wir haben seit einigen Wochen ein Induktionskochfeld (Ceran). Nun
stellen wir immer neu fest, dass sich auf den Kochzonen leichte
Schrammen bis hin zu kleinen, keilartigen Vertiefungen zeigen, bei sonst
einwandfreier Funktion. Das Kochfeld wird vor Benutzung noch einmal
gesäubert und auch die neuen Kochtöpfe von Silit (fast rundum
emailliert) werden, besonders auf der Bodenseite, kurz abgerieben.
Was kann die Ursache für diese Schäden sein? Zeigen sich auf den
üblichen Cerankochfeldern (ohne Induktion)auch solche Schäden?
Liegt es an den Töpfen?
Gruß
Norbert
Bei mir nicht und ich misshandele das Teil ziemlich ;-)
MfG
Matthias
Hallo,
haben Deine Töpfe Metallböden oder sind sie auch emailliert. Ich werde
nämlich den Verdacht nicht los, dass die Emaille unserer Topfböden
härter ist als das Ceranmaterial der Kochfelder. Das würde natürlich die
Schäden erklären.
Gruß
Norbert
Sandkörner. Die sind zum Teil extrem hart und scharfkantig.
gh
Hallo,
das wäre eine Erklärung, wenn wir nicht sowohl das Kochfeld, wie auch
die Topfböden, kur vor erneuter Benutzung weich abreiben würden.
Außerdem waren die Schäden nicht vorhanden, solange wir das
mitgelieferte Geschirr von Miele benutzten.
Gruß
Norbert
Es wird an genau *einem* Topf liegen.
Untersuche einfach mal die Böden _ganz genau_, das heißt: bei bester
Beleuchtung, evtl. unter Verwendung eines Vergrößerungsglases; und
systematisch mit den Fingerkuppen abfahren die Böden.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du fündig wirst.
Denn woher sollten solche Kratzer denn sonst kommen? Ich glaube nicht
an Gespenster.
JJ
> Matthias Frank schrieb:
>
>> Bei mir nicht und ich misshandele das Teil ziemlich ;-)
>
> haben Deine Töpfe Metallböden oder sind sie auch emailliert.
Ja meine sind aus Metall.
MfG
Matthias
>
> Es wird an genau *einem* Topf liegen.
> Untersuche einfach mal die Böden _ganz genau_, das heißt: bei bester
> Beleuchtung, evtl. unter Verwendung eines Vergrößerungsglases; und
> systematisch mit den Fingerkuppen abfahren die Böden.
>
Hallo,
wir haben die Töpfe natürlich intensiv abgesucht und abgetastet, nichts
festzustellen.
>
> Denn woher sollten solche Kratzer denn sonst kommen? Ich glaube nicht
> an Gespenster.
>
Gespenster? Nein, nein, aber an Physik. Könnte ja sein, dass die Emaille
unter den Töpfen härter ist als das Ceran-Material. Diamant ritzt Glas.
Die Silit - Leute schwören darauf, dass ihr Material eine fast
unzerstörbare Härte hat. Das könnte zutreffen. :-(
Gruß
Norbert
> Gespenster? Nein, nein, aber an Physik. Könnte ja sein, dass die Emaille
> unter den Töpfen härter ist als das Ceran-Material. Diamant ritzt Glas.
Das ist möglich - aber dann müsstest du an den Töpfen irgend eine
scharfe Kante oder sowas ertastet oder gesehen haben.
Ein glatter ebener Diamant in Form eines Kochtopfes kann auch
kein Glas ritzen. Das macht der nur, wenn man eine scharfe Kante
reinschleift.
Gruß
Jochen
Schlittschuhlaufende Miezekatze?
Gruß
Werner
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> Gespenster? Nein, nein, aber an Physik. Könnte ja sein, dass die Emaille
> unter den Töpfen härter ist als das Ceran-Material. Diamant ritzt Glas.
Hi Norbert
Macht zwar auf den ersten Blick Sinn, leider hat unser Ceranfeld
mittlerweile aber auch diverse feine Kratzer ungefähr in der Stärke
eines Haares und ohne Emaille Töpfe. Wir haben nur WMF Edelstahltöpfe
mit extra Ceranfeld tauglichem Boden. Ich glaube langsam, das sind
tatsächlich winzige Sandkörner und da beim Kochen die Töpfe häufig übers
Feld geschoben werden, gibts wohl feine Kratzer.
Gruss
Thomas
> wir haben die Töpfe natürlich intensiv abgesucht und abgetastet, nichts
> festzustellen.
Um sicher zu sein, reibe mal vorsichtig mit einem Stück Mullbinde oder
einem anderem Gewebe über den Boden, dass auch gerne an rauhen Händen
hängen bleibt. Oder schleife einfach vorsorglich mit etwas wasserfestem
Schleifpapier (220er bis 400er) den Boden nass an.
gh
Hallo,
Deine Info beruhigt mich etwas. Unsere Silit - Töpfe sollen auch
Ceranfeldtauglich sein. Deine Überlegung bezüglich Sandkörner kann ich
zwar immer noch nicht voll akzeptieren, weil wir unmittelbar vor jedem
Kochvorgang sowohl den Topfboden wie auch das Kochfeld vorsichtig
abwischen. Dann müsste ja zwischenzeitlich dieser Sand in die Küche
gekommen sein. Na ja, möglich ist alles.
Trotzdem, danke für die Info und besonders dafür, dass Du bei Dir mal
genau nachgeschaut hast. Ich war nämlich schon fast beim Anwalt. Das
lasse ich jetzt mal erst.
Gruß
Norbert
Hallo,
hab ich gerade gemacht, nichts.
Schleifpapier einsetzen ? Aua, würde mir schwer fallen.
Gruß
Norbert
Hallo,
Du misshandelst das Teil ziemlich ? Dann würde es mich ehrlich
interessieren, ob Du auch bei genauem Hinsehen keine feinen Schrammen
erkennst. Man muss da unter Umständen etwas schräg auf die Fläche sehen.
Gerade weil Du Dein Kochfeld robust behandelst, wäre das mal gut zu wissen.
Gruß
Norbert
> Deine Überlegung bezüglich Sandkörner kann ich
> zwar immer noch nicht voll akzeptieren, weil wir unmittelbar vor jedem
> Kochvorgang sowohl den Topfboden wie auch das Kochfeld vorsichtig
> abwischen. Dann müsste ja zwischenzeitlich dieser Sand in die Küche
> gekommen sein. Na ja, möglich ist alles.
Ich weiß nicht, wie du kochst - aber ich hantiere am Herd gelegentlich
mit Salz und ähnlichem und bewege mein Kochgeschirr auch öfters mal.
Ich halte es für denkbar, dass dadurch auch Kratzer entstehen.
Allerdings macht es mir nichts aus, dass man meiner Küche ansieht,
dass darin gearbeitet wird - YMMV.
Grüßle,
Axel
Hallo,
ha, Salz, oder ähnliches, ein neuer Gedanke. Werde ich beobachten.
Gruß
Norbert
> Macht zwar auf den ersten Blick Sinn, leider hat unser Ceranfeld
> mittlerweile aber auch diverse feine Kratzer ungefähr in der Stärke
> eines Haares und ohne Emaille Töpfe. Wir haben nur WMF Edelstahltöpfe
> mit extra Ceranfeld tauglichem Boden. Ich glaube langsam, das sind
> tatsächlich winzige Sandkörner und da beim Kochen die Töpfe häufig übers
> Feld geschoben werden, gibts wohl feine Kratzer.
Haben wir selbst nach 14 Jahren nicht auf unserem Ceran-Kochfeld. Wohnt
Ihr in der Wüste oder Strandnah?
Vielleicht ist nicht alles Ceran was sich Ceran schimpft? Wie sieht es
mit Patent-, Marken-Gebrauchsmusterschutz aus? Evtl. abgelaufen und div.
Plagiate im Umlauf?
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
>> Macht zwar auf den ersten Blick Sinn, leider hat unser Ceranfeld
>> mittlerweile aber auch diverse feine Kratzer ungefähr in der Stärke
>> eines Haares und ohne Emaille Töpfe. Wir haben nur WMF Edelstahltöpfe
>> mit extra Ceranfeld tauglichem Boden. Ich glaube langsam, das sind
>> tatsächlich winzige Sandkörner und da beim Kochen die Töpfe häufig
>> übers Feld geschoben werden, gibts wohl feine Kratzer.
>
> Haben wir selbst nach 14 Jahren nicht auf unserem Ceran-Kochfeld. Wohnt
> Ihr in der Wüste oder Strandnah?
Fairerwweise ein Anchtrag: Wir haben ein farblich gesprenkeltes
Ceranfeld. Da würde man Kratzer eh erst sehr spät wahrnehmen. Habe aber
gerade mal unter div. Lichteinfallwinkel nach Kratzern gesucht. Sehr
schwierig welche zu sehen. Wenn dann würde ich sie als deutlich dünner
als Haarstärke betrachten.
Keine Angst, wenn Du das feine 400er nimmst und das auch nass
verwendest, wirkt dsas wirklich nur ganz mild. Wenn Du noch vorsichtiger
sein willst, es gibt auch Polierleinen. Aber wie es scheint, ist der
Boden ja ohne Makel und etwas anderes die Ursache. Wenns Sand ist, ein
Grund mehr komplett alles Grünzeug zu verbannen ;)
gh
--
-------------------- http://www.cyborgs.de --------------------
Biete: Synthesizer - Module: Formant Pro (MSS 2000)
mehr dazu auf der Website unter "Flohmarkt"
------- Iiihmäils an: lutz_ad_cyborgs_punkt_de ----------
Hallo,
wir haben ein Miele-Kochfeld. Natürlich muss das immer noch nichts
heißen. Auch die können durchaus mal Mist bauen. Unser Gerät haben wir
erst seit dem 13. September 06 und es gibt durchaus schon etliche feine
Kratzer. 14 Jahre, und noch alles in Ordnung. Ja, dass hätte ich auch
gern gesehen.
Gruß
Norbert
> Du misshandelst das Teil ziemlich ? Dann würde es mich ehrlich
> interessieren, ob Du auch bei genauem Hinsehen keine feinen Schrammen
> erkennst. Man muss da unter Umständen etwas schräg auf die Fläche sehen.
Muß man das? Ein Kochfeld ist doch ein Gebrauchsgegenstand, da finde ich
Abnutzungen, die durch Benutzung entstehen, nicht schlimm -- und schon
gar nicht solche, die ich im Streiflicht und mit der Lupe sehen muß ...
Schöne Grüße,
Matthias
--
Matthias Damm
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> Du misshandelst das Teil ziemlich ? Dann würde es mich ehrlich
> interessieren, ob Du auch bei genauem Hinsehen keine feinen Schrammen
> erkennst. Man muss da unter Umständen etwas schräg auf die Fläche sehen.
> Gerade weil Du Dein Kochfeld robust behandelst, wäre das mal gut zu wissen.
Aehm.
Habt Ihr das Teil zum Kochen oder zum Ansehen gekauft.
Mir ist es ehrlich gesagt relativ egal, wenn das Kochfeld feine Kratzer
hat.
Wenn ich schon etwas schraeg drauf schauen muss, ist es mir gaenzlich
gleichgueltig.
mfg
otto
> Vielleicht ist nicht alles Ceran was sich Ceran schimpft? Wie sieht es mit
> Patent-, Marken-Gebrauchsmusterschutz aus? Evtl. abgelaufen und div.
> Plagiate im Umlauf?
Ceran ist immer noch eingetragenes Warenzeichen der Schott AG (es
sollte eigentlich auch ein entsprechende Signet in einer Ecke sein). Wenn
es sich Ceran schimpft muss es also das 'Richtige' sein, sonst ist es nur
irgend eine Glaskeramik. Ob's Kochfelder auch von 'NichtSchott' gibt
weiß ich allerdings nicht.
Gruß
Jochen
Gibt es nicht, m.W. werden alle Hersteller von Schott beliefert.
Gruß
Gerd
> Haben wir selbst nach 14 Jahren nicht auf unserem Ceran-Kochfeld. Wohnt
> Ihr in der Wüste oder Strandnah?
Hallo Bodo
Kocht ihr schon, oder übt ihr noch? Strandnah wäre schön, Wüste eher
weniger.
>
> Vielleicht ist nicht alles Ceran was sich Ceran schimpft? Wie sieht es
> mit Patent-, Marken-Gebrauchsmusterschutz aus? Evtl. abgelaufen und div.
> Plagiate im Umlauf?
Mir ist bekannt, dass die Chinesen mittlerweile alles fälschen, unser
Herd ist aber ein ca. 3 Jahre alter Siemens Herd der 1500 Euro Klasse
und wir kochen leidenschaftlich gerne fast täglich. Da lassen sich diese
Gebrauchsspuren durchs bewegen der Töpfe scheinbar nicht verhindern. Ist
aber auch egal, das Ding ist ein Gebrauchsgegenstand und nur ein ganz
kleines bisschen Ausstellungsstück und wenn er nach 10 Jahren wirklich
nicht mehr schön ist, kommt ein neuer her. Und damit meine ich wirklich
nicht mehr schön, da ich mich mit der Optik unserer Edelstahlküche recht
affig habe. Sieht halt besser aus in einer offenen Küche, wenn das
Kochfeld sauber ist. Das mit den den kleinen Sandkörnern war ja auch nur
eine Vermutung meinerseits, weil ich es mir selbst nicht ganz erklären
kann, wo diese haarfeinen Kratzer herkommen. Staub kann ja wohl kaum
diese Zerstörungskraft haben. Unser alter und erster Quelle/Privileg
Ceran Herd hatte übrigens nach einer Weile ähnliche Gebrauchsspuren auf
seinem Schott Ceranfeld. Ceran ist übrigens ein Markenzeichen der Firma
Schott und die scheinen ein weltweites Patentrecht auf die Dinger zu
haben. Ich hab selbst in den USA und Kanada Ceran Herde gesehen, die das
Schott Logo auf dem Ceran Feld trugen, auch wenn der Rest des Herdes
Schrott war trotz Turkey Abmessung. Mit Ceranfeldern und
Waschvollautomaten haben die es noch nicht so ;)
Gruss
Thomas
>"Jochen Kriegerowski" <jochen-kr...@t-online.de> wrote in message news:emh316$9sm$00$1...@news.t-online.com...
>> Ceran ist immer noch eingetragenes Warenzeichen der Schott AG (es
>> sollte eigentlich auch ein entsprechende Signet in einer Ecke sein). Wenn
>> es sich Ceran schimpft muss es also das 'Richtige' sein, sonst ist es nur
>> irgend eine Glaskeramik. Ob's Kochfelder auch von 'NichtSchott' gibt
>> weiß ich allerdings nicht.
>
>Gibt es nicht, m.W. werden alle Hersteller von Schott beliefert.
Doch, gibt es. Unser Bloomberg-Herd hat eine Glaskeramikplatte von
Eurokera. ( http://www.eurokera.com/ )
Wir nennen sie trotzdem Ceran. ;-) Auch unser Haartrockner ist ein Föhn.
Basta. :-)
Gruß
Andreas
--
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- Use Rot13 on my address
- Enter "abfcnz" after the "@"
- Use Rot13 again and delete the "nospam"
>"Jochen Kriegerowski" <jochen-kr...@t-online.de> wrote in message news:emh316$9sm$00$1...@news.t-online.com...
>> Ceran ist immer noch eingetragenes Warenzeichen der Schott AG (es
>> sollte eigentlich auch ein entsprechende Signet in einer Ecke sein). Wenn
>> es sich Ceran schimpft muss es also das 'Richtige' sein, sonst ist es nur
>> irgend eine Glaskeramik. Ob's Kochfelder auch von 'NichtSchott' gibt
>> weiß ich allerdings nicht.
>
>Gibt es nicht, m.W. werden alle Hersteller von Schott beliefert.
Doch, gibt es. Unser Bloomberg-Herd hat eine Glaskeramikplatte von
Eurokera. ( http://www.eurokera.com/ )
Wir nennen sie trotzdem Ceran. ;-) Auch unser Haartrockner ist ein Fön.
> Sandkörner. Die sind zum Teil extrem hart und scharfkantig.
oder Spuren von Salzkörnern bzw. Verunreinigungen im Salz?
Bernd
Hallo,
ich muss wohl einsehen, dass diese Schrammen unvermeidlich sind. Es ist
halt unser erstes Ceranfeld. Übrigens ist es ebenfalls ein Schott Ceran.
Dank, Dir und allen, die mir geantwortet haben.
Gruß
Norbert
> Hallo Bodo
Hallo Thomas - bis hier warst Du ja noch freundlich...
> Kocht ihr schon, oder übt ihr noch?
...aber der egalisiert ja alles wieder ;-)
> Strandnah wäre schön, Wüste eher
> weniger.
Ich frage weil es ja sein könnte das es bei Euch halt eine Quelle für
übermässig (harten) Staubeintrag geben könnte.
> Mir ist bekannt, dass die Chinesen mittlerweile alles fälschen, unser
> Herd ist aber ein ca. 3 Jahre alter Siemens Herd der 1500 Euro Klasse
> und wir kochen leidenschaftlich gerne fast täglich.
Der Ofen ist bei uns auch keine Zierde.
> Da lassen sich diese
> Gebrauchsspuren durchs bewegen der Töpfe scheinbar nicht verhindern.
Vielleicht ist bei uns tatsächlich der tragende Faktor das wir kein
Uni-color Ceranfeld haben.
Allerdingsa benutzen wir auch keine Scharber und Putzschwämme mit
Stahlwolle zur Reinigung. Das hatten wir einmal gemacht und damit kleine
lokale matte Stellen auf dem Ceranfeld erzeugt. Mittlerweile sieht man
diese nur noch wenn man sie sucht.
Wir lassen heute halt nichts mehr anbrennen/überkochen und wenn doch mal
ein mißgeschick passiert wird anschliessend ein Tropen reines
Spülkonzentrat auf die Stelle geben und Zeit zum einwirken gegeben.
Anschl. mit feuchtem Lapen nachgewischt.
> Ist
> aber auch egal, das Ding ist ein Gebrauchsgegenstand und nur ein ganz
> kleines bisschen Ausstellungsstück und wenn er nach 10 Jahren wirklich
> nicht mehr schön ist, kommt ein neuer her.
Oben fragst Du ob wir noch üben - ich denke somit das wir die Phase
hinter uns gelassen haben. Wie sieht es bei Euch aus?
> Sieht halt besser aus in einer offenen Küche, wenn das
> Kochfeld sauber ist.
Egal ob offen oder geschlossen. Es kann immer mal sein das Gäste mal die
Küche betreten. Sauber sollte es eigentlich immer sein.
> Das mit den den kleinen Sandkörnern war ja auch nur
> eine Vermutung meinerseits, weil ich es mir selbst nicht ganz erklären
> kann, wo diese haarfeinen Kratzer herkommen.
Deswegen die Frage nach Strand nah. Vielleicht gibts ja vergleichbare
Immisionsquellen. Sand/Kiesgrube, Bauschuttbrecher oder sonstwas in der
nähe?
> Staub kann ja wohl kaum
> diese Zerstörungskraft haben.
Wenn er hart ist?!
> Ceran ist übrigens ein Markenzeichen der Firma
> Schott und die scheinen ein weltweites Patentrecht auf die Dinger zu
> haben.
Die frage ist halt inwieweit sie die Eigenschaften des Materials
geschützt haben. Wenn es überwiegend die Zusammensetzung ist, kann es
durchaus sein das es schon ähnlich beschaffene Glaskeramiken gibt welche
auf anderen Zusammensetzungen beruhen.
Frage ist halt ob das Kochfeld auch das Ceran-Schott-Siegel aufweißt.
> Ich hab selbst in den USA und Kanada Ceran Herde gesehen, die das
> Schott Logo auf dem Ceran Feld trugen,
AFAIK habe ich schon Kochfelder gesehen die keinen Hinweis auf den
Hersteller (oder Patentinhaber) hatten.
> Mit Ceranfeldern und
> Waschvollautomaten haben die es noch nicht so ;)
Letzteres war mir eh bekannt und ist unter dem Umweltaspekt eher
bedauerlich.
Sorry Bodo, hatte den Smiley vergessen. Kam mir gerade so in den Sinn,
weil ich ne Menge Leute kenne, bei denen das Ceranfeld diese feinen
Kratzer durch intensive Nutzung hat. Scheint also kein Einzelfall bei
regelmässiger Nutzung zu sein.
>
> > Strandnah wäre schön, Wüste eher
>> weniger.
>
> Ich frage weil es ja sein könnte das es bei Euch halt eine Quelle für
> übermässig (harten) Staubeintrag geben könnte.
Berlin als Staubquelle reicht vermutlich, allerdings wohnen wir hier
eher im Grünen.
> Allerdingsa benutzen wir auch keine Scharber und Putzschwämme mit
> Stahlwolle zur Reinigung.
Um Gottes Willen, sowas macht man ja auch nicht. Ich hab jemand im
Bekanntenkreis, der hat mit der rauhen Seite eines Putzschwammes einen
Vogelschiss vom Auto entfernt. Der Schiss ist weg, der Lack aber auch
fast. Bei mir hat sich zum aufpolieren des Feldes das klassische
Stahlfix extrem gut bewährt. Die speziellen Ceranreiniger sind alle in
der Tonne gelandet.
> Wir lassen heute halt nichts mehr anbrennen/überkochen und wenn doch mal
> ein mißgeschick passiert wird anschliessend ein Tropen reines
> Spülkonzentrat auf die Stelle geben und Zeit zum einwirken gegeben.
> Anschl. mit feuchtem Lapen nachgewischt.
So ähnlich machen wir das auch, wobei das mit dem Überkochen nicht immer
ganz zu vermeiden ist. Kartoffeln sind da sehr beliebt, wenn man für
einige Sekunden mal weg schaut.
> Oben fragst Du ob wir noch üben - ich denke somit das wir die Phase
> hinter uns gelassen haben. Wie sieht es bei Euch aus?
Ist man beim kochen nicht ständig am üben um neue Rezepte zu testen?
Kochen ist ein ständiger Lernprozess.
> Egal ob offen oder geschlossen. Es kann immer mal sein das Gäste mal die
> Küche betreten. Sauber sollte es eigentlich immer sein.
Eben. Wir haben ne offene Wohnküche sozusagen und Gäste stehen praktisch
gleich in der Küche. Da ist ein wenig Sauberkeit von Vorteil, sonst
kommen irgendwann keine Gäste mehr.
> Frage ist halt ob das Kochfeld auch das Ceran-Schott-Siegel aufweißt.
Das Schott Logo mit dem Kreis im Quadrat hatte schon der Quelle Herd und
der Siemens natürlich auch.
>> Mit Ceranfeldern und
>> Waschvollautomaten haben die es noch nicht so ;)
>
> Letzteres war mir eh bekannt und ist unter dem Umweltaspekt eher
> bedauerlich.
Naja, zumindest bei den besserverdienenden Amis findet man bevorzugt
Marken wie Siemens, Bosch, Miele usw. Braun kommt bei denen auch gut an,
vor allem bei Kaffeemaschinen und Zahnbürsten.
Gruss
Thomas
>>> Kocht ihr schon, oder übt ihr noch?
>>
>> ...aber der egalisiert ja alles wieder ;-)
>
> Sorry Bodo, hatte den Smiley vergessen.
Deswegen habe ich ja einen geliefert. Einen gewissen Sinn für Humor
sollte damit erkennbar gewesen sein.
>> Allerdingsa benutzen wir auch keine Scharber und Putzschwämme mit
>> Stahlwolle zur Reinigung.
>
> Bei mir hat sich zum aufpolieren des Feldes das klassische
> Stahlfix extrem gut bewährt.
Hmm, ich weiß nichtmal ob wir sowas noch irgendwo versteckt haben.
> Die speziellen Ceranreiniger sind alle in
> der Tonne gelandet.
Gibt's sowas wirklich?
SCNR
> So ähnlich machen wir das auch, wobei das mit dem Überkochen nicht immer
> ganz zu vermeiden ist. Kartoffeln sind da sehr beliebt, wenn man für
> einige Sekunden mal weg schaut.
Herd recht klein stellen und Deckel schräg drauf :-p
Ok, passiert gelegentlich mal. Dann ziehe ich sofort mit einem Putztuch
die übergetretene Flüssigkeit ab - so brennt nicht viel an.
>> Oben fragst Du ob wir noch üben - ich denke somit das wir die Phase
>> hinter uns gelassen haben. Wie sieht es bei Euch aus?
>
> Ist man beim kochen nicht ständig am üben um neue Rezepte zu testen?
> Kochen ist ein ständiger Lernprozess.
Hey man(n), manchmal komme ich mir wie ein Versuchskaninchen vor. Laß
uns das Thema wechseln ;-)
>> Frage ist halt ob das Kochfeld auch das Ceran-Schott-Siegel aufweißt.
>
> Das Schott Logo mit dem Kreis im Quadrat hatte schon der Quelle Herd und
> der Siemens natürlich auch.
Die Frage galt mehr dem OP.
> eine Vermutung meinerseits, weil ich es mir selbst nicht ganz erklären
> kann, wo diese haarfeinen Kratzer herkommen. Staub kann ja wohl kaum
> diese Zerstörungskraft haben. Unser alter und erster Quelle/Privileg
> Ceran Herd hatte übrigens nach einer Weile ähnliche Gebrauchsspuren auf
> seinem Schott Ceranfeld.
Hallo,
ich (OP) war heute Nachmittag im Elektrofachmarkt und habe mir dort die
reichlich vorhandenen Ceranfelder angesehen. Auf einem standen
4 Edelstahl-Töpfe. Diese wurden von den Kunden hin und her
geschoben.(auf verschmutzten Flächen) Auch wir haben das gemacht, unter,
soweit möglich, "lebensnahen" Bedingungen. Ein anschließend
durchgeführtes systematisches Suchen (auf gereinigten Flächen)nach
Schrammen war absolut erfolglos. Die Kochfelder waren makellos in Ordnung.
Ich komme immer mehr zu dem Schluss, das die Kochtöpfe mit den
emaillierten Böden von Silit das Problem verursachen. Die Böden sind
möglicherweise härter als das Schott-Ceran und kratzen auch dann, wenn
der Boden relativ glatt ist. So plan wie Edelstahlböden sind sie ohnehin
nicht.
Gruß
Norbert
> Hallo,
>
> ich (OP) war heute Nachmittag im Elektrofachmarkt und habe mir dort die
> reichlich vorhandenen Ceranfelder angesehen. Auf einem standen
> 4 Edelstahl-Töpfe. Diese wurden von den Kunden hin und her
> geschoben.(auf verschmutzten Flächen) Auch wir haben das gemacht, unter,
> soweit möglich, "lebensnahen" Bedingungen.
Hallo Norbert
Die lebensnahen Bedingungen sind bei mir ungefähr vier Jahre. In den
ersten ein bis zwei Jahren war von diesen haarfeinen Kratzern nix zu
sehen und es sind bislang auch nur sehr wenige wenn man genau hinschaut.
> Ich komme immer mehr zu dem Schluss, das die Kochtöpfe mit den
> emaillierten Böden von Silit das Problem verursachen. Die Böden sind
> möglicherweise härter als das Schott-Ceran und kratzen auch dann, wenn
> der Boden relativ glatt ist. So plan wie Edelstahlböden sind sie ohnehin
> nicht.
Möglich. Emaille ist ja bekanntlich extrem hart und fast unkaputtbar,
vermutlich härter als das Glas. Ich frag mich dann allerdings, wieso wir
auch Kratzer haben ohne Emaille Töpfe. Komische Sache.
Gruss
Thomas
>Thomas Dursthoff schrieb:
>[...]
>> So ähnlich machen wir das auch, wobei das mit dem Überkochen nicht immer
>> ganz zu vermeiden ist. Kartoffeln sind da sehr beliebt, wenn man für
>> einige Sekunden mal weg schaut.
>
>Herd recht klein stellen und Deckel schräg drauf :-p
Wird jetzt OT, aber:
Bei Salzkartoffeln gebe ich einen Stich Butter mit ins Kochwasser,
keine Schaumbildung, kein Überkochen.
Guten Appetit
Mic.
>> Herd recht klein stellen und Deckel schräg drauf :-p
>
> Wird jetzt OT, aber:
> Bei Salzkartoffeln gebe ich einen Stich Butter mit ins Kochwasser,
> keine Schaumbildung, kein Überkochen.
Wie man's halt auch bei Pasta ect. macht (nur halt einen Tropfen O-Öl).
> [eine Antwort auf einen fast 4 Jahre alten Newsbeitrag]
Wann immer ich Antworten auf derart steinalte Beiträge lese, ist die "poorly
installed Internet News Site" newspe.com im Spiel und die Beiträge werden
über theplanet.com eingeliefert. Häufig handelt es sich bei den über
newspe.com geposteten Beiträgen um solche, die ich als (verkappten) Spam
einordnen würde. Auch wird in den Headern dieser Beiträge Werbung für einen
Bulkmailer gemacht.
Liefert newspe.com zu ihren Beiträgen das Datum nicht mit? Oder erfahren die
Nutzer zwar das Datum der Beiträge, auf die sie antworten, sind aber nicht
schlau genug, um zu wissen, dass 4 Jahre alte Postings kaum noch jemanden
interessieren? Sind newspe.com und theplanet.com als Spammer-Server bekannt?
Kann man newspe.com und theplanet.com bedenkenlos filtern?
xpost & fup2 de.admin.net-abuse.news
Gruß
Michael