlage des Personalausweises
auch ohne
Probleme aushaendigen. Im Fall Paketsendung leistet der Empfaenger
dann ja auch
eine Unterschrift. Im sonstigen Falle wird die Angstellte wohl auch so
klar machen
koennen, das die Sendung schon ausgehaendigt wurde, wenn einer aus dem
Empfaenger Haushalt ohne den schon Informierten davon zu Informieren,
versucht
die Sendung abzuholen.
Also einfach bei solchen Fragen mal einen alten Paketzusteller hier
fragen ;-),
die Infos die wir dann geben haben in der Regel Hand und Fuss. Den wir
haben dafuer eben langjaehrige Erfahrung schon gesammelt. Wobei eben
vieles moeglich ist, was manche so nicht glauben koennen oder wollen.
Nun ich habe diese Realitaet und nutze und lebe sie ;-)
und werter Gerd, du liegst hier falsch. Mag sein das dies
so nicht eben ueberall umgesetzt wird wie ich es umsaetze,
aber es ist mehr drin oder eben auch nicht, als wie manche
Menschen meinen das es so der Fall ist und dies ist dann
oft eben auch nicht ein einzellfall, sondern oft Standard.
Standard der alle Zusteller, egal welcher Firma und egal
ob Brief oder Paket, dann immer wieder viel Zeit kostet.
Man kann auch nicht immer heutzutage davon aus gehen
das in einem 6 Wohnungen, plus 100 Minus4 Haus dann einer
zu erreichen ist. Wir aber trotzdem die Zeit, soweit wir sie
dann auch haben Investieren.
In manchen Faellen oeffnet dann sogar einer, geht aber
nicht an die Wohnungstuer oder wenn doch bekommt
man nur ein Nein ich nehme nichts fuer die nachbarn
an und im schlimmsten Fall wird man mit Beledigungen
und Drohungen ueberschuettet. Im ganz schlimmsten Fall,
ist mir auch schon passiert, werden einem sogar schlaege
angedroht, wenn man nicht schnell verschwindet.
Im besagten Fall waehlte ich uebrigens 110 und begam die
Bandansage das im Moment alle Leitungen besetzt sind
und ich es spaeter noch ein mal versuchen sollte.
Na ja so kommt man auf jeden Fall an den Briefkasten.
Aber ich habe es auch schon erlebt, das ich den Nachbarn
hinterm Fenster sah, dieser mir trotzdem nicht oeffnete.
Ich aber auch keine moeglichkeit hatte die Karte sonst
irgend wie unter der Tuer durch zuschieben.
Wie schon so oft von mir hier geschrieben, in den 20 Jahren
die ich nun als Paketzusteller unterwegs bin, habe ich
soviel erlebt, das die Sache mit einzelfaelle sehr selten
der Fall ist. Hingegen aber vieles ich dann sehr oft
erleben muss.
Was meinst wie Frustierend es fuer einen ist, wenn einer
die Tuer aufdrueckt, man bis uns Dach die rauf laeuft, sich
keiner meldet und man dann doch eine Karte ausfuellen muss,
Was ich schon mehr oft genug erleben durfte. Wenn man dann
noch gerade zum Auto ist und den ruf aus dem Fenster hoert,
haben sie etwas fuer mich und dies der Fall eben ist und man
dann als Antwort nur bekommt, man habe ein Telefongespraech
gefuehrt und das Paket haette man doch ruhig vor die Tuer legen
und selbst unterschreiben koennen, muss man sich schon
gewaltig in der Hand haben um nicht zu explodieren. Besonders
dann wenn der besagte Kunde fast unter dem Dach wohnte.
Genau wie wenn ich hier so einiges eben lese, wo Kunden eben
kein Verstaendniss fuer bestimmte Faelle eben haben, auch wenn man
es denen noch so gut erklaert ja sogar Loesungen und Informationen
ueber andere Wege gibt. Da muss man sich auch schon gewaltig im Griff
haben. ;-))
> Ja der Absender
>könnte sogar nur den Nicknamen als Empfängernamen
>eintragen.
Nach wiederholtem Missbrauch der PS und dem Ausspähen oder
Weiterverkauf von PS-Daten sind die Paketzusteller AFAIK gehalten, den
auf dem Paket angegebenen Namen mit dem im System zu vergleichen. Wird
beim Einlegen in die PS angezeigt oder so.
Und ich als Filialmitarbeiter weigere mich rigoros, ein PS-Paket
auszuhändigen, wenn der Empfänger nicht an Hand seines Namens und
Ausweises identifiziert werden kann. Ich hatte schon so anonyme
Pakete. Die Kundin wollte sich beschweren, ich hab sie noch dazu
ermuntert. In der Filiale kam aber diesbezüglich nie was an, also wars
nicht falsch.
Gerd komme und und ich zeige dir sogar ein ganzes Wohnviertel, wo kein
Zeitungsschlitz ist und man die Karte nur mit viel Glück unter der
Tuer
durch bekommt. Ein Teil diese Haeuser gehoert einer
Wohnungsgenossenschaft
und dies hat nun endlich warum auch immer reagiert und im Vorgarten
vor den
Haustueren freistehende Briefkastenanlagen aufgestellt. Doch der
Besitzer der
restlichen Haeuser, also dem ist es egal.
Ansonsten kann ich dir auch so eine grosse Zahl an Hauessern zeigen,
wo du
eher selten einen erreichst. Hatte schon einige Stammbezirke und in
jedem gab
es Empfaenger, die ich innerhalb von 3 und mehr Jahren nicht ein
einzigstesmal gesen
habe und sogar deren Nachbarn ebenso selten mal zu Gesicht bekam.
Vielleicht haben
sie ja eben auch nur nicht geoeffenet haben, weil sie vor dem Haus das
Postauto
stehen sahen.
Melde dich doch einmal als Saisonkraft bei einem Paket oder
Briefzustellungs Unternehmen.
Dann wirst du auch noch eine weitere Besonderheit in diesem Bereich
kennen lernen.
Namen an Schellen oder Briefkastenanlagen, halten viele wie auch die
Hausnummer
fuer total unnoetig. Ja und wenn du es noch Hammer haerter haben
willst, so kann ich
dir sogar einen Wohnsilo zeigen, wo es keine Briefkastenanlage gibt,
wo da dann an
jeder Haustuer ein Briefkasten haengt. Was fuer den Briefzusteller
zwar in der Zustellzeit
berechnet wird, aber eben nicht fuer alle anderen Zusteller. Ach ja
und an den wenigsten
ist auch ein Name dann zu finden. Knapp mal an hand der Schelle kann
man sagen das
der Empfaenger dort wohnt, aber eben nicht auf welcher Etage und in
welchem der 4 Gaenge
auf jeder Etage. Okay solche Haeuser sind selten, aber es gibt sie.
Auch habe ich schon in gwissen Wohngegenden der unteren Hunderttausend
Eingaenge
gehabt, die mich ab Hoehlen erinnern.
Aber eben so habe ich auch in Villengegenden schon zugestellt, der
oberen Tausend oder Oberen
100, wo man es nicht fuer noetig haelt Namen und Hausnummer an zu
brigen und die Villen
sogar dann Bunt im Wald verteilt sind.
Bei dem was ich so alles da erleben konnte, koennte ich Buecher mit
fuellen ;-).
Also bevor man meint man wuesste alles, sollte man schon denen
glauben, die eben
damit ihr Geld verdienen. Aber kein Problem ich bin ueber dein
Unwissen nicht Sauer,
den ich habe mich an solches Unwissen in der Menschheit schon gewohnt,
wie eben
an die Frage in meinem ersten Erlernten Beruf, wo Badegaeste immer
wieder wissen
wollten wie oft den das Schwimmbeckenwasser gewechselt wird in der
Woche. :-)
Also in den ganzen 20 Jahren meiner Post Tätigkeit, habe ich
von der Zusendung der Benachrichtigungskarte auch nur ich denke
mal 10 mal Maximal gebrauch gemacht. Ja und da eben bei einigen
Kunden leider dann bis zu zwei mal. :-( Der zeitaufwand ist echt
nervend.
Doch ich bekomme ihn ja im gegensatz zu den Hermes, DPD und GLS
Zusteller bezahlt, die ja im letzten Falle sogar ganz leer ausgehen.
Also fuer ihre eben Zustellversuchen kein Geld sehen. Eben so mit
Umsonst gearbeitet haben.
Also zwei verschiedene Paar Schuhe stimmt nicht.
Bildlich gesehen ist der Paketbereich die Socke
und die Briefpost dann der Schuh. ;-)
Aber okay, die Versandwege sind nicht die
selben. Die Fahrzeug Farbe schon, soweit keine
Spediteure aus dem Pool es tun.
Also genau genommen gehört Momentan Organisatorisch, aber nur das
Personal
und die Arbeit als solches, der Paketbereich der Briefpost, also meine
Obersten
Chefs ist im Grunde Chef des Briefbereiches :-). Ja und er ist mit uns
langsam
zufriedener, wegen des steigenden Paketaufkommens, was wir immer
wieder
schaffen zu bewaeltigen, so etwas von zufrieden.
Ich kann dir aber aus der Berufswelt da noch ganz andere Dinge sagen,
wo eine
Firma der einer anderen gehoert aber ueber Umwege gehoeren sie sich
dann
am ende sogar selber noch ;-).
Lieber Gerd, da liegst wie so oft eben falsch. Wenn man Freundlich,
auf Verdacht eben
sogar in der Filiale seines Vertrauens nachfragt, bekommt man bei
Erfolg die Sendung
gegen Vorlage eben des Personalausweises sogar sofort ausgehaendingt
und dies
ohne das man mit dem Angestellten verwandt oder zusammen in einem
Verein Mitglied
ist oder dem selben Bundesliga Fussballverein Huldigt.
Selbst wenn man stur nach fragt, wird einem das Paket sogar
ausgehaendigt, weil die
Postfiliale den Platz fuer andere Pakete braucht.
Ja und vor 15 Jahren konnte der Kunde sogar in der Sommerzeit dies
schon um 11 Uhr
ausprobieren. Sowei der Zusteller das damalige Postamt direkt
belieferte. Kam er erst
nach 12 oder 13 Uhr, hatte er aber keine Sendung mehr zum Zusellen,
musste er
wenn das Postamt eine Mittagspause hatte, warten bis es wieder
aufmachte. Zum Glueck
gab es dann Zahlencode Tuer Oeffner. Etwas was an einem Samstag sehr
gut war.
Das mit 11 Uhr hat sich zwar inzwischen erledigt, aber so zwischen 15
und 17:30 ist dies
schon moeglich und so manche Postfiliale, die eben in Subunternehmer
Hand ist, ist
dann auch ueber jeden Kunden Froh, der sich heute eben nicht an den
Standard Aufdruck
"Abzuholen erst am naechsten Tag um ...." haelt, sondern schon gleich
am selben Tage
vorbei schaut. Den der Lagerplatz dort ist eben absolut begrenzt und
oft wird der eben sehr
knapp.
Ach ja Frueher hatten wir da auch die Fall noch zwischen heute und
ab ..... und Morgen ab ....
Doch dies hat sich ja nun geaendert ;-).
Aber wie gesagt, wenn du dies noch nie ausprobiert hast, bist du
entschuldigt, ansonsten....
Na ja ich weiss dann auch nicht was du da falsch gemacht hast.
Ach ja ich hatte auch mal einen Kunden, wo die
Benachrichtigungskarten, die ich eben unter
der Tuer durch schieben musste, weil eben die Briefkaesten im Hausflur
sich befanden,
dank der netten Mitmieter weg kamen. Der Kunde hat dann schon mal
selbst sich bei
seiner fuer ihn zustaendigen Postfiliale erkundigt und so bekam er
eben seine Sendungen,
bevor diese wider an den Absender zurueck gingen.
Nun damit dieser Kunde aber trotzdem gleich sah, das eine Sendung
vorliegt, habe ich das
DHL von meinem Paketbenachrichtungs Aufkleber abgetrennt und auf seine
Schelle geklebt.
Das haben wohl die Nachbarn nicht gecheckt :-)))). So kam der
Empfaenger dann schneller
an sein Paket. Sowei ich nicht auch mal das Glueck hatte, das jemand
von den immer anwesenden
Bewohnern dieses Hauses mir die Tuer versehentlich die Tuer oeffneten.
Da war in diesem
Falle in der Regel naemlich immer. Bin ja nicht Taub oder Blind ;-)).
Also nicht alles, nur weil man es eben nicht so erlebt hat, als
abwegig abtun. Die Deutsche
Post war immer schon sehr Flexibel, nur haben das nicht wirklich viele
bemerkt. Die
regen sich dann viel lieber ueber Einzelfaelle auf, die in den Medien
zur besten Sendungszeit
Polemisch breitgerollt wird.
In einem Fall hat man sogar nur 3 Pakete auf gegeben und dies nicht
nur bei einem Unternehmen,
nei jedes Wurde bei einem anderen aufgegeben. Bei den Problemen oder
weil der eine eben
anders handelte, als der Zusteller eines anderen Unternehmens, hat
dieser Sender nicht
wirklich nach geharkt.
Doch haben sie den Test trotzdem faktisch als Repraesentativ
hingestellt. Aber selbst wenn man,
wie es einige Tester ja auch tun 100 oder auch Tausend Sendungen auf
den Weg, bei einem und
dem selben Unternehmen bringt, ist das doch bei einem Sendungs
aufkommen von mehreren
Millionen immer noch nicht Repraesentativ.
Ist ja wie beim Fernsehen, wo Sendungen wegen angeblicher Beliebtheit
oder eben nicht bleiben
oder abgesetzt werden. Dafür aber nur das TV Verhalten von knapp 5
Tausend oder weniger Haushalten
zu Grunde legt, fuer ca 55 Millionen Haushalte in Deutschland.
Also es ist die Moral von der Geschichte eben nicht immer so wie es
einige oder auch nur in
deinem Falle ein einzelner es wahr nimmt ;-)
> Auch kommt es vor, dass Feldversuche gemacht werden, z.B. hatte DHL
> einmal die Idee, wie es die anderen mangels Abholstellen machen,
> grunds tzlich 2 Auslieferversuche zu unternehmen, da belamst du dein
> Paket erst am 3. Tag.
> Zum Gl ck haben sie das wieder fallen gelassen.
> Viel sinnvoller w re eine Option, zur Abholung in der Filale
> hinterlegen, Hermes macht es, wenn ich nicht irre, mit seinem Shop zu
> Shop Transport.
>
> Harald
Sprich den Paketzusteller deines Vertrauens an und du kannst dies so
auch
ueber ihn moeglich machen. Also gib ihm einfach ein Formloses
schreiben,
in dem du darum bittest das alle deine Sendungen direkt in einer
Filiale
deines Vertrauens hinterlegt wird und du darüber per Benachrichtigungs
Karte
dann informiert wirst. Du kannst das auch auf die Tage Montag -
Freitag eingrenzen
oder auf nur bestimmte Tage.
In allen anderen Fällen, kann ich nur sagen, sprecht mit dem Zusteller
eures Vertrauens.
Ich habe einen Kunden, da weiß ich das er oft eben fuer mehrere Tage
nicht da ist und
da stcke ich dann eine Karte rein, das ein Paket vorliegt und ich auf
einen Anruf von
ihm warte, wann ich es noch einmal zustellen kann. (Handy Zeitalter
macht eben
vieles heute moeglich was frueher nicht so moeglich war ;-)) ) und
lagere eben das
Paket fuer eine oder laenger ein. Der Absender (Versandhaus) ist
bestimmt ueber
diese Form auch froh. Den sein Ziel wird so eben besser erreicht.
Es gibt da uebrigens auch Versandhaeuser, die selbst wenn der Kunde
die
Annahme verweigert, wollen das die Sendung eingelagert wird fuer eine
Woche
und sie Informiert darueber werden, dafuer zahlen die sogar extra.
Wie schon auch Gerd ich es gesagt habe, die Deutsche Post DHL ist
Flexibler als
wie manche meinen. Ach ja die Info die du da per Papier an den
Zusteller gibst
wird als Besonderheit in den Scanner des Zustellers eingetragen, so
weiss
auch jeder andere Zusteller der in dem Revier unterwegs ist, gleich
was Sache ist.
Da kann aber auch die Kundennummer fuer die Paketstation stehen.
So koennen dann Pakete fuer eben diese Kunden, die warum auch immer,
nicht
direkt an die Paketstation geschickt worden ist oder wo der Absender
diese Nummer
neben der Hausanschrift als Zusatz hin zu gefügt, diese Sendung dann
versehentlich
an den Zusteller der Hausanschrift gegangen ist, was aber in dem Fall
fuer uns
auch kein Problem ist, soweit auch noch die Nummer der Paketstation
dabei steht.
In jedem Falle, wenn wir Kundennummer und die Wunschpaketstation
Nummer haben
koennen wir das Paket auch sofort trotzdem in die Paketstation
einliefern und der
Empfaenger bekommt dann wie gewohnt seine Info SMS und E-Mail
zugesendet.
An alle anderen, sprecht ruhig einmal den Zusteller eures Vertrauens
an, wir koennen
zwar nicht alle Wuensche erfuellen aber vieles dann doch. Ach ja, wenn
einer eben
nur Samstag wirklich Zuhause erreichbar ist und sein Wunsch dann eben
ist er wuerde
gerne seine Sendungen gesammelt am Samstag zugestellt bekommen, ist
dies eben
kein Problem. Nun ja im Grunde genommen ist dies kein Problem.
Manchmal
stoesst man da vielleicht noch auf einen Zuisteller oder der hat einen
Vorgesetzten,
welche eben sich dann stur stellen. Da hilft dann nur sich an eine
Stelle hoeher zu
wenden, da wird man so kann ich das nur sagen auf jeden Fall gehoert
auch wenn der
Wunsch noch so ausgefallen sein mag.
>> Ja der Absender
>>könnte sogar nur den Nicknamen als Empfängernamen
>>eintragen.
> Nach wiederholtem Missbrauch der PS und dem Ausspähen oder
> Weiterverkauf von PS-Daten sind die Paketzusteller AFAIK gehalten, den
> auf dem Paket angegebenen Namen mit dem im System zu vergleichen. Wird
> beim Einlegen in die PS angezeigt oder so.
> Und ich als Filialmitarbeiter weigere mich rigoros, ein PS-Paket
> auszuhändigen, wenn der Empfänger nicht an Hand seines Namens und
> Ausweises identifiziert werden kann. Ich hatte schon so anonyme
> Pakete. Die Kundin wollte sich beschweren, ich hab sie noch dazu
> ermuntert. In der Filiale kam aber diesbezüglich nie was an, also wars
> nicht falsch.
Und das Paket ist dann zurückgegangen oder hat es ein paar
Stunden später ein Kollege 'rausgegeben? :-)
Tim
Gerd noch einmal, ich bin Paketzusteller der Deutschen Post DHL und
dies schon seid
2 Jahrzehnten. Ich bin anfangs auch nur in einer Stadt unterwegs
gewessen. Bin dann aber
auch weil andere Städte Personal Probleme hatten, an diese Verliehen
worden und so
kann ich sagen, das deine Sichtweise der Realitaet eben dann an der
selben absolut
vorbei geht.
Nur weil du eben deine Paketzusteller nie gefragt hast, sondern alles
als gegeben hin genommen
hast, kenne da auch viele Kunden eben, wo ich ein Retoure Paket im
Hintergrund gesehen habe
und diesen das Angebot gemacht habe es mit zu nehmen (Ganz frueher
habe ich gesagt das
ich den Retoure Beleg am naechsten Tag gestempelt zurueck bringe,
heute kann ich es gleich
selbst einscannen und dafuer dann Unterschreiben), die Kunden dann
ganz ueberrascht waren
das dies moeglich ist. Ja und dies gilt so nicht nur fuer eben Retoure
Sendungen, sondern
fuer jede und ich betone fuer jede Freigemachte Sendung. Also egal ob
Briefmarken oder
die Freeway Paketmarke. Ich habe auch als Nicht Landzusteller kein
Problem damit Brief
an zu nehmen. Den bei Einschreiben mit Rückantworte Karte, muss ich
diese ja auch irgendwo
lassen. Die gehen wie inzwischen auch die Tageseinnahmen Abrechnungen
in einen Briefbehaelter
und werden dann an die Briefabteilung weiter geleitet.
Es gilt eben der Spruch, nur wer fragt dem kann auch geholfen werden.
Wer nicht fragt, wird eben
unwissend ueber alle die Vorteile die er haette nutzen koennen, irgend
wann mal sterben.
Unwissend ist aber dank des Internetes im Grunde da nicht mehr
Moeglich. Nur muss man dann,
wie eben in deiner Person, diese Fachwissen auch annehmen und als real
dann Akzeptieren und
eben nicht verbissen darauf eben beharren das die welche damit ihr
Brot verdienen oder eben als
Kunden schon laengst dieses Wissen nutzen, eben weil sie ihre
Zusteller gefragt haben.
Du wuedest wohl nicht mit allen Sinnen erfassen koennen was da oft
dann moeglich ist.
Ja und ich muesste dazu hier ganze Seiten fuellen, um auf jede diese
Moeglichkeiten ein zu gehen
und dich darueber eben zu Informmieren.
Fuer meinen Kundenstamm, habe ich da die Kontakt Moeglichkeiten auch
noch viel weiterer ausgebaut,
als dies eben durch meinen Arbeitgeber der Fall ist. Aber der tut auch
schon eine ganze Masse.
Vieles eben auch wozu alle unsere Konkurrenten nicht in der Lage sind
und es auch gar nicht wollen.
Sprich Paketstation, Post einlagern, Post nachsenden und noch so
manches andere. Trotzdem
wollen viele dann doch wegen des ach ja so guenstigen Preises lieber
einen der anderen Nutzen.
Dabei, wenn man sich ein wenig Informiert, haben wir auch Guenstige
Preise.
Tipp da zum Schluss noch. Kauft euch ein Dickes Paket Freeway
Paketmarken. Bei Hundert springt dann ein
schoener Rabbat auch raus. Noch besser ihr legt da dies dann mit 10
anderen zusammen aus.
So hat jeder 10 Marken, die ihn Flexibel machen. Doch die naechsten
Jahre nutzt man nur die
Online Frankierung und erst nach einer oder mehreren Preiserhoehungen
nutzt man die
Freeway Paketmarken. Doch aber dann zum Preis des Zeitpunktes des
Erwerbes. ;-)
Kleiner witz zum Schluß. Es hat da mal Lucky Paeckchen marken vor über
ich glaub 15 Jahren
gegeben. Die waren eine Sonderaktion der Deutschen Post. Nichts desto
trotz, habe ich sie
noch lange auf Päckchen kleben gesehen und sie waeren selbst heute
noch Gueltig.
Den wie auf den Freewaymarken, stand da auch kein Ablaufdatum und eben
auch keine
Preisvorgabe wie bei Briefmarken drauf und ach ja bis zu 20 Kilo
konnte man damit verschicken.
Die Marken gab es wie die heutigen Freeway Päckchen Marken im Bund mit
einem Paketset.
und dies fuer damals ich glaube 7,50 DM.
Also tue nicht alles immer als nicht moeglich ab, den es ist doch mehr
moeglich als wohl
dein Glauben es verkraften kann
> Eben wie jene Kundin wo ich nicht ausreichend Wechselgeld hatte
> und ihr bis auf 1 Cent nur zurueck geben konnte. Wo drauf sie
> den Spiess umdrehte und mir Soviel Geld gab, das sie mir 2 Cent
> schuldig blieb und dies eben mit der Super Aussage, die Post
> waere ja Reich und auch die Aussage das ich ja das Minus fuer
> sie zu bezahlen haette, konterte sie dann nur, dann haette ich eben
> fuer ausreichend Wechselgeld zu sorgen und nicht sie.
> Ach ja bei der Nachnahme ging es nur um 11.97 €.
>
> Da ist es auch fuer einen langjaerigen Zusteller schon hart ruhig
> und besonnen zu bleiben.
Ich kann mich über meine Zusteller nicht beklagen.
Nett, Freundlich zuvorkommend, ich beschwere mich auch nicht, wenn die
Benachrichtigung erst am nächsten Tag kommt, weil er nicht ins Haus kam
und dafür nicht meine Nachbarn belästigt hat.
Wofür ich aber wenig Verständnis habe, dass ihr nicht mit ausrechend
Wechgselgeld ausgestattet seid.
Mit heutiger Technik ist es sogar problemlos möglich den Bedarf recht
gut zu kalkulieren, zumindest im Hartgeldbereich.
Es sit ein wenig vermessen vom Empfänger zu erwarten das Geld passend zu
haben, obwohl ich es in Regel einrichte, wenn ich eine Nachnahme
erwarte.
Harald
> Also in den ganzen 20 Jahren meiner Post Tätigkeit, habe ich
> von der Zusendung der Benachrichtigungskarte auch nur ich denke
> mal 10 mal Maximal gebrauch gemacht.
Bei mir passiert es relativ häufig, daher wundert mich deine Aussage.
Der Paketbote kommt nicht ins Haus und die Karte kommt am nächsten Tag
mit der Briefpost.
> Ja und da eben bei einigen
> Kunden leider dann bis zu zwei mal. :-( Der zeitaufwand ist echt
> nervend.
Das kann ich nicht verstehen?
Woraus resultiert der Zeitaufwand?
Die Karten am Ender der Tour en Block auszufüllen und einzutüten stelle
ich mir weniger Aufwendig vor als bei Nachbarn zu klingeln um ins Haus
zu kommen. Die Karte muss ohnehin ausgefüllt werden was Mehraufwand ist,
ist den Brief zu adressieren.
Hier könnte die Post übrigens Mitarbeiterzeit sparen,
Fensterbriefumschläge sind lange erfunden und die karten kann man
geeignet gestalten.
Harald
>Kein Grund ausfällig zu werden, wen du berechtigten
>Widerspruch erntest.
Berechtigter Widerspruch? HallO?! Wohne ich in der Mondstr. 10 in
Fürth, oder Du?
>Seit Jahrzehnten ist es so, daß Sendungen, die
>per Benachrichtigungskarte angekündigt wurden,
>am nächsten Werktag (siehe Karte) abgeholten
>werden können - denn der Fahrer muß von der Tour
>erst einmal zurückkommen und die Sendung muß
>wieder neu eingelagert werden. Seit den 70ern ist
>das an allen Orten so, an denen ich mich aufgehalten
>habe.
Und wenn der Paketbote um 17 Uhr seine Tour beendet hat, dann ist
gegen 17.30 oder 18 Uhr das Paket eingelagert und abholbereit. So
klappt das bei uns, und das reproduzierbar. Ich habe hier keinerlei
Anspruch einer Allgemeingültigkeit geäußert, sondern geschildert, wie
das hier abläuft, und warum es hier besser ist, generell an die
Packstation zu adressieren,
>Du kannst nun auch noch auf den Boden stampfen und
>beleidigt weiter ausfällig werden, aber du liegst schlicht
>und ergreifend falsch.
Du kapierst es immer noch nicht. Ich schildere hier einen Einzelfall,
der ein gewisses Vorgehen sinnvoll macht, weil es ansonsten zu zwei
Tagen Verzug in der Zustellung kommen kann. _Jetzt_ kapiert?
> Er weiss es nicht unbedingt. Es wäre aber sehr ungewöhnlich, wenn es
> so gar keine Mögklichkeit gäbe.
Eben das meine ich doch auch. Irgendeine Möglichkeit die
Benachrichtigungskarte unterzubringen gibt es i.d.R. immer.
> Ich weiss gar nicht, inwiefern das geregelt ist. Nur eins schwebt mir da
> so im Sinn herum, was aber zumeist mit scharfen Hunden o.ä. zu tun hat:
> wenn der Empfänger keinen geeigneten Zugang bereitstellt, wie der
> Briefträger sein Zeug loswird, bekommt er per Zustellungsauftrag sowas
> wie einen Ausschluss von der Zustellung mitgeteilt und darf fürdahin
> sein Zeug auf der Post abholen (Postfach). Das ist aber Uralt-Wissen
> ohne Gewähr, dass es heute noch gilt.
Das gilt meines Wissens auch heute immer noch. Das ist aber nur die letzte
Möglichkeit, nachdem ein QM (Qualitätsmanger) mit dem Kunden persönlich
über die Sache gesprochen und sich dieser immer noch wenig für die Belange
des Zustellers interessiert.
>Und das Paket ist dann zurückgegangen oder hat es ein paar
>Stunden später ein Kollege 'rausgegeben? :-)
Ich drücks mal so aus: ich habe mich nicht weiter für das Paket
interessiert, nachdem ich es als "unzustellbar" beschriftet und in den
Abgang gelegt hatte. Möglich ist das, anderen ist das wurscht.
>Fensterbriefumschläge sind lange erfunden und die karten kann man
>geeignet gestalten.
Pff! Geeignet ausfüllen und richtig falten ist alles.
Wer faul sein will, sollte zumindest schlau sein ;-)
Die DHL selbst wird kaum so interessiert daran sein, den Zustellern
das noch zu vereinfachen, dass die die Neugestaltung der Karten
beauftragt (kost ja auch Geld!)
>Wofür ich aber wenig Verständnis habe, dass ihr nicht mit ausrechend
>Wechgselgeld ausgestattet seid.
Zu teuer. Zu dem Geldbetrag der dann tagtäglich spazieren gefahren
wird, kommt noch mehr Logistik (Wechselgeld bestellen an Statt nur
Geld abzuliefern), Personal (das morgens den Zustellern das
Wechselgeld zuschreibt) und Zeitverschwendung beim vorhandenen
Personal.
Und Nachnahmen sind heutzutage relartiv selten geworden.
Wundert mich, dass du dir nicht die Kundenkarte nimmst. Immerhin wird
das erst Tage später abgerechnet. Vermutlich aus Prinzip?
> Quark. Das geht meiner Erfahrung nach in jeder Post"filiale" (aka privat
> betriebene Agentur) fast immer, übrigens in Nürnberg (in diversen
> "Filialen") und nicht irgendwo in der Pampa.
Ausnahmen, Ausnahmen, Ausnahmen...alles Geisterfahrer!
Im Einzelfall geht es eben NICHT und je nach Uhrzeit geht es
auch NICHT. Und wenn man einen griesgrämigen Mitarbeiter
am Schalter hat, geht es auch NICHT. Ich habe oft genug gesehen,
daß es NICHT ging.
Da ist das Argument dann Unsinn, man wäre ohnehin an der
Post vorbeigelatscht. Es gibt keine Garantie, daß man das
Paket an diesem Tag noch bekommt, so einfach. Wer nicht
doppelt hinlatschen will, geht am nächsten Tag hin, so wie
es auf der Karte steht.
> Mag sein, daß es darauf ankommt, wie und wann man auftritt (5 Minuten
> vor Schalterschluss ist schlecht).
Ob man nasebohrend am Schalter steht oder im edlen
Zwirn dürfte für diese Frage recht irrelevant sein. Es wird
eher um interne Abläufe und Uhrzeiten gehen.
--
Gerd
> Du kapierst es immer noch nicht. Ich schildere hier einen Einzelfall,
> der ein gewisses Vorgehen sinnvoll macht, weil es ansonsten zu zwei
> Tagen Verzug in der Zustellung kommen kann. _Jetzt_ kapiert?
Du hast eine "interessante" Art, deine falschen Standpunkte
zu vertreten - mit ansteigender Laustärke und sinkendem Niveau.
Ich denke eher, du "raffst" nicht, daß es hier um eine allgemeine
Frage ging und nicht ob man in Fürth oder Wanne-Eickel sein Paket
kurz vor Torschluß noch bekommt oder ob dein Haus von keinem
Zusteller niemals nicht betreten kann - das ist doch nicht die Realität!
Ich bleibe dabei:
Im *Normalfall* macht es keinen Sinn, eine sperrige Sendung
absichtlich an die PS zu schicken, um eine Umleitung zu erreichen.
Da kannst du nun gerne wieder dagegen sein, aber deine
persönlichen Erfahrungen sind hier auch nicht mehr wert
als die anderer Diskussionsteilnehmer.
Sag doch das nächste Mal einfach, wenn du zu einem
allgemeinen Thema mit speziellen Sonderfällen antwortest,
die für das Thema nur bedingte Relevanz haben.
--
Gerd
> Und wenn der Paketbote um 17 Uhr seine Tour beendet hat, dann ist
> gegen 17.30 oder 18 Uhr das Paket eingelagert und abholbereit. So
> klappt das bei uns, und das reproduzierbar. Ich habe hier keinerlei
> Anspruch einer Allgemeingültigkeit geäußert, sondern geschildert, wie
> das hier abläuft, und warum es hier besser ist, generell an die
> Packstation zu adressieren,
Eben - du, hier und in Fürth. Was ich von Anfang an gesagt habe ist,
daß Einzelfälle und Sonderfälle für die allgemeine Betrachtung keine
besondere Rolle spielen. HIER ist es nicht so und da und dort auch
nicht. Vielleicht "raffst" du das mal und kühlst dich mal etwas ab.
--
Gerd
Korrekt, aber auch nur in diesem Falle, sprich Paketstation und du am
Schalter.
An der PS ist eben wegen der Betrugsgeschichte, dies nun so der Fall,
das
Nicknamen Only nicht zulässig sind. Im Fall Schalter kannst du im
Gegensatz
zu mir ja auch die Korrektheit der Daten nicht Überprüfen, sprich
Wohnadresse.
Obwohl ich da bis jetzt nur einmal so einen Fall vor ich glaube 5
Jahren mal hatte.
Ja und eben aufgrund der vielen Betrugsmaschen, ich dies heute wohl
auch nur
noch gegen Personalausweis Identverfahren im Scanner dann Aushändigen
würde. Was ja dann Topsicher sein sollte. Sprich die Person Nummer im
Falle eines Betruges man den Betrüger eben zu fassen bekommt.
Was deinen Kunden betrifft so hat der sich wohl die AGB dann im Inet
durch gelesen
und festgestellt das er eben Nullchance hatte. :-)
Klaro ist das Paket da bestimmt zurück gegangen. Den da sprechen
sich diese Kollegen genauso ab und Informieren sich gegenseitig,
wie das bei uns Paketzustellern der Fall eben ist. Da haben dann
solche Kunden absolut Null Chance mit so etwas durch zu kommen.
Wir Paketzusteller können sogar solch einen Verdacht, wenn er öfters
vor kommt als Warnung im Scanner eintragen lassen.
Weshalb soll sich die Post hier deswegen in Unkosten Stürzen.
Den das ist ein absolut Kostenloser Sonderservice, den wir da
an bieten und zu dem wir gar nicht verpflichtet sind. Wir könnten
genauso gut wie jedes andere Unternehmen hier dann 3 Zustellversuche
machen und dann die Sendung an Absender zurück senden. Mit
einem Begleitschreiben in Folietasche, weshalb die Sendung nicht
AGB Konform zugestellt werden konnte. Eben weil nach AGB
für Postsendungen kein erreichbarer Briefkasten vorhanden war
und wir eben wie die Brieftraeger, die BN Karte nicht wie die
anderen Unternehmen es ja wiederrechtlich tun, einfach an die
Tuer mit irgend einem Hilfsmittel kleben. Wo dann die BN Karte
ja eben auch verloren gehen kann.
Was die BN Karte betrifft, so kennst du vielleicht schon die neue.
Die ist ja nicht mehr Rot, sondern gelb und lang gezogen und
wird so nun in gleicher Form und Beschriftung, vom Paketzusteller,
wie eben auch vom Briefzusteller benutzt und hier noch einmal ein
kleiner TIPP:
Die Briefzusteller tragen unten Links in der Regel als Revier Nummer
nur zwei Ziffern ein. Der Paketzusteller traegt dort aber mehr als 2
Ziffern ein. So kann man die BN Karte auch besser einem Zusteller
zu ordnen un laeuft sich nicht die Lunge aus dem Hals um den
Paketzusteller irgend wo noch zu erwischen, um ihn zu bitten die
Sendung doch noch zu uebergeben, wo es sich doch dann raus stellt
das es sich um eine Sendung handelt, die eben der Briefzusteller ja
hat.
:-)
Stimmt so und wohl eher nur in ganz seltenen Ausnahme Faellen,
so zu beispiel eben Samstags wo wir vor zu Tuere kommen um 15 Uhr,
wird die Sendung erst am naechsten Werktag zur Filiale gebracht.
Kenne einen Nachbar Gruppe, wo es wohl diesen Sonderfall gibt,
aber ich denke mal das dies auch nur so der Fall eben ist, weil
die Zustaendigen Postfiliale eine Mittagspause bis 15 Uhr eben
macht und da eben der Zusteller scchon sich auf der Hemifahrt
zu Base macht und eben nicht die Zeit hat vor der Filiale zu
warten. Ausser es ist eben Grossverkehr und er kommt deswegen
so auch erst nach 15 uhr dann an der Filiale vorbei. Soweit diese
auf seinem Weg noch liegt und eben nicht 10 Kilometer in die
andere Richtung.
genau und hier sind die Laufzeiten am ende eben wichtiger als alles
andere. Nur da wo wir eben wissen, aufgrund von Erfahrungswerten,
das wir am naechsten Zustell Tag oder aufgrund von Abmachungen
mit dem Kunden, erfolg haben, laeuft dies dann anders.
>Die Briefzusteller tragen unten Links in der Regel als Revier Nummer
>nur zwei Ziffern ein. Der Paketzusteller traegt dort aber mehr als 2
>Ziffern ein.
Bei uns trägt der Briefzusteller 2 oder 7 Ziffern ein... so einfach
ist das auch nicht.
MarionS
--
einwega...@marions.de
Ja und die Karten sind ja gerade erst neugestaltet worden.
So das sie sowohl vom Paketzusteller, also auch sowohl
vom Briefzusteller eingesetzt werden kann. Wir also im Falle
eines Falles, bei Kartenmangel uns gegenseitig helfen könnten
;-)
Ach ja die Deutsche Post DHL, ist zu dem eher daran Interessiert
das 99% der Sendungen am selben Tag direkt an den Empfaenger
oder Ersatz Empfaenger zugestellt werden, wegen der Quote.
Sie also einen Service im Bezug Benachrichtigungs Karten
auch noch Unterstuetzen wird.
Zu dem ist doch hier der Kunde gefordert fuer entsprechende
Briefkaesten zu sorgen und nicht das Sendungs Zustell Unternehmen.
>Und wenn der Paketbote um 17 Uhr seine Tour beendet hat, dann ist
>gegen 17.30 oder 18 Uhr das Paket eingelagert und abholbereit.
Uih, was für ein unerfüllbarer Traum...
Hier wird der Behälterwagen mit dem Zeug in die Schleuse geschoben,
und wenn dann einer Zeit dafür findet, weil grad keine Schlange ist
und derjenige auch nicht schon gerade die 4 vorher eingetroffenen
Wagen abarbeitet...
Wir sind nach wie vor froh, wenn wir am nächsten Werktag um 15 Uhr
fertig sind mit dem Vortag.
MarionS
--
einwega...@marions.de
Nachnahmen selten geworden? Marion da taeuscht du dich aber. Die sind
wegen Bestellung ueber das Internet mehr geworden und die Summe
Pro Sendung geht dann auch mal ueber das erlaubte Mass wie es in der
AGB eben steht sogar hinaus. Doch da geht es dann ja auch nur um die
Haftung des Unternehmens bei Verlust der Sendung.
Viele nutzen im Moment eben noch die Nachmahme. Ja sogar dann wenn
das im Grunde sogar ein Minus Geschaeft fuer sie ist. Sprich sie nach
abzug alle Gebuehren die dabei zustande kommen und den
Verpackungskosten,
es sogar zu einem Minus von einigen Euros fuehrt.
Aber ich habe auch mal ein unternehmen gehabt, wo die im Lager aus
trotz,
weil die selbst Ausliefer Fahrten von 4 auf 2 Tage die Woche gekuerzt
wurden.
Da haben die dann selbst Paket fuer einen direkten Nachbar, ueber DHL
versendet. Wir haben da diese Sendungen sogar im Rollbehaelter
abgeholt
und ich habe sie dann am naechsten Tag zum Nachbarn gebracht.
War dann immer echt witzig ;-), fuer mich aber eben nicht fuer den
Empfaenger,
der ja dadurch auch noch Portokosten bezahlen musste, obwohl er ja
die Ware auch haette im Laden der Firma abholen haette koennen.
KL Brix
> Und Nachnahmen sind heutzutage relartiv selten geworden.
> Wundert mich, dass du dir nicht die Kundenkarte nimmst. Immerhin wird
> das erst Tage später abgerechnet. Vermutlich aus Prinzip?
Ich kann dir nicht sagen wann ich das letzte mal eine Nachnahme bekommen
habe und ob ich je wieder eine Nachnahme in Empfang nehmen werde. Es
gibt einfachere Bezahlwege.
Sicherheit bringt die Nachnahme auch kaum.
Harald
>> Fensterbriefumschläge sind lange erfunden und die Karten kann man
>> geeignet gestalten.
>
> Pff! Geeignet ausfüllen und richtig falten ist alles.
> Wer faul sein will, sollte zumindest schlau sein ;-)
>
> Die DHL selbst wird kaum so interessiert daran sein, den Zustellern
> das noch zu vereinfachen,
Du meinst, DHL ist nicht interessiert die Arbeitsleistung zu erhöhen?
> dass die die Neugestaltung der Karten
> beauftragt (kost ja auch Geld!)
Das ist nun wirklich kein großer Aufwand.
Ich weiss nicht, was die für Briefumschläge verfügbar haben.
Wenn sie keine Fensterumschläge haben, nutzt das geschickt falten
nichts.
Harald
> Weshalb soll sich die Post hier deswegen in Unkosten Stürzen.
Unkosten sind immer gut, Kosten sind eher das Problem. ;-)
> Den das ist ein absolut Kostenloser Sonderservice, den wir da
> an bieten
Sorry, das ist Unsinn, das ist Teil der angebotenen Leistung.
> und zu dem wir gar nicht verpflichtet sind.
Selbstverständlich seid ihr das, ihe könntet aber auch andere Leistungen
anbieten.
> Wir könnten genauso gut wie jedes andere Unternehmen hier dann 3
> Zustellversuche machen
Das wäre sicher nicht kostengünstiger.
> und dann die Sendung an Absender zurück senden.
Mit schlechtem Service gewinnt ihr kaum Kunden.
Ok, den anderen gelingt es - über den Preis.
Harald
Gerd ein solcher Vorgang, sprich Bestellung an die PS,
hat schon seinen Sinn, selbst wenn die dafuer eben zu gross
ist. Dank Sendungs Nachverfolgung und SMS Info, bin ich
in diesem Falle eben immer im Bilde was mit der Sendung
passiert und kann so eben auch auf Verdacht zu der zustaendingen
Postfiliale gehen. Die aber dann nicht die sein muss wo ich auch an
mich direkt Adressierte und dann eben im Falle des nicht Antreffens,
Benachrichtigte Sendungen liegen gehen. Also da sollte man dann
eben schon besagte Filiale wissen. Welche dann aber eben fuer
solche Faelle eben immer Standard sind. Ansonsten, wenn die
Sendung nicht eingelagert werden konnte mangels Platz, kann
man eben auch gerne mit der Kundenkarte und Perso und dem
wissen wo seine Paketzusteller eben laden zu finden sind, es dorrt
dann versuchen.
>Du meinst, DHL ist nicht interessiert die Arbeitsleistung zu erhöhen?
Doch. Genau deswegen werden sie das den Zustellern kaum bequemer
machen, dergestalt Benachrichtigungskarten zu verschicken. Die sollen
das Zeug zustellen!
Benachrichtigen kostet extra, die Ausgabe machen die Vertragspartner
wohl kaum kostenlos.
> Wir sind nach wie vor froh, wenn wir am nächsten Werktag um 15 Uhr
> fertig sind mit dem Vortag.
Schön, daß ein Insider hier mal Klartext spricht...danke!
--
Gerd
>Nachnahmen selten geworden? Marion da taeuscht du dich aber.
OK, ich kann das nur an Hand der benachrichtigten Pakete beurteilen.
MarionS
--
einwega...@marions.de
7 Ziffern Hammer, echt. Was habt ihr den da dann fuer eine Masse an
Bezirken oder
haengt ihr alleine schon bei ersten beiden Ziffern fuer die Base dann
Doppstellig rum ;-)
Ich habe naemlich nur 3 und nicht eine mehr ;-)
Wenn ihr die scchon Rollbehaelterweise bekommt,
bist du wohl in einer Grossen Filiale taetig, mit eben
auch mehr als 3 Personen im Einsatz.
Sowie dann auch ich denke mal bei der Masse von
3 oder mehr Rollbehaeltern (Briefkarren oder Cordes ????)
muessen da ja bei euch bis zu 20 Zusteller die
Sendungen auf liefern.
Mal abgesehen davon das da die Benachrichtigungs Quote
absolut im tief roten Bereich dann sich befindet. Ob ich den
bei uns auf der Liste dann sehe, wo das so der Fall ist.
Also wir sind hier da noch im Gruenen Bereich. Sprich, keiner
von uns Benachrichtigt oder nur ganz wenige viel und dafuer andere
wieder garnicht ;-), liegt bei 2-3 sowie es die Zentrale in Bonn
ja vorgibt. Egal ob man 100 oder 250 Sendungen im Auto hat.
Sowie 100 oder eben 180 Stops dann hat zum Zustellen.
Also entweder laeuft da bei euch etwas schief oder ich verstehe
diese Menge dann nicht.
KL Brix
>7 Ziffern Hammer, echt. Was habt ihr den da dann fuer eine Masse an
>Bezirken oder
>haengt ihr alleine schon bei ersten beiden Ziffern fuer die Base dann
>Doppstellig rum ;-)
Die Postleitzahl oder sowas stellen die davor, das hab ich grad nicht
im Kopf.
Nur: Kunden haben nicht unseren "Blick" für sowas. Das sind für die
einfach nur mehr als zwei Ziffern.
MarionS
--
einwega...@marions.de
>Sowie dann auch ich denke mal bei der Masse von
>3 oder mehr Rollbehaeltern (Briefkarren oder Cordes ????)
>muessen da ja bei euch bis zu 20 Zusteller die
>Sendungen auf liefern.
3 bis oben gefüllte Behälterwagen passen auf einen Paketrollbehälter,
meine ich mich von Weihnachten noch zu erinnern.
Ich war jetzt zwei Wochen weg und weiss nicht, wie grad die Lage ist.
Es müsste jetzt etwa ein halber bis zweidrittel Behälterwagen pro
Zusteller sein, je nach Bezirk und Frachtgut.
Die Zusteller bringen ja nicht nur abends, einige bringen auch erst
morgens oder vormittags, je nachdem, wo ihre Tour liegt. Wieviele wir
haben, weiß ich gar nicht, da wie wie gesagt eine Schleuse haben und
sie von außen mit einer Karte Zutritt dazu haben und gar keinen
Kontakt zu uns aufnehmen brauchen.
MarionS
--
einwega...@marions.de
>Wenn ihr die scchon Rollbehaelterweise bekommt,
>bist du wohl in einer Grossen Filiale taetig, mit eben
>auch mehr als 3 Personen im Einsatz.
Bei uns ist das auch durchaus größer, 90762 Fürth, 100000 Einwohner,
zwei bis fünf Schalter offen, und wer weiß, was "hinten" noch an
Leuten herumwuselt.
Als es um Weihnachten bei uns eng wurde mit der Zustellung, haben die
eine LKW-Rampe zum Behelfspostamt umfunktioniert, wegen
Kapazitätsmangel nicht zugestellte Pakete wurden mit einem eigenen
Zettel benachrichtigt, daß man sie bis AFAIR 20 Uhr abends an
genanntem Sonderschalter abgeholt werden könnten, dort stand dann ein
ganzes Team, was im Eiltempo das Paket hergesucht hat, gescannt und
übergeben hat, dazu gab es Süßigkeiten und als kleine Entschuldigung
für den Mehraufwand ein paar Briefmarken.
Die Post (mit DHL dran) hier in Fürth ist toll, ich kann die nicht
genug loben. Und der Laden scheint echt zu funktionieren, auch so als
Ganzes, im Zusammenspiel mit Zustellern, Schalter und sonstigem
Personal.
>Im *Normalfall* macht es keinen Sinn, eine sperrige Sendung
>absichtlich an die PS zu schicken, um eine Umleitung zu erreichen.
Doch, sogar im Normalfall ist das nicht von der Hand zu weisen. Und
wenn derjenige die PS-Anschrift angibt, dann ist es wohl auch Absicht
und genau so gedacht.
>Sag doch das nächste Mal einfach, wenn du zu einem
>allgemeinen Thema mit speziellen Sonderfällen antwortest,
>die für das Thema nur bedingte Relevanz haben.
Allgemeines Thema? Das Ganze ging mit einem Einzelfall los. Und das
ist hier usenet, kein Wunschkonzert des Gerd Schuster.
>Eben - du, hier und in Fürth. Was ich von Anfang an gesagt habe ist,
>daß Einzelfälle und Sonderfälle für die allgemeine Betrachtung keine
>besondere Rolle spielen. HIER ist es nicht so und da und dort auch
>nicht. Vielleicht "raffst" du das mal und kühlst dich mal etwas ab.
Och, ich bin ganz kühl. Aber was hierzugrupp so diskutiert wird, und
was andere hier so schreiben, das bestimmst nicht Du; und das ist auch
gut so.
>genau und hier sind die Laufzeiten am ende eben wichtiger als alles
>andere.
Es ist halt schon übel, wenn z.B. am Montag zugestellt werden sollte,
keiner da und kein Briefkasten erreichbar, also wirft der Fahrer die
Karte am Abend in den gelben Briefkasten, die Karte geht am Dienstag
in die Sortierung, ist normalerweise am Mittwoch da, wenn es dumm
läuft, am Donnerstag. Und an jedem dieser Tage bin ich zweimal täglich
an dem Postamt vorbeigelaufen, in dem mein Paket liegt und Platz
wegnimmt und auf mich wartet, genauso wie ich auf mein Paket warte.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
>Uih, was für ein unerfüllbarer Traum...
Hier bei uns Standard. Noch. Wer weiß, was sie denen noch an Personal
wegstreichen, irgendwann geht das dann nimmer.
>Hier wird der Behälterwagen mit dem Zeug in die Schleuse geschoben,
>und wenn dann einer Zeit dafür findet, weil grad keine Schlange ist
>und derjenige auch nicht schon gerade die 4 vorher eingetroffenen
>Wagen abarbeitet...
>Wir sind nach wie vor froh, wenn wir am nächsten Werktag um 15 Uhr
>fertig sind mit dem Vortag.
Holla.
> Och, ich bin ganz kühl. Aber was hierzugrupp so diskutiert wird, und
> was andere hier so schreiben, das bestimmst nicht Du; und das ist auch
> gut so.
Richtig - und du auch nicht.
Da sind wir uns ja einig. Und wie trägt das nun zur Debatte
bei?
--
Gerd
> Doch, sogar im Normalfall ist das nicht von der Hand zu weisen. Und
> wenn derjenige die PS-Anschrift angibt, dann ist es wohl auch Absicht
> und genau so gedacht.
Richtig, das Wetter ist angenehm oder scheußlich. Die einen
sagen so, die anderen so.
> Allgemeines Thema? Das Ganze ging mit einem Einzelfall los. Und das
> ist hier usenet, kein Wunschkonzert des Gerd Schuster.
Damit hat man dich doch schon gestellt - wo es dir argumentativ
paßt, ist es ein Einzelfall, an anderer Stelle ist das ein zweifelloser
genereller Vorteil - beliebig austauschbar eben.
--
Gerd
>>Nachnahmen selten geworden? Marion da taeuscht du dich aber.
> OK, ich kann das nur an Hand der benachrichtigten Pakete beurteilen.
Die sind auch selten, gemessen an der Gesamtpaketmenge. Jedenfalls was ich
hier im ZSP so mitbekomme. Insofern kann ich deinen Eindruck absolut
bestätigen.
--
Airbrush FAQ: http://www.r-wahl.de/airbrush/faq.php
Baubericht ME-109 RC-Flugmodell:
http://www.r-wahl.de/modellbau/me-109/me-109.php
Also dies würde dann aber bedeuten das diese Zusteller
die geforderte Benachrichtigungs Quote gewaltig ueberschreiten.
Kann dann natuerlich auch sein, das keine Angestellten der
Deutschen Post DHL sind sondern zu einem der Sub Unternehmer
gehoeren, die von uns einige Bezirke gepachtet haben.
Oder war das in der Menge eben doch so nur zu Weihnachtszeit?
Da hatte ich dann auch auf 200 Sendungen ca. 10- 15 Benachrichtigte
Sendungen an manchen Tagen. Doch in der Regel liegt die Zahl
zwischen 3 und 8 Sendungen, die sich dann auf Filiale und
Paketstation aufteilen.
Doch wenn es direkte DHL Angestellte sind, dann wundere
ich mich schon ueber diese Menge. Den dies wuerde doch
den Quali Manager auf den Plan rufen und den Zustellern
wuerde man eben klar machen das es da Vorgaben gibt.
Nun ja da brauche ich also dem zu Folge nur mal die Tabelle
schauen wer den da am ende der Quoten Tabelle steht. :-)
Wir stehen da auf jeden Fall ganz vorne an der Spitze
und haben deshalb super zufriedene Kunden.
>Richtig - und du auch nicht.
>
>Da sind wir uns ja einig. Und wie trägt das nun zur Debatte
>bei?
Nachdem Du ja gerne das letzte Wort hast, nutze es nach Belieben. Mir
ist das zu doof.
>Die Post (mit DHL dran) hier in Fürth ist toll, ich kann die nicht
>genug loben. Und der Laden scheint echt zu funktionieren, auch so als
>Ganzes, im Zusammenspiel mit Zustellern, Schalter und sonstigem
>Personal.
Die haben ja noch Personal von der Quelle-Pleite übrig, welches nicht
sofort entlassen werden konnte. Dann sind solche Aktionen möglich und
Sinnvoll.
Werner
>Ich bleibe dabei:
>
>Im *Normalfall* macht es keinen Sinn, eine sperrige Sendung
>absichtlich an die PS zu schicken, um eine Umleitung zu erreichen.
Das wird dir bei richtigen Versandfirmen (Amazon, Neckermann, Otto,
Tchibo etc.) auch nicht gelingen. Mir ist es bisher nicht gelungen.
Die Pakete wurden an die Rechnungsanschrift geliefert.
Nur trottelige eBay-Verkäufer oder Möchtegern-Versender versuchen es
immer wieder. Die schicken sogar Hermes-Pakete (natürlich erfolglos)
zunächst an die PS.
Werner
> Das wird dir bei richtigen Versandfirmen (Amazon, Neckermann, Otto,
> Tchibo etc.) auch nicht gelingen. Mir ist es bisher nicht gelungen.
> Die Pakete wurden an die Rechnungsanschrift geliefert.
Darum ging es ja auch nicht und ich wollte das auch
gar nicht - ich habe mich vielmehr dafür ausgesprochen,
daß das eben keinen Sinn macht.
Bestimmte Leute sind aber eben der Meinung gewesen,
daß das *absichtliche* Verschicken einer für die PS
ungeeigneten Sendung an die PS Vorteile böte. Was ich
absolut nicht nachvollziehen kann, weder organisatorisch
noch technisch.
Wenn man nicht gerade im Tal der Glückseligen
wohnt oder der Hausfreund bei der Post arbeitet,
bekommt man seine Sendung so oder so nicht
am selben Tag...
--
Gerd
> Darum ging es ja auch nicht und ich wollte das auch
> gar nicht - ich habe mich vielmehr dafür ausgesprochen,
> daß das eben keinen Sinn macht.
Doch, es macht Sinn.
Für den Empfänger, er bekommt mit Glück das Paket früher, im ungünstigen
Fall genau so spät wie bei einer Hausadressierung. Das gilt allerdings
nur für den Fall, dass er das Paket zuhause nicht annehmen kann.
Meist lässt man ja deshalb an die Packstation senden.
Für den Absender, der bekommt evtl. einen Rabatt für das Senden auf die
PS.
Für DHL, die sparen eine unnötige Kundenanfahrt.
Ich sehe nur mögliche Vorteile für alle beteiligten und für niemanden
einen Nachteil.
> Bestimmte Leute sind aber eben der Meinung gewesen,
> daß das *absichtliche* Verschicken einer für die PS
> ungeeigneten Sendung an die PS Vorteile böte. Was ich
> absolut nicht nachvollziehen kann, weder organisatorisch
> noch technisch.
Ich sehe es so, siehe was ich dazu schrieb.
Wenn ich Glück habe, wird das Paket morgens in die Filielae eingeliefert
und ich kann es abends abholen.
Bei einer Lieferung an die Hausadresse habe ich es hier auf jeden Fall
erst am nächsten Tag.
> Wenn man nicht gerade im Tal der Glückseligen
> wohnt oder der Hausfreund bei der Post arbeitet,
> bekommt man seine Sendung so oder so nicht
> am selben Tag...
Das bekommst du auch nicht, wenn du an die Hausadresse liefern lässt.
Wenn du allerdings an der Hausadresse entgegen nehmen kannst, macht eine
Lieferung an die packstation ohnehin keinen Sinn.
Harald