Heiko
Örks- macht es Dir etwas aus, ein wenig das Archiv zu bemühen, um dann
mit konkreteren Fragen zu kommen?
> unsere neue Küche soll auch ein neues Kochfeld bekommen, hat
> von euch schon jemand negative Erfahrungen mit Induktionsfeldern
> gehabt, gehört oder gelesen.
Größter Nachteil: Induktionsfelder funktionieren nur mit Kochgeschirr aus
magnetischem Material, also nicht mit Alu-, Glas- oder Keramikgeschirr.
Gruß
Michael
evtl machen die Lärm
EIn Problem ist ELektrosmog - soll etwa dem entsprechen was entsteht
wenn das Haus unter einer Hochspannungsleitung wäre.
über die Schädlichkeit streiten sich die Experten...
mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
brennt an - gleiches gilt für anderes....
Grüße aus der Eifel
Steffen
Es gibt welche, die donnern so viel Energie drauf, dass man damit nicht
köcheln kann. Ansonsten gibts nichts supereres. Mein kleiner
Induktionsherd lässt sich nach Zeit, Leistung oder Temperatur am
Topfboden steuern, wobei ich letzteres nicht getestet habe, weil die
beiden anderen prima alles abdecken, was ich mir wünsche.
Ina
--
Es wächst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Das ist mir bekannt, Glas und Keramikgeschirr verwende ich eigentlich
nur im Backofen.
Kennst du auch weniger große Nachteile?
Heiko
> Am 05.01.2011 12:13, schrieb Michael Landenberger:
> evtl machen die Lärm
Ja, hab ich auch gehört, das soll aber bei den neueren Platten nich mehr
der Fall sein.
Ob das so ist?
Vielleicht hören wir ja hier etwas dazu.
> EIn Problem ist ELektrosmog - soll etwa dem entsprechen was entsteht
> wenn das Haus unter einer Hochspannungsleitung wäre.
> über die Schädlichkeit streiten sich die Experten...
Ja, soll für schwangere und Menschen mit Herzschrittmacher nicht so toll
sein.
Aber richtig nachweißen kann man das ja eigentlich nicht.
> mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
> brennt an - gleiches gilt für anderes....
Hast Du da eine Quelle für mich, meinst Du mit anderes auch das anbrennen?
Heiko
> Es gibt welche, die donnern so viel Energie drauf, dass man damit nicht
> kᅵcheln kann.
Auch nicht bei kleinster Stufe?
> Ansonsten gibts nichts supereres.
Jetzt komm aber, es gibt doch noch schᅵnere Dinge wie eine Kochplatte.
Heiko
Steffen H1 schrieb:
>
> mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
> brennt an - gleiches gilt für anderes....
Das ist definitv Unfug. Hier werkelt schon die zweite Induktionsmulde und
mir ist der Milchreis noch nie angebrannt...und den gibt es bei uns öfter
'mal. Man muss sich eben an die Ankochgeschwindigkeit gewöhnen und
entsprechend zügig 'runterregeln, dann ist das alles kein Problem.
Gruß
Micha
--
life is like a pokergame...if you don't win, you lose!
> Für den Fall, dass man auf Induktion nicht verzichten will, aber gute
> Töpfe besitzt, die darauf nicht funktionieren, bietet IKEA ein Kochfeld
> an mit zwei Induktions- und zwei Ceranfeldern. Wer allerdings für die
> Weihnachtsgans auch ein ovales Feld benötigt, muss tiefer in die Tasche
> greifen.
Es gibt auch Metallplatten die man unter nicht geeignete Töpfe legt, ob
das aber wirkungsvoll ist kann ich nicht beurteilen.
http://www.der-feinschmecker-club.de/de/zwischenplatte-fuer-induktionsherde
Heiko
[...]
>mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
>brennt an - gleiches gilt für anderes....
Das liegt dann aber eher an Erdstrahlen.
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
>Steffen H1 meinte:
[...]
>> mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
>> brennt an - gleiches gilt für anderes....
>
>Hast Du da eine Quelle für mich, meinst Du mit anderes auch das anbrennen?
"Der Freund vom Schäferhund von meine Omma ihrn Fußpfleger hat
gesagt..." Ja klar! Mein Induktionsfeld kann ich auf "handwarm"
einstellen.
[...]
>In den billigen dünnwandigen
>Töpfen, die für Induktion auch geeignet sind, empfiehlt es sich, Milch
>nur auf kleiner bis mittlerer Stufe zu kochen, sonst kriegt sie zuviel
>Hitze ab.
Das bietet sich ohnehin aus energetischen Gründen an. Wer kocht Milch
schon bei voller Leistung? Oder meinst Du zum kochen bringen? Das
mache ich auf höchster Stufe ohne Probleme. Man muß nur die 1-2
Minuten dabeistehen, denn Induktion heizt bei voller Leistung so
schnell auf, daß die Milch schnell überkocht.
Ist halt wie mit jedem Werkzeug: Wenn man mit murksigem Kram arbeitet,
gibt es halt auch murksige Ergebnisse.
Es gibt tatsächlich Dinge, bei denen es sich lohnt, nicht (zu) billig zu
kaufen. Vor allem kauft man danach eh nie wieder neue Töpfe.
Ralph
--
If the future isn't bright, at least it's colourful.
Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/
*Heiko Neubauer*:
> soll für schwangere und Menschen mit Herzschrittmacher nicht so toll
> sein.
Ja, das war schon damals mit Sensurround so. Tausende von Menschen sind
inzwischen daran gestorben. Das Gemeine daran war: Bei Vielen traten die
Folgen erst 20 bis 30 Jahre später auf, so dass man es nicht direkt
nachweisen konnte.
> Aber richtig nachweißen kann man das ja eigentlich nicht.
Ach ja, hast Du ja auch schon geschrieben.
Gruß, Ralf
--
Windows XP Home SP3
Opera 11.00-1156
The Bat! Pro 4.2.40
>> Dann hast Du wohl einen recht guten Topf. In den billigen dᅵnnwandigen
>> Tᅵpfen, die fᅵr Induktion auch geeignet sind, empfiehlt es sich, Milch
>> nur auf kleiner bis mittlerer Stufe zu kochen, sonst kriegt sie zuviel
>> Hitze ab.
>
> Ist halt wie mit jedem Werkzeug: Wenn man mit murksigem Kram arbeitet,
> gibt es halt auch murksige Ergebnisse.
>
> Es gibt tatsᅵchlich Dinge, bei denen es sich lohnt, nicht (zu) billig zu
> kaufen. Vor allem kauft man danach eh nie wieder neue Tᅵpfe.
Dann ist der 'Nachteil' der billigen Tᅵpfe also, dass sie die Temperatur
sehr schnell an das Kochgut weitergeben. Ich persᅵnlich wᅵrde das eher
fᅵr einen Vorteil halten.
MfG
> Dann ist der 'Nachteil' der billigen Töpfe also, dass sie die Temperatur
> sehr schnell an das Kochgut weitergeben. Ich persönlich würde das eher
> für einen Vorteil halten.
Das wäre nur dann ein Vorteil, wenn der Herd seine Wärme gleichmäßig
verteilt auf den Topfboden abgäbe. Das ist aber leider bei keiner der
gängigen Beheizungsarten der Fall.
W.
Ich hatte son Ding nicht selber, habe aber eine entsprechende Rezension
bei Amazon gelesen. Dort stand außerdem, dass der Hersteller sich
außerstande sah, das Problem zu beheben.
>> Ansonsten gibts nichts supereres.
>
> Jetzt komm aber, es gibt doch noch schönere Dinge wie eine Kochplatte.
Außer korrekter Sprache fällt mir da nichts ein.
Wenn ich mit meinem Induktionskochfeld Wasser koche, sehe ich die
Luftblasen sich ziemlich gleichmäßig bilden, obwohl meine Töpfe
dünnwandig sind (Spring Crystal GLI). Viel gleichmäßiger als bei
meinem alten Gasherd.
Ich sehe da keinen Gemeinplatz. Du hast ja selbst angemerkt, dass du mit
billigen Tᅵpfen nicht das erwᅵnschte Ergebnis bekommen hast.
Ralph
--
If the future isn't bright, at least it's colourful.
Nicht schreiben kᅵnnen: http://lestighaniker.de/
> Wenn ich mit meinem Induktionskochfeld Wasser koche, sehe ich die
> Luftblasen sich ziemlich gleichm��ig bilden, obwohl meine T�pfe
> d�nnwandig sind (Spring Crystal GLI). Viel gleichm��iger als bei
> meinem alten Gasherd.
Spring-T�pfe habe ich auch. Die sind nicht, was ich unter "d�nnwandig"
verstehe. Aber - gewiss: Bei Gas d�rfte die W�rmeverteilung
schlechtestm�glich sein.
W.
"Heiko Neubauer" <heiko.n...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig1lvo...@news.in-ulm.de...
>>
>> Grᅵᅵter Nachteil: Induktionsfelder funktionieren nur mit Kochgeschirr aus
>> magnetischem Material, also nicht mit Alu-, Glas- oder Keramikgeschirr.
>
> Das ist mir bekannt, Glas und Keramikgeschirr verwende ich eigentlich
> nur im Backofen.
>
ᅵltere Edelstahltᅵpfe sind leider auch nicht induktionsgeeignet. Viele nicht
ganz alte sind es aber. Als ich umgestiegen bin, habe ich zu meiner
ᅵberraschung entdeckt, daᅵ unsere Edelstahltᅵpfe bereits induktionstauglich
waren.
Es gibt inzwischen auch viele Aluminiumpfannen und auch Tᅵpfe, die durch
eine Stahleinlage im Boden induktionstauglich gemacht wurden.
Man testet die Induktionstauglichkeit, indem man einen Magneten an den
Topfboden hᅵlt. Wen der haftet, ist das Kochgeschirr induktionstauglich.
Gruᅵ
Joachim
"Ina Koys" <garten...@iko-web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig24tm$lda$00$1...@news.t-online.com...
> Am 05.01.2011 13:05, schrieb Heiko Neubauer:
>> Ina Koys meinte:
>>
>>
>>> Es gibt welche, die donnern so viel Energie drauf, dass man damit nicht
>>> köcheln kann.
>>
>> Auch nicht bei kleinster Stufe?
>
> Ich hatte son Ding nicht selber, habe aber eine entsprechende Rezension
> bei Amazon gelesen. Dort stand außerdem, dass der Hersteller sich
> außerstande sah, das Problem zu beheben.
>
Das betrifft diese billigen Einzel- und Doppelfelder, die man auf die
Arbeitsplatte stellen kann. Die haben keine niedrigen Leistungsstufen.
Behelfsweise kann man die mit Temperatursteuerung betreiben, aber da trifft
man auch nicht immer gerade die gewünschte Temperatur. Das hängt zu stark
vom verwendeten Topf und dem Inhalt ab.
Einbaufelder haben das Problem absolut nicht.
Gruß
Joachim
"Heiko Neubauer" <heiko.n...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig2067...@news.in-ulm.de...
> Maria Bin meinte:
>
>
>> Für den Fall, dass man auf Induktion nicht verzichten will, aber gute
>> Töpfe besitzt, die darauf nicht funktionieren, bietet IKEA ein Kochfeld
>> an mit zwei Induktions- und zwei Ceranfeldern. Wer allerdings für die
>> Weihnachtsgans auch ein ovales Feld benötigt, muss tiefer in die Tasche
>> greifen.
>
> Es gibt auch Metallplatten die man unter nicht geeignete Töpfe legt, ob
> das aber wirkungsvoll ist kann ich nicht beurteilen.
>
> Heiko
Die funktionieren schon. Aber sie sind relativ teuer und man hat dann eine
langsamere Reaktionszeit als mit herkömmlichem Ceran. Sie sind also ziemlich
sinnlos, es sei denn, man würde irgendwas ganz ungewöhnliches machen. Z.B.
wenn man irgendwas unbedingt in Glas kochen will, könnte so ein Ding
nützlich sein. Aber dann kann man sich vielleicht auch mit einer
induktionstauglichen Eisenpfanne behelfen. Die ist für sich alleine nutzbar
und kostet eher weniger als so eine Adapterplatte.
Gruß
Joachim
Die Aussagen kommen mir irgendwie bekannt vor. Die stammen aus einer
Ratgebersendung im ᅵR-Fernsehen. Unglaublich, was die sich mit ihren
Gebᅵhrengeldern erlauben kᅵnnen.
Die haben den Milchreis auf hᅵchster Stufe verbrannt. Natᅵrlich geht das.
Ein Vorteil der Induktionsfelder ist die hohe Leistung. Aber der andere
Vorteil ist die hervorragende Regelbarkeit auch bei niedrigen Leistungen,
viel besser als auf Ceran. Manche, die kritische Sachen vorher im Wasserbad
gemacht haben, kᅵnnen auf Induktion darauf verzichten, gerade weil das so
gut geht.
Die Aussagen bezᅵglich Elektrosmog stammten von einem "Baubiologen".
Baubiologe ist keine geschᅵtzte Berufsbezeichnung. Jeder Scharlatan darf
sich so nennen - und nur Scharlatane nennen sich so.
Hersteller von Herzschrittmachern empfehlen, einen Abstand von 30cm zwischen
Herzschrittmacher und Kochfeld einzuhalten. Aber wer legt sich schon mit
Herzschrittmacher auf ein Kochfeld? Abgesehen davon, daᅵ das gar nicht geht.
Wenn kein induktionstauglicher Topf drauf ist, schaltet sich das Feld ab.
Wenn ein Topf drauf ist, schlieᅵt er das Magnetfeld kurz und es kann gar
nicht in den Raum abstrahlen.
Finden wirst Du immer irgendwas, das ist kein Problem. Wenn unser
Ceranfeld mal seinen Geist aufgibt, spätestens dann kommt ein
Induktionsherd zum Einsatz. (bisher nur mit einer separaten Kochplatte).
Wir finden es gut weil es alle Vorzüge eines Gasherdes mit denen eines
elektrischen vereint. Ein Gasherd wäre unsere 2. Wahl, das Ceranfeld
erst die 3.
> Milchreis brennt auch auf einem Ceranfeld an oder auf dem Kohleherd.
> Milchreis brennt nur in der Mikrowelle nicht an.
Milchreis brennt nicht an, wenn man es Milchreis (und anderes) kochen kann.
nicht vergessen: Das beste Werkzeug nützt nichts, wenn es von Stümpern
benutzt wird.
Genau! oder am Strom von einem Kohlekraftwerk, das raucht immer etwas
stärker
> Um die schnelle Regelung von Induktion wirklich nutzen zu können (und
> weil der innige Kontakt zum Kochfeld nicht nötig ist), sollte man doch
> eigentlich leichte Töpfe mit möglichst dünnen Böden (mit wenig
> thermischer Masse) verwenden. Ist das richtig?
Theoretisch sicher. Praktisch dürften aber selbst die dickbödigsten
Töpfe nicht soviel Energie speichern, dass sich das als störender Faktor
bemerkbar machen würde. Selbst bei meinen dicken Gusseisenbrätern hört
das Kochen des Inhalts quasi schlagartig auf, wenn ich sie von der (bei
mir konventionell beheizten) Herdplatte ziehe.
So gern ich die Gusstöpfe aus ästhetischer Sicht mag: Mir sind solche
Kaliber für den 08/15-Einsatz zu schwer und unhandlich. Meine
Universaltöppe von Spring stellen einen sehr guten Kompromiss zwischen
guter Wärmeverteilung und mäßigem Gewicht dar, finde ich.
W.
> Hersteller von Herzschrittmachern empfehlen, einen Abstand von 30cm zwischen
> Herzschrittmacher und Kochfeld einzuhalten.
Der Hersteller Siemens empfiehlt:
<zitat>
sollten sich Personen mit Herzschrittmachern von diesen Geräten fernhalten.
</zitat>
> Aber wer legt sich schon mit
> Herzschrittmacher auf ein Kochfeld?
Kann man davon ausgehen das fernhalten eine größere Distanz ist als auf
dem Kochfeld liegen oder 30cm.
Heiko
> Gerade das beobachte ich bei meiner Pfanne mit dickem Boden eben grade
> nicht. Da brutzeln die Frikadellen eben noch eine ganze Zeit, wenn man
> die Pfanne von der Kochstelle genommen hat.
> Tödlich ist das bei Zwiebel: Feingeschnittene Zwiebel wird schwarz,
> wenn man sie auf der Kochstelle braun brät und dann runternimmt. Die
> muss man sofort aus der Pfanne fischen oder die Pfanne wegnehmen, wenn
> die Zwiebel noch hellgelb ist.
Nungut, Restwärme existiert natürlich. Aber wenn du bei den Zwiebeln
"tödliche" Probleme hast, würde ich sagen, dass du sie primär zu heiß
brätst :-)
W.
"Ludger Averborg" <ludger_...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:dmb9i6dh3726igve0...@4ax.com...
>>>
>>Das betrifft diese billigen Einzel- und Doppelfelder, die man auf die
>>Arbeitsplatte stellen kann. Die haben keine niedrigen Leistungsstufen.
>
> Ich hab mit eins (1800W) für 20 € gekauft, mit dem gibts da keine
> Probleme. Leistung von 1 bis 10 wirkungsvoll einstellbar.
>
> l.
Die niedrigste Stufe 1 bei allen diesen Feldern ist 400W. Das ist für viele
Zwecke zu hoch.
Joachim
sollauch individuell unterschiedlich sein, mache hörens, die anderen nicht
>
>> EIn Problem ist ELektrosmog - soll etwa dem entsprechen was entsteht
>> wenn das Haus unter einer Hochspannungsleitung wäre.
>> über die Schädlichkeit streiten sich die Experten...
>
> Ja, soll für schwangere und Menschen mit Herzschrittmacher nicht so toll
> sein.
> Aber richtig nachweißen kann man das ja eigentlich nicht.
nachweisen kann man den schon, nur die Schädlichkeit nachzuweisen....
>
>> mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
>> brennt an - gleiches gilt für anderes....
>
> Hast Du da eine Quelle für mich, meinst Du mit anderes auch das anbrennen?
ne habbich nicht! so weit ich mich erinnern kann kam das auch mal in
einer Sendung im WDR vor wo beide Herdarten vorgestellt wurden...
das mit dem Michreis ist auch auf Gasherden schwirig (gibt da spezielles
zubehör zu)
Grüße aus der Eifel
Steffen
--
Liebe Grᅵᅵe, Gerd - Hier steht die Satelliten FAQ,
> Die niedrigste Stufe 1 bei allen diesen Feldern ist 400W. Das ist für viele
> Zwecke zu hoch.
Vor allem, weil die Leistung nicht kontinuierlich abgegeben wird,
sondern gepulst.
W.
> Man sollte zentimeterdicke runde Kupferscheiben zum Auflegen auf
> Herdplatten verkaufen...
Ich denke, da gäbe es elegantere Verbesserungsmaßnahmen. Beispielsweise
verfügen die wenigsten Kochfelder über eine Heizzone, die einer großen
Pfanne (28 oder 32 cm) wirklich gerecht wird. Insbesondere bei den
Induktionsfeldern - es gibt Ausnahmen, aber wenige.
W. (mit einer schönen 24er Masseplatte auf'm Herd).
> > Vor allem, weil die Leistung nicht kontinuierlich abgegeben wird,
> > sondern gepulst.
>
> Mit welcher Taktfrequenz?
Bei meiner Billig-Induktionsplatte: etwa 0,2 Hz.
W.
"Steffen H1" <nospam_an...@cityweb.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig2khm$799$02$1...@news.t-online.com...
>>
>>> mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
>>> brennt an - gleiches gilt für anderes....
>>
>> Hast Du da eine Quelle für mich, meinst Du mit anderes auch das
>> anbrennen?
>
> ne habbich nicht! so weit ich mich erinnern kann kam das auch mal in einer
> Sendung im WDR vor wo beide Herdarten vorgestellt wurden...
>
> das mit dem Michreis ist auch auf Gasherden schwirig (gibt da spezielles
> zubehör zu)
>
Dazu hatte ich schon was geschrieben. Der Beitrag in der Sendung war eine
einzige Unverschämtheit. Sowohl was den Milchreis angeht als auch den
"Baubiologen", der über Elektrosmog gefaselt hat.
Einer der großen Vorteile von Induktion ist gerade die genaue Regelbarkeit
bei niedrigen Leistungen. Selbstverständlich geht da Milchreis auch
besonders gut im Vergleich zu anderen Kochfeldern. Man muß sich nur etwas
umgewöhnen, weil die höheren Leistungsstufen so stark sind. Wenn man das
nicht gewöhnt ist, kann man anfangs leicht mal was verbrennen, falls man
nicht aufpasst.
Gruß
Joachim
> Genau das Problem löst eine dicke Kupferplatte.
Schon klar. Aber eben nicht elegant.
W.
> > Bei meiner Billig-Induktionsplatte: etwa 0,2 Hz.
>
> Und das ist zu niedrig?
Ja. Der Topfinhalt wallt kurz auf, dann ist wieder einige Sekunden
Pause. Empfindliches ist so kaum zuzubereiten.
W.
"Maria Bin" <spa...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig1qgb$t08$1...@news.m-online.net...
>
> Für den Fall, dass man auf Induktion nicht verzichten will, aber gute
> Töpfe besitzt, die darauf nicht funktionieren, bietet IKEA ein Kochfeld
> an mit zwei Induktions- und zwei Ceranfeldern. Wer allerdings für die
> Weihnachtsgans auch ein ovales Feld benötigt, muss tiefer in die Tasche
> greifen.
>
> Maria
Das würde ich nicht empfehlen. Die Vorzüge von Induktion sind so groß, daß
man sich immer ärgern würde, nur zwei Platten Induktion zu haben. Ikea hat
auch die 365+ Topfserie, die sind gut und preiswert. Lieber Töpfe neu
kaufen, wenn nötig. Aber nur diese Serie von IKEA, es gibt auch noch
billigere, die nichts taugen.
Gruß
Joachim
Die vorzüge eines gasherdes in einem elektroherd? Das würde mich doch sehr wundern,
wenn so etwas möglich wäre.
Du kannst z.b. auf einem elektroherd keine gebogenen pfannen (wok) gleichmässig erhitzen.
Und dann haben elektroherde für den privaten haushalt viel zu wenig leistung!
jens martin schlatter
> Die vorzüge eines gasherdes in einem elektroherd? Das würde mich doch sehr
> wundern, wenn so etwas möglich wäre.
http://www.youtube.com/watch?v=JsPiUDBbluQ
> Du kannst z.b. auf einem elektroherd keine gebogenen pfannen (wok)
> gleichmässig erhitzen.
Das wichtige beim Wok ist doch gerade, dass er eben nicht gleichmäßig
erhitzt wird. Runde Stahlwoks lassen sich gerade deshalb auf
Induktionsfeldern ideal benutzten. Und unebene Pfannen erst recht (die
werden dann tatsächlich gleichmäßig beheizt).
> Und dann haben elektroherde für den privaten haushalt viel zu wenig leistung!
Ich finde ja übliche Gasherde schon meinen ollen Elektro-Masseplatten
leistungsmäßig unterlegen, wenn letztere mal richtig in Fahrt gekommen
sind. Induktionsfelder legen in der Regel noch eine deutliche Schippe
drauf.
W.
>
>mache sachen gehen übrigens nicht: Michreis soll nicht funktionieren,
>brennt an - gleiches gilt für anderes....
>
Hat meine Holde bestätigt, immer wenn sie abgelenkt wurde und vergass zu
rühren, aber das passierte auch auf dem normalen Ceranfeld und auf der
hundskomunen Eisenplatte.
Ernst
>Joachim Boensch meinte:
>
>
>> Hersteller von Herzschrittmachern empfehlen, einen Abstand von 30cm zwischen
>> Herzschrittmacher und Kochfeld einzuhalten.
>
>Der Hersteller Siemens empfiehlt:
><zitat>
>sollten sich Personen mit Herzschrittmachern von diesen Geräten fernhalten.
></zitat>
>
>http://www.siemens-hausgeraete.de/Files/Siemens/De/de/AdditionalFiles/Downloads/Ger%C3%A4teprospekte/siemens-pr-powerinduktion.pdf
>
Dein Zitat ist unvollständig, es betrifft (alte) Herzschrittmacher die nicht
den Bestimmungen entsprechen.
Ernst
F�r Dich ist also schnell und gleichm��ig das gleiche.
Ich sehe keinen Sinn darin mir einen teureren Herd zu kaufen der
besonders schnell heizen kann, und dann auch noch extra teuere T�pfe
benutzten zu m�ssen, die dann die schnelle W�rmeabgabe wieder verz�gern.
Ich denke es w�re sinnvoller den Herd korrekt zu bedienen und nur soviel
W�rme zuf�hren wie das Kochgut auch vertr�gt.
MfG
Gruß
Joachim
seufz, mit wenig Mühe kann man jede Diskussion verbiegen, nicht wahr?
Sorry, ich nehme den Köder nicht auf denn WOK ist eine völlig andere
Baustelle.
> Für Dich ist also schnell und gleichmäßig das gleiche.
Äh - nein.
> Ich sehe keinen Sinn darin mir einen teureren Herd zu kaufen der
> besonders schnell heizen kann, und dann auch noch extra teuere Töpfe
> benutzten zu müssen, die dann die schnelle Wärmeabgabe wieder verzögern.
Von Geschwindigkeit habe ich doch gar nicht gesprochen. Ich habe nur
erwähnt, dass keine der gängigen Herdarten einen Topfboden wirklich
gleichmäßig erwärmt. Und dass daher ein gewisser Ausgleich innerhalb des
Topfbodens sinnvoll ist.
> Ich denke es wäre sinnvoller den Herd korrekt zu bedienen und nur soviel
> Wärme zuführen wie das Kochgut auch verträgt.
Sicher. Habe ja auch nix anderes behauptet.
W.
> Das mache ich auch so, dass ich Zutaten mit unterschiedlichen Garzeiten
> nacheinander brate und jeweils unmittelbar nach Erreichen des Garpunktes
> aus der Pfanne nehme.
Ich mach's eher umgekehrt: Ich füge die Zutaten in der Reihenfolge
hinzu, die gewährleistet, dass ihr Garpunkt gemeinsam erreicht wird.
Setzt natürlich Erfahrung voraus - und klappt auch nicht immer perfekt.
Dafür mit weniger Gehuddel.
W.
> Aber die meisten
> benutzen ja doch weniger auf Gas. So ein normales Gasfeld hat vielleicht
> 4-5kW maximal.
Selbst spezielle Zweikreisbrenner haben in der Haushaltsklasse mehr als
3,5 kW. Und da die dann einen erheblichen Durchmesser haben, heißen sie
bei Woks eben nicht vornehmlich deren Mitte, sondern die Peripherie. Und
die Küche :-)
W.
>>>> Es gibt welche, die donnern so viel Energie drauf, dass man damit nicht
>>>> köcheln kann.
>>>
>>> Auch nicht bei kleinster Stufe?
>>
>> Ich hatte son Ding nicht selber, habe aber eine entsprechende
>> Rezension bei Amazon gelesen. Dort stand außerdem, dass der Hersteller
>> sich außerstande sah, das Problem zu beheben.
>>
> Das betrifft diese billigen Einzel- und Doppelfelder, die man auf die
> Arbeitsplatte stellen kann.
Nicht alle. Meine kann köcheln.
> Was wäre das?
Saucen (nicht nur mit Ei) und alles, was man eben nicht zum kochen
bringen möchte, sondern sanft wärmen.
W.
Was natᅵrlich auf jede halbwegs moderne Technik zutrifft. Da muss man sich
dann entscheiden, ob man da mitmachen will oder lieber beim Altbewᅵhrten
bleibt.
Beste Grᅵᅵe,
Andy
"Ina Koys" <garten...@iko-web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig47k8$r6k$02$2...@news.t-online.com...
>>>
>>> Ich hatte son Ding nicht selber, habe aber eine entsprechende
>>> Rezension bei Amazon gelesen. Dort stand außerdem, dass der Hersteller
>>> sich außerstande sah, das Problem zu beheben.
>>>
>> Das betrifft diese billigen Einzel- und Doppelfelder, die man auf die
>> Arbeitsplatte stellen kann.
>
> Nicht alle. Meine kann köcheln.
>
> Ina
Mal abgesehen von eventuell sehr teuren professionellen Geräten sind die
wirklich alle praktisch gleich. Bei einem entsprechend großen Topf kann es
ja sein, daß der trotzdem nur gerade köchelt. Oder du benutzt die
Temperatursteuerung, das kann hinhauen, muß aber nicht. Wieder abhängig von
Art und Größe des Topfes.
Gruß
Joachim
Ich kann jetzt nicht nachsehen, aber mir deucht, mein Herd hätte eine
Temperatursteuerung ab 60°. Da ich aber im Garten, wo der Herd steht,
eher etwas rustikal und im Wok koche, hab ich das noch nicht gebraucht.
> Ich kann jetzt nicht nachsehen, aber mir deucht, mein Herd hätte eine
> Temperatursteuerung ab 60°.
Die hat meine Platte auch. Bringt aber nix, da der Temperatursensor
unter der Ceranplatte sitzt - träger geht's kaum.
> Da ich aber im Garten, wo der Herd steht,
> eher etwas rustikal und im Wok koche, hab ich das noch nicht gebraucht.
So ähnlich verwende ich meinen Kocher auch: Zum Woken (wo man ohnehin
Power braucht) und zum Braten von stinkigen Sachen auf'm Balkon.
W.
> Heiko Neubauer <heiko.n...@gmx.de> wrote:
>> Der Hersteller Siemens empfiehlt:
>> <zitat>
>> sollten sich Personen mit Herzschrittmachern von diesen Ger�ten fernhalten.
>> </zitat>
>>
>> http://www.siemens-hausgeraete.de/Files/Siemens/De/de/AdditionalFiles/Downloads/Ger%C3%A4teprospekte/siemens-pr-powerinduktion.pdf
>>
> Dein Zitat ist unvollst�ndig,
Deshalb habe ich den Link mit angef�gt damit der es genau wissen will
wie Du es nachlesen kann.
> es betrifft (alte) Herzschrittmacher die nicht
> den Bestimmungen entsprechen.
Ach so, dann bin ich ja beruhigt.
Nach wie vielen Jahren wird denn ein Schrittmacher ausgetauscht, so das
alle *neu* sind, das Prospekt ist ja auch schon von 2008.
Wenn f�ngt denn bei dir *neu* an und h�rt *alt* auf.
Warum schreiben die Bl�dm�nner das denn rein, wenn keine Gefahr und kein
gesundheitliches Risiko besteht.
Danke das Du mich aufgekl�rt hast.
Heiko
> Warum schreiben die Blödmänner das denn rein, wenn keine Gefahr und kein
> gesundheitliches Risiko besteht.
Damit niemand sagen kann, er wäre nicht gewarnt gewesen. Da kann bei
sehr alten Geräten der Fall sein, bei Neueren wage ich das zu bezweifeln.
Man müsste da mal bei den Herstellern fragen. Habe deshalb eine Anfrage
an Medtronic gestartet, deren Geräte wir auch in unserem Haus implantieren.
Sobald ich Antwort habe, melde ich mich.
Hardy
--
Das Repraesentieren des Staates erledigt der Bundespraesident
waehrend Schoenheitskoeniginnen sich eher um das Praesentieren von
Badeanzuegen kuemmern. Wir alle sollten froh sein, dass diese
Aufgaben nicht andersrum verteilt sind.(Mirko Liss)
> Man müsste da mal bei den Herstellern fragen. Habe deshalb eine Anfrage
> an Medtronic gestartet, deren Geräte wir auch in unserem Haus implantieren.
> Sobald ich Antwort habe, melde ich mich.
Die empfehlen in ihrer Patientenbroschüre einen Sicherheitsabstand
von 30cm. Den selben wie zu Bohrmaschinen, Lötkolben und Schweißgeräten.
<http://www.medtronic.de/wcm/groups/mdtcom_sg/@mdt/@eu/@de/documents/doc
uments/wcm_prod035518.pdf> (Seite 17 rechts unten)
W.
> Sehr geehrter Herr Schiszler,
>
>
> vielen Dank für Ihre Anfrage. Ein Träger eines Herzschrittmacher, Defibrillators oder eines Ereignisrekorders der Firma Medtronic kann einen Induktionsherd benutzen. Achten Sie allerdings bei der Benutzung darauf, dass Sie immer einen Abstand von 30 cm zwischen eingeschalteter Herdplatte und implantiertem System einhalten. Ist der Abstand kleiner, kann man eine Beeinflussung nicht 100%ig ausschließen, ist aber auch sehr unwahrscheinlich.
> Desweiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie den Topf/die Töpfe im eingschalteten Zustand des Herds immer auf der kompletten angeschalteten Kochfläche stehen haben, da die Streustrahlung ansonsten recht hoch sein kann. Das Berühren der Kochfläche und der Töpfe ist in Bezug auf eine Störbeeinflussung Ihres Implantetes unbedenklich.
>
> Ich hoffe Ihnen mit dieser Email weitergeholfen zu haben.
>
> Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
>
>
> Mit freundlichen Grüßen,
> Medtronic GmbH
> i.A. Regina Freeden, Dipl. Ing.
So habe ich mir das gedacht, sehr unwahrscheinlich.
Hinzu kommt dann auch die Frage wie die Beeinflussung aussieht.
Beeinflussung heißt für mich nicht zwangsläufig, dass das Gerät in
seiner Funktion essentiell geschädigt wird.
Und 30cm Abstand sollte kein so großes Problem darstellen zumindest bei
Normalgroßen.
Hardy
--
Wir haben nie eine Dividendengarantie abgegeben. (Ron Sommer)
>> Achten Sie allerdings bei der
>> Benutzung darauf, dass Sie immer einen Abstand von 30 cm zwischen
>> eingeschalteter Herdplatte und implantiertem System einhalten.
Das sollte ja kein Problem sein.
>> Ist der Abstand kleiner, kann man eine Beeinflussung nicht 100%ig
>> ausschließen, ist aber auch sehr unwahrscheinlich.
Bei 29,99 kann man eine Beeinflussung nicht 100%ig ausschließen, bei
30cm schon.
>> Desweiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie den Topf/die Töpfe >>
im eingschalteten Zustand des Herds immer auf der kompletten
>> angeschalteten Kochfläche stehen haben, da die Streustrahlung
>> ansonsten recht hoch sein kann.
Was bedeutet das für mich?
Das heißt der Topf muss so groß sein wie das Kochfeld?
Ich dachte immer die Feldgröße passt sich beim einem Induktionsfeld an
den Topf an.
Wie ist das dann bei Variofeldern?
Heiko
"Heiko Neubauer" <heiko.n...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ig4vjr...@news.in-ulm.de...
>>> angeschalteten Kochfläche stehen haben, da die Streustrahlung
>>> ansonsten recht hoch sein kann.
>
> Was bedeutet das für mich?
>
> Das heißt der Topf muss so groß sein wie das Kochfeld?
>
Die Topfgröße sollte die vom Hersteller des Kochfeldes für das Feld
empfohlene Mindestgröße nicht unterschreiten. Dann werden die
Abstrahlungswerte sehr gering bleiben. Das ist eigentlich immer der Fall, es
sei den man stellt einen 12cm-Topf auf das 23cm-Feld. In der Praxis wird man
den empfohlenen Wert höchstens unterschreiten, wenn man eine
induktionstaugliche Espressokanne benutzt. Die ist ziemlich klein.
> Ich dachte immer die Feldgröße passt sich beim einem Induktionsfeld an
> den Topf an.
>
Tut sie in weitem Bereich, siehe oben.
> Wie ist das dann bei Variofeldern?
>
Die haben zwei Spulen. Die äußere schaltet sich nicht ein, wenn kein
entsprechend großer Topf draufsteht, also unproblematisch.
> Heiko
Margret Schadow schrieb:
> On Wed, 05 Jan 2011 18:41:06 +0100, Ludger Averborg
> <ludger_...@web.de> wrote:
>
>>Beim Kochen mit Induktion, was ja den Vorteil der augenblicklichen
>>Regelung hat, sind m. E. schwere Töpfe mit dickem Boden der murksige
>>Kram. Was nützt eine schnelle Regelung, wenn die Sache aufgrund der
>>Hitze im Topfboden noch ellenlang weiterkocht?
>
> Komisch, hast du das beobachtet? Mein Induktionsfeld reagiert sofort
> und dann kocht wirklich nichts weiter - auch nicht bei schweren
> Töpfen.
naja, ich muss (obwohl ich nie wieder 'was anderes als Induktion haben
will!) zugeben, dass ich das auch schon beobachtet habe...allerdings nur bei
meinem Gussbräter, und der wiegt leer schon über 12 kg, ich denke da ist das
normal, und außerdem kommt der sowieso von der Bräterzone direkt in den
Ofen, und da ist es auch gemütlich warm, von daher stört es nicht weiter.
Alle anderen Töpfe - auch die Silitpötte mit dicken Wasauchimmerböden -
reagieren tatsächlich sofort auf jede Anforderung.
Am genialsten finde ich, dass ich jetzt auch Omas Kartoffeldämpftopf (dürfte
an die 70 Jahre alt sein) wieder benutzen kann, weil es nicht gar so
tragisch ist, wenn der Topfboden nicht ganz so eben auf der Glaskeramik
aufliegt.
Gruß
Micha
--
life is like a pokergame...if you don't win, you lose!
>>>Beim Kochen mit Induktion, was ja den Vorteil der augenblicklichen
>>>Regelung hat, sind m. E. schwere Töpfe mit dickem Boden der murksige
>>>Kram. Was nützt eine schnelle Regelung, wenn die Sache aufgrund der
>>>Hitze im Topfboden noch ellenlang weiterkocht?
Im Prinzip richtig, aber es sorgt für gleichmäßige Erwärmung. Noch besser
wäre, wenn die Wärme mit an den Seitenwänden hoch geleitet würde.
>> Komisch, hast du das beobachtet? Mein Induktionsfeld reagiert sofort
>> und dann kocht wirklich nichts weiter - auch nicht bei schweren
>> Töpfen.
>
> naja, ich muss (obwohl ich nie wieder 'was anderes als Induktion haben
> will!) zugeben, dass ich das auch schon beobachtet habe...allerdings nur
> bei meinem Gussbräter,
Das ist des Rätsels Lösung:
Ein Kochtopf kann schwer sein wie er will, sein Boden wird wegen des
wässrigen Topfinhalts nicht wesentlich über 100 °C erwärmt, folglich fällt
die Temperatur auch schnell wieder unter die Siedegrenze.
Beim Braten hat die Pfanne wesentlich höhere Temperaturen als das Bratgut,
daher brät sie auch nach, besonders wenn sie schwer und speichernd ist.
--
Gruß Ludwig
http://info.kopp-verlag.de/video.html
>Ernst Keller meinte:
>
>> Heiko Neubauer <heiko.n...@gmx.de> wrote:
>
>>> Der Hersteller Siemens empfiehlt:
>>> <zitat>
>>> sollten sich Personen mit Herzschrittmachern von diesen Geräten fernhalten.
>>> </zitat>
>>>
>>> http://www.siemens-hausgeraete.de/Files/Siemens/De/de/AdditionalFiles/Downloads/Ger%C3%A4teprospekte/siemens-pr-powerinduktion.pdf
>>>
>> Dein Zitat ist unvollständig,
>
>Deshalb habe ich den Link mit angefügt damit der es genau wissen will
>wie Du es nachlesen kann.
>
Da du mit Ausreden kommst sage ich es deutlich, du zitierst vorsätzlich falsch.
>
>> es betrifft (alte) Herzschrittmacher die nicht
>> den Bestimmungen entsprechen.
>
>Ach so, dann bin ich ja beruhigt.
>
>Nach wie vielen Jahren wird denn ein Schrittmacher ausgetauscht, so das
>alle *neu* sind, das Prospekt ist ja auch schon von 2008.
>
>Wenn fängt denn bei dir *neu* an und hört *alt* auf.
>
Wieso fragst du mich, stelle/implantiere ich Herzschrittmacher? abgesehen davon
kannst du scheinbar nicht mal einen so kleinen Satz als Ganzes verstehen.
>Warum schreiben die Blödmänner das denn rein, wenn keine Gefahr und kein
>gesundheitliches Risiko besteht.
>
Du verstehst ja nicht mal den Link den angegeben hast. Der Text scheint für
dich zu lange zu sein, du kannst scheinbar nur immer einen Teil aufnehmen.
>Danke das Du mich aufgeklärt hast.
>
Du hast nichts verstanden.
EOD
Ernst
"LudwigKörner" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:ig5eo3$d83$1...@speranza.aioe.org...
>
> Im Prinzip richtig, aber es sorgt für gleichmäßige Erwärmung. Noch besser
> wäre, wenn die Wärme mit an den Seitenwänden hoch geleitet würde.
>
Gibt es auch, wenn Geld keine Rolle spielt. Googeln nach demeyere führt zu
einem Hersteller, der Mehrschichtmaterial bis nach oben führt für bessere
Wärmeleitfähigkeit.
Ich hab sowas aber nicht.
Gruß
Joachim
> Gibt es auch, wenn Geld keine Rolle spielt. Googeln nach demeyere führt zu
> einem Hersteller, der Mehrschichtmaterial bis nach oben führt für bessere
> Wärmeleitfähigkeit.
Derlei gibt's auch bei den Töpfen von Spring, Rösle und - m.W. mit dem
ursprünglichen Patent - von AllClad (USA).
W.
Es hängt in der Tat auch nicht zuletzt vom verwendeten Kochgeschirr und dessen
genauen Materialzusammensetzung ab. Beim Kochen mit manchen Töpfen entstehen
einfach mehr Geräusche als bei anderen. Und durch die Vibrationen fangen dann
möglicherweise auch noch die Töpfe der Deckel ein wenig an zu klappern. Nicht
zuletzt enthalten Induktionskochfelder einen kleinen Lüfter, der sich bei
Bedarf mal einschaltet, um die Elektronik zu kühlen.
Stört das alles nun? Ich persönlich finde: Nein! Es ist nun wirklich nicht so
extrem laut, und spätestens wenn man auch noch eine Dunstabzugshaube verwendet
und zuschaltet hat man das Kochfeld sowieso übertönt. ;-)
Grüße,
Nils
>jms <inv...@invalid.invalid> wrote:
>
>> Die vorzüge eines gasherdes in einem elektroherd? Das würde mich doch sehr
>> wundern, wenn so etwas möglich wäre.
>
>http://www.youtube.com/watch?v=JsPiUDBbluQ
>
>> Du kannst z.b. auf einem elektroherd keine gebogenen pfannen (wok)
>> gleichmässig erhitzen.
>
>Das wichtige beim Wok ist doch gerade, dass er eben nicht gleichmäßig
>erhitzt wird. Runde Stahlwoks lassen sich gerade deshalb auf
>Induktionsfeldern ideal benutzten. Und unebene Pfannen erst recht (die
>werden dann tatsächlich gleichmäßig beheizt).
Meine erst kürzlich gekaufte geschmiedete Pfanne verzieht sich leider
beim Aufheizen noch mehr und wird tatsächlich ungleichmäßig heiß.
Henning
>> Jetzt komm aber, es gibt doch noch schönere Dinge wie eine Kochplatte.
>
>Außer korrekter Sprache fällt mir da nichts ein.
Soooo alt bist du schon!?
Hen "SCNR" ning
> Meine erst kürzlich gekaufte geschmiedete Pfanne verzieht sich leider
> beim Aufheizen noch mehr und wird tatsächlich ungleichmäßig heiß.
Auf Induktion?
W.
>> Meine erst kürzlich gekaufte geschmiedete Pfanne verzieht sich leider
>> beim Aufheizen noch mehr und wird tatsächlich ungleichmäßig heiß.
>
>Auf Induktion?
Jepp.
Henning