seitdem ich neue Schuhe habe, bekomm ich st�ndig einen gewischt.
Langsam nervt es, traue mich die T�rklinge schon gar nicht mehr
anzufassen.
Gibt es da einen Trick, bzw. M�glichkeit, das zu verhindern?
Danke f�r jede Antwort im voraus.
Gru�,
Andy
Ledersohle statt Gummisohle?
--
Beste Gr��e,
Ilka
Leitende Verbindung zum Boden schaffen.
Also entweder andere Schuhe, oder z.B. ESD-Fersenband. Ich glaub aber
nicht dass Du st�ndig mit sowas rumlaufen willst.
Vielleicht reichen auch schon andere Socken, l��t sich leicht ausprobieren.
MfG
In eine Heftzwecke (ohne Plasikkappe) treten, der Nagel mu� allerdings
bis in die Fu�sohle reichen.
Sorry, ich plane gerade Elektronikaufbauten f�r Siebtkl�ssler, die
Verbindungsdr�hte f�r Steckbretter werden nur als Krampen verschossen...
Ciao/HaJo
falscher Bodenbelag ;)
bis dahin altbew�hrt: erst mit der Hand die wand anfassen, dann die
T�rklinke!
Gr��e aus der Eifel
Steffen
Geht auch, f�nde ich pers�nlich aber unbequem.
> Sorry, ich plane gerade Elektronikaufbauten f�r Siebtkl�ssler, die
> Verbindungsdr�hte f�r Steckbretter werden nur als Krampen verschossen...
Tja, manche Dinge �ndern sich halt nicht.
Oder sollte man froh sein dass nur Krampen und keine Schu�waffen benutzt
werden?
MfG
Hallo
sehr wahrscheinlich sind es nicht die Schuhe, bzw. deren Sohlen die
die statische El. produzieren, sie werden nur gut isolieren. Wenn Du
dann Kleidung tr�gst oder T�tigkeiten nachgehst, die gro�e Mengen
statischer El. erzeugen, l�dst Du Dich auf wie eine Elektrode eines
Kondensators. Wenn Du dann, richtig geladen sozusagen, einem Gegenpol zu
nahe kommst, gibt es �berschl�ge die je nach Ladungsst�rke richtig
schmerzhaft sein k�nnen. Ich kenne das nur zu gut. Naheliegend w�re es,
m�glichst wenig Synthesefasern, Wolle oder Seide zu tragen damit die
Aufladung nicht auch noch angekurbelt wird. Dann hilft es nat�rlich,
wenn man bei bestimmten Gelegenheiten daran denkt, sich rechtzeitig zu
entladen. Beispiel: Ich fasse nicht nur beim ausbauen von Halbleitern
oder Computerbauteilen immer erst auf das Metallgeh�use um einen
Landungsausgleich zu erzielen, ich halte mich auch an einem Metallteil
fest wenn ich aus dem Auto aussteige - dort bekomme ich auch �fter mal
einen gewischt wenn ich das vergesse und dann danach zum T�rgriff
greife. W�hrend des tankens halte ich auch Kontakt zum Chassis damit es
keine Funkennentladungen geben kann. Das mache ich schon ganz
automatisch, wie z.B. auch:
** Beim Schieben eines Einkaufswagens Kontakt zum Metall herstellen,
nicht nur den Plastikgriff anfassen
** Beim Staubsaugen halte ich immer Kontakt zum Metallrohr, die
Aufladung durch den Luftstrom ist bei trockener Luft besonders hoch.
Abhilfe, wenn es um die Schuhe geht: Metallniet durch die Schuhsohle.
Achtung: Dadurch ist man dann gut geerdet und man darf sowas nat�rlich
auf keinen Fall machen wenn man an elektrischen Ger�ten arbeitet. In
solchen F�llen m�ssen die Schuhe sogar besonders gut geerdet sein,
Dielenf��b�den d�rfen nicht genagelt sein usw.... (Arbeitschutz)
Beim n�chsten Schuhkauf: Ledersohlen bevorzugen oder speziell nach
antistatik fragen. Achja, es gibt 1001 M�glichkeiten, sich aufzuladen,
auch an Teppichb�den, Lackoberfl�chen.......
--
><(((�> ><(((*< ><(((�> ><(((*<
W�re die Umwelt eine Bank, ihr h�ttet sie l�ngst gerettet
www.foodwatch.de www.regenwald.org
Transistoren im TO-18-Geh�use passen in Luftpistolen, f�r TO-220 gibt es
(noch) keine passende Abschu�vorichtung, daf�r sind die Anschl�sse
k�rzer. Naja, man kann nicht alles haben, daf�r ernten die
aufgeschraubten Kronkorken-K�hlk�rper immer wieder Beifall.
Ciao/HaJo
> Hallo,
>
> seitdem ich neue Schuhe habe, bekomm ich st�ndig einen gewischt.
> Langsam nervt es, traue mich die T�rklinge schon gar nicht mehr
> anzufassen.
>
> Gibt es da einen Trick, bzw. M�glichkeit, das zu verhindern?
andere (bessere) Schuhe kaufen.
Andere W�schekombination.
Schweissf�sse! (ohne Witz!)
Beim Anfassen schnell zupacken. Metallgegenstand in der Hand, wie z.B.
Schl�sselbund und mit dem den "Erstkontakt" zur Klinke herstellen.
Ich habe auch so ein paar Schuhe: Einmal Camel - nie wieder Camel. Mit
meinen billigeren Rieker hatte ich so was nie. Trotz v�llig gleicher
Schuhart. Teurer ist nicht immer besser - so meine Erkenntnis, nachdem
mir die Schuhverk�uferin meinen Wunsch nach Rieker zugunsten der Camel
ausgeredet hat.
> Andy Bar wrote:
> > Hallo,
> >
> > seitdem ich neue Schuhe habe, bekomm ich st�ndig einen gewischt.
> > Langsam nervt es, traue mich die T�rklinge schon gar nicht mehr
> > anzufassen.
> >
> > Gibt es da einen Trick, bzw. M�glichkeit, das zu verhindern?
>
> falscher Bodenbelag ;)
Unsinn! Das Problem tritt mit entsprechenden Schuhen sogar auf
Antistatikboden auf. Es n�tzen da nicht mal Stahlplatten wenn sich der
K�rper(!) aufl�dt und dank miserabler Sohlen das nicht ableiten kann.
> bis dahin altbew�hrt: erst mit der Hand die wand anfassen, dann die
> T�rklinke!
Unsinn! Zumindest dann, wenn die Wnad, wie fast �berall, nicht leitend
ist. Und wenn sie richtig leitend ist, dann pitscht es da eben auch.
> On Mon, 08 Jun 2009 14:01:18 +0200, Jens Fittig wrote:
> > Ich habe auch so ein paar Schuhe: Einmal Camel - nie wieder Camel.
>
> "naturfarbene" Sohle?
ja
> > Mit
> > meinen billigeren Rieker hatte ich so was nie.
>
> "schwarze" Sohle?
dunkler
> Die typischen Russ-Beimischungen, die klassisch Gummi
> auf brauchbare Eigenschaften bringen, sind auch ganz tauglich, um
> statische Aufladungen zu vermeiden. Etwas Schweiss (Feuchtigkeit,
> geloeste Salze) ist optimal zur Kontaktierung.
Habe spa�halker mal eben einen OHM-Test gemacht. Kein Unterschied
feststellbar. Beide Sohlen > 500 MOhm = Overflow. H�her kann ich nicht
messen.
> > Trotz v�llig gleicher Schuhart.
> > Teurer ist nicht immer besser - so meine Erkenntnis, nachdem
> > mir die Schuhverk�uferin meinen Wunsch nach Rieker zugunsten der Camel
> > ausgeredet hat.
>
> Rieker finde ich zu teuer und zu schlecht,
ich das Gegenteil
> nachdem sie mal eine
> quer gebrochene Sohle als natuerlichen Verschleiss einstuften und
> jegliche Gewaehrleistung ablehnten.
Sonderfall?
Meine speziellen Rieker aus einem echten Schuhgesch�ft sind die
haltbarsten und besten Schuhe, die ich je im Leben hatte. Mit denen
laufe ich nun seit �ber 5 Jahren fast jeden Tag und meist ganzt�gig.
Geputz habe ich die vielleicht 2 mal. Ansonsten sind die
selbstreinigend <g>
Egal wie dreckig die z.B. beim Wandern wurden. Anschliessen �ber eine
Wiese oder notfalls unter den Wasserhahn. Gut.
Und meine Schweissf�sse bin ich damit auch los geworden. Trotz fast
t�glicher Nutzung.
Leider sind jetzt langsam die Sohlen durch.
> Camel ist IMHO oft ueberteuert, manchmal aber vom
> Preis-Leistungs-Verhaeltnis dennoch gerechtfertigt.
Hier ist das Leder deutlich schlechter im Vergleich. Daf�r um ca. 50%
teurer. Und f�rchterliche Statikprobleme. Zur Arbeit kann ich die gar
nicht anziehen. Ich w�rde reihenweise Baugruppen oder Ger�te killen.
Und selbst bei jeder Gelegenheit eins gewischt bekommen.
> Geht auch, f�nde ich pers�nlich aber unbequem.
Hi,
von innen anch au�en stechen piekst nicht.
Grui�, ALF
w�hrend schwei�durchtr�nkte Schuhsohlen Kontaktierungen
gesellschaftlicher Art im Wege stehen!
>> Abhilfe, wenn es um die Schuhe geht: Metallniet durch die Schuhsohle.
>> Achtung: Dadurch ist man dann gut geerdet und man darf sowas nat�rlich
>> auf keinen Fall machen wenn man an elektrischen Ger�ten arbeitet. In
>> solchen F�llen m�ssen die Schuhe sogar besonders gut geerdet sein,
>> Dielenf��b�den d�rfen nicht genagelt sein usw... (Arbeitschutz)
>
> Ehem, dieser Absatz f�hrt sich selbst ad Absurdum.
...nur dann wenn man nicht vollst�ndig liest.
Ilka Schr�ter schrieb:
Wenn er die Schuhe nicht wechseln m�chte, kann er auch �fter mal
kurz einen Heizk�rper oder die Masse der Fernsehantenne anfassen.
Damit er geerdet wird.
Das ist ernst gemeint.
Gr��e
Lars
--
was muss, das muss.
> [...] Metallgegenstand in der Hand, wie z.B.
> Schlᅵsselbund und mit dem den "Erstkontakt" zur Klinke herstellen.
Die Option kann ich, nach leidlicher Erfahrung mit dem Auto, auch empfehlen.
Nach einigen Tagen/Wochen reduziert sich das Problem mit den Schuhen
auch. Hier scheint die Situation durch Synthetiksocken forciert und
durch Baumwollsocken deutlich entspannt zu sein.
--
Glᅵck Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
Nachfrage: Kann es sein, dass dermaᅵen aufgeladene Schuhe oder
Kleidungsstᅵcke auch den Diebstahlschutz an der Warenhauskasse
ansprechen lassen?
> Nach einigen Tagen/Wochen reduziert sich das Problem mit den Schuhen
> auch. Hier scheint die Situation durch Synthetiksocken forciert und
> durch Baumwollsocken deutlich entspannt zu sein.
Verdᅵchtig waren hierbei ein selten getragener Anorak und selten
getragene (=neue) Schuhe, alles Synthetik.
F.
>>> Abhilfe, wenn es um die Schuhe geht: Metallniet durch die Schuhsohle.
>>> Achtung: Dadurch ist man dann gut geerdet und man darf sowas natürlich
>>> auf keinen Fall machen wenn man an elektrischen Geräten arbeitet. In
>>> solchen Fällen müssen die Schuhe sogar besonders gut geerdet sein,
>>> Dielenfüßböden dürfen nicht genagelt sein usw... (Arbeitschutz)
>>
>> Ehem, dieser Absatz führt sich selbst ad Absurdum.
>
>...nur dann wenn man nicht vollständig liest.
Auch wenn man vollständig liest. Du meintest wohl das Richtige,hast
dich aber verschrieben. Aber selbst Tippfehler kannst du nicht
zugeben.
Die Arbeitsschuhe eines Elektrikers sollen wohl isoliert und nicht
geerdet sein.
--
mfg markus
Die E-Mail Adresse ist gültig,wird aber nicht gelesen.
Sollte ausnahmsweise eine Antwort per E-Mail nötig sein:
vorna...@gmx.de
Au Mann, jetzt habe ich es auch gesehen! Die alte Leier: wenn man selbst
was geschrieben hat, findet man gerade solche Fehler schwer. Aus dem
Grund gibt es, nein gab es, in Redaktionen von Zeitungen Leute, die
Korrektur lesen! Mit Fehlern nicht eingestehen wollen, ist wieder mal so
eine NG-Unterstellung.
Natürlich müssen die Schuhe von Elektriker besonders gut isoliert sein.