Gruß
Gerhard
"Vehärtet" in Form von trocken und formstabil kann ich mir jetzt nicht so
recht vorstellen. Am wahrscheinlichsten ist es, daß sich eine
"Essigmutter" gebildet hat, d.h. ein geleartiges Gebilde aus
Essigsäure-bildenden Bakterien. "Auflösen" in Verständnis von "wieder
flüssigen Essig daraus machen" kannst Du diese wohl kaum, aber es wäre
vielleicht ein Spaß, damit aus einem billigen Wein selber Essig zu machen.
Die Essigmutter mit einem schmalen Edelstahlblechstreifen etwas gängiger
zu machen und vielleicht mit einem Schlückchen Wein zu füttern sollte ja
keine Zauberei sein...
Viel Spaß beim Experimentieren wünscht,
Andreas
Hallo Gerhard und die anderen,
bitte füllt bei mir eine Bildungslücke.
Was ist denn ein Strickstock?
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Gruß von Michaela
>
>Balsamico Essig wird bei der Herstellung vom Volumen her schon bei der
>Herstellung immer geringer, konzentrierter, öliger, salbenartiger.
Naja - der traditionelle mit 12 jahren Lagerung und 200DM pro 0.1l...
nicht der aus dem Supermarkt.
> Der Prozess
>geht bei langer Lagerung auch in der Flasche weiter.
Das kann ich mir nicht recht vorstellen. Wohin soll den da die Flüssigkeit
verdunsten?
Lesetips:
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/1998/04/27_1.html
http://www.haiku-plus.de/essig.html (mit Fotos von Essigmutter)
http://www.hobbythek.de/archiv/280/
Meine Versuche zur Eigenproduktion von Essig (aus etwas misratenem
Apfelwein) waren nicht sooo überzeugend...
Andreas