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Ceranfeld: Pflege, Topfsets und mehr

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Norman Czarczinski

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Feb 10, 2001, 2:32:44 PM2/10/01
to
Hi,
ich habe mir gerade eine neue Küche mit Ceranfeld angeschafft. Da das
ganze nicht billig war, möchte ich lange etwas davon haben.

Wie pflegt man so ein Ceranfeld? Es gibt ja extra Ceranfeldreiniger,
sind die mehr für das entfernen von angebrannten Lebensmittel oder auch
zum polieren geeignet. Geht auch normaler Haushalts- bzw. Fenster-
reiniger? Gibt es qualitätsunterschiede bei den Reinigern, bzw.
irgendwelche Testsieger?

Wie sieht das mit Ceranfeldkratzer aus, ist so ein Ding notwendig? Und
wie narrensicher ist so ein Teil?

Dann gibt es in der Anleitung den Hinweis Zucker bzw. Marmelade sofort
zu entfernen. Was passiert wenn ich es nicht mache, ist die Fläche dann
irreparabel zerstört oder noch zu retten?

Um das dingen zu nutzen ist als nächstes Topfkauf angesagt. Mir geht es
um energiesparendes Kochen und leichte reinigung. Was muss ich da
ungefähr investieren? Sollte ich einzelnd oder im Set kaufen?
Was ich brauche ist ein großer, ein mittlerer und ein kleiner Topf. Ich
bin für gute Qualität gerne bereit auch 500DM auszugeben, aber ich will
nicht für Namen und Voodoo bezahlen. Sie müssen auch nicht 25 Jahre
halten, zumal ich in 5 Jahren schon auf Induktionsherd oder irgendwas
sensorgesteuertes umsteige und sie dann vielleicht wegwerfen kann.
Worauf sollte man achten? Sind Kupferböden zu bevorzugen, sollte man
Glas oder Metalldeckel nehmen? Wie sieht es bei der Pflegeleichtigkeit
von Metall vs. Emaile aus?

Ebenso benötige ich eine Pfanne. Obwohl viele auf gußeiserne schwören,
will ich davon weg. Meine Erfahrungen sind, dass vieles ziemlich
schnell anbackt und nur schwer mit roher Gewalt zu lösen ist. Als
Abhilfe habe ich viel Fett reingegeben, was natürlich ziemlich spritzt
und sich auf Ceran gut macht.
Daher will ich mal Teflon versuchen, wie ich sie von früher als grau
beschichtete dünnewändige Pfannen kenne. Heute sehe ich aber nur
schwarz beschichtete Pfannen, sind die immer noch so empfindlich? Was
kostet eine gute Pfanne, wie sieht es da mit Emaile aus?

Zudem würde ich mir gerne einen Wok anschaffen? In welchem Preisfeld
findet man da was brauchbares. Muss man welche mit flachen Boden
nehmen, oder gibts es auch welche mit Aufsätze, die die Wärme
weiterleiten?

So das waren viele Fragen in der Hoffnung auf viele Antworten.

Schon mal vielen Dank
Norman
--
Norman Czarczinski (norman.cz...@t-online.de)
http://home.t-online.de/home/norman.czarczinski

Holger Prinke

unread,
Feb 10, 2001, 3:36:32 PM2/10/01
to
Norman Czarczinski schrieb am 10 Feb 2001:

Hallo Norman!

> Wie pflegt man so ein Ceranfeld? Es gibt ja extra
> Ceranfeldreiniger, sind die mehr für das entfernen von
> angebrannten Lebensmittel oder auch zum polieren geeignet.

Diese Reiniger entfernen fast alles, was festgebrannt ist,
hinterlassen u. U. aber einen leichten Fettfilm. Deswegen verwende
ich sie zusammen mit Spülmittel im Wasser.

> Geht
> auch normaler Haushalts- bzw. Fenster- reiniger?

Vielleicht hinterher, wenn Du das Teil auf Hochglanz polieren willst.

> Gibt es
> qualitätsunterschiede bei den Reinigern, bzw. irgendwelche
> Testsieger?

Ich hab' neben Ceraclen noch einen anderen Reiniger probiert und bin
sofort zu ersterem zurückgekehrt.

> Wie sieht das mit Ceranfeldkratzer aus, ist so ein Ding notwendig?
> Und wie narrensicher ist so ein Teil?

Du meinst, ob es Kratzer machen kann? Nein, konnte ich nicht
feststellen. Ganz ohne geht's auch nicht, wenn mal so richtig was
eingebrannt ist. Solltest Du unbedingt dabei haben (war es nicht im
Lieferumfang des Kochfeldes enthalten?).

> Dann gibt es in der Anleitung den Hinweis Zucker bzw. Marmelade
> sofort zu entfernen. Was passiert wenn ich es nicht mache, ist die
> Fläche dann irreparabel zerstört oder noch zu retten?

*Das* hab' ich noch nicht ausprobiert. :-)

> Um das dingen zu nutzen ist als nächstes Topfkauf angesagt.

Dazu kann ich leider gar nichts sagen. Ich hab' zwei Edelstahl-
Kochtopfsets aus dem Supermarkt (je 50 DM für sieben Teile), und die
reichen für meine Zwecke vollkommen. Nudelwasser kocht in jedem
Topf... :-)))

Eigentlich hab' ich das Ceranfeld nur haben wollen, weil's schöner
aussieht und schneller wärmt/abkühlt.

Gruß
Holger

--
I may know the word but not say it
I may love the fruit but not taste it
I may know the way to comfort and to soothe a worried face
But fold my hands indifferent (N. Merchant)

Hannelore Baecker

unread,
Feb 10, 2001, 6:33:00 PM2/10/01
to
On Sat, 10 Feb 2001 20:32:44 +0100, Norman Czarczinski
<norman.cz...@t-online.de> wrote:

>Zudem würde ich mir gerne einen Wok anschaffen? In welchem Preisfeld
>findet man da was brauchbares. Muss man welche mit flachen Boden
>nehmen, oder gibts es auch welche mit Aufsätze, die die Wärme
>weiterleiten?
>

Ich habe es zwar selbst nicht ausprobiert, aber gehoert, dass ein Wok
auf einem Ceranfeld nicht funktioniert. Er wird nicht heiss.

Viele Gruesse! Hannelore


Juergen Kamm

unread,
Feb 10, 2001, 7:27:19 PM2/10/01
to
Am Sat, 10 Feb 2001 20:32:44 +0100 schrieb Norman Czarczinski
<norman.cz...@t-online.de> zum Thema "Ceranfeld: Pflege, Topfsets
und mehr":

>Hi,
>ich habe mir gerade eine neue Küche mit Ceranfeld angeschafft. Da das
>ganze nicht billig war, möchte ich lange etwas davon haben.

>Wie pflegt man so ein Ceranfeld?

Spülmittel, Stahlfix, Ceranreiniger. Letztere hinterlassen oft einen
Schutzfilm aus Silikonölen.

>Dann gibt es in der Anleitung den Hinweis Zucker bzw. Marmelade sofort
>zu entfernen. Was passiert wenn ich es nicht mache, ist die Fläche dann
>irreparabel zerstört oder noch zu retten?

Ich habe es schon erlebt, dass sich der Zucker eingebrannt hat, was
kleine schwarze Löcher hinterlassen hat (nicht wirklich tief, aber
häßlich).


>Worauf sollte man achten? Sind Kupferböden zu bevorzugen, sollte man
>Glas oder Metalldeckel nehmen? Wie sieht es bei der Pflegeleichtigkeit
>von Metall vs. Emaile aus?

Zu den Töpfen kann ich Dir nur sagen, dass der Boden möglichst eben und
so dick sein sollte, dass er sich bei Hitze nicht verzieht... Glasdeckel
haben vor allem den Vorteil, durchschauen zu können, sind aber oft
schwerer. Das hat nicht mit dem Ceran-Kochfeld zu tun.

cu.
Juergen

--
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
\ Freie Bits für freie Buerger \
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Norman Czarczinski

unread,
Feb 10, 2001, 8:12:51 PM2/10/01
to
In article <9648of$nfq$01$1...@news.t-online.com>, po...@prinke.de says...

> Norman Czarczinski schrieb am 10 Feb 2001:
>
> > Um das dingen zu nutzen ist als nächstes Topfkauf angesagt.
>
> Dazu kann ich leider gar nichts sagen. Ich hab' zwei Edelstahl-
> Kochtopfsets aus dem Supermarkt (je 50 DM für sieben Teile), und die
> reichen für meine Zwecke vollkommen. Nudelwasser kocht in jedem
> Topf... :-)))

Nun ja, meine Eltern haben mir eine Edelstahl-Pfanne geschenkt. Die
habe ich inzwischen mal ausprobiert:
- die Firmengravur auf der Unterseite ist nicht ganz eben und schleift
- der Glasdeckel hat einen Metallrand. Das kondensierende Wasser kocht
in der Rinne auf und tropft auf das Ceranfeld.
- das Teil ist schwierig zu reinigen

Gerade durch den zweiten Punkt ist das Ding für mich eine
Fehlkonstruktion, so dass ich sie nicht mehr verwenden werde. Daher
frage ich lieber was für ein Topfset ich nehmen soll. Bei 50DM kann man
nicht viel falsch machen, aber wenn ich mir etwas für 200DM hole und es
anschließend im Müll landet, und ich für 50DM mehr schon ordentliche
Qualität bekommen hätte...

Was ich z.B. suche, ist eine Pfanne mit abnehmbaren Griff. Die könnte
ich dann bequem ins Spülbecken stellen, Wasser mit ein bischen Spüli
rein und einwirken lassen. Wenn ich sie dann einfach nur aus dem Wasser
fischen müsste und das Restwasser einfach abperlen würde, wäre sie
perfekt. Gibt es sowas?
Alternativ reicht auch eine gute Teflon-Pfanne, die man nur kurz unter
heißem Wasser halten müsste. Aber die sollen ja keine große Hitze
abkönnen, und ich bin halt noch nicht vertraut mit dem anderen
Aufheizverhalten.

Bye

Martin Reicher

unread,
Feb 11, 2001, 3:11:34 AM2/11/01
to
> Wie pflegt man so ein Ceranfeld? Es gibt ja extra Ceranfeldreiniger,
> sind die mehr für das entfernen von angebrannten Lebensmittel oder auch
> zum polieren geeignet. Geht auch normaler Haushalts- bzw. Fenster-
> reiniger? Gibt es qualitätsunterschiede bei den Reinigern, bzw.
> irgendwelche Testsieger?
Ich benutzt das von Sidol, ist recht günstig und nebenher noch Cera-Fix wenn
man die Kochfläche mal richtig konservieren möchte (so alle 1-2 Monate), das
ist recht euer, aber man braucht immer nur sehr wenig.

>
> Wie sieht das mit Ceranfeldkratzer aus, ist so ein Ding notwendig? Und
> wie narrensicher ist so ein Teil?
Bei uns war gleich eines mit dabei, heißt Cera-quick. Ich finde den Schaber
unterlässlich wenn mal was angebrannt ist.

>
> Dann gibt es in der Anleitung den Hinweis Zucker bzw. Marmelade sofort
> zu entfernen. Was passiert wenn ich es nicht mache, ist die Fläche dann
> irreparabel zerstört oder noch zu retten?
Steht doch glaube ich auch in der Anleitung drinnen, das Glas soll dann
Veränderungen in der Öberfläsche abbekommen. Das ist aber IMO nicht so wild
und passiert nur wenn du jetzt maximale Leistung einstellst, nen Esslöffel
Zucker draufschüttest und ein paar Minuten eingeschaltet lässt. Ich würde es
beim normalen Kochen eben mit dem Schaber entfernen bzw. wenn ich mit reinem
Zucker oder Marmelade arbeiten will vorher die Kochfläche mit Cera-fix
behandeln. Das schützt durch Wachse davor.

>
> Um das dingen zu nutzen ist als nächstes Topfkauf angesagt. Mir geht es
> um energiesparendes Kochen und leichte reinigung. Was muss ich da
> ungefähr investieren? Sollte ich einzelnd oder im Set kaufen?
Wir haben ein Set vom Kaufhoft der Firma Bernes. Sind Edelstahltöpfe, haben
300DM gekostet und kommen mit afair 15 Jahren Garantie. Sie sind sehr
energiesparend, beim Nudel/Suppenkochen reicht Stufe 1, bei unseren alten
Töpfen brauchte man da 5-6

> halten, zumal ich in 5 Jahren schon auf Induktionsherd oder irgendwas
> sensorgesteuertes umsteige und sie dann vielleicht wegwerfen kann.
Bei Induktion kannst du Edelstahl vergessen, da funktionieren nur für
heutige Verhältnisse recht ungewöhnliche Töpfe.

> Worauf sollte man achten? Sind Kupferböden zu bevorzugen, sollte man
> Glas oder Metalldeckel nehmen?
Die unseren haben einen Sandwich-Boden der auch Cu enthält und Glasdeckel.
Ich vermute, dass das auch Energie spart, da
1. Glas Wärme nicht gut leitet (wird aber natürlich oben trotzdem heiß)
2. muss man nicht dauern den Decken heben um reinzuschauen.

> Daher will ich mal Teflon versuchen, wie ich sie von früher als grau
> beschichtete dünnewändige Pfannen kenne. Heute sehe ich aber nur
> schwarz beschichtete Pfannen, sind die immer noch so empfindlich?
Finde ich eigentlich nicht, wir haben eine ganz billige von Tefal, afaik um
die 15DM :-) Die lebt immer noch, und wenn nicht kann man sich bei dem Preis
ne neue besorgen

> Zudem würde ich mir gerne einen Wok anschaffen?

Da kann ich dir jetzt nicht so sehr helfen, aber einige Wok-Köche sagen,
dass sie den Wok auf dem Ceranfeld nie richtig heiß bekommen


--
Viele Grüße
Martin Reicher

Detlef Neubauer

unread,
Feb 11, 2001, 7:10:34 AM2/11/01
to
Norman Czarczinski <norman.cz...@t-online.de> writes:

> Wie pflegt man so ein Ceranfeld?

Hier tut es seit Jahren ganz normale Flüssigscheuermilch.

> Wie sieht das mit Ceranfeldkratzer aus, ist so ein Ding notwendiq?

Hatte noch nie das Bedürfniss solch ein Teil zu benutzen.

> Um das dingen zu nutzen ist als nächstes Topfkauf angesagt.

Preiswerte Edelstahltöpfe und gut ist.

> Ebenso benötige ich eine Pfanne.

Ich habe mir vor ca. 2 Monaten ein ganz preiswertes Teil für 16,- DM
im Supermarkt geholt. Die ist aus recht dünnem Material, hat 28 cm
Durchmesser, einen sehr hohen Rand und einen Glasdeckel. Ich war zu
Anfang sehr skeptisch, aber durch den hohen Rand und den Glasdeckel
spritzt es nicht mehr so stark und das Ceranfeld bleibt sauberer als
mit der alten Pfanne.

Gruß Detlef
--
Linux ist wie ein Pinguin im Wasser, elegant und geschmeidig
und für manch andere Spezies durchaus gefährlich.
.oO GnuPG Key auf http://germany.keyserver.net/ Oo.

Lisa Uhura

unread,
Feb 11, 2001, 11:06:41 AM2/11/01
to
Hannelore Baecker schrieb:

> Ich habe es zwar selbst nicht ausprobiert, aber gehoert, dass ein Wok
> auf einem Ceranfeld nicht funktioniert. Er wird nicht heiss.
>

Funktionieren tut der Wok schon, aber man muss ihn lange vorheizen. Ich
habe leider, leider in meiner Küche einen Herd mit Ceranfeld (geerbt
vom Vormieter), irgendwann hau ich den raus, wenn die Küche komplett
umgebaut wird und dann kauf ich wieder einen Gasherd (mit
Elektrobackrohr).

Allerdings ist mein Ceranherd (offensichtlich) ein Billigtrumm, ich
habe bei Freunden gesehen, dass dort die Felder viel schneller
aufheizen als bei meinem. Aber mit einem Billiggasherd kann ich
trotzdem besser als mit einem Billigceranfeld.

--
Baba lisa

Klaus Kreuder

unread,
Feb 12, 2001, 1:28:46 AM2/12/01
to

> >Wie pflegt man so ein Ceranfeld?
>
> Spülmittel, Stahlfix, Ceranreiniger. Letztere hinterlassen oft einen
> Schutzfilm aus Silikonölen.

Ich erreiche mit Stahlfix bessere Reinigungsergebnisse als mit
Extra-Marken-Ceranreiniger. Dann kann ich mir das Ceradings sparen,
Stahlfix brauch ich sowieso.
--
Klaus Kreuder

Matthias Mueller-Reineke

unread,
Feb 12, 2001, 8:18:13 AM2/12/01
to
On Sat, 10 Feb 2001, Holger Prinke wrote:

> Ich hab' neben Ceraclen noch einen anderen Reiniger probiert und bin
> sofort zu ersterem zurückgekehrt.

Ich benutze das Ceranfeldreinigungsmittel von Johnson (hab es gekauft,
weil es billiger war) und es ist nach meiner Einschätzung besser als
Ceraclen.

Vorher benutze ich allerdings immer den Schaber, dann wische ich feucht
und erst wenn das nicht reicht, benutze ich Ceranfeldreinigungsmittel.


MfG
Matthias

Heiko Koenig

unread,
Feb 15, 2001, 4:35:55 AM2/15/01
to
Am Son, 11 Feb 2001 hat Hannelore Baecker geschrieben:

Kommt auf den Wok an: Unserer Alugusswok hat einen planen glasierten
Boden und macht keine Probleme (obwohl Asiaten ja meisst nur lauwarm
essen ;-)


Heiko

Ursula Pröse

unread,
Feb 25, 2001, 3:18:28 PM2/25/01
to


Hallo Norman,
die effektivste Methode zum Reinigen des Ceranfeldes habe ich ausprobiert
und erziele damit den besten Erfolg:
Ich gebe etwa 1 Eßl. Spülmittel auf diePlatte und reibe mithilfe einer
Scheuerspirale ( ein nichtkratzender Edelstahl-Topfschrubber) und
etwas Wasser die Fläche in kreisenden Bewegungen ab. Wobei
"Reiben" eigentlich das falsche Wort ist, denn es handelt sich eher
um ein "Gleiten". Es darf dabei auch kein Druck ausgeübt werden,
denn Kratzer soll es ja nicht geben.
Mit dieser Methode ist selbst eine sehr stark verkrustete Oberfläche
im Nu blitzeblank.
Zum Thema Töpfe kann ich nur den Rat geben, auf gute Leitfähigeit
und einen dicken Boden zu achten. Ich selbst habe mir vor zwanzig
Jahren AMC-Töpfe gekauft. Die sind zwar saumäßig teuer aber
zum Kochen ideal. Ich gare darin Kartoffeln und Gemüse ohne Wasser.
viele Grüße
Ursula



--
_____________________________________________________________
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Norman Czarczinski

unread,
Feb 26, 2001, 12:20:03 PM2/26/01
to
In article <3a9976a5$3...@netnews.web.de>, UPr...@t-online.de says...

> Norman Czarczinski <norman.cz...@t-online.de> wrote:
>> Hi,
>>
>> Wie pflegt man so ein Ceranfeld? Es gibt ja extra Ceranfeldreiniger,
>> sind die mehr für das entfernen von angebrannten Lebensmittel oder auch
>> zum polieren geeignet. Geht auch normaler Haushalts- bzw. Fenster-
>> reiniger? Gibt es qualitätsunterschiede bei den Reinigern, bzw.
>> irgendwelche Testsieger?

> Hallo Norman,


> die effektivste Methode zum Reinigen des Ceranfeldes habe ich ausprobiert
> und erziele damit den besten Erfolg:
> Ich gebe etwa 1 Eßl. Spülmittel auf diePlatte und reibe mithilfe einer
> Scheuerspirale ( ein nichtkratzender Edelstahl-Topfschrubber) und
> etwas Wasser die Fläche in kreisenden Bewegungen ab. Wobei
> "Reiben" eigentlich das falsche Wort ist, denn es handelt sich eher
> um ein "Gleiten". Es darf dabei auch kein Druck ausgeübt werden,
> denn Kratzer soll es ja nicht geben.

Danke, werde ich mal ausprobieren.

Meine Erfahrungen mit Ceran-Cleaner waren bis jetzt eher schlecht. Ich
wollte amit vor dem ersten Braten die Fläche versiegeln und hatte beim
wischen gleich Krümel von den Zeugt. Dem entsprechend sah das Kochfeld
danach sehr stumpf aus.

Bye

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