Ludger Averborg schrieb:
> Meine Induktionszonen sind sehr gutmütig, was die Topfgröße angeht.
> Da kann ich auch einen sehr kleinen Topf (für bisschen geschmolzene
> Butter oder paar Löffelchen Soße auf ein viel größeres Kochfeld
> stellen.
Bei mit kann ich auch eine normale 850 ml Konserverdose draufstellen und
die Elektronik akzeptiert die. Nicht, dass ich das in der Praxis jemals
nutzen werde, ich habe das nur mal probiert, weil ich
experimentierfreudig bin.
> Das kann vielleicht für den Notfall mal genutzt werden, aber du
> verzichtest dabei ja auf den wesentlichen Kick, dass die Wärme direkt
> im Topfboden unter dem Gargut entsteht.
Damit degradiert man das Induktionskochfeld zu einer "normalen",
konventionellen Kochplatte.
> Schmeiß deine alten Töpfe weg und kauf dir induktionsgeeigenete.
ACK.
> Ein dicker Boden zur Wärmeverteilung ist ja unnötig,
> da die Energie recht gleichmäßig über den ganzen Boden verteilt
> entsteht.
Bei mir nicht. Probier das mal aus; etwas Wasser in den Topf und dann
auf max. Leistung schalten und schauen, ob die ersten Gasbläschen
wirklich flächendeckend gleich verteilt auftreten.
Bernd
--
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