>Hallo Bjoern!
>Zu der Geschichte muesstest Du aber bitte GANZ SCHNELL etwas näheres berichten!!
>(Nicht jeder hier kommt ja in den Genuss, das Feuerwehrmagazin lesen zu duerfen
>...)
Okay Hier ist sie:
Wenn Polizisten deinen Brandeinsatz leiten wollen
S C H L A U M E I E R
Wohnhausbrand in Kobern-Gondorf (RPF).
Waehrend eines Einsatzes wollen zwei Polizisten den Wehrführer
abführen.
Passanten verhindern dies.
Anzeige gegen den Wehrführer, Anzeige gegen die Polizisten, Anfrage im
Landtag. Die Stationen eines total überflüssigen Streits zwischen
Polizei und Feuerwehr.
Kobern Gondorf, ein 2500-Seelen-Örtchen vor den Toren Koblenz. Zwei
Bäcker, eine Tankstelle, zwei Schulen, die Polizeistation ist nur bis
22.00h besetzt - hier kennt jeder jeden. Durch einen Streit zwischen
der Feuerwehr und der Polizei sorgte der beschauliche Ort bundesweit
für Schlagzeilen.
So fing es an: Am 1 Februar heulen um 1 Uhr 45 im Ortsteil Kobern die
Sirenen. Über Funk erfahren die Kameraden am Gerätehaus, das in der
Von-Isenburg-Strasse ein PKW brennen soll. Fünf Minuten nach
Sirenenalarm verlässt ein TLF mit fünf Mann seinen Standort. Doch in
der besagten Strasse brennt kein Pkw, sondern ein Wohnhaus. Technisch
bedingte Verständigungsprobleme. Noch während der Anfahrt erhalten die
Korbener Feuerwehrleute die richtige Alarmeldung. Doch eine
Brandstelle finden sie trotzdem nicht. Dafür winkt eine Frau vom
Balkon eines Mehrfamilienhauses im 2 Stockwerk. Sie teilt der
Feuerwehr mit, das in ihrer Wohnung im ersten Stock ein Feuer
ausgebrochen sei. "Die ganze Wohnung ist verquamlt" so die Bewohnerin.
Streifenwagen behindert TLF
Kurz nach der Feuerwehr trifft ein Streifenwagen aus Koblenz ein.Die
Beamten stellen ihr Fahrzeug so diecht hinter das TLF das der
Machinist behindert wird. Nach Aufforderung fahren sie ein Stück
zurück. Wehrleiter Kurt Richard verschafft sich unterdessen einen
ersten Überblick über die Einsatzsituation. Dann ordnet er
Innenangriff unter Pressluftatmern an. Zuerst so das Haus nach
weiteren Personen durchsucht, der Brandherd gefunden werden. So will
der Wehrführer grösseren Schaden verhindern. Die Frau mit ihren
kleinen Kindern soll später gerettet werden - dafür wird die
Anhängeleiter aus dem Gerätehaus nachgeordert. Die Personen auf dem
Balkon sind nach Richards Meinung nicht akut gefährdet.
Vorsichtshalber wird aber die Steckleiter vom TLF geholt und unter dem
Balkon bereitgelegt.
Die schlauen Polizisten fordern eine sofortige Rettung der Familie.
Richard lehnt ab. Zwischenzeitlich trifft die Anhängeleiter ein. Weil
der Streifenwagen die Einfahrt blockiert, muss die Leiter über den
Bürgersteig balanciert werden. Kommentar der Polizisten : Die
Feuerwehr kann nicht fahren.
Der Sreit eskaliert
Nach der Rettung der Personen vom Balkon eskaliert der Streit. Die
Polizistenzünden sich Zigaretten an. Hinweise, das dies nicht erlaubt
sei, ignorieren die Beamten. Dem Wehrführer platzt der Kragen. Er
fordert die Polizisten auf die Einsatzstelle zu verlassen. An den
Ausdruck "Dummschwätzer" kann sich Richard noch erinnern." Aber die
hatten von Tuten und Blasen keine Ahnung", rechtfertigt seinen
Zornesausbruch. Das ist zuviel für die beiden Ordnungshüter. Im
Einsatzbericht heisst es später : 2 Uhr 39, die Polizei spielt
verückt. Durch die Formulierung "Dummschwätzer" sehen die Polizisten
den Tatbestand der Beamtenbeleidigung als gegeben an. Sie fordern
Richard auf, sien Personalien zu nennen. "Könnt ihr nachdem Einsatz
haben"; so der Einsatzleiter. Noch befinden sich
Atemschutzgeräteträger im Gebäude.
Im Polizeigriff wollen die beiden Polizisten Richard daraufhin zur
Personalienfeststellung zum Streifenwagen führen. Doch sie haben die
Rechnung ohne die umstehenden Passanten gemacht. Die drohen den
Beamten Prügel an, wenn der örtliche Feuerwehrchef nicht sofort
freigelassen wird. Unbeirrt setzen die Polizisten ihren Weg fort. Bis
die Passanten tatsächlich handgreiflich werden. Von "Eindreschen" ist
im Feuerwehrprotokol die Rede.
Die Polizisten treten den geordneten Rückzug an, Richard kann den
Einsatz zu Ende führen. Wenig später treffen der nachalarmierte
Kreisfeuerwehrinspekteur und der Wehrleiter der Vernadsgemeinde
Untermosel. Beide bestätigen das einsatztaktisch keine Fehler gemacht
worden sind.Der Kreisfeuerwehrinspekteur klärt die beiden Polizisten
auf bei wem im Brandfall die Einsatzleitung liegt. Sie wissen es
anscheinend wirklich nicht.
Schon am Tag nach dem Einsatz suchen Feuerwehr und die
Verbandsgemeinde das Gespräch mit dem Polizeipräsidium Koblenz. "Eine
entschuldigung der beiden Beamten und die Sache wäre aus der Welt
gewesen", sagt Karlheinz Pistono, der Feuerwehrsachbearbeiter der
zuständigen Verwaltung der Verbandsgemeinde Untermosel.
einen Tag später fährt die Deligation von Feuerwehr, Verwaltung und
Gemeinderat ins 18 Kilometer entfernte Koblenz. An der Gespächsrunde
nehmen die beiden betroffenen Beamten nicht teil. Die polizeiführung
bedauert nach Auskunft von Pressespecher Werner Gehrmann ausdrücklich,
das es zu Meinungsverschiedenheiten über die Reinfolge der zu
terffenden Massnahmen gekommen ist. Dies reicht Kurt Richard
allerdings nicht. Er besteht auf einer angemessenen Entschuldigung der
beiden Beamten.
Wehrleiter angezeigt
Statt einer Entschuldigung erhält Richard nun Post vom Staatsanwalt.
Die beiden Beamten haben Anzeige erstattet. Die Vorwürfe:"unterlassene
Hilfeleistung" und "Beleidigung". Daraufhin zeigt die Verbandsgemeinde
die beiden Polizisten wegen "Freiheitsberaubung" und "Beleidigung" an.
Ausserdem fordert der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Franz
Dötsch, den reihnland-pfälzischen Innenminister Walter Zuber auf, der
Polizei klarzumachen wer bei der Brandbekämpfung die Einsatzleitung
habe. In gleicher Angelegenheit bringt der Abgeordnete Dr. Adolf
Weiland (CDU) eine kleine Anfarge im Landtag ein.
Eine Sprecherin des Innenministeriums von Reihnland-Pfalz bestätigete
gegenüber dem Feuerwehrmagazin, das auch in ihrem Bundesland die
Einsatzleitung bei Bränden natürlich bei der Feuerwehr liege. Dies sei
im Landesbrand - und Katastrophengesetz geregelt, und dies habe auch
Minister Walter Zuber noch einmal ausdrücklich betont.
Inzwischen wurde das Verfahren gegen Kurt Richard eingestellt. "Der
Tatbestand der Unterlassenen Hilfeleistung war nicht erfüllt" erklärte
der leitende Oberstaatsanwalt Erich Jung. Und bei der Beleidigung lag
nur ein minderschwerer Fall vor. Ausserdem seien die Worte in der
Hektik des Einsatzes gefallen, so das nur geringe Schuld vorlag, so
Jung. Weil sich die beiden Polizisten bis heute nicht bei ihm
entschuldigt haben, ist Richard nach fünf Jahren an der Spitze der FF
Kobern zurück getreten. "Nach der Sache mit der Polizei ist mir der
Spass vergangen",so Richard. Als Aktiver bleibt er der Wehr aber
erhalten.
Einzelfall - von wegen
Auch gegen die beiden polizisten ermittelt die Staatsanwaltschaft
inzwischen nicht mehr. "Man hat uns gebeten, die Anzeige gegen die
beiden Polizisten zurückzuziehen", sagt Karlheinz Pistono.
"Aufgrund der ansonsten guten Verhältnisse zur Polizei haben wir
diesem Wunsch entsprochen."
Beim Streit zischen Polizei und Feuerwehr Kobern-Gondorf handelt es
sich um einen bedauernswerten Einzelfall, war es aus dem
Innenministerium zu erfahren. Stimmt nicht. Inzwischen wurde ein
weiterer Fall aus Rheinland-Pfalz bekannt. Bei einem Einsatz in
Zornheim verhaftete die Polizei den Einsatzleiter der Feuerwehr und
nahm ihn für zwei Stunden mit aufs Revier.
Die Vorwürfe: der Wehrführer habe das Feuer nicht richtig gelöscht,
sich polizeilichen Anordnugen widersetzt und "Brandstiftung durch
Unterlassung" begangen.
Der Wehrführer hatte auf dem Weg von einer Feier auf den nach Hause
einen Brand entdeckt und den folgenden Einsatz selbst geleitet. Nach
dem Löschen dse Feuers kam es zum Streit mit zwei polizisten . Die
Beamten forderten, das eine Wand des Brandhauses eingerissen wird um
Brandnester zu löschen. Der Wehrführer entschied: "Die Wand bleibt
stehen"
Nach Auskunft von Erwin Malkus, dem zuständigen Brandschutzrefernten
der Verbandsgemeinde Nieder-Olmhabe der Wehrführer bis zu seiner
Festnahmeoptimal geleitet. Dieser Ansicht ist übrigens auch
Rheinland-Pfalz Innenminister. Er gab den Zornheimer schriftlich: Es
gibt keinen Hinweis darauf das der Wehrführer einen Fehler gemacht
hat. "Eine Straftat lag nicht vor ", so die zuständige
Oberstaatsanwältin.
Innenminister: Ausbildung der Polizei ergänzen
Wegebn dieses zweiten Vorfalls innerhalb weniger Monate wies
Innenminsiter Zuber die Landespolizeischule an,
Zuständigskeitverteilung zwischen Feuerwehr und Polizei stärker als
bisher zu thematisieren. Jetzt soll sogar im Innenministerium ein
Katalog möglicher Berühnugspunkte zwischen Feuerwehr und Polizei
aufgestellt werden. Geplant ist eine Fallsamlung, aus der klar
hervorgeht, was für was zuständig ist,war vom Leiterdes Referates
Brandschutz im rheinland-pfälzischen Inneministerium Klaus Westerich
zu erfahren. Der Katalog richtet sich in erster Linie an die Polizei
, den das die Feuerwehr ienen Polizisten verhaftet hat, ist noch nicht
bekannt geworden.
Original von : Jan-Erik Hegemann
_______________________________________________________
War das schnell genug ?
Also müssen jetzt alle Wehrführer aufpassen was für polizisten an die
Einsatzstelle kommen ???
Bjoern
>Hallo Bjoern!
>
>Zu der Geschichte muesstest Du aber bitte GANZ SCHNELL etwas näheres
>berichten!!
>
>(Nicht jeder hier kommt ja in den Genuss, das Feuerwehrmagazin lesen zu
>duerfen
>...)
Und könnte vielleicht jemand für uns Arme Online Lümmel das ganze nochmal
posten, weils anscheinend mal wieder nicht durchgekommen ist? Am besten der
Urheber der Ursprungsmitteilung, um hier den Verkehr nicht zum erliegen zu
bringen.
Tschökes,
Axel!
Axel Solanka
FF Remscheid-Morsbach
GF Versorgungsgruppe 2
Tschökes,
Axel Solanka!
FF Remscheid-Morsbach
GF Versorgungsgruppe 2
>Polizisten Pruegel androhten , und als er dann verhaftet wurde auch
>wahrmachten sodas die Polizisten nur aus Entfernung den Brand
>beobachten konnten (manchmal können Gaffer ganz nuetzlich sein).
ROTFL..... ROTFL... lach... ich krieg mich nicht mehr ein, ne, was
geil...
Grüße,
Guido
MY HOMEPAGE:
**** http://home.pages.de/~guidow ****
****************************************************
>
>Also müssen jetzt alle Wehrführer aufpassen was für polizisten an die
>Einsatzstelle kommen ???
Moin,
Ist ja mal ne nette Geschichte. Man braucht übrigens keine Führungskraft
zu sein, um sich im Einsatz mit nem übereifrigen Polizisten rumzuschlagen.
Mich wollte mal ein Polizist wärend des laufenden Einsatzes anweisen, mein
Einsatzfahrzueg (ich war Maschinist) vión der Straße zu entfernen, er
wollte den Verkehr wieder laufen lassen. Zu dem Zeitpunkt war der Einsatz
noch voll im Gange, die Wasserversorgung kam von dieser Straße und der
FW-Einsatzleiter hatte die Straße zur Sicherung der Einsatzstelle dicht
gemacht. Als ich mich dann geweigert habe, baute sich der Polizist vor mir
auf und erzählte mir einen von einem Weisungsrecht seinerseits mir
gegenüber. Als ich ihn an meinen Einsatzleiter zwecks Entscheidung
verwiesen habe und gesagt habe, nur wenn mein EL mir die Anordnung gibt
bewege ich das Auto, hat er mir erzählt er könnte mich per
Ordnugsverfügung) (ich glaube so hieß das) dazu verpflichten ihm folge zu
leisten. Als ich das immer noch nicht gemacht habe (der Fahrer des vor mir
stehenden LF hat das übrigens genauso gemacht) ist der dann abgedampft und
ein paar minuten später dann ganz kleinlaut mit seinem und meinem EL
wiedergekommen. Hat wohl einen ganz netten Anschiß gekriegt. Im Endeffekt
haben wir dann, als unser EL es für richtig befand die Fahrzeuge versetzt
und alle waren glücklich.
Auf meine spätere Nachfrage bei der LFS in Münster ist mir dann mitgeteilt
worden, daß der Polizist da überhaupt kein recht hatte irgendeine Maßnahme
zu ergreifen bzw. zu verlangen, die im Bereich der FW lag.
Um zum Fall in Kobern-Gondorf noch was zu sagen:
Ich halte es ja schon für ein starkes Stück, das sich die Polizei da
überhaupt rausnimmt, während eines Einsatzes zu versuchen, dem EL-FW seine
Maßnahmen zu diktieren. Und da das ja wohl kein Einzelfall ist, stimmt da
wohl tatsächlich was in der Ausbildung der Pol nicht. Oder aber das waren
jeweils so Typen, die noch so das Dorf-Sherriff-Image aus dem Western nicht
abstreifen könne (Bis 12 Uhr hast du die Stadt verlassen). Das unsere
Freunde in Grün sich häufig mitten auf die Straße stellen, weil nach ihnen
ja niemand wichtiges mehr kommen kann, ist da nur eine kleine
Nebensächlichkeit. Gar nicht der Rede wert.
Damit hier kein Mißverständnis aufkommt, ich habe nichts gegen die
Polizei. Wir haben vom Grundgedanken her die gleichen Aufgaben (Nicht
schreien, ich mein das eher etwas Abstrakt) und normalerweise läuft die
Zusammenarbeit doch recht gut.
Wenns nicht so gefaehrlich waere, wuerde ich lachen.
>Da redet keiner dem anderen in sein Handwerk und es
>besteht eine kollegial-professionelle Zusammenarbeit.
kann man euch ja nur gratulieren...
*
* Carsten Schem :-)
*
* fax: 49-5244-78400
* eMail: Surfi...@aol.com
*
* you ALWAYS seem to think the grass
* is greener on the OTHER side of life...
Im Artikel <19970831094...@ladder01.news.aol.com>,
asol...@aol.com (ASolanka) schreibt:
: Das unsere Freunde in Grün sich häufig mitten auf die Straße stellen,
: weil nach ihnen ja niemand wichtiges mehr kommen kann, ist da nur
: eine kleine Nebensächlichkeit. Gar nicht der Rede wert.
wie war das mit "nach mir die sintflut"?
im gegenzug könnte die fw ja mal versuchen, demnächst bei vu's die
zeugenaussagen aufzunehmen (wenn nichts fw-mäßiges mehr zu tun ist!) oder
dann auch die verwarnungsgelder festzusetzen ;-)
starkes stück, was sich die grünen da geleistet haben - aber wer hat noch
nicht seine erfahrungen mit der trachtentruppe gemacht? :-(((
und damit meinte ich jetzt NICHT unbedingt die GUTEN erfahrungen...
Hallo Guido!
>(...) eine kollegial-professionelle Zusammenarbeit.
ERSTENS klingt "kollegial-professionellel Zusammenarbeit" supergut und
ZWEITENS will ich hoffen, dass das nicht nur in Köln so ist.
MfG
Peter
>Der Sherrif wies mich an, den RTW beiseite zu fahren, damit der Verkehr
>"einspurig an der Leiche vorbeigeführt" werden könne.
>Nix gabs.
>Natürlich nicht.
Na Oli, ich weiss nicht ....
Da hat die Leiche nix mehr von ( - so bloed das auch klingt).
Und im Sinne einer guten Zusammenarbeit ...
Im übrigen habe ich bisher nur Polizisten erlebt, die Ihr Anliegen mit "Könntet
ihr vielleicht mal ...." oder mit "Besteht nicht die Möglichkeit, dass ..." oder
mit "Wäre es nicht gut, wenn ..." einleiten. - BEFEHLE habe ich von denen noch
nie gehört.
[Das wir Retter das auch so halten sollten ist klar, oder?]
MfG
Peter
> *
> * Carsten :-)
Hi zusammen,
also damals, als ich noch beim Bund (Marine) war, gab das soetwas auch
nicht. War eigentlich ein verdammt "zivilisierter" Verein ;-)
Gru=DF, Christian
-- =
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Christian G. Meyer
wildes...@t-online.de christi...@shw.fh-oldenburg.de
Fon: +49-4431-92466 Fax: +49-4431-92465
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Im Artikel <19970903083...@ladder01.news.aol.com>,
asol...@aol.com (ASolanka) schreibt:
>Ist ja meistens auch so. Aber ab und zu kommt eben doch einer mit direkten
>Anordnungen, die dann auch meistens im Befehlston und unter Missachtung der
>eigenen Kompetenzen losgelassen werden.
DAFÜR hat man/n dann ja auch ZWEI ohren - 1x rein - 1x raus... ich bin
gerne zu vielen sachen bereit - möchte aber gefälligst ORDENTLICH darum
gebeten werden. schließlich sind wier hier nicht beim bund!
*
* Carsten :-)
*
* fax: 49-5244-78400 <...>
* eMail: carste...@gmx.de