wie kann ich testen, ob ein Fön noch funktionsfähig ist, der mir ins
Wasser (zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt!) gefallen ist.
Ihn in die Steckdose zu stecken, traue ich mich nicht. Ich war gerade
beim Friseur :-))
Stefan
Bis denne
Thomas Jebens
Stefan Mueller schrieb:
Was heisst automatische Sicherungen? Das beschriebene Vorgehen hatte ich
mir auch schon überlegt, aber ich war mir nicht sicher, ob dabei nicht
etwas schief gehen kann?
Was kann denn alles passieren? Fön tut, Fön tut nicht? oder kann ich
auch einen Schlag bekommen, wenn er allen Anschein nach läuft und ich
ihn dann in die Hand nehme......
Stefan
Natürlich zuerst den Fön völlig durchtrocknen lassen. Dann _im Bad_ eine
Steckerleiste mit Schalter zwischenstecken. Fön über diesen Schalter
einschalten.
Im Bad deshalb, weil bei halbwegs aktuellen Installationen Dich im Bad ein
FI zusätzlich zur Sicherung schützt.
Gruss
Jan
>
>Natürlich zuerst den Fön völlig durchtrocknen lassen. Dann _im Bad_ eine
>Steckerleiste mit Schalter zwischenstecken. Fön über diesen Schalter
>einschalten.
Fast. Wie schon beschrieben, Sicherung im Bad raus, Fön anklemmen und
einschaltten, stabil ablegen, Sicherung rein und wenn sie sofort wieder
rausfliegt, Fön in die Rundablage.
Hallo
muss ein übler Wasserschaden sein, selbst Dein Zeichensatz schlägt
schon Falten!
;) Lutz
Wenn du die Sicherung einschaltest, knallt sie gleich wieder raus.
Garantien wird dir hier keiner geben. Teste es oder trenne dich.
Bis denne
Thomas
lol
ja sorry, soll nicht mehr vorkommen, aber ich hatte wohl vergessen,
wieder auf ISO-8859-1(5) umzustellen. Ich bekomme in letzter Zeit
soviele UTF-8 Emails, weil Outlook wahrscheinlich direkt den
Characterset umstellt, wenn jemand ein Eurozeichen eingibt, warum auch
immer....
Und jetzt scheine ich auch UTF-8 Emails zu verschicken. Asche über mein
Haupt.
Stefan
> > wie kann ich testen, ob ein Foen noch funktionsfaehig ist, der mir ins
> > Wasser (zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt!) gefallen ist.
> Ich wuerde ihn einfach in den Muell schmeissen.
> Waere mir zu gefaehrlich.
Alles Wegwerfgesellschaft, oder was?
Einfach mal mehrere Tage auf die Heizung legen und trocknen lassen.
Dann einschalten, auf den Tisch legen und Stecker in die Steckdose
stecken. Entweder es kommt die Sicherung, oder er läuft.
Wenn er dann nicht warm wird oder der Motor nicht läuft kannst du
ihn immer noch wegwerfen.
Frank
> Ich wuerde ihn einfach in den Muell schmeissen.
> Waere mir zu gefaehrlich.
Wenn der Foen ordentlich getrocknet wurde (z.B. ein paar Stunden auf
der Heizung), sollte es keine Probleme geben. Wasser in elektrischen
Geraeten verursacht keine dauerhaften, irreparablen Schaeden, wenn sie
nicht am Netz haengen oder das Wasser solange drin bleibt, dass es zu
Korrosion fuehrt.
BTW: Du glaubst garnicht, wieviel Kondenswasser sich in elektrischen
Geraeten u.U. bildet, wenn sie von draussen (bei richtig knackigem
Frost) in die Wohnung geholt werden. Es steht zwar in jeder
Bedienungsanleitung, dass man solche Geraete erstmal 1h nicht
anschliessen soll, aber wer achtet im richtigen Leben schon darauf?
Tom
Fliegt eine Kippsicherung wirklich schnell genug wieder heraus, wenn
man sie mit der Hand einschaltet? Geschieht die Trennung unabhaengig
vom Kippschalter oder ist sie mechanisch mit ihm verbunden? (Soll
heissen: Grillt man sich die Leitungen, wenn man den Kippschalter bei
Kurzschluss mutwillig im eingeschalteten Zustand haelt?)
Tom
> Und jetzt scheine ich auch UTF-8 Emails zu verschicken. Asche über mein
> Haupt.
;-) da nich für ! ;)
Gruß Lutz
> Fliegt eine Kippsicherung wirklich schnell genug wieder heraus, wenn
> man sie mit der Hand einschaltet?
JA
Geschieht die Trennung unabhaengig
> vom Kippschalter oder ist sie mechanisch mit ihm verbunden? (Soll
> heissen: Grillt man sich die Leitungen, wenn man den Kippschalter bei
> Kurzschluss mutwillig im eingeschalteten Zustand haelt?)
NEIN
>Fliegt eine Kippsicherung wirklich schnell genug wieder heraus, wenn
>man sie mit der Hand einschaltet? Geschieht die Trennung unabhaengig
>vom Kippschalter oder ist sie mechanisch mit ihm verbunden? (Soll
>heissen: Grillt man sich die Leitungen, wenn man den Kippschalter bei
>Kurzschluss mutwillig im eingeschalteten Zustand haelt?)
Aus genau diesem Grund auch die Empfehlung meines Vorposters, den
Einschalttest im Bad zu machen, da man dann noch zusätzlich den Schutz
des FI-Schalters hat.
--
Markus Kottenhahn MarkusKo...@baumschule.de
Naturnahe Forsttechnik Tel 02620 / 94 48 33
56335 Neuhäusel/Westerwald Mobil 0179 / 10 99 590
http://www.baumschule.de Fax 02620 / 94 48 21
> BTW: Du glaubst garnicht, wieviel Kondenswasser sich in elektrischen
> Geraeten u.U. bildet, wenn sie von draussen (bei richtig knackigem
> Frost) in die Wohnung geholt werden. Es steht zwar in jeder
> Bedienungsanleitung, dass man solche Geraete erstmal 1h nicht
> anschliessen soll, aber wer achtet im richtigen Leben schon darauf?
eben! und wenn mal was schief geht, nach dem Leben ists auch egal!
Im Nachbarort ist letztes Jahr ein Schlosser tödlich verunglückt weil er
einen Stromschlag an einer feuchten Flex bekam.
Gruß Lutz
> Aus genau diesem Grund auch die Empfehlung meines Vorposters, den
> Einschalttest im Bad zu machen, da man dann noch zusätzlich den Schutz
> des FI-Schalters hat.
Was hat das mit dem FI zu tun? (FI = Fehler-Strom) Sprich er misst den Strom
der zum Verbraucher HIN führt und den der ZURÜCk führt. Ist da eine gewisse
Differenz geht der FI davon aus, dass der Strom durch irgendjemand hindurch
zurück zum PEN fließt :-)
In dem Fall eines Kurzschlusses, fließt extrem viel Strom hin und zurück. Da
bewirkt der FI relativ wenig.
Gruß
Mario
> In dem Fall eines Kurzschlusses, fließt extrem viel Strom hin und zurück. Da
> bewirkt der FI relativ wenig.
Hallo
es gibt auch die Möglichkeit von "Kurzschlüssen" zwischen Phase und
Schutzleiter. Weiterhin muß beim Ausprobieren auch der Stecker mal
andersrum in die Dose gesteckt werden. Am besten aber schmeißt das Teil
weg, es scheint sich hier kaum jemand wirklich mit Elektrokram
auszukennen und das könnte dann doch gefährlich werden. Ich würde
deshalb eigentlich lieber keine Tips geben.
Gruß Lutz
"Lutz Bojasch" schrieb
> andersrum in die Dose gesteckt werden. Am besten aber schmeißt das Teil
> weg, es scheint sich hier kaum jemand wirklich mit Elektrokram
> auszukennen und das könnte dann doch gefährlich werden. Ich würde
Das würde ich so mal nicht sagen *gggg*
Aber zum Fön:
Wenn er nicht gerade 50 Jahre alt ist, hat er eh eine Schutzisolierung.
Also kann man den getrost in der Hand halten beim einschalten, natürlich
vorrausgesetzt, er ist wirklich wieder trocken.
Normalerweise passiert dem Fön nichts, wenn er ins Wasser fällt,
solange es sich um sauberes Wasser handelt.
Den Leitungen passiert dabei eh nichts, deswegen heissen die
"Sicherungen" ja auch korrekt "Leitungsschutzschalter"
Don´t panik... Mehr als Funken kann´s nicht geben :))
Ausserdem: Wer ängstlich ist, sollte beim testen Gummistiefel anziehen.
Die isolieren so gut, das man sogar unbedenklich an eine Phase greifen
kann, solange man sonst nichts anderes berührt.
Alles eine Frage der 230V-Eichung des Testers *gggggggg*
*smilenden Gruß*
Stefan
Wie wäre es damit: Heizspirale funktioniert, Ventilator nicht. Fön heizt,
wird nicht gekühlt, fängt Feuer. Ab ins Wasser.... ;-)
Bye.
Robert
> Wenn er nicht gerade 50 Jahre alt ist, hat er eh eine Schutzisolierung.
> Also kann man den getrost in der Hand halten beim einschalten, natürlich
> vorrausgesetzt, er ist wirklich wieder trocken.
Hallo
..und wer garantiert, dass beim Einschalten nicht doch noch von
irgendwoher Wasser aus dem Gehäuse dringt und Strom leitet ?
> Normalerweise passiert dem Fön nichts, wenn er ins Wasser fällt,
> solange es sich um sauberes Wasser handelt.
Du hast Recht wenn es sich um destilliertes Wasser handeln würde.
> Den Leitungen passiert dabei eh nichts, deswegen heissen die
> "Sicherungen" ja auch korrekt "Leitungsschutzschalter"
> Don´t panik... Mehr als Funken kann´s nicht geben :))
> Ausserdem: Wer ängstlich ist, sollte beim testen Gummistiefel anziehen.
> Die isolieren so gut, das man sogar unbedenklich an eine Phase greifen
> kann, solange man sonst nichts anderes berührt.
Mannoman, ist das hier Russisch Roulette?
schon mal was von kapazitiver Leitung gehört?
Leute, lasst die Finger von Stromsachen, die Tips hier werden immer
haarsträubender
Gruß Lutz
(ich geh weg)
EOT.
Stefan Mueller schrieb:
> wie kann ich testen, ob ein Fön noch funktionsfähig ist, der mir ins
> Wasser (zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt!) gefallen ist.
Wir hatten vor ein paar Jahren eine arge Überschwemmung, und in unserer
Garage stand das Wasser fast 1 m hoch. Waschmaschine, elektrischer
Rasenmäher, Heckenschere usw. waren alle überflutet. Nach ausreichendem
Trocknen über einige Tage funktionierten alle elektrischen Geräte wieder
einwandfrei.
Liebe Grüße
Waltraut
>Hi,
>
>> Aus genau diesem Grund auch die Empfehlung meines Vorposters, den
>> Einschalttest im Bad zu machen, da man dann noch zusätzlich den Schutz
>> des FI-Schalters hat.
>
>Was hat das mit dem FI zu tun? (FI = Fehler-Strom) Sprich er misst den Strom
>der zum Verbraucher HIN führt und den der ZURÜCk führt. Ist da eine gewisse
>Differenz geht der FI davon aus, dass der Strom durch irgendjemand hindurch
>zurück zum PEN fließt :-)
Stimmt, vor allem, wenn der Föhn einer der 90% ist, die keinen
Schutzleiteranschluß haben.
Dann wirkt er nur, wenn er einen Umwerg (z.B. Mensch) nimmt.
>
>In dem Fall eines Kurzschlusses, fließt extrem viel Strom hin und zurück. Da
>bewirkt der FI relativ wenig.
>
>Gruß
>Mario
>
>
--
Grüße
Wolfram Krail
GELESENE Emailadresse für Wolfram Krail: usnet(at)krail.de
Kannste lesen? Da steht eindeutig... Ach was soll´s *g*
> > Normalerweise passiert dem Fön nichts, wenn er ins Wasser fällt,
> > solange es sich um sauberes Wasser handelt.
> Du hast Recht wenn es sich um destilliertes Wasser handeln würde.
Weia, sind wir hier in der Computertechnik oder bei ´nem poppeligen Fön?
Dem machen die paar mikrogramm (oder weniger) Kalk etc. nu wirklich nix aus.
> Mannoman, ist das hier Russisch Roulette?
> schon mal was von kapazitiver Leitung gehört?
Ja klar, und er nimmt etliche Farad an Energie auf, bevor er dann
glühend und dampfend ins Wasser springt und die nächsten 5 Jahre
dann seine Stehlampe einschalten kann, indem er sich den Stecker
in die Nase steckt.*rotfl*
Man, bleib auf dem Boden *loooool*
Die meisten Häuser haben eh schon alle FI-Schutzschalter drinnen,
und wenn er das im Badezimmer macht, ist die Chance auf einen
eingebauten FI ungleich höher.
Und mit Gummistiefeln arbeite ich an Starkstromanlagen unter
Spannung. Bisher lebe ich noch... denke ich zumindest.
Und da bin ich mehr als einmal an eine Phase gekommen.
Entscheidend ist nur, das er sonst nichts berührt (Wasserleitung etc.)
> Leute, lasst die Finger von Stromsachen, die Tips hier werden immer
> haarsträubender
Hm....wenn wirklich noch Wasser drin ist, könnten die Haare sich sträuben.
Das liegt aber mehr daran, das sich gleiche Ladungen abstossen *g*
Diesmal sogar ACK *eg*
> Gruß Lutz
> (ich geh weg)
Hm... wer hält dich denn fest?
> EOT.
Von mir aus *g*
Gruß
Stefan
Oh, ich denke, dieser Wert ist noch deutlich höher anzusetzen :-)
Neue Geräte sind eigentlich alle Schutzisoliert und ohne PE.
Ich habe schon lange keinen mehr mit Schutzkontakt gesehen... ihr?
> die keinen Schutzleiteranschluß haben.
> Dann wirkt er nur, wenn er einen Umwerg (z.B. Mensch) nimmt.
Und genau das soll(!) der FI ja bewirken. FEHLER-Strom Abschaltung eben.
Entweder über den Menschen, oder:
Bei Fehlern im Gerät, sprich Berührung Null und PE schaltet der FI die
Leitung
erst dann aus, wenn dieses, oder ein anderes Gerät an diesem Stromkreis
einen
Stromfluss erzeugt, und durch die Stromteilung auf Null und PE die
Stromstärke
zum FI auf dem Null nicht identisch ist, mit der Stromstärke auf der Phase,
weil
ja ein Teilstrom über den PE abfliesst. Je nach Ausfertigung, meist aber
30mA.
Dazu noch ein Klasse Effekt:
Alle Verbraucher abschalten, defektes Gerät (zB. Lampe) einstecken aber
ausgeschaltet lassen, nichts passiert.
Irgendwann dann den Herd oder ein anderes starkes Gerät an diesem FI
anschalten,
der FI knallt raus. Nun sucht jeder den Fehler am Herd, obwohl die Lampe
Schuld ist *gggg*
> >In dem Fall eines Kurzschlusses, fließt extrem viel Strom hin und zurück.
Da
> >bewirkt der FI relativ wenig.
Und genau aus diesem Grund sind Leitungsschutzschalter vorgeschrieben.
Ist also keine doppelte Absicherung, sondern nur eine einfache.
FI schützt den Menschen, LSS die Leitungen gegen Überlast.
(und natürlich damit auch den Menschen)
BTW: Leitungsschutzschalter schalten nicht nur bei Kurzschluss ab,
sondern auch bei längerer hoher Belastung oberhalb des kleinen Prüfstromes.
Sprich: Auch bei 15A Dauerlast kann ein LSS auslösen.
Gruß
Stefan
> Die meisten Häuser haben eh schon alle FI-Schutzschalter drinnen,
> und wenn er das im Badezimmer macht, ist die Chance auf einen
> eingebauten FI ungleich höher.
ja, FI's mit 500 und 300 mA Auslösestrom ... selbst ein 30er ist keine
Garantie für ein Ausbleiben von Gesundheitsschäden.
30er sind zwar vorgeschrieben, aber in den meisten älteren Anlagen finden
sich noch alte Bauteile.
Gruß,
Helmut
ist euch was aufgefallen? Der Stefan postet plötzlich nicht mehr. Mir
schwant übles. Kann nicht mal jemand zu ihm rüber gehen und nach ihm
schauen. Ich mach mir echt sorgen.
Bis denne
Thomas
> Frank Mueller (DW...@t-online.de) in <a5l0ot$a66$02$4...@news.t-online.com>
>
> Hai Frank,
>
> >>> Wasser (zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt!) gefallen ist.
> >> Ich wuerde ihn einfach in den Muell schmeissen.
> >> Waere mir zu gefaehrlich.
> > Alles Wegwerfgesellschaft, oder was?
> Bei sowas schon..
Man kann es auch übertreiben mit der Sicherheit.
> > Wenn er dann nicht warm wird oder der Motor nicht laeuft kannst du
> > ihn immer noch wegwerfen.
> Und wenn er nach kurzer Zeit ne Stichflamme erzeugt? (Schon erlebt)
> Ist ja OK.. die Haare wachsen nach.. :/
Ne Stichflamme aus einen Fön? Hast du das schon erlebt,
oder nur im TV beim Katastrophenbericht des Ratgeber Technik
gesehen?
Die machen gerne solche Spielchen, man nimmt einen Fön,
spannt ihn in einen Stativ fest, schaltet ihn ein und legt
ein Handtuch drüber. Und dann nach kurzer zeit: Oh schreck,
das ding brennt, schnell einen (Metall-)Eimer mit Wasser
drüber...
Also das kann ich mir absolut nicht vorstellen, wie eine
Stichflamme aus einen Fön kommen soll, der funktioniert, und
der Anleitung nach bedient wird.
Da kommt höchstens ein kleiner Blitz raus, wenn die Wendel
durchschmort, aber sowas ist bei einen Fön im Endstadium
normal, auch wenn er nicht vorher gebadet wurde.
> Nee.. dann lieber in den Muell.
> Sicherheit geht vor.
Und neu kaufen, natürlich den runtergesetzten, der bei der
Spedition naß geworden ist und deshalb ohne Verpackung
verkauft wird...
Frank
> Ne Stichflamme aus einen Fön? Hast du das schon erlebt,
> oder nur im TV beim Katastrophenbericht des Ratgeber Technik
> gesehen?
Erlebt nicht, aber ne Erklärung: Der Motor geht nicht. Die Zeizspuhle glüht,
das Kunststoff fängt an zu schmelzen und zu dampfen. Diese Dämpfe erreichen
eine gewisse Konzentration und PUFFF hast Du Deine Stichflamme. Ob es
letztlich so passieren kann, weiß ich nicht, aber ich kann es ja mal testen!
:-)
> Und neu kaufen, natürlich den runtergesetzten, der bei der
> Spedition naß geworden ist und deshalb ohne Verpackung
> verkauft wird...
Oder man besorgst sich gleich einen, der vom LKW gefallen ist :-)
Gruß
Mario
Hi Mario,
bevor der Kunststoff verdampft, brennen eher die Heizwendeln durch.
Chris
--
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
(Albert Einstein)
> bevor der Kunststoff verdampft, brennen eher die Heizwendeln durch.
Unwahrscheinlich!
Gruß
Mario
> > Wenn der Foen ordentlich getrocknet wurde (z.B. ein paar Stunden auf
> > der Heizung), sollte es keine Probleme geben. Wasser in elektrischen
> > Geraeten verursacht keine dauerhaften, irreparablen Schaeden, wenn sie
> > nicht am Netz haengen oder das Wasser solange drin bleibt, dass es zu
> > Korrosion fuehrt.
> Tja.. aber wer garantiert mir das?
> Ich meine ob nicht doch die Elektronik angegriffen wurde...
Elektronik? :-)
Man sollte daran denken, dass ein Foen ein Geraet ist, das explizit
fuer Feuchtraeume zugelassen ist. Da sammeln sich vor jeder Benutzung
(Duschen, Baden, Haarwaesche) im Vergleich zu einem tagelang
heizungsgetrockneten Foen Unmengen Feuchtigkeit und Kondensat im
Geraet. So trocken wie der Foen nach ein paar Tagen auf der Heizung
ist, wird er nie wieder sein. Wenn er nach dem Trocknen ein paar
Minuten laeuft und dabei nicht in Flammen aufgeht, tut er es spaeter
auch nicht mehr - zumindest nicht deshalb, weil er irgendwann mal ins
Wasser gefallen ist.
> Mir ist das zu riskant. Hatte schonmal nen brennenden Foen.
> Fuer <40 EUR ist mir das zu riskant.
Also ehrlich - einen (ich schaetze mal <20 Jahre alten) Foen zum
Brennen zu kriegen ist schon eine Leistung. Da ist zum einen
(mindestens) eine Temperatursicherung drin, die eher viel zu frueh,
als etwas zu spaet abschaltet und dass sich in einem Foen ein Brand
unbemerkt entwickeln kann, ohne dass man bis zum Ausbruch der Flammen
*irgendetwas* merkt kann ich mir auch nur bei einem halbblinden
Kettenraucher mit schwerer Erkaeltung vorstellen.
Was bei schlecht konstruierten Geraeten kritisch werden kann, ist die
Phase *nach* dem Abschalten, weil die Heizdraehte evl. noch
nachgluehen, wenn das Geblaese die Waerme nicht mehr abtransportiert,
aber auch dann geht der Foen nicht urploetzlich und ohne Vorwarnung in
Flammen auf und schon garnicht in einer Stichflamme, mit der man sich
die Haare versengt.
Wie auch immer: Ich will dir ja garnicht absprechen, dass du dieses
"Risiko" nicht eingehen willst, ich wollte nur darauf hinweisen, dass
Elektrischer Strom zwar mit Respekt zu behandeln ist, aber dass er
auch kein unkalkulierbares Risiko darstellt.
Tom
Ich wollte damit auch nur sagen, dass elektrische Geraete von
vornherein so konstruiert und geprueft sind, dass sie ein gewisses
Mass an Feuchtigkeit verkraften. Gerade elektrische Badutensilien
werden intensiv darauf getestet, ob sie ausreichend
feuchtigkeitsbestaendig sind.
Tom
"Helmut Best" schrieb
> ja, FI's mit 500 und 300 mA Auslösestrom ... selbst ein 30er ist keine
> Garantie für ein Ausbleiben von Gesundheitsschäden.
Hm...meines Wissens nach waren die FI-SS mit 300mA und 500mA nur
in Baustromverteilern erlaubt, oder irre ich da?
Ein 30mA FI-SS schützt aber schon verdammt gut,
wenn man sonst keine Vorschäden hat.
Ergibt ja nur knapp 7 Watt, und die Abschaltung erfolgt in jedem
Fall bevor die Periode den kritischen Übergang von +-65V in
beiden Richtungen überschritten hat. Also sehr geringe Chancen,
sich an einem mit 30mA abgesicherten Stromkreis mit einem
elektrischen Stuhl umbringen zu können ;-)))
Gruß
Stefan
Was denn für eine Elektronik? Die Diode des Stufenschalters?
Lutz
>>> Wenn er dann nicht warm wird oder der Motor nicht laeuft kannst du
>>> ihn immer noch wegwerfen.
>> Und wenn er nach kurzer Zeit ne Stichflamme erzeugt? (Schon erlebt)
>> Ist ja OK.. die Haare wachsen nach.. :/
>
> Ne Stichflamme aus einen Fön?
Yep, lass mal das Sieb so richtig zu stauben und mach dann
an.
Lutz
[Quoting versucht zu reapieren - bitte lies
http://learn.to/quote]
> Oh, ich denke, dieser Wert ist noch deutlich höher anzusetzen :-)
> Neue Geräte sind eigentlich alle Schutzisoliert und ohne PE.
> Ich habe schon lange keinen mehr mit Schutzkontakt gesehen... ihr?
>
>> die keinen Schutzleiteranschluß haben.
>> Dann wirkt er nur, wenn er einen Umwerg (z.B. Mensch) nimmt.
>
> Und genau das soll(!) der FI ja bewirken. FEHLER-Strom Abschaltung eben.
> Entweder über den Menschen, oder:
> Bei Fehlern im Gerät, sprich Berührung Null und PE schaltet der FI die
> Leitung erst dann aus, wenn dieses, oder ein anderes Gerät an diesem Stromkreis
> einen Stromfluss erzeugt, und durch die Stromteilung auf Null und PE die
> Stromstärke zum FI auf dem Null nicht identisch ist, mit der Stromstärke auf der Phase,
> weil ja ein Teilstrom über den PE abfliesst. Je nach Ausfertigung, meist aber
> 30mA.
N!=Null
> Und genau aus diesem Grund sind Leitungsschutzschalter vorgeschrieben.
> Ist also keine doppelte Absicherung, sondern nur eine einfache.
> FI schützt den Menschen, LSS die Leitungen gegen Überlast.
> (und natürlich damit auch den Menschen)
? Das widerspricht sich.
> BTW: Leitungsschutzschalter schalten nicht nur bei Kurzschluss ab,
> sondern auch bei längerer hoher Belastung oberhalb des kleinen Prüfstromes.
> Sprich: Auch bei 15A Dauerlast kann ein LSS auslösen.
6A LSS? AFAIK hängt das von der jeweiligen
Strom/Zeitkenlinie ab.
Lutz
> [Quoting versucht zu reapieren - bitte lies
> http://learn.to/quote]
Hab ich schon, bin aber Techniker und
versteh´s nicht. Erklärst du es mir? *g*
> N!=Null
Was genau sollte mir das nun sagen?
> > Und genau aus diesem Grund sind Leitungsschutzschalter vorgeschrieben.
> > Ist also keine doppelte Absicherung, sondern nur eine einfache.
> > FI schützt den Menschen, LSS die Leitungen gegen Überlast.
> > (und natürlich damit auch den Menschen)
>
> ? Das widerspricht sich.
Ach ja? Überleg mal richtig...
Wenn der LSS nicht die Leitungen schützen würde, könnten
die durchaus einen Schmorbrand verursachen, stimmt?
Wenn dann im Gebäude Menschen anwesend wären,
wären die doch gefährdet, stimmt?
Also gilt: Leitungen schützen = Menschen schützen, stimmt?
> 6A LSS? AFAIK hängt das von der jeweiligen
> Strom/Zeitkenlinie ab.
Es dürfte ziemlich klar gewesen sein, das ich
von handelsüblichen 16A LSS geschrieben hatte,
auch wenn ich das nicht explizit erwähnt hatte *grummel*
Stefan
> wie kann ich testen, ob ein Fön noch funktionsfähig ist, der mir ins
> Wasser (zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt!) gefallen ist.
>
> Ihn in die Steckdose zu stecken, traue ich mich nicht. Ich war gerade
> beim Friseur :-))
Wenn der Stecker trocken ist kann nichts sein. Gerät einschalten, Stecker
rein wenn er läuft super. Wenn's bumm macht und die Sicherung rausfliegt
weist du das daß Ding hin ist.
Schau aber vorher ob das Gerät innen auch trocken ist.
Mike
> Wie wäre es damit: Heizspirale funktioniert, Ventilator nicht. Fön heizt,
> wird nicht gekühlt, fängt Feuer. Ab ins Wasser.... ;-)
Fängt nicht Feuer. Das GS/TÜV Siegel muß drauf sein. Gerät ist auf solche
Situationen getestet.
Mike
Mike
> Mannoman, ist das hier Russisch Roulette?
> schon mal was von kapazitiver Leitung gehört?
100pF Fußfläche bei 50Hz und 230V geben etwa 7µA, das grillt noch
keinen.
> Leute, lasst die Finger von Stromsachen, die Tips hier werden immer
> haarsträubender
Das stimmt allerdings, aber nicht deswegen. Ich hätte eher Sorgen,
dass der Motor einen Schaden hat, man das beim Testen noch nicht
bemerkt und das Teil später Unsinn macht. Oder dass leitfähiger Siff
auf Kunststoffflächen Kriechströme durchläßt, die man erstmal nicht
bemerkt, die aber im Laufe der Zeit dafür sorgen, dass die Oberfläche
verschmort und dadurch richtig leitend wird.
Ralf
--
GS d->? s:++>+++ a C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K- w--- !O M- V-
PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++ D? G+ e++++ h+ r? y?
Nach einer Woche Lagerung ausserhalb des Badezimmers, oder lieber in den
Backofen.
Stefan
PS: Ich lebe noch.
> Man sollte daran denken, dass ein Foen ein Geraet ist, das explizit
> fuer Feuchtraeume zugelassen ist.
Nein. Ein Badezimmer in Wohngebäuden ist VDE technisch kein
Feuchtraum.
Und mehr als IP 20 wird so ein Fön nicht haben. Bei IP 54 dürfte es
sehr schwer werden aus dem Gerät noch warme Luft rauszubekonmen. :-)
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Neubauer
--
.oO GnuPG Key auf http://www.keyserver.net/ Oo.
Super endlich ein Lebenszeichen :-)
> PS: Ich lebe noch.
Mike
erstmal danke für eure zahlreichen Postings.
Heute morgen, Sicherung raus, Fön im Badezimmer in die Steckdose,
Sicherung rein.
Riesige Stichflamme, Durchlauferhitzer gegrillt, Wohnblock
zusammengestürzt, RTL vor der nicht vorhandenen Tür....
Nee, quatsch. Der Fön lief wie normal, keine seltsamen Gerüche oder
Geräusche. Scheint ok zu sein. Ich habe ihn dann ein wenig laufen
lassen. Kein Unterschied.
Besteht nun noch die Gefahr, dass ich eine gewischt bekomme, wenn ich
den Fön anfasse?
Sorry, für die Frage, aber ich möchte nicht unbedingt alle Lampen in
meiner Nähe zum leuchten bringen, nur wenn ich an Ihnen vorbeigehe..
:-))
Stefan
Stefan Mueller schrieb:
> Hallo,
>
> erstmal danke für eure zahlreichen Postings.
>
> Heute morgen, Sicherung raus, Fön im Badezimmer in die Steckdose,
> Sicherung rein.
>
> Riesige Stichflamme, Durchlauferhitzer gegrillt, Wohnblock
> zusammengestürzt, RTL vor der nicht vorhandenen Tür....
Vielleicht wärs besser :-)
>
>
> Nee, quatsch. Der Fön lief wie normal, keine seltsamen Gerüche oder
> Geräusche. Scheint ok zu sein. Ich habe ihn dann ein wenig laufen
> lassen. Kein Unterschied.
Na toll...
>
>
> Besteht nun noch die Gefahr, dass ich eine gewischt bekomme, wenn ich
> den Fön anfasse?
Jederzeit ...
>
>
> Sorry, für die Frage, aber ich möchte nicht unbedingt alle Lampen in
> meiner Nähe zum leuchten bringen, nur wenn ich an Ihnen vorbeigehe..
>
Was denn wie das denn... ?
>
>
> Stefan
--
Gruss
Hartmut
"Stefan Mueller" schrieb
> erstmal danke für eure zahlreichen Postings.
Aber bitte doch ;-)
> Heute morgen, Sicherung raus, Fön im Badezimmer in die Steckdose,
[snip]
> Nee, quatsch. Der Fön lief wie normal, keine seltsamen Gerüche oder
> Geräusche. Scheint ok zu sein. Ich habe ihn dann ein wenig laufen
> lassen. Kein Unterschied.
Sagte ich doch, oder? Ich wohne in der Nähe eines Hochwassergebietes.
Dort saufen viele Geräte im DRECKwasser ab...
Ich spüle die mit klarem Wasser, lasse sie trocknen und gebe sie den
Anwohnern nach Prüfung wieder. 98% aller Geräte überleben das.
Nur bei Handys oder ähnlicher Hitech wird´s eng.
Die kannste danach meist knicken. Aber Fön, Heizlüfter und sogar
Heizungsbrenner gehen nach trocknen meist problemlos.
Die müssen eben nur richtig getrocknet sein.
> Besteht nun noch die Gefahr, dass ich eine gewischt bekomme, wenn ich
> den Fön anfasse?
Klar, exakt genauso viel wie vor dem Bad des Föns :-)
Sprich: Eher nööö, weil Schutzisoliert.
> Sorry, für die Frage, aber ich möchte nicht unbedingt alle Lampen in
> meiner Nähe zum leuchten bringen, nur wenn ich an Ihnen vorbeigehe..
> :-))
Wenn du das schaffst, kriegste einen Ehrenplatz in meinem viel
zu dunklen Flur *lol*
> Stefan
Gruß
auch Stefan :)
"Hartmut Schneider" schrieb
> Vor ein paar Jahren hat man hier eine Tiefgarage bei drohender Überflutung
> mit salzhaltigem Flußwasser kurzerhand mit Leitungswasser geflutet - mitsamt
[snip]
Eben, der Vorteil liegt dabei doch auf der Hand:
Wo sauberes Wasser ist, bleibt das Schmutzwasser draussen.
Also hat man anschliessend auch nicht den Dreck und Gestank
den man mühevoll entsorgen muss. Hört sich für einige doof an,
aber ich hätte lieber den Keller voll Leitungswasser als voll
Lahnwasser o.ä.
Alternativ kann man ja auch das Dreckwasser mit einem Schlauch
vor dem trocknen der Räume abspritzen, allerdings bleiben dann
immer Schmutzreste in der Wand und in den Inst.-Rohren über.
Ist die Wand bereits nass, wird bei weitem nicht so viel Dreck
in die Wand gezogen, ergo stinkt es anschliessend nicht so.
Aber war schon interessant, wie die Meinungen bei diesem Thema
auseinander gedrifftet sind. Ich hab´s genossen :)
Gut gefallen hat mir vor allem die "kapazitive Leitung" *lol*
Cui
Stefan
--
Nachruf auf dem Grab des Elektrikers:
Tausend Mal gegrillt, tausendmal mit 230V gedrillt,
tausend Mal ist nichts passiert...
>Sagte ich doch, oder? Ich wohne in der Nähe eines Hochwassergebietes.
>Dort saufen viele Geräte im DRECKwasser ab...
>Ich spüle die mit klarem Wasser, lasse sie trocknen und gebe sie den
>Anwohnern nach Prüfung wieder. 98% aller Geräte überleben das.
>Nur bei Handys oder ähnlicher Hitech wird´s eng.
>Die kannste danach meist knicken. Aber Fön, Heizlüfter und sogar
>Heizungsbrenner gehen nach trocknen meist problemlos.
>Die müssen eben nur richtig getrocknet sein.
Meine Tochter hat mal als Dreijährige eine Kleinbildkamera gewaschen -
geöffnet, unter fliessendem Wasser. Mein Mann stellte die Kamera auf
ein Regal zum Trocknen, nach etwa einer Woche probierte er sie aus und
sie funktionierte wieder einwandfrei.
Liebe Grüsse
Christiane
> Ich spüle die mit klarem Wasser, lasse sie trocknen und gebe sie den
> Anwohnern nach Prüfung wieder. 98% aller Geräte überleben das.
> Nur bei Handys oder ähnlicher Hitech wird´s eng.
> Die kannste danach meist knicken. Aber Fön, Heizlüfter und sogar
> Heizungsbrenner gehen nach trocknen meist problemlos.
> Die müssen eben nur richtig getrocknet sein.
Handyplatinen haben damit Probleme, weil die Leiterbahnen darauf so
dünn sind. Wenn da nur eine dünne Schicht "Rost" entsteht, leitet sie
nicht mehr. Daher werden solche Hightechplatinen mit demineralisiertem
Wasser mit Reinigungssubstanzen gewaschen. Der Waschvorgang muß schnell
gehen und danach werden die Platinen sofort getrocknet (Trockenschrank).
Wenn Du die Handys sofort zerlegst und klar spülst, sollten sogar diese
eine Chance haben.
Gruß
Gunther
"Gunther Mannigel" schrieb
> Handyplatinen haben damit Probleme, weil die Leiterbahnen darauf so
[snip]
> Wenn Du die Handys sofort zerlegst und klar spülst, sollten sogar diese
> eine Chance haben.
Ja, das klappt zum Beispiel, wen du dir dein Handy in der Kneipe
in Bier badest, oder es dir in die Badewanne fällt.
Allerdings auch nicht bei allen Handys, und meist auch nicht mehr,
wenn das Teil eingeschaltet war, als es auf Tauchstation ging...
Die Elektronik ist dort derart empfindlich, das meist nur noch an
eine Entsorgung zu denken ist.
Ausserdem sind viele Handys so gebaut, (speziell Siemens) das
du nach einer Öffnung des Gehäuses Probleme bekommen wirst.
Bei einem S25 ist dann meist die Beleuchtung im Eimer :-(
Achja, und Tastaturen von PC´s sind da auch ziemlich eigen.
Dort sitzt das Wasser zwischen den Plastiklagen, und ohne eine
Demontierung geht garnichts mehr.
Aber "normale" E-Geräte kann man fast immer retten...
Man sollte sich nur hüten, die einzuschalten bevor sie sauber
ausgespült und wieder trocken sind.
Gruß
Stefan
Gruß Werner
"Gunther Mannigel" <gman...@convision.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3C874F07...@convision.de...