Am 21.12.2021 um 21:08 schrieb Christian @Soemtron:
> Stefan Schmitz <
ss...@gmx.de> schrieb:
>> Außerdem würde man sich automatische Entwertung den Aufwand für
>> exaktes Stempeln und die Nachkontrolle sparen.
>
> Das könnte auch Teil des Plans sein, ja. Das könnten sie dann aber bitte
> auch sagen. Keine schöne Vorstellung, nur mit Smartphone und Online-
> Zugang sehen zu können, wann/wo ein Brief abgeschickt wurde. Ich finde
> Poststempel gut, egal ob bei Terminsachen, Urlaubspostkarten o.ä. Aber
> damit ich bin wohl altmodisch.
So ein Stempel kann auch einfach irgendwo auf den Umschlag plaziert
werden. Man muss dann nicht mehr nach der Marke suchen.
>> Welchen Mehraufwand siehst du denn durch solche Codes? Die zu
>> generieren, kostet nichts und die Druckkosten dürften durch die
>> Änderungen auch nicht nennenswert steigen.
>
> Die Frage wundert mich. Es muß Software und Rechnerkapazität mit recht
> hoher Ausfallsicherheit bereitgestellt und gewartet werden. Der Druck ist
> auf alle Fälle komplizierter und fehleranfälliger. Entsprechende
> Maschinen mußten ja überhaupt erst angeschafft werden. Und das, wie
> erwähnt, vor dem Hintergrund sinkender Nutzung von Briefmarken. Wäre es
> ein boomender Markt, sähe das anders aus.
Als wenn ohne die Codes keine Software benötigt würde.
>> Welche Daten sollen denn durch diese Codes erhoben werden können?
>
> So viel Phantasie setze ich mal voraus, das zu erkennen.
Tut mir leid, mir fällt nichts ein, was nicht schon längst geht.
>> Die wichtigsten Daten sind Anschrift und Absender, aber die lassen
>> sich auch ohne Code in der Briefmarke auslesen.
>
> Beim Absender ist das nicht zwingend der Fall.
>
>> Wie, ohne App kann man die Marken nicht aufkleben?
>
> Wäre mir neu, wer behauptet das?
Du sagtest, ohne App könne man die neuen Marken nicht nutzen.