Mein Computer hat zwei sehr grelle LEDs (blau und orange), und da er
neben mir auf dem Tisch steht hab ich immer das Gefunzel im Augenwinkel,
was mich stört. Hab schon Zeug davorgestellt, aber das ist auch nicht
das Wahre.
Was ich suche, ist ein kleiner Kleber o.ä., der die Helligkeit drastisch
mindert, aber noch etwas Licht durchlässt, so dass ich sehen kann ob der
Rechner grade speichert etc. Hat jemand einen Tipp, wo ich sowas
bekomme? Es soll sowas geben, aber meine Googlesuchen haben nur
Basteltipps ergeben, die ich für wenig praktikabel halte.
lg,
eva
???
- Tesaband und Folienstift
- alte Prilblumen
- Prozessor oder Betriebsystemaufkleber die in dem PC-Zubehörkarton
herumfpliegen.
- Sammelbildchen vom Kiosk ;-)
- Lochverklebefolien aus dem Baumarkt
- Klebepunkte ect. aus dem Schreibwarenbedarf
- 5Cent-Briefmarke aus dem Automaten
- LED anmalen
Technisch: Evtl. läst sich zumindest eine der LED's im Bios
umkonfigurieren so das sie nicht immer leuchtet, also z.b. nur aktiv ist
wenn Standby.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
> Was ich suche, ist ein kleiner Kleber o.ᅵ., der die Helligkeit drastisch
> mindert, aber noch etwas Licht durchlᅵsst, so dass ich sehen kann ob der
> Rechner grade speichert etc. Hat jemand einen Tipp, wo ich sowas
> eva
Eine "Eva" nimmt latᅵrnich Nagellack, passend zum Lippenstift.
Alfred
>Was ich suche, ist ein kleiner Kleber o.ä., der die Helligkeit drastisch
>mindert, aber noch etwas Licht durchlässt, so dass ich sehen kann ob der
>Rechner grade speichert etc.
Weißes Isolierband.
Leider ist vieles Mode geworden, was die Funktion beeinträchtigt.
Schwarze Gehäuse und Einbaukomponenten, an denen man die Schalter und
Taster nicht mehr erkennt. Schwarze Plastikgehäuse für Fernseher in
"Klavierlackoptik", die spiegeln wie Sau. Blaue LEDs, die hell wie
Flutlicht sind. LEDs klebe ich mit schwarzem Isolierband ab, das ist
lichtdicht. Bei weißem müßte man noch etwas sehen.
Du könntest auch wie ich alles schwarz abkleben und die Anzeige über
ein Programm auf den Bildschirm legen. Für HDD-LEDs gibt es das
definitiv. Eine Power-LED fand ich schon immer überflüssig. Keiner
meiner PCs war völlig geräuschlos.
Das mit den schwarzen Gehäusen ist übrigens nicht neu. Zumindest die
Komponenten wie Diskettenlaufwerke, Blenden von Festplatten etc. waren
schon in den 80ern schwarz. Ich meine, auch die Gehäuse. Später wurde
alles beige, noch später alles hellgrau (oder umgekehrt), jetzt sind
wir wieder bei schwarz. Eigentlich ist es mir egal. Ich finde nur
scheiße, daß wie gesagt die Funktion beeinträchtigt wird. Und nur,
weil ein Marketingfuzzi der Meinung ist, daß spiegelndes Plastik "echt
geil kommt", kann ich mich jetzt am Fernseher rasieren. Alternativen
sind leider spärlich gesät. Jeder rennt diesen unsinnigen Moden nach.
Idiocracy läßt grüßen.
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
> Das mit den schwarzen Geh�usen ist �brigens nicht neu. Zumindest die
> Komponenten wie Diskettenlaufwerke, Blenden von Festplatten etc. waren
> schon in den 80ern schwarz. Ich meine, auch die Geh�use.
Geh�use waren von Anfang an "Industriegrau/Beige". In mehr oder
weniger vielen Varianten
> Sp�ter wurde
> alles beige,
das war von Anfang an
--
Wegen Mailbombing Emailadresse ab sofort ung�ltig!
>Leider ist vieles Mode geworden, was die Funktion beeinträchtigt.
>Schwarze Gehäuse und Einbaukomponenten, an denen man die Schalter und
>Taster nicht mehr erkennt.
Das kannst du laut sagen. Mein Pioneer-Blu-Ray-Spieler hat eine
schwarze Fernbedienung mit schwarzen Tasten. Die Beschreibungen auf
den Tasten sind selbst im Fernseh-Dämmerlicht nicht zu erkennen.
--
Viele Grüße
Gerald Fix
>On Wed, 13 Jul 2011 20:43:33 +0200, Detlef Wirsing
><detlef....@gmx.de> wrote:
>
>>Leider ist vieles Mode geworden, was die Funktion beeintr�chtigt.
>>Schwarze Geh�use und Einbaukomponenten, an denen man die Schalter und
>>Taster nicht mehr erkennt.
>
>Das kannst du laut sagen. Mein Pioneer-Blu-Ray-Spieler hat eine
>schwarze Fernbedienung mit schwarzen Tasten. Die Beschreibungen auf
>den Tasten sind selbst im Fernseh-D�mmerlicht nicht zu erkennen.
Abhilfe: Beleuchtete Tasten - was dann wieder Batterien oder Akkus
verschlei�t. Ich habe k�rzlich meine langsam dahinsiechenden
Fernbedienungen durch eine Logitech Harmony 525 ersetzt, die
beleuchtete Tasten hat, und die ich g�nstig bei Ebay ersteigern
konnte. Seit 3 Wochen halten die Batterien. Sind sie leer, werden sie
durch Akkus ersetzt.
Die Suche nach der Fernbedienung war �brigens nicht gerade banal. Da�
es eine Logitech Harmony werden sollte, stand nach einer Recherche im
Internet relativ schnell fest. Aber die sind sehr unterschiedlich.
Manche haben keine Farbtasten, z.B. f�r Videotext, was unpraktisch
ist. Die teureren regeln die Steuerung haupts�chlich �ber ein Display,
was mir auch nicht gef�llt. Ich bin "Haptiker" und erf�hle die Tasten
gern. Da will ich kein PDA. Die 525 aus der Harmony-Reihe leistet, was
ich brauche. Das Display ist leider schlecht lesbar, was aber nur
anfangs ein Problem darstellt. Nach kurzer Eingew�hnung wei� man auch
so, was da steht.
Mit freundlichen Gr��en
Detlef Wirsing
Die mir bisher untergekommenen blauen LEDs an Gehäusen strahlen so
kräftig, dass man das Leuchten selbst mit einem Stück schwarzem
Gaffertape davor noch erkennt, aber nicht mehr als Nachtbeleuchtung fürs
komplette Zimmer fungiert.
> Das mit den schwarzen Gehäusen ist übrigens nicht neu. Zumindest die
> Komponenten wie Diskettenlaufwerke, Blenden von Festplatten etc. waren
> schon in den 80ern schwarz. Ich meine, auch die Gehäuse.
Ja, analog zu den damaligen Hifi-Türmen.
> Später wurde
> alles beige
Da kam Commodore mit dem C-64 und dem VC-20 nebst Zubehör.
>, noch später alles hellgrau (oder umgekehrt), jetzt sind
> wir wieder bei schwarz. Eigentlich ist es mir egal. Ich finde nur
> scheiße, daß wie gesagt die Funktion beeinträchtigt wird. Und nur,
> weil ein Marketingfuzzi der Meinung ist, daß spiegelndes Plastik "echt
> geil kommt", kann ich mich jetzt am Fernseher rasieren.
Und die schönen gehäkelten Brokatdeckchen passen auch nicht mehr auf den
Flachbildschirm ;-)
Ich war in Indien mal in einem Hotelzimmer, da war der komplette
Fernsehapparat (so eine alten Röhrenkiste) mit grünem Samt verkleidet, mit
Goldborte. Also wirklich alles, bis auf den Bildschirm selbst. Das sah so
dermaßen kitschig aus, daß es fast schon wieder Stil hatte. Ob es
brandschutzmäßig so klug ist, einen Fernseher derart einzupacken, will ich
lieber gar nicht wissen...
Grüße,
Frank
Alufolie drauf und mit Tesafilm überkleben hat mehrere Vorteile:
1. du kannst mit einer Nadel die Alufolie je nach Geschack perforieren.
2. sehr helle LED können so komplett abgedunkelt werden, was kaum ein
anderes Klebeband (selbst schwarzes Elektriker Isolierband) schafft.
3. sehr robust und langlebig. Z.B. ich habe so die LED eines mobilen
Geräts (d.h. ständig in den Händen, Tasche usw.) abgeklebt und es ist
nach einigen Jahren immernoch völlig heil.
4. beim Abmachen keine lästigen Kleberreste.
>>Das kannst du laut sagen. Mein Pioneer-Blu-Ray-Spieler hat eine
>>schwarze Fernbedienung mit schwarzen Tasten. Die Beschreibungen auf
>>den Tasten sind selbst im Fernseh-Dämmerlicht nicht zu erkennen.
>
>Abhilfe: Beleuchtete Tasten - was dann wieder Batterien oder Akkus
>verschleißt.
Abhilfe wäre bereits geschaffen, wenn sich Tasten und Gehäuse farblich
unterscheiden würden.
>> Was ich suche, ist ein kleiner Kleber o.ä., der die Helligkeit drastisch
>> mindert, aber noch etwas Licht durchlässt, so dass ich sehen kann ob der
>> Rechner grade speichert etc.
>
> Weißes Isolierband.
Genau damit klebe ich schon seit Jahren lästige LED's damit ab. Einer
extrem hellen, blaue LED, musste ich mehrere Lagen verpassen, bis die
gewünschte Helligkeit (oder Dunkelheit?) erreicht wurde.
Den Status der LED kann man jederzeit durch das Iso Band erkennen.
MfG
STef
--
http://thx1138.ddns.name/
[...]
>Abhilfe wäre bereits geschaffen, wenn sich Tasten und Gehäuse farblich
>unterscheiden würden.
Tja, das ist ja gerade das Problem. Das ist den Designern und einigen
merkbefreiten Kunden nicht hip genug.
[...]
>Alufolie drauf und mit Tesafilm überkleben hat mehrere Vorteile:
>1. du kannst mit einer Nadel die Alufolie je nach Geschack perforieren.
>2. sehr helle LED können so komplett abgedunkelt werden, was kaum ein
>anderes Klebeband (selbst schwarzes Elektriker Isolierband) schafft.
>3. sehr robust und langlebig. Z.B. ich habe so die LED eines mobilen
>Geräts (d.h. ständig in den Händen, Tasche usw.) abgeklebt und es ist
>nach einigen Jahren immernoch völlig heil.
>4. beim Abmachen keine lästigen Kleberreste.
Das ist sicher auch eine gute Lösung. Das von mir verwendete schwarze
Isolierband ist allerdings lichtdicht, erfüllt also denselben Zweck.
Auf dem PC klebt es seit mehreren Jahren, der Kleber geht auch nach
noch längerer Zeit rückstandsfrei zusammen mit dem Band ab, wie ich
aus Erfahrung weiß. Dabei stammt die Rolle Isolierband aus der ersten
Hälfte der 1990er. Vielleicht ist heutiges ja schlechter. Wäre nicht
das erste Beispiel.
Ist eigentlich jeder Merkbefreit der nicht Deinen Geschmack hat?
Ich schreibe hier lieber nicht was ich von solchen Aussagen halte.
>Gerald Fix schrieb:
>
>[...]
>>Abhilfe wäre bereits geschaffen, wenn sich Tasten und Gehäuse farblich
>>unterscheiden würden.
>
>Tja, das ist ja gerade das Problem. Das ist den Designern und einigen
>merkbefreiten Kunden nicht hip genug.
Das mit den merkbefreiten Kunden stimmt natürlich nicht. Die wenigsten
Leute werden Geräte der Unterhaltungselektronik nach der Fernbedienung
aussuchen; ich habe meine zum ersten Mal gesehen, als ich das Gerät
ausgepackt habe.
das ist, was PCs im sinne von "IBM PC" betrifft, definitiv falsch.
PC und XT hatten ein graues gehäuse, die floppy-laufwerke und die
frontblenden der platten waren aber schwarz. erst mit dem AT gab's
ein graues diskettenlaufwerk und eine graue platten-blende (die ab,
wenn ich mich recht erinnere, teil des gehäuses und nicht teil der
platte war).
cm.
--
** christian mock in vienna, austria -- http://www.tahina.priv.at/
Inferring the workings of the US legal system from what's posted in
NANAE would be like trying to understand Europe by watching Monty
Python. -- Christopher H. in nanae
lg,
eva
>Am 14.07.2011 21:33, schrieb Detlef Wirsing:
>> Gerald Fix schrieb:
>>
>> [...]
>>> Abhilfe wäre bereits geschaffen, wenn sich Tasten und Gehäuse farblich
>>> unterscheiden würden.
>>
>> Tja, das ist ja gerade das Problem. Das ist den Designern und einigen
>> merkbefreiten Kunden nicht hip genug.
>
>Ist eigentlich jeder Merkbefreit der nicht Deinen Geschmack hat?
Nein. Nur wem das Aussehen von täglich benutzten Gegenständen über den
Gebrauchswert geht. Design soll eine Kombination aus Funktionalität
und Ästhetik sein. Was heute auf dem Markt ist, erfüllt diese
Ansprüche oft nicht, weil die Funktion, wie bereits beschrieben,
beeinträchtigt wird.
Bei der Ästhetik entscheidet der Geschmack. Aber daß ich an meinem
schwarzen PC bei Schummerlicht die Auswurftaste meiner DVD-Brenner
nicht mehr erkennen kann, ist nunmal Fakt. Da kann er so toll
aussehen, wie er will. Außerdem heizen sich dunkle Gehäuse bei
Sonneneinstrahlung schneller auf. Das kann ja nicht Sinn der Sache
sein. Genausowenig wie Fernsehr, die ich vors Fenster hängen muß,
damit sich diese nicht im Rahmen oder gar auf der Mattscheibe
spiegeln, die heute oft eben nicht mehr matt ist. Sowas ist das
Gegenteil von Design.
>Ich schreibe hier lieber nicht was ich von solchen Aussagen halte.
Bin auch nicht interessiert.
[...]
>Das mit den merkbefreiten Kunden stimmt natürlich nicht. Die wenigsten
>Leute werden Geräte der Unterhaltungselektronik nach der Fernbedienung
>aussuchen; ich habe meine zum ersten Mal gesehen, als ich das Gerät
>ausgepackt habe.
Das meinte ich auch nicht. Ich spielte darauf an, daß heute fast alle
Fernseher in "Klavierlackoptik" daherkommen. Das ist aus den besagten
Gründen kontraproduktiv. Irgendjemand in der Produktgestaltung hat es
sich ausgedacht, und bald ist jeder auf den Zug aufgesprungen. Viele
Kunden meckern hinterher, daß die Geräte spiegeln wie Sau. Aber
gekauft werden sie trotzdem. Deshalb hat man inzwischen kaum noch eine
Alternative, bzw. ein sehr eingeschränktes Angebot an Fernsehern, die
nicht bzw. wenig spiegeln.
[...]
>das ist, was PCs im sinne von "IBM PC" betrifft, definitiv falsch.
>PC und XT hatten ein graues gehäuse, die floppy-laufwerke und die
>frontblenden der platten waren aber schwarz. erst mit dem AT gab's
>ein graues diskettenlaufwerk und eine graue platten-blende (die ab,
>wenn ich mich recht erinnere, teil des gehäuses und nicht teil der
>platte war).
Für IBM kann ich es nicht sagen, aber für die weitaus meisten PCs
wurde die Frontblende mit der Festplatte geliefert und hatte eine LED
eingebaut. Später wurde die LED ins Gehäuse verlegt und die Platte
nach hinten versetzt hinter eine Gehäuseblende eingebaut.
Das ist toll, dass Du die Taste nicht mehr erkennen kannst.
Vielleicht könnte ich sie erkennen, vielleicht finde ich sie blind.
Vielleicht interessierts mich auch nicht, weil ich nicht im dunklem vorm
PC sitze, sondern Licht anmache.
Nur weil es Dir nicht gefällt beleidigst Du eine ganze Gruppe von Menschen.
Und sowas geht mir gegen den Strich.
MfG
[...]
>Nur weil es Dir nicht gefällt beleidigst Du eine ganze Gruppe von Menschen.
>
>Und sowas geht mir gegen den Strich.
Dein Problem. Ich muß nicht Deiner Meinung sein, sowenig wie Du
meiner. Für wen es keine Rolle spielt, der hat kein Problem mit
schwarzen Gehäusen. Wer seinen Fernseher vor das Fenster stellt (so
wie ich im Schlafzimmer z.B.), dem kann es egal sein, ob er spiegelt.
Ich habe auch nichts anderes behauptet.
Du hast den Designer und die Käufer eines solchen Gerätes als
Merkbefreit bezeichnet.
Sollte das neuerdings ein Kompliment sein, dann ist mir da wohl etwas
entgangen.
Hallo
wenig Aufwand: Klebeband oder ein selbstklebendes Etikett drᅵberkleben
professioneller: LED austauschen oder mit einen Vorwiderstand die
Helligkeit reduzieren
Auf keinen Fall irgendwelche Kleber oder Lacke verwenden, sowas kann man
dann kaum wieder schadlos rᅵckgᅵngig machen
>>> Tja, das ist ja gerade das Problem. Das ist den Designern und einigen
>>> merkbefreiten Kunden nicht hip genug.
>>
>> Ist eigentlich jeder Merkbefreit der nicht Deinen Geschmack hat?
>
> Nein. Nur wem das Aussehen von täglich benutzten Gegenständen über den
> Gebrauchswert geht. Design soll eine Kombination aus Funktionalität
> und Ästhetik sein. Was heute auf dem Markt ist, erfüllt diese
> Ansprüche oft nicht, weil die Funktion, wie bereits beschrieben,
> beeinträchtigt wird.
Das stimmt nicht. Bau Dir Deinen PC selbst zusammen (oder lass es
machen) und wähle dann nicht das billigste Gehäuse für 20Euro aus.
Bei vernünftigen Gehäusen werden div. äussere "Designansprüche" erfüllt
und innen geht es dann prima mit techn. Design weiter. Da gibt's dann
Säulenkäfige die Schiebeklemmen statt Schraubbefestigungen haben.
Vorhandene oder einfach anzubringende Gehäuse, Festplatten und
CPU-Lüfter, Gehäuseverschluß mit Rändel- anstatt Kreutzschlitzschrauben,
einfach zu entfernende Blenden, USB und Sound-In/Out einfach nach vorne
zu legen, ect.
> Bei der Ästhetik entscheidet der Geschmack. Aber daß ich an meinem
> schwarzen PC bei Schummerlicht die Auswurftaste meiner DVD-Brenner
> nicht mehr erkennen kann, ist nunmal Fakt.
Du willst Dir nicht ernsthaft anmassen von ästethischem und
Funktionsdesign und im gleichem Atemzug an Deinem "Arbeitsplatz" von
_Schummerlicht_ zu reden?
> Da kann er so toll
> aussehen, wie er will. Außerdem heizen sich dunkle Gehäuse bei
> Sonneneinstrahlung schneller auf. Das kann ja nicht Sinn der Sache
> sein.
Mal ungeachtet der Tatsache das die meisten wohl von vornherein einen PC
nicht so aufstellen werden, dürfte es egal sein wenn nicht gerade ein
Hochleistungsprozessor und Hochlseistungsgrafikkarte unter vollast
laufen. Das was man typischerweise als Office-PC bezeichnet lässt sich
dann sicher noch sehr gut mit einem 120er Gehäuselüfter kühlen. In dem
Fall ist dann eher die Raumtemperatur relevant.
> Genausowenig wie Fernsehr, die ich vors Fenster hängen muß,
> damit sich diese nicht im Rahmen oder gar auf der Mattscheibe
> spiegeln, die heute oft eben nicht mehr matt ist. Sowas ist das
> Gegenteil von Design.
Wenn Du dann auch noch bei Tages- und damit starkem Gegenlicht TV
schaust solltest Du auch dann nicht mehr kritisch Designer unter die
Lupe nehmen. Allerdings könnte dieses Verhalten Dein verlangen nach
bunten Knöpfen erklären.
Wenn Du ein Problem mit übermässigen Reflexionen hast ist das auch kein
Fakt des allg. Designs - eher der Preisklasse.
Bleibt festzuhalten das meine TV-Fernbedienung viele bunte Tasten hat,
mein PC-TFT im ausgeschaltetem Zustand glänzt wie Spiegel, im
eingeschaltetem Zustand aber keine Reflexionen auftreten.
Irgendwie ist mein PC zu 85% schwarz, hat nette silberne Stillelemente
und ist techn. prima designed.
In der Sonne kocht er nicht - weil er dort einfach nicht steht. Stehen
tut er im düsteren (Schummerlicht) unterm PC-Schreibtisch. Nie gab es
ein Problem Laufwerkstatsten oder Klinkenbuchsen zu treffen.
Bleibt festzuhalten: Wer einen Smart bezahlt, kann keinen Royls Royce
erwarten.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
> Das meinte ich auch nicht. Ich spielte darauf an, daß heute fast alle
> Fernseher in "Klavierlackoptik" daherkommen. Das ist aus den besagten
> Gründen kontraproduktiv. Irgendjemand in der Produktgestaltung hat es
> sich ausgedacht, und bald ist jeder auf den Zug aufgesprungen. Viele
> Kunden meckern hinterher, daß die Geräte spiegeln wie Sau. Aber
> gekauft werden sie trotzdem. Deshalb hat man inzwischen kaum noch eine
> Alternative, bzw. ein sehr eingeschränktes Angebot an Fernsehern, die
> nicht bzw. wenig spiegeln.
Wer natürlich für 400Euro 60" kauft, sollte an dem Rest auch keine
großen Ansprüche mehr stellen.
>Am 15.07.2011 14:10, schrieb Detlef Wirsing:
[...]
>> Nein. Nur wem das Aussehen von täglich benutzten Gegenständen über den
>> Gebrauchswert geht. Design soll eine Kombination aus Funktionalität
>> und Ästhetik sein. Was heute auf dem Markt ist, erfüllt diese
>> Ansprüche oft nicht, weil die Funktion, wie bereits beschrieben,
>> beeinträchtigt wird.
>
>Das stimmt nicht. Bau Dir Deinen PC selbst zusammen (oder lass es
>machen) und wähle dann nicht das billigste Gehäuse für 20Euro aus.
Ich baue meine PCs seit über 20 Jahren selbst, weil es lange Zeit mein
Beruf war. Dementsprechend viele Vergleichsmöglichkeiten habe ich. Das
Gehäuse des jetzigen ist weder billig noch dementsprechend
verarbeitet. Der PC wurde mir allerdings zur Verfügung gestellt. Ich
selbst hätte kein schwarzes Gehäuse gewählt und vor allem keine
Komponenten mit schwarzen Frontblenden. Ein von mir nachträglich
eingebauter Brenner von Pioneer besitzt konsequenterweise eine helle
Blende, an der ich den das Laufwerk selbst und den Taster gut erkennen
kann. Sieht zwar blöd aus, in dem sonst durchgängig schwarzen Gehäuse,
erfüllt aber besser seinen Zweck. Der mitgelieferte Brenner mit
schwarzer Blende dagegen ist selbst aus der Nähe unter dem
Schreibtisch kaum auszumachen.
[...]
>Bleibt festzuhalten: Wer einen Smart bezahlt, kann keinen Royls Royce
>erwarten.
Du scheinst Dich in meiner Wohnung und mit meinen Geräten ja gut
auszukennen. Als Hellseher kannst Du mir bestimmt sagen, was ich
selbst als letztes Gehäuse gekauft habe und aus welcher Kategorie es
stammte. Nicht, daß das jetzige schlechter verarbeitet wäre, es ist
halt nur schwarz.
>Am 15.07.2011 14:13, schrieb Detlef Wirsing:
>
>> Das meinte ich auch nicht. Ich spielte darauf an, daß heute fast alle
>> Fernseher in "Klavierlackoptik" daherkommen. Das ist aus den besagten
>> Gründen kontraproduktiv. Irgendjemand in der Produktgestaltung hat es
>> sich ausgedacht, und bald ist jeder auf den Zug aufgesprungen. Viele
>> Kunden meckern hinterher, daß die Geräte spiegeln wie Sau. Aber
>> gekauft werden sie trotzdem. Deshalb hat man inzwischen kaum noch eine
>> Alternative, bzw. ein sehr eingeschränktes Angebot an Fernsehern, die
>> nicht bzw. wenig spiegeln.
>
>Wer natürlich für 400Euro 60" kauft, sollte an dem Rest auch keine
>großen Ansprüche mehr stellen.
Meine Güte, wie kann man sich nur dermaßen selbst disqualifizieren.
> Ein von mir nachträglich
> eingebauter Brenner von Pioneer besitzt konsequenterweise eine helle
> Blende, an der ich den das Laufwerk selbst und den Taster gut erkennen
> kann. Sieht zwar blöd aus, in dem sonst durchgängig schwarzen Gehäuse,
> erfüllt aber besser seinen Zweck. Der mitgelieferte Brenner mit
> schwarzer Blende dagegen ist selbst aus der Nähe unter dem
> Schreibtisch kaum auszumachen.
Hmm, ich treffe bei meinem schwarzem Laufwerk im schwarzen Gehäuse trotz
echt trübem Untertischplatz immer die Taste und die treffe ich auch wenn
ich die Brille nicht auf habe. Ohne Dir zu nahezutreten zu wollen, aber
kann es sein das Du eine starke Sehbehinderung hast und nicht die
passende Sehhilfe?
> [...]
>> Bleibt festzuhalten: Wer einen Smart bezahlt, kann keinen Royls Royce
>> erwarten.
>
> Du scheinst Dich in meiner Wohnung und mit meinen Geräten ja gut
> auszukennen.
Nein gar nicht. Aber das was Du hier verallgemeinerst und aussagst hört
und sieht man vielerorts.
Allerdings, wenn Du es drauf anlegst: Div. Postings von Dir lassen
gewisse Assoziationen aufkommen.
> Als Hellseher kannst Du mir bestimmt sagen, was ich
> selbst als letztes Gehäuse gekauft habe und aus welcher Kategorie es
> stammte. Nicht, daß das jetzige schlechter verarbeitet wäre, es ist
> halt nur schwarz.
und Du hast mit schwarz scheinbar vielmehr Probleme als die meisten
anderen Menschen.
>>> Das meinte ich auch nicht. Ich spielte darauf an, daᅵ heute fast alle
>>> Fernseher in "Klavierlackoptik" daherkommen. Das ist aus den besagten
>>> Grᅵnden kontraproduktiv. Irgendjemand in der Produktgestaltung hat es
>>> sich ausgedacht, und bald ist jeder auf den Zug aufgesprungen. Viele
>>> Kunden meckern hinterher, daᅵ die Gerᅵte spiegeln wie Sau. Aber
>>> gekauft werden sie trotzdem. Deshalb hat man inzwischen kaum noch eine
>>> Alternative, bzw. ein sehr eingeschrᅵnktes Angebot an Fernsehern, die
>>> nicht bzw. wenig spiegeln.
>>
>> Wer natᅵrlich fᅵr 400Euro 60" kauft, sollte an dem Rest auch keine
>> groᅵen Ansprᅵche mehr stellen.
>
> Meine Gᅵte, wie kann man sich nur dermaᅵen selbst disqualifizieren.
Detlef, das must Du gerade schreiben, zumal dieser Satz von Dir keine
irgendwie gelagerte Argumentationskraft hat. Es es ist genau das was man
Dir an anderer Stelle im Thread vorgeworfen hat. Es gibt kein
Argument, aber schnell eine difamierende Feststellung.
Lass mich wissen was mich an dieser Aussage und wofᅵr disqualifiziert.
Lasse dabei bitte den Kontext nicht aus den Augen. Wir sind nicht nur
bei Klavielackoptik sondern bei unfᅵhigen Designern, Produktgestalltern
und dummen Kunden.
--
Glᅵck Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
[Komplett in Schwarz ausgeführte Geräte]
> und Du hast mit schwarz scheinbar vielmehr Probleme als die meisten
> anderen Menschen.
*Ich ehrlich auch*!
Manche Tasten und deren Funktion sind in so einem Fall tatsächlich
oft recht schwer zu erkennen. Da braucht man bei diffusem Licht dann
vielleicht sogar eine Taschenlampe zur Orientierung.
TEAC hat das früher bei seinen HIFI-Geräten immer sehr gut gelöst; die
Tasten waren auf einer schwarzen Blende oft in grau, blau oder rot
gehalten, je nach Funktion. Die Größe der Tasten und die Beschriftung
waren hier auf jeden Fall immer optimal ausgeführt.
http://audioklassiks.de/Bilder/Teac/TEAC.A-800.03.jpg
Aber kleine schwarze Tasten mit kleiner Beschriftung auf schwarzer Front
geht gar nicht bei mir.
w.
[...]
>und Du hast mit schwarz scheinbar vielmehr Probleme als die meisten
>anderen Menschen.
Mag sein. Aber Foren und Newsgruppen sind voll von Beschwerden über
schlecht zu bedienende Schwarz-in-Schwarz-Geräte. An meinem DVD-Player
von Pioneer sind die Bedienelemente auf der Front kaum zu finden,
geschweige denn zu unterscheiden. Und der steht in Sichthöhe,
allerdings vom Fenster abgewandt. Immerhin ist die Fernbedienung
brauchbar.
[...]
>>> Wer natürlich für 400Euro 60" kauft, sollte an dem Rest auch keine
>>> großen Ansprüche mehr stellen.
>>
>> Meine Güte, wie kann man sich nur dermaßen selbst disqualifizieren.
>
>Detlef, das must Du gerade schreiben, zumal dieser Satz von Dir keine
>irgendwie gelagerte Argumentationskraft hat. Es es ist genau das was man
>Dir an anderer Stelle im Thread vorgeworfen hat. Es gibt kein
>Argument, aber schnell eine difamierende Feststellung.
>
>Lass mich wissen was mich an dieser Aussage und wofür disqualifiziert.
>Lasse dabei bitte den Kontext nicht aus den Augen. Wir sind nicht nur
>bei Klavielackoptik sondern bei unfähigen Designern, Produktgestalltern
>und dummen Kunden.
Du weißt nicht, was ich hier stehen habe, führst es aber als
Scheinargument an. Das Thema Anschaffungkosten wurde von mir mit
keiner Silbe auch nur erwähnt. Und selbst wenn ich hier einen Wrack-PC
vom Wertstoffhof stehen hätte, führt die Diskussion "meiner ist
größer" nicht weiter. Die von mir angesprochene schlechte
Bedienbarkeit aktueller Geräte ist keine Frage des Preises. Der spielt
selbst bei der Leistungsfähigkeit kaum eine Rolle.
>> und Du hast mit schwarz scheinbar vielmehr Probleme als die meisten
>> anderen Menschen.
>
> *Ich ehrlich auch*!
>
> Manche Tasten und deren Funktion sind in so einem Fall tatsächlich
> oft recht schwer zu erkennen. Da braucht man bei diffusem Licht dann
> vielleicht sogar eine Taschenlampe zur Orientierung.
[...]
> Aber kleine schwarze Tasten mit kleiner Beschriftung auf schwarzer Front
> geht gar nicht bei mir.
Es hängt aber auch von den Umständen ab.
Erst heute im familiären umfeld gesehen: Neue Telefonanlage (Kabel +
Mobilteil) gekauft. Auf dem stationärem Gerät riesige Tasten, mit
riesigen Zahlen und das selbe nochmal auf dem Mobilteil. Das richtige
telefon für alte Leute (die es auch sind) - etliche Tasten auch in bunt.
Ich fand es toll, bin aber hoffentlich noch weit davon entfernt.
Wie im anderen posting geschrieben, hängt dies evtl. auch von so
natürlichen Umständen wie Alter ab (ohne jetzt gezielt auf Dich abzielen
zu wollen).
Die Frage ist dabei auch wo und wie lange man sich umschaut.
Übriegens an unserem 2. (fast) Schwarz-in-Schwarz-PC sind alle äusseren
funktionalen Elemente sowie Pictogramme/Beschriftungen z.B. in Silber
abgesetzt.
Um mal wieder auf das Topic zurückzukommen. Der Spannungstaster vorne
ist zwar über eine LED beleuchtet, diese versorgt aber einen
Lichleiterring, so das der taster kreisförmig umleuchtet ist und nicht
blended. Man könnte ihn glatt auf Augenhöhe auf dem Tisch stellen ;-)
> Du weißt nicht, was ich hier stehen habe, führst es aber als
> Scheinargument an. Das Thema Anschaffungkosten wurde von mir mit
> keiner Silbe auch nur erwähnt. Und selbst wenn ich hier einen Wrack-PC
> vom Wertstoffhof stehen hätte, führt die Diskussion "meiner ist
> größer" nicht weiter.
Ich führe keine "meiner ist größer"-Diskussion. zumindest habe ich es
nicht vor. Ich habe im thread aber auch aufgezeigt das es anders geht
und gibt.
Ich wäre der letzte der sich z.B. einen Hochleistungs-PC mit dem man das
Wetter berechnen kann kaufen würde. Dazu habe ich keine Verwendung.
Dennoch habe ich gewisse Ansprüche an das äussere und innere Design.
Vielleicht habe ich genau aus diesem Grunde seit 16 Jahren keinen PC
mehr von der Stange gekauft, sondern immer selbst nach meinen Ansprüchen
zusammengestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt bei mir z.B. auf
geringe Lautheit, Stromverbrauch, vernünftiges Kühldesign (bzw. geringe
Wärmeentwicklung). Ganz zufällig mag ich auch Schwarz-Silber-Design ;-)
> Die von mir angesprochene schlechte
> Bedienbarkeit aktueller Geräte ist keine Frage des Preises. Der spielt
> selbst bei der Leistungsfähigkeit kaum eine Rolle.
Ich will nicht sagen das Preis und Ergonomie zwingend miteinander
gekoppelt ist. Oftmals ist es aber so.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
[...]
>Wie im anderen posting geschrieben, hängt dies evtl. auch von so
>natürlichen Umständen wie Alter ab (ohne jetzt gezielt auf Dich abzielen
>zu wollen).
Das würde auch nicht treffen. Ich komme aus der Computerbranche und
bin entsprechend im Umgang mit Computern und Consumer-Elektronik
geübt. Wenn was schlecht zu erkennen ist, setze ich meine Lesebrille
auf. Ist es dann immer noch schlecht zu erkennen, hole ich eine
Taschenlampe. Ist es dann immer noch schlecht zu erkennen, liegt der
Fehler nicht mehr bei mir.
>Die Frage ist dabei auch wo und wie lange man sich umschaut.
>Übriegens an unserem 2. (fast) Schwarz-in-Schwarz-PC sind alle äusseren
>funktionalen Elemente sowie Pictogramme/Beschriftungen z.B. in Silber
>abgesetzt.
Den PC bzw. das Gehäuse habe ich für meine Arbeit gestellt bekommen.
Auf das Innenleben hatte ich damals einen gewissen Einfluß, auf die
Gehäusefarbe nicht. Wie gesagt stört mich weniger die Farbe des
Gehäuses, das könnte meinetwegen auch rot sein. Aber wichtige Taster,
z.B. Reset oder die Auswurftaste des mitgelieferten Brenners, finde
ich nur durch Ertasten. Die Kiste steht unter dem Tisch, da ist es
auch tags nicht übermäßig hell.
Ob der PC an ist, wußte man allerdings sofort. Die modische blaue LED
leuchtet so hell, daß sie als Notbeleuchtung für das ganze Zimmer
dienen könnte. Genauso wie die an meinem Topfield DVB-Digitalreceiver.
Noch so ein blauer Leuchtturm, der mir im Schlafzimmer direkt in die
Augen leuchtete. Natürlich habe ich den ganzen Ranz sofort mit
schwarzem Isolierband abgeklebt.
Der PC wurde wie gesagt gestellt, der Topfield war ein Geschenk, über
das ich mich sehr gefreut habe. Meinen Fernseher für Klavierliebhaber
dagegen habe ich selbst gekauft, weil mir der Preis und die
technischen Daten zusagten. Hätte ich einen genommen, der nicht
unerträglich spiegelt, hätte ich entweder wesentlich mehr Geld
ausgeben oder auf Fähigkeiten verzichten müssen, die für mich wichtig
waren. Da die Kiste wie gesagt mit dem Rücken zum Fenster steht, habe
ich das Spiegelkabinett geordert und bin auch zufrieden. Das Problem
mit den Tasten ergibt sich hier nicht, weil entweder keine da sind
oder man sie nicht braucht.
>Um mal wieder auf das Topic zurückzukommen. Der Spannungstaster vorne
>ist zwar über eine LED beleuchtet, diese versorgt aber einen
>Lichleiterring, so das der taster kreisförmig umleuchtet ist und nicht
>blended. Man könnte ihn glatt auf Augenhöhe auf dem Tisch stellen ;-)
So sieht das bei meinem Topfield DVB-Receiver aus. Ist nicht mein
Ding, aber ich habe es so gelassen, weil es mir zu fummelig war, das
auch noch abzukleben. Die darüber sitzende LED verschwand aber hinter
Isolierband. Die hätte man als Flutlicht einsetzen können.
[...]
>Ich will nicht sagen das Preis und Ergonomie zwingend miteinander
>gekoppelt ist. Oftmals ist es aber so.
Ich habe mir beim Einbau von Computern in Servergehäuse für 1000 Euro
(leer, ohne Netzteil) die Finger schon so blutig geschnitten, daß ich
mich verbinden mußte. Billigere Gehäuse waren oft besser, natürlich
nicht immer. Jedenfalls hören Design und Ergonomie meiner Erfahrung
nach an der Gehäuseaußenwand auf. Typischer Fall von außen hui, innen
pfui. Gehäuse, die auch aus technischer Sicht gut waren, fand ich in
allen Preislagen. Schlechte auch.
> Den PC bzw. das Gehäuse habe ich für meine Arbeit gestellt bekommen.
> Auf das Innenleben hatte ich damals einen gewissen Einfluß, auf die
> Gehäusefarbe nicht. Wie gesagt stört mich weniger die Farbe des
> Gehäuses, das könnte meinetwegen auch rot sein. Aber wichtige Taster,
> z.B. Reset oder die Auswurftaste des mitgelieferten Brenners, finde
> ich nur durch Ertasten.
Wenn ich das so lese, erinner mich das an Laptops. Die sind z.T. ein
wirklicher grauss.
Der integrierte Kartenleser - naja , selig sind Menschen die lange,
dicke Fingernägel oder einen Schlitzschraubendreher zur Hand Haben um
den Dummy aus dem einschub oder später die Karte herauszubekommen. Der
Taster für das optische Laufwerk schint auch eher für kleine chinesische
Finger gemacht zu sein.
Dann dieser blöde Pseudo-Joy-Stick mitten im Tastaturfeld der in jedem
2. Satz, zusammen mit einer kleinen Taste gedrückt, div. Short-cuts
auslösst. Abschalten lässt sich der ramsch nur wenn man den Treiber von
der Platte fegt. Dann funktioniert aber auch das Touchpad nicht mehr und
man ist dann immer auf eine Maus angewiesen. Letztere bevorzuge ich
zwar, lässt sich aber nicht überall verwenden.
Da kann man ruhg etwas besseres finden, nützt abr nichts wenn der
Einkauf auf die 30% EK-Rabatt bei dem bisherigen hersteller verweisst.
>Was ich suche, ist ein kleiner Kleber o.ä., der die Helligkeit drastisch
>mindert, aber noch etwas Licht durchlässt, so dass ich sehen kann ob der
>Rechner grade speichert etc. Hat jemand einen Tipp, wo ich sowas
>bekomme? Es soll sowas geben, aber meine Googlesuchen haben nur
>Basteltipps ergeben, die ich für wenig praktikabel halte.
Falls zugänglich genug, würde ich einen Widerstand in die Zuleitung
der LED schleifen.
Wenn gar nichts mehr zu sehen sein soll, ist die beste Methose immer
noch: LED-Stecker vom Mainboard abziehen. Das ist nicht so schwer, ist
ja alles bezeichnet.
> Du könntest auch wie ich alles schwarz abkleben und die Anzeige über
> ein Programm auf den Bildschirm legen. Für HDD-LEDs gibt es das
> definitiv. Eine Power-LED fand ich schon immer überflüssig. Keiner
> meiner PCs war völlig geräuschlos.
>
Ich hatte mal einen. Absolut unhörbar, da war die Power LED schon
hilfreich. Und wenn man sich heutzutage einen lüfterlosen PC (hatte so
einen noch nie) kauft, hört man eh nichts.