Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Ausgaben für Lebensmittel & Co. sinnvoll kategorisieren?

274 views
Skip to first unread message

Artur Kawa

unread,
Dec 3, 2011, 4:12:34 PM12/3/11
to
Hallo,

ich möchte ein Haushaltsbuch führen und überlege welche
Kategorien für die wöchentlichen Lebensmitteleinkäufe
als Sinnvoll erscheinen.

Vorab: Ja, ich kenne Haushaltssoftware und auch Bücher.
Doch ich möchte trotzdem was eigenes in Excel machen.

Es geht nicht darum die gesamten Finanzen zu verwalten,
sondern eben die sinnvollen Kategorien zu finden.

Man holt eben 1-2x pro Woche in Supermärkten verschiedene
Dinge und diese sollen sinnvoll in nicht all zu vielen
Kategorien gruppiert werden.

Bisher habe ich das wie folgt aufgeteilt:

LEBENSMITTEL KATEGORIEN:

- Getränke (kein Alkohol)
- Obst
- Gemüse
- Wurstwaren
- Fleisch
- Fisch
- Milchprodukte
- Backwaren
- Sonstige (Reis, Mehl, Nudeln, Speiseöl, Gewürze, etc.)
- Fertiggerichte
- Süssigkeiten / Eis
- Tiernahrung

SONSTIGE KATEGORIEN
- Reinigungsmittel
- Hygieneartikel

Meint ihr, das ist zu detailliert oder fehlen noch einige
Kategorien, die ich vergessen habe?

Wäre für konstruktive Hilfe sehr dankbar.

Gruss
Artur

Peter Lederer

unread,
Dec 3, 2011, 4:30:02 PM12/3/11
to
Am 03.12.2011 schrieb Artur Kawa:

> Meint ihr, das ist zu detailliert oder fehlen noch einige
> Kategorien, die ich vergessen habe?

Das hängt sehr davon ab, was Du bei der späteren Auswertung erfahren
möchtest. Wenn Du wissen willst, ob Du überproportional viel für
Waschmittel ausgibst, ist die Rubrik "Reinigungsmittel" sicher zu grob
gefaßt.

Grüße

Peter

--
wen's interessiert - Bilder aus meinem Garten
www.peterlederer.de/galerien/

Artur Kawa

unread,
Dec 3, 2011, 4:53:55 PM12/3/11
to
"Peter Lederer" schrieb im Newsbeitrag
news:x95ff757...@peterlederer.de...

> Das hängt sehr davon ab, was Du bei der späteren Auswertung erfahren
> möchtest. Wenn Du wissen willst, ob Du überproportional viel für
> Waschmittel ausgibst, ist die Rubrik "Reinigungsmittel" sicher zu grob
> gefaßt.

Ja das stimmt. Allerdings steht noch kein Ziel fest, wie und
in welche Richtung die Auswertung gehen soll.

Daher ganz allgemein gefragt:

Wenn Du die Liste anschaust, fallen Dir welche Unterkategorien
ein die fehlen oder der Vollständigkeit-halber dabei sein sollten?

Wenn Du diese Liste für Deine Ausgaben verwenden solltest,
welche Kategorien würdest Du noch anführen oder weglassen?

Gruss
Artur

Message has been deleted

Artur Kawa

unread,
Dec 3, 2011, 5:16:19 PM12/3/11
to
"Stefan Haller" schrieb im Newsbeitrag news:jbe6eo$53s$1...@dont-email.me...

> Mit derart vielen Unterkategorien zum Thema Lebensmittel wäre mir das zu
viel Aufwand.

Ja. Wir haben für 2 Personen ein Budget für die genannten Kategorien
ein Monatliches Budget von ca. 600 EUR festgelegt. Leider reicht das
in manchen Monaten gar nicht und in manchen ist es deutlich zu
viel.

Nun versuchen wir langfristig herauszufinden, woran das liegt.

Genussmittel, Alkohol (den sowieso keiner von uns trinkt),
ist da nicht mit inbegriffen.

> Scheinbar verfolgen wir aber unterschiedliche Ziele mit unseren
> Haushaltsbüchern.

Ja, so wie Du es gemacht hast, habe ich es auch gehabt. Nur
konnte ich irgendwann bei Lebensmitteln nicht herausfinden,
wofür plötzlich so viele Ausgaben angefallen sind.

> Geht's Dir nur um die Ausgaben für den Haushalt als solchen?

Ja. Vielleicht kannst Du noch ein paar Kategorien vorschlagen.

Gruss
Artur

Marc Haber

unread,
Dec 3, 2011, 5:26:57 PM12/3/11
to
Stefan Haller <shredd...@stefan-haller.de> wrote:
>Ich führe selbst seit zwei Monaten Haushaltsbuch und darin bilden die
>Kategorien
>- Lebensmittel
>- Genussmittel
>- Drogerie
>nur drei von 15 Kategorien, die ich nicht weiter unterteile.

Welche anderen Kategorien hast Du denn?

Neugierige Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Peter Lederer

unread,
Dec 3, 2011, 5:31:55 PM12/3/11
to
Am 03.12.2011 schrieb Artur Kawa:

> Wenn Du diese Liste für Deine Ausgaben verwenden solltest,
> welche Kategorien würdest Du noch anführen oder weglassen?

Das ist z.T. sehr individuell. Ich kennzeichne/füge mal hinzu, was meine
von Deiner Liste unterscheiden würde:

> LEBENSMITTEL KATEGORIEN:
>
> - Getränke (kein Alkohol)

Getränke mit Alkohol

> - Obst
> - Gemüse
> - Wurstwaren
> - Fleisch
> - Fisch
> - Milchprodukte
> - Backwaren
> - Sonstige (Reis, Mehl, Nudeln, Speiseöl, Gewürze, etc.)

Hier würde ich Grundnahrungsmittel (Reis, Mehl, Nudeln) extra fassen.
Gewürze kaufe ich wesentlich seltener und in viel kleineren Mengen.

> - Fertiggerichte

Kaufe ich ca. 2x im Jahr, würde *ich* nicht als eigene Kategorie aufnehmen.

> - Süssigkeiten / Eis

Würde *ich* unter Sonstiges nehmen, da bei uns marginal.

> - Tiernahrung

> SONSTIGE KATEGORIEN
> - Reinigungsmittel
> - Hygieneartikel

Was mir fehlt sind Kategorien wie Kleidung, Wohnungsinventar (Möbel),
Elektrogeräte, also alles das, was man eher langfristig anschafft.

Zusätzlich könnte man regelmäßig anfallenden Ausgaben mit aufnehmen:
Versicherungen, Auto, Miete usw.
Message has been deleted
Message has been deleted

Ina Koys

unread,
Dec 3, 2011, 5:51:42 PM12/3/11
to
Am 03.12.2011 23:41, schrieb Stefan Haller:

> - Spielzeug (und damit mein ich das für den Nachwuchs ;-)

Was unterscheidet Männer von Kindern? Der Preis ihres Spielzeugs...

Ina
--
Es wächst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Message has been deleted

Theodor.Hellwald

unread,
Dec 3, 2011, 6:09:52 PM12/3/11
to
Als erstes würde ich vier Oberkategorien machen, Food, Nonfood,
Gebrauchsgüter (Elektronik und andere Gerätschaften) und
Auto/Beförderungsmittel.
Food in Unterrubriken hast du ja schon, Eventuell noch 'Genussmittel'
dazu. Nonfood in Putzzeug, Waschmittel, Hygieneartikel.
Gebrauchsgüter in Bekleidung, Unterhaltungselektronik, Elektrogeräte.
Beförderungsmittel in Betriebskosten a la: Sprit, Wartung, Reparaturen,
Versicherung, Steuern,
Da fällt mir noch ein, ein Posten muss Versicherungen beinhalten aber wo
man den einordnen soll?^^ MfG theo

Message has been deleted

Karl Friedrich Siebert

unread,
Dec 3, 2011, 7:14:31 PM12/3/11
to
Am 03.12.2011 22:12, schrieb Artur Kawa:
> Hallo,
>
> ich möchte ein Haushaltsbuch führen und überlege welche
> Kategorien für die wöchentlichen Lebensmitteleinkäufe
> als Sinnvoll erscheinen.
>
> Vorab: Ja, ich kenne Haushaltssoftware und auch Bücher.
> Doch ich möchte trotzdem was eigenes in Excel machen.

Das geht per Pivot Table. Beispiel :

Tabelle

1. Spalte Kategorie
2.Spalte Artikel
3.Spalte Datum(Tag;KW;M;J)
4.Spalte Preis

Einfügen ---->Pivot(bei Excel 2007)

--
Gruß
Karl Friedrich

Artur Kawa

unread,
Dec 3, 2011, 7:55:03 PM12/3/11
to
"Peter Lederer" schrieb im Newsbeitrag
news:99xlsvu1...@peterlederer.de...

> Hier würde ich Grundnahrungsmittel (Reis, Mehl, Nudeln) extra fassen.
> Gewürze kaufe ich wesentlich seltener und in viel kleineren Mengen.

Danke, das mit den Grundnahrungsmitteln ist besser.

> Was mir fehlt sind Kategorien wie Kleidung, Wohnungsinventar (Möbel),
> Elektrogeräte, also alles das, was man eher langfristig anschafft.

Das brauche ich wiederum nicht, weil es nur um den allwöchentlichen
Einkauf geht. Die anderen Kosten, die mit Lebensmitteln & Co. werden
bereits anderweitig erfasst.

Danke
Artur

Ka Prucha

unread,
Dec 4, 2011, 2:47:33 AM12/4/11
to
Am 03.12.2011 22:12, schrieb Artur Kawa:
>
> ich möchte ein Haushaltsbuch führen
>
> Wäre für konstruktive Hilfe sehr dankbar.

Originalrechnungen und Notizen (z.B. bei Einkauf vom Bauernmarkt)
aufbewahren*.
Damit kann man gegebenenfalls später die Auswertung ändern und
verfeinern. Ein einfaches B5 Kuvert je Halbjahr könnte ausreichen.

mfg Ka Prucha

* Kopien von Garantieteilen mit Rechnungen auf Thermopapier anfertigen.
Bei einem Werkzeughändler in meiner Nähe gibt es 5 Jahre Garantie. Die
Rechnungen sind aber – auch im Dunklen gelagert – nach 3 Jahren fast
nicht mehr lesbar.

Marc Haber

unread,
Dec 4, 2011, 3:31:52 AM12/4/11
to
Stefan Haller <shredd...@stefan-haller.de> wrote:
>Marc Haber wrote:
>> Welche anderen Kategorien hast Du denn?
>
>Reihenfolge zufällig, da aus dem Gedächtnis:

Dankeschön!
Message has been deleted

Lars Friedrich

unread,
Dec 4, 2011, 9:57:19 AM12/4/11
to
Am 03.12.2011 22:12, schrieb Artur Kawa:
> Bisher habe ich das wie folgt aufgeteilt:
>
> LEBENSMITTEL KATEGORIEN:
>
> - Getränke (kein Alkohol)
> - Obst
> - Gemüse
> - Wurstwaren
> - Fleisch
> - Fisch
> - Milchprodukte
> - Backwaren
> - Sonstige (Reis, Mehl, Nudeln, Speiseöl, Gewürze, etc.)
> - Fertiggerichte
> - Süssigkeiten / Eis
> - Tiernahrung
>
> SONSTIGE KATEGORIEN
> - Reinigungsmittel
> - Hygieneartikel
>
> Meint ihr, das ist zu detailliert oder fehlen noch einige
> Kategorien, die ich vergessen habe?

Meiner Meinung nach ist das zu detailliert, ausser man hat halt Freude
an Zahlen und Buchhaltung als Hobby. Was genau nützt es dir denn zu
wissen, dass du in einem Monat mehr Geld für Backwaren ausgegeben hast
als in einem anderen Monat? Du willst doch eigentlich wissen, ob du das
Geld in Brot und Brötchen zum Überleben gesteckt hast oder in die
Coppenrath & Wiese Baileys-Sahnetorte und wo das Verbesserungspotential
ist. Das verrät dir deine Statistik am Ende aber doch auch nicht.

Wenn du wissen willst, ob du zuviel Geld ausgegeben hast, brauchst du
nur zwei Kategorien:
Überlebensnotwendige Ausgabe
Luxusausgabe

Dein "Emmi Caffč Latte Cappuccino Becher" wäre dann nunmal Kategorie
Luxus und nicht Kategorie "Milchprodukte".

Generell finde ich das allerdings eh Quatsch - es nimmt dir ja niemand
den Geldbeutel weg, d.h. du weisst bevor du es in den Einkaufswagen
legst, was du wofür ausgibst. Das ist der Moment, wo man die Disziplin
braucht und sich entscheiden muss, ob man dafür das Geld ausgeben will
und ob diese Ausgabe notwendig ist. Hinterher mit Excel anzufangen, die
vorherigen Probleme zu visualisieren und sich dann gute Vorsätze
aufzuerlegen - das halte ich für Beschäftigungstherapie.

Der zweite Vorschlag für das Sparen ist, das geplante Haushaltsgeld am
Monatsanfang bar komplett abheben. Wenn das Geld weg ist, ist es weg -
schon kann man nicht mehr zuviel ausgeben.

Grüße,
Lars Friedrich

Juergen Meurer

unread,
Dec 4, 2011, 11:14:43 AM12/4/11
to
Am 03.12.11 22:12, schrieb Artur Kawa:
> LEBENSMITTEL KATEGORIEN:
>
> - Getränke (kein Alkohol)
> - Obst
> - Gemüse
> - Wurstwaren
> - Fleisch
> - Fisch
> - Milchprodukte
> - Backwaren
> - Sonstige (Reis, Mehl, Nudeln, Speiseöl, Gewürze, etc.)
> - Fertiggerichte
> - Süssigkeiten / Eis
> - Tiernahrung

Ich denke mal das ist eine ganz individuelle Sache.
Nur mal als Beispiel.
Milchprodukte als eine Kategorie was sagt das aus?
Was hast du davon wirklich ausgegeben für Milch, Joghurt, Käse?
Was hat Speiseöl, welches, je nachdem, auch recht teuer ist, bei Nudeln
und Reis zu suchen?
Warum wirfst du Aftershave (was du vielleicht nur alle 3 Monate kaufst)
mit Klopapier in einen Topf (Hygieneartikel)?

Wenn ich das machen sollte würde ich einfach ganz grob anfangen.
Also Getränke, Grundnahrungsmittel, Obst, Gemüse usw.
Mit der Zeit wirst du feststellen ob dir die Kategorien ausreichen oder
du das ganze in Zukunft verfeinern möchtest.

cu Jürgen

Peter Lederer

unread,
Dec 4, 2011, 12:26:37 PM12/4/11
to
Am 04.12.2011 schrieb Lars Friedrich:

> Der zweite Vorschlag für das Sparen ist, das geplante Haushaltsgeld am
> Monatsanfang bar komplett abheben. Wenn das Geld weg ist, ist es weg -
> schon kann man nicht mehr zuviel ausgeben.

Und wenn's am 20. bereits weg ist, wird der Gürtel halt mal ein bißchen
enger geschnallt.

Ist es bereits am 15. weg, wird derselbe lange gekocht und dann mit dem
Rest Senf bestrichen und, je nach Monat, in 15 oder 16 Stücke geschnitten.

Lars Friedrich

unread,
Dec 4, 2011, 1:41:00 PM12/4/11
to
Am 04.12.2011 18:26, schrieb Peter Lederer:
>> Der zweite Vorschlag für das Sparen ist, das geplante Haushaltsgeld am
>> Monatsanfang bar komplett abheben. Wenn das Geld weg ist, ist es weg -
>> schon kann man nicht mehr zuviel ausgeben.
>
> Und wenn's am 20. bereits weg ist, wird der Gürtel halt mal ein bißchen
> enger geschnallt.
>
> Ist es bereits am 15. weg, wird derselbe lange gekocht und dann mit dem
> Rest Senf bestrichen und, je nach Monat, in 15 oder 16 Stücke geschnitten.

Meistens muss man dann noch etwas viel schlimmeres:
Die Reste von anderen Mahlzeiten essen, die man vorher mit der
haushälterischen Gewissheit von "Das essen wir später noch!"
kältetechnisch konserviert hat.

Im Gegensatz zu Socken in der Waschmaschine lösen sich diese Essensreste
merkwürdigerweise nie in Luft auf, sondern warten in einer besonderen
Form der kulinarischen Boshaftigkeit darauf, sich wieder und wieder in
Erinnerung zu rufen und dann doch, spätestens bei der jährlichen
Abtau-Aktion des Tiefkühlschranks, entsorgt zu werden.^1

Grüße,
Lars Friedrich

Außer im Schwabenland.

Heinrich Woick

unread,
Dec 4, 2011, 1:50:16 PM12/4/11
to
Juergen Meurer schrieb:

> Warum wirfst du Aftershave (was du vielleicht nur alle 3 Monate kaufst) mit
> Klopapier in einen Topf (Hygieneartikel)?
>
> Wenn ich das machen sollte würde ich einfach ganz grob anfangen.
> Also Getränke, Grundnahrungsmittel, Obst, Gemüse usw.
> Mit der Zeit wirst du feststellen ob dir die Kategorien ausreichen oder du das
> ganze in Zukunft verfeinern möchtest.

Finde ich auch. Außerdem ist mir nicht klar, warum er nur bei den Lebensmitteln
rationieren will. Er hat doch sicher auch andere Ausgaben: Auto, Reisen, Kneipe,
Kleidung, Friseur, Miete, Umlagen, Rauchen, Sparbuch usw. Haben die alle die
richtige Größe? Mein Vorschlag: Buchführung aller Ausgaben. Und nach einem Jahr
jeden Posten mit jedem anderen vergleichen. Dann sollte es schon klarer werden,
ob man irgendwo zu viel Geld ausgegeben hat. Sieht im Moment etwas übertrieben
aus, ist aber langfristig sehr nützlich, um den Überblick über die Finanzen zu
behalten.

Heinrich

Monika Schleidt

unread,
Dec 4, 2011, 1:52:12 PM12/4/11
to
Am 03.12.2011 22:12, schrieb Artur Kawa:
> Hallo,
>
> ich möchte ein Haushaltsbuch führen und überlege welche
> Kategorien für die wöchentlichen Lebensmitteleinkäufe
> als Sinnvoll erscheinen.

Ich würde bestenfalls in

Lebensmittel,
Luxusartikel
Sonstiges

einteilen.

Geld sparen tust du nicht durch ein Haushaltsbuch, sondern im Supermarkt
beim Einkaufen. Was ist heute im Angebot? Also koche ich heute
Blumenkohl, morgen Schinkenspätzle, übermorgen.....
So mach ich es. Ich heb nichteinmal die Rechnungen auf, das ist nur
Altpapier.
Und in der Zeit, die du durch das Haushaltsbuch verschwendest, könntest
du im Sommer grüne Bohnen und Tomaten anbauen, ernten, und einfrieren,
das käme billiger. Oder zu einem Bauernmarkt fahren und dort billig
Gemüse kaufen.

Gruß, Monika

Message has been deleted

Christoph Gartmann

unread,
Dec 4, 2011, 2:26:41 PM12/4/11
to
In article <4eda90c2$0$6623$9b4e...@newsspool2.arcor-online.net>, "Artur Kawa" <arka...@gmx.net> writes:

>LEBENSMITTEL KATEGORIEN:
>
>- Getränke (kein Alkohol)
Ok.

>- Obst
>- Gemüse
Die zwei wuerde ich zusammenfassen.

>- Wurstwaren
>- Fleisch
>- Fisch

Wuerde ich auch zu einer Kategorie fusionieren.

>- Milchprodukte
Ok.

>- Backwaren
Kann man machen.

>- Sonstige (Reis, Mehl, Nudeln, Speiseöl, Gewürze, etc.)
Ok.

>- Fertiggerichte
Wenn man die extra wissen will, sonst zu obiger Kategorie.

>- Süssigkeiten / Eis
Koennte man auch zu Fertigfutter packen. Oder mit dem Alkohol eine
neue Kategorie aufmachen. Dazu noch Salzgebaeck, Chips, etc. .

>- Tiernahrung
Klar.

>SONSTIGE KATEGORIEN
>- Reinigungsmittel
>- Hygieneartikel
Waere bei mir wohl nur eine Kategorie.

Viele Gruesse
Christoph Gartmann

--
Max-Planck-Institut fuer Phone : +49-761-5108-464 Fax: -80464
Immunbiologie und Epigenetik
Postfach 1169 Internet: gartmann@immunbio dot mpg dot de
D-79011 Freiburg, Germany
http://www.immunbio.mpg.de/home/menue.html

Peter Lederer

unread,
Dec 4, 2011, 3:54:26 PM12/4/11
to
Am 04.12.2011 schrieb Lars Friedrich:

> Meistens muss man dann noch etwas viel schlimmeres:
> Die Reste von anderen Mahlzeiten essen, die man vorher mit der
> haushälterischen Gewissheit von "Das essen wir später noch!"
> kältetechnisch konserviert hat.

Die liebe ich, sie verschwinden aus dem Gedächtnis so schnell, wie sie die
Froststarre erreichen.

> Im Gegensatz zu Socken in der Waschmaschine lösen sich diese Essensreste
> merkwürdigerweise nie in Luft auf, sondern warten in einer besonderen
> Form der kulinarischen Boshaftigkeit darauf, sich wieder und wieder in
> Erinnerung zu rufen und dann doch, spätestens bei der jährlichen
> Abtau-Aktion des Tiefkühlschranks, entsorgt zu werden.^1

Regelmäßig im Winter, bei Minusgraden, findest Du sie in den Körben auf der
Terrasse. Positiver Nebeneffekt: die Körbe werden leerer.

Michael Weiand

unread,
Dec 4, 2011, 5:07:28 PM12/4/11
to
"Lars Friedrich" schrieb im Newsbeitrag
news:9k1t5t...@mid.individual.net...

> Meistens muss man dann noch etwas viel schlimmeres:
> Die Reste von anderen Mahlzeiten essen, die man vorher mit der
> haushälterischen Gewissheit von "Das essen wir später noch!"
> kältetechnisch konserviert hat.

man kann das Ganze auch positiv sehen und einmal pro Woche steht dann eben
auf dem Speiseplan "SdF"

(!Surprise du Frigidaire" frz. = "Überraschung aus dem Kühl-(bzw.
Gefrier-)schrank" ;)

Mit ein wenig Disziplin ist das durchaus machbar, und oft sind unter den
"SdF" auch wirkliche Leckereien ;)

Gruß Michael

Message has been deleted
Message has been deleted

Klaus Reiser

unread,
Dec 6, 2011, 10:36:41 AM12/6/11
to
Am 04.12.2011 15:10, schrieb Ludger Averborg:

>> Das geht per Pivot Table. Beispiel :
>>
>> Tabelle
>>
>> 1. Spalte Kategorie
>> 2.Spalte Artikel
>> 3.Spalte Datum(Tag;KW;M;J)
>> 4.Spalte Preis
>>
>> Einfügen ---->Pivot(bei Excel 2007)
>
> Ich hab nie kapiert, was eine Pivot Table ist.

Ist aber ganz einfach:-)

> Ich hab das mit einem ganz stino Excelblatt gemacht
> 1. Spalte Datum
> 2. Spalte Artikel
> 3. Spalte Kategorie
> 4. Spalte Preis
> 5. Spalte laufende Summe

Das wäre ja soweit ok. Aber wie wertest Du das aus?
Und sooo schwer ist das mit der Auswertungstabelle nicht da das
Calcprogramm(zumindest OpenOffice) beinahe alles selber macht. Beispiel:
Erfassung:
https://picasaweb.google.com/110463909676405845919/Haushaltsbuch#5683033822720654802

Auswertung:
https://picasaweb.google.com/110463909676405845919/Haushaltsbuch#5683033821778281698

oder

https://picasaweb.google.com/110463909676405845919/Haushaltsbuch#5683033823212631922

Und das mit ganz wenigen klicks.
Kategorien und Unterkategorien erzeugt man einfach durch Eingabe eines
neuen Begriffes in der Erfassungstabelle.

Gruss Klaus


Conny Försterling

unread,
Dec 8, 2011, 9:31:14 AM12/8/11
to
Am 03.12.11 23:16, schrieb Artur Kawa:
> Ja. Wir haben für 2 Personen ein Budget für die genannten Kategorien
> ein Monatliches Budget von ca. 600 EUR festgelegt. Leider reicht das
> in manchen Monaten gar nicht und in manchen ist es deutlich zu
> viel.
>
> Nun versuchen wir langfristig herauszufinden, woran das liegt.

Dazu würde ich gar nicht den Aufwand machen und alles in getrennten
Kategorien notieren, sondern einfach die Zettel aufheben. Alles, was zu
den 600 Euro zählt. Monatlichen Betrag ausrechnen, oben drauf heften und
dann einfach mal nach einiger Zeit den billigsten mit dem teuersten
Monat vergleichen. Dazu notieren, ob man Besuch hatte und dergleichen.
Halte ich für weitaus effektiver.


Höhere Ausgaben fallen übrigens gerne in Monaten an, in denen die
langfristigeren Dinge alle auf einmal ausgehen, also z. B. Waschmittel,
Weichspüler, Toilettenpapier, Küchentücher, Taschentücher,
Spülmaschinentabs, Spülmittel, -schwämme, -tücher usw. Insbesondere,
wenn man dann Angebote à la "nimm 5 spar 2" oder so kauft.

Gruß,
Conny
0 new messages