ich habe ab und zu den Bedarf, größere Mengen schwarzen Pfeffers (ca., 100
gramm) zu mahlen, das ist mit meiner aktuellen Pfeffermühle (billiges
kleines Acrylteil) extrem mühsam und meine Hand kriegt nach wenigen Minuten
einen Krampf. Also muss eine andere Mühle her. So wie ich das sehe gibt es
zwei Möglichkeiten:
1. Mühle mit einem Drehgriff (wie bei einer alten Kaffeemühle), das sollte
zumindest einfacher gehen, oder
2. eine elektrische Pfeffermühle anschaffen.
da ich diese Mahlaktion nur 4-5 mal im Jahr mache möchte ich nicht allzuviel
Geld ausgeben. Mit ist z.B. folgendes Billigangebot ins Auge gefallen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=20645&item=4313522652
Elektr. Pfeffermühle für 4 Euro, kling gut, ist zwar Plastik und mit
Sicherheit ein Stahl-Mahlwerk und keine Keramik, aber ich bin etwas
misstrauisch wegen des billigen Preises (gute Mühlen kosten ja locker 30-60
Euro) und will nicht, dass das Ding nach 5 Minuten den Geist aufgibt.
Hat einer Erfahrung mit solchen Billigmühlen (sind die eigentlich sehr
laut?) oder eine andere Alternative. Einen Mörser schließe ich mal aus ...
Danke und Gruß,
Markus
>
> ich habe ab und zu den Bedarf, größere Mengen schwarzen Pfeffers
> (ca., 100 gramm) zu mahlen, das ist mit meiner aktuellen
> Pfeffermühle (billiges kleines Acrylteil) extrem mühsam und
> meine Hand kriegt nach wenigen Minuten einen Krampf. Also muss
> eine andere Mühle her.
Das Problem ist, schwarze Pfefferkörner sind größer als weiße und
alle mir bekannten Hand-Pfeffermühlen, insbesondere die teuren von
Zassenhaus, sind dafür gar nicht geeignet. Deutsche Wertarbeit,
wieder mal Beschiß, denn von einer Einschränkung stand natürlich
nichts drauf.
Ich hab' meine in die Tonne getreten und kaufe seitdem schwarzen
Pfeffer fertig in der Wegwerf-Handmühle. Die markenlosen bei Penny
und anderen erhältlichen enthalten offenbar würzigen, frischen
Pfeffer und kosten nur einen Bruchteil der entsprechenden
Packungen der Markenfirmen, die ohne Mühle sind.
"Wegwerf-Handmühle" stimmt übrigens auch nicht so - nachdem meine
leer war, habe ich den Plastik-Kopf in kochendes Wasser getunkt
und konnte ihn ohne Probleme abziehen, um das Gläschen wieder
aufzufüllen.
Wie Dir das mit Deinem Problem, gleich mal 100 Gramm auf einmal zu
mahlen, weiterhilft, weiß ich nicht.
(Später) Ich habe mal was ausprobiert und ein paar Körner
schwarzen Pfeffers in meine Handmühle Jupiter 501 geworfen, die
ich zum Korn mahlen für's Brotbacken angeschafft habe. Die lassen
sich perfekt mahlen und so fein oder grob, wie man möchte. Die
Jupiter 50x-er Mühlen sollte man bei Ebay so ab 20-30 Euro kriegen
können, wenn man Glück hat. Es handelt sich um Mühlen mit
Stahlkegelmahlwerk; welche mit Steinmahlwerk sind nicht für alle
Arten Mahlgut geeignet.
Moin Markus!
> 1. Mühle mit einem Drehgriff (wie bei einer alten Kaffeemühle), das sollte
Da hast Du doch schon die Lösung: Geh auf einen Flohmarkt, kauf Dir eine
kleine Kaffemühle zum Kurbeln, und dann benutzt Du die eben für Pfeffer.
Geht klasse, nur trocken muss der Pfeffer sein.
Gruß
Frank
--
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Ich würde lieber etwas mehr ausgeben und in eine richtige Mühle investieren.
Grüße
NAtalie
> 1. Mühle mit einem Drehgriff (wie bei einer alten Kaffeemühle), das sollte
> zumindest einfacher gehen, oder
Hallo
genau so eine alte Kaffeemaschine mit Kurbel würde ich dazu benutzen
wenn Du das nicht jede Woche machen musst. Wenn Du keine Sorgen wegen
eines geringen Aromaverlustes (Erwärmung) hast, geht auch eine
elektrische Kaffeemühle mit Schlagwerk. 3-4 Füllungen kannst Du sicher
hintereinander mahlen. Wir benutzen so ein olles Teil noch um
Eierschalen fein zu mahlen, die bekommen die Hühner dann wieder ins
Futter ;)
Gruß Lutz
Natalie Gilliam wrote:
>
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=20645&item=4313522652
>>
> Diese Mühle würde ich mir auf gar keinen Fall kaufen! Meine Eltern
> haben diese vor ca. 2 Monaten in einem Supermarkt vor Ort gekauft.
> Nachdem die 4 (!) Batterien eingesetzt waren, war die Mühle sehr
> schwer. Nach 10-15x Pfesser-mahlen fiel das Licht aus, 1 Woche später
> mahlte die Mühle überhaupt nicht mehr.
danke für die Warnung, genau das hatte ich befürchtet, werde also Abstand
davon nehmen.
Gruß,
Markus
Frank Lassowski wrote:
>> 1. Mühle mit einem Drehgriff (wie bei einer alten Kaffeemühle), das
>> sollte
> Da hast Du doch schon die Lösung: Geh auf einen Flohmarkt, kauf Dir
> eine kleine Kaffemühle zum Kurbeln, und dann benutzt Du die eben für
> Pfeffer. Geht klasse, nur trocken muss der Pfeffer sein.
Die Idee ist generell gut, ich hätte bei einer alten, gebrauchten
Flohmarktmühle aber hygienische Bedenken, die meisten sind ja aus recht
grobem Holz, da nisten sich Keime doch ideal ein.
Gruß,
Markus
> Flohmarktmühle aber hygienische Bedenken, die meisten sind ja aus recht
> grobem Holz, da nisten sich Keime doch ideal ein.
Bei einem Test von Küchenbrettern afaik im Fernsehen, wurde gesagt, dass zum
einen Holz irgendwelche Inhaltstoffe hätte, die Keime abtöten, und zum
anderen die Saugfähigkeit von Holz dafür sorgt, dass es Keimen zu trocken
ist.
Grüße,
Till
Hannes Birnbacher wrote:
> (Später) Ich habe mal was ausprobiert und ein paar Körner
> schwarzen Pfeffers in meine Handmühle Jupiter 501 geworfen, die
> ich zum Korn mahlen für's Brotbacken angeschafft habe. Die lassen
> sich perfekt mahlen und so fein oder grob, wie man möchte. Die
> Jupiter 50x-er Mühlen sollte man bei Ebay so ab 20-30 Euro kriegen
> können, wenn man Glück hat. Es handelt sich um Mühlen mit
> Stahlkegelmahlwerk; welche mit Steinmahlwerk sind nicht für alle
> Arten Mahlgut geeignet.
Tolle Idee, wir haben wir eine Getreidemühle, allerdings mit Steinmahlwerk,
einen Versuch wäre es aber Wert - ich hätte allerdings Sorge, die Reste aus
der Mühle rauszukriegen, wir wollen ja kein Pfefferbrot essen :-)
Gruß und Danke,
Markus
Hannes Birnbacher schrieb:
> Das Problem ist, schwarze Pfefferkörner sind größer als weiße und
> alle mir bekannten Hand-Pfeffermühlen, insbesondere die teuren von
> Zassenhaus, sind dafür gar nicht geeignet. Deutsche Wertarbeit,
> wieder mal Beschiß, denn von einer Einschränkung stand natürlich
> nichts drauf.
Woran merke ich denn die Nichteignung, wenn beim Drehen unten Pfeffer
rausbröselt?
- Carsten
--
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>
> > Das Problem ist, schwarze Pfefferkörner sind größer als weiße
> > und alle mir bekannten Hand-Pfeffermühlen, insbesondere die
> > teuren von Zassenhaus, sind dafür gar nicht geeignet. Deutsche
> > Wertarbeit, wieder mal Beschiß, denn von einer Einschränkung
> > stand natürlich nichts drauf.
>
> Woran merke ich denn die Nichteignung, wenn beim Drehen unten
> Pfeffer rausbröselt?
Das kannst Du genau feststellen, wenn Du mal 'ne Packung mit
größeren Körnern erwischt;-).
> Es handelt sich um Mühlen mit
> > Stahlkegelmahlwerk; welche mit Steinmahlwerk sind nicht für
> > alle Arten Mahlgut geeignet.
>
> Tolle Idee, wir haben wir eine Getreidemühle, allerdings mit
> Steinmahlwerk,
Hör' lieber mal genau nach, ob die dafür geeignet ist. Keine
Ahnung, ob schwarzer Pfeffer zu "Ölsaaten" gehört, aber wenn du
für die nächsten 100 Jahre deine stinkteuren Mahlsteine
zugeschmiert und damit unbenutzbar hast, hast du auch nichts
gespart.
> alle mir bekannten Hand-Pfeffermühlen, insbesondere die teuren von
> Zassenhaus, sind dafür gar nicht geeignet. Deutsche Wertarbeit,
Die Firma gibts noch? Einst bekam ich von meiner Oma aus dem Nachlass
eine Zassenhaus "2-fach Trommel" Mühle. Gußeiserner Halter mit
Schraubzwinge, lackiert in perlmutt. Die zerbröselt nahezu alles, egal
ob Semmeln, Pfefferkörner und auch Kaffeebohnen wenn nötig.
Das Teil muss historisch sein, trägt nichtmal eine weitere Bezeichnung
oder Seriennummer:)
Bye Eric
--
Spam alike mails will be pre-filtered
Hallo
Wenn das Teil nicht vor lauter Siff stinkt und klebt, musst Du Dir
keine Sorgen machen. Holz ist bekanntermassen ein viel schlechterer
Nährboden für Keime als Plastik (das wurde schon mehrfach besprochen)
Wenn man so eine Mühle vom Flohmarkt holt (es gibt ja auch neue, IMO)
macht man sie einfach sauber. Dazu eignet sich z.B. Soda oder
Holzseife(Zweihorn) sehr gut. Wenn sie nicht stark verschmutzt ist, dann
mit Essigwasser reinigen. Das Mahlwerk kann man ja mal
auseinandernehmen und ebenfalls reinigen oder man mahlt mal eine
Handvoll Reis durch - das putzt!
Gruß Lutz
> Tolle Idee, wir haben wir eine Getreidemühle, allerdings mit Steinmahlwerk,
> einen Versuch wäre es aber Wert - ich hätte allerdings Sorge, die Reste aus
> der Mühle rauszukriegen, wir wollen ja kein Pfefferbrot essen :-)
Hallo
solche Mühlen kann man laut Auskunft von HAWOS und nach eigener
Erfahrung ganz leicht reinigen indem man eine Hand voll Reis (natürlich
ungekocht) mahlt.
Gruß Lutz
> Die Firma gibts noch? Einst bekam ich von meiner Oma aus dem Nachlass
> eine Zassenhaus "2-fach Trommel" Mühle. Gußeiserner Halter mit
> Schraubzwinge, lackiert in perlmutt. Die zerbröselt nahezu alles, egal
> ob Semmeln, Pfefferkörner und auch Kaffeebohnen wenn nötig.
>
> Das Teil muss historisch sein, trägt nichtmal eine weitere Bezeichnung
> oder Seriennummer:)
Hallo
ich bin so einer, der sich bei der Suche ans Telefon setzen würde. Ich
würde mal ganz einfach bei einem der Gewürzimporteure in einer der
Hafenstädte anrufen und mich da durchfragen. Ich wette, über den Weg
bekommt man auch noch Tips wo man geeignete Mühlen herbekommt.
Vielleicht sogar eine historische!
Gruß Lutz
>
> kauf doch gemahlene
Nur wenige Gewürze behalten gemahlen oder gerebelt ihre Würzkraft
für mehr als ein paar Stunden (Thymian z.B., glaub' ich), und
Pfeffer gehört ganz bestimmt nicht dazu.
>> kauf doch gemahlene
>
>Nur wenige Gewürze behalten gemahlen oder gerebelt ihre Würzkraft
>für mehr als ein paar Stunden (Thymian z.B., glaub' ich), und
>Pfeffer gehört ganz bestimmt nicht dazu.
Du willst aber nicht behaupten, handelsüblicher gemahlener Pfeffer
hätte nach mehreren Wochen keine Würzkraft mehr?
--
Viele Grüße
Gerald Fix
>
> Du willst aber nicht behaupten, handelsüblicher gemahlener
> Pfeffer hätte nach mehreren Wochen keine Würzkraft mehr?
Genau das will ich behaupten <schauder>.
>> Du willst aber nicht behaupten, handelsüblicher gemahlener
>> Pfeffer hätte nach mehreren Wochen keine Würzkraft mehr?
>
>Genau das will ich behaupten <schauder>.
Dann definieren wir entweder Würzkraft anders oder du redest Unsinn.
>
> >> Du willst aber nicht behaupten, handelsüblicher gemahlener
> >> Pfeffer hätte nach mehreren Wochen keine Würzkraft mehr?
> >
> >Genau das will ich behaupten <schauder>.
>
> Dann definieren wir entweder Würzkraft anders oder du redest
> Unsinn.
<vorsichtig> Könnte es sein, daß Du etwas älter bist (mit 55
schmecke ich den Unterschied jedenfalls raus) oder durch eine
Verätzung Deine Geschmackspapillen ruiniert sind?
<heuchlerisch> In dem Fall sei versichert, daß Dich mein tiefstes
Bedauern begleitet;-).
>
> Du willst aber nicht behaupten, handelsüblicher gemahlener Pfeffer
> hätte nach mehreren Wochen keine Würzkraft mehr?
Hallo
einen Großteil an Aroma verliert er sehr schnell weil da auch
ätherische Öle eine Rolle spielen. Für Imbissbuden wird es fertig
gemahlener sicher auch noch nach 3 Monten tun. Auf meine Tomaten kommt
nur frisch gemahlener Pfeffer.
Gruß Lutz
Lutz Bojasch schrieb:
> einen Großteil an Aroma verliert er sehr schnell weil da auch
> ätherische Öle eine Rolle spielen. Für Imbissbuden wird es fertig
> gemahlener sicher auch noch nach 3 Monten tun. Auf meine Tomaten kommt
> nur frisch gemahlener Pfeffer.
In irgendeiner Kochsendung hat ja so ein Mensch sogar mal die
Pfeffermühle verteufelt, er würde den Pfeffer prinzipiell nur in kleinen
Mengen im Mörser zermahlen. Als Begründung führte er an, daß die
üblichen Pfeffermengen aus den Mühlen nie wirklich frisch ausgemahlen
werden. Die ganzen Pfefferkörner würden im oberen Bereich des Mahlwerks
typischerweise nur angeknackt und verblieben aromaverlierenderweise in
der Mühle, während unten nur das lasche Zeugs vom Vortag rausfiele.
Naja, sicher nicht ganz von der Hand zu weisen, aber ...
>> Dann definieren wir entweder Würzkraft anders oder du redest
>> Unsinn.
>
><vorsichtig> Könnte es sein, daß Du etwas älter bist (mit 55
>schmecke ich den Unterschied jedenfalls raus) oder durch eine
>Verätzung Deine Geschmackspapillen ruiniert sind?
Warum sollte ich den Unterschied nicht schmecken - dass die Qualität
nachlässt, darum ging's doch nicht. Du hattest behauptet, besagter
Pfeffer habe nach kurzer Zeit *keine* Würzkraft mehr.
>
> In irgendeiner Kochsendung hat ja so ein Mensch sogar mal die
> Pfeffermühle verteufelt, er würde den Pfeffer prinzipiell nur in
> kleinen Mengen im Mörser zermahlen. Als Begründung führte er an,
> daß die üblichen Pfeffermengen aus den Mühlen nie wirklich
> frisch ausgemahlen werden. Die ganzen Pfefferkörner würden im
> oberen Bereich des Mahlwerks typischerweise nur angeknackt und
> verblieben aromaverlierenderweise in der Mühle, während unten
> nur das lasche Zeugs vom Vortag rausfiele.
*Mist* Schlüssiges Argument.
Also wieder eine Pfeffermühle kaufen und, nicht anders als beim
Kaffee mahlen oder Korn mahlen, das intakte Korn oder die intakten
Körner oben reinschmeissen, komplett mahlen und aufbrauchen. Mit
einem Mörser geb' ich mich nun wirklich nicht ab, wenn ich bloß
ein Spiegelei aufpeppen will...
Hannes Birnbacher schrieb:
> *Mist* Schlüssiges Argument.
>
> Also wieder eine Pfeffermühle kaufen und, nicht anders als beim
> Kaffee mahlen oder Korn mahlen, das intakte Korn oder die intakten
> Körner oben reinschmeissen, komplett mahlen und aufbrauchen. Mit
> einem Mörser geb' ich mich nun wirklich nicht ab, wenn ich bloß
> ein Spiegelei aufpeppen will...
Es gibt natürlich noch ne andere Snob Variante - man stellt sich einen
Pfefferspucknapf neben den Herd und mahlt immer erstmal das Gekröse vom
Vortag da rein, bevor man über die Pfanne schwenkt.
>
>
> Hannes Birnbacher schrieb:
>
> > *Mist* Schlüssiges Argument.
> >
> > Also wieder eine Pfeffermühle kaufen und, nicht anders als
> > beim Kaffee mahlen oder Korn mahlen, das intakte Korn oder die
> > intakten Körner oben reinschmeissen, komplett mahlen und
> > aufbrauchen. Mit einem Mörser geb' ich mich nun wirklich nicht
> > ab, wenn ich bloß ein Spiegelei aufpeppen will...
>
> Es gibt natürlich noch ne andere Snob Variante - man stellt sich
> einen Pfefferspucknapf neben den Herd und mahlt immer erstmal
> das Gekröse vom Vortag da rein, bevor man über die Pfanne
> schwenkt.
Nicht gerade sparsam. Ich habe mir über Ebay von no**stress eine
"orientalische Pfeffermühle" (Neuware-Sofortkauf) für 9 Euro samt
Pfeffer geordert, wo man die Körner auch einzeln einfüttern
kann. Tolles Teil für das Geld (Gußmessing), und der Pfeffer
schmeckt zu gemahlen gelagertem wie Tabasco pur zu Tomatensaft:-).
--
Sportbegeisterte lesen:
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/18084/1.html
Hannes Birnbacher schrieb:
> Nicht gerade sparsam. Ich habe mir über Ebay von no**stress eine
> "orientalische Pfeffermühle" (Neuware-Sofortkauf) für 9 Euro samt
> Pfeffer geordert, wo man die Körner auch einzeln einfüttern
> kann. Tolles Teil für das Geld (Gußmessing), und der Pfeffer
> schmeckt zu gemahlen gelagertem wie Tabasco pur zu Tomatensaft:-).
Du meinst eine Single-Haushalt-Single-Pfefferkorn-mahlmaschine?
Geil.
Davon brauchen wir auch eine. Äh, zwei!
> Ich habe mir über Ebay von no**stress eine
> "orientalische Pfeffermühle" (Neuware-Sofortkauf) für 9 Euro
> samt Pfeffer geordert, wo man die Körner auch einzeln einfüttern
> kann.
Schlußbericht: es ging um das Argument eines Fernsehkoches, dass
auch in Pfeffermühlen, in denen ja die Körner frisch gemahlen
werden, immer die angemahlenen Körner als nächstes verbraucht
werden und, da nicht mehr intakt, schon an Würzkraft verloren
haben.
Nun, ich habe jetzt eine wunderschöne Pfeffermühle, wie sie immer
wieder bei Ebay angeboten wird, für Guß-Messing fast geschenkt, um
wirklich die Pfefferkörner einzeln für jeden
Mahlvorgang einfüttern zu können. Allerdings, eine Verbesserung in
der Würzkraft kann ich nicht feststellen ... sie ist halt nur
hübscher als die ab 1 Euro angebotenen kombinierten Pfeffergläser
mit Mahlvorrichtung.