Man merkt es: der Laie spricht!
Der Profi-Sani wird den Teufel tun und seinen wertvollen
Kugelschreiber f�r so profanes Zeug hergeben. Damit wird
schlie�lich und vor allem ausschlie�lich der Transport-
schein und das Notfallprotokoll ausgef�llt sowie die
Telefonnummer der entz�ckenden Schwester/Polizistin (SB)
notiert.
Nicht nur, dass alles andere einfach Verschwendung eines
f�r wichtigeres gedachten Schreibger�tes scheint, ist es
sowieso kein bestimmungsgem��er Gebrauch und damit nicht
mit dem Medizinproduktegesetz zu vereinbaren.
Trachealkan�len verwenden nur Medicopter-Zuseher [1] (alle
anderen intubieren einfach rechtzeitig oder lassen sich was
anderes einfallen [2]), f�r die Selbstverteidigung verwendet
der richtige[TM] Retter sein Selbstbewu�tsein ("Ich wei�,
wo's wehtut!") oder vorzugsweise Polizisten (vorher Telefon-
nummer notieren!).
Servus,
Bernhard
PS: Es gibt Nottracheotomie-Sets, die das ganze viel wirkungs-
voller k�nnen. Gut, die k�nnen halt auch nicht schreiben.
Aber daf�r bleibt der Kuli ganz.
[1] Meine einzige Tracheotomie bisher in 25 Retterjahren war bei
"Wagenfelds - so ist das Leben" (kurzlebige Vorabend-Soap
der 1990er). Grauslige Szene, die 30 Minuten vorher eingewiesene
Schauspieler-Not�rztin (Sabine Petzl, ausgesprochen nette Frau,
sp�ter auch bei Medicopter dabei) sah weit professioneller aus
als wir Real-Retter. Bitte einfach freundlich ignorieren (so wie
die Zuseher das dann bald mit der restlichen Serie gemacht haben).
[2] <story>
Ein immer wieder gern gesehener Patient tr�gt eine Trachealdauer-
kan�le. Die erste unserer Begegnungen lief etwa folgenderma�en ab:
er l�uft keuchend durchs ganze Haus, wir mit der Absaugpumpe und
dem Sauerstoffger�t hinterher. Mit M�he und freundlichen Worten
zwingen wir ihn auf einen Stuhl und wollen uns die Kan�le ansehen,
mit der er deutliche Schwierigkeiten zu haben scheint. Bevor wir
das n�her inspizieren k�nnen, ist er wieder unterwegs - treppauf,
treppab. Naja, denken wir uns, irgendwann macht er schon schlapp
- hoffentlich, bevor wir es tun.
Freudestrahlend entdeckt er endlich, was er sucht: eine Packung
Zigaretten.
Das verweigern wir gro�z�gig und mit sanfter Gewalt dr�cken wir
ihn aufs Sofa. Das Pulsoxymeter zeigt irgendwas um die <80% an
(normal w�ren beim gesunden Probanden 98-100%, der niedrige Wert
deutet auf wenig verwunderliche und zum klinischen Bild passende
Atemwegsprobleme hin). Die applizierte Sauerstoffmaske wird noch
ganz nebenbei nach kurzer �berlegung vom Mund �ber den Hals
geschoben. Die gemessene Sauerstoffs�ttigung verbessert sich
daraufhin sogar etwas. Man bereitet weitere Ma�nahmen vor (i.v.-
Zugang, Medikamente).
Der Patient ist jedoch weiter agitiert und besteht darauf, seine
Zigarette zu bekommen. Nachdem mittlerweile der Notarzt eingetroffen
ist, wir nicht�rztlichen Erstversorger somit nicht mehr in dumme
Erkl�rungsnotst�nde kommen und der Patient trotz aller gutgemeinten
Hinweise sowas von unkooperativ ist, drehen wir die Augen zum
Himmel, die Sauerstoffflasche zu und uns virtuell um.
Der Patient raucht eine und die Sauerstoffs�ttigung klettert auf
f�r diesen Patienten absolut akzeptable Werte von knapp unter 90%!
Erstaunen bei allen Beteiligten (au�er dem grinsenden Patienten).
Offenbar braucht er die beruhigende Wirkung seiner Fluppe. Klar,
er raucht ja auch schlappe zwei bis drei Schachteln am Tag bei
bestehender Atemwegsdysfunktion und Tracheostoma.
Seitdem fuhr ich dort mit wechselnden Kollegen und Notarztbesatzungen
hin und habe bei neuen solchen mit �berlegener Geste gerne gefragt:
"Na, Herr X, ham's wieder ihre Zigaretten verlegt? Moment, finden
wir schon..." - und nach kurzer Raucherpause ging's jedesmal (!) prompt
wieder besser.
-> Notarzteinsatz: 668,- EUR
-> Zigarette: 0,25 EUR
-> Gesichter der Kollegen: unbezahlbar.
Das lief jahrelang so, der gute Mann ist nun leider mit Umzug des ihn
betreuenden Heimes nicht mehr in unserem Einsatzbereich wohnhaft
(es existieren aber noch lebende Zeugen!).
</story>
Am 23.10.2009 4:21 Uhr schrieb "Bernhard Nowotny" unter <bn...@gmx.de> in
4AE11336...@gmx.de:
> Der Patient raucht eine und die Sauerstoffs�ttigung klettert auf
> f�r diesen Patienten absolut akzeptable Werte von knapp unter 90%!
>
> Erstaunen bei allen Beteiligten (au�er dem grinsenden Patienten).
> Offenbar braucht er die beruhigende Wirkung seiner Fluppe. Klar,
> er raucht ja auch schlappe zwei bis drei Schachteln am Tag bei
> bestehender Atemwegsdysfunktion und Tracheostoma.
>
> Seitdem fuhr ich dort mit wechselnden Kollegen und Notarztbesatzungen
> hin und habe bei neuen solchen mit �berlegener Geste gerne gefragt:
> "Na, Herr X, ham's wieder ihre Zigaretten verlegt? Moment, finden
> wir schon..." - und nach kurzer Raucherpause ging's jedesmal (!) prompt
> wieder besser.
> -> Notarzteinsatz: 668,- EUR
> -> Zigarette: 0,25 EUR
> -> Gesichter der Kollegen: unbezahlbar.
>
> Das lief jahrelang so, der gute Mann ist nun leider mit Umzug des ihn
> betreuenden Heimes nicht mehr in unserem Einsatzbereich wohnhaft
> (es existieren aber noch lebende Zeugen!).
> </story>
Ich mu� gestehen, da� ich diesen Lapsus und das Mi�verstehen hier eigentlich
nicht erwartet h�tte. Bei jedem Menschen geht wenn er raucht die
Sauerstoffs�ttigung am Pulsoxy in die H�he und das schlicht und ergreifend,
weil auch im Zigarettenrauch reichlichst Kohlenmonoxyd ist und die doofen
Pulsoxys das �blicherweise (noch nicht) vom Sauerstoff der im Blut
transportiert wird unterscheiden k�nnen� Aus diesem Grunde ist es ja auch
v�llig sinnlos Patienten die aus verrauchten R�umen geholt werden an die
(herk�mmlichen Pulsoxys zu h�ngen. Mittlerweile gibt es welche, die sich
umschalten lassen und auch zur Messung des CO-Gehaltes des Blutes taugen.
Vielleicht hatte dieser Pat. auch nur eine Mischung aus massivem
Nikotin-Entzug gepaart mit einer beginnenden CO2-Narkose....
Merksatz: Rauch und Pulsyoxs ergeben zwar in Kombnation meist eine
freundliche Aussage, die dem Patienten doch meist eher wenig hilft� Auch
Leute, die an einer Kohlenmonoxyd-Vergiftung verschieden sind imponieren
durch einen wunderbar rosigen Hautkolorit....
Nur so nebenbei angemerkt
Roland
Um wieviel Punkte die mit handels�blichen Pulsoxys gemessene SpO2 nach
dem Rauch einer Zigarette ansteigt werde ich mal bei gelegenheit mit
einem Rauchenden Kollegen nicht wissenschaftlich untersuchen.
Durch eine Zigarette einen Anstieg von um 10%-Punkte zu erreichen halte
ich f�r unwahrscheinlich.
> Aus diesem Grunde ist es ja auch
> v�llig sinnlos Patienten die aus verrauchten R�umen geholt werden an die
> (herk�mmlichen Pulsoxys zu h�ngen. Mittlerweile gibt es welche, die sich
> umschalten lassen und auch zur Messung des CO-Gehaltes des Blutes taugen.
Die hiesigen Versuche hier ergaben etwas gegenteiliges.
Die, auch vom Hersteller angegebenen, Messfehler waren erheblich. So
wurde hier die Testphase nicht verl�ngert und die "klinische
Einsch�tzung" versch�rft.
Man wird aber vermutlich zu einem sp�teren Zeitpunkt nchmal einen
solchen Versuch starten. Die Ger�te werden ja besser.
Hat jemand Erfahrung mit CO-Messger�ten die die Ausatemluft messen?
> Vielleicht hatte dieser Pat. auch nur eine Mischung aus massivem
> Nikotin-Entzug gepaart mit einer beginnenden CO2-Narkose....
Ne CO2-Narkose passt nicht zum hektischem umherrennen.
> Nur so nebenbei angemerkt
WEnn sich der Patient nach einer Zigarette wieder beruhigt, ebend nicht
mehr �ber Atemnt klagt, neurologisch unauff�llig ist ist die Chance
recht hoch, dass es ihm auch gut geht :-)
> [...]
> Ein immer wieder gern gesehener Patient tr�gt eine Trachealdauer-
> kan�le. [...]
> Der Patient raucht eine [...]
Wie darf man sich das eigentlich bildlich vorstellen - die
Zigarette in den Mund und Qualm aus dem Hals oder umge-
kehrt? :-)
Tim
Manuel Schmidt schrieb:
> Die hiesigen Versuche hier ergaben etwas gegenteiliges.
> Die, auch vom Hersteller angegebenen, Messfehler waren erheblich. So
> wurde hier die Testphase nicht verl�ngert und die "klinische
> Einsch�tzung" versch�rft.
In dieses Horn hat auch der ehemalige �rztliche Leiter des
Druckkammerzentrums der Uni D�sseldorf auf einer Fortbildung gesto�en.
Klinik z�hlt. Punkt!
Thorsten
Es ging um die Messgenauigkeit bei der fotooptischen Messung des Hb-CO.
Das Messverfahren ist mir durchaus bekannt.
Die Genauigkeit der heutigen Pulsoxymeter ist unter standardisierten
Bedingungen sehr hoch.
Die Fehler ergeben sich in der praktischen Anwendung eigentlich immer
aus der 'Messanordnung'.
> Tja, und jetzt ist Dir wahrscheinlich schon aufgefallen, daß das
> Hämoglobin nicht nur gern, sondern bevorzugt CO statt O2 an sich
> bindet, weshalb Geräte mit diesem Messmechanismus prinzipiell
> untauglich sind, CO-Vergiftungen von Sauerstoffsättigung zu
> unterscheiden.
Genau das war ja hier in den leztten Postings das Thema :-)
Da gibt's entsprechende Geräte die, durch zusätzliche Lichtquellen und
etwas ausgefeiltere Auswertung das Hb-CO und Hb-O2 voneinander
unterscheiden können sollen.
Wie gesagt: wir hatten soetwas mal als Testgerät, waren aber wegen der
in der praktischen Anwendung recht hohen Ungenaugigkeit nicht
zuverlässig anwendbar.
Hierfür warten wir auf etwas besseres :-)
> Für Höhenkrankheit oder dergleichen aber perfekt.
Wenn man den Messwert dahingehend richtig Interpretieren kann, dass
zwischen 100% und 80% deutlich mehr als 1/5 Unterschied besteht sicherlich.
> f�r die Selbstverteidigung verwendet
> der richtige[TM] Retter sein Selbstbewu�tsein ("Ich wei�,
> wo's wehtut!") oder vorzugsweise Polizisten (vorher Telefon-
> nummer notieren!)
Weil ein Profi aber nie ohne Backup arbeitet und sich nicht auf andere
verl�sst, f�hrt er zur Selbstverteidigung noch eine Succinylcholin-Spritze
mit...
Gru�,
Felix
Die bei recht kurzer KAmpfentfernung gleichzeitig einen, i.m.
verabreicht, nicht ausreichend schnellen Wirkungseintritt hat.
Da ist eine Verbesserung der eienen 100m-Zeit erfolgsversprechender.
>>> f�r die Selbstverteidigung verwendet
>>> der richtige[TM] Retter sein Selbstbewu�tsein ("Ich wei�,
>>> wo's wehtut!") oder vorzugsweise Polizisten (vorher Telefon-
>>> nummer notieren!)
>> Weil ein Profi aber nie ohne Backup arbeitet und sich
>> nicht auf andere verl�sst, f�hrt er zur Selbstverteidigung
>> noch eine Succinylcholin-Spritze mit...
> Die bei recht kurzer KAmpfentfernung gleichzeitig einen,
> i.m. verabreicht, nicht ausreichend schnellen
> Wirkungseintritt hat.
> Da ist eine Verbesserung der eienen 100m-Zeit erfolgsversprechender.
Es sollte doch aus den vergangenen Diskussionen mit Felix
hinreichend klar geworden sein, wie er "Erfolg" definiert.
Die Sprinterbeine l�sen nun einmal nicht den "Boah, ey!"-Ef-
fekt aus, den man mit Knarre & Co. erzielen kann.
Tim
Ich habe ein Schwert. Und ich kann damit umgehen.
Leider ist es etwas unhandlich wenn man sich in den RTW setzt, w�hrend
man es im G�rtel tr�gt.
Gerade Bernhard w�rd ich aber auch zutrauen dass Hand und Fu� den
richtigen Weg [1] zur not finden werden.
Gr��e
Manuel
[1] oder hab ich die Falsche Sportart im Kopf?
>Ich habe ein Schwert. Und ich kann damit umgehen.
>Leider ist es etwas unhandlich wenn man sich in den RTW setzt, w�hrend
>man es im G�rtel tr�gt.
bisweilen reagieren Not�rzte auch etwas unentspannt, wenn man mit
solchen oder �hnlichen Werkzeugen das Pflaster abschneidet.
Frag mal auf der Arbeit nach der Geschichte ;-)
1. Hauptsatz der Jenseitsmechanik: Behandle nicht das Ger�t, behandle
den Patienten.
Dem ging's objektiv besser. W�re er an einer Kohlenmonixydvergiftung
oder sonstiger Sauerstoffunterversorgung verschieden, h�tten wir das
ziemlich sicher gemerkt. Zumindest w�re die Begr��ung beim jeweils
n�chstenmal anders ausgefallen.
Servus,
Bernhard
:)
Das w�re mal eine v�llig neue Definition von G�rtelholster.
> Gerade Bernhard w�rd ich aber auch zutrauen dass Hand und Fu� den
> richtigen Weg [1] zur not finden werden.
[...]
> [1] oder hab ich die Falsche Sportart im Kopf?
Ne, passt schon. Aber bisher kam ich mit alleiniger Reaktions-
schnelligkeit und ein paar Hebelgriffen, die man bei der n�mlichen
Sportart eher nur rudiment�r lernt, zurecht. Kampfsport oder gar
Waffen braucht's im RD sicher nicht, aber Reaktionsschnelligkeit und
eine gewisse Ausstrahlung (weniger "aggressiv" als "beherrscht") hilft
sicher. Bisher gegen Faust (absichtlich, meist besoffen), Messer
(absichtlich), Knarre (eher unabsichtlich), Blechschneider (zu
bescheuert), Hund (zu gut erzogen), Bei�en (zu langsam) und
Erbrechen (meist abzusehen) sowie zielgerichtetes Spucken (Ziel-
f�higkeit �bersch�tzt) und die �blichen Drohgeb�rden (sowieso sinnlos)
erfolgreich eingesetzt. Prinzipiell bin ich aber eh f�r gro�z�gige
Applikation von Security/Polizei in hohen Dosen.
Die ernsthaften Verletzungen im Dienst waren bisher ohne Fremd-
beteiligung. D.h., bisher war ich f�r mich selbst der real
nachweisbar Gef�hrlichste in meiner Umgebung... :)
Servus,
Bernhard
> Die bei recht kurzer KAmpfentfernung gleichzeitig einen, i.m.
> verabreicht, nicht ausreichend schnellen Wirkungseintritt hat.
Jaja, ist mir schon klar. Das haben aber auch alle f�r den Ottonormalb�rger
verf�gbaren "Selbstverteidigungsmittel" gemein, dass sie problematisch in
der Anwendung oder ineffektiv sind.
Das Optimum ist und bleibt die Handfeuerwaffe und es st�nde auch den
Rettungsdienstlern gut, wenn sie mehr �ffentlich auf ihre Gef�hrdung
aufmerksam machen und als 'respektiere Berufsgruppe' f�r die breitere
Akzepant von Schusswaffen zur Selbstverteidigung eintreten w�rden.
Gru�,
Felix
Damit bist du schneller Patient deiner Kameraden als dir lieb ist.
Selbst fᅵr Leute, die im Umgang mit Handfeuerwaffen geᅵbt sind, braucht
es schon einiges an Distanz zum Gegner, als dass die Waffe zur
Verteidigung nutzen wᅵrde. Und wenn im Rettungsdienst mit solcher
Weitsicht Waffen eingesetzt werden, lᅵuft was falsch.
Grᅵᅵe, O.
>Das Optimum ist und bleibt die Handfeuerwaffe und es st�nde auch den
Bei den Entfernungen, die im Rettungsdienst so hast, brauchst du zum
einen sehr viel �bung f�r eine sichere Handhabung und zum anderen hast
du dadurch extrem kurze Reaktionszeiten. Hat dein Gegen�ber ein Messer
auch nur halbwegs griffbereit steckt dir das zwischen den Rippen,
bevor du die Waffe gezogen hast. Und es wird vermutlich nicht zu einer
Deeskalation der Situation beitragen, wenn man davon ausgeht, das das
Gegen�ber bewaffnet ist.
Christian
--
X-no-Sig: yes
Diese "Studie" ist Bullshit, und das wurde im heise-Forum auch gut
dargelegt.
F�r deine zweite Behauptung hast du ja erfreulicherweise gleich ganz darauf
verzichtet, sie irgendwie objektiv belegen zu wollen. Wobei ich gerne bereit
w�re, mehr Unf�lle hinzunehmen, wenn dadurch Verletzte und Tote verhindert
werden, die sich aufgrund von Waffenverboten nicht wehren konnten und
deshalb zu Opfern wurden.
Gru�,
Felix
Inwieweit kann mir das ohne Waffe nicht passieren bzw. anders gefragt,
inwiefern ist das ein Argument gegen die Bewaffnung? In so einer Situation
w�rde dir die Waffe zwar nichts nutzen, aber sie w�rde dich schlie�lich auch
nicht behindern.
Gru�,
Felix
Hat man hingegen keine Schusswaffe, geht man von vornherein
deeskalierender an die Sache heran: Es fehlt die vermeintliche
Sicherheit, einen eventuellen Angriff abwehren zu kᅵnnen.
Und auch das Tragen einer Waffe ist nicht ohne Risiko. Allein weil sie
einem in einer undruchsichtigen Situation entwendet werden kann.
Grᅵᅵe, O.