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Eierschneider

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Mike Grantz

unread,
Sep 8, 2022, 7:34:46 AM9/8/22
to
Wer auch von den 2-3€ Billigdingern aus dem "Euroshop" genervt ist, weil
die Drähte in homöopathischer Stärke daherkommen und sich selbst bei
leisesten Windhauch verbiegen und keine 10€+ für nen Eierschneider aus
dem Supermarkt ausgeben will, für den habe ich einen Tipp:

Einen Mozzarellaschneider für 2€. Die kommen super solide daher,
schneiden allerdings nen Tick dickere Scheiben, dafür werden die Eier
nicht zerbröselt.

Marcel Mueller

unread,
Sep 11, 2022, 11:35:51 AM9/11/22
to
Am 08.09.22 um 13:34 schrieb Mike Grantz:
Oder man nimmt einfach ein Messer, so wie die letzten 1000 Jahre auch.

Wenn man nicht gerade jedes mal Dutzende Eier schneidet, ist die
gesparte Zeit unter Berücksichtigung von Rauskramen und Reinigen eher
akademisch.


Marcel

Mike Grantz

unread,
Sep 11, 2022, 2:32:26 PM9/11/22
to
On 11.09.2022 17:35, Marcel Mueller wrote:

> Oder man nimmt einfach ein Messer, so wie die letzten 1000 Jahre auch.

Boah!

Davon ab, selbst mit dem schärfsten Messer und der besten
Schnitttechnik, zerbröselt die ein oder andere Scheibe.

Das Auge isst mit.

Aber ich sehe schon, du konsumierst selten Eier.

Für alle anderen, der Erwerb des Mozzarellaschneiders war eine sehr gute
Investition und ist durch seine Grösse auch besser zu reinigen, als ein
normaler Eierschneider.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 12, 2022, 12:13:09 AM9/12/22
to
Mike Grantz schrieb:

>On 11.09.2022 17:35, Marcel Mueller wrote:
>
>> Oder man nimmt einfach ein Messer, so wie die letzten 1000 Jahre auch.
>
>Boah!
>
>Davon ab, selbst mit dem schärfsten Messer und der besten
>Schnitttechnik, zerbröselt die ein oder andere Scheibe.

Tatsächlich wäre Eier schneiden so ziemlich das Einzige, was ich nicht
mit dem Messer machen würde. Ich hab rattenscharfe Messer, aber bei
Eiern nützt mir das genau nichts. Ist das bei Keramikmesser eigentlich
auch so?

>Das Auge isst mit.
>
>Aber ich sehe schon, du konsumierst selten Eier.
>
>Für alle anderen, der Erwerb des Mozzarellaschneiders war eine sehr gute
>Investition und ist durch seine Grösse auch besser zu reinigen, als ein
>normaler Eierschneider.

Ich muss das nochmal rausgraben, denn tatsächlich finde ich meinen
alten Eierschneider nicht mehr und brauche Ersatz.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing

Dorothee Hermann

unread,
Sep 12, 2022, 6:37:04 AM9/12/22
to
Am 12.09.22 um 06:13 schrieb Detlef Wirsing:
> Mike Grantz schrieb:
>> On 11.09.2022 17:35, Marcel Mueller wrote:
>>> Oder man nimmt einfach ein Messer, so wie die letzten 1000 Jahre
>>> auch.

>> Boah! Davon ab, selbst mit dem schärfsten Messer und der besten
>> Schnitttechnik, zerbröselt die ein oder andere Scheibe.

> Tatsächlich wäre Eier schneiden so ziemlich das Einzige, was ich
> nicht mit dem Messer machen würde. Ich hab rattenscharfe Messer,
> aber bei Eiern nützt mir das genau nichts. Ist das bei Keramikmesser
> eigentlich auch so?

>> Für alle anderen, der Erwerb des Mozzarellaschneiders war eine
>> sehr gute Investition und ist durch seine Grösse auch besser zu
>> reinigen, als ein normaler Eierschneider.

> Ich muss das nochmal rausgraben, denn tatsächlich finde ich meinen
> alten Eierschneider nicht mehr und brauche Ersatz.
Leider kann man Eier- und auch Mozarellaschneider nicht vor dem Kauf
ausprobieren. Man kann zwar sehen (vielleicht auch prüfen), wie z.B.
'gespannt' die Drähte sind, aber tatsächlich erweist sich etwas gut
schneidendes (Gutschneidendes?) erst beim Gebrauch.

Messer: Scharfes Messer vor dem Eierschneiden kalt abspülen hilft schon
mal sehr gut (Keramikmesser waren mM. nach nicht besser/schlechter),
auch mit einem ein Hauch Speiseöl die Klinge abwischen ging meistens
besser/gut.
Jeder hat so Tricks ;-)

Vielleicht sollte man nicht die ganz kleinen Plastikdinger nehmen, die
zu kurz für große Eier sind, deren Drähte wegbrechen, etc..
So ein Edelstahlgerätchen hält mehr aus [¹]

[¹]
https://www.amazon.de/Eierschneider-Eierteiler-Schneiddr%C3%A4hte-Sp%C3%BClmaschinenfest-Eischneidewerkzeug/dp/B09ZPFV8H1/ref=sr_1_1?keywords=PROFI&qid=1662975308&s=kitchen&sr=1-1



Mozarellaschneider hab ich nicht, wäre aber eine Idee.
Obwohl ... [²]

[²]
https://www.amazon.de/product-reviews/B000BV7B2I/ref=acr_dp_hist_1?ie=UTF8&filterByStar=one_star&reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar


Ich hab de.rec.mampf dazu genommen (vielleicht haben die auch gute
Tipps?!).

Aber fup d.e.h

Dorothee
--
Heute ...
https://www.youtube.com/watch?v=2REBujL6S-0

Mike Grantz

unread,
Sep 12, 2022, 7:11:44 AM9/12/22
to
On 12.09.2022 12:37, Dorothee Hermann wrote:

"[...] und keine 10€+ für nen Eierschneider [...] ausgeben will"

> https://www.amazon.de/Eierschneider-Eierteiler-Schneiddr%C3%A4hte-Sp%C3%BClmaschinenfest-Eischneidewerkzeug/dp/B09ZPFV8H1/ref=sr_1_1?keywords=PROFI&qid=1662975308&s=kitchen&sr=1-1

10,99€

Hm. Jetzt frag ich mich, ob andere $Schneider auch Drähte mit einer
Aluminiumlegierung verwenden?
Das Teil sieht urig aus. Würde ich nicht kaufen. Allerdings ne
interessante Idee mit dem Kartoffeln schneiden. Muss ich mal ausprobieren.

Was ginge noch? Eier, Mozarella, Kartoffeln, Dosenfleisch...
Gemüse an sich, bearbeite ich aber lieber mit dem Messer. Das entspannt
und man kann die Dicke nach belieben anpassen.

Heinz Tauer

unread,
Sep 12, 2022, 7:22:51 AM9/12/22
to
Am 12.09.2022 um 13:11 schrieb Mike Grantz:
> On 12.09.2022 12:37, Dorothee Hermann wrote:
>
> "[...] und keine 10€+ für nen Eierschneider [...] ausgeben will"
>
>> https://www.amazon.de/Eierschneider-Eierteiler-Schneiddr%C3%A4hte-Sp%C3%BClmaschinenfest-Eischneidewerkzeug/dp/B09ZPFV8H1/ref=sr_1_1?keywords=PROFI&qid=1662975308&s=kitchen&sr=1-1
> 10,99€
>
> Hm. Jetzt frag ich mich, ob andere $Schneider auch Drähte mit einer
> Aluminiumlegierung verwenden?

Man sollte schon richtig lesen können:Die Drähte sind aus Edelstahl!

--
Gruß
Heinz

Dorothee Hermann

unread,
Sep 12, 2022, 7:28:21 AM9/12/22
to
Am 12.09.22 um 13:11 schrieb Mike Grantz:

> Was ginge noch? Eier, Mozarella, Kartoffeln, Dosenfleisch...

> Gemüse an sich, bearbeite ich aber lieber mit dem Messer. Das entspannt
> und man kann die Dicke nach belieben anpassen.

Genauso!


Dorothee

Mike Grantz

unread,
Sep 12, 2022, 7:31:12 AM9/12/22
to
On 12.09.2022 13:19, Martin Τrautmann wrote:

>> Hm. Jetzt frag ich mich, ob andere $Schneider auch Drähte mit einer
>> Aluminiumlegierung verwenden?
>
> Drähte sind "Stainless Steel".

Ups, verlesen. Der "Hobelkörper" besteht aus der Alulegierung.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 12, 2022, 8:21:05 AM9/12/22
to
Dorothee Hermann schrieb:

...
>Messer: Scharfes Messer vor dem Eierschneiden kalt abspülen hilft schon
>mal sehr gut (Keramikmesser waren mM. nach nicht besser/schlechter),
>auch mit einem ein Hauch Speiseöl die Klinge abwischen ging meistens
>besser/gut.
>Jeder hat so Tricks ;-)

Hallo Dorothee, meine Haushaltsfee! Ja, Öl ist eine gute Idee. Aber
eine mechanische Lösung wäre mir doch lieber. Sonnenblumenöl hab ich
zwar immer zur Hand, aber das Messer länger vorzubereiten als
hinterher der Schnittvorgang dauert, ist mir irgendwie zuwider. Bin
halt eine faule Sau. ;-)

>Vielleicht sollte man nicht die ganz kleinen Plastikdinger nehmen, die
>zu kurz für große Eier sind, deren Drähte wegbrechen, etc..
>So ein Edelstahlgerätchen hält mehr aus [¹]
>
>[¹]
>https://www.amazon.de/Eierschneider-Eierteiler-Schneiddr%C3%A4hte-Sp%C3%BClmaschinenfest-Eischneidewerkzeug/dp/B09ZPFV8H1/ref=sr_1_1?keywords=PROFI&qid=1662975308&s=kitchen&sr=1-1
>
>
>
>Mozarellaschneider hab ich nicht, wäre aber eine Idee.
>Obwohl ... [²]
>
>[²]
>https://www.amazon.de/product-reviews/B000BV7B2I/ref=acr_dp_hist_1?ie=UTF8&filterByStar=one_star&reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar

Und unser Suchprofi! Eine perfekte Lösung wird es wohl zum
Eierschneiden nicht geben. Die Scheiben zerfallen immer mehr oder
weniger. Aber mein billiger Eierschneider aus Plastik hat bessere
Ergebnisse erzielt als ein beliebiges meiner Messer (dünne Klinge,
regelmäßig geschärfter Karbonstahl). Das Eigelb bleibt immer an der
Klinge hängen.

>Ich hab de.rec.mampf dazu genommen (vielleicht haben die auch gute
>Tipps?!).
>
>Aber fup d.e.h

Und ein gutes Gedächtnis auch noch! Ich danke dir und habe die Links
bei mir verewigt.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 12, 2022, 8:25:26 AM9/12/22
to
Mike Grantz schrieb:

...
>Gemüse an sich, bearbeite ich aber lieber mit dem Messer. Das entspannt
>und man kann die Dicke nach belieben anpassen.

Das geht mir genauso. Ich brauche nicht für jeden Schiss ein anderes
Gerät. Ich hab hier eine seit Jahren kaputte Küchenmaschine, ein
Waffeleisen, einen Handmixer und 2 Waagen. Das war's. Ich trinke weder
Kaffee noch Tee.

Dorothee Hermann

unread,
Sep 12, 2022, 9:25:51 AM9/12/22
to
Am 12.09.22 um 14:32 schrieb Ludger Averborg:
> On Mon, 12 Sep 2022 12:37 Dorothee Hermann wrote:
>> Messer: Scharfes Messer vor dem Eierschneiden kalt abspülen hilft schon
>> mal sehr gut (Keramikmesser waren mM. nach nicht besser/schlechter),
>> auch mit einem ein Hauch Speiseöl die Klinge abwischen ging meistens
>> besser/gut.

> Keramikmesser sind meist breiter als schmale Gemüsemesserchen. Die funktionieren
> am besten. Sozusagen "näher" am Draht des Eierschneiders.

Oh, da fällt mir ein, ich habe auch ein etwas breites Keramikmesser
(geschenkt bekommen), da werd ich nochmal probieren.

So etwas (nur andere Farbe):
https://www.amazon.de/WMF-K%C3%BCchenmesser-Spezialklingenstahl-antihaftbeschichtet-Allzweckmesser/dp/B00BD1C9C2/ref=psdc_3177943031_t3_B00FUSJFL2

> Ich hab zwei Eierschneider seit Ewigkeiten: einen mit parallelen Drähten für
> Scheiben und einen mit so einem Drahtstern für Achtel.
> OK, verwend ich eher selten, 3-5 mal pro Jahr.

Du solltest mal wieder dekorieren ;-)

> Mozarella verabscheue ich. Geschmacklos und eklig glibberig.

Auf die Lasagne oder das zu überbackende Gemüse damit?!


BtW: Heute gibt es Frikadellen/Buletten/Fleischpflanzerl mit Pilzen. Da
gebe ich auch in den Fleischteig etwas Steinpilzgranulat (war mal dein
Tipp).


Dorothee

Dorothee Hermann

unread,
Sep 12, 2022, 9:25:52 AM9/12/22
to
Am 12.09.22 um 14:21 schrieb Detlef Wirsing:
> Dorothee Hermann schrieb:
>> Messer: Scharfes Messer vor dem Eierschneiden kalt abspülen hilft
>> schon mal sehr gut (Keramikmesser waren mM. nach nicht
>> besser/schlechter), auch mit einem ein Hauch Speiseöl die Klinge
>> abwischen ging meistens besser/gut. Jeder hat so Tricks ;-)

> Ja, Öl ist eine gute Idee. Aber eine mechanische Lösung wäre mir
> doch lieber. Sonnenblumenöl hab ich zwar immer zur Hand, aber das
> Messer länger vorzubereiten als hinterher der Schnittvorgang dauert,
> ist mir irgendwie zuwider. Bin halt eine faule Sau. ;-)

Wenn du fünf Eier für einen Eiereinzelpersonensalat schneiden musst,
dann Hand. (Ist doch Meditation!)

Für große Mengen Salat dann Eierschneider.

Aber egal wie vorsichtig man ist bei beiden Variationen (und weil man
'perfekte' Scheiben für die Deko braucht), zerbröseltes Eigelb wird es
immer geben.

>> Vielleicht sollte man nicht die ganz kleinen Plastikdinger nehmen,
>> die zu kurz für große Eier sind, deren Drähte wegbrechen, etc.. So
>> ein Edelstahlgerätchen hält mehr aus.


>> https://www.amazon.de/Eierschneider-Eierteiler-Schneiddr%C3%A4hte-Sp%C3%BClmaschinenfest-Eischneidewerkzeug/dp/B09ZPFV8H1/ref=sr_1_1?keywords=PROFI&qid=1662975308&s=kitchen&sr=1-1


>>
https://www.amazon.de/product-reviews/B000BV7B2I/ref=acr_dp_hist_1?ie=UTF8&filterByStar=one_star&reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar


> Eine perfekte Lösung wird es wohl zum Eierschneiden nicht geben. Die
> Scheiben zerfallen immer mehr oder weniger. Aber mein billiger
> Eierschneider aus Plastik hat bessere Ergebnisse erzielt als ein
> beliebiges meiner Messer (dünne Klinge, regelmäßig geschärfter
> Karbonstahl). Das Eigelb bleibt immer an der Klinge hängen.

>> Ich hab de.rec.mampf dazu genommen (vielleicht haben die auch gute
>> Tipps?!).

>> Aber fup d.e.h

> Und ein gutes Gedächtnis auch noch!

Ja.
Voraussetzung zum Suchen.
(Bin doch auch manchmal faul)


Dorothee, gern geschehen

Dorothee Hermann

unread,
Sep 12, 2022, 9:25:56 AM9/12/22
to
Am 12.09.22 um 14:25 schrieb Detlef Wirsing:
> Mike Grantz schrieb:
>> Gemüse an sich, bearbeite ich aber lieber mit dem Messer. Das entspannt
>> und man kann die Dicke nach belieben anpassen.

Bei Bekannten ('Grillfest'), die noch dabei waren, 'mal eben' Gemüse für
eine Sechs-Liter-Schüssel-Salat zu schnippeln, ein Gerät namens
'NicerDicer' oder so, gesehen: Kraft ohne Ende, dicke Stücke
fabrizierend - und auch noch ein Teil zum Reinigen, obwohl man vorher
doch schon z.B. die Paprika zum Entkernen in der Hand hatte ...

> Das geht mir genauso. Ich brauche nicht für jeden Schiss ein anderes
> Gerät. Ich hab hier eine seit Jahren kaputte Küchenmaschine, ein
> Waffeleisen, einen Handmixer und 2 Waagen. Das war's. Ich trinke weder
> Kaffee noch Tee.

Warum kaputte Küchenmaschine behalten?

Ich hab eine (geerbte) Bosch nur zum Rühren, Sahne schlagen (bzw. 'Butter').
Die Schnippeleinrichtung davon hab ich verschenkt (viel reinigen bei
schlechter Verarbeitung des Gemüses).
Dafür einen V-Hobel gekauft, mit Handschutz und allem Nebenzeugs. Der
ist so schnell und locker-einfach zu handhaben, dass mich dieser Kauf
keine Minute gereut hat.

"Zwei Waagen"? Weil du nur einer allein nicht traust?

@Waffeleisen: Welches? Empfehlenswert? Schon mal herzhafte Waffeln
gemacht? Geheim-Rezept?


Dorothee

Mike Grantz

unread,
Sep 12, 2022, 9:37:06 AM9/12/22
to
On 12.09.2022 15:25, Dorothee Hermann wrote:

> Oh, da fällt mir ein, ich habe auch ein etwas breites Keramikmesser
> (geschenkt bekommen), da werd ich nochmal probieren.

Ich musste mal so ein Teil benutzen, weil nichts anderes da war. Nachdem
die Klinge zerbrach und nur Millimeter an meinem Auge vorbei schoss,
fasse ich diese Drecksmesser nicht mehr an.
>> Mozarella verabscheue ich. Geschmacklos und eklig glibberig.
>
> Auf die Lasagne oder das zu überbackende Gemüse damit?!

Wenn man eine Aversion gegen die Konsistenz hat, kann ich das verstehen,
aber wer behauptet, der Käse sei geschmacklos, der behauptet wohl auch,
dass Zucchini nach nichts schmeckt und sollte evtl. mit dem Rauchen
aufhören, oder was auch immer der Grund für die Betäubung der
Geschmacksknospen ist.

Mozzarella ist doch lecker. Vor allem, wenn es aus dem Ofen kommt.

Mike Grantz

unread,
Sep 12, 2022, 9:43:34 AM9/12/22
to
On 12.09.2022 15:25, Dorothee Hermann wrote:

> Wenn du fünf Eier für einen Eiereinzelpersonensalat schneiden musst,
> dann Hand. (Ist doch Meditation!)

Die viertelt, achtelt oder wenns sein muss, würfelt man dann aber eher,
anstatt sie in Scheiben zu schneiden. Und dann wird auch noch
durchgemischt, da ist es egal, ob was bröselt.

Ausserdem: Nur fünf Einer für einen Eiersalat? Die nutz ich allein schon
für einen normalen gemischten Salat.

Helger Dooley

unread,
Sep 12, 2022, 5:14:43 PM9/12/22
to
Passt bitte bloss auf, das die richtigen Eier nicht rein geraten.
Das kann hoellisch weh tun, und die Liebste kann aehrgerlich werden.

Gruesse Helger

Detlef Wirsing

unread,
Sep 13, 2022, 5:50:50 AM9/13/22
to
Dorothee Hermann schrieb:

>Am 12.09.22 um 14:25 schrieb Detlef Wirsing:
...
>> Das geht mir genauso. Ich brauche nicht für jeden Schiss ein anderes
>> Gerät. Ich hab hier eine seit Jahren kaputte Küchenmaschine, ein
>> Waffeleisen, einen Handmixer und 2 Waagen. Das war's. Ich trinke weder
>> Kaffee noch Tee.
>
>Warum kaputte Küchenmaschine behalten?

Ich wollte die immer reparieren lassen. Aber der Kostenvoranschlag lag
bei 60% des Neupreises. Das hat mich abgeschreckt. Und seitdem liegt
sie in einem der Küchenschränke ganz hinten.

>Ich hab eine (geerbte) Bosch nur zum Rühren, Sahne schlagen (bzw. 'Butter').
>Die Schnippeleinrichtung davon hab ich verschenkt (viel reinigen bei
>schlechter Verarbeitung des Gemüses).

Meine defekte Küchenmaschine ist auch von Bosch. Die hat beim Kneten
den Geist aufgegeben. Ich vermute, dass Ritzel vom Getriebe
abgebrochen sind. Ist ja heute alles nur noch Plastik.

>Dafür einen V-Hobel gekauft, mit Handschutz und allem Nebenzeugs. Der
>ist so schnell und locker-einfach zu handhaben, dass mich dieser Kauf
>keine Minute gereut hat.

Das werde ich wahrscheinlich auch tun. Schnell zur Hand und hinterher
schnell gereinigt. Bei großen Gemüsemengen ist das schon praktischer
als ein Messer.

>"Zwei Waagen"? Weil du nur einer allein nicht traust?

Nein. Ich hatte schon Gelegenheiten, wo ich zwei gleichzeitig benutzt
habe.

>@Waffeleisen: Welches? Empfehlenswert? Schon mal herzhafte Waffeln
>gemacht? Geheim-Rezept?

Hersteller ist Cloer. Die Kundenbewertungen waren gut, der Preis auch.
Ich finde es prima. Bei über 14.000 Bewertungen einen Schnitt von 4,5
(von maximal 5) zu erzielen, ist eine sehr gute Leistung. Die
Reinigung ist einfach, wobei ich da kein Gedöns mache. Nach der
Benutzung mit Küchenkrepp gründlich auswischen, fertig. Es dürfte ein
Vorläufer von diesem sein:
https://www.amazon.de/1620-Waffelautomat-Herzchen-Waffeln-Durchmesser-Br%C3%A4unungsgrad/dp/B000PGKF86

Meine beiden Lieblingsrezepte für Waffeln:

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.2

Titel: Großmutters Sandwaffeln
Kategorien: Kleingebäck
Menge: 8 Stück

200 Gramm Butter, weich
200 Gramm Mehl
175 Gramm Zucker
4 Eier
1 Teel. Backpulver
1 Pack. Vanillezucker

============================ QUELLE ============================
http://goccus.com/rezept.php?id=829
-- Erfasst *RK* 19.03.2014 von
-- Detlef Wirsing

Die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier
einzeln zufügen und unterrühren. Mehl und Backpulver mischen,
zufügen und zu einem cremigen Teig rühren.

Im Herzwaffeleisen zu goldgelben Waffeln backen.

=====



========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.2

Titel: Bergische Waffeln
Kategorien: Kleingebäck
Menge: 8 Stück

250 Gramm Weizenmehl
175 ml Milch
125 Gramm Butter
Zimmerwarm
60 Gramm Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
1 Pack. Vanillezucker
1/2 Teel. Backpulver
1/2 Teel. Zitronenschale (gerieben)
Optional Puderzucker zum Bestäuben

============================ QUELLE ============================
http://goccus.com/rezept.php?id=2811
-- Erfasst *RK* 19.03.2014 von
-- Detlef Wirsing

Die Butter mit beiden Zuckern verrühren. Nach und nach beide Eier
einrühren. Zitronenschale und Salz ebenfalls unterrühren und so
lange weiter rühren, bis der Zucker sich vollständig gelöst hat und
ein cremiger Teig entstanden ist. Das Mehl mit dem Backpulver
mischen. Abwechselnd mit der Milch unter die Eicreme rühren.

Im Waffeleisen goldgelb ausbacken. Nach dem Backen auf ein Gitter
legen und mit Puderzucker bestäuben.

=====

Das erste Rezept ist wegen der vielen Butter sehr mächtig. Davon
überfrisst man sich schnell, ohne es zu merken. Aber die Waffeln
schmecken super. Die bergischen im zweiten Rezept sind nicht übermäßig
süß, was ich gerne mag. Das sind meine "täglichen Gebrauchswaffeln".
Ich nehm bei ihnen zur Hälfte Vollkornmehl, was den letzten Pfiff
gibt. Es sind die klassischen Waffeln für Obst, Sahne, Puderzucker,
Eis usw.

Ich sehe gerade im Impressum von Goccus, dass Birgit Wende nicht mehr
verantwortlich für die Seite ist, sondern Daniel Wende. Birgit hat
damals in de.rec.mampf ja viel Kritik einstecken müssen. Vieles war
meiner Meinung nach unberechtigt. Aber sie neigte auch dazu, mit
gleicher Keule zurückzuschlagen, wenn ich mich recht erinnere. Ich
hoffe, es geht ihr gut. Die beiden Waffelrezepte hat sie mir damals
auf meinen Wunsch privat zugeschickt und sofort den Nagel auf den Kopf
getroffen. Vorher hatte ich schon viele Rezepte ausprobiert, und
keines hatte mir bis dahin geschmeckt. Bei diesen beiden stimmt für
mich alles.

Obwohl ich großer Fan von Küchengeräten bin, hab ich den Kauf dieses
Waffeleisens nie bereut. Wenn ich später mal außer Haus Waffeln
gegessen habe, habe ich jedesmal meine eigenen vermisst. ;-)

Dorothee Hermann

unread,
Sep 13, 2022, 6:32:39 AM9/13/22
to
Am 13.09.22 um 11:50 schrieb Detlef Wirsing:
> Dorothee Hermann schrieb:

(wegen der Rezepte hab ich einmalig de.rec.mampf dazugenommen (sollen
sich doch auch andere daran erfreuen!), aber weiterhin deh)
----

Ganz großes Dankeschön für Deine Ausführlichkeit.

|X| Waffeleisen wird gekauft, auch wegen deiner Anmerkungen.
(Mein Krups-Eisen (oder so?) hatte ich für Festchen verliehen, und
dann war es 'weg')

|X| Rezepte habe ich gespeichert ("Vollkornmehl": Kann mich erinnern,
mal einen Esslöffel Mandelmehl in den Teig gegeben zu haben, war
sehr gut)

|X| Zu Birgit kann ich nur sagen, dass ich sehr viel von ihr gelesen und
angewendet habe. Es ist ein Verlust, dass sie nicht mehr schreibt.


Dorothee

Mike Grantz

unread,
Sep 13, 2022, 7:30:49 AM9/13/22
to
On 13.09.2022 11:50, Detlef Wirsing wrote:

>> Dafür einen V-Hobel gekauft, mit Handschutz und allem Nebenzeugs. Der
>> ist so schnell und locker-einfach zu handhaben, dass mich dieser Kauf
>> keine Minute gereut hat.
>
> Das werde ich wahrscheinlich auch tun. Schnell zur Hand und hinterher
> schnell gereinigt. Bei großen Gemüsemengen ist das schon praktischer
> als ein Messer.

Besitze ich auch, nutze ich nur äusserst selten. Liegt aber auch mit
daran, dass ich eine sehr sehr kleine Küche habe. Für einen Gurkensalat
ist der Aufwand zu gross. Für Knoblauchkartoffeln allerdings sehr
praktisch, aber siehe oben, desshalb gibts hier leider auch ganz selten
welche.
>> @Waffeleisen: Welches? Empfehlenswert? Schon mal herzhafte Waffeln
>> gemacht? Geheim-Rezept?

Hatte ich vor vielen Jahren auch mal.

Ging dann von "Yay! Endlich selber Waffeln machen" über "Hm, da ich das
Gerät schon mal habe, muss ich nun auch mal wieder Waffeln machen" bis
"Ich weiss gar nicht mehr, wo das Waffeleisen steckt."

Dem Sandwichmaker ging es ähnlich, lag dann aber auch daran, dass ich
nicht mehr so viel weisses Toastbrot essen wollte. Jetzt, wo es mehr
oder weniger gutes Mehrkorntoast gibt, wäre es allerdings wieder eine
Überlegung wert.

Von der Fritteuse will ich gar nicht erst anfangen. Anfangs war das
ganze Prozedere ja noch spannend, sogar das Reinigen, aber später war es
dann nur lästig.

Einzig und allein der Römertopf, Fonduekessel und der Raclette Grill
sind treue Begleiter geblieben, sofern man die ersten Beiden als
"Gerätschaften" zählen kann.

Der Mixstab auch, allerdings nur für Shakes. Irgendwie kam ich noch nie
dazu, was "Herzhaftes" zu mixen.

Da ich echt zu blöd bin, Reis zu kochen, find ich meinen Reiskocher
eigentlich sehr genial. Das Blöde ist nur die Mindestmenge an Reis, die
man verwenden muss, damit die Automatik auch einwandfrei funktioniert.

Also kommen weiterhin Reisbeutel zum Einsatz, solange ich keine
Motivation habe, auch am Folgetag irgendwas mit Reis zu kochen.

Hm, *grübel*. Da wären dann noch Wasserkocher, Eierkocher und Toaster.

Mikrowelle und Kaffeemaschine verstauben im Keller, da ich erstens
keinen Platz habe und zweitens die Mikrowelle nur zum Aufwärmen von
Junkfood verwendete und ich keinen Kaffee trinke, da der blöderweise
neben "Hallo wach!" auch mein Schlafzentrum stimuliert. Sehr blöde
Kombination.

Falls das auch als Gerätschaft zählt, dann noch ein Teesieb und leere
Teebeutel.

Und mein Santoku + Wetzstab natürlich. Dieses Messer nutze ich für
99,99% aller Küchenarbeiten. Ganz selten mal ein Dünnes mit Wellenschliff.

So, ich glaub das wars dann mit meinen (Lieblings)Gerätschaften.

> meiner Meinung nach unberechtigt. Aber sie neigte auch dazu, mit
> gleicher Keule zurückzuschlagen, wenn ich mich recht erinnere.

Es war eher so, dass sie das tat, nachdem man selber mit gleicher Keule
zurück schlug. Sprich, sie musste zwanghaft nachtreten, egal wie
ausführlich man ihre Fehlinformationen auch darlegte und korrigierte.

Speziell bei technischen Angelegenheiten, von denen sie offensichtlich
keine Ahnung hatte, aber dachte, sie hätte welche.

Zumindest, wenn es diejenige ist, die immer nur als "Birgit" postete.

Friedrich Karl Siebert

unread,
Sep 13, 2022, 9:10:41 AM9/13/22
to
Am 13.09.2022 um 13:50 schrieb Ludger Averborg:
> On Tue, 13 Sep 2022 13:30:47 +0200, Mike Grantz <inv...@invalid.invalid> wrote:
>
>> Da ich echt zu blöd bin, Reis zu kochen, find ich meinen Reiskocher
>> eigentlich sehr genial. Das Blöde ist nur die Mindestmenge an Reis, die
>> man verwenden muss, damit die Automatik auch einwandfrei funktioniert.
>>
>> Also kommen weiterhin Reisbeutel zum Einsatz, solange ich keine
>> Motivation habe, auch am Folgetag irgendwas mit Reis zu kochen.
> Für 2 alte Personen:
> 100 g Basmati-Reis in einem kleinen Topf abwiegen, 200 g Wasser dazu, 1/2 TL
> Instant-Hühnerbrübe dazu. Bei hoher Leistung aufkochen, umrühren. Bei sehr
> kleiner Leistung so lange garen lassen, bis der Reis die gewünschte Konsistenz
> hat (ca 20 min). Ist rauf- und runter scalierbar (also: 50 g Reis, 100 g Wasser
> usw.)
>
> l.

 1 Tasse Reis anschwitzen und mit 1 1/2 Tassen Wasser ablöschen, salzen
oder Brühwürfel dazugeben und ca. 20 min garen.

--
mit freundlichem Gruß
F.K.

Dorothee Hermann

unread,
Sep 13, 2022, 11:18:12 AM9/13/22
to
Am 13.09.22 um 13:30 schrieb Mike Grantz:
> On 13.09.2022 11:50, Detlef Wirsing wrote:

>>> Dafür einen V-Hobel gekauft, mit Handschutz und allem
>>> Nebenzeugs. Der ist so schnell und locker-einfach zu handhaben,
>>> dass mich dieser Kauf keine Minute gereut hat.

>> Das werde ich wahrscheinlich auch tun. Schnell zur Hand und
>> hinterher schnell gereinigt. Bei großen Gemüsemengen ist das schon
>> praktischer als ein Messer.

> Besitze ich auch, nutze ich nur äusserst selten. Liegt aber auch mit
> daran, dass ich eine sehr sehr kleine Küche habe.

Ja, ich weiß. Aber die praktischsten Küchengeräte sollten griffbereit
sein. Ich bin drauf und dran, mir so eine 'Dockingstation' zu kaufen:
https://www.amazon.de/B%C3%B6rner-Dockingstation-f%C3%BCr-Hobel-gr%C3%BCn/dp/B06XY31KR1

> Für einen Gurkensalat ist der Aufwand zu gross.

Schon mal eine Schlangengurke durchgehobelt, deine dir genehme Portion
für den Gurkensalat genommen und die Restgurken in einen Behälter (mit
Tropfen Essig+Öl, Zwiebelringen, etc.) 'für später gegeben?

Tipp: Großes Glas nehmen, gehobelte Gurke, rohe Möhrenscheibchen,
Peperoni, Paprika, Zwiebeln, Knoblauchzehe, usw., dazu - paar Tropfen
Essig/Öl, schließen und im Kühlschrank lagern.
Als Beilage zum nächsten Essen (ich nehme es mit ins Büro zur Brezn)
richtig praktisch.

> Für Knoblauchkartoffeln allerdings sehr praktisch,

Wie machst du die?

Ich kenne geschälte rohe Kartoffeln und Zwiebeln in dünne Scheibchen (in
Jenaer Glas/Tupperware f. Mikrowelle), mit Creme fraiche/Sauerrahm,
normaler Sahne (nach Geschmack), etwas Salz, gepresster Knoblauch,
geben, gut umrühren - mit Deckel i.d. Mikrowelle ca. 25 Min. bei 600
Watt geben. Rausnehmen, umrühren, evtl. noch mal hinein und/oder mehr
Sahne dazu. Passt zu Fleisch, Fisch, Vegetarischen Bratlingen, usw.

>>> @Waffeleisen:

> Ging dann von "Yay! Endlich selber Waffeln machen" über "Hm, da ich
> das Gerät schon mal habe, muss ich nun auch mal wieder Waffeln
> machen" bis "Ich weiss gar nicht mehr, wo das Waffeleisen steckt."

Die Rezepte von Detlef sind schon mal gut.
Es gibt aber auch herzhafte. Die wären gut für Büro & Co.
Erstes googeln ergab durchaus Nachmachenswertes:
https://de.rec.mampf.narkive.com/wsLaH2I4/suche-rez-herzhafte-waffeln
https://www.chefkoch.de/rezepte/462351139321261/Herzhafte-Waffeln.html
https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/herzhafte-waffeln-mit-kaese.html

> Dem Sandwichmaker ging es ähnlich, lag dann aber auch daran, dass
> ich nicht mehr so viel weisses Toastbrot essen wollte. Jetzt, wo es
> mehr oder weniger gutes Mehrkorntoast gibt, wäre es allerdings
> wieder eine Überlegung wert.

Den finde ich nun wieder einseitig, nur auf Toastbrot fixiert. Also
nicht meins.

> Von der Fritteuse will ich gar nicht erst anfangen. Anfangs war das
> ganze Prozedere ja noch spannend, sogar das Reinigen, aber später
> war es dann nur lästig.

Ich bin kein Fan von Pommes und so. Hab zwar bei früheren Nachbarn
durchaus Portionen mitbekommen (die Forelle waren auch richtig gut),
aber die hatten ein großes Gerät und machten das draußen.

> Einzig und allein der Römertopf, Fonduekessel und der Raclette Grill
> sind treue Begleiter geblieben, sofern man die ersten Beiden als
> "Gerätschaften" zählen kann.

Römertopf hab ich zugunsten der Vielseitigkeit von Glasbrätern (kann man
drin servieren, vor allem Zitronenhähnchen sind auch dekorativ), Fondue
und Raclette machen zu Zweit auch nicht so Spaß, habe ich also nicht.
Wenn damit etwas geplant ist, findet sich immer ein Besitzer (Gast).

> Der Mixstab auch, allerdings nur für Shakes. Irgendwie kam ich noch
> nie dazu, was "Herzhaftes" zu mixen.

Majonäse super, Schinken mixen, kleine Menge Pilze, Kräuter, um damit
das Rührei zu veredeln. Allein schon rohe Eier aufzumixen, die Masse
dann mit Quark, Frisch- oder Ziegenkäse, Käutern in Souffle-Formen zu
füllen und im Backofen vor sich hin aufgehen zu lassen - und das dann
auf einem Gemüsebett zu servieren ...

> Da ich echt zu blöd bin, Reis zu kochen, find ich meinen Reiskocher
> eigentlich sehr genial. Das Blöde ist nur die Mindestmenge an Reis,
> die man verwenden muss, damit die Automatik auch einwandfrei
> funktioniert.

Reis hält sich in gekochtem Zustand (Behälter) im Kühlschrank paar Tage,
ich frier den auch ein (Suppenerweiterung, mit Hackfleisch als dicken
Klops braten, usw.) - da braucht es nur Phantasie.

> Also kommen weiterhin Reisbeutel zum Einsatz, solange ich keine
> Motivation habe, auch am Folgetag irgendwas mit Reis zu kochen.

Reisbeutel ist genormt, da würden mir auch Reste bleiben.
Außerdem hab ich verschiedene Reissorten lieber.

> Hm, *grübel*. Da wären dann noch Wasserkocher, Eierkocher und
> Toaster.

Wasserkocher brauch ich nicht, und wenn, habe ich Mikrowellenkanne für
z.B. Teefreunde.
Regalparkplatz für Eierkocher und den Toaster erleichtert mir den Zugriff.

> Mikrowelle und Kaffeemaschine verstauben im Keller, da ich erstens
> keinen Platz habe und zweitens die Mikrowelle nur zum Aufwärmen von
> Junkfood verwendete

Ich koche damit, auch dämpfen geht gut - große Mikrowelle steht übereck
i.d. Küche, obenauf die Abdeckhauben - im Regal darüber Utensilien.
>
> Falls das auch als Gerätschaft zählt, dann noch ein Teesieb und
> leere Teebeutel.

Hab zwar ein Teesieb, aber i.d. o.a. Mikrowellenkanne ist ein Teeeinsatz
für losen Tee (sogar Teekenner finden die gut), sieht etwa so aus:
https://hawato.de/Teekanne-Mikrowellenkanne-Glas-Matura-125-ltr-mit-Sieb

> Und mein Santoku + Wetzstab natürlich. Dieses Messer nutze ich für
> 99,99% aller Küchenarbeiten. Ganz selten mal ein Dünnes mit
> Wellenschliff.

Ja, auf Messer lege ich auch Wert. Kommt mir nie in die Spülmaschine,
und ich hab natürlich welche, die nicht aus Edelstahl rostfrei sind.

"Birgit" - Goccus:
Ich hab gerade diese Seite aufgeschlagen:
https://goccus.com/rezepte/beilage/baerlauchspaetzle/
https://goccus.com/author/birgit/page/9/
https://goccus.com/author/birgit/
https://goccus.com/campus/onlinekurse/#grundrezepte+wprm_kategorie:backen

- ich finde da immer etwas, es ist Anregung pur!


Dorothee
--
Ich hab sogar mal Hundekekse gemacht ;-)
https://goccus.com/rezepte/kleingebaeck/plaetzchen/hundekekse-mit-kaese-und-haferflocken/

Mike Grantz

unread,
Sep 13, 2022, 1:25:07 PM9/13/22
to
On 13.09.2022 17:18, Dorothee Hermann wrote:

>> daran, dass ich eine sehr sehr kleine Küche habe.
>
> Ja, ich weiß. Aber die praktischsten Küchengeräte sollten griffbereit
> sein. Ich bin drauf und dran, mir so eine 'Dockingstation' zu kaufen:
> https://www.amazon.de/B%C3%B6rner-Dockingstation-f%C3%BCr-Hobel-gr%C3%BCn/dp/B06XY31KR1

Keeiiinnnn Platz. Mein Hobel steckt in einer Tüte und liegt auf dem Schrank.
>> Für einen Gurkensalat ist der Aufwand zu gross.
>
> Schon mal eine Schlangengurke durchgehobelt, deine dir genehme Portion
> für den Gurkensalat genommen und die Restgurken in einen Behälter (mit
> Tropfen Essig+Öl, Zwiebelringen, etc.) 'für später gegeben?

Es gibt kein später, da ich für meinen Gurkensalat mindestens eine Gurke
verwende. Der Aufwand mit dem _Hobel_ ist zu gross. Das geht mit dem
Messer viel unkomplizierter und schneller.
>> Für Knoblauchkartoffeln allerdings sehr praktisch,
>
> Wie machst du die?

Rohe Kartoffeln in dünne Scheiben hobeln. In eine Auflaufform geben und
mit Sahne auffüllen, die mit etwas Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt
ist. Eine der ganz wenigen Ausnahmen, wo ich eine Knoblauchpresse
verwende. Je nach Ofen bei 170-200 Grad knapp ne Stunde backen lassen,
bis sich eine feine, leicht gebräunte Haut gebildet hat.

Der Menge an Knobi sind keine Grenzen gesetzt. ;)
> Ich kenne geschälte rohe Kartoffeln und Zwiebeln in dünne Scheibchen (in
> Jenaer Glas/Tupperware f. Mikrowelle), mit Creme fraiche/Sauerrahm,
> normaler Sahne (nach Geschmack), etwas Salz, gepresster Knoblauch,
> geben, gut umrühren - mit Deckel i.d. Mikrowelle ca. 25 Min. bei 600
> Watt geben. Rausnehmen, umrühren, evtl. noch mal hinein und/oder mehr

Aus der Mikrowelle kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen

> Sahne dazu. Passt zu Fleisch, Fisch, Vegetarischen Bratlingen, usw.

Und zu Steak oder geräuchertem Tofu.
>> Ging dann von "Yay! Endlich selber Waffeln machen" über "Hm, da ich
>> das Gerät schon mal habe, muss ich nun auch mal wieder Waffeln
>> machen" bis "Ich weiss gar nicht mehr, wo das Waffeleisen steckt."
>
> Die Rezepte von Detlef sind schon mal gut.

Liegt nicht an den Rezepten, sondern daran, dass ich regelmässig einfach
keine Lust auf Waffeln habe.
>> Dem Sandwichmaker ging es ähnlich, lag dann aber auch daran, dass
>> ich nicht mehr so viel weisses Toastbrot essen wollte. Jetzt, wo es
>> mehr oder weniger gutes Mehrkorntoast gibt, wäre es allerdings
>> wieder eine Überlegung wert.
>
> Den finde ich nun wieder einseitig, nur auf Toastbrot fixiert. Also
> nicht meins.

Das Brot ist doch nur die Hülle. Kannst du ja nach Belieben füllen.
> Römertopf hab ich zugunsten der Vielseitigkeit von Glasbrätern (kann man
> drin servieren, vor allem Zitronenhähnchen sind auch dekorativ),

Das sind aber zwei komplett verschiedene Garmethoden. Auch ein Römertopf
kann einen Tisch schmücken.

> Fondue und Raclette machen zu Zweit auch nicht so Spaß, habe ich also nicht.
> Wenn damit etwas geplant ist, findet sich immer ein Besitzer (Gast).

Ok, Fondue alleine ist nicht so der Renner, aber Raclette geht immer. :)
Je weniger Mitesser, desto mehr Pfännchen für dich!
> Reisbeutel ist genormt, da würden mir auch Reste bleiben.

Für ne Gemüse- oder Wurstpfanne genau die richtige Menge - für mich.

> Außerdem hab ich verschiedene Reissorten lieber.

Gibts doch auch im Beutel.

Hab hier noch losen Wildreis. Als eiserne Reserve.

> Ich koche damit, auch dämpfen geht gut - große Mikrowelle steht übereck
> i.d. Küche, obenauf die Abdeckhauben - im Regal darüber Utensilien.

Da wo die meisten ne Abzugshaube mit Schrank usw. haben, habe ich ein
grosses Fenster. Alles fehlender Platz. :/
> Hab zwar ein Teesieb, aber i.d. o.a. Mikrowellenkanne ist ein Teeeinsatz
> für losen Tee (sogar Teekenner finden die gut), sieht etwa so aus:
> https://hawato.de/Teekanne-Mikrowellenkanne-Glas-Matura-125-ltr-mit-Sieb

Nur für Tee schlepp ich die Mikrowelle jetzt aber nicht aus dem Keller. ;)
> Ich hab gerade diese Seite aufgeschlagen:
> - ich finde da immer etwas, es ist Anregung pur!

Arbeite noch ein Indisches Kochbuch durch.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 14, 2022, 7:09:19 AM9/14/22
to
Mike Grantz schrieb:

>On 13.09.2022 11:50, Detlef Wirsing wrote:
...
>Ging dann von "Yay! Endlich selber Waffeln machen" über "Hm, da ich das
>Gerät schon mal habe, muss ich nun auch mal wieder Waffeln machen" bis
>"Ich weiss gar nicht mehr, wo das Waffeleisen steckt."

Damit hatte ich bei mir auch gerechnet, es kam aber nicht so. Zwar
mache ich heute seltener Waffeln als anfangs, aber ich liebe Waffeln,
so dass das Teil auch heute noch mehr oder weniger regelmäßig in
Betrieb ist. Und die beiden geposteten Rezepte finde ich wirklich
superlecker. Besser als alles, was ich bisher irgendwo gekauft habe.

>Dem Sandwichmaker ging es ähnlich, lag dann aber auch daran, dass ich
>nicht mehr so viel weisses Toastbrot essen wollte. Jetzt, wo es mehr
>oder weniger gutes Mehrkorntoast gibt, wäre es allerdings wieder eine
>Überlegung wert.

Einen Sandwichmaker hatte ich mir mal ebenso überlegt, wie einen
kleinen Pizzaofen. Auf den Sandwichmaker habe ich dann sinnvollerweise
verzichtet, dem Pizzaofen wurde aus Sicherheitsgründen genau in dem
Moment der Saft abgedreht. Die Maximaltemperatur wurde um 100 °C
gesenkt. Da kann ich dann gleich den Backofen nehmen.

>Von der Fritteuse will ich gar nicht erst anfangen. Anfangs war das
>ganze Prozedere ja noch spannend, sogar das Reinigen, aber später war es
>dann nur lästig.

Eine Fritteuse hatten wir mal auf der Arbeit. Anfangs war das ganz
witzig. Aber alles stank nach Pommesbude, und so landete sie schnell
im Schrank. Für mich selbst kam sie nie in Frage. Ich bin kein großer
Fan von Pommes. Da mag ich lieber Bratkartoffeln. Und wenn ich mal
Pommes haben möchte, nehme ich Golden Longs von McCain.

>Einzig und allein der Römertopf, Fonduekessel und der Raclette Grill
>sind treue Begleiter geblieben, sofern man die ersten Beiden als
>"Gerätschaften" zählen kann.

Höchstens der Römertopf würde mich interssieren. Aber ich habe nie
einen vermisst.

>Der Mixstab auch, allerdings nur für Shakes. Irgendwie kam ich noch nie
>dazu, was "Herzhaftes" zu mixen.

Den hab ich auch und habe glatt vergessen, ihn zu erwähnen. Perfekt
zum Selbermachen von Mayonnaise. Dauert nur Sekunden.

>Da ich echt zu blöd bin, Reis zu kochen, find ich meinen Reiskocher
>eigentlich sehr genial. Das Blöde ist nur die Mindestmenge an Reis, die
>man verwenden muss, damit die Automatik auch einwandfrei funktioniert.

Meinen Reiskocher hab ich auch vergessen. Er war meine letzte
Anschaffung. Ich esse sehr gerne Reis und kriege den auch in einer
normalen Kasserolle perfekt hin. Aber der Vorteil eines Reiskochers
ist, dass ich fürs Kochen beide Hände frei habe und mich um den Reis
nicht kümmern muss. Außerdem hält er ihn auch warm. Deshalb bereue ich
den Kauf nicht.

>Also kommen weiterhin Reisbeutel zum Einsatz, solange ich keine
>Motivation habe, auch am Folgetag irgendwas mit Reis zu kochen.

Dagegen spricht meiner Meinung nach auch nichts. Aber ich brauche
verschiedene Reissorten, die im Kochbeutel entweder nicht zu bekommen
oder sehr teuer sind. Reis kaufe ich meistens in "Beuteln" von 3-10
kg. Am meisten verbrauche ich Basmati (von Tilda, 10 kg), Carnaroli
(Risotto etc., von Reishunger, 3 kg) und Bomba (Paella, von
Reishunger, 3 kg). Manchmal kaufe ich auch thailändischen Duftreis,
aber wenn der nicht da ist, ersetze ich ihn einfach durch Basmati.

>Hm, *grübel*. Da wären dann noch Wasserkocher, Eierkocher und Toaster.

Ein neuer Toaster wäre bei mir fällig, denn der alte hat den Geist
aufgegeben. Aber da ich in den letzten Jahren nicht wirklich einen
gebraucht habe, schiebe ich das vor mir her. Einen Wasserkocher
brauche ich so wenig wie einen Eierkocher. Mein Induktionskochfeld
erhitzt Wasser so schnell, dass ich keine Alternative brauche.

>Mikrowelle und Kaffeemaschine verstauben im Keller, da ich erstens
>keinen Platz habe und zweitens die Mikrowelle nur zum Aufwärmen von
>Junkfood verwendete und ich keinen Kaffee trinke, da der blöderweise
>neben "Hallo wach!" auch mein Schlafzentrum stimuliert. Sehr blöde
>Kombination.

Die Mikrowelle ist in meinen autoarken Backofen integriert und zählt
für mich deshalb nicht als eigenständiges Gerät. Kaffee und Tee habe
ich nie getrunken. Zu viel Aufwand für das Ergebnis, dabei trinke ich
beide eigentlich ganz gern, wenn sie gut sind.


>Falls das auch als Gerätschaft zählt, dann noch ein Teesieb und leere
>Teebeutel.

Nein. Das fällt für mich unter Besteck und Zucker.

>Und mein Santoku + Wetzstab natürlich. Dieses Messer nutze ich für
>99,99% aller Küchenarbeiten. Ganz selten mal ein Dünnes mit Wellenschliff.

Ich habe eine ganze Menge Messer, benutze aber meistens nur zwei. Ein
japanisches Funayuki mit 165 mm Klinge (http://tosa-hocho.de/zakuri),
und ein 10 cm langes Spickmesser von Zwilling
(https://tinyurl.com/ytydjaun).

>So, ich glaub das wars dann mit meinen (Lieblings)Gerätschaften.
>
>> meiner Meinung nach unberechtigt. Aber sie neigte auch dazu, mit
>> gleicher Keule zurückzuschlagen, wenn ich mich recht erinnere.
>
>Es war eher so, dass sie das tat, nachdem man selber mit gleicher Keule
>zurück schlug. Sprich, sie musste zwanghaft nachtreten, egal wie
>ausführlich man ihre Fehlinformationen auch darlegte und korrigierte.
>
>Speziell bei technischen Angelegenheiten, von denen sie offensichtlich
>keine Ahnung hatte, aber dachte, sie hätte welche.
>
>Zumindest, wenn es diejenige ist, die immer nur als "Birgit" postete.

Ja.

Meiner Meinung nach haben sich da zwei Seiten gefunden ohne sich zu
suchen. Die Streitereien schaukelten sich immer wieder hoch.
De.rec.mampf war damals nicht gerade ein Ponyhof. Wem es ums Kochen
ging und nicht darum, andere zu verunglimpfen, verschwand früher oder
später. Als für mich keiner mehr übrig blieb, ging ich auch. Die
einzige Gruppe, die ich je aus diesem Grund verlassen habe.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 14, 2022, 7:17:15 AM9/14/22
to
Ludger Averborg schrieb:

>On Tue, 13 Sep 2022 13:30:47 +0200, Mike Grantz <inv...@invalid.invalid> wrote:
>
>>Da ich echt zu blöd bin, Reis zu kochen, find ich meinen Reiskocher
>>eigentlich sehr genial. Das Blöde ist nur die Mindestmenge an Reis, die
>>man verwenden muss, damit die Automatik auch einwandfrei funktioniert.
>>
>>Also kommen weiterhin Reisbeutel zum Einsatz, solange ich keine
>>Motivation habe, auch am Folgetag irgendwas mit Reis zu kochen.
>
>Für 2 alte Personen:
>100 g Basmati-Reis in einem kleinen Topf abwiegen, 200 g Wasser dazu, 1/2 TL
>Instant-Hühnerbrübe dazu. Bei hoher Leistung aufkochen, umrühren. Bei sehr
>kleiner Leistung so lange garen lassen, bis der Reis die gewünschte Konsistenz
>hat (ca 20 min). Ist rauf- und runter scalierbar (also: 50 g Reis, 100 g Wasser
>usw.)
>
>l.

Genauso mache ich das auch, ersetze die Instantbrühe aber durch Salz.
Das funktioniert mit meiner Edelstahlkasserolle wunderbar. Vorher
hatte ich dafür eine hohe 20er Pfanne, die beschichtet war. Aber die
funktionierte leider auf meinem irgendwann neuen Induktionskochfeld
nicht, so dass ich sie ersetzen wollte. Da die Kasserolle aber tat,
was sie sollte, habe ich die kleine Pfanne einfach verschenkt und
nicht ersetzt.

Viele meinen, dass 200 g Wasser auf 100 g Reis zu viel sind. Bei
dieser Zubereitung meiner Erfahrung nach nicht. Jedenfalls wird mein
Reis immer perfekt. Am Ende sollte man die Flamme ausmachen, den
Deckel abnehmen und den Reis 2-3 Minuten abdämpfen lassen.

Mike Grantz

unread,
Sep 14, 2022, 7:25:13 AM9/14/22
to
On 14.09.2022 13:09, Detlef Wirsing wrote:

>> Einzig und allein der Römertopf, Fonduekessel und der Raclette Grill
>> sind treue Begleiter geblieben, sofern man die ersten Beiden als
>> "Gerätschaften" zählen kann.
>
> Höchstens der Römertopf würde mich interssieren. Aber ich habe nie
> einen vermisst.

Klar, zwingend braucht man den nicht. Ist aber sehr praktisch, da man
quasi nichts falsch machen kann. Nur das Wässern vor dem Kochen kann
nerven. Das Gargut hat aber einen einzigartigen Geschmack, den man auf
keine andere Weise hinbekommt.
> Die Mikrowelle ist in meinen autoarken Backofen integriert und zählt
> für mich deshalb nicht als eigenständiges Gerät. Kaffee und Tee habe
> ich nie getrunken. Zu viel Aufwand für das Ergebnis, dabei trinke ich
> beide eigentlich ganz gern, wenn sie gut sind.

Hatte mal überlegt, mir eine Pressstempelkanne zu besorgen, da ich
Kaffee schon als Kind geschmacklich mochte. Aber dann müsste ich
regelmässig Kaffeepulver entsorgen.

Was sehr lecker ist: Vanilleeiskugeln in einen Becher heissen Kaffee geben.
>> Falls das auch als Gerätschaft zählt, dann noch ein Teesieb und leere
>> Teebeutel.
>
> Nein. Das fällt für mich unter Besteck und Zucker.

Zucker? Dann wäre die V-Reibe auch keine Gerätschaft, sondern ein Messer.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 14, 2022, 11:26:49 AM9/14/22
to
Ludger Averborg :

>On Wed, 14 Sep 2022 13:17:14 +0200, Detlef Wirsing <detlef....@magenta.de>
>wrote:
>
>>Viele meinen, dass 200 g Wasser auf 100 g Reis zu viel sind. Bei
>>dieser Zubereitung meiner Erfahrung nach nicht.
>
>Das kann bisschen vom jeweiligen Reis abhängen, Aldi-Basmati bisschen anders als
>Lidl-Basmati
...

Das hängt auch davon ab, wieviel Gas man beim ersten Aufkochen gibt.
Ich nehme nicht die doppelte Gewichts-, sondern Volumenmenge. Aber als
Ansatz taugt das 100:200 meiner Meinung nach.

Detlef Wirsing

unread,
Sep 14, 2022, 11:29:32 AM9/14/22
to
Mike Grantz schrieb:

>On 14.09.2022 13:09, Detlef Wirsing wrote:
...
>>> Falls das auch als Gerätschaft zählt, dann noch ein Teesieb und leere
>>> Teebeutel.
>>
>> Nein. Das fällt für mich unter Besteck und Zucker.
>
>Zucker? Dann wäre die V-Reibe auch keine Gerätschaft, sondern ein Messer.

Ich habe das "leere" überlesen.

Stefan Schmitz

unread,
Sep 14, 2022, 4:19:56 PM9/14/22
to
Am 14.09.2022 um 17:35 schrieb Ludger Averborg:

> Das bedeutet wesentlich mehr Wasser, da Reis nur eine Schüttdichte von 0,75g/ml
> hat.

Das wundert mich. Wenn ich meine Kilopackung Reis anschaue, scheint die
weniger Volumen zu haben als ein 1l-Tetrapak.

Friedrich Karl Siebert

unread,
Sep 15, 2022, 2:59:40 AM9/15/22
to
Am 15.09.2022 um 08:43 schrieb Martin Τrautmann:
> ...weshalb offensichtlich Reis im Kochtopf nach unten sinkt.

Oh, bist du klug und weise, was du sagst ist.....

Schorsch

unread,
Sep 15, 2022, 11:03:19 AM9/15/22
to
Am 14.09.2022 um 17:35 schrieb Ludger Averborg:
> On Wed, 14 Sep 2022 17:26:39 +0200, Detlef Wirsing <detlef....@magenta.de>
> wrote:
>
>> Ludger Averborg :
>>
>>> On Wed, 14 Sep 2022 13:17:14 +0200, Detlef Wirsing <detlef....@magenta.de>
>>> wrote:
>>>
>>>> Viele meinen, dass 200 g Wasser auf 100 g Reis zu viel sind. Bei
>>>> dieser Zubereitung meiner Erfahrung nach nicht.
>>>
>>> Das kann bisschen vom jeweiligen Reis abhängen, Aldi-Basmati bisschen anders als
>>> Lidl-Basmati
>> ...
>>
>> Das hängt auch davon ab, wieviel Gas man beim ersten Aufkochen gibt.
>> Ich nehme nicht die doppelte Gewichts-, sondern Volumenmenge. Aber als
>> Ansatz taugt das 100:200 meiner Meinung nach.
>>
> Das bedeutet wesentlich mehr Wasser, da Reis nur eine Schüttdichte von 0,75g/ml
> hat.
>

Ich verwende seit Jahren Tilda Basmat und da passt ein Teil Reis auf 2
Teile Wasser nach Volumen einwandfrei.

Zum Kochen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigentlich alle prima
funktionieren.
Die kleine Portion für die Arbeit setze ich etwa beim Teekochen auf,
stelle den Herd auf kleine Hitze und nach ca. 20 Minuten oder so passt
das schon.

Wenn es schnell gehen muss und bei größeren Portionen volle Pulle zum
Aufkochen und dann runterdrehen.
Wenn Zeit ist kommt er dann in die Kochkiste (Karton mit alter Wolldecke
in der Eckbank).

Bodo Mysliwietz

unread,
Sep 15, 2022, 11:14:11 AM9/15/22
to
Am 15.09.2022 um 11:31 schrieb Ludger Averborg:
> On Thu, 15 Sep 2022 08:43:12 +0200, Martin ?rautmann <t-us...@gmx.net> wrote:
>
>> On Wed, 14 Sep 2022 22:19:52 +0200, Stefan Schmitz wrote:
>>> Am 14.09.2022 um 17:35 schrieb Ludger Averborg:
>>>
>>>> Das bedeutet wesentlich mehr Wasser, da Reis nur eine Schüttdichte von 0,75g/ml
[...]
> Du bringst hier Dichte und Schüttdichte durcheinander.

.. und Meßbecher sind kein Teufelszeug.

--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/


Volker Neurath

unread,
Sep 15, 2022, 4:03:24 PM9/15/22
to
Am Mon, 12 Sep 2022 15:25:54 +0200
schrieb Dorothee Hermann <Dorothe...@gmx.net>:

> Bei Bekannten ('Grillfest'), die noch dabei waren, 'mal eben' Gemüse
> für eine Sechs-Liter-Schüssel-Salat zu schnippeln, ein Gerät namens
> 'NicerDicer' oder so, gesehen: Kraft ohne Ende, dicke Stücke
> fabrizierend - und auch noch ein Teil zum Reinigen, obwohl man vorher
> doch schon z.B. die Paprika zum Entkernen in der Hand hatte ...

Den habe ich - noch - nicht, dafür einen V-Hobel von Börner.
Mittlerweile stelle ich den nicht mehr in den Schrank - er steht
griffbereit auf der Arbeitsplatte.
Zusammen mit dem bisher wichtigsten Zubehör

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