wie handhabt ihr das eigentlich mit Gepäck beim Krankentransport ?
IMHO sind wir ja nicht verpflichtet, das Gepäck des Patienten
mitzunehmen. Natürlich hab ich nichts gegen einer Tasche, mir geht es
eher um den Fall einnes Verkehrsunfalls mit dem KTW. Darüber habe ich
mir schon öfters Gedanken gemacht, wenn ein Rollstuhl und 2 schwere
Hartschalenkoffer mitgehen. Der Fahrzeugführer muß ja dafür sorgen, daß
er seine "Lasten" fachgerecht verstaut. Und das ist ja im KTW nicht
möglich, da ein "Kofferraum" ja fehlt. Zum einen muß ja der Medumat,
die Ferno-Liege usw. eine Seitwärtsbeschleunigung von bis zu 10G
aushalten, damit den Insassen nichts passiert, und dann wird der KTW mit
Koffern usw. vollgestellt. Was denkt ihr dazu ?
Gruß Andy
Ich kenne das Problem.
Auf der einen Seite will man dem Patienten - der oftmals schon ein ausreichend hartes Los gezogen hat - nicht auch noch sein gepäck nachschicken lassen, aber die z.B. "DRK-Umzüge: Wir fahren alles" Geschichte gefiel mir auch nicht besonders, wenn ich drei Koffer, zwei Taschen und mindestens einen Rollstuhl mitnehmen dürfte.
Es lebe der Crashtest.
Mitlerweile habe ich - besonders in RehaKliniken, aufgrund der Langen Zeit mit viel Gepäck - schon ein paar mal die Mitnahme von Unmengen von Gepäck verweigert.
Die Sicherheit geht mir da vor. MEINE Sicherheit.
Gruss
Stefan
Ich denke es liegt im jeweiligen Ermessen des Fahrzeugführers, ob und
wieviel Gepäck er mitnimmt.
Persönlich transportiere ich keine Rollstühle, "Rollatoren" (ihr wißt was
ich meine ;-) etc.
Ansonsten Gepäck soweit es sich halbwegs sicher verstauen kann (zwischen
Stuhlklappe und fixiertem Tragestuhl ist IMO ne gute Stelle).
Es hat aber in meinem Fall noch nie Probleme gegeben.
Bei Primäreinsätzen mit Personen mit Gepäck (z.B. Reisende auf den Bhf. oder
Personen ohne festen Wohnsitz) wo es anderweitig nicht möglich ist, kommt
dann auch (selten) mal die Pol. zur Eigentumssicherung.
MfG,
Jörg
Gibt es irgendeine Rechtliche Grundlage dafür (Gesetzestext, o.ä.)?
Ausser das dem KTW ein Kofferraum fehlt und bei 'nem Unfall alles
durch den Patientenraum fliegt hatt man doch wenig in der Hand gegen
das (teilweise) sehr forsche Klinikpersonal.
Und mich da stundenlang rumstreiten will ich auch nich - hat man da
ein Gesetz o.ä. in der Hand, sieht dass schon anders aus. Dann kann
mir, im Falle einer Beschwerde beim Chef, dieser auch nichts :)
Danke für Hinweise, Links und alles was *zum Thema* aufklärt
Gruss
Jan
> Mitlerweile habe ich - besonders in RehaKliniken, aufgrund der Langen Zeit mit viel Gepäck - schon ein paar mal die Mitnahme von Unmengen von Gepäck verweigert.
Irgendwie ist ja das ganze Gepäck auch in die Reha-Klinik gekommen....
;-) Gut nur, daß heutigen Tags die meisten Kliniken Fernsehgeräte
haben. Ich weiß nicht, wie oft ich die Teile früher in der Klinik
gelassen habe...
Es geht bei der Gepäckfrage aber wohl nicht nur um die Frage der
körperlichen Sicherheit. Ich vermute einfach mal, daß auch der
Staatsanwalt im Falles eines Personenschadens beim Patienten die Frage
stellen wird: Wußten Sie denn nicht, daß Sie Gepäck nur mitnehmen
dürfen, wenn dadurch keine Gefahr ausgeht?
Da sind die Möglichkeiten in den KTW, MZF und RTW eben nur sehr
begrenzt. Die Entscheidung muß aber die Fahrzeugbesatzung treffen. Das
betrifft - denke ich - aber nicht nur das Gepäck bei Entlassungen
sondern auch Rollstühle und Rollatoren etc bei Ambulanz-Fahrten.
Gruß
Roland
> Die Entscheidung muß aber die Fahrzeugbesatzung treffen. Das
> betrifft - denke ich - aber nicht nur das Gepäck bei Entlassungen
> sondern auch Rollstühle und Rollatoren etc bei Ambulanz-Fahrten.
>
Genau darum geht es mir ja. Die paar "weichen" Taschen, die man unter
die Liege oder hinter den Tragestuhl klemmen kann stören mich nicht.
Es ging mir eher um Rollstühle usw. Natürlich nervt es mich öfters mal
bei einer Fahrt zum Arzt und wieder zurück, wenn ich den Tragestuhl in
den 3 Stock trage, dann Treppe runter mit Patient, In den KTW, Treppe
wieder hoch, Privat Rollstuhl die Treppe runter, in den KTW, dann zum
Arzt, dort den Patient mit dem Tragestuhl in den 2 Stock zum Doktore,
dann den Tragstuhl wieder nach untern in den KTW, dann den Rollstuhl in
den 2.Stock zum Arzt und dort von einem normalen Stuhl wieder in den
Rollstuhl setzen. Und das nur, weil wir ja den Rollstuhl mittragen und
der liebe Arzt halt keinen geeigneten Stuhl hat.
Aber eigentlich ging es mir um die Sicherheit beim Unfall
( Überschlag ? )
Gruß Andy
alles andere .... hmmm, gute anregung für die nächste pers.versammlung.
grüsse
andré
Gruß, Lars
"Andreas Weber" <www...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D0677ED...@web.de...
> Irgendwie ist ja das ganze Gepäck auch in die Reha-Klinik gekommen....
> ;-) Gut nur, daß heutigen Tags die meisten Kliniken Fernsehgeräte
> haben. Ich weiß nicht, wie oft ich die Teile früher in der Klinik
> gelassen habe...
Na, deswegen haben die ja jetzt auch Fernsehgeräte.
SCNR
Schönen tag
Tino
Gruß, Lars
"Jan Keller" <janik...@compuserve.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ae6qvq$jei$1...@nntp-m01.news.aol.com...
StVO §22 (1):
Die Ladung ... ist verkehrssicher zu verstauen und gegen herabfallen ...
besonders zu sichern.
Gruß
--
Marcus Michel
www.Kraftfahrer-Unfallhilfe.de
www.Feuerwehr-Heddesheim.de
>Persönlich transportiere ich keine Rollstühle, "Rollatoren" (ihr wißt was
>ich meine ;-) etc.
hmmmm...
dem kann ich mich nicht anschließen, es gibt, je nach Ausbau,
Möglichkeiten einen Rollstuhl zu sichern.
z.B. beim Ferno RTW/MZF - Ausbau bleibt der eine Betreuerstuhl an der
Rückwand der Fahrerkabine hochgeklappt, und der Rollstuhl wird dann
mit dessen Sicherheitsgut gesichert.
Der Betreuer sitzt dann auf dem Betreuerstuhl neben der Trag
Flachdach-KTW:
Rollstuhl zwischen Patientensitz & Ladeklappe
Ob einem das gesichert genug ist, muß jeder selbst wissen.... im
Zweifelsfall wird sich dann ein Richter Gedanken drüber machen.
Fernseher habe ich auch nie mitgenommen, da hat sich mir nie eine
Erleuchtung offenbart, wie ich die sichern soll
>MfG,
>Jörg
Grüße Ralf
--
Es hat aber auch seinen Reiz, jemanden von vornherein als Idioten
abzustempeln und ihn die ausführliche Begründung dafür dann selber
liefern zu lassen. Er wird das tun, ganz sicher.
[A.Riedel in slrnacbpl4.310r...@tmn.csn.tu-chemnitz.de]
> wie handhabt ihr das eigentlich mit Gepäck beim Krankentransport ?
> IMHO sind wir ja nicht verpflichtet, das Gepäck des Patienten
> mitzunehmen.
verpflichtet nicht, schliesslich ist es im ermessen des
fahrzeugfuehrers,
was er sicher verstauen kann. dem gegenueber steht dann wieder ein
schreiben des geschaeftsfuehrers, das wir rollstuehle&co mitnehmen
sollen.
(genauen wortlaut hab ich nimmer im kopf).
wenn es unbedingt sein muss, das ein rollstuhl mit muss, dann zerleg ich
ihn ueblicherweise so weit es geht und versuch ihn dann hinter dem
tragestuhl im ktw zu verstauen und mit den gurten der staufeltrage und
vom tragestuhl moeglichst zu fixiern. naja und der zeitverlust
ueberzeugt
dann oft auch die patienten (und den arzt), das ein rollstuhl beim
zahnarzt &co nicht unbedingt noetig ist.
groesser ist das problem, wenn man patienten vom kh aus heimfaehrt,
das sind hier oft strecken >100km. wenn man viel glueck hat, bekommt
man dann im hochsommer 2 patienten (1x sitzen, 1x liegend) nach
hause und jeder hat auch noch 3 koffer dabei... naja, wenn alle
verhandlungen scheitern (2. auto, wartezeit usw), dann sitzt
der beifahrer auf dem notsitz, der fussboden vollgestellt und das
ganze dann 2 stunden lang bei 30C draussen :-(
aber fast immer sind bei der entlassung der patienten die angehoerigen
in der naehe, da kann man denen das gepaeck "aufs augen druecken".
und wenn nicht, dann lassen sich oft die krankenhaeuser ueberzeugen,
das gepaeck nachzuschicken ("...entweder gepaeck oder patient, beides
geht nimmer..."). aber da macht auch immer der ton die musik.
cu/73 thomas (der schonmal nen kompletten 1m-christbaum vom kh mit
nach haus transportieren musste)
das ist ja jetzt wohl hoffentlich eher ein Scherz,
aber zutrauen würde ich manchen Leute sowas ja schon....
"Thomas Pinz" <to...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:3D091B99...@gmx.net...
> > wie handhabt ihr das eigentlich mit Gepäck beim Krankentransport ?
> > IMHO sind wir ja nicht verpflichtet, das Gepäck des Patienten
> > mitzunehmen.
> verpflichtet nicht, schliesslich ist es im ermessen des
> fahrzeugfuehrers,
> was er sicher verstauen kann.
Eben - und verstaut werden kann nur das, was ausreichend gut gesichert
werden kann. Wenn Fahrzeuge nicht über entsprechende Zurr-/Fixierpunkte
etc. verfügen, dann ist das so gut wie nichts.
> dem gegenueber steht dann wieder ein
> schreiben des geschaeftsfuehrers, das wir rollstuehle&co mitnehmen
> sollen.
"sollen" soll man immer - nur dann müssen auch Fahrzeuge her, die auch
in Anlehung an die EN 1789 entsprechende Befestigungsmöglichkeiten
bieten. Es hilft ja nix, wenn mit viel Aufwand ein Auto auf die Norm
getrimmt wurde und und wir die Karre dann mit allem Möglichen lsoen
Gepäck vollräumen. Sicherheit geht vor - schliesslich will auch der
Patient im Falle einer Vollbremsung oder eines Unfalles wohl nur sehr
ungern von seinem eigenen Gepäck erschlagen werden ;-)
> groesser ist das problem, wenn man patienten vom kh aus heimfaehrt,
> das sind hier oft strecken >100km. wenn man viel glueck hat, bekommt
> man dann im hochsommer 2 patienten (1x sitzen, 1x liegend) nach
> hause und jeder hat auch noch 3 koffer dabei... naja, wenn alle
> verhandlungen scheitern (2. auto, wartezeit usw), dann sitzt
> der beifahrer auf dem notsitz, der fussboden vollgestellt und das
> ganze dann 2 stunden lang bei 30C draussen :-(
Die Temperatur macht doch nix ;-) dafür gibt´s doch ne Klimaanlage
(haben über die Hälfte aller unserer KTW). Problem ist das Gepäck. Wenn
DAS nicht ausreichend sicher verstaut werden kann, dann hilft keine
Anweisung der Leitstelle und auch kein Schreiben eines Vorgesetzten -
das überzählige Gepäck bleibt dann eben da!
> und wenn nicht, dann lassen sich oft die krankenhaeuser ueberzeugen,
> das gepaeck nachzuschicken ("...entweder gepaeck oder patient, beides
> geht nimmer..."). Aber da macht auch immer der ton die musik.
Im Idealfall in einer seitens der Geschäftsführung durchgeführten
Information an die Häuser. ("Patient ja, Gepäck ab ... NEIN"). Evtl.
mit Möglichkeiten der Gepäckbeförderung (z.B. Adressen von
ortsansässigen Kurierdiensten, Speditionen etc.) Es ist ja durchaus
als positiv zu sehen, wenn man die Sicherheit der Fahrgäste an oberste
Stelle stellt!
--
Gruß
Erich Kirchmayer
--
"Jetzt wird´s mal kurz hell im Hals!"
Dieses Posting gibt meine persönliche Meinung wieder. Diese entspricht
nicht zwingend der Meinung meines/meiner Arbeitgeber!
Praxistipps für den RD: http://www.rettungsdienst-fotos.de/praxist.htm
Bei dem ganzen Gepäck - Bsp. T4-KTW oder Hoch-Lang - wo soll denn der
Betreuer sitzen?
Der MUSS ja - auch bei ner Heimfahrt - beim Patienten sitzen!!
Mir wollten sie mal nen Transport von der Arztpraxis zusätzlich zu dem
liegenden Verlegungspatienten dazudrücken!
Der KTW war schon gerammelt voll - und dann stand der andere (Naja, Saß -
war ein Rollstuhl!)!
Wie soll das denn gehen? Naja, nach Diskussionen wollten wir es mal
probieren - aber dann hätte ich auf dem Ventiel der 10l-O² Flasche sitzen
müssen!
Der Transport wurde dann durch ein anderes Fzg. durchgeführt!
Aber das hauptproblem ist, das der Beifahrer beim Patienten sein muß, und es
ist ja schlecht möglich, wenn es Probs. während der Fahr gibt und es
passiert was - wühlt man sich dann ersteinmal durch Berge von Gepäck?
Dann bräuchten wir ja ne Höhenrettungsausbildung, bei dem Zeug, was wir
teilweise mitnehmen sollen!
Gruß, Lars
"Andreas Weber" <www...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D0677ED...@web.de...
noe, is kein scherz... war nur schade, das der rtw keinen 220v-
wandler hatte, sonst haetten wir ihn waehrend der fahrt
brennen lassen... allerdings wars einer aus plastik,
den konnten wir hinter dem betreuerstuhl verraeumen.
cu/73 thomas
"Celtic Lord of Fire" <celtic_lo...@chaos-forum.de> schrieb im
Newsbeitrag news:aecmr6$93j$1...@newsread1.arcor-online.net...
> Bei dem ganzen Gepäck - Bsp. T4-KTW oder Hoch-Lang - wo soll denn der
> Betreuer sitzen?
> Der MUSS ja - auch bei ner Heimfahrt - beim Patienten sitzen!!
Eben - und der möchte auch nicht von herumfliegendem Gepäck erschlagen
werden......
ICH nehme nur das mit, wa sich meiner Ansicht nach sicher verstauen
kann. (auch mit ggf. "zweckentfremdeten" Halterungen/Gurten usw.) Alles
Andere bleibt da. Mir ist der Dienstleistungsgedanke durchaus klar (bin
schliesslich hauptberuflich auch in einer(technischen)
Dienstleistungsbranche) und auch einen "persönlichen" Spielraum habe
nehme ich mir auch noch raus, aber wenn´s ganz klar gefährlich wird
(werden könnte), dann heisst´s bei mir ebenso klar NEIN (z.B. zu einem
70cm-Fernseher, Elektrorollstuhl etc.)
Streng nach Vorschrift (StVO Stichwort "Sicherung der Ladung" und in
Anlehnung auf die EN 1789 (Sicherung der Geräte) brauche ich ausser
einer kleinen und leichten Sporttasche eigentlich im KTW (ausser dem
Patienten natürlich GRINS) _garnix_ mitnehmen.
Im Falle eines Unfalles (und der ggf. daraus resultierenden Schäden für
Personal und Patient) bin ich als Fahrzeugfahrer jedenfalls stets der
Blöde. Da hilft auch kein "ach, die Omi war so nett und hat gut
Trinkgeld versprochen"
btw. Es ist schon unglaublich, was manche KTW-Leute transportieren. Ich
habe vor längerer Zeit mal einen KTW eines priv. Unternehmens (nicht
aus München) gesehen, der eine Patientin im Altenheim ausgeladen hat -
neben Gepäck, bei dem wohl mancher Möbelpacker gestöhnt hätte - noch
einen Vogelkäfig inkl. lebendem Vogel (so´n Mini-Papagei oder sowas)
drin(!!)
Ist auch so ein Problem in der Welt der Dienstleistungen.... Irgendwer
findet sich dann schon, der ohne Gemeckere auch Weihnachtsbäume,
Riesen-Fernseher - oder eben auch Vögel - im KTW transportiert. Man
hört ggf. nicht selten "aber die von/vom [beliebiger Name einer
HO/Firma/Behörde] machen das doch auch.....
> Mir wollten sie mal nen Transport von der Arztpraxis zusätzlich zu
dem
> liegenden Verlegungspatienten dazudrücken!
> Der KTW war schon gerammelt voll - und dann stand der andere (Naja,
Saß -
> war ein Rollstuhl!)!
> Wie soll das denn gehen?
Vorher schon sagen "kein Gepäck" - wie soll die Lst. wissen, wie voll
euer KTW ist? "Streng nach Vorschrift" geht´s nämlich in div.
Ausbauten, zu einem Liegenden noch einen Sitzenden einzuladen....
> Aber das hauptproblem ist, das der Beifahrer beim Patienten sein muß,
und es
> ist ja schlecht möglich, wenn es Probs. während der Fahr gibt und es
> passiert was - wühlt man sich dann ersteinmal durch Berge von Gepäck?
> Dann bräuchten wir ja ne Höhenrettungsausbildung, bei dem Zeug, was
wir
> teilweise mitnehmen sollen!
s.o. - da müssen sich nur alle KTW-Kutscher einig sein. Solange einer
(oder mehrere) querschiessen und "Alles" mitnehmen, solange wird´s auch
von dir/euch erwartet.......
Ganz grundsätzlich gehört für solche Fahrten ein eigene Gattung
Fahrzeuge her. Liegendtransport MIT umfangreichem Gepäck UND ggf. med.
Betreuung. Nur DAS wird dir kein Mensch bezahlen....... (ist auch
richtig so. Die Kassen zahlen den Transport eines _Menschen_ von A nach
B. Für´s Gepäck gibt es andere Dienste (Spedition, Möbeltransporteure,
Taxi usw.) Man müsste nur in Anlehnung der Fuggesellschaften arbeiten
"Handgepäck JA und mehr NICHT" Beim Flieger ist es ja auch ganz normal
und niemand würde sich bei einer Fluglinie beschweren, weil er seinen
70cm-Fernseher nicht mit in die Kabine nehmen darf...... (un dim ÖPNV
zahlt man für sperriges Gut wie z.B. Fahrräder meistens auch extra -
und keinen stört´s....)
ich kann dir da nur zustimmen. Jetzt wenn ich mal nachdenke, ist es bei uns
auch eher mal ein Angehöriger oder Arzt, der sowas von uns haben will.