Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
Meine Netzspannung habe ich mir auch schon angeschaut und die ist
immer gleich unförmig, ändert sich also nicht mit dem Geräusch.
Das ganze ist ungefähr so angenehm wie ein ständig tropfender
Wasserhahn.
Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
Danke
g.
Tinnitus?
Stefan
Nomen est omen. Geh' mal zum Arzt.
SCNR Alfred
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>> Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>> Wohnung.
> ...
> Tinnitus?
Der wäre ja nicht nur in der Wohnung.
In meiner Wohnung höre ich in viel längeren, sehr unregelmäßigen Abstän-
den auch einen leisen Brummton, zu kurz um die Richtung zu orten.
Hier tippe ich auf einen Stellmotor (Mischer) in der Heizungsanlage.
Aber alle 10 bis 20 Sekunden wäre wohl dafür ein sehr kurzer Abstand.
Gruß
Jochen
Gruß,
Karl
MfG JRD
Vielleicht eine Ladeschaltung für Schäubles Wanzen? ;-)
duck und weg...
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
> In meiner Wohnung höre ich in viel längeren, sehr unregelmäßigen
> Abstän- den auch einen leisen Brummton, zu kurz um die Richtung zu
> orten. Hier tippe ich auf einen Stellmotor (Mischer) in der
> Heizungsanlage. Aber alle 10 bis 20 Sekunden wäre wohl dafür ein
> sehr kurzer Abstand.
An der Heizung habe ich auch gehorcht: nichts.
g.
> begin quoting, Gaius Pupus schrieb:
>
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>> Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>> Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
>> kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
>
> Mikrophon, Verstärker?
habe ich noch nicht versucht, weil wahrscheinlich zu leise.
g.
> Gaius Pupus <pu...@invalid.invalid> wrote:
>> Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
>
> Tinnitus?
Nein, ich spinne nicht. Das habe ich wohl noch vergessen
hinzuzufügen.
g.
>
> http://www.brummton.net/phaenomen.htm
war klar, dass das kommt, aber die hören was anderes.
g.
Sicherungen raus, bis es weg ist. Dann hast Du schonmal den Raum raus.
Und dann nacheinander Stecker ziehen.
Sollte nicht so schwierig sein.
Michael
> http://www.brummton.net/phaenomen.htm
Wat et nich all jibt! ;-)
In einem Steinbruch am Stemweder Berg (Niedersachsen) befindet
sich ein Brummloch!
Gruß
Jochen
Tinnitus hat mit Spinnen ja nichts zu tun. In meinem Bekanntenkreis gab
es genau diesen Fall: Ton nur in der Wohnung hörbar, aber nicht ortbar.
Der Grund war: Der Tinnitus wurde nur in der Wohnung wahrgenommen, weil
es da hinreichend leise war.
Daher fand ich den Hinweis gar nicht so völlig daneben...
Gruß,
Roman
> Gaius Pupus <pu...@invalid.invalid> wrote:
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen [...]
>> Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
>
> Tinnitus?
Man beachte den Usernamen: Der hört sein eigenes Pupen!
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (b. Berlin) http://bruhaha.de
Seit wann ist etwas sinnlos, wenn jemand Geld damit verdienen kann?
(Roger Schwentker, de.alt.sysadmin.recovery, 15.9.2007)
Das sollte sich mit dem Alter geben, wenn der Tinnitus immer lauter
wird *fg*. Tatsaechlich habe ich meinen auch erstmals bemerkt, als
es _richtig_ still war, d.h. keine Schallquelle im Umkreis von
mehreren Kilometern. Kennt man erst einmal die Frequenz, kann man
sich dummerweise auch darauf konzentrieren...
> Daher fand ich den Hinweis gar nicht so völlig daneben...
Naja, alle 10-20 Sekunden fuer 1 Sekunde passt da nicht so recht ins
Bild.
Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Toll und doch prunkvoll?! Stefan - mit Liebe gemacht.
(Sloganizer)
Args, das klingt ja unangenehm, genau wie GPs Brummen. Ich habe
lustigerweise seit letzter Nacht ein aehnliches Problem, naemlich ein
ziemlich regelmaessiges, irgendwie dumpfes und hoelzernes Knacken oder
Klopfen, etwa alle ein bis zwei Sekunden. Es war sehr leise, ich habe es
nur gehoert, als ich im Bett lag und schlafen wollte. Da es mich dann
aber ziemlich stoerte (ich kann auch beim Tickem einer Uhr nicht
schlafen, vorbeifahrende Zuege sind mir
hingegen voellig wumpe), bin ich der Sache nachgegangen. Es war nur im
Schlafzimmer hoerbar und am lautesten, wenn ich mit dem Kopf auf dem
Kopfkissen lag. Ich vermute daher, dass es auch irgendwie durch die
Waende/Decke und das Bettgestell geleiteter Schall ist. Ich frage mich
nur, wer auf welche Weise nachts so ein regelmaessiges Geraeusch
erzeugt. Es klang ein bisschen wie ein knackendes Heizungsrohr, das sich
wegen der Waerme ausdehnt, aber mir ist noch kein Heizungsrohr begegnet,
das das ueber Stunden hinweg in immer gleichen Knack-Intervallen tut.
Ausserdem war es definitiv keines der Heizungsrohre, die zu unserer
Etagenheitung gehoeren, denn die knacken erstens anders und zweitens
zeitweise auch gleichzeitig mit dem mysterioesen Geistergeknacke.
mein Freund hoerte es gar nicht, aber der bekommt so leise Sachen oft
nicht mit, von hohen Frequenzen ganz zu schweigen, aber die waren hier
nicht am Zuge ;)
Ob es jetzt immernoch knackt, kann ich nicht sagen, da jetzt viel mehr
Umgebungsgeraeusche da sind. Heute Morgen beim Aufstehen war es aber
noch da.
Kann ein tropfender Wasserhahn/Duschopf, ein sich ausdehnendes
Heizungsrohr o.ae. dermassen laut sein, dass mensch ihn eine Etage
drunter oder im direkt angrenzenden Nebenhaus hoert? Da das hier ein
Altbau ist und die Decken mutmasslich zu wesentlichen Teilen aus
Holzkonstruktionen bestehen, koennte ich mir das fast vorstellen...
schoene gruesse
lea
> Watt'n datt?
Zitat:
"Es ist ein in den Fels gehauenes rundes Loch mit einem
Durchmesser von ca. 60 cm bei ca. 50 cm Tiefe.
Anwendung und Wirkung: Stecke den Kopf in die Aushöhlung.
Summe, und versuche die Höhe des Summtons so abzustimmen,
dass das Summen in ein innen wie außen wahrnehmbares
Dröhnen übergeht. Das Dröhnen wird als eine den ganzen
Körper ergreifende wohltuende Vibration empfunden.
Die ersten "Brummlöcher" wurden auf Malta im Höhlensystem
"Hypogiaion" gefunden. Sie wurden zu Heil- und Kultzwecken
benutzt."
Gruß
Jochen
Args, das klingt ja unangenehm, genau wie GPs Brummen. Ich habe
lustigerweise seit letzter Nacht ein aehnliches Problem, naemlich ein
ziemlich regelmaessiges, irgendwie dumpfes und hoelzernes Knacken oder
Klopfen, etwa alle ein bis zwei Sekunden. Es war sehr leise, ich habe es
nur gehoert, als ich im Bett lag und schlafen wollte. Da es mich dann
aber ziemlich stoerte (ich kann auch beim Tickem einer Uhr nicht
schlafen, vorbeifahrende Zuege sind mir
hingegen voellig wumpe), bin ich der Sache nachgegangen. Es war nur im
Schlafzimmer hoerbar und am lautesten, wenn ich mit dem Kopf auf dem
Kopfkissen lag. Ich vermute daher, dass es auch irgendwie durch die
Waende/Decke und das Bettgestell geleiteter Schall ist. Ich frage mich
nur, wer auf welche Weise nachts so ein regelmaessiges Geraeusch
erzeugt. Es klang ein bisschen wie ein knackendes Heizungsrohr, das sich
wegen der Waerme ausdehnt, aber mir ist noch kein Heizungsrohr begegnet,
das das ueber Stunden hinweg in immer gleichen Knack-Intervallen tut.
Ausserdem war es definitiv keines der Heizungsrohre, die zu unserer
Etagenheizung gehoeren, denn die knacken erstens anders und zweitens
taten sie das zeitweise auch gleichzeitig mit dem mysterioesen
Geistergeknacke.
mein Freund hoerte es gar nicht, aber der bekommt so leise Sachen oft
nicht mit, von hohen Frequenzen ganz zu schweigen, aber die waren hier
nicht am Zuge ;)
Ob es jetzt immernoch knackt, kann ich nicht sagen, da jetzt viel mehr
Umgebungsgeraeusche da sind. Heute Morgen beim Aufstehen war es aber
noch da.
Kann ein tropfender Wasserhahn/Duschkopf, ein sich ausdehnendes
Heizungsrohr o.ae. dermassen laut sein, dass mensch es eine Etage
> Gaius Pupus schrieb:
>>
>> Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
>
> Sicherungen raus, bis es weg ist. Dann hast Du schonmal den Raum
> raus. Und dann nacheinander Stecker ziehen.
> Sollte nicht so schwierig sein.
Da ich schon an allem elektrischen gehorcht habe, glaube ich eher, es
kommt vom Nachbarn etc...
Ich hatte gehofft, es sagt jemand: "ja ich kenne ein Gerät, das
pupst alle 10-20 Sekunden mal"
Und dann suche ich den Nachbarn, der das bei sich stehen hat und halb
taub ist...
g.
> begin quoting, Gaius Pupus schrieb:
>
>>> Mikrophon, Verstärker?
>> habe ich noch nicht versucht, weil wahrscheinlich zu leise.
>
> "Weil"? Deswegen ja.
ok ok ich probiers, muss aber erst die Ausrüstung klarmachen
g.
> begin quoting, Michael Rübig schrieb:
>
>> Sicherungen raus, bis es weg ist. Dann hast Du schonmal den Raum raus.
>> Und dann nacheinander Stecker ziehen.
>> Sollte nicht so schwierig sein.
>
> Aber nur, wenn die Quelle:
>
> a) "elektrisch" ist und
> b) an der eigenen Hausinstallation hängt.
>
> (Könnte übrigens ekligerweise etwas Batteriegetriebenes sein - was mir
> einfiele, wäre ein "weit weg-ker" Rauchmelder, der seinem abwesenden
> Eigentümer mitzuteilen versucht, daß er Staub im Sensor hat oder die
> Batterie leer ist. Handys wären auch Brummkandidaten.)
Habe ich beides nicht, höchstens ein Nachbar.
Was machen Handys alle 10-20 Sekunden?
Kann irgendein Funksignal irgendwas in meiner Wohnung so zum Schwingen
bringen, dass es hörbar wird?
> Als "Idiotentest" sollte man aber mal jemand anderes mit guten Ohren
ja ich nehms noch auf.
> Nächster systematischer Schritt wäre, festzustellen, ob es eine
> exakte Periode gibt (was auf maschinelle Ursachen deuten würde) oder
> die Intervalle zufällig streuen
sie streuen etwa zwischen 10 und 20 Sekunden, die Länge schwankt
auch zwischen ca. 1/2 und 1 Sekunde
> - das könnten dann mechanische Kopplungen (z. B. Äste an Dachrinne)
> oder Windgeräusche oder Autos, die über klappernde Kanaldeckel
> fahren, o. ä. sein.
es hört sich _sehr_ elektrisch an, kein An-/Abschwellen, sondern
eher rechteckiger Lautstärkeverlauf
> Es gibt übrigens akustische Horchgeräte (so eine Art Hörrohre, die
> man sich beidseits in die Ohren steckt), die Schall verstärken und
> eine sehr empfindliche Richtungsortung ermöglichen. Sobald man weiß,
> aus welcher Richtung es kommt, feststellen, ob es luftgetragen oder
> ursprünglich Körperschall ist (Gegenstände mit einem Stethoskop
> abhorchen).
hab ich alles nicht.
g.
Kann es eine Fliege sein, die in den letzten Zügen liegt? Die machen
das auch. Ab und zu mal die Flügel wirbeln (brummen), um wieder auf
die Beine zu kommen.
Kann ganz schön nerven, wenn man das Biest nicht findet.
Lösung:
Klappernder Schachtdeckel auf dem Gehweg über den ständig Fahrräder
gefahren sind. Schallübertragung über Geweg in direkt davor liegende
Regenrinne in meine Etage von da über Fußboden&Co. bis ins SZ.
Nachdem das klar war habe ich das Tiefbauamt informiert, die haben die
Telekom(war deren Deckel) informiert und man glaubt es nicht innerhalb
einer Woche saß das Ding wie ne eins und ich war zufrieden. Da hier gut
15 Leute im Haus wohnen frage ich mich warum das vorher keiner bemerkt
hat oder gestört hat. Könnte aber daran liegen das es bei mir am
lautesten ankam wegen DG und Regenrinne.
Die Seite hab ich auch noch:
http://www.brummen-muenchen.de/
Gruß,
Karl
vom Sound her könnte es fast hinkommen... aber dafür geht es schon zu
lange (Monate oder noch länger)
g.
Mmh. Stimmt. Das hatte ich im OP übersehen.
Gruß,
Roman
> Args, das klingt ja unangenehm, genau wie GPs Brummen. Ich habe
> lustigerweise seit letzter Nacht ein aehnliches Problem, naemlich ein
> ziemlich regelmaessiges, irgendwie dumpfes und hoelzernes Knacken oder
> Klopfen, etwa alle ein bis zwei Sekunden. Es war sehr leise, ich habe
es
> nur gehoert, als ich im Bett lag und schlafen wollte. Da es mich dann
> aber ziemlich stoerte (ich kann auch beim Tickem einer Uhr nicht
> schlafen, vorbeifahrende Zuege sind mir
> hingegen voellig wumpe), bin ich der Sache nachgegangen. Es war nur im
> Schlafzimmer hoerbar und am lautesten, wenn ich mit dem Kopf auf dem
> Kopfkissen lag. Ich vermute daher, dass es auch irgendwie durch die
> Waende/Decke und das Bettgestell geleiteter Schall ist. Ich frage mich
> nur, wer auf welche Weise nachts so ein regelmaessiges Geraeusch
> erzeugt. Es klang ein bisschen wie ein knackendes Heizungsrohr, das
sich
> wegen der Waerme ausdehnt, aber mir ist noch kein Heizungsrohr
begegnet,
> das das ueber Stunden hinweg in immer gleichen Knack-Intervallen tut.
Das ist witzig, mir ist es vor ein paar Tagen ähnlich gegangen. Ich
wache um 5 Uhr in der Früh auf, und hör so ein komisches
Klopfen/Knacksen im Abstand von 1-2 Sekunden. Ich hab mir gedacht, das
wir wohl das Nachbarskind unter mir sein, dass mit irgendeinem
Schläger/Ball spielt. Nur hat das Geräusch leider über Stunden hin nicht
aufgehört.
Dann hab ich mir gedacht, die Nachbarin, die anscheinend verreist ist,
hätte irgendein Gerät angelassen, das quasi "leerläuft" und irgendwie
dieses Klopfen erzeugt. Nächster Gedanke war dann, dass die Nachbarn
unter mir eine Art Entfeuchtungsgerät in Betrieb haben.
Dann hab ich mir gedacht, dass die Waschmaschine im Keller wohl defekt
sein muss (ich wohne im 2. Stock), und das sich das Klopfen irgendwie
die Wände hochzieht. War aber auch nicht so.
Witzigerweise war es auch so, dass das Klopfen spätabends weniger wurde
bzw. fast ganz aufhörte. Seltsam, oder?
Nach ca. eineinhalb Tagen hab ich dann die Lösung gefunden. Hätte ich
wohl auch schneller finden können, aber ich war zu faul dazu.
Ich hör es abends wieder klopfen und denk mir, jetzt horchst Du mal ins
Stiegenhaus raus, ob man es dort auch hört. Ein paarmal hat das Klopfen
aufgehört, bevor ich die Wohnungstür geöffnet hatte. Dann war ich einmal
schneller. Und richtig, eine schöner Klopfton zieht regelmässig durchs
die Gänge... Ich dem Klopfen nach... Bis in den Keller..
Und siehe da, in unserer Waschküche war der Übeltäter. Da wir relativ
hartes Wasser haben, ist bei uns ein Pumpe zugeschaltet, die dem Wasser
eine Chemikalie hinzufügt, die den Kalk anscheinend chemisch so
verändert, dass er sich nicht mehr anlegt. Und immer, wenn jemand in
irgendeiner Form Wasser aus der Leitung bezieht, schaltet sich diese
Pumpe auch automatisch kurz ein und speist die Chemikalie ins Wasser.
Normalerweise passiert das lautlos, aber das Ding dürfte irgendeinen
Defekt haben und klackert beim Pumpen immer vor sich hin. Deshalb war in
der Nacht auch meistens Sense, weil da alle schlafen.
Ist zwar erstaunlich, da ich im zweiten Stock wohne, und das Ding im
Keller läuft, aber die Gesetze der Akustik gehen wohl ihre eigenen Wege.
Naja, die Decken sind zwar aus Stahlbeton, aber das Wohnhaus selber ist
aus Ytong, und das hat ja bekanntlich nicht die beste Schalldämmung.
Mein diesmal ausführlicherer Beitrag zum Brumm/Klacker/Klopfthread :-)
Stefan
>Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
Alter Kompressor-Kühlschrank oder Tinnitus?
Grüße,
H.
> Gaius Pupus wrote:
>
>>Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>>Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>>Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>
> Alter Kompressor-Kühlschrank
die machen Geräusche in solchen Abständen?
g.
> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
> Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
> Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
> kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
Kaputte Zündung einer Gastherme o.ä. vielleicht?
Viele Grüße,
Johannes
--
"PS: Ein Realname wäre nett. Ich selbst nutze nur keinen, weil mich die
meisten hier bereits mit Namen kennen." -- Markus Gronotte aka "Makus"
aka "Kosst Amojan" aka "maqqusz" aka "Mr. G" aka "Ferdinand Simpson"
in d.s.e. <45608268$0$5719$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>
> Gaius Pupus schrieb:
>
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>> Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>> Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
>> kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
>
> Kaputte Zündung einer Gastherme o.ä. vielleicht?
gibt kein Gas im Haus
g.
>
>
>Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
>kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
>Meine Netzspannung habe ich mir auch schon angeschaut und die ist
>immer gleich unförmig, ändert sich also nicht mit dem Geräusch.
>Das ganze ist ungefähr so angenehm wie ein ständig tropfender
>Wasserhahn.
>Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
>Danke
>g.
Ich hatte mal einen Nachbarn, da kamen immer mal dumpfe Bässe durch
die Wand. Vernehmbar als rhythmisches Brummen.
Ansonsten sollte man eigentlich in der Lage sein, dem Geräusch zu
folgen und seine Ursache einzugrenzen.
> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
> kommt nicht von mir.
Sicher? Als erstes würde ich alle Sicherungen abschalten, um zu schauen
ob es dann weg ist. Wenn ja Stück für Stück zuschalten, wenn nicht
->beim Nachbar suchen. Gruß Andy
Ganz eventuell könntest Du die Tonfrequenzübertragung von Schaltimpulsen
Deines Energieversorgers hören.
Dagegen spricht die Regelmäßigkeit.
Dafür spricht das Aussetzen über 1/2 Stunde.
Diese Impulse werden häufig zur vollen Stunde übertragen, brauchen aber
irgendwas, was die Frequenz hörbar macht. Man hört dies sehr gut, wenn man
in einer Trafostation arbeitet oder an einer großen Verteilung, wo man auch
das Surren der 50Hz Netzspannung hört.
könnte das vom dem Bären aus dem Römichen Zoo stammen?
--
Gruss Karl Wilhelm
> Ganz eventuell könntest Du die Tonfrequenzübertragung von Schaltimpulsen
> Deines Energieversorgers hören.
> Dagegen spricht die Regelmäßigkeit.
> Dafür spricht das Aussetzen über 1/2 Stunde.
>
> Diese Impulse werden häufig zur vollen Stunde übertragen, brauchen aber
> irgendwas, was die Frequenz hörbar macht. Man hört dies sehr gut, wenn man
> in einer Trafostation arbeitet oder an einer großen Verteilung, wo man auch
> das Surren der 50Hz Netzspannung hört.
Yepp, so etwas lag mir auf der Zunge.
Auch Strassenbahnen oder Bundesbahn in der Nähe kann solche Geräusche
entwickeln.
Es wurden in diesem Zusammenhang von elektromagnetischen Interferenzen
gesprochen, eine Quelle habbich leider nicht, könnte aber mal
nachforschen...
Eines jedoch kann ich sehr gut nachvollziehen: Wenn man ein solches
Geräusch hört, kann es einen Wahnsinnig machen!
--
Gruß aus Hessen
Johannes
Aus techn. Gründen befindet sich die Signatur
auf der Rückseite dieser Nachricht!
Das ist ja schon eine irre "Kettenreaktion" von schallleitenden
Materialien!
So ein dumpfes Klackern hatte ich vor Jahren, als ich in einer WG in
einem etwas abenteuerlichen Haus (komisch zusammengehackter
Nachkriegsbau) wohnte, auch mal. Ueber einen Zeitraum von mehreren
Monaten war dieses Geraeusch da, aber immer nur ein paar Stunden am Tag
und dann auch mal wieder nicht. Erst dachten wir, es waere irgendeine
Abdeckung eines Kamins oder was anderes am Dach lose und wuerde bei
starkem Wind halt rappeln. Der Vermieter war darauf schon angesetzt, tat
aber (wie ueblich bei diesem ansonsten sehr netten Herrn) nix. Mit der
Zeit zeigte sich aber, dass das Geraeusch absolut nicht mit Wind oder
anderen Witterungsverhaeltnissen korelierte. Es kam aber von oben und
zumindest das Drittel der Wohnung, in dem das Geraeusch am nervigsten
war, hatte keine Etage mehr drueber. Die Wohnung ganz oben, die nur
ueber den anderen zwei Dritteln unserer Wohnung lag, war meistens leer,
da die Bewohnerin selten zu Hause war, da vermuteten wir die Ursache
also auch nicht, obwohl die Wohnung rein vom Schall her gut an unsere
angebunden war -- unsere Wohnung ging vom Treppenhaus aus in drei
Richtungen, wir hatten also drei Wohnungstueren und drei Wohnungsteile,
die in sich nicht verbunden waren. Wir mussten also durchs Treppenhaus,
um vom einen Teil der Wohnung in den anderen zu kommen, unsere obere
Nachbarin musste quasi duch unseren Treppenhausbereich durch, um in ihre
Bude zu kommen und hatte dann oben auf ihrem Treppenabsatz erstmal eine
Plastikduschkabine stehen, weil das Bad nur aus Dachschraege bestand und
da keine Dusche reinpasste ;) Ihr Bad war auch noch vor ihrer
Wohnungstuer, weil das mehr so eine Art unfertig ausgebauter Dachboden
war.
Da das alles so kryptisch war und uns irgendwann die Ideen ausgingen,
haben wir dann einige Zeit mit dem Gerappel von oben gelebt und
versucht, es zu ignorieren. Das war nicht das einzige, was es in diesem
Haus zu ignorieren galt, war also machbar.
Als das Maedchen von Oben irgendwann auszog,, bekamen wir mit, dass sie
zwei Hamster hatte. Die Viecher waren wohl aus akuter Langeweile und
Vernachlaessigung ganz kirre in ihrem Rad rumgerannt und hatten damit
den halben Fussboden -- also unsere Decke -- in Vibrationen versetzt.
Was so tierische Hospitalismen alles bewirken koennen ;) Als sie mit
ihren Bistern weg war, gab es nie wieder solche Geraeusche -- und keinen
Getraenkediebstahl mehr im Treppenhaus und keine komischen Siffspuren
auf der Treppe und keine auslaufenden weil mit sehr obskuren Dingen in
unpassenden Agregatzustaenden befuellten Muelltonnen im Hausflur etc...
Hach *in Erinnerungen schwelg*
Aber genug davon ;o)
schoenen abend noch
lea
Sowas hatte ich auch schon mal. War ein unregelmässig auftretender Ton
knapp über Netzfrequenz, schlecht per Gehör zu orten.
mal ne habe bis 1 Sekunde dann wieder 10 - 30 Minuten weg.
Rausgefunden habe ich es nur durch Zufall: Bei einem Freund bei dem ich
gerade war trat genau das gleiche Geräusch auf und ich dachte schon
das ich jetzt Gespenster höre und fragte Ihn ob er das Geräusch auch
gehört hat.
"JA, das ist meine Lötstation, die macht hin und wieder so komische
Geräusche"
Bingo! ich habe genau die gleiche, eine Weller WTCP-S...
Offenbar kommen die Geräusche aus dem Trafo.
Warum ist mir aber bis heute unklar.
Eventuell demodulierte Rundsteuersignale aus dem Stromnetz?
Grüße
Björn
;-)
Peter
Hm, scheint ja gerade die Zeit der Klopf- und Brummgeister zu sein ;)
So eine Pumpe wirds bei mir eher nicht sein, denn das Wasser ist hier
nicht uebermaessig kalkhaltig und im Keller gibt es keine Waschmaschinen
sondern AFAIK nur Stromzaehler, Muelltonnen, Fahrraeder und schimmelnde
Waende ;( Keine solche Pumpe.
> Ist zwar erstaunlich, da ich im zweiten Stock wohne, und das Ding im
> Keller läuft, aber die Gesetze der Akustik gehen wohl ihre eigenen Wege.
> Naja, die Decken sind zwar aus Stahlbeton, aber das Wohnhaus selber ist
> aus Ytong, und das hat ja bekanntlich nicht die beste Schalldämmung.
Mich wundert ja immer, dass Hauser, die zu groesseren Teilen aus Ytong
bestehen, nicht einfach beim naexten Sturm wegfliegen ;) Eigentlich
muesste das Zeug mit der ganzen Luft drin auch relativ gut daemmen
(sowohl Temperaturen als auch Schall), zumindest nach meiner --
zugegeben nicht so geschulten -- physikalischen Logik. Aber die
Realitaet beweist da wohl das Gegenteil.
Was mein Knackgeraeusch anbelangt, habe ich mich vorhin nochmal auf die
Lauer gelegt und trotz vorheriger Eliminierung aller stoerenden
Schallquellen kein Knacken mehr gehoert. Mal gucken, wie es sich gleich
anhoert, wenn ich wieder schlafen will ;)
Als moegliche Quelle ist mir noch ein Kamin (Mauervorsprng in einer Ecke
des Schlafzimmers) eingefallen. Vielleicht laufen darin irgendwelche
Rohre, die Luft nach draussen leiten (waere ja naheliegend) und diese
Luft hat einfach eine andere Temperatur als die Umgebung (Rest der Luft
im Kamin, Mauerwerk etc.) und das Rohr dehnt sich langsamer aus und
knackt so vor sich hin? Wie auch immer...
> Mein diesmal ausführlicherer Beitrag zum Brumm/Klacker/Klopfthread :-)
Och, ich habe irgenwie gerade Spass an diesem Thread :)
schoene gruesse
lea
Bei mir daemmen die Ytong-Waende auch wunderbar - von den Nachbarn
dringt auch bei lauten Parties kein Mucks herueber. Das Problem sind
hier vor allem die Decken aus Stahlbeton, die bei bestimmten
Resonanzfrequenzen offenbar wunderbar mitschwingen, insbesondere,
wenn ueber direkten Kontakt eingekoppelt wird. Die Baesse der
Stereoanlage ueber mir hoere ich, selbst wenn dort wirklich nur sehr
leise aufgedreht ist.
> [...] trotz vorheriger Eliminierung aller stoerenden
> Schallquellen kein Knacken mehr gehoert
Ein lautes Knacken, das ich einmal in einer anderen Wohnung den ganzen
Abend lang hoerte, hat sich letztendlich als Holzwurm entpuppt. Das
Tierchen war ziemlich schwer zu erwischen :-)
Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Stefan: fett werden mit Stil!
(Sloganizer)
> Nein, ich spinne nicht. Das habe ich wohl noch vergessen
> hinzuzufügen.
>
Deine Schilderung des Tones halte ich für absolut glaubhaft und realistisch.
Dennoch kann es (muss natürlich nicht) sein, dass der Ton aus
einem Ohr kommt, wahrscheinlich sogar als echtes akustisches Geräusch.
In den letzten Jahren habe ich bei mir eine Beobachtung gemacht, die
Deinem Ton recht nahe kommt. Ein Tuten (ungefähr in der Tonlage eines
tiefen "U"), mehrere Sekunden lang, dann mal wieder unterbrochen, tritt
meist bei akustischer Ruhe und Müdigkeit auf. Der Ton macht tatsächlich
einen scheinbar technischen Eindruck.
Durch leise kurze Umgebungsgeräusche (z.B. Knacken) kann der Ton
regelrecht ein- und ausgeschaltet werden. Auch kurz _nach_ den Gebrauch
einer elektrischen Zahnbürste trat das Phänomen verstärkt auf.
Das hat ein paar Monate gedauert und trat rechts und links, aber nicht
immer synchron auf. Die Tonhöhe war auf beiden Ohren fast identisch
(ich konnte sogar eine Art Schwebung wahrnehmen). Zur Zeit ist es wieder
seltener geworden.
Zufällig habe ich auf www.igzab.de mal was gelesen, was sehr gut dazu
passt. Leider ist der Text sehr wissenschaftlich geschrieben, es geht
u.a. darum, das bestimmte Muskeln im Ohr in Wechselwirkung mit anderen
Reizen Brummtöne erzeugen können:
http://www.igzab.de/Aktiv_dabei/Leserbriefe/Leserbriefe2002/leserbriefe2002.html#LB2002-ZurueckZurLogik
http://www.igzab.de/Aktuell/Forschung/Ergomodell.htm
Viele Grüße
Ralf
Heizungsanlage?
Wenn Zentralheizung vorhanden.
Sven
> Mich wundert ja immer, dass Hauser, die zu groesseren Teilen aus Ytong
> bestehen, nicht einfach beim naexten Sturm wegfliegen ;)
Naja, Ytong schaut zwar leicht aus und wirkt auch leicht, aber heb mal
so einen Stein auf, soo leicht isser dann auch wieder nicht (die meisten
stellen sich das ja fast wie Styropor vor).
> Eigentlich
> muesste das Zeug mit der ganzen Luft drin auch relativ gut daemmen
> (sowohl Temperaturen als auch Schall), zumindest nach meiner --
> zugegeben nicht so geschulten -- physikalischen Logik. Aber die
> Realitaet beweist da wohl das Gegenteil.
Meines Wissens nach ist die Wärmedämmung sehr gut, die Schalldämmung
dagegen eher nur mässig. Bei meiner Nachbarin, deren Bad unmittelbar an
mein Wohnzimmer angrenzt, hör ich es _sehr_ deutlich, wenn ihr mal ein
Becher in die Waschmuschel fällt.
Und als es mich mal überkommen ist, und ich um 23 Uhr noch Dart gespielt
habe (elektronische an der Wand hängende Scheibe) hat sogar der Nachbar
in der zweiten Wohnung unter mir das Klacken noch gehört :-)
> Was mein Knackgeraeusch anbelangt, habe ich mich vorhin nochmal auf
die
> Lauer gelegt und trotz vorheriger Eliminierung aller stoerenden
> Schallquellen kein Knacken mehr gehoert. Mal gucken, wie es sich
gleich
> anhoert, wenn ich wieder schlafen will ;)
Genau dann wird es wahrscheinlich wieder einsetzen :-)
>> Mein diesmal ausführlicherer Beitrag zum Brumm/Klacker/Klopfthread
:-)
>
> Och, ich habe irgenwie gerade Spass an diesem Thread :)
Yo, ich finde akustische Phänomene auch immer interessant, ich bin aber
auch ein grossteils auditorischer Typ, ich mag zb Musik weit lieber als
bildende Kunst.
Stefan
> Gaius Pupus schrieb:
>>
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>> Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>> Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
>> kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
>
> Sowas hatte ich auch schon mal. War ein unregelmässig auftretender Ton
> knapp über Netzfrequenz, schlecht per Gehör zu orten.
> mal ne habe bis 1 Sekunde dann wieder 10 - 30 Minuten weg.
> Rausgefunden habe ich es nur durch Zufall: Bei einem Freund bei dem
> ich gerade war trat genau das gleiche Geräusch auf und ich dachte
> schon
> das ich jetzt Gespenster höre und fragte Ihn ob er das Geräusch auch
> gehört hat.
> "JA, das ist meine Lötstation, die macht hin und wieder so komische
> Geräusche"
>
> Bingo! ich habe genau die gleiche, eine Weller WTCP-S...
Zum Glück hab ich eine von Ersa. Und die ist meistens aus.
Aber vom Klang her kommt das ganz gut hin.
> Offenbar kommen die Geräusche aus dem Trafo.
> Warum ist mir aber bis heute unklar.
> Eventuell demodulierte Rundsteuersignale aus dem Stromnetz?
müsste man da nicht was auf dem Oszi sehen?
g.
> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
> Brummton ...
Hast du mal deine Sicherung 'rausgedreht', um zu prüfen,
ob das Brummen überhaupt von einem E-Gerät aus _deiner_
Wohnung erzeugt wird?
Lassen sich die Bereiche deiner Wohnung ggf. sogar einzeln
wieder elektrisch in Betrieb nehmen?
Benno
> Tinnitus hat mit Spinnen ja nichts zu tun.
Hallo
nur um das mit dem Tinnitus abzukürzen: Es gibt keinen Tinnitus, der
derart periodisch auftritt.
Die Geschichte mit dem Störgeräusch ist ziemlich kompliziert, ich hatte
hier bei uns über mehrere Wochen einen sehr intensiven, Sub-Audio- "Ton"
der mich an den Rand der Verzweiflung brachte. Als Ursache stellte sich
heraus, dass in einem, gut 300m entfernten Stall eines Nachbarn ein
Lager eines Lüfters defekt war. Die Gebäude waren damals noch über
Dachständer mit Strom versorgt und so setzte sich diese Schwingung wie
bei einem "Dosentelefon" fort und brachte unseren Dachstuhl und damit
die gesamte Luftsäule im Haus, ja sogar die nähere Umgebung in
Schwingungen. Das besonders gemeine daran, die Schwingungen wirkten
noch gut eine halbe Stunde nach auch wenn ich weit weg fuhr. Im
betreffenden Stall selbst war nichts ungewöhnliches zu bemerken.
Naja, zu Deinem Fall: Ich würde zuerst einmal komplett alle
Sicherungen trennen und dann nach und nach einen Stromkreis nach dem
anderen wieder einschalten um eine Chance zu haben, den Störenfried
systematisch einzukreisen. Vielleicht gibt es irgendwo auch ständig
laufende Motoren oder es kommt zu Überlagerungen also zB. mechanische
Schwingungen mit leicht abweichender Frequenz, die sich in größeren
Abständen dann gegenseitig verstärken und abschwächen.
Vielleicht liegt die Ursache auch gar nicht in der Wohnung sondern
ausserhalb.. Deshalb hatte ich mein Beispiel erwähnt.
gh
> Ich hatte mal einen Nachbarn, da kamen immer mal dumpfe Bässe durch
> die Wand. Vernehmbar als rhythmisches Brummen.
> Ansonsten sollte man eigentlich in der Lage sein, dem Geräusch zu
> folgen und seine Ursache einzugrenzen.
In der Praxis erweist sich das als überhaupt nicht einfach zumal tiefe
Frequenzen sich kugelförmig ausbreiten und sehr schwer zu orten sind.
Leicht ortbar sind Frequenzgemische mittlerer Lagen, je obertonreicher,
desto besser.
gh
Du bist eben kein Asterix-Kenner
gh
> "Gaius Pupus" <pu...@invalid.invalid> schrieb
>
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden
>> leisen Brummton ...
>
> Hast du mal deine Sicherung 'rausgedreht', um zu prüfen,
> ob das Brummen überhaupt von einem E-Gerät aus _deiner_
> Wohnung erzeugt wird?
ich hab an allem gehorcht. Ausserdem korrelieren die Laufzeiten nicht
mit dem Geräusch
> Lassen sich die Bereiche deiner Wohnung ggf. sogar einzeln
> wieder elektrisch in Betrieb nehmen?
ich werde wahnsinnig, wenn ich die ganzen Computer neu
starten muss...
g.
>
>
>Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden leisen
>Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo) in der
>Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
>Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
>kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
>Meine Netzspannung habe ich mir auch schon angeschaut und die ist
>immer gleich unförmig, ändert sich also nicht mit dem Geräusch.
>Das ganze ist ungefähr so angenehm wie ein ständig tropfender
>Wasserhahn.
>Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
>Danke
>g.
Nachdem hier eine sci Group ist,
iss ein leichter Tadel angebracht, nich?
Mit wieviel Hertz brummts denn?
Luft? Körperschall?
Mitm PC, den du vielleicht zu Hause hast,
oder mitm Laptop und einem Mikrofon,
'nem guten, und einer FFT Software
der Sache auffn Grund gegangen
und gemessen was das Zeuchs hält.
Nich lamentieren, sondern MESSEN.
w.
> Nachdem hier eine sci Group ist,
Echt? Wo denn?
Stefan
Wenigstens mal Standby muss schon drin sein!
Gruß,
Karl
>> Nachdem hier eine sci Group ist,
>
> Echt? Wo denn?
Ökotrophologie!
Wir sollten die Newsgroup vielleicht in de.sci.oetrop umbenennen
Gruß
Jochen
> Nich lamentieren, sondern MESSEN.
hier!
geht fast im rauschen unter
g.
> Gaius Pupus wrote:
>> "Benno Hartwig" <benno....@gmx.de> writes:
>>
>>> Lassen sich die Bereiche deiner Wohnung ggf. sogar einzeln
>>> wieder elektrisch in Betrieb nehmen?
>>
>> ich werde wahnsinnig, wenn ich die ganzen Computer neu
>> starten muss...
> Wie die laufen? Du weißt aber das Festplatten in letzter Zeit
> verstärkt sehr stark schwingen?
ja die brummen, aber konstant.
g.
Das ist der BND.
Der Mossad verwendet bessere Technologie.
Servas
> On 7 Jan., 13:05, Gaius Pupus <pu...@invalid.invalid> wrote:
>> Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sein könnte?
> Das ist der BND.
>
> Der Mossad verwendet bessere Technologie.
das glaube ich dir sofort!
g.
Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Stefan - der Glaube zu hüpfen!
(Sloganizer)
> On Tue, 08 Jan 2008 12:21:53 +0100 Gaius Pupus wrote:
>> http://195.4.206.61/brummen/
>> geht fast im rauschen unter
>
> Brummen?!? Das laeuft bei mir eindeutig unter Piepen,
> ist ja geradezu hochfrequent. Damit sollte eine ganze
> Reihe an Vermutungen obsolet sein, in der Tonlage ist
> eine Ursache in _Deiner_ Wohnung doch deutlich am
> wahrscheinlichsten.
Für mich hört sich das an die mein schnurloses Telefon, wenn ihm mal
wieder der Saft ausgeht.
> On Tue, 08 Jan 2008 12:21:53 +0100 Gaius Pupus wrote:
>> http://195.4.206.61/brummen/
>> geht fast im rauschen unter
>
> Brummen?!? Das laeuft bei mir eindeutig unter Piepen,
ja die tiefen Frequenzen gehen irgendwie unter...
kann auch Körperschall sein, der am Mikro nicht ankommt
scheisse der Mic-VV war auf Filtern der tiefen Frequenzen
eingestellt...
g.
Hab ich auch nicht, also wieder der Nachbar...
Tutet das dann auch so penetrant oft?
g.
Dann habe ich zu lange keinen Ytong angefasst, ich hatte das Zeug
naemlich wirklich sehr leicht in Erinnerung.
> Und als es mich mal überkommen ist, und ich um 23 Uhr noch Dart gespielt
> habe (elektronische an der Wand hängende Scheibe) hat sogar der Nachbar
> in der zweiten Wohnung unter mir das Klacken noch gehört :-)
Vielleicht klappt die Schalldaemmung nur, wenn der Schall nicht
unmittelbar auf den Ytong uebertragen wird. Wenn der Schall erst drch
die Luft muss ist er ja schon deutlich schwaecher, als wenn er direkt
physisch von einem auf den anderen harten Gegenstand weitergegeben wird.
Ich glaube, meine Versuche irgendwann als Kind Geraeusche durch
herumklopfen auf einem Ytongblock zu erzeugen, waren einigermassen
interessant und erfolgreich :)
>> Was mein Knackgeraeusch anbelangt, habe ich mich vorhin nochmal auf die
>> Lauer gelegt und trotz vorheriger Eliminierung aller stoerenden
>> Schallquellen kein Knacken mehr gehoert. Mal gucken, wie es sich gleich
>> anhoert, wenn ich wieder schlafen will ;)
>
> Genau dann wird es wahrscheinlich wieder einsetzen :-)
Erstaunlicherweise war es letzte Nacht ruhig. Vielleicht war ich die
Nacht davor einfach nur paranoid ;) Mal weiter beobachten...
> Yo, ich finde akustische Phänomene auch immer interessant, ich bin aber
> auch ein grossteils auditorischer Typ, ich mag zb Musik weit lieber als
> bildende Kunst.
Dito :) Allerdings liegt das bei mir wohl auch daran, dass ich von
akustischen Dingen wesentlich mehr habe als von visuellen, da ich fast
blind bin ;) (sehe nur hell/dunkel)
schoene gruesse
lea
> ich werde wahnsinnig, wenn ich die ganzen Computer neu
> starten muss...
wenn Dir die Mühe zuviel ist, ist der Leidensdruck noch nicht hoch
genug. Warte also noch ab.
gh
Hallo
dummer Schnellschuß! Hättest Du einen Teil der Beiträge gelesen oder
ein wenig Ahnung, was Tinnitus ist, wäre Dir selbst aufgefallen, dass
der Link nicht zum Thema passt.
gh
wahrscheinlich hast du recht...
g.
>> Naja, Ytong schaut zwar leicht aus und wirkt auch leicht, aber heb
mal
>> so einen Stein auf, soo leicht isser dann auch wieder nicht (die
meisten
>> stellen sich das ja fast wie Styropor vor).
>
> Dann habe ich zu lange keinen Ytong angefasst, ich hatte das Zeug
> naemlich wirklich sehr leicht in Erinnerung.
Kommt auch auf den Härtegrad an, Porenbeton gibt es in verschiedenen
Härtegraden, grobporiger ist leichter als feinporiger.
>> Und als es mich mal überkommen ist, und ich um 23 Uhr noch Dart
gespielt
>> habe (elektronische an der Wand hängende Scheibe) hat sogar der
Nachbar
>> in der zweiten Wohnung unter mir das Klacken noch gehört :-)
>
> Vielleicht klappt die Schalldaemmung nur, wenn der Schall nicht
> unmittelbar auf den Ytong uebertragen wird. Wenn der Schall erst drch
> die Luft muss ist er ja schon deutlich schwaecher, als wenn er direkt
> physisch von einem auf den anderen harten Gegenstand weitergegeben
wird.
Ja, ist definitiv so. Hab ich aber glaub ich eh schon geschrieben. Bei
der Wasserleitung, die in die Wand mündet, bei der Waschmuschel der
Nachbarin, die ander Wand hängt, und eben bei meinem an der Wand
hängenden Dartboard.
>>> Was mein Knackgeraeusch anbelangt, habe ich mich vorhin nochmal auf
die
>>> Lauer gelegt und trotz vorheriger Eliminierung aller stoerenden
>>> Schallquellen kein Knacken mehr gehoert. Mal gucken, wie es sich
gleich
>>> anhoert, wenn ich wieder schlafen will ;)
>>
>> Genau dann wird es wahrscheinlich wieder einsetzen :-)
>
> Erstaunlicherweise war es letzte Nacht ruhig. Vielleicht war ich die
> Nacht davor einfach nur paranoid ;) Mal weiter beobachten...
Ich bin ja leider sehr empfindlich auf Geräusche beim (Ein-)Schlafen.
Viele Leute können anscheinend auch bewusst weghören oder ein Geräusch
einfach ignorieren. Mich nervt es einfach ohne Unterlass, ich kann das
nicht ausblenden, selbst wenn es relativ leise ist.
>> Yo, ich finde akustische Phänomene auch immer interessant, ich bin
aber
>> auch ein grossteils auditorischer Typ, ich mag zb Musik weit lieber
als
>> bildende Kunst.
>
> Dito :) Allerdings liegt das bei mir wohl auch daran, dass ich von
> akustischen Dingen wesentlich mehr habe als von visuellen, da ich fast
> blind bin ;) (sehe nur hell/dunkel)
Schreibst Du dann Deine Postings mit der Hand oder per Stimme?
Ich kann mir vorstellen, dass man, wenn man bezüglich des Gehörs durch
den Ausfall anderer Sinne sehr sensibilisiert ist, auch ziemlich
geräuschempfindlich wird.
Stefan
> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden
> leisen Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo)
> in der
> Wohnung. Manchmal setzt es auch für ca. 1/2 Stunde aus.
Das könnte von der Schaltfolge her der Mischermotor der Heizung
sein. Bei unserer Heizung wird der Mischer in einem ähnlichen Takt
verstellt, aber den Motor hört man bei uns zum Glück nur, wenn man
das Ohr direkt aufs Motorgehäuse hält.
> Habe schon an allem, was elektrisch ist, gehorcht und es
> kommt nicht von mir. Lässt sich auch schwer orten.
Geh mal in den Heizkeller oder halte dein Ohr an den Heizkörper
(Vorsicht! Kann sehr heiß sein!).
Matthias
Stimmt. Aber ich wollte es auch nochmal feststellen -- Usenetkrankheit ;)
> Ich bin ja leider sehr empfindlich auf Geräusche beim (Ein-)Schlafen.
> Viele Leute können anscheinend auch bewusst weghören oder ein Geräusch
> einfach ignorieren. Mich nervt es einfach ohne Unterlass, ich kann das
> nicht ausblenden, selbst wenn es relativ leise ist.
Das geht mir aehnlich. Komischerweise ist es bei mir aber doch irgendwie
selektiv. Ein gleichmaessiges, rhytmisches Geraeusch wie das Ticken
einer Uhr oder halt dieses komische Klopfen kann noch so leise sein, es
macht mich immer wahnsinnig und hindert mich am Einschlafen. Es macht
mich im Gegenteil eher wach, weil ich dann darauf achte und mich
konzentriere. Als Kind habe ich irgendwann mal eine grosse Uhr aus
meinem Zimmer verbannt, weil ich unwillkuerlich immer anfing, das Ticken
mitzuzaehlen und dadurch nicht einschlafen konnte ;)
Bei gleichbleibenden Geraeuschen wie dem Brummen des Motors in einem
fahrenden Auto kann ich aber super schlafen -- das gleichmaessige
Geraeusch lullt mich dann eher noch ein.
Da ich ziemlich nah an einer Bahnstrecke wohne, konnte ich auch
feststellen, dass vorbeifahrende Zuege mich nicht beim Schlafen stoeren.
Die sind zwar echt laut -- vor allem die Gueterzuege, die ja mit
Vorliebe nachts fahren -- aber das Geraeusch schwillt so langsam an und
wieder ab, dass ich davon nicht aufwache, nichtmal bei offener
Balkontuer im Sommer. Bei einem ploetzlichen, kurzen Geraeusch in der
Lautstaerke wuerde ich wahrscheinlich aufrecht im Bett stehen.
>> Dito :) Allerdings liegt das bei mir wohl auch daran, dass ich von
>> akustischen Dingen wesentlich mehr habe als von visuellen, da ich fast
>> blind bin ;) (sehe nur hell/dunkel)
>
> Schreibst Du dann Deine Postings mit der Hand oder per Stimme?
Ich schreibe auf einer ganz normalen Tastatur. Was bei mir anders
laeuft, ist eigentlich nur das Lesen. Dabei fahre ich allerdings
mehrgleisig, weil ich ja weder richtig blind noch richtig sehend bin und
ausserdem fuer verschiedene Sachen verschiedene Vorlieben habe. Laengere
Texte lese ich mit einer Sprachausgabe (lasse sie mir also vom Rechner
vorlesen), kuerzere Texte lese ich in Blindenschrift auf einer
Braillezeile (die ist natuerlich immer angeschlossen, nur fuer viel Text
ist mir das zu muehsam, da ich leider keine besonders tollen
Lesegeshwindigkeiten erreiche -- an fluessiges Vorlesen komme ich bei
Weitem nicht ran). Und wenn es mal unbedingt was graphisches sein muss,
schmeisse ich die Bildschirmvergroesserungssoftware an. Das ist eine Art
Lupenfunktion, wie sie inzwischen ja die meisten Betriebssysteme selber
schon mitbringen.
> Ich kann mir vorstellen, dass man, wenn man bezüglich des Gehörs durch
> den Ausfall anderer Sinne sehr sensibilisiert ist, auch ziemlich
> geräuschempfindlich wird.
Ja, das ist auf jeden Fall so. Da ich uebers Hoeren quasi das
eingeschraenkte Sehen kompensiere, hoere ich viel bewusster und
konzentriere mich wesentlich mehr darauf als jemand, dessen primaerer
Sinn das Sehen ist. Da laeuft das Gehoer dann vermutlich bei den meisten
Leuten eher so nebenbei und wird nicht so bewusst registriert.
Meine raeumliche Orientierung laeuft z.B. auch zu grossen Teilen uebers
Gehoer.
schoene gruesse
lea
zum abhören gut geeignet ist ein metallstab, z.b. ein grösserer
bohrer. Den hälst du an die wand oder den boden, das andere (nicht
spitze) ende drückst du vor dein ohr an den kopf.
Alternativ kannst du auch mal in der badewanne untertauchen.
Ich tippe mal auf ein el. gerät, das brummt und hin und wieder kontakt
mit einem regal, schrank oder der wand bekommt. Z.b. ein kühlschrank.
immer abends ab 23h:
tock - 3s - tock - 3s - tock
15s
tock - 3s - tock - 3s - tock
15s
tock - 3s - tock - 3s - tock
?
> http://xxx.x.xxx.xx/brummen/
neue IP:
http://195.4.204.228/brummen/
g.
> Kann irgendein Funksignal irgendwas in meiner Wohnung so zum Schwingen
> bringen, dass es hörbar wird?
Dann müßte das Funksignal schon verdammt stark sein. In der unmittelbaren
Nähe von Lang- und Mittelwellensendern werden solche Phänomene manchmal
berichtet, da kann man dann auch mit nicht angeschlossenen Telefonen oder
ähnlichem Gerät Radio hören oder Leuchtstoffröhren zum leuchten bringen.
Hast Du zufällig einen starken Rundfunksender in der Nähe?
Falls Du einen Weltempfänger zur Hand hast - kurbel doch einfach mal die
Frequenzen durch. Noch besser wäre ein Scanner, mit dem Du auch Frequenzen
oberhalb der Kurzwelle abdecken kannst. Sollte wirklich ein Funksender die
Ursache sein, müßte er schon ziemlich kräftig zu empfangen sein (bzw. den
Empfang stören). Auch wenn ein elektrisches Gerät massiv stört, kann man
das mit etwas Geschick mit Weltempfänger oder Scanner eingerenzen, da
solche Teile auch oft HF-Störungen verursachen. Also einfach mal mit dem
tragbaren Radio durchs Haus wandern und schauen, ob da irgendwo extrem
starke Störungen sind.
Grüße,
Frank
> Ich hatte gehofft, es sagt jemand: "ja ich kenne ein Gerät, das
> pupst alle 10-20 Sekunden mal"
Evtl. irgendwas aus dem Bereich der Medizintechnik?
Beatmungsmaschine/Inhalator, oder so ein Ding für automatische Infusionen?
Hast Du Nachbarn die schwerkrank sind?
Oder vielleicht ein irgendwie defekter Luftbefeuchter? Die stehen meistens
auf der Erde, da sollte sich der Schall gut übertragen.
Grüße,
Frank
Der Fliegende Holländer, der mit seinem Holzbein an Deck rummarschiert?
SCNR,
Frank
Langer Thread, ich weiss nicht ob das schon jemand geschrieben hatte: In
Deutschland ist mir das beim Abendessen auch einmal aufgefallen. Der
Sicherungskasten war im offenen Flur nebenan. Bzzzzt ..... bzzzzt ....
Des Raetsels Loesung war damals mein alter HP-III Drucker im unteren
Stockwerk. Dessen Heizelement pulste offenbar auch, wenn er nicht
druckte, und zog dabei kurzzeitig satt Strom. Das veranlasste den
entsprechenden Sicherungsautomaten, Morsezeichen abzugeben.
Ausgeschaltet -> Ruhe.
--
Gruesse, Joerg
Gruß,
Karl
Schon wieder so ein Fall: Bitte _immer_ alle NGs in Follow up setzen,
sonst zerreisst der Thread wie hier geschehen. Falls es nicht ankam:
Sieh nach, ob irgendwo ein Laserdrucker am Netz haengt und schalte ihn
einmal aus.
> die Dinger. ICH könnte nicht mehr einschlafen bei dem Lärm.
...andere schlafen für immer ein, ohne den Lärm...
gh
> Gaius Pupus wrote:
>>
>> Ich habe alle 10-20 Sekunden einen 1/2 bis 1 Sekunde dauernden
>> leisen Brummton (klingt ungefähr wie ein schlecht versorgter Trafo)
> Schon wieder so ein Fall: Bitte _immer_ alle NGs in Follow up
> setzen,
ich dachte, genau dieses ist "verboten"?
> sonst zerreisst der Thread wie hier geschehen. Falls es nicht ankam:
> Sieh nach, ob irgendwo ein Laserdrucker am Netz haengt und schalte
> ihn einmal aus.
??? der steht im anderen Zimmer, da, wo es immer ruhig ist.
g.