Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Kenwood Küchenmaschine - welche?

53 views
Skip to first unread message

Michael Hanke

unread,
Nov 2, 2001, 11:15:38 AM11/2/01
to
Karin Will <ka...@red.roses.de> schrieb:

[KM 400 oder KM800]

Hallo Karin,

wir stehen genau an derselben Stelle.
(eher Kenwood als Bosch, dann 800 oder 400)

Jedenfalls hat uns die Verkäuferin, die selbst die KM400 besitzt zur
KM800 geraten, jedenfalls bei häufigeren Back-Aktionen.
Sie selbst stieße beim Keks-Backen mit den Enkeln an die
Füllmengengrenzen der Schüssel.
Die Mindestfüllmenge sei bei der größeren Schüssel wegen der
ovalen Form nicht größer. Die Leistung (750 oder 800 Watt) sei
auch nicht das Problem.


Eure sonstigen Entscheidungsgründe würden mich aber (auch per PM) sehr
interessieren.

Gruß
--
Michael _o
/_[; __/
_]/(_) _/
PGP-Key 0x7E1231ED _____ (_) ___/

Roland Horni

unread,
Nov 2, 2001, 10:15:35 AM11/2/01
to

"Karin Will"
schrieb im Newsbeitrag

> Hallo,
>
> bei uns steht die Anschaffung einer richtig guten Küchenmaschine
> an.

> die KM 800 (Major) mit 800
> Watt, 6,6 l Rührschüssel und bis zu 5 kg Teigverarbeitung oder
> die KM 400 (Chef) mit 750 Watt und kleinerer Rührschüssel (4,4)
> und bis zu 3 kg Teigverarbeitung.


> Daher die Frage an diejenigen unter euch, die oft Brot backen: Zu
> welcher Version ratet ihr, bzw. habt ihr eine der Maschinen
> vielleicht im Einsatz? <snip>

Hallo Karin

ich habe die kleine, und ich rate dir auch dazu. Die Mehrleistung der
grossen (50 Watt (!) ist vernachlässigbar klein. (Wenn es nur darauf
ankommt, sollten aber grosse Mengen Cremes, Eischnee usw. gerührt
werden, dann halt - und nur dafür, die grosse.) Für das Teigvolumen
müsste sie gut und gerne 2 KW haben.... Die Kennwood ist eine der
besten Küchenmaschinen, die es gibt. Und die Betonung liegt auf
Küchenmaschine, nicht Teigmaschine. Das heisst sie mixt, schnetzelt,
schwingt, macht Cremes und andere leckere Sachen.....

Für Rührteige reicht sie vollkommen. Doch für schweere Brotteige reicht
die Leistung bei beiden nicht aus. Der Motor ist hoffnungslos
überansprucht. Ich habe das aus leidvoller Erfahrung gelernt. (zweimal
Motor *verbrannt*, nicht einmal der Ueberhitzungsschutz hat
angesprochen, resp. da war es schon zu spät... eine Frühwarnung gibt es
noch mit der Nase, denn es beginnt nach heissem Motor und
Isoliermaterial zu riechen;-) Für kleine Portionen ( bis 1 Kg) mag es
noch gehen und für Teige, die relativ weich gemacht werden, wie
Hefegugelhopf etc. Aber für Brotteige benutze ich sie nur, um die
Zutaten so zu verkneten, dass ich sie dann von Hand weiterverarbeiten
kann. Um das Kneten des Teiges kommt man kaum vorbei. Es gibt natürlich
richtige kleine Teigmaschinen die kneten drei bis 10 Kg Teig ohne
Probleme, kosten aber so ab Fr. 3000.- Falls Geld und Platz keine Rolle
spielen, und man noch die Nachbarn mit Brot bedienen möchte...;-) - sie
hat dann schon die Grösse einer kleinen Waschmaschine, - so wär das die
richtige Lösung. Könnte dir auch Bezugsquellen angeben.

Gruss

Roland, der Hobbybäcker-Koch

Felix Wente

unread,
Nov 2, 2001, 11:07:44 AM11/2/01
to
"Karin Will" <ka...@red.roses.de> wrote in message
news:9ru95h$eq$00$1...@news.t-online.com...

> Hallo,
>
> bei uns steht die Anschaffung einer richtig guten Küchenmaschine
> an. In die engere Wahl kamen Kitchenaid, Bosch und Kenwood, wir

Hallo Karin,
wenn ich die bisherigen Antworten lese, kommt mir folgende Frage:

Wozu braucht man "eine richtig gute Küchenmaschine"?

Kneten können die scheinbar alle nicht vernünftig (siehe vorige Antworten)
und für
Rührteig langen ja die Aldi-Knethaken für 17,98 völlig aus.
Zum Mehl-Mahlen braucht man meines Erachtens sowieso eine Mühle, zumindest
fand ich die Küchenmaschinen-Mahlaufsätze bisher nicht überzeugend.
Und für's Zwiebeln-, Käse- und Möhren-Schnitzeln tut meine Rowenta (NP ca.
150,- DM) seit mehreren Jahren klaglos ihren Dienst.
Welchen Vorteil haben also die "richtig guten" Geräte wie kitchenaid - außer
für
den Hersteller?

Noch ein Tip zum Brotbacken: Ich knete den Teig gar nicht! Stattdessen rühre
ich
ihn mit relativ viel Wasser an, etwa wie einen etwas schwereren Rührteig.
Ich rühre ihn dann nur ein paarmal mit einem Löffel um und fülle ihn in eine
Kastenform.
Klappt auch mit Sauerteigbrot hervorragend.

Gruß,
Felix


Roland Horni

unread,
Nov 2, 2001, 1:50:57 PM11/2/01
to

"Felix Wente" schrieb

<snip>

> Noch ein Tip zum Brotbacken: Ich knete den Teig gar nicht! Stattdessen
rühre
> ich
> ihn mit relativ viel Wasser an, etwa wie einen etwas schwereren
Rührteig.
> Ich rühre ihn dann nur ein paarmal mit einem Löffel um und fülle ihn
in eine
> Kastenform.
> Klappt auch mit Sauerteigbrot hervorragend.
>
> Gruß,
> Felix

Hallo Felix

sowas habe ich auch schon gehört, geht anscheinend auch so: alles in
eine dichtschliessbare Schüssel, dann schütteln, - fertig, gibt sogar
Schüsseln, da kann man darin gleich auch noch backen. Eigentlich recht
simpel, habe es aber noch nie probiert und gesehen. Kanns ja mal
versuchen, bevor ich mir eine Teig-Knet-Maschine kaufe;-)

Gruss
Roland

Roland Horni

unread,
Nov 2, 2001, 1:51:16 PM11/2/01
to

"Karin Will" schrieb

> Roland Horni schrieb:

> >Hallo Karin


> >
> >Für Rührteige reicht sie vollkommen. Doch für schweere Brotteige
reicht
> >die Leistung bei beiden nicht aus. Der Motor ist hoffnungslos
> >überansprucht.
>

> [...]
>
> Hallo Roland,
>
> das wundert mich jetzt doch ziemlich <snip>

> Darf ich fragen, welche Mengen Brotteig Du knetest und wie lange?

Hallo Karin,

also passiert ist das mit Roggenbrotteig, der ist ziehmlich zäh..., auch
wenn ich Zopfteig gemacht habe - Mehlzugabe 1 Kg - das war schon am
Limit. Zudem knete ich den Teig länger als in den Rezepten angegeben,
der Kleber des Mehls kommt so besser zur Wirkung, das heisst, das Brot
wird weniger bröselig. Bisquittteig ist eher mürbe, nicht zäh, das kann
gehen. Brotteig würde ich mal sagen: nicht mehr als ein gutes Kg Teig.
Im übrigen ist die Knetart nicht optimal, schau dir mal eine "richtige
Knetmaschine" an, da wird der Teig gehindert, sich einfach
mitzudrehen.....

Ich war an der OLMA, einer Ausstellung für Landwirtschaft und Maschinen
um Produkte aus der Landwirtschaft zu verarbeiten. Da habe ich mir das
neueste der Küchenmaschinen für Haushalt und Gewerbe angesehen. An einem
Stand für Küchengeräte sah ich auch wieder die Kennwood, da bin ich zum
Händler und fragte ihn, ob der Motor nun endlich stärker sei. Nein, war
die Antwort, man müsse eben in kleinen Portionen Teig kneten. Im übrigen
sagte er, ist es eben eine sehr gute Küchenmaschine, aber für Brotteig
nur bedingt geeignet. Er wisse, im zugehörigen Rezeptbuch der Maschine
ist anscheinend alles kein Problem;-)

A Propos Ueberhitzungsschutz: Wenn der anspricht, ist der Motor schon
geschädigt, (noch nicht kaputt) stellt man ihn aber so ein, dass er früh
genug anspricht, knetet man bestimmt keine schweren Teige mehr.

Dann hat er mir die wirklichen Teigmaschinen gezeigt. Ja, das war was
anderes! Es gab auch eine "kleine" wie schon im vorherigen Posting
gesagt, nicht ganz billige..... aber eine richtige Teig-Knet-Maschine.
Die tut aber nix anderes. Ich kaufte bei ihm eine neue Friteuse, gebaut
wie eine gewerbliche und mit 4-5 Lt Oel Inhalt. Da hat es keinen Plastic
dran, kein Schnick-Schnack, alles aus Metall und wartungsfreundlich. Ich
habe auch genug von all den Wunderpfannen mit Beschichtung, ich koche
wieder mit Guss- und Metallpfannen. Bei richtiger Hitze klebt auch
nichts an und sie sind garantiert nicht gesundheitsschädlich, wie viele
beschichtete Pfannen, wenn sie überhitzt werden. Du siehst, es kommt auf
die Ansprüche an, die man stellt. Ich möchte einfach gutes Werkzeug.

Karin, es kommt drauf an, wie sehr du die Maschine brauchtst und wie
grosse Portionen Teig du aufs mal verarbeiten möchtest. Bis 1 Kg mag es
noch gehen, den Teig eher etwas weicher halten und nicht zu lange und zu
langsam drehen lassen. Meine erste Maschine hat trotz allem über 10
Jahre gehalten, habe aber erst nach Jahren die Maschine für Brotteig
eingesetzt, sonst nur für Rührteige, dann neuen Motor rein und nochmals
drei Jahre, dann war aus, jedesmal, wenn ich wieder vermehrt Brotteig
zubereitet habe....... Die neue brauche ich nun wie zuvor beschrieben:
nur noch, um die Zutaten des Teiges so zu verkneten, dass ich ohne viel
Geklecker von Hand weitermachen kann. Das schont die Maschine. So sah es
auch mein Verkäufer. Nach wie vor möchte ich keine andere, weniger als
eine Kennwood ist wirklich eher Spielzeug. Ich habe noch eine Turmix
Handrührmaschine, die haben wir gekauft, als unsere Kinder klein waren
um Brei zu mixen, auch von der wird behauptet, sie könne Teigkneten. Ja
denn, wenn es jemand versuchen will;-)

Ich denke trotzdem, es kann eine gute Maschine für Euch sein. Aber die
Grenzen von ihr kennen.

Gruss

Roland

Wolfgang Kommerell

unread,
Nov 4, 2001, 12:38:41 PM11/4/01
to
Karin Will <ka...@red.roses.de> wrote:

> Ich habe mich noch mal ein bisschen umgehört und es scheint so,
> als kämen die großen Boschmaschinen tatsächlich besser mit den
> größeren Teigmengen zurecht als die Kenwood. Da gibt es
> tatsächlich Leute, die regelmäßig 3 kg und mehr schweren Teig nur
> mit der Bosch kneten. Ansonsten gefällt mir allerdings die
> Kenwood etwas besser (durchdachteres Zubehör, vermutlich
> robuster)
>
> Da Du schreibst, Du würdest trotzdem nie weniger als eine Kenwood
> nehmen: Hast Du etwas über die großen Boschs gehört, und was
> hältst Du von denen?

Hallo Karin,

meine Mutter hat die "große Bosch" seit rund 20 Jahren. Das Ding
funktioniert nach wie vor ordentlich, hat aber auch Nachteile: Beim
Kneten von schwerem Teig (ich weiß nicht, bis zu welcher Menge das bei
uns praktiziert wurde) wird der Teig ab einem gewissen Zeitpunkt
eigentlich nur noch im Kreis rumgeschoben, die Knetwirkung ist dadurch
minimal. Man muss ihn dann von Hand vom Knethaken streifen und etwas
"verteilen", dann geht's wieder eine Weile. Außerdem fängt die Maschine
bei größeren Mengen schweren Teiges durch die Unwucht an, auf der
Arbeitsplatte herumzufahren. Nach zwei, drei Abstürzen habe ich ihr dann
einen Zugschalter verpasst, der mittels einer Schnur dafür sorgt, dass
sich die Maschine selbst ausschaltet, wenn sie sich dem Abgrund
nähert... :-)
Brot- und Hefeteig macht meine Mutter soweit ich weiß inzwischen in
einer Brotmaschine - weiß aber nicht genau, warum. Allerdings wird das
Mehl mit der Stein-Mühle für die Bosch immer frisch gemahlen.
Funktioniert sehr gut. (Es gibt auch eine Mühle mit Stahlscheiben - über
die kann ich nix sagen.)
Alle Aussagen beziehen sich, wie gesagt, auf eine etwa 20 Jahre alte
Maschine. Ich weiß nicht, was sich geändert hat - die Grobform ist
jedenfalls noch identisch (es gibt allerdings inzwischen von Bosch auch
eine Maschine mit Motorblock *unter* der Schüssel, aber die mit
seitlichem Motor gibts iirc immer noch.)

Hast du denn schon mal an die "große" Kitchen Aid gedacht? Ist
vielleicht etwas robuster als die kleine - ich habe sie schon in
mehreren Restaurantküchen gesehen...
Allerdings sind bei Kitchen Aid meiner Ansicht nach die Zubehörteile
lausig, z.B. ist der Fleischwolf winzig klein und aus Vollplastik...

Gruß,
Wolfgang.

Roland Horni

unread,
Nov 6, 2001, 4:53:41 AM11/6/01
to

"Karin Will" schrieb

> Roland Horni schrieb:
>
> >Karin, es kommt drauf an
>
> Hmm, jetzt bin ich ganz schön ins Zweifeln geraten...<snip>

> Da Du schreibst, Du würdest trotzdem nie weniger als eine Kenwood

> nehmen: Hast Du etwas über die großen Boschs gehört, <snip>

Hallo Karin,

ja, aber eben nur gehört. Damit kann ich dir nichts aus eigener
Erfahrung sagen, und wenn ich über was nichts weiss oder nur vom
Hörensagen, ist es besser man schweigt;-) Wolfgang schreibt in seinem
Posting, dass sie eigentlich auch nur bedingt eine gute Teigknetmaschine
ist.... sie scheint das Urproblem aller
Amateur-haushalt-teigknet-maschinen zu haben, sie dreht den Teig im
Kreis rum, - auch etwas, das die Kennwood mal macht - statt zu kneten,
denn es fehlt die Vorrichtung in der Schüssel, die das verhindert. Von
der Stärke des Motors mal abgesehen. Wie gross die Leistung bei der
Bosch ist, ist mir unbekannt. Aber ich denke: mit der Kennwood könntest
du glücklich werden, wenn du ihre Grenzen akzeptierst. Bleibe bei 1 Kg
Teig, wenn du mehr brauchst, machs hintereinander.

Gruss
Roland


Jenniges Martin

unread,
Nov 11, 2001, 6:49:01 AM11/11/01
to
Am Tue, 6 Nov 2001 10:53:41 +0100, "Roland Horni"
<rh-ch...@smile.ch> schrieb:
Hallo,


ich habe die KM400 und bin bis auf einen Punkt sehr zufrieden mit ihr.

Der Knackpunkt : Ich habe versucht, 3 KG Brotteig zu kneten; der Motor
schaffte das, aber die Schuessel ist dazu zu klein.
Deshalb knete ich jetzt immer 1.5 Teige hintereinander. Das geht
super.

Zu dem Problem, dass der Teig sich in der Schuessel mitdreht :

1. gilt der Teig als fertig, wenn er sich um den Knethaken windet;
anschliessend noch ein wenig mit der Hand kneten, gehoert sowieso
dazu.
2. ich denke, dass ein leichtes mitdrehen nicht so schlimm ist. Bisher
war das Teigresultat immer ok.
3. Ein Tip aus einem Brotbackbuch : die Fluessigkeit anfangs zu 2/3
bis 3/4 in die Schuessel geben, den Rest Teeloeggelweise hinzugeben
bis der Teig sich um den Knethaken findet.

Zum Schluss : ich wuerde die KM400 wieder kaufen; denn groessere
Teigmengen kann man ala 1.5 KG auf einmal kneten.

Uebrigens haengt die Menge des Brotteiges auch von der
Aufnahmekapazitaet des Backofens ab : bei mir ist bei 3 KG Schluss.
>

Roland Horni

unread,
Nov 12, 2001, 2:11:38 PM11/12/01
to

"Jenniges Martin" schrieb

> ich habe die KM400 und bin bis auf einen Punkt sehr zufrieden mit ihr.
>
> Der Knackpunkt : Ich habe versucht, 3 KG Brotteig zu kneten; der Motor
> schaffte das, aber die Schuessel ist dazu zu klein.

Hallo Martin

Ja, dabei stiebt vor allem am Anfang das Mehl raus

> Deshalb knete ich jetzt immer 1.5 Teige hintereinander. Das geht
> super.

Wenn der Teig nicht zu fest ist, bei mir war sense beim Roggenbrot,
Motor gestorben, kann sein, dass die Motoren heute auch besser sind und
grössere Belastungen ertragen, die Technik macht vieles Möglich, oder
die Uebersetzung wurde etwas geändert, da weiss ich nichts. Hauptsache
es geht, so könnte ich auch mal wieder mehr riskieren.


>
> Zu dem Problem, dass der Teig sich in der Schuessel mitdreht :
>
> 1. gilt der Teig als fertig, wenn er sich um den Knethaken windet;
> anschliessend noch ein wenig mit der Hand kneten, gehoert sowieso
> dazu.

Richtig!

> 2. ich denke, dass ein leichtes mitdrehen nicht so schlimm ist. Bisher
> war das Teigresultat immer ok.

Ja, da gabs nichts auszusetzen, wenn man noch etwas von Hand nachknetet.
Nach dem "Aufgehen" mache ich es eh nur noch von Hand: zusammenkneten
und formen.

> 3. Ein Tip aus einem Brotbackbuch : die Fluessigkeit anfangs zu 2/3
> bis 3/4 in die Schuessel geben, den Rest Teeloeggelweise hinzugeben
> bis der Teig sich um den Knethaken findet.

Dabei kann es aber auch geschehen, dass, wenn fast alle Flüssigkeit
aufgebraucht ist, jedesmal ein kleines "Geschmiere" entsteht, bis die
Flüssigkeit wieder vom Teig aufgenommen worden ist. Auch kann es das
Kneten zu lange hinziehen

> Zum Schluss : ich wuerde die KM400 wieder kaufen; denn groessere
> Teigmengen kann man ala 1.5 KG auf einmal kneten.

Einverstanden

> Uebrigens haengt die Menge des Brotteiges auch von der
> Aufnahmekapazitaet des Backofens ab : bei mir ist bei 3 KG Schluss.

Wohl bei allen, die einen handelsüblichen Heim-Backofen besitzen, aber
auch da kann man Schichtarbeit machen. Aber drei Kilo Brot reicht wohl
für eine Durchschnitts-Familie;-)

Grüsse und allen, die selber Brot backen, gutes Gelingen. Noch was: wer
selber Brot bäckt, weiss, was drin ist;-) (sofern nicht fertige
Backmischung gekauft wird)

Roland

0 new messages