ich wüsste gern, welches Insekt das hier ist, von dem täglich
ungefähr 2 in der Wohnung gefangen werden. Und wie man sie los
wird. Das Foto zeigt Vorder- und Rückseite eines wohl nicht mehr
ganz vollständigen Exemplars. Gesamtlänge 8mm.
http://www.gmx.de/mc/KzRnzGFh0vC6g0E3QsXjxVzvaFYL1N
(Der Link ist bis zum 15.12.2009 gültig.)
XPost & FollowUpTo de.etc.haushalt
--
Gruß Werner
http://www.manndat.de/fileadmin/Dokumente/Plakat_Genitalverst_mmelung.pdf
http://www.intact.ca/video.html <--VORSICHT HART
http://www.sextra.de/main.html?page=2198
Hallo
sieht aus wie eine Lebensmittelmotte und wird wohl auch eine sein.
Alle Vorräte kontrollieren, alle angebrochenen Packungen auf Befall
(Gespinste, feine Fäden usw. kontrollieren, am besten alles
unverschlossene komplett entsorgen. Küche, Lagerraum, Schränke usw.
gründlich putzen und dabei auch nicht die Löcher von Bodenträgern in
Schränken und Regalen oder Hohlräume von Regalsystemen vergessen. (ein
Heißluftgebläse, mit Verstand angewendet, kann hierbei gute Dienste tun)
Angebrochene Lebensmittel, Mehl, Getreide, Müsli usw. immer(!) in dicht
verschlossenen Behältnissen aufbewahren.
Viel Arbeit, aber Chemiekeulen sind nicht nötig.
Sieht aus wie eine Kleidermotte (Tineola bisselliella). Dazu sollten
jede Menge Infos im Web zu finden sein.
--
Viele Gruesse, Juergen Peters
=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=
Juergen Peters, FidoNet 2:2432/344
Borgholzhausen, Deutschland
=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=
> ich w�sste gern, welches Insekt das hier ist, von dem t�glich
> ungef�hr 2 in der Wohnung gefangen werden. Und wie man sie los
> wird.
K�nnten Kleidermotten sein.
> Das Foto zeigt Vorder- und R�ckseite eines wohl nicht mehr ganz
> vollst�ndigen Exemplars. Gesamtl�nge 8mm.
> http://www.gmx.de/mc/KzRnzGFh0vC6g0E3QsXjxVzvaFYL1N
> (Der Link ist bis zum 15.12.2009 g�ltig.)
Erfahrungsbericht von einem Kleidermottenbefall:
- Zedernholz, Zedern�l - nutzen allenfalls zur Prophylaxe
- Sprays, handels�bliche Pheromonfallen wie z.B von Nexa Lotte, Aeroxon
- k�nnen vorhandenen Befall eind�mmen, aber nicht beenden
- Schlupfwespen - klang so aufwendig, dass wir es nicht probiert haben
- Pheromon-Falle "AF Demi Diamond" - hatte durchschlagende Wirkung, wir
haben seitdem Ruhe. Gekauft habe ich es hier: http://trimr.de/3ck-
Viel Erfolg w�nscht
Martina
--
Fragen? Antworten!
http://www.computerwoche.de/forum/forumdisplay.php?f=210
> ich wüsste gern, welches Insekt das hier ist, von dem täglich
> ungefähr 2 in der Wohnung gefangen werden. Und wie man sie los
> wird. Das Foto zeigt Vorder- und Rückseite eines wohl nicht mehr
> ganz vollständigen Exemplars. Gesamtlänge 8mm.
>
> http://www.gmx.de/mc/KzRnzGFh0vC6g0E3QsXjxVzvaFYL1N
> (Der Link ist bis zum 15.12.2009 gültig.)
Ist nur schwer zu erkennen, aber wahrscheinlich Lebensmittelmotten.
Gegen die sollen am effektivsten Schlupfwespen helfen:
http://www.schlupfwespen.org/Schaedlinge.html
Tees, Cerealien et cetera müssen natürlich in dicht verschlossenen
Behältnissen aufbewahrt werden, sonst besteht die Gefahr einer
Wiederholung des Befalls.
--
ЯR
>> ich wüsste gern, welches Insekt das hier ist, von dem täglich
>> ungefähr 2 in der Wohnung gefangen werden. Und wie man sie los
>> wird.
>
> Könnten Kleidermotten sein.
Hm, nun haben wir alle Meinungen von Kleider- u. Lebensmittelmotten.
Ich schieb mal Info nach: Auftreten im Bad und Küche. Im Bad lagern
natürlich keine Lebensmittel, aber Handtücher, Unterwäsche und
Schmutzwäsche.
Im Putzschrank (wo der Staubsauger steht) habe ich ein paar
verpuppte Larven und auch zwei lebende Maden gefunden (in der
Riffelung des Staubsaugerschlauches gut versteckt).
Die Sauerei im/am Staubsauger hatte ich schon mal vor Jahren:
Ahnungslos die Motten eingesaugt, worauf diese Eier im
Staubsaugerbeutel abgelegt haben. Dann gab es Maden im Beutel und
regelmäßige Metamorphose. Verstärkt wurde das Problem dadurch, dass
wg. seltener Benutzung (keine Teppiche vorhanden) der
Staubsaugerbeutel nur in sehr großen Abständen gewechselt wird und
Lebensmittelkrümel enthält.
> - Pheromonfallen wie z.B von Nexa Lotte, Aeroxon
> - können vorhandenen Befall eindämmen, aber nicht beenden
Steht auch so bei Aeroxon.
> - Pheromon-Falle "AF Demi Diamond" - hatte durchschlagende
> Wirkung, wir haben seitdem Ruhe. Gekauft habe ich es hier:
> http://trimr.de/3ck-
Funktioniert sicherlich nicht Art-Übergreifend.
> Martina Diel wrote:
>> - Pheromon-Falle "AF Demi Diamond" - hatte durchschlagende
>> Wirkung, wir haben seitdem Ruhe. Gekauft habe ich es hier:
>> http://trimr.de/3ck-
> Funktioniert sicherlich nicht Art-�bergreifend.
Nein, daher hab ich mich ja auch auf Erfahrungen mit der Kleidermotte
bezogen.
Verstehe ich nicht. Man setzt eine Insektenart ein, um eine andere aus
der Wohnung zu vertreiben. Wie wird man anschließend die zweite Art
wieder los? Setzt man eine dritte, größere Insektenart ein? Oder
müssen es schon Nagetiere sein? Vielleicht Ratten? Und wie wird man
diese dann los?
Wie weit soll dieses Spielchen gehen? Muss man irgendwann die NATO
Response Force rufen, um den anhänglichen Tyrannosaurus Rex aus der
Wohnung zu scheuchen?
fragend
Erwin Schlonz
>> Ist nur schwer zu erkennen, aber wahrscheinlich Lebensmittelmotten.
>> Gegen die sollen am effektivsten Schlupfwespen helfen:
>> http://www.schlupfwespen.org/Schaedlinge.html
> Verstehe ich nicht. Man setzt eine Insektenart ein, um eine andere aus
> der Wohnung zu vertreiben. Wie wird man anschließend die zweite Art
> wieder los? Setzt man eine dritte, größere Insektenart ein? Oder
> müssen es schon Nagetiere sein? Vielleicht Ratten? Und wie wird man
> diese dann los?
Geh doch einfach etwas 'vorurteilslosen' an die Idee ;-)
Lies doch im Artikel weiter (es gibt auch ein Video):
http://www.schlupfwespen.org/Schlupfwespen.html
Zitat:
"m Haushalt eingesetzt, zum Beispiel bei der Bekämpfung einer Plage von
Lebensmittelmotten, finden die kleinen Schlupfwespen deren Eier auch an
den, auch für gründliche Reinigungsaktionen, unzugänglichsten Orten. Ist
ein Mottenei lokalisiert, wird in dieses mit Hilfe des Legestachels ein
eigenes Ei eingebracht. Die sich entwickelnde Larve ernährt sich von dem
parasitierten Wirtsei und anstelle einer Lebensmittelmotte schlüpft ein
weiterer Mottenjäger.
Geht dann die, durch die stetig wachsende Zahl an Schlupfwespen
dezimierte, Mottenplage zu Ende, endet auch die Mission der Mottenjäger.
Ohne weitere Wirtslarven als Nahrung für die eigene Vermehrung,
*sterben die Schlupfwesten*. Der Haushalt ist von Insekten befreit.
Durch ihre unscheinbare Grösse werden die Trichogramma auch hierbei kaum
wahr genommen. Und so unscheinbar wie ihr Feldzug gegen die
Lebensmittelmotten geführt wurde, endet er auch. Ein Feldzug ohne
chemische Waffen und ohne Nebenwirkungen".
Ende des Zitates.
So sieht es aus:
http://www.schlupfwespen.org/Kaufen.html
> Wie weit soll dieses Spielchen gehen? Muss man irgendwann die NATO
> Response Force rufen, um den anhänglichen Tyrannosaurus Rex aus der
> Wohnung zu scheuchen?
Was soll Deine Polemik? Es ist doch zumindestens eine überlegenswerte
Alternative zu Mottenkugeln, Zedernholz und Co.
Dorothee
> http://www.gmx.de/mc/KzRnzGFh0vC6g0E3QsXjxVzvaFYL1N
> (Der Link ist bis zum 15.12.2009 gültig.)
Der Link hat hier zwar nicht funktioniert, aber die vielen Tipps, die
bisher kamen, sind schon gut. Was hervorragend hilft, sind auch die
(giftreien!) Mottenfallen von Aeroxon. Die Bilder auf den Verpackungen
helfen Dir sicher bei der Auswahl, ob nun Lebensmittel- oder
Kleidermottenfallen.
Eigentlich dienen diese Pheromonfallen dazu, den Befall festzustellen,
aber bei geringem Befall (und wenn man die Quelle nicht gefunden hat)
reichen sie schon aus. Ich kann Martinas Erfahrung nur bestaetigen.
Ciao, Susanne.
> Verstehe ich nicht. Man setzt eine Insektenart ein, um eine andere aus
> der Wohnung zu vertreiben. Wie wird man anschlie�end die zweite Art
> wieder los?
Die Schlupfwespen sterben ab, kein Problem also. Trotzdem halte ich den
Einsatz von Nutzinsekten in der Wohnung f�r einen Tipp von Theoretikern.
*Putzen* ist angesagt oder aber man beauftragt einen Sch�dlingsbek�mpfer
(kann man nat�rlich auch beides machen)
> Erwin Schlonz schrieb:
>
>> Verstehe ich nicht. Man setzt eine Insektenart ein, um eine andere
>> aus der Wohnung zu vertreiben. Wie wird man anschließend die zweite
>> Art wieder los?
>
> Die Schlupfwespen sterben ab, kein Problem also. Trotzdem halte ich
> den Einsatz von Nutzinsekten in der Wohnung für einen Tipp von
> Theoretikern. *Putzen* ist angesagt oder aber man beauftragt einen
> Schädlingsbekämpfer (kann man natürlich auch beides machen)
Das ist kein Tip von Theoretikern. Die Schlupfwespen kommen auch dahin,
wohin der Putzlappen nicht vordringt, und sie finden ihre Opfer mit
absoluter Zuverlässigkeit. Es ist allerdings eine relativ teure
Angelegenheit.
--
ЯR
>> Wie weit soll dieses Spielchen gehen? Muss man irgendwann die NATO
>> Response Force rufen, um den anhänglichen Tyrannosaurus Rex aus der
>> Wohnung zu scheuchen?
>
> Was soll Deine Polemik? Es ist doch zumindestens eine überlegenswerte
> Alternative zu Mottenkugeln, Zedernholz und Co.
Mit einem Tyrannosaurus können natürlich auch Schädlinge bekämpft
werden. Nachdem das Ei ausgebrütet wurde, sollte das Kleine am Anfang
mit Tartar und Mett gefüttert werden (dabei auf die Finger aufpassen!),
später können größere Brocken wie Rind- und Schweinehälften gereicht
werden. Allmählich wächst und gedeiht es, sobald an einem Morgen
festgestellt wird, dass die Gitterstäbe seines Käfigs aufgebogen wurden
und es nicht mehr da ist, sollte der Schädling allerdings so rasch wie
möglich seine Wohnung und die ganze Gegend verlassen.
Auch diese Methode ist hunderprozentig erfolgreich, zusätzlich ist die
Aufzucht eines Tyranno äußerst erlebnisreich, also eher etwas für echte
Tierfreunde. Der Vorteil dieser Methode ist, dass nach dem Abschluss nie
wieder geputzt werden muss, der Schädlingsbekämpfer ist in jedem Fall
für immer aller Sorgen ledig.
--
ЯR
> Mit einem Tyrannosaurus können natürlich auch Schädlinge bekämpft
> werden. Nachdem das Ei ausgebrütet wurde, sollte das Kleine am Anfang
> mit Tartar und Mett gefüttert werden (dabei auf die Finger aufpassen!),
> später können größere Brocken wie Rind- und Schweinehälften gereicht
> werden. Allmählich wächst und gedeiht es, sobald an einem Morgen
> festgestellt wird, dass die Gitterstäbe seines Käfigs aufgebogen wurden
> und es nicht mehr da ist, sollte der Schädling allerdings so rasch wie
> möglich seine Wohnung und die ganze Gegend verlassen.
Ritter Rüdiger, mir scheint, Eure Methode ist überdenkenswert ;-)
Nur ... woher nimmst Du das Dinoei?
Dorothee
> Ritter Rüdiger, mir scheint, Eure Methode ist überdenkenswert ;-)
>
> Nur ... woher nimmst Du das Dinoei?
Das scheint mir, holde Maid Dorothee, das einzige Problem zu sein.
--
ЯR
>Dorothee Hermann <Dorothe...@gmx.net> typed:
>
>> Ritter R�diger, mir scheint, Eure Methode ist �berdenkenswert ;-)
>>
>> Nur ... woher nimmst Du das Dinoei?
>
>Das scheint mir, holde Maid Dorothee, das einzige Problem zu sein.
Ihr geht nicht oft ins Kino, oder? Das ist doch wirklich einfach.
Bye
woffi
--
Science may be described as the art of systematic
oversimplification. - Karl Popper
> Ihr geht nicht oft ins Kino, oder? Das ist doch wirklich einfach.
Was so ein wirklich Edler Rittersmann ist, der schweigt sich aus über
den Kinobesuch in "Le Teigne" mit einem Edelfräulein ...
;-)
Dorothee
>Wolfgang Krietsch schrieb:
>> R�diger R�sler wrote:
>>>> Ritter R�diger, mir scheint, Eure Methode ist �berdenkenswert ;-)
>>>> Nur ... woher nimmst Du das Dinoei?
>>> Das scheint mir, holde Maid Dorothee, das einzige Problem zu sein.
>
>> Ihr geht nicht oft ins Kino, oder? Das ist doch wirklich einfach.
>
>Was so ein wirklich Edler Rittersmann ist, der schweigt sich aus �ber
>den Kinobesuch in "Le Teigne" mit einem Edelfr�ulein ...
>;-)
"Le Teigne"? Hie� Jurassic Park so auf franz�sisch?
Bye
woffi
--
If at first you don't succeed, try, try, again.
Then quit. There's no use being a damn fool
about it.
- W. C. Fields (1880-1946)
> Ciao, Susanne.
Ganz doof ist es, im Sommer bei immer wieder ge�ffneten Fenstern mit
Pheromonfallen zu arbeiten. Danach hat man einen Befall...
Wir haben da mal in einer Nacht gute 100 Motten erlegt, und die Fallen
wirken noch Tage nach der Entsorgung.
Ralf
PS: Ja ich wei�, damit lockt man 'nur' M�nnchen an. Aber jeden Tag eine
satt 2 stellige Anzahl M�nnchen ist auch l�stig.