Am 17.05.2013 19:37, schrieb Georg Sommer:
> Aber das Ding frisst Brennmaterial ohne Ende, der Kamineffekt zieht richtig
> was weg. Eine brauchbare Wäremabstrahlung ergibt sich auch erst, wenn er ne
> gute halbe Stunde ordentlich gebrannt hat und fleissig gefüttert wurde. Dann
> heizt er allerdings auch recht gemütlich. Bei Wind hat man da dann aber auch
> wieder nicht so viel von...
Ich sehe das mit den ganzen Terrassenöfen und anderen Heizgeräten für
draußen ganz anders: Wenn es draußen zu kalt ist, geht man rein, fertig.
So ein Ofen, ein Feuerkorb oder was auch immer hat eher einen
"romantischen Effekt", der ja auch wirklich schön ist. Ansonsten ist es
Irrsinn, Heizenergie zu vergeuden und außerdem, das kennt man ja auch
vom Lagerfeuer, von hinten ist es immer kalt.
Dann doch lieber langfristig denken. Wir haben unseren Freisitz
(überdachte Terrasse vor dem Haus) schließlich mit einer etwa 1m hohen,
doppelwandigen Holzwand umbaut. Im Winter und in der Übergangszeit setze
ich einfach ein paar, einfach verglaste Rahmen ein und aus der Terrasse
wird ein Wintergarten mit Zugängen zum Garten und zum Haus.