nachdem mein weißes Emaillebecken endgültig unhygienisch und braun
geworden ist, habe ich mir eine schicke Edelstahlspüle einbauen
lassen. Aber schon nach der ersten Benutzung ist die Oberfläche nicht
mehr so schöne blitzend wie bei der Neulieferung. Was kann ich tun,
ohne das Material zu beschädigen?
Gruß
Karin
> Aber schon nach der ersten Benutzung ist die
> Oberfläche nicht mehr so schöne blitzend wie bei
> der Neulieferung.
Das Material ist sehr kratzempfindlich. Also zunächst
mal Vorsicht mit allen scharfkantigen Gegenständen,
Sand vom Gemüsewaschen etc.
> Was kann ich tun, ohne das Material zu beschädigen?
Von Zeit zu Zeit Edelstahlreiniger benutzen - der funktio-
niert auch perfekt bei Ceranfeldern (und umgekehrt Ceran-
feldreiniger fürs Spülbecken).
Zwischendurch einfach ganz normales Spülmittel, jeweils
mit reichlich Wasser abspülen und danach trocken wischen
gegen Wasserflecken.
Andererseits: Die Küche ist auch ein *Arbeitsraum*;
Spuren der Benutzung werden sich auf Dauer nicht
vermeiden lassen.
Gruß
Jochen
Gruß
Karin
Solche Küchen gibts tatsächlich. Als wir auf Suche nach einem zu
mietendem Haus waren, habe ich sowas gesehen. Die Frau des Hauses:
"schauen sie sich bloss nicht so genau in der Küche um, die ist nicht
mehr schön..." Ich schaute dennoch und sah eine Küche wie aus "Schöner
Wohnen", alles ohne jedes Stäubchen und Fingerabdrücke, dafür aber mit
allerlei Zeug dekoriert. Ich daraufhin " Ich weiß nicht, aber die sieht
aus wie neu". Hausfrau:"Die haben wir aber schon seit über 10 Jahren".
Ich:"das kann ich garnicht glauben, da ist ja nicht nicht mal ein
Kratzer in der Spüle oder Schrammen auf den Herdplatten.." Die Hausfrau:
"ja, wissen sie, hier koche ich eigentlich nur Kaffee, im Keller gibts
noch eine andere Küche.."
;)
> Alleine der Kalkanteil im Wasser ist hier so extrem hoch das man nur
> einmal Wasser laufen lassen braucht, schon sind fette Kalkflecken auf
> der Spüle.
Ein Bekannter, der eine Edelstahl-Firma hat, gab mir mal folgenden Tip
damit Edelstahl gut aussieht und auch nicht so empfindlich ist:
Mit Alkohol reinigen und mit einem Hauch Babyöl abreiben. Bei Flächen,
auch bei Handläufen usw. klappt das tatsächlich hervorragend. Ob sowas
Sinn bei Spülen macht? Eher nicht. Unsere nächste Spüle wird definitiv
nicht mehr aus Edelstahl sein, die endlose Putzerei ist ein Elend.
gh
Gruß
Karin
Hallo,
etwas domestos (oder was anderes mit chlor) mit der Spuelbuerste verteilen,
abspuelen und danach sieht die Spuele wieder sauber und glaenzend aus.
Gruss
Heike
In der Spüle hat das mit dem Babyöl natürlich keinen Sinn, ich dachte da
an andere Flächen. Bei uns sind das z.B. die Abzugshaube, die Front des
E-Herdes und die Ständer der Frontlautsprecher.
> Mich nerven handelsübliche Wasserhähne im Bad auch sehr, jedes benutzen
> versaut die mit Kalkflecken. Einen habe ich schon gegen einen weiss
> emaillierten getauscht, das ist prima. In der Küche hätte ich auch gerne
> eine weiss emaillierte Spüle, dann ist der Kalk zwar auch da aber
> niemand sieht ihn:-)
jau, Emaille ist eigentlich sehr gut, ist aber bei modernen Spülen
relativ empfindlich weil das Blech darunter ziemlich dünn ist. Wenn
einem mal ein Topf aus der Hand rutscht, besteht die Gefahr, dass das
Emaill gleich abplatzt. Ich hatte schon mit diesen Spülen geliebäugelt,
die aussehen als wären sie aus Stein aber in Wirklichkeit aus
irgendeinem Kunststoff sind. Allerdings hat mich abgeschreckt, dass die
das 5-fache wie eine Edelstahlspüle kosteten.
gh
> Bei Armaturen werde ich zukünftig auf Beschichtungen achten,
> da putzt man sich sonst auch dumm und dusselig.
In der Küche habe ich einen Wasserhahn in mattem Chrom.
(passt sehr gut zur Edelstahlspüle)
...an der Spüle putze ich mich jetzt dusseliger als an der
Armatur: Da kann man Kalkflecken sogar einfach mit der
Hand abwischen wenn sie einen gerade stören, ohne irgend-
welche Spezialwerkzeuge und -chemikalien aus dem Arsenal
zu holen :-)
Gruß
Jochen
Snipp
> etwas domestos (oder was anderes mit chlor) mit der Spuelbuerste verteilen,
> abspuelen und danach sieht die Spuele wieder sauber und glaenzend aus.
>
> Gruss
>
> Heike
Ich muß schon sagen, hier schreckt keiner davor zurück auf Kosten der Umwwelt mit den dollsten Chemikalien dem Schmutz zu Leibe zurücken.
Wenns der Umwelt egal sein soll, dann nimm doch Schwefelsäure, damit wird die Spüle sauber!
Salzsäure ist zwar auch gut, aber löst nicht allen Dreck.
Verteilen der Chemikalien mit der Bürste!?
Gehts noch? "Damit kannst du Dir Domestos gleich in die Augen schütten!"
Hast du eine Gummischürtze, Schutzbrille und Säurebeständige Handschuhe zur Hand bei deiner Hausreinigung?
Leute - stellt Euch doch nicht so an!
Wer eine Edelstahlspüle nutzt, sollte wissen, daß die bei Benutzung immer verkratzen!
Edelstahl ist nur deswegen "edel" weils kein Eisen enthält und hierdurch nicht rostet. Wer redet von der Härte bei Edelstahl?
Edelstahl kann sehr teuer aber auch sehr billig sein - entsprechend der Mischung der Metalle bei seiner Herstellung.
Selbst die Chinesen werfen hier Edelstahlprodukte auf den Markt für Küche, Bad und Co.
Wenn die Dinger beginnen sich zu verfärben, weil der Entkalker zu lange wirkte, dann ist die Qualität ebend die Schlechteste.
Trinkwasser enthält schon immer Kalk und auch andere gelösten Salze! "Installiert eine Entsalzungsanlage am Trinkwasseranschluss und der Kalkphobie ist ein Ende
gesetzt." Kalk löst sich sehr gut durch Essigsäure die im Essig enthalten ist. Wenn der Essig zuvor im Topf erwärmt wurde, gehts noch schneller.
Wenn ihr den Geruch von Essig nicht ausstehen könnt, nutzt Zitronensäure. Ebenso kann durch Erwärmung die Reaktionsbereitschaft mit Kalk
beschleunigt werden. Wenn der Kalk nun von der Spüle gelöst ist, dann könnt ihr die Spüle mit einem Schwamm und Spüli reinigen.
Schmutz wird durch Lauge gebrochen! Versucht es mit einem Spülmaschien-Tab den ihr zuvor in Wasser gelöst habt. "Eigentlich schon von der Menge her zuviel.
Hebt euch den Selbsthergerstellten Reiniger in einer NICHT-Trinkflasche für weiter Reinigungen auf."
Hartnäckiger Schmutz läst sich sehr gut mit Waschmittel lösen! Nehmt nur wenige Körner und löst diese mit bischen Wasser zwischen den Fingern.
Na, schön seifig was!? "Lauge die Biologisch gut abgebaut werden kann. Dank jahrelanger Forschung der Chemischen Industrie!"
"Ich nutze auch Waschmittel als Handreiniger, wenn ich am Auto oelige Finger bekommen habe."
Nochwas - in der Küche sollten nur Reiniger genutzt werden, die Gesundheitlich unbedenklich sind. Das heißt - wer seine Spüle oder andere
Utensilien die mit Lebensmittel Kontakt haben reinigt, der muß hinterher auch wieder viel Wasser für die Klarspülung (Aufwendung zum Enfernen des Reinigers)
einsetzen.
Desinfektion in der Küche - Beispiel: Wenn der Spüllappen in der Küche beginnt zu stinken, dann ist er nicht sauber und ebend diese Bakterien fühlen sich hier sehr
wohl. Ein Spüllappen der mit Spüli regelmäßig benutzt wird, beginnt niemals zu stinken. Also hat Spüli eine Desinfektionnierende Wirkung. "Alles klar!"
Gruß
--
POPO entfernen!
Gruß
Susi
>Ich muß schon sagen, hier schreckt keiner davor zurück auf Kosten der Umwwelt mit den dollsten Chemikalien dem Schmutz zu Leibe zurücken.
Dan Klorix und Co sind nicht besonders umweltschädlich - allerdings
auch nicht gut für die Spülenreinigung, erst recht nicht gegen
Kalkflecken. Domestos enthält schon lange kein Hypochlorit mehr, ist
allerdings wahrscheinlich dtl. besser für die Spülenreinigung -
empfehlenswert ist das alles ganz sicher nicht.
>Wenns der Umwelt egal sein soll, dann nimm doch Schwefelsäure, damit wird die Spüle sauber!
Die ist aus verschiedenen Gründen - unter anderem der Sicherheit des
Nutzers und der Erhaltung der Spüle nicht geeignet - besonders
umweltschädlich wäre der Einsatz allerdings nicht.
>Salzsäure ist zwar auch gut, aber löst nicht allen Dreck.
Ach - für Verkalkungen ist die optimal. Mit HCl bekommt man auch
extrem verkalkte Kloschüsseln wieder sauber und es ist billig,
umweltfreundlich und effektiv. Für eine Spüle ist HCl allerdings auch
ungeeignet.
>Verteilen der Chemikalien mit der Bürste!?
>Gehts noch? "Damit kannst du Dir Domestos gleich in die Augen schütten!"
Schutzbrillen existieren - außerdem gibt es verschiedene Arten von
Bürsten. Aber da Domestos eh' nicht sinnvoll ist, braucht man darüber
ja nicht nachzudenken. Wie verteilst Du den Kloreiniger in der
Schüssel? Mit der Hand?
>Hast du eine Gummischürtze, Schutzbrille und Säurebeständige Handschuhe zur Hand bei deiner Hausreinigung?
Ja natürlich - aber wozu braucht man bei ein bisschen Hypochlorit oder
Domestos Handschuhe und eine Gummischürze? Alles was Du unten
aufführst ist mindestens so übel. Man badet seine Hände nicht in
starken Reinigungsmitteln.
>Leute - stellt Euch doch nicht so an!
>
>Wer eine Edelstahlspüle nutzt, sollte wissen, daß die bei Benutzung immer verkratzen!
Richtig - deshalb nimmt man mattiertes Edelstahl und hat ein klein
wenig länger was davon oder man findet sich eben gleich damit ab.
>Edelstahl ist nur deswegen "edel" weils kein Eisen enthält und hierdurch nicht rostet.
Da spricht wieder der Experte - Stahl ohne Eisen ist doch mal was ganz
feines.
>Wer redet von der Härte bei Edelstahl?
>Edelstahl kann sehr teuer aber auch sehr billig sein - entsprechend der Mischung der Metalle bei seiner Herstellung.
>Selbst die Chinesen werfen hier Edelstahlprodukte auf den Markt für Küche, Bad und Co.
>Wenn die Dinger beginnen sich zu verfärben, weil der Entkalker zu lange wirkte, dann ist die Qualität ebend die Schlechteste.
>Trinkwasser enthält schon immer Kalk und auch andere gelösten Salze! "Installiert eine Entsalzungsanlage am Trinkwasseranschluss und der Kalkphobie ist ein Ende
>gesetzt."
Dabei leitest Du genau die Stoffe ins Abwasser ein, die Du gerade
verteufelt hast.
>Kalk löst sich sehr gut durch Essigsäure die im Essig enthalten ist.
Aber leider bestehen "Verkalkungen" nicht nur aus Kalk - viele lösen
sich gut mit schwachen Säuren, manche aber nur recht träge.
> Wenn der Essig zuvor im Topf erwärmt wurde, gehts noch schneller.
>Wenn ihr den Geruch von Essig nicht ausstehen könnt, nutzt Zitronensäure. Ebenso kann durch Erwärmung die Reaktionsbereitschaft mit Kalk
>beschleunigt werden.
Das stimmt ausnahmsweise mal - die beiden Sachen sind heiss allerdings
auch nicht ganz ohne. Das ist aber imo die beste Methode um Spülen zu
entkalken, wobei man den Essig schon allein aus Kostengründen durch
(verdünnte) Essigessenz ersetzen sollte. Um die Einwirkzeit zu
erhöhen, kann man die Brühe auf in der Spüle ausgelegtes Küchenkrepp
gießen.
> Wenn der Kalk nun von der Spüle gelöst ist, dann könnt ihr die Spüle mit einem Schwamm und Spüli reinigen.
>Schmutz wird durch Lauge gebrochen! Versucht es mit einem Spülmaschien-Tab den ihr zuvor in Wasser gelöst habt.
Das ist bei weitem gefährlicher für die Augen (je nach Tab sind bei
einem Spritzer die Hornhäute unrettbar hin) und ätzender als Domestos,
HCl oder unverdünntes Dan Klorix. Da würde ich wiederum dringend zu
Handschuhen und einer Schutzbrille raten.
> "Eigentlich schon von der Menge her zuviel.
>Hebt euch den Selbsthergerstellten Reiniger in einer NICHT-Trinkflasche für weiter Reinigungen auf."
Das Zeug enthält oft Percarbonat+Aktivator und gast aus. Genau mit der
Methode sind schon einige Flaschen zerknallt und Hausfrauenaugen
verätzt worden - füllen wir doch mal ein wenig Pulverreiniger mit
Wasser in die Flasche und schütteln mal kräftig...
>Hartnäckiger Schmutz läst sich sehr gut mit Waschmittel lösen! Nehmt nur wenige Körner und löst diese mit bischen Wasser zwischen den Fingern.
>Na, schön seifig was!?
Das sind die verseiften Fette Deiner Haut. Maschinenreiniger hat
nichts auf den Händen zu suchen.
> "Lauge die Biologisch gut abgebaut werden kann. Dank jahrelanger Forschung der Chemischen Industrie!"
Dann bau doch mal NaOH oder ähnliches biologisch ab. Du qualifizierst
im Laufe Deines postings mehr und mehr.
>"Ich nutze auch Waschmittel als Handreiniger, wenn ich am Auto oelige Finger bekommen habe."
Das funktioniert/entfettet natürlich sehr gut - ist aber ähnlich
hautfreundlich wie eine Stahlbürste.
>Nochwas - in der Küche sollten nur Reiniger genutzt werden, die Gesundheitlich unbedenklich sind. Das heißt - wer seine Spüle oder andere
>Utensilien die mit Lebensmittel Kontakt haben reinigt, der muß hinterher auch wieder viel Wasser für die Klarspülung (Aufwendung zum Enfernen des Reinigers)
>einsetzen.
Deshalb nimmt man eben Reiniger wie Spüli, Essigessenz, notfalls noch
dünne HCl oder Hypochlorit aber weder starke Laugen noch oxidierende
Säuren, noch irgendwelche Reiniger für andere Bereiche. Die ersten
drei sind gesundheitlich relativ unbedenklich, wenn sie so stark
verdünnt sind, dass es geschmacklich nicht mehr auffällt - bei
Hypochlorit sollte man etwas mehr nachspülen.
>Desinfektion in der Küche - Beispiel: Wenn der Spüllappen in der Küche beginnt zu stinken, dann ist er nicht sauber und ebend diese Bakterien fühlen sich hier sehr
>wohl. Ein Spüllappen der mit Spüli regelmäßig benutzt wird, beginnt niemals zu stinken. Also hat Spüli eine Desinfektionnierende Wirkung. "Alles klar!"
Natürlich hat Spüli eine begrenzt desinfizierende Wirkung - aber wenn
man Spüllappen richtig verwendet ist das eh' relativ egal. Mit dem
Lappen löst man den Schmutz, danach spült man sauber ab.
Dirk
SNIPP
> Die ist aus verschiedenen Gründen - unter anderem der Sicherheit des
> Nutzers und der Erhaltung der Spüle nicht geeignet - besonders
> umweltschädlich wäre der Einsatz allerdings nicht.
Das war auch ironisch gemeint, und ist ganz sicher nicht gut für den Haushalt geeignet!
Wenn eine Vielzahl der Haushalte plötzlich Schwefelsäure zu Reinigung einsetzen,
dann ist das bestimmt nicht gut für die Umwelt u./o. Kläranlage die damit nicht rechnet!!!
> Ach - für Verkalkungen ist die optimal. Mit HCl bekommt man auch
> extrem verkalkte Kloschüsseln wieder sauber und es ist billig,
> umweltfreundlich und effektiv. Für eine Spüle ist HCl allerdings auch
> ungeeignet.
Habe ich was/wo gesagt das HCL Dreck löst???
Ich weiss nicht warum HCL nicht auf Edelstahl angewandt werden darf.
Jetzt erzähle mir nicht das nach 24h Einwirkzeit sich 0.002g der Edelstahl gelöst haben.
> Schutzbrillen existieren - außerdem gibt es verschiedene Arten von
> Bürsten.Aber da Domestos eh' nicht sinnvoll ist, braucht man darüber
> ja nicht nachzudenken. Wie verteilst Du den Kloreiniger in der
> Schüssel? Mit der Hand?
Jetzt werde mal nicht Kindisch und verdrehe hier die Tatsachen.
Wir reden hier von der Spüle und nicht von der Toilette.
Willst du mir erklären das Du mit der Bürste umgehen kannst ohne das es spritzt!?
Ich nutze kein Domestos und wir haben hier auch kein Domestos oder ähnliches!
> Ja natürlich - aber wozu braucht man bei ein bisschen Hypochlorit oder
> Domestos Handschuhe und eine Gummischürze? Alles was Du unten
> aufführst ist mindestens so übel. Man badet seine Hände nicht in
> starken Reinigungsmitteln.
Du hast den Zusammenhang nicht verstanden!
> Richtig - deshalb nimmt man mattiertes Edelstahl und hat ein klein
> wenig länger was davon oder man findet sich eben gleich damit ab.
>
>> Edelstahl ist nur deswegen "edel" weils kein Eisen enthält und hierdurch nicht rostet.
> Da spricht wieder der Experte - Stahl ohne Eisen ist doch mal was ganz
> feines.
Du blöffst doch! Oder bist du wirklich so?
Edelstahl ist ein Oberbegriff für ein Metall welches ein Gemisch aus Cr, Mo, Ni, Cu u.s.w ist.
Aber bestimmt kein Fe enthält.
> Dabei leitest Du genau die Stoffe ins Abwasser ein, die Du gerade
> verteufelt hast.
Wiso verteufelt habe, ich empfehle hier lediglich keine Chemikalien die zu gefährlich für den Hausgebrauch sind.
Mit Kanonen auf Spatzen schiesen kann jeder!
> Das ist bei weitem gefährlicher für die Augen (je nach Tab sind bei
> einem Spritzer die Hornhäute unrettbar hin) und ätzender als Domestos,
> HCl oder unverdünntes Dan Klorix. Da würde ich wiederum dringend zu
> Handschuhen und einer Schutzbrille raten.
Ich habe bewußt nur vom Schwamm gesprochen!
>
> Das Zeug enthält oft Percarbonat+Aktivator und gast aus. Genau mit der
> Methode sind schon einige Flaschen zerknallt und Hausfrauenaugen
> verätzt worden - füllen wir doch mal ein wenig Pulverreiniger mit
> Wasser in die Flasche und schütteln mal kräftig...
>
Ist mir nichts bekannt, werde ich mal testen.
Bestimmt wurden verschieden Reiniger zusammen gemischt, was dann durchaus zu einen Knalleffekt führen kann.
>> Hartnäckiger Schmutz läst sich sehr gut mit Waschmittel lösen! Nehmt nur wenige Körner und löst diese mit bischen Wasser zwischen den Fingern.
>> Na, schön seifig was!?
> Das sind die verseiften Fette Deiner Haut. Maschinenreiniger hat
> nichts auf den Händen zu suchen.
Über die Pflege der Hände rede ich hier jetzt nicht weiter.
> Deshalb nimmt man eben Reiniger wie Spüli,.........snipp
Das habe ich hier versucht zu vermitteln.
> Natürlich hat Spüli eine begrenzt desinfizierende Wirkung - aber wenn
> man Spüllappen richtig verwendet ist das eh' relativ egal. Mit dem
> Lappen löst man den Schmutz, danach spült man sauber ab.
War nur ein ergänzender Beitrag von mir........
Gruß
--
POPO entfernen!
Wenn sie einmal nur ein bisschen anfangen zu rosten ist es zu spät -
das ist bei einer Spüle praktisch nicht mehr zu stoppen
>> Schutzbrillen existieren - außerdem gibt es verschiedene Arten von
>> Bürsten.Aber da Domestos eh' nicht sinnvoll ist, braucht man darüber
>> ja nicht nachzudenken. Wie verteilst Du den Kloreiniger in der
>> Schüssel? Mit der Hand?
>
>Jetzt werde mal nicht Kindisch und verdrehe hier die Tatsachen.
>Wir reden hier von der Spüle und nicht von der Toilette.
>Willst du mir erklären das Du mit der Bürste umgehen kannst ohne das es spritzt!?
Ja. Zumindest ohne dass es soweit spritzt, dass es mich trifft.
>> Richtig - deshalb nimmt man mattiertes Edelstahl und hat ein klein
>> wenig länger was davon oder man findet sich eben gleich damit ab.
>>
>>> Edelstahl ist nur deswegen "edel" weils kein Eisen enthält und hierdurch nicht rostet.
>> Da spricht wieder der Experte - Stahl ohne Eisen ist doch mal was ganz
>> feines.
>
>Du blöffst doch! Oder bist du wirklich so?
>Edelstahl ist ein Oberbegriff für ein Metall welches ein Gemisch aus Cr, Mo, Ni, Cu u.s.w ist.
>Aber bestimmt kein Fe enthält.
Du irrst. Jeder Edelstahl enthält zum Großteil Fe - das ist ein Stahl.
Auszeichnen tut sich Edelstahl durch seinen geringen Schwefel und
Phosphorgehalt. Es gibt keinen Stahl ohne Eisen.
näheres siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Edelstahl
>> Dabei leitest Du genau die Stoffe ins Abwasser ein, die Du gerade
>> verteufelt hast.
>
>Wiso verteufelt habe, ich empfehle hier lediglich keine Chemikalien die zu gefährlich für den Hausgebrauch sind.
>Mit Kanonen auf Spatzen schiesen kann jeder!
Hypochlorit reagiert primär zu NaCl, also Kochsalz ab - das einzige
Problem für das Abwasser ist die Natriumlast. Die Natriumlast wird
durch eine Einsäulenentsalzung wie sie in Haushalten meist verwendet
wird ebenso erhöht.
>> Das Zeug enthält oft Percarbonat+Aktivator und gast aus. Genau mit der
>> Methode sind schon einige Flaschen zerknallt und Hausfrauenaugen
>> verätzt worden - füllen wir doch mal ein wenig Pulverreiniger mit
>> Wasser in die Flasche und schütteln mal kräftig...
>>
>Ist mir nichts bekannt, werde ich mal testen.
>Bestimmt wurden verschieden Reiniger zusammen gemischt, was dann durchaus zu einen Knalleffekt führen kann.
Nein - viele Reiniger machen das auch ganz alleine - ist ja im großen
Raum einer Spülmaschine auch kein Problem - in einer kleinen Flasche
schon. Diese Unfälle sind dokumentiert und mit manchen
Spülmaschinenreinigern, Waschpulvern als insb. auch reinen Oxicleanern
wie Standil-Fleckensalz möglich - wobei nicht alle Produkte schon bei
Raumtemperatur ausgasen.
Grusz,
Dirk
>Dirk Geiger schrieb:
>
>SNIPP
>
>Du blöffst doch! Oder bist du wirklich so?
>Edelstahl ist ein Oberbegriff für ein Metall welches ein Gemisch aus Cr, Mo, Ni, Cu u.s.w ist.
>Aber bestimmt kein Fe enthält.
Stahl = Fe + Legierungsbestandteile. (Grunddefinition für einfache
Gemüter) Dies lernt man schon im ersten Lehrjahr als Schlosser.
Guck mal in den Stahl-Schlüssel. Dort kannst du wundervoll
nachvollziehen, welchen Stahl- IQ du hast [kicher, kicher]
Herr, bitte schmeiße Hirn vom Himmel und verschone uns von solchen
Fachleuten.
>>Dirk Geiger schrieb:
>>SNIPP
>>
>>Edelstahl ist ein Oberbegriff für ein Metall welches ein Gemisch aus Cr, Mo, Ni, Cu u.s.w ist.
>>Aber bestimmt kein Fe enthält.
> Stahl = Fe + Legierungsbestandteile. (Grunddefinition für einfache
> Gemüter) Dies lernt man schon im ersten Lehrjahr als Schlosser.
Wir lernten mal: "Stahl ist schmiedbares Eisen mit einem
Kohlenstoffgehalt von nicht mehr als 2%"
> Guck mal in den Stahl-Schlüssel. Dort kannst du wundervoll
> nachvollziehen, welchen Stahl- IQ du hast [kicher, kicher]
>
> Herr, bitte schmeiße Hirn vom Himmel und verschone uns von solchen
> Fachleuten.
Edelstahl enthält kein Eisen, der war wirklich gut! :)
gh
>On 30.03.2006 23:15, Frank Esserp wrote:
>
>>>Dirk Geiger schrieb:
>>>SNIPP
>>>
>>>Edelstahl ist ein Oberbegriff für ein Metall welches ein Gemisch aus Cr, Mo, Ni, Cu u.s.w ist.
>>>Aber bestimmt kein Fe enthält.
>
>
>> Stahl = Fe + Legierungsbestandteile. (Grunddefinition für einfache
>> Gemüter) Dies lernt man schon im ersten Lehrjahr als Schlosser.
>
>Wir lernten mal: "Stahl ist schmiedbares Eisen mit einem
>Kohlenstoffgehalt von nicht mehr als 2%"
Herr, schmeiße mir mehr Erinnerung herunter, es stimmt.
Standest du auch mal am Amboß? Lang ist her.
Gruß, Frank
>>
>>Wir lernten mal: "Stahl ist schmiedbares Eisen mit einem
>>Kohlenstoffgehalt von nicht mehr als 2%"
>
> Herr, schmeiße mir mehr Erinnerung herunter, es stimmt.
> Standest du auch mal am Amboß? Lang ist her.
Hallo
ich hatte bei der Lehre als Fernmeldemonteur nur eine mechanische
Grundausbildung und nur dabei stand ich auch mal am Amboß oder am
Muffelofen ;) Was wir damals gelernt haben, sitzt heute noch fest denn
die Lehre machte ich bei DeTeWe, einem Betrieb der eine beinharte
Ausbildung durchzog und bei dem der alte Spruch von den Lehrjahren, die
keine Herrenjahre sind, noch harte Realität war. Neben der Berufsschule
gabs auch noch zusätzlich einen Werksunterricht und wer irgendwo eine
Note schlechter als 2 erhielt, bekam richtig Ärger. Stämdig mussten wir
auch zusammen mit der Gewerkschaft gegen Nötigungen kämpfen und einmal
wurde deshalb sogar die Polizei zur Berufsschule geholt (ja, die bösen
bösen, wehrhaften Lehrlinge der Zeit um 1968 herum ;)
gh