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Die Transaktions-Zahl bei eBay

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Heinz Schmitz

unread,
Mar 7, 2013, 7:22:17 AM3/7/13
to
Hinter jedem "Mitglied" finden wir eine Zahl. Die ist jedoch f�r
die Aktivit�t eines eBayers recht belanglos, da sie nur die Zahl
der erhaltenen *Bewertungen* angibt.
So kann ein Pusher beliebig oft die Auktionen seines Kumpans
zu hoch pushen, so da� der Kram von dem Gauner-Duo selber
"ersteigert" wird. Trotzdem bleibt die ausgewiesene Zahl "seiner
Transaktionen" unver�ndert, wenn die Br�der sich nicht bewerten
(z.B. damit der Mitgliedsname des Pushers nicht bekannt wird).
Es sollten also imho ZWEI Zahlen angegeben werden: Die Zahl
der gewonnenen Auktionen und die Zahl der erhaltenen Bewertungen.
Ein gr��erer Unterschied dieser beiden Zahlen w�re dann ein erstes
Indiz daf�r, da� da Schmu gemacht worden sein k�nnte.

Gr��e,
H.


Gerrit Brodmann

unread,
Mar 8, 2013, 3:02:41 AM3/8/13
to
Warum?

Wann ich als K�ufer oder Verk�ufer jmd bewerte oder ob ich es
�berhaupt tue ist zum Gl�ck noch nicht vorgeschrieben.

Und seitdem man K�ufer nicht mehr ehrlich bewerten kann, ist es eh
nutzlos....

Frank Edling

unread,
Mar 8, 2013, 3:30:27 AM3/8/13
to
Ehrlich geht ja wirklich nicht mehr, aber wer die Bewertungen liest,
hat zumindest Anhaltspunkte ob K aus Prinzip schlecht bewertet ...

SG
Frank

Frank Edling

unread,
Mar 8, 2013, 3:54:01 AM3/8/13
to
Kann aber auch ins Auge gehen!
Ich habe hier am Heimatort auf die Auktionen eines Anbieters,
der sozusagen das Artikel-Monopol hat (ja das gibt es!) mitgeboten,
um ein bestimmtes Bastelprojekt zu vollenden.
Ich habe ca. 50x mitgeboten (bis zu nem kleinen Betrag),
bis ich den Artikel 2x für den Wunschpreis abgeschossen hatte.
Seitdem biete ich auch nicht mehr mit!
Ich kannte den Anbieter absolut nicht.

Wenn ich das erweitere so bin ich auch in gewisser Weise ein "Pusher",
je nachdem wie Du es siehst, denn wir haben schon als Phasen,
wo wir auf Artikel in räumlicher Nähe bieten und wo Abholung angeboten wird.
Da reicht dann schon "och ja ganz nett das Teil, und den kennen wir,
da war es auch i. O.,
komm bieten wir doch einfach mal drauf,
was gibt es denn noch dort?
Dann lohnt es sich eher dort hin zu gehen, alla hopp,
da noch ein Gebot drauf und dort ...."
Und wenn ein Gebote oder mehrer Gebote bei nem Anbieter drauf sind,
dann ist das Beliebtheitsranking ja auch ne Spur besser, ....
In eBay sind ohne Versandkosten bei dem richtigen Wohnort,
schon wirkliche Schnäppchen zu holen und der Streß wird auch erheblich gemindert.
K muß nicht jeden Tag nachschauen ob Knete da,
dann schnell verpacken, adresieren und husch husch zum Versender,
denn sonst gibt es schon wieder Streß, "wo ist mein Artikel!!!"
Es wird in Ruhe ein passender Termin vereinbart,
K kriegt seine paar EUs auf die Hand,
der Artikel flutscht in die Tasche,
ein paar nette Worte werden getauscht,
evtl. noch auf andere Artikel hingewiesen,
wo einem das Texten und fotografieren von vorne herein schon zu viel ist,
Bewertungen abgegebn und finito

Wir haben ehrlich gesagt auch schon auf Artikel verzichtet,
wenn wir gemerkt haben, ach Du jemineh, da blutet ja das Herz ohne Ende.
Manchmal bringen wir sogar kleine Geschenke noch mit zur Abholung! :-)

Gott verdamm mi, aber so macht es mit eBay richtig Spaß!

Heinz Schmitz

unread,
Mar 8, 2013, 6:36:35 AM3/8/13
to
Frank Edling wrote:

>Wenn ich das erweitere so bin ich auch in gewisser Weise ein "Pusher",
>je nachdem wie Du es siehst,

Es ist wohl klar, da� nicht jeder Anbieter, der mal einen Freund
bittet, zur Absicherung auf seinen Artikel mitzubieten, aufgeh�ngt
werden kann, obwohl er einen Pusher beauftragt hat und, ganz
streng genommen, die Bietergemeinschaft betr�gt.

Das Bieten auf einen Artikel, den man "vielleicht" gerne h�tte,
w�rde ich noch nicht als verwerflich ansehen.

Es sollte aber in unser aller Interesse sein, jene erkennbar zu
machen, die in gro�em Umfange und immer wieder ihren Erl�s
zu steigern versuchen, mit Hilfe von Bietern, die in ihrem Auftrag
t�tig sind und v�LLIG OHNE Kaufinteresse "bieten".
Zum einen werden bei solchen Typen die Artikel meist teuerer
bezahlt als sie es verdienen, und zum anderen wird alle denen,
die die Auktion f�r real halten, Zeit und M�he gestohlen.

Solche Anbieter sollten f�r Auktionen nicht mehr zugelassen
werden, sondern nur noch Festpreisangebote machen d�rfen.

Gr��e,
H.


Arnim Eisenblaetter

unread,
Mar 8, 2013, 7:50:50 AM3/8/13
to
Am 08.03.2013 12:36, schrieb Heinz Schmitz:

> Es ist wohl klar, daᅵ nicht jeder Anbieter, der mal einen Freund
> bittet, zur Absicherung auf seinen Artikel mitzubieten, aufgehᅵngt
> werden kann, obwohl er einen Pusher beauftragt hat und, ganz
> streng genommen, die Bietergemeinschaft betrᅵgt.

Quark, da wird niemand betrogen.

> Es sollte aber in unser aller Interesse sein, jene erkennbar zu
> machen, die in groᅵem Umfange und immer wieder ihren Erlᅵs
> zu steigern versuchen, mit Hilfe von Bietern, die in ihrem Auftrag
> tᅵtig sind und vᅵLLIG OHNE Kaufinteresse "bieten".
> Zum einen werden bei solchen Typen die Artikel meist teuerer
> bezahlt als sie es verdienen

Nein, denn irgendwer muss ja *freiwillig* ein hᅵheres Gebot abgegeben
haben. Wenn nicht, bleibt der Artikel beim Anbieter.

> und zum anderen wird alle denen,
> die die Auktion fᅵr real halten, Zeit und Mᅵhe gestohlen.

Nein. Will ich einen "Schnapper" machen, biete ich nicht so hoch; will
ich den Artikel unbedingt haben, gebe ich eben *freiwillig* ein hohes
Gebot ab.

> Solche Anbieter sollten fᅵr Auktionen nicht mehr zugelassen
> werden, sondern nur noch Festpreisangebote machen dᅵrfen.

Ich habe die Aufregung um die "Pusher" noch nie wirklich verstanden.
Liegt der Verkᅵufer mit seinem "Sicherheitsgebot" durch einen Freund
o.ᅵ. zu hoch (lies: ᅵber dem erzielbaren Marktpreis), verkauft er es
eben 15 mal an sich selbst. Mir doch egal.

Arnim

Andreas Portz

unread,
Mar 8, 2013, 8:10:47 AM3/8/13
to
Arnim Eisenblaetter wrote:

> Nein, denn irgendwer muss ja *freiwillig* ein h�heres Gebot abgegeben
> haben. Wenn nicht, bleibt der Artikel beim Anbieter.

> Nein. Will ich einen "Schnapper" machen, biete ich nicht so hoch; will
> ich den Artikel unbedingt haben, gebe ich eben *freiwillig* ein hohes
> Gebot ab.

Etwas Grundlagenmathematik f�r dich. Das Ergebnis als �bungsaufgabe
bitte selbst errechnen, hier pr�sentieren und (besch�mt) kommentieren:

Fall 1
Mitbieter 16,70
Interessent 30,00
Pusher 29,80 [1]

Fall 2
Interessent 30,00
Mitbieter 16,70

[1] Da die meisten Bieter auf volle Euro (oder die vermeintlich
'Cleveren' auf wenige Cent dr�ber) bieten, kann man mit einem (oder
mehreren hintereinander nachgeschobenen) sp�ten Zockgebot auf knapp
unter die vollen Euro wunderbar hochpushen


Ihr Auftrag ist es, sollten Sie Ihn �bernehmen, den Kaufpreis des
Interessenten zu ermitteln.
Anschlie�end begr�nden Sie erneut, warum er durch den Pusher nicht mehr
bezahlt hat, als ohne den Pusher.


-Andreas

Frank Edling

unread,
Mar 8, 2013, 9:43:53 AM3/8/13
to
Vielleicht hilft das Beispiel fürs Verständnis?

Kommerzieller Anbieter macht 200 x 1.- Auktionen
Das Ergebnis sind dann etliche Artikel die unter dem Einkaufspreis rausgehen.

Beim 2. Mal gibt es einen Bieter der Ratz-Fatz nach dem Einstellen das erste
Gebot abgibt so daß zumindest der Einkaufspreis gesichert ist.

Ob die Palette mit den Waren jemals zum Versand kam, keine Ahnung.
Ist mir im Grunde aber auch doch tatsächlich gleich!
WEIL:
gehe ich halt zu nem anderen Anbieter und komme so irgendwann zum Gewünschten.

Kann aber auch den kommerziellen Anbieter verstehen!
Wer will schon wg. Schnäppchenfieber pleite gehen???
Und so lukrativ ist die ganze Schoße ja auch nicht,
denn die Gebühren bleiben ja immer noch zu zahlen.
Und die sind ja nicht gerade wenig!
Der Shop kostet, der Pusher wird auch nicht wegen blue eyes tätig, etc.

SG
Frank

Frank Edling

unread,
Mar 8, 2013, 9:55:32 AM3/8/13
to
SFMJI
Schon Recht, aber welcher Prof. errechnet die Höhe der Zahlungsbereitschaft
des Interessenten?
Läßt sich der Prof. bei Schieflage haftbar machen?

============

Wenn die sich ein paar mal verklopft haben, sind so viele Gebühren fällig,
da hat Anbieter das Teil besser für nen niedrigeren Preis verkauft.

============

Pushen ist wirklich ne Schweinerei!
Aber so lange Mindestpreis nicht überall verfügbar ist,
wird das für etliche der Notanker bleiben!
Denn kann schon passieren, daß etwas was gerade eben
noch 20-70 Euro im Laden gekostet hat, gibt es in eBay für nen 1.-

SG
Frank

Arnim Eisenblaetter

unread,
Mar 8, 2013, 1:18:58 PM3/8/13
to
Am 08.03.2013 14:10, schrieb Andreas Portz:
> Arnim Eisenblaetter wrote:
>
>> Nein, denn irgendwer muss ja *freiwillig* ein hᅵheres Gebot abgegeben
>> haben. Wenn nicht, bleibt der Artikel beim Anbieter.
>
>> Nein. Will ich einen "Schnapper" machen, biete ich nicht so hoch; will
>> ich den Artikel unbedingt haben, gebe ich eben *freiwillig* ein hohes
>> Gebot ab.
>
> Etwas Grundlagenmathematik fᅵr dich.

Sei dir sicher, die brauche ich nicht.

> Das Ergebnis als ᅵbungsaufgabe
> bitte selbst errechnen, hier prᅵsentieren und (beschᅵmt) kommentieren:

Ich kommentiere vᅵllig unbeschᅵmt, weil du den entscheidenden Punkt
nicht verstanden hast:

> Fall 1
> Mitbieter 16,70
> Interessent 30,00
> Pusher 29,80 [1]
>
> Fall 2
> Interessent 30,00
> Mitbieter 16,70

Ja und? Hier, ich schreibe auch extra langsam fᅵr dich:

Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*
bereit war zu bieten.
Ob da jetzt ein Pusher oder 35742 andere Bieter mitsteigern ist irrelevant.

Bevor du also das nᅵchste Mal mit deiner aufgesetzten
Mᅵchtergern-Arroganz daher kommst: Hirn einschalten.

Arnim

Holger Korn

unread,
Mar 8, 2013, 1:41:19 PM3/8/13
to
Am 08.03.2013 14:10:47 schrieb Andreas Portz:


> Fall 1
> Mitbieter 16,70
> Interessent 30,00
> Pusher 29,80 [1]
>
> Fall 2
> Interessent 30,00
> Mitbieter 16,70

ganz schlimm ist Fall 3:
Mitbieter 16,60
Interessent 29,00
Pusher 29,80





--
cu |_|
|olger

Andreas Portz

unread,
Mar 8, 2013, 2:51:00 PM3/8/13
to
Holger Korn wrote:

> ganz schlimm ist Fall 3:

Du hast einen wesentlichen Teil meines postings 'vergessen' oder seine
praktische Umsetzung nicht verstanden:
"(oder mehreren hintereinander nachgeschobenen)"


-Andreas

Heinz Schmitz

unread,
Mar 9, 2013, 6:03:16 AM3/9/13
to
Arnim Eisenblaetter wrote:

>Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*
>bereit war zu bieten.
>Ob da jetzt ein Pusher oder 35742 andere Bieter mitsteigern ist irrelevant.

Du solltest mal die Höchstbieter fragen, ob das auch freiwillig
gewesen wäre, wenn sie gewußt hätten, daß sie nicht gegen
Mitkonkurrenten, sondern gegen den Freund des Anbieters
geboten haben :-).
Vielleicht hätten die Käufer von Lehman-Brothers-Papieren
auch freiwillig gekauft, wenn sie gewußt hätten, daß ihr Geld
dann weg gewesen wäre?

Jeder Anbieter hat natürlich das Recht, DEN Preis zu verlangen,
den er haben will. Dann soll er das aber per Festpreis-Angebot
machen. Wer per Auktion anbietet, sollte sich auch an die Regeln
einer Auktion halten.

Warum meinst Du wohl, daß Gauner sich der Hilfe von Pushern
bedienen? Weil sie davon ausgehen, so MEHR zu bekommen.

>Bevor du also das nächste Mal mit deiner aufgesetzten
>Möchtergern-Arroganz daher kommst: Hirn einschalten.

Guter Rat wird von den Ratgebern selten als gut empfunden,
wenn man sie bittet, ihn erstmal auf sich selber anzuwenden :-).

Grüße,
H.


Arnim Eisenblaetter

unread,
Mar 9, 2013, 8:27:11 AM3/9/13
to
Am 09.03.2013 12:03, schrieb Heinz Schmitz:
> Arnim Eisenblaetter wrote:
>
>> Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*
>> bereit war zu bieten.
>> Ob da jetzt ein Pusher oder 35742 andere Bieter mitsteigern ist irrelevant.
>
> Du solltest mal die Höchstbieter fragen, ob das auch freiwillig
> gewesen wäre, wenn sie gewußt hätten, daß sie nicht gegen
> Mitkonkurrenten, sondern gegen den Freund des Anbieters
> geboten haben :-).

Das das möglicherweise bei einigen Verstimmungen verursachen mag, habe
ich ja nicht bestritten. Aber das ändert ja immer noch nichts daran, das
der Höchstbieter die Höhe des eigenen Gebotes selber bestimmt. Geht der
Pusher drüber, geht's eben an ihn selber. Wer sich im Bietrausch dann
*noch* weiter sinnlos hochziehen lässt, verdient imho kein Mitleid, denn
dann ist die Gier größer als die Selbstkontrolle. Gier trifft Gier,
passt doch.

> Vielleicht hätten die Käufer von Lehman-Brothers-Papieren
> auch freiwillig gekauft, wenn sie gewußt hätten, daß ihr Geld
> dann weg gewesen wäre?

Hier, nimm eine Krücke, der hinkt ;)

> Jeder Anbieter hat natürlich das Recht, DEN Preis zu verlangen,
> den er haben will. Dann soll er das aber per Festpreis-Angebot
> machen.

Was angesichts der Kosten dafür und/oder der fehlenden
Mindestpreis-Option nicht immer sinnvoll erscheint.

> Warum meinst Du wohl, daß Gauner sich der Hilfe von Pushern
> bedienen? Weil sie davon ausgehen, so MEHR zu bekommen.

Ja, natürlich. Aber nochmal: Damit das funktioniert, muss es auch
jemanden geben der *freiwillig* mehr bietet.

>> Bevor du also das nächste Mal mit deiner aufgesetzten
>> Möchtergern-Arroganz daher kommst: Hirn einschalten.
>
> Guter Rat wird von den Ratgebern selten als gut empfunden,
> wenn man sie bittet, ihn erstmal auf sich selber anzuwenden :-).

Kein Problem ;) Wenn mir da so ein Kasper mit "Etwas
Grundlagenmathematik für dich" daherkommt, kann ich nicht anders. Den
*muss* ich einfach füttern ;)

Letztendlich ist das Motzen über die Pusher doch nur Gemotze der
Schnäppchenjäger - es gibt eben nicht alles und bei jedem Verkäufer für
'nen Euro.

Arnim

Martin Schoenbeck

unread,
Mar 9, 2013, 9:07:50 AM3/9/13
to
Hallo Arnim,

Arnim Eisenblaetter schrieb:

> Ja, natürlich. Aber nochmal: Damit das funktioniert, muss es auch
> jemanden geben der *freiwillig* mehr bietet.

Und damit mit dieser Ausrede niemand kommen kann - sonst könnte man
schließlich auch gleich das ganze Kartellrecht in die Tone treten -, ist
solches Verhalten eben bei Strafe verboten.

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 9, 2013, 11:12:21 AM3/9/13
to
Am 09.03.2013 15:07, schrieb Martin Schoenbeck:
> Hallo Arnim,
>
> Arnim Eisenblaetter schrieb:
>
>> Ja, natürlich. Aber nochmal: Damit das funktioniert, muss es auch
>> jemanden geben der *freiwillig* mehr bietet.
>
> Und damit mit dieser Ausrede niemand kommen kann - sonst könnte man
> schließlich auch gleich das ganze Kartellrecht in die Tone treten -, ist
> solches Verhalten eben bei Strafe verboten.

Komisch bei ebay USA und GB ist es nicht verboten und noch dazu gibts
die Option Reserve Price.....
Mir sind Pusher letztendlich egal, ich weiss was ich maximal zahlen
will, kalkuliere die Transportkosten mit ein (deshalb ist mir das auch
scheissegal ob einer 10 oder 20 euro oder sonstwas für den Transport
verlangt!) und biete 5 Sekunden vor Schluss! Basta, entweder ich habe es
dann oder eben nicht! Das ganze Gejammer und Gegreine kommt eh von den
gestörten und verstrahlten bzw. von denen die durch die gestörten und
verstrahlten geschädigt wurden weil das Soziopathen sind. MfG theo

Harald Klotz

unread,
Mar 9, 2013, 12:22:34 PM3/9/13
to
Martin Schoenbeck schrieb

> Und damit mit dieser Ausrede niemand kommen kann - sonst
> könnte man schließlich auch gleich das ganze Kartellrecht in
> die Tone treten -, ist solches Verhalten eben bei Strafe
> verboten.

Welchen Bezug zum Kartellrecht siehst du?

Grüße Harald

Harald Klotz

unread,
Mar 9, 2013, 12:21:27 PM3/9/13
to
Arnim Eisenblaetter schrieb

> Das das möglicherweise bei einigen Verstimmungen verursachen
> mag, habe ich ja nicht bestritten. Aber das ändert ja immer
> noch nichts daran, das der Höchstbieter die Höhe des eigenen
> Gebotes selber bestimmt.

Richtig, pushen ist nur eine Variante des, "Mindestpreis nicht
erreicht".

Wenn ich das richtig erinnere bietet Ebay das nicht in allen
Kategorien an und nimmt ausserdem einen horrenden Preis dafür.

>> Jeder Anbieter hat natürlich das Recht, DEN Preis zu
>> verlangen, den er haben will. Dann soll er das aber per
>> Festpreis-Angebot machen.
>
> Was angesichts der Kosten dafür und/oder der fehlenden
> Mindestpreis-Option nicht immer sinnvoll erscheint.

Genau dort liegt das Problem.

> Letztendlich ist das Motzen über die Pusher doch nur Gemotze
> der Schnäppchenjäger - es gibt eben nicht alles und bei jedem
> Verkäufer für 'nen Euro.

Aber ich will ganz billich, Ebay verspricht doch, ab 1 Euro gibt
es alles. ;-)

Grüße Harald

Gerrit Brodmann

unread,
Mar 9, 2013, 12:44:25 PM3/9/13
to
Arnim Eisenblaetter <arnim.eis...@arcor.de> wrote:

>Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*

Das Problem ist, daß da Einer dem Anderen nicht den Dreck unter dem
Fingernagel gönnt.

Typisch Neudeutsches Verhalten.

"Der Andere bekommt aber... und ich zahle mit!"

"Dir geht es doch gut, ja sogar viel besser, als dem, der
bekommt....?"

"Es kann nicht sein, daß er bekommt, wenn ich nicht, dann darf er auch
nicht!"

Sowas wie faires Miteinander und Gönnenkönnen ist völlig out....

Arnim Eisenblaetter

unread,
Mar 9, 2013, 2:11:11 PM3/9/13
to
Am 09.03.2013 18:44, schrieb Gerrit Brodmann:
> Arnim Eisenblaetter <arnim.eis...@arcor.de> wrote:
>
>> Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*
>
> Das Problem ist, daß da Einer dem Anderen nicht den Dreck unter dem
> Fingernagel gönnt. Typisch Neudeutsches Verhalten.

> Sowas wie faires Miteinander und Gönnenkönnen ist völlig out....

Ich teile Deine Sichtweise, insbesondere was das "Gönnenkönnen" angeht.

Klar ist die Pusherei oft albern. Noch alberner ist aber immer wieder
deswegen "Gauner", "Schurken" und "Betrug!" zu schreien ;)

Ar-ichlassdenmeistenkramauchfüreineneuroausdemhaus-nim

Gerrit Brodmann

unread,
Mar 9, 2013, 10:32:19 PM3/9/13
to
Gier frisst Hirn...

Ich find es schade, daß die Leute nicht mehr zu ihrer "Dummheit"
stehen wollen und auch mal das Positive sehen.

Um mal allein bei den ebay Beispielen zu bleiben:

Verkaufer zieht seine Auktion eines 20 Euro Artikels ab 1 Euro kurz
vor Auktionsende zurück, obwohl noch massenweise den selben Artikel
verkauft. Ihm war das bisherige Gebot offensichtlich zu wenig.

Hätte er das gelassen, so wären die Gebote sicher in letzter Sekunde
noch hoch gegangen und er hätte nicht die bisherigen Bieter verärgert.


Käufer schnappt eine Ware zum Geschenktpreis. Die Versandkosten waren
vorher deutlich ausgezeichnet und auch mit Versand ist es weniger als
1/10 des Neupreises.
Anstatt sich also hier zu freuen wird noch am Versandpreis
rumgenörgelt und evtl 10 Cent über reinen Portokosten werden
beanstandet.

Ich frag mich echt, was los ist mit den Leuten teilweise...

Heinz Schmitz

unread,
Mar 10, 2013, 7:34:31 AM3/10/13
to
Arnim Eisenblaetter wrote:

>Letztendlich ist das Motzen über die Pusher doch nur Gemotze der
>Schnäppchenjäger - es gibt eben nicht alles und bei jedem Verkäufer für
>'nen Euro.

Das geht an der Sache voll vorbei. Wenn Du jeden Betrug dulden willst,
können wir den Rechtsstaat gleich ganz abschaffen.
Es gibt für Anbieter jede Menge Möglichkeiten, auf ehrliche Weise zu
versuchen, ihren Preis reinzuholen. Da muß man nicht die Unehrlichen
mit Gier oder Dummheit der Bieter entschuldigen.

Grüße,
H.


Karl-Josef Ziegler

unread,
Mar 10, 2013, 10:26:11 AM3/10/13
to
Am 08.03.2013 15:43, schrieb Frank Edling:
> Vielleicht hilft das Beispiel f�rs Verst�ndnis?
>
> Kommerzieller Anbieter macht 200 x 1.- Auktionen
> Das Ergebnis sind dann etliche Artikel die unter dem Einkaufspreis rausgehen.

Die andere Seite der Medaille: warum stellt denn der kommerzeille
Anbieter dann nicht zu dem Mindestpreis ein, den er als Einkaufspreis
gezahlt hat oder den er mindestens auch zum Auktionsende erwartet? Dann
w�re auch das ganze Mindestpreis- und Pushing-Problem gel�st. 'Gier'
gibt es hier wohl auch auf beiden Seiten.

Viele Gr��e,

- Karl-Josef


Frank Edling

unread,
Mar 10, 2013, 12:37:57 PM3/10/13
to
Warum der es gemacht hat und ob es so überhaupt war und nichr "Rainer Zufall"?
Keine Ahnung.
Habe aber 2 Ideen:
1.) Chefe meint: entweder wird mehr verkauft oder .....
2.) 1.- Euro Auktionen sollen ja abgehen wie Schmidts Katze und einmal ist ja keinmal. Auf zwei Beinen steht man erheblich besser, ganz besonders wenn das eine Schienbein schon erheblich schmerzt.

Gier gibt es auf jeden Fall auf beiden Seiten und die wenigsten haben Ihren Artikel fotografiert, getextet, eingestellt, ... um ihn für ein paar EUs noch passend auf ne Reise quer durch DE zu bringen.
Klar wegen ner Tüte voll mit Artikeln lohnt es sich halt auch nicht auf nen Flohmarkt zu gehen .... geschweige denn kommt die Kosten - Nutzen Rechnung da zu nem ordentlichen Wert. Für nen EU geht die Tüte immer über den Tisch und wenns drei Jahre dauert fürs Happy End.

SG
Frank

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 10, 2013, 1:54:24 PM3/10/13
to
Das kann ich dir sagen! Käufer ersteigert Gerät für ein euro und will
mir vorschreiben was das an Versand zu kosten hat. Er will mir
Paketmarke senden und dazu 4 euro für den Artikel und den
Verpackungsaufwand. Problem, ich hab das für nen Kumpel weit weg
reingesetzt, der sitzt im Rollstuhl. Also mal eben zur Post ist nicht!
Da er morgens zur Arbeit abgeholt wird kann er das auch nicht dem
Postboten in die Hand drücken. Er muss Paket von Post zum bestimmten
Zeitpunkt abholen lassen, das alleine kostet 3 euro! Ausserdem, wer sagt
das die Paketmarke für den Karton ausreichend ist, Karton gross weil das
Gerät sehr fragil ist und viel Luftpolsterfolie braucht die es auch
nicht umsonst gibt. Anstatt sich also über den geschenkten Artikel zu
freuen und die in der Auktion stehenden 15 euro Versand zu bezahlen wird
nur gemosert und mit ebay gedroht weil angeblich zu hohe Versandkosten!
Ich glaub mein Hamster bohnert..... was für dummdreiste Deppen!
Übrigens, obwohl er die Kontoverbindung hat ist bis jetzt kein Geld
eingetroffen. Mein Kumepl hat jetzt gesagt das er das Gerät einfach in
drei Monaten wegschmeisst! MfG theo

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 10, 2013, 2:01:02 PM3/10/13
to
Vor allem ist die epay Seite die gierigste! Und viele sind doch völlige
Vollpfosten als Käufer! Hab nach nem bestimmten Telefon gesucht, was
konnte ich wochenlang beobachten? Bestimmte Händler hatten z.B. ein und
dasseleb Gerät ab 1 euro und auch zum Festpreis, da einmal mit +VK
zusammen für 29 euronen und einmal als Variante SK inkl. VK. für
zusammen 27,90.....
Bei den Auktionen ist keine unter 30 Tacken + VK zu Ende gegangen!
Ich hab genau das Telefon dann bei einem anderen Anbieter bei ebay,
nachdem ich billiger.de, geizkragen.de, guenstiger.de und amazon
nachgeschaut hatte für 26,90 inkl. VK gekauft.... MfG theo

Rainer

unread,
Mar 11, 2013, 6:46:29 AM3/11/13
to
Am Sat, 09 Mar 2013 17:12:21 +0100
schrieb "Theodor.Hellwald" <Theodor....@t-online.de>:
Scheint mir auch so. Wenn ich einen Artikel haben will, gebe ich das
Maximalgebot ab, das mir angemessen erscheint (mach ich auch dann so,
wenn ich nicht gleich den Maximalpreis eingebe, sondern z.B. kurz vor
Auktionsende). Mehr zahle ich nicht. Bietet jemand mehr, ist es Pech und
verschwende keinen Gedanken mehr daran. Soll derjenige doch den Artikel
bekommen, der bereit ist, mehr zu zahlen (von mir aus auch ein
Pusher) dann bleibt der VK auf seinen Angebots- und Verkaufsgebühren
sitzen. Kaufe ich halt woanders. Bekomme ich den Artikel: gut. Schade
ist nur, dass ich ihn ohne Pusher evtl. günstiger bekommen hätte. Aber
so what? *Das* große Drama und *das* grundsätzliche Problem (wie manche
hier) sehe ich überhaupt nicht.

Viele Grüße

Rainer


--
*********************************************

Nachrichten für mich persönlich bitte an

spots4as~gmx.de (Tilde durch das at-Zeichen ersetzen).

Mails an die Absenderadresse werden automatisch gelöscht

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 12, 2013, 3:56:49 AM3/12/13
to
Am 11.03.2013 11:46, schrieb Rainer:
> Scheint mir auch so. Wenn ich einen Artikel haben will, gebe ich das
> Maximalgebot ab, das mir angemessen erscheint (mach ich auch dann so,
> wenn ich nicht gleich den Maximalpreis eingebe, sondern z.B. kurz vor
> Auktionsende). Mehr zahle ich nicht. Bietet jemand mehr, ist es Pech und
> verschwende keinen Gedanken mehr daran. Soll derjenige doch den Artikel
> bekommen, der bereit ist, mehr zu zahlen (von mir aus auch ein
> Pusher) dann bleibt der VK auf seinen Angebots- und Verkaufsgeb�hren
> sitzen. Kaufe ich halt woanders. Bekomme ich den Artikel: gut. Schade
> ist nur, dass ich ihn ohne Pusher evtl. g�nstiger bekommen h�tte. Aber
> so what? *Das* gro�e Drama und *das* grunds�tzliche Problem (wie manche
> hier) sehe ich �berhaupt nicht.

Genauso ist es! Und wenn etwas selten und rar ist und ich es absolut
haben will gebe ich 5 sekundne vor Schulz ein Totschlagsgebot rein. Dann
ist es meins. ;-) MfG theo

Heinz Schmitz

unread,
Mar 12, 2013, 7:41:53 AM3/12/13
to
Rainer wrote:

>Schade
>ist nur, dass ich ihn ohne Pusher evtl. g�nstiger bekommen h�tte. Aber
>so what?

Du l��t Dich gerne betr�gen?
Es geht um die Mentalit�t, die dahinter steckt. Jemand wies schon
darauf hin, da� das Einstellen zu mehr als einem Euro den Anbieter
mehr kostet. Wenn er zu einem Euro einstellt und pusht, betr�gt er
eBay, und durch das Pushen betr�gt er auch noch Dich. Au�erdem
stiehlt er allen �berbotenen Bietern ihre Zeit.
Lebst Du gerne in einem Land, in dem Trickserei und Gaunerei als
legitime Wege zum Erfolg gesehen werden?

>*Das* gro�e Drama und *das* grunds�tzliche Problem (wie manche
>hier) sehe ich �berhaupt nicht.

Gaunereien fangen immer klein an. Ich sehe im Pushen eines der
gr��ten Probleme f�r "Auktions"-Plattformen.

Gr��e,
H.


Heinz Schmitz

unread,
Mar 12, 2013, 7:48:48 AM3/12/13
to
Theodor.Hellwald wrote:

>Und wenn etwas selten und rar ist und ich es absolut
>haben will gebe ich 5 sekundne vor Schulz ein Totschlagsgebot rein. Dann
>ist es meins. ;-) MfG theo

Mit dieser Strategie habe ich schon Bieter Artikel f�r 200 Euro
ersteigern sehen, die gew�hnlich f�r um die 30 Euro �ber den
Tisch gehen: Wenn n�mlich zwei wie Du aufeinandertreffen :-).

Ganz raffinierte Pusher legen es auch darauf an, solche wie
Dich zu erwischen und gleichzeitig den Eindruck des Pushens
zu vermeiden, denn wer auf den letzten Dr�cker bietet, kann
ja kein Pusher sein. Falsch gedacht, Euer Ehren :-).

Gr��e,
H.


Heinz Schmitz

unread,
Mar 12, 2013, 9:04:19 AM3/12/13
to
Heinz Schmitz wrote:

>>Und wenn etwas selten und rar ist und ich es absolut
>>haben will gebe ich 5 sekundne vor Schulz ein Totschlagsgebot rein. Dann
>>ist es meins. ;-) MfG theo

>Mit dieser Strategie habe ich schon Bieter Artikel für 200 Euro
>ersteigern sehen, die gewöhnlich für um die 30 Euro über den
>Tisch gehen: Wenn nämlich zwei wie Du aufeinandertreffen :-).

Gerade wieder: Artikelnummer: 170997220905

Grüße,
H.



Frank Edling

unread,
Mar 12, 2013, 9:30:02 AM3/12/13
to HeinzS...@gmx.net
Sorry Heinz, aber ich glaube Du verrennst Dich, denn der Höchstbietende hat
Anzahl der Gebote: 40
Geboten auf unterschiedliche Artikel: 39
Gebotsaktivität (%) bei diesem Verkäufer: 5%
Hat schon mal vor 5 Tagen auf den Artikel geboten

und der Zweithöchste:
Anzahl der Gebote: 229
Geboten auf unterschiedliche Artikel: 147
Gebotsaktivität (%) bei diesem Verkäufer: 1%
Hat schon am Tag zuvor auf den Artikel geboten.

Wenn sich da zwei die Kante geben und das doppelte von Artikelnummer 271168053577 bezahlen .....
wobei "Gerät wurde nicht vom Fachmann getestet, darum keine Garantie auf volle Funktion," also sind auch 60.- Euro für nen Haufen Elektroschrott gut möglich ...

Ich meine würdest Du gleich 2 Kumpels die Aufgabe geben das Doppelte des Normalpreises (Wobei ich nicht weiß obe 60.- der Normalpreis ist) reinzukloppen, wenn Du pushen wolltest?

SG
Frank

Gerrit Brodmann

unread,
Mar 12, 2013, 9:54:29 AM3/12/13
to
Frank Edling <edling...@googlemail.com> wrote:

>Wenn sich da zwei die Kante geben und das doppelte von Artikelnummer 271168053577 bezahlen .....
>wobei "Ger�t wurde nicht vom Fachmann getestet, darum keine Garantie auf volle Funktion," also sind auch 60.- Euro f�r nen Haufen Elektroschrott gut m�glich ...


Die Frage ist auch, was die Tastk�pfe kosten, die dabei waren....

Rainer

unread,
Mar 12, 2013, 1:16:11 PM3/12/13
to
Am Tue, 12 Mar 2013 12:41:53 +0100
schrieb Heinz Schmitz <HeinzS...@gmx.net>:

> Rainer wrote:
>
> >Schade
> >ist nur, dass ich ihn ohne Pusher evtl. günstiger bekommen hätte.
> >Aber so what?
>
> Du läßt Dich gerne betrügen?

Nein. Pushen allerdings ist kein Betrug. Versuch mal, Deine These vor
Gericht durchzusetzen... Kleines bisschen Phantasie aber reicht,und Du
siehst selbst, dass Du nie und nimmer einen Betrug nachweisen wirst.
Du müsstest es nämlich mindestens fertigbringen, Käufer und Verkäufer
nachzuweisen, dass die in Wirklichkeit keinen Kaufvertrag
abgeschlossen haben, es den Vorgang "Geld gegen Ware" nicht gegeben
hat und beide das Geschäft *vorsätzlich* fiktiv abgeschlossen haben, um
andere zu täuschen. Wie willst Du das denn machen?

> Es geht um die Mentalität, die dahinter steckt. Jemand wies schon
> darauf hin, daß das Einstellen zu mehr als einem Euro den Anbieter
> mehr kostet. Wenn er zu einem Euro einstellt und pusht, betrügt er
> eBay, und durch das Pushen betrügt er auch noch Dich. Außerdem
> stiehlt er allen überbotenen Bietern ihre Zeit.

Dass Du als derjenige, der schon im Eröffnungsposting das Pushen als
kriminellen Akt etikettiert hat, hartnäckig auf Deinem Standpunkt
bestehst, überrascht nicht wirklich. Allerdings sage ich Dir: Du
Überziehst mit Deiner Ansicht. Biete mit Beträgen, die für Dich
Höchstbeträge sind - und fertig. Kostet Dich so gut wie keine Zeit. Und
wenn Du einen Artikel so nicht bekommst, kauf beim nächsten Anbieter.

> Lebst Du gerne in einem Land, in dem Trickserei und Gaunerei als
> legitime Wege zum Erfolg gesehen werden?
>
Du wirst ja immer grundsätzlicher. Halt mal den Ball flach und schau Dir
nüchtern an, worum es beim Pushen geht..

> >*Das* große Drama und *das* grundsätzliche Problem (wie manche
> >hier) sehe ich überhaupt nicht.
>
> Gaunereien fangen immer klein an. Ich sehe im Pushen eines der
> größten Probleme für "Auktions"-Plattformen.

Ach Du meine Güte... Ich halte einige andere für erheblich größer und
das Pushen für "Pille Palle". Meistens, wenn ich mich für etwas
interessiere, merke ich es nicht mal, weil ich gar keine Zeit habe, zu
ergründen, warum ich überboten werde.

Gruß

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 12, 2013, 1:57:52 PM3/12/13
to
Du bist zum scheissen zu d�mlich! Wir reden von RARIT�TEN von Artikeln
die vielleicht 10 mal im Jahr auf ganz epay angeboten werden, nicht von
Allerweltsartikeln! Und jetzt geh und kriech wieder unter deinen
Idiotenh�gel! ^^

Karl-Josef Ziegler

unread,
Mar 12, 2013, 4:12:09 PM3/12/13
to
Am 12.03.2013 12:41, schrieb Heinz Schmitz:

> Du l��t Dich gerne betr�gen?
> Es geht um die Mentalit�t, die dahinter steckt. Jemand wies schon
> darauf hin, da� das Einstellen zu mehr als einem Euro den Anbieter
> mehr kostet.

Es ist zumindestens Beschiss. Denn hier wird eine Nachfrage
vorgegaukelt, die so in der Realit�t nicht existiert. Also unlauterer
Wettbewerb. Aber in der Kaufmannschaft scheint so etwas ja mittlerweile
als Kavaliersdelikt zum normalen tagt�glichen Handwerkszeug zu geh�ren.
Leider!

Wie sagt das alte Kaufmanns-Sprichwort so sch�n: �b' ehrlichen Wandel
und christlichen Handel; wer bescheisst, gewinnt!






Theodor.Hellwald

unread,
Mar 12, 2013, 6:52:29 PM3/12/13
to
Zitat eines alten M�belh�ndlers: Rabatt ist das was man vorher doppelt
und dreifach draufgeschlagen hat! Wenn du eine Matratze kaufen willst
wirst du dir also was passendes suchen und bezahlen m�ssen.... was n�tzt
es dar�ber zu jammmern was eine wo kostet? NICHTS! MfG theo

Heinz Schmitz

unread,
Mar 13, 2013, 7:05:54 AM3/13/13
to
Frank Edling wrote:

>Sorry Heinz, aber ich glaube Du verrennst Dich,

Das Posting bezog sich ausschlie�lich auf die von Hellwald propagierte
Strategie des "5 Sekunden vor Schlu� Totschlagsgebotes" :-).

Gr��e,
H.



Heinz Schmitz

unread,
Mar 13, 2013, 7:27:07 AM3/13/13
to
Rainer wrote:

>> >Schade
>> >ist nur, dass ich ihn ohne Pusher evtl. g�nstiger bekommen h�tte.
>> >Aber so what?

>> Du l��t Dich gerne betr�gen?

>Nein. Pushen allerdings ist kein Betrug. Versuch mal, Deine These vor
>Gericht durchzusetzen... Kleines bisschen Phantasie aber reicht,und Du
>siehst selbst, dass Du nie und nimmer einen Betrug nachweisen wirst.

Es ist mir neu, da� ein Tatbestand kein Tatbestand mehr ist, wenn man
ihn nicht nachweisen kann. Entsprechend d�rfte man nicht vom perfekten
Verbrechen reden, denn nach Deiner Meinung w�re es ja keins.

>Du m�sstest es n�mlich mindestens fertigbringen, K�ufer und Verk�ufer
>nachzuweisen, dass die in Wirklichkeit keinen Kaufvertrag
>abgeschlossen haben, es den Vorgang "Geld gegen Ware" nicht gegeben
>hat und beide das Gesch�ft *vors�tzlich* fiktiv abgeschlossen haben, um
>andere zu t�uschen. Wie willst Du das denn machen?

Man kann selbstverst�ndlich nicht jeden Pusher erwischen. Deshalb
schrieb ich ja
"Es ist wohl klar, da� nicht jeder Anbieter, der mal einen Freund
bittet, zur Absicherung auf seinen Artikel mitzubieten,
aufgeh�ngt werden kann, obwohl er einen Pusher beauftragt hat
und, ganz streng genommen, die Bietergemeinschaft betr�gt."

Es geht aber darum, allen klarzumachen, da� es BETRUG IST, und dann
wenigstens die gr��eren F�lle abzustellen. Da kann man durch l�ngere
Beobachtung schon einiges herausfinden, z.B. �ber die Zahl der Gebote
bei diesem Anbieter.
Erg�nzend w�rde neben der Zahl der erhaltenen Bewertungen die Zahl
der abgeschlossenen Transaktionen helfen, denn intensivere Pusher
werden ihre Komplizen gerne geheimhalten und sie nicht bewerten.

>> Es geht um die Mentalit�t, die dahinter steckt. Jemand wies schon
>> darauf hin, da� das Einstellen zu mehr als einem Euro den Anbieter
>> mehr kostet. Wenn er zu einem Euro einstellt und pusht, betr�gt er
>> eBay, und durch das Pushen betr�gt er auch noch Dich. Au�erdem
>> stiehlt er allen �berbotenen Bietern ihre Zeit.

>Dass Du als derjenige, der schon im Er�ffnungsposting das Pushen als
>kriminellen Akt etikettiert hat, hartn�ckig auf Deinem Standpunkt
>bestehst, �berrascht nicht wirklich. Allerdings sage ich Dir: Du
>�berziehst mit Deiner Ansicht. Biete mit Betr�gen, die f�r Dich
>H�chstbetr�ge sind - und fertig. Kostet Dich so gut wie keine Zeit. Und
>wenn Du einen Artikel so nicht bekommst, kauf beim n�chsten Anbieter.

Du meinst wirklich, man solle nicht gegen ein �bel vorgehen, solange
man selber nicht betroffen ist? Erscheint es Dir rechtens, Dumme von
ihrem Geld zu trennen :-)?

>> Lebst Du gerne in einem Land, in dem Trickserei und Gaunerei als
>> legitime Wege zum Erfolg gesehen werden?

>Du wirst ja immer grunds�tzlicher. Halt mal den Ball flach und schau Dir
>n�chtern an, worum es beim Pushen geht..

In diesem Satz kann ich kein Argument erkennen.

>> >*Das* gro�e Drama und *das* grunds�tzliche Problem (wie manche
>> >hier) sehe ich �berhaupt nicht.

>> Gaunereien fangen immer klein an. Ich sehe im Pushen eines der
>> gr��ten Probleme f�r "Auktions"-Plattformen.

>Ach Du meine G�te... Ich halte einige andere f�r erheblich gr��er und
>das Pushen f�r "Pille Palle". Meistens, wenn ich mich f�r etwas
>interessiere, merke ich es nicht mal, weil ich gar keine Zeit habe, zu
>ergr�nden, warum ich �berboten werde.

Eine sehr sch�ne Ermutigung f�r Pusher :-).

Gr��e,
H.


Rainer

unread,
Mar 13, 2013, 8:58:13 AM3/13/13
to
Am Wed, 13 Mar 2013 12:27:07 +0100
schrieb Heinz Schmitz <HeinzS...@gmx.net>:
>
> >> Du läßt Dich gerne betrügen?
>
> >Nein. Pushen allerdings ist kein Betrug. Versuch mal, Deine These vor
> >Gericht durchzusetzen... Kleines bisschen Phantasie aber reicht,und
> >Du siehst selbst, dass Du nie und nimmer einen Betrug nachweisen
> >wirst.
>
> Es ist mir neu, daß ein Tatbestand kein Tatbestand mehr ist, wenn man
> ihn nicht nachweisen kann. Entsprechend dürfte man nicht vom perfekten
> Verbrechen reden, denn nach Deiner Meinung wäre es ja keins.
>
Deine Argumente gewinnen nicht schon deshalb an Gewicht, weil Du immer
mehr krude Thesen heranziehst und auch noch Meinungen unterstellst, die
überhaupt nicht geäußert wurden. Mach Dich schlau, was Betrug bedeutet
(als Einstieg: http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug_%28Deutschland%29).

>
> Es geht aber darum, allen klarzumachen, daß es BETRUG IST, und dann
> wenigstens die größeren Fälle abzustellen. Da kann man durch längere
> Beobachtung schon einiges herausfinden, z.B. über die Zahl der Gebote
> bei diesem Anbieter.
> Ergänzend würde neben der Zahl der erhaltenen Bewertungen die Zahl
> der abgeschlossenen Transaktionen helfen, denn intensivere Pusher
> werden ihre Komplizen gerne geheimhalten und sie nicht bewerten.
>
Mit Statistiken kannst Du überhaupt nichts herausfinden, sondern nur
etwas sehen - und das möchtest Du nach Deinem Gusto interpretieren.
>
> Du meinst wirklich, man solle nicht gegen ein Übel vorgehen, solange
> man selber nicht betroffen ist? Erscheint es Dir rechtens, Dumme von
> ihrem Geld zu trennen :-)?
>
Natürlich nicht. Beim Pushen geht es aber um ein Spielchen mit Geiz
und Gier, an dem sich sowohl Käufer, als Verkäufer beteiligen.

Anders als beim Zocken aber verlieren Käufer absolut nichts. Werden
Maximalpreise überboten, behalten sie ihr Geld. Werden sie es nicht und
durch Pushen nur die Verkaufspreise hochgetrieben, sind ohnehin die
Einsätze der Käufer betroffen, mit denen sie in die Spielchen
einsteigen. Wer dabei Geld verliert, sind höchstens Verkäufer, die
Verkaufsprovisionen an ebay abführen müssen.

> >> Lebst Du gerne in einem Land, in dem Trickserei und Gaunerei als
> >> legitime Wege zum Erfolg gesehen werden?
>
> >Du wirst ja immer grundsätzlicher. Halt mal den Ball flach und schau
> >Dir nüchtern an, worum es beim Pushen geht..
>
> In diesem Satz kann ich kein Argument erkennen.
>
Das Argument ist: Du verrennst Dich. Wenn ich Dir widerspreche, heißt
es weder, dass ich glaube, in einem Land zu leben, wo Milch und Honig
fließt, noch, dass ich meine, in einem zu leben, wo kriminelles
Verhalten erwünscht oder gar eine Erfolgsphilosophie ist.

> >> Gaunereien fangen immer klein an. Ich sehe im Pushen eines der
> >> größten Probleme für "Auktions"-Plattformen.
>
> >Ach Du meine Güte... Ich halte einige andere für erheblich größer und
> >das Pushen für "Pille Palle". Meistens, wenn ich mich für etwas
> >interessiere, merke ich es nicht mal, weil ich gar keine Zeit habe,
> >zu ergründen, warum ich überboten werde.
>
> Eine sehr schöne Ermutigung für Pusher :-).
>
Nochmals: Mich interessiert das Pushen nicht - geschweige denn, dass
ich auch nur einen Fingerhut voll Energie daran verschwenden würde,
vermeintlichem Pushen nachzugehen. Lass sie, wenn sie meinen, damit
glücklicher oder erfolgreicher zu sein. Da ich schon richtig betrogen
wurde (Geld weg und keine Ware), weiß ich allerdings wie sich so etwas
anfühlt. Schon deshalb halte ich die Gleichsetzung von Pushen mit Betrug
für einen Witz.

Heinz Schmitz

unread,
Mar 14, 2013, 9:22:14 AM3/14/13
to
Rainer wrote:

>Deine Argumente gewinnen nicht schon deshalb an Gewicht, weil Du immer
>mehr krude Thesen heranziehst und auch noch Meinungen unterstellst, die
>überhaupt nicht geäußert wurden. Mach Dich schlau, was Betrug bedeutet
>(als Einstieg: http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug_%28Deutschland%29).

Liest Du eigentlich selbst, was Du als Lesestoff empfiehlst? Zitat:

"Betrug bezeichnet im Strafrecht Deutschlands ein Vermögensdelikt,
bei dem der Täter in der Absicht rechtswidriger Bereicherung das
Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen
gezielt so täuscht, dass es sich selbst oder einen Dritten am
Vermögen schädigt und damit materiellen Schaden zufügt."

Die Vorspiegelung einer falschen Tatsache ist dadurch gegeben, daß der
Pusher eine Kaufabsicht vortäuscht, die er garnicht hat.
Außerdem will er sich und/oder den Anbieter bereichern und damit dem
Käufer einen Vermögensschaden zufügen.

>> Es geht aber darum, allen klarzumachen, daß es BETRUG IST, und dann
>> wenigstens die größeren Fälle abzustellen. Da kann man durch längere
>> Beobachtung schon einiges herausfinden, z.B. über die Zahl der Gebote
>> bei diesem Anbieter.
>> Ergänzend würde neben der Zahl der erhaltenen Bewertungen die Zahl
>> der abgeschlossenen Transaktionen helfen, denn intensivere Pusher
>> werden ihre Komplizen gerne geheimhalten und sie nicht bewerten.

>Mit Statistiken kannst Du überhaupt nichts herausfinden, sondern nur
>etwas sehen - und das möchtest Du nach Deinem Gusto interpretieren.

Wenn jemand mit 50 Bewertungen 200 Transaktionen gewonnen hat,
deutet das schon daraufhin, daß da etwas faul ist. Es kommt darauf an,
das Pushen für die Bieter besser erkennbar zu machen und den mit
Pushen arbeitenden Anbietern ihr Tun zu erschweren.

>> Du meinst wirklich, man solle nicht gegen ein Übel vorgehen, solange
>> man selber nicht betroffen ist? Erscheint es Dir rechtens, Dumme von
>> ihrem Geld zu trennen :-)?

>Natürlich nicht. Beim Pushen geht es aber um ein Spielchen mit Geiz
>und Gier, an dem sich sowohl Käufer, als Verkäufer beteiligen.

Auch in Spielcasinos gibt es Regeln. Pushen ist aber keine eBay-Regel.

>Anders als beim Zocken aber verlieren Käufer absolut nichts. Werden
>Maximalpreise überboten, behalten sie ihr Geld.

Man hat aber die Zeit der Bieter verschwendet. Hätte der Anbieter
gleich gesagt, daß er mehr will als den Marktpreisl, wäre den Bietern
der Zeitverlust erspart geblieben.

>Werden sie es nicht und
>durch Pushen nur die Verkaufspreise hochgetrieben, sind ohnehin die
>Einsätze der Käufer betroffen, mit denen sie in die Spielchen
>einsteigen. Wer dabei Geld verliert, sind höchstens Verkäufer, die
>Verkaufsprovisionen an ebay abführen müssen.

Bei Deiner Art von Mathematik fragt man sich doch, warum es überhaupt
Pusher gibt :-).

>> >> Lebst Du gerne in einem Land, in dem Trickserei und Gaunerei als
>> >> legitime Wege zum Erfolg gesehen werden?

>> >Du wirst ja immer grundsätzlicher. Halt mal den Ball flach und schau
>> >Dir nüchtern an, worum es beim Pushen geht..

>> In diesem Satz kann ich kein Argument erkennen.

>Das Argument ist: Du verrennst Dich.

Das ist kein Argument, sondern eine unbegründete Behauptung.

>Wenn ich Dir widerspreche, heißt
>es weder, dass ich glaube, in einem Land zu leben, wo Milch und Honig
>fließt, noch, dass ich meine, in einem zu leben, wo kriminelles
>Verhalten erwünscht oder gar eine Erfolgsphilosophie ist.

Wenn Du mir widersprichst, heißt es also was?

>> >> Gaunereien fangen immer klein an. Ich sehe im Pushen eines der
>> >> größten Probleme für "Auktions"-Plattformen.

>> >Ach Du meine Güte... Ich halte einige andere für erheblich größer und
>> >das Pushen für "Pille Palle". Meistens, wenn ich mich für etwas
>> >interessiere, merke ich es nicht mal, weil ich gar keine Zeit habe,
>> >zu ergründen, warum ich überboten werde.

>> Eine sehr schöne Ermutigung für Pusher :-).

>Nochmals: Mich interessiert das Pushen nicht

Deshalb verteidigst Du es und verniedlichst es aufs energischste :-).

> - geschweige denn, dass
>ich auch nur einen Fingerhut voll Energie daran verschwenden würde,
>vermeintlichem Pushen nachzugehen. Lass sie, wenn sie meinen, damit
>glücklicher oder erfolgreicher zu sein. Da ich schon richtig betrogen
>wurde (Geld weg und keine Ware), weiß ich allerdings wie sich so etwas
>anfühlt. Schon deshalb halte ich die Gleichsetzung von Pushen mit Betrug
>für einen Witz.

Deine Meinung darfst Du gerne behalten - ich behalte die meine.

Grüße,
H.


Arnim Eisenblaetter

unread,
Mar 14, 2013, 11:06:58 AM3/14/13
to
Am 14.03.2013 14:22, schrieb Heinz Schmitz:
> Rainer wrote:
>
>> Deine Argumente gewinnen nicht schon deshalb an Gewicht, weil Du immer
>> mehr krude Thesen heranziehst und auch noch Meinungen unterstellst, die
>> überhaupt nicht geäußert wurden. Mach Dich schlau, was Betrug bedeutet
>> (als Einstieg: http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug_%28Deutschland%29).
>
> Liest Du eigentlich selbst, was Du als Lesestoff empfiehlst? Zitat:
>
> "Betrug bezeichnet im Strafrecht Deutschlands ein Vermögensdelikt,
> bei dem der Täter in der Absicht rechtswidriger Bereicherung das
> Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen
> gezielt so täuscht, dass es sich selbst oder einen Dritten am
> Vermögen schädigt und damit materiellen Schaden zufügt."

Und jetzt bringst Du mir bitte einen Beleg für den Dir entstandenen
Vermögensschaden, wenn

1. ein Pusher (oder andere Mitbieter!) Dich bis kurz unter Dein
*freiwillig abgegebenes Höchstgebot* zieht oder

2. ein Pusher es übertreibt und Dich überbietet und damit in letzter
Konsequenz die Ware beim Anbieter bleibt.

> Die Vorspiegelung einer falschen Tatsache ist dadurch gegeben, daß der
> Pusher eine Kaufabsicht vortäuscht, die er garnicht hat.

OK, aber...

> Außerdem will er sich und/oder den Anbieter bereichern und damit dem
> Käufer einen Vermögensschaden zufügen.

...den Vermögensschaden sehe ich nicht, denn der Kaufpreis steigt für
das potentielle "Opfer" nur bis zu seinem maximalen Gebot. Geht der
Preis darüber, hat das "Opfer" keinerlei Bindung an die Ware bzw. den
Verkäufer.

Bei echten Auktionen, die mit einem finalen Höchstgebot enden, mag man
das juristisch anders bewerten.

>>> Es geht aber darum, allen klarzumachen, daß es BETRUG IST, und dann
>>> wenigstens die größeren Fälle abzustellen. Da kann man durch längere
>>> Beobachtung schon einiges herausfinden, z.B. über die Zahl der Gebote
>>> bei diesem Anbieter.

Da hätte ich einen konkreten Fall für Dich, wo Du mit Deiner tollen
"Beobachtung" voll daneben liegen würdest. Ein Anbieter versteigert
regelmäßig, ca. einmal im Monat, ca. 80 identische Dinge gleichzeitig.
Die Auktionen werden bei gleicher Laufzeit immer im Laufe eines Tages
eingestellt und enden damit quasi "rund um die Uhr". Je nach Tageszeit
und Mondphase erzielen die Artikel völlig unterschiedliche Preise. Ich
möchte regelmässig mehrere dieser Artikel haben. Ich habe eine feste
Preisgrenze, die den Artikel zum immer brauchbaren und wertverlustfreien
Schnäppchen macht, deswegen ist mir egal, ob's jetzt einer oder 20
Artikel werden. Was mache ich also? Ich steigere immer alle mit meinem
Maximalgebot an. Habe ich gerade keine anderen Interessen, biete ich
also ca. 80x bei diesem einen Anbieter.

...und dann kommt der Heinz daher, beobachtet das und schreit Zeter und
Mordio...

> Wenn jemand mit 50 Bewertungen 200 Transaktionen gewonnen hat,
> deutet das schon daraufhin, daß da etwas faul ist.

Nein. S.o.

>> Natürlich nicht. Beim Pushen geht es aber um ein Spielchen mit Geiz
>> und Gier, an dem sich sowohl Käufer, als Verkäufer beteiligen.
>
> Auch in Spielcasinos gibt es Regeln. Pushen ist aber keine eBay-Regel.
>
>> Anders als beim Zocken aber verlieren Käufer absolut nichts. Werden
>> Maximalpreise überboten, behalten sie ihr Geld.
>
> Man hat aber die Zeit der Bieter verschwendet.

*Das* ist m.M.n. der einzige Grund, weswegen sich manche so darüber
aufregen. Alles andere ist an den Haaren herbeigezerrt.

Arnim

Holger Korn

unread,
Mar 14, 2013, 5:01:58 PM3/14/13
to
Am 08.03.2013 20:51:00 schrieb Andreas Portz:


>> ganz schlimm ist Fall 3:
>
> Du hast einen wesentlichen Teil meines postings 'vergessen' oder seine
> praktische Umsetzung nicht verstanden:
> "(oder mehreren hintereinander nachgeschobenen)"

�ndert nicht an Punkt 3.

auc wenn versucht wird den H�chstbetrag zu erforschen bleibt das Risiko
versehentlich knapp dar�ber zu landern und entweder �ber ebay den kauf
zur�ckabwickeln (aber das erscheint wohl irgendwo und vermutlich wird das
nach mehrmaliger Widerholung auch von ebay kritisch betrachtet) oderdie
Geb�hren an ebay abzutreten 7und erneut die Ware anzubieten.

--
cu |_|
|olger

Heinz Schmitz

unread,
Mar 15, 2013, 7:27:19 AM3/15/13
to
Arnim Eisenblaetter wrote:

>Und jetzt bringst Du mir bitte einen Beleg für den Dir entstandenen
>Vermögensschaden, wenn
>
>1. ein Pusher (oder andere Mitbieter!) Dich bis kurz unter Dein
>*freiwillig abgegebenes Höchstgebot* zieht oder

Der Schaden ist exakt die Differenz zwischen dem Gebot des letzten
Bieters vor dem Pusher und dem gepushten Preis. Wobei natürlich
entscheidend ist, daß der Pusher keine Kaufsabsicht hatte, sondern
nur darauf aus war, Dir in die Tasche zu greifen. Es ist ein Schaden,
der durch Täuschung des Bieters zum eigenen Vorteil entstand.

>2. ein Pusher es übertreibt und Dich überbietet und damit in letzter
>Konsequenz die Ware beim Anbieter bleibt.

Der Schaden ist exakt die in Geld ausgedrückte verlorene Zeit für das
Suchen dieses Angebotes und das Suchen des nächsten Angebotes.

>> Die Vorspiegelung einer falschen Tatsache ist dadurch gegeben, daß der
>> Pusher eine Kaufabsicht vortäuscht, die er garnicht hat.

>OK, aber...
>
>> Außerdem will er sich und/oder den Anbieter bereichern und damit dem
>> Käufer einen Vermögensschaden zufügen.

>...den Vermögensschaden sehe ich nicht, denn der Kaufpreis steigt für
>das potentielle "Opfer" nur bis zu seinem maximalen Gebot. Geht der
>Preis darüber, hat das "Opfer" keinerlei Bindung an die Ware bzw. den
>Verkäufer.

Ich habe die Schäden ja schon benannt. Wenn Dir MEIN Schaden nicht
genügt, so multipliziere ihn mit den Schäden, die dieser Pusherfreund
bei allen anderen seiner Bieter anrichtet.
Gäbe es diesen Schaden nicht, so würde niemand pushen, weil es keinen
Vorteil in Aussicht stellen würde.

>Bei echten Auktionen, die mit einem finalen Höchstgebot enden, mag man
>das juristisch anders bewerten.

Ich sehe bei eBay keine unechten Auktionen.

>>>> Es geht aber darum, allen klarzumachen, daß es BETRUG IST, und dann
>>>> wenigstens die größeren Fälle abzustellen. Da kann man durch längere
>>>> Beobachtung schon einiges herausfinden, z.B. über die Zahl der Gebote
>>>> bei diesem Anbieter.

>Da hätte ich einen konkreten Fall für Dich, wo Du mit Deiner tollen
>"Beobachtung" voll daneben liegen würdest. Ein Anbieter versteigert
>regelmäßig, ca. einmal im Monat, ca. 80 identische Dinge gleichzeitig.
>Die Auktionen werden bei gleicher Laufzeit immer im Laufe eines Tages
>eingestellt und enden damit quasi "rund um die Uhr". Je nach Tageszeit
>und Mondphase erzielen die Artikel völlig unterschiedliche Preise. Ich
>möchte regelmässig mehrere dieser Artikel haben. Ich habe eine feste
>Preisgrenze, die den Artikel zum immer brauchbaren und wertverlustfreien
>Schnäppchen macht, deswegen ist mir egal, ob's jetzt einer oder 20
>Artikel werden. Was mache ich also? Ich steigere immer alle mit meinem
>Maximalgebot an. Habe ich gerade keine anderen Interessen, biete ich
>also ca. 80x bei diesem einen Anbieter.

Wenn Du eine echte Kaufabsicht hast, ist das doch ok. Außerdem halte
ich Dich nicht für so dumm, daß Du weit über dem üblichen Marktpreis
bietest => kaufen willst.

>...und dann kommt der Heinz daher, beobachtet das und schreit Zeter und
>Mordio...

Warum :-)?
Ich würde vermutlich sehen, daß Du nicht nur da bietest, sondern auch
kaufst und bewertest. Und daß Du auch bei anderen Anbietern kaufst.
Und daß Deine Gebote in üblicher Höhe liegen.

>> Wenn jemand mit 50 Bewertungen 200 Transaktionen gewonnen hat,
>> deutet das schon daraufhin, daß da etwas faul ist.

>Nein. S.o.

Doch. S.o. :-).

>> Man hat aber die Zeit der Bieter verschwendet.

>*Das* ist m.M.n. der einzige Grund, weswegen sich manche so darüber
>aufregen. Alles andere ist an den Haaren herbeigezerrt.

Keineswegs, wie ich begründet zu haben glaube.

Grüße,
H.


Rainer

unread,
Mar 15, 2013, 12:00:29 PM3/15/13
to
Am Fri, 15 Mar 2013 12:27:19 +0100
schrieb Heinz Schmitz <HeinzS...@gmx.net>:

> Arnim Eisenblaetter wrote:
>
> >Und jetzt bringst Du mir bitte einen Beleg für den Dir entstandenen
> >Vermögensschaden, wenn
> >
> >1. ein Pusher (oder andere Mitbieter!) Dich bis kurz unter Dein
> >*freiwillig abgegebenes Höchstgebot* zieht oder
>
> Der Schaden ist exakt die Differenz zwischen dem Gebot des letzten
> Bieters vor dem Pusher und dem gepushten Preis.

Du setzt einen Höchstpreis an, den Du zu zahlen bereit bist - hältst
ihn also maximal für angemessen, beschwerst Dich aber, wenn Du ihn
zahlen musst, weil Du einen Artikel ohne Pusher *vielleicht* günstiger
bekommen hättest und willst dann daraus ernsthaft konstruieren, dass
Dir jemand einen finanziellen Schaden zugefügt hat? Schlimmer geht's
nimmer - oder auch: Stoff für Comedians...

Es ist reine Rosinenzählerei, was Du die ganze Zeit betreibst. Aber
wenn Du schon mal beim Zählen bist: Errechne doch mal die Zeit, die Du
aufwändest, um einem Pushverdacht nachzugehen - zzgl. die, um Dir noch
jeweils ein Gesamtbild von den vermeintlichern Pushern zu machen.
Dürfte unter'm Strich deutlich mehr sein. Hast Du nichts anderes zu tun?

> Ich würde vermutlich sehen, daß Du nicht nur da bietest, sondern auch
> kaufst und bewertest. Und daß Du auch bei anderen Anbietern kaufst.
> Und daß Deine Gebote in üblicher Höhe liegen.
>
Ich sag ja: Offenbar hast Du viel überschüssige Zeit, willst aber
anderen aber "Schaden" für verlorene Zeit berechnen. Tsss...

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 15, 2013, 5:09:33 PM3/15/13
to
Der Vollpfosten hat einfach zuviel Tagesfreizeit.... MfG theo

Andreas Portz

unread,
Mar 16, 2013, 4:35:56 AM3/16/13
to
Heinz Schmitz wrote:

> Ich sehe bei eBay keine unechten Auktionen.

Ich sehe / es gibt bei ebay gar keine Auktionen.


-Andreas

Heinz Schmitz

unread,
Mar 16, 2013, 7:12:03 AM3/16/13
to
Rainer wrote:

>> Der Schaden ist exakt die Differenz zwischen dem Gebot des letzten
>> Bieters vor dem Pusher und dem gepushten Preis.

>Du setzt einen H�chstpreis an, den Du zu zahlen bereit bist - h�ltst
>ihn also maximal f�r angemessen, beschwerst Dich aber, wenn Du ihn
>zahlen musst, weil Du einen Artikel ohne Pusher *vielleicht* g�nstiger
>bekommen h�ttest und willst dann daraus ernsthaft konstruieren, dass
>Dir jemand einen finanziellen Schaden zugef�gt hat? Schlimmer geht's
>nimmer - oder auch: Stoff f�r Comedians...

Du gehst irrigerweise davon aus, da� Pusher IMMER NUR kurz unter
Dein Gebot bieten. Ich empfehle Dir, mehr Erfahrung in Auktionen zu
sammeln.

>Es ist reine Rosinenz�hlerei, was Du die ganze Zeit betreibst.

Es ist reine Behaupterei - v�llig ohne Argumente - was Du die ganze
Zeit betreibst. Zur Verteidigung von Pushern?

>Aber
>wenn Du schon mal beim Z�hlen bist: Errechne doch mal die Zeit, die Du
>aufw�ndest, um einem Pushverdacht nachzugehen - zzgl. die, um Dir noch
>jeweils ein Gesamtbild von den vermeintlichern Pushern zu machen.
>D�rfte unter'm Strich deutlich mehr sein. Hast Du nichts anderes zu tun?

Das ist ein sehr intelligentes Argument zur Verteidigung von Pushern.
Oder auch jeder anderen Art von Gesetzwidrigkeit :-).

>> Ich w�rde vermutlich sehen, da� Du nicht nur da bietest, sondern auch
>> kaufst und bewertest. Und da� Du auch bei anderen Anbietern kaufst.
>> Und da� Deine Gebote in �blicher H�he liegen.

>Ich sag ja: Offenbar hast Du viel �bersch�ssige Zeit, willst aber
>anderen aber "Schaden" f�r verlorene Zeit berechnen. Tsss...

Das ist ein sehr intelligentes Argument zur Verteidigung von Pushern.
Oder auch jeder anderen Art von Gesetzwidrigkeit :-).

Gr��e,
H.


Heinz Schmitz

unread,
Mar 16, 2013, 7:15:49 AM3/16/13
to
Theodor.Hellwald proletisierte wieder:

>Der Vollpfosten hat einfach zuviel Tagesfreizeit.... MfG theo

Wenn Du schon nichts Sachliches zur Diskussion beizutragen
hast, solltest Du Dich nicht auch noch dar�ber aufregen, da�
Du nichts Sachliches zur Diskussion beizutragen hast :-).

Gr��e,
H.


Bratislav Metulski

unread,
Mar 17, 2013, 11:34:42 PM3/17/13
to
Heinz Schmitz wrote:


> die Aktivität eines eBayers recht belanglos, da sie nur die Zahl

Naja, belangloser als dein Posting dürfte so ziemlich garnichts sein.

> Es sollten also imho ZWEI Zahlen angegeben werden: Die Zahl
> der gewonnenen Auktionen und die Zahl der erhaltenen Bewertungen.

Blos nicht, da muß man sich als Verkäufer ja wieder was Neues einfallen
lassen.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 17, 2013, 11:43:06 PM3/17/13
to
Heinz Schmitz wrote:


>
> Es sollte aber in unser aller Interesse sein, jene erkennbar zu

Du bist garnicht das Maß der Dinge, auch wenn dich das jetzt wundern wird.


Bratislav Metulski

unread,
Mar 17, 2013, 11:50:13 PM3/17/13
to
Andreas Portz wrote:


>
> Etwas Grundlagenmathematik für dich.

Sagenhaft, wie man immer noch auf der Werbeaussage "ab 1 Euro" verharren
kann. Offenbar hat von euch auch niemand einen Telefonvertrag.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 17, 2013, 11:55:54 PM3/17/13
to
Heinz Schmitz wrote:

>

Blah blah.
Der Kunde soll endlich mal die Klappe halten, pünktlich zahlen und später
sein Paket annehmen. Ist offe3nbar schon zuviel verlangt.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:06:24 AM3/18/13
to
Arnim Eisenblaetter wrote:

> Am 09.03.2013 12:03, schrieb Heinz Schmitz:
>> Arnim Eisenblaetter wrote:
>>
>>> Der Preis bleibt im Rahmen dessen, was der Interessent *ganz freiwillig*
>>> bereit war zu bieten.
>>> Ob da jetzt ein Pusher oder 35742 andere Bieter mitsteigern ist
>>> irrelevant.
>>
>> Du solltest mal die Höchstbieter fragen, ob das auch freiwillig
>> gewesen wäre, wenn sie gewußt hätten, daß sie nicht gegen
>> Mitkonkurrenten, sondern gegen den Freund des Anbieters
>> geboten haben :-).
>
> Das das möglicherweise bei einigen Verstimmungen verursachen mag, habe
> ich ja nicht bestritten. Aber das ändert ja immer noch nichts daran, das
> der Höchstbieter die Höhe des eigenen Gebotes selber bestimmt. Geht der
> Pusher drüber, geht's eben an ihn selber. Wer sich im Bietrausch dann
> *noch* weiter sinnlos hochziehen lässt, verdient imho kein Mitleid, denn
> dann ist die Gier größer als die Selbstkontrolle. Gier trifft Gier,
> passt doch.
>

Das sind dann aber die Nachhinein-Stresser ("haha, Zahlendreher, überweise
bald nochmal").
Es bräuchte eine Software, die derlei Kundschaft von vornherein filtert, so
das man in Ruhe seinem Tagesgeschäft nachgehen kann.



Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:10:27 AM3/18/13
to
Theodor.Hellwald wrote:


> Genauso ist es! Und wenn etwas selten und rar ist und ich es absolut
> haben will gebe ich 5 sekundne vor Schulz ein Totschlagsgebot rein. Dann
> ist es meins. ;-) MfG theo

Bravo, es scheint hier plötzlich vor Wunschkundschaft nur so zu wimmeln.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:14:21 AM3/18/13
to
Karl-Josef Ziegler wrote:

>
> Es ist zumindestens Beschiss. Denn hier wird eine Nachfrage
> vorgegaukelt, die so in der Realität nicht existiert. Also unlauterer
> Wettbewerb.

Quatsch, es wird ein ungefährer Marktpreis ausgehandelt und K und VK werden
sich einig. Oder eben auch nicht.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:30:47 AM3/18/13
to
Harald Klotz wrote:


>
> Aber ich will ganz billich, Ebay verspricht doch, ab 1 Euro gibt
> es alles. ;-)

Filtermöglichkeiten sind für solche Käufer das A und o. Ich hörte von
Datenbanken, die viele Stresser-Accounts beinhalten, und wohl im Graumarkt
angeboten werden. Ich sollte mich da mal schlau machen.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:33:07 AM3/18/13
to
Gerrit Brodmann wrote:


>
> Typisch Neudeutsches Verhalten.
>

Da ist nichts neu, das zieht sich durch die Jahrhunderte.

Bratislav Metulski

unread,
Mar 18, 2013, 12:42:08 AM3/18/13
to
Heinz Schmitz wrote:


> Verteidigung

"Nehmt euch heute Nacht in Acht.Denn der Schmidt ist auf der Jagd"

Heinz Schmitz

unread,
Mar 18, 2013, 8:13:43 AM3/18/13
to
Bratislav Metulski wrote:

>> Es sollten also imho ZWEI Zahlen angegeben werden: Die Zahl
>> der gewonnenen Auktionen und die Zahl der erhaltenen Bewertungen.

>Blos nicht, da mu� man sich als Verk�ufer ja wieder was Neues einfallen
>lassen.

Gut erkannt: Betr�ger sind meist auch faul.

Gr��e,
H.


Theodor.Hellwald

unread,
Mar 18, 2013, 6:55:06 PM3/18/13
to
hab ich schon mehrfach erklärt.... ich denke je nach Objekt sollte jeder
vorgehen wie ich. Diese ganze 1 Euro Schnäppchen Geierei a la Schmitz
und Co. finde ich sowieso widerlich.... MfG theo

Theodor.Hellwald

unread,
Mar 18, 2013, 6:56:04 PM3/18/13
to
Schreib mal wo du fündig wirst, an sowas hab ich auch Interesse....

Heinz Schmitz

unread,
Mar 19, 2013, 6:11:58 AM3/19/13
to
Theodor.Hellwald wrote:

>Diese ganze 1 Euro Schnäppchen Geierei a la Schmitz
>und Co. finde ich sowieso widerlich.... MfG theo

Schön, daß Du zugibst, nichts von dem verstanden zu haben, was ich
schrieb. Bei Deinem sonstigen Outing allerdings nicht überraschend.

Grüße,
H.


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