Passt auf und erstattet Strafanzeige beim LKA! Tamara
> Wenn Du hier laut BETRUG schreist, dann solltest Du auch einen Clip
> anführen, der das irgendwie belegt.
Sie hat sogar einen clip angeführt, der das Gegenteil belegt. Akte 2011
Moderator Ulrich Meyer sagt zum Schluss ja selbst, dass "Abzocke hier
nicht am Platz" sei, wenn die Empfänger nicht vollständig über ihr Recht
auf Selbstverzollung hingewiesen würden. Das "müssen sie schon selbst
wissen".
Insbesondere wenn man schon der geiz-ist-geil Mentalität verfallen ist
und Waren aus Fernost bestellt, nur um sich dann über anfallende
Zusatzgebühren wie Einfuhrumsatzsteuer zu wundern, die den
Schnäppchenpreis glatt verdoppelt. Oder Warenfälschungen ...
-Andreas
--
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> Wenn Du hier laut BETRUG schreist, dann solltest Du auch einen Clip
> anführen, der das irgendwie belegt.
Betrug ist, sich durch vortäuschen falscher Angaben einen
Vermögensvorteil zu verschaffen.
Indem einfach eine Leistung ohne Beauftragung in Rechnung gestellt wird
und der Kunde in den Glauben versetzt wird, das müsse so sein, sehe ich
die Täuschung, also BETRUG.
Leider sehen die deutschen Richter das sehr locker, helfen so den
Betrügern bei ihren faulen Geschäften.
> Aus Deinem Clip kann ich
> bestenfalls entnehmen, dass die Tour zwar mies, aber dennoch legal
> ist.
Naja, so legal scheint es nicht zu sein, Herr Meier hat nur keine
abschliessende juristische Bewertung abgegeben.
Der Sender schützt sich damit auch vor Gegendarstellungen, die sie im
Zweifel ohne Prüfung auf Richtigkeit senden müssen.
UPS, DHL und Konsorten verfahren meines Wissen übrigens ähnlich.
Harald
> Insbesondere wenn man schon der geiz-ist-geil Mentalität verfallen ist
> und Waren aus Fernost bestellt, nur um sich dann über anfallende
> Zusatzgebühren wie Einfuhrumsatzsteuer zu wundern,
Du bringst 2 verschiedene Dinge in einem Satz.
Wenn sich jemand über Steuer und Zoll wundert, dann hat er selbst
Schuld.
Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
nicht.
> die den Schnäppchenpreis glatt verdoppelt.
Zoll und Steuer verdoppeln den Preis nicht.
> Oder Warenfälschungen ...
Das ist wieder eine andere Baustelle.
Diverse Markenware ist masslos überteuert, manche kaufen durchaus
bewusst Produktfälschungen, weil sie mit dem Label angeben wollen.
Ich persönlich lehne gewisse "Markenware" generell ab, ich laufe nicht
als Werbekasper für irgendwelche Marken umher.
Das überlasse ich denen, die sich teuer dafür bezahlen lassen.
Harald
> Wenn sich jemand über Steuer und Zoll wundert, dann hat er selbst
> Schuld.
Zoll MUSS man bezahlen.
> Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
> nicht.
Gegen den Spediteur, der einfach nur durch unsachgemäße bzw. arglistig
unterlassene Aufklärung seine 'Dienstleistung' Verzollung verkaufen
wollte und das schon mal ganz frech durch die gestellte Rechnung
'ankündigte', hätte man sich wehren können: einfach dadurch, dass man
seine Rechte auf Selbstverzollung kennt und das Angebot ablehnt.
> Zoll und Steuer verdoppeln den Preis nicht.
Kann sehr wohl passieren.
> UPS, DHL und Konsorten verfahren meines Wissen übrigens ähnlich.
Jein. UPS verlangt für die Verzollung nur dann eine sog.
"Vorlageprovision" (was im Prinzip nur eine Gebühr aka Zinsen für die
vorgestreckte Kohle ist), wenn man die Dienstleistung erst nach
Rechnungsstellung mit den üblichen Fristen bezahlen will. Hat DHL eine
Einzugsermächtigung, durch die sie sich den Betrag ca. 4-6 Werktage nach
der Verzollung selbst wieder holen, ist der gesamte Vorgang gebührenfrei.
Früher sind die Gebühren vom Zusteller eingezogen worden und der Sendung
lag die Rechnung vom Zoll bei. Heute flattert die unabhängig davon einige Wochen
nach (!) der Sendung ins Haus.
Seitdem UPS und DHL so verfahren, bin ich Selbstverzoller.
Das erspart mir auch falsch deklarierte Sendungen- letztens erst wieder
durch FedEx passiert. Rechnung lautet deutlich auf nicht -kommerziell und
Warenwert
unter $30. Aber irgendein Hempel bei Fedex meldete das Päckchen als gewerbliche
Einfuhr
beim deutschen Zoll an.
Ich würde mich hüten, da eine Einzugsermächtigung zu geben.
Gruß
Marcel
> Welcher Artikel unterliegt denn einem Zollsatz von 68,1%? Weil anders
> kommt man kaum auf einen verdoppelten Preis bei 19%EUst.
Wenn man "Zoll" nicht als Zoll'gebühren', sondern die Institution 'Zoll'
interpretiert, die neben der der Einfuhrumsatzsteuer und den anfallenden
Zollgebühren auch alle anderen Arten von "Abgaben" berechnet, dann
versuche beispielsweise mal (hochprozentigen) Alkohol zu importieren.
Was soll deine dumme Bemerkung?
Kannst du nicht lesen oder hast du nicht verstanden worauf du antortest?
>> Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
>> nicht.
>
> Gegen den Spediteur, der einfach nur durch unsachgemäße bzw. arglistig
> unterlassene Aufklärung seine 'Dienstleistung' Verzollung verkaufen
> wollte und das schon mal ganz frech durch die gestellte Rechnung
> 'ankündigte', hätte man sich wehren können: einfach dadurch, dass man
> seine Rechte auf Selbstverzollung kennt und das Angebot ablehnt.
Genau davon ist die Rede, warum widerholst du das?
>> Zoll und Steuer verdoppeln den Preis nicht.
>
> Kann sehr wohl passieren.
Hat du mal ein Beispiel?
Harald
> Was soll deine dumme Bemerkung?
Das war die Einleitung zu meinem nächsten Satz. Wenn du sinnentnehmend
lesen könntest, wäre dir das aufgefallen. Aber da du, lieber Harald
Hengel, lieber rumprollst, erkläre ich es dir:
es geht in diesem subthread darum, dass die Kosten der Ware durch
verschiedene Dinge deutlich über den ausgewiesenen Preis ansteigen. Du
selbst nennst in zwei Atemzügen Steuer, Zoll und Spediteur. Diese Kosten
haben ich ebenfalls direkt nacheinander beantwortet und die jeweils
relevanten Eigenschaften (hinsichtlich deiner 'Kostensteigerung')
aufgezählt: MUSS man zahlen, kann man sich gegen wehren.
> Genau davon ist die Rede, warum widerholst du das?
Das war die Erklärung für meine Ausführungen. Da dir der von mir
ausgeführte Gedanke, dass man sich gegen Steuern und Zoll nicht wehren
kann, sehr wohl aber gegen untergeschobene 'Dienst'leistungen, dachte
ich es sei nötig, es dir zu erklären. Sieht man ja auch an deiner gerade
zu beantwortenden Frage wieder, dass es wirklich nötig ist.
> Hat du mal ein Beispiel?
Das hat Michael bekommen.
>
>Früher sind die Gebühren vom Zusteller eingezogen worden und der Sendung
>lag die Rechnung vom Zoll bei. Heute flattert die unabhängig davon einige Wochen
>nach (!) der Sendung ins Haus.
Früher hat der Postbote ggfls auch einfach nen Zettel eingeschmissen,
daßman was beim Zoll abholen kann, so hat man das Zeug zeitnah
abholen können, wenn es beim Zoll ankam.
Jetzt gibt es einen riesigen Umschlag per Post, in dem die Meldung
drin liegt. Natürlich mit der entsprechenden Verzögerung bei einem
ankommend. Super, wenn man was dringend braucht.
Es waren wohl einige Leute zu doof und haben den losen Zettel als
Werbung weggeschmissen, war die Begründung beim Zoll, als ich
nachfragte, warum das jetzt so ist.
So leidet man wieder unter der Verblödung der Leute... :-(
Du musst erst einmal erklären, warum du auf meine Bemerkung, "wer sich
über Zoll und Steuer wundert, hat selbst Schuld"m abtwortest, "Zoll",
dann geschrien, "MUSS", man bezahlen antwortest.
Denn das stecke klar in meine Aussage drin.
Das muss man nicht wiederholen, und schreien erst recht nicht.
> es geht in diesem subthread darum, dass die Kosten der Ware durch
> verschiedene Dinge deutlich über den ausgewiesenen Preis ansteigen.
Es geht darum, dass ein Unternehmen für den Empfänger unnötige Kosten
erzeugt.
> Du
> selbst nennst in zwei Atemzügen Steuer, Zoll und Spediteur.
Du solltest lesen lernen.
Vom Spediteur habe ich nicht geredet!
> Diese
> Kosten haben ich ebenfalls direkt nacheinander beantwortet und die
> jeweils relevanten Eigenschaften (hinsichtlich deiner
> 'Kostensteigerung') aufgezählt: MUSS man zahlen, kann man sich gegen
> wehren.
Lies noch einmal worauf du geantwortet hast, vielleicht schaffst du es
ja in mehreren Anläufen auch sinnentnehmend.
>> Genau davon ist die Rede, warum widerholst du das?
>
> Das war die Erklärung für meine Ausführungen.
Es erklärt sich nur, dass du nicht gelesen, bzw. nicht verstanden hast,
worauf du antwortest.
> Da dir der von mir
> ausgeführte Gedanke, dass man sich gegen Steuern und Zoll nicht wehren
> kann, sehr wohl aber gegen untergeschobene 'Dienst'leistungen, dachte
> ich es sei nötig, es dir zu erklären. Sieht man ja auch an deiner
> gerade zu beantwortenden Frage wieder, dass es wirklich nötig ist.
Ich zitiere noch einmal was du konkret geschrieben hast.
>---------------------------------
Insbesondere wenn man schon der geiz-ist-geil Mentalität verfallen ist
und Waren aus Fernost bestellt, nur um sich dann über anfallende
Zusatzgebühren wie Einfuhrumsatzsteuer zu wundern, die den
Schnäppchenpreis glatt verdoppelt. Oder Warenfälschungen ...
<--------------------------------
Du scheinst nicht zu wissen worum es im Wesentlichen geht.
Es geht um die dreiste Abzocke des Transportdienstleisters, der dür das
Ausfüllen eines Formulars, im Schnitt weniger als 5 Minuten Arbeit, mehr
als 20 Euro in Rechnung stellt und dabei den Empfänger über die Tatsache
täuscht, dass er diese Dienstleistung eigentlich nicht zu zahlen hat.
>> Hat du mal ein Beispiel?
>
> Das hat Michael bekommen.
Interessanter wäre ein Beispiel für gewöhnliche Ware.
Bei Kraftstoffen, Alkohol, Tee, Kaffee etc. ist die extreme deutsche
Steuer bekannt.
Harald
> [...] und dabei den Empfänger über die Tatsache täuscht, dass er diese
> Dienstleistung eigentlich nicht zu zahlen hat.
Naja, wenn schon nitpicking, dann richtig:
[...] und dabei den Empfänger über die Tatsache täuscht, dass er diese
Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen muß und statt dessen
selbstverzollen kann.
Wenn er die Dienstleistung in Anspruch nimmt, muß er sie selbstverständlich
auch bezahlen, sofern sie (wie in diesem Fall) entgeltpflichtig ist.
--
cu - Mike
> Du solltest lesen lernen.
Nein, eher du dein Kurzzeitgedächtnis besser trainieren!
> Vom Spediteur habe ich nicht geredet!
Nein, aber geschrieben. In
<4dc2c508$1$6773$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>
"Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
nicht."
> Lies noch einmal worauf du geantwortet hast, vielleicht schaffst du es
> ja in mehreren Anläufen auch sinnentnehmend.
So lange du nicht mal mehr weißt, was du selbst geschrieben hast, mache
ich mir nicht die Mühe, das nochmals zu lesen. Vermutlich liegt dein
jetzige nicht-mit-mir-konform-Sein daran, dass du dein eigenes
Geschreibsel nicht mehr kennst und du deshalb den durchaus vorhandenen
Zusammenhang meiner Einlassung nicht verstehst. :->
> Du scheinst nicht zu wissen worum es im Wesentlichen geht.
> Es geht um die dreiste Abzocke des Transportdienstleisters, der dür das
> Ausfüllen eines Formulars, im Schnitt weniger als 5 Minuten Arbeit, mehr
> als 20 Euro in Rechnung stellt und dabei den Empfänger über die Tatsache
> täuscht, dass er diese Dienstleistung eigentlich nicht zu zahlen hat.
Perfekt! Und erneut beweist du, dass du meinen Text nicht sinnentnehmend
gelesen hast. Ich schrieb doch extra deshalb das mit dem Zoll, den man
bezahlen muss, um dann im zweiten Punkt hervorzuheben, dass der andere,
den Endpreis verteuernde Punkt 'Importdienstleistung' bei entsprechender
Kenntnis der Sach- und Rechtslage umgänglich gewesen wäre.
Also all das, was du gerade im obigen Abschnitt hervorhebst, hatte ich
in meinem Nachsatz hinter dem "Zoll / MUSS" geschrieben.
Der wurde "zu meiner Zeit" nicht eingeschmissen- diese grünen Kärtlein wurden per
Einschreiben verschickt bzw. der Empfänger bekam die Zollinhaltserklärung
gegen Unterschrift ausgehändigt.
> Jetzt gibt es einen riesigen Umschlag per Post, in dem die Meldung
> drin liegt. Natürlich mit der entsprechenden Verzögerung bei einem
> ankommend. Super, wenn man was dringend braucht.
>
> Es waren wohl einige Leute zu doof und haben den losen Zettel als
> Werbung weggeschmissen, war die Begründung beim Zoll, als ich
> nachfragte, warum das jetzt so ist.
>
> So leidet man wieder unter der Verblödung der Leute... :-(
Leider.
Gruß
Marcel
> Wenn er die Dienstleistung in Anspruch nimmt, muß er sie
> selbstverständlich auch bezahlen, sofern sie (wie in diesem Fall)
> entgeltpflichtig ist.
Es geht darum, dass ihm die Leistung aufgezwungen wird.
Harald
>> Du solltest lesen lernen.
>
> Nein, eher du dein Kurzzeitgedächtnis besser trainieren!
Ach.
>> Vom Spediteur habe ich nicht geredet!
>
> Nein, aber geschrieben. In
> <4dc2c508$1$6773$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>
>
> "Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
> nicht."
Und warum hast deine Antwort darauf bezogen, aber einen völlig anderen
Teil zitiert?
>> Lies noch einmal worauf du geantwortet hast, vielleicht schaffst du
>> es ja in mehreren Anläufen auch sinnentnehmend.
>
> So lange du nicht mal mehr weißt, was du selbst geschrieben hast,
Ich weiss, was ich geschrieben habe.
Deine Antwort hatte aber keinen sinnvollen Bezug zum zitierten.
> mache ich mir nicht die Mühe, das nochmals zu lesen.
Lass das nochmals weg, dann passt es.
> Perfekt! Und erneut beweist du, dass du meinen Text nicht
> sinnentnehmend gelesen hast. Ich schrieb doch extra deshalb das mit
> dem Zoll, den man bezahlen muss,
An den Dienstleister?
> Also all das, was du gerade im obigen Abschnitt hervorhebst, hatte ich
> in meinem Nachsatz hinter dem "Zoll / MUSS" geschrieben.
Seit wann wird Zoll an irgendwelche Dienstleister gezahlt?
In dem Fall wäre normalerweise NICHTS an den Dienstleister zu zahlen!
Deine Einlassung, Zoll MUSS gezahlt werden war in dem Zusammenhang
völlig falsch.
Es ist schon seltsam, dass du den Sinn deiner eigenen Aussagen nicht
verstehst.
Harald
> Der wurde "zu meiner Zeit" nicht eingeschmissen- diese grünen Kärtlein
> wurden per
> Einschreiben verschickt bzw. der Empfänger bekam die
> Zollinhaltserklärung
> gegen Unterschrift ausgehändigt.
Ich weiß nicht, wann deine Zeit war, aber ich kann mich noch daran
erinnern, wie die internationale Paketkarte (es war ein Formular im DIN
A5-Format) vom Postboten eingeworfen wurde. Mit dieser musste man dann
im Postzollamt (es gab eines für ganz Hamburg) aufkreuzen und durfte
sich nach Anmeldung und Nummernempfang (das gab es damals schon) unter
die Wartenden mischen. Wer aufgerufen wurde, durfte vor einem Tisch
Aufstellung und das Paket in Empfang nehmen. Ob selbiges zuvor geöffnet
wurde, hing von der Tagesform des Zöllners und (vermutlich) der
Körpersprache des Bittstellers - äh - Empfängers ab. In der Regel gingen
für die gesamte Prozedur je nach Andrang zwischen 1 oder 2 Stunden
drauf.
Hans
> Und warum hast deine Antwort darauf bezogen, aber einen völlig anderen
> Teil zitiert?
Du hast offensichtlich nicht nur Erinnerungslücken, sondern auch noch
eine ganz massive Leseschwäche. Aber auch das werde ich dir erklären, du
sollst ja schließlich auch was lernen (über dich und deine Defizite):
Meine Antwort in <4dc2dc66$0$6993$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net>
sah so aus:
- - - - - - - - - - - - - - - -
"Harald Klotz wrote:
> Wenn sich jemand über Steuer und Zoll wundert, dann hat er selbst
> Schuld.
Zoll MUSS man bezahlen.
> Wenn der Spediteur einfach zusätzliche Kosten erzeugt und einfordert
> nicht.
Gegen den Spediteur, der einfach nur durch unsachgemäße bzw. arglistig
unterlassene Aufklärung seine 'Dienstleistung' Verzollung verkaufen ..."
- - - - - - - - - - - - - - - -
Wie du jetzt (hoffentlich *seufz*) erkennst, habe ich nicht irgend
welche anderen Teile zitiert, sondern auf deine Aussage zu Zoll und
Steuern direkt mit meiner Einlassung zum Zoll geantwortet. Und dann
(sauber schön in einem eigenen quoting, nicht vermischt mit dem Satz
davor. Also eigentlich so, dass es sogar DU es kapieren müsstest) dein
Zitat zum Spediteuer. Und wieder direkt darunter und gleich zu Beginn
meiner Antwort der Bezug darauf durch eigenen Nutzung des Wortes
"Spediteur". Es hätte eigentlich jedem normal lese- und
verständnisbegabten Menschen leicht fallen sollen, die Bezüge meiner
beiden Antworten zu deinem jeweils direkt darüber stehenden Satz
erkennen zu können. Schließlich sind die jeweiligen Schlüsselwörter
identisch und deutlich vorhanden.
> Seit wann wird Zoll an irgendwelche Dienstleister gezahlt?
Ich zahle meinen Zoll schon IMMER an den Importdienstleister, der die
Abwicklung für mich regelt. Ich bekomme nicht mal eine Quittung /
Rechnung vom Zoll, sondern der Dienstleister listet das alles in seiner
Rechnung penibel auf. Die Spaziergänge zum (in einer mehr oder weniger
weit entfernt gelegenen Stadt beheimateten) regional zuständigen Zollamt
spare ich mir lieber und vermeide daher ausländische Paketdienste, die
hier über DHL und damit Selbstverzollung/-abholung ausliefern.
Wenn der Zettel eingeworfen wurde, dann war, befand sich das Paket auf
dem Zollamt, und nicht vorher! Denn der Brief mit grüner Karte und dem
grauen Formular kommt vom Zollamt an deinem Wohnort.
> Jetzt gibt es einen riesigen Umschlag per Post, in dem die Meldung
> drin liegt. Natürlich mit der entsprechenden Verzögerung bei einem
> ankommend. Super, wenn man was dringend braucht.
Das kommt darauf an: Wenn *kein* oder *zollwürdiger* Betrag angegeben
worden ist, dann hängt es davon ab, ob das Paket sich im Haufen der
Stichproben befunden hat, solche Pakete werden _bevorzugt_ einer
strengen Überprüfung unterworfen, das nebenbei. Dann wird das Paket
aufgemacht und der Inhalt überprüft. Das verzögert die Zustellung, mein
Rekord liegt bei 6 Wochen, wegen Weihnachten.
Ist der Warenwert höher als der Freibetrag, dann liegt die Zollerklärung
ausgefüllt bei und der Empfänger kann entweder bar bezahlen (einmal
geschehen) oder später per Überweisung. Ansonsten bekommt man das Paket
mit einem Aufkleber, der darauf hinweist, dass das Paket eröffnet worden
ist und genau das bereitet mir Sorgen, weil man es nicht erkennen kann,
dass es geöffnet worden ist. Wer weiss denn wirklich, wie viele Pakete
manuell untersucht werden!
Wer im Ausland etwas einkauft, hat es in der Regel nicht dringend nötig;
meistens sind es Sachen, die man nicht hier bekommt oder nicht so
günstig. Dann sollte man sich über die Laufzeit des Pakets nicht
künstlich aufregen.
> Es waren wohl einige Leute zu doof und haben den losen Zettel als
> Werbung weggeschmissen, war die Begründung beim Zoll, als ich
> nachfragte, warum das jetzt so ist.
urban legend, mehr nicht, denn ab einer Woche IIRC ist Lagergebühr
fällig, wäre eine geeignete Quelle, diese doofen Zeitgenossen zu
erziehen, denn wer im Ausland eingekauft und aus dem Ausland ein Paket
erwartet, der sollte, ja, müsste wissen, dass er es eventuell verzollen
muss. Darum sollte er den Inhalt seines Briefkastens nicht so sorglos
entsorgen oder mit den Konsequenzen leben.
Der eigentliche Grund ist der Lagerraum, dessen Größe. Außerdem die
Absicht, den bisherigen Ablauf, die Effizienz beizubehalten *trotz*
angestiegenen Paketaufkommens wegen ebay, amazon etc.
> Es geht darum, dass ihm die Leistung aufgezwungen wird.
Sie wird ja nicht aufgezwungen. Es wird nur die Möglichkeit verschwiegen,
die Leistung durch Selbstverzollung überflüssig zu machen. Das ist zwar
nicht ganz koscher, aber noch lange kein Betrug. Davon abgesehen ist jeder
selbst schuld, der Waren aus dem Ausland einführt, ohne sich vorher (!) über
Zollmodalitäten schlau zu machen. Wer sich nämlich schlau macht, der kennt
die Möglichkeit zur Selbstverzollung und wird entsprechende GDSK-Forderungen
daher kaltlächelnd in Ablage P entsorgen.
Mal ein anderes Beispiel [1]: ein Händler X bietet eine Ware zu einem
bestimmten Preis an. Der Konkurrent Y nebenan bietet exakt die gleiche Ware
zu einem deutlich geringeren Preis an. Ist es Betrug, wenn Händler X nicht
auf das Angebot von Händler Y hinweist? Ich würde mal sagen: nein.
[1] Das Beispiel ist voll aus dem Leben gegriffen: Supermarkt "Nahkauf"
verlangt für eine 100er Packung "TicTac" 1,09 Euro. Rossmann direkt nebenan
will für eine 100er Packung "TicTac" normalerweise nur 99 Cent, im Rahmen
eines Sonderangebots diese Woche sogar nur 79 Cent. Trotzdem würde ich
Nahkauf nicht als Betrüger bezeichnen, nur weil er das Rossmann-Angebot
verschweigt. Das muss der Kunde schon von ganz allein herausfinden.
Gruß
Michael
FACK. GDSK weist doch sogar explizit auf die Möglichkeit der
Selbstverzollung hin und stellt sogar ein Merkblatt zur Verfügung:
https://www.gdsk.de/download/merkblatt.pdf
Was denn noch alles. Dummkunden bei der Hand nehmen, das Haupt
tätscheln, den Arsch hinterhertragen und "eiei" machen, ist nicht
Aufgabe eines Dienstleisters.
Was soll also das ganze Geschrei? Wer dumm oder faul oder beides ist und
sich deshalb Arbeit von einem anderen machen lässt, muss halt dafür
bezahlen. Die Jammerlappen in dem Beitrag machen sich doch nur selbst
zum Horst. Frag mich, wie die sonst durch ihr restliches Leben kommen.
Bye
Sven
> FACK. GDSK weist doch sogar explizit auf die Möglichkeit der
> Selbstverzollung hin und stellt sogar ein Merkblatt zur Verfügung:
> https://www.gdsk.de/download/merkblatt.pdf
Das scheint wohl nicht immer der Fall gewesen zu sein.
Nach der Sendung machen sie es möglicherweise. Weisst du wie das Blatt
vorher ausgesehen hat?
Ulrich Meier hat übrigens auf unterschiedliche Darstellungen durch das
Unternehmen hingewiesen.
Harald
Richtig, so sah es aus.
Du bestätigst meine Aussage, allerdings in einer Form, die du wie einen
Widerspruch aussehen lässt.
Das ist unnötig und deplatziert.
Harald
> Sie wird ja nicht aufgezwungen. Es wird nur die Möglichkeit
> verschwiegen, die Leistung durch Selbstverzollung überflüssig zu
> machen. Das ist zwar nicht ganz koscher, aber noch lange kein Betrug.
Betrug ist Vermögensvorteil durch Täuschung.
Das haben wir konkret.
Leider wird das von Richtern meist sehr großzügig ausgelegt.
> Davon abgesehen ist jeder selbst schuld, der Waren aus dem Ausland
> einführt, ohne sich vorher (!) über Zollmodalitäten schlau zu machen.
Sorry, du schreibst mal wieder Blödsinn.
Wie kommst du auf die Idee, der Empfänger hat sich nicht schlau gemacht?
Dass der ihm unbekannte Spediteur plötzlich eigene Regeln erfindet kann
der Empfänger nicht ahnen.
> Wer sich nämlich schlau macht, der kennt die Möglichkeit zur
> Selbstverzollung und wird entsprechende GDSK-Forderungen daher
> kaltlächelnd in Ablage P entsorgen.
Und wo erfährt er wie sich der vom Lieferanten gewählte Spediteur
verhält, bzw. der Spediteur, der als Nummer x in der Kette an den
Endkunden ausliefert?
Du schreibst wieder einmal ohne nacgzudenken, aber von dir kenne ich
auch nichts anderes.
Du betrachtest einen Ideallfall und nimmst den als Normalfall.
> [1] Das Beispiel ist voll aus dem Leben gegriffen: Supermarkt
> "Nahkauf" verlangt für eine 100er Packung "TicTac" 1,09 Euro.
> Rossmann direkt nebenan will für eine 100er Packung "TicTac"
> normalerweise nur 99 Cent, im Rahmen eines Sonderangebots diese Woche
> sogar nur 79 Cent. Trotzdem würde ich Nahkauf nicht als Betrüger
> bezeichnen, nur weil er das Rossmann-Angebot verschweigt. Das muss
> der Kunde schon von ganz allein herausfinden.
Deine Beispiele sind wieder einmal herrlich daneben. ;-)
Harald
> Richtig, so sah es aus.
Und warum behauptest du dann erst was ganz anderes?
> Du bestätigst meine Aussage, allerdings in einer Form, die du wie einen
> Widerspruch aussehen lässt.
Ich widersprach ganz konkret deiner Falschaussage "Und warum hast deine
Antwort darauf bezogen, aber einen völlig anderen Teil zitiert?" und
belegte das durch das gezeigte quoting. Genau genommen schon fast ein FQ
meines postings, damit du nicht möglicherweise was von 'aus dem
Zusammenhang gerissen' oder Ähnliches vorbringst. Nachdem du nun
aufgewacht bist und nicht mehr leugnen kann, kommst du schon wieder mit
Anschuldigungen gegen mich:
> Das ist unnötig und deplatziert.
Bei dir IST das ganz offensichtlich nötig!
Das kann natürlich so sein. Aber wer im Ausland bestellt, sollte schon
wissen was er tut. Ansonsten könnte er sich später mit der gleichen
Begründung ("hat mir aber gar keiner gesagt") aufrege, dass er Zoll und
Einfuhrumsatzsteuer bezahlen muss.
Kann mir jetzt noch einer sagen, was GDSK überhaupt ist; ein einfacher
Kurierdienst wie UPS, DPD usw? Der Name klingt so hochtrabend.
Bye
Sven
> Wie kommst du auf die Idee, der Empfänger hat sich nicht
> schlau gemacht?
Weil er eine kostenpflichtige und obendrein ziemlich teure Dienstleistung in
Anspruch genommen hat, obwohl es auch kostenlos gegangen wäre
(Selbstverzollung). Jemand, der sich schlau gemacht hat, tut so etwas sicher
nicht. Daher liegt der Gedanke nahe, dass sich der Empfänger eben nicht
schlau gemacht hat. Übrigens verhält sich einer, der ein Handy eines
obskuren chinesischen Herstellers aus Hongkong bestellt, auch noch in
anderen Belangen ziemlich blauäugig, aber das steht hier nicht zur Debatte
;-)
> Dass der ihm unbekannte Spediteur plötzlich eigene Regeln
> erfindet kann der Empfänger nicht ahnen.
Das kann er nicht ahnen, nein. Wenn er sich schlau gemacht hat, weiß er
aber, dass er sich nicht an diese Regeln halten muss.
Gruß
Michael
Kommst du nur noch mit lügen weiter?
Welche Falschaussage steckte denn in meiner Aussage, "Wer sich über
Steuer und Zoll wundert hat selbst Schuld"?
"Und warum hast
> deine Antwort darauf bezogen, aber einen völlig anderen Teil
> zitiert?"
Ich beziehe mich auf deine falsche Bemerkung.
Wo ist meine Falschaussage?
> Nachdem du nun aufgewacht bist und nicht mehr leugnen kann, kommst du
> schon wieder mit Anschuldigungen gegen mich:
Klar, weil du du falsche Aussagen tätigst.
Harald
Weil er auf einen Betrug reingefallen ist.
> Jemand, der sich schlau gemacht hat, tut so etwas sicher nicht.
Es ist sicher nicht ganz einfach in der Situation kurzfristig die
komplette Rechtslage abzuschätzen.
Hinzu kommt eine Situation, bei der er die bezahlte Ware nicht
ausgehändigt bekommt und evtl. klagen muss.
> Daher liegt der Gedanke nahe, dass
> sich der Empfänger eben nicht schlau gemacht hat.
Schalu reden kannst du sehr gut, dabei berücksichtigst du allerdings
selten die konkrete Situation.
> Übrigens verhält
> sich einer, der ein Handy eines obskuren chinesischen Herstellers aus
> Hongkong bestellt, auch noch in anderen Belangen ziemlich blauäugig,
> aber das steht hier nicht zur Debatte ;-)
Handy?
Du meinst die Stiefel sind ein Handy?
>> Dass der ihm unbekannte Spediteur plötzlich eigene Regeln
>> erfindet kann der Empfänger nicht ahnen.
>
> Das kann er nicht ahnen, nein. Wenn er sich schlau gemacht hat, weiß
> er aber, dass er sich nicht an diese Regeln halten muss.
Jaja, du bist ja so schlau und kennst jegliches Reglement der Versender
und des Zolls.
Harald
>> Das scheint wohl nicht immer der Fall gewesen zu sein.
>> Nach der Sendung machen sie es möglicherweise. Weisst du wie das
>> Blatt vorher ausgesehen hat?
>> Ulrich Meier hat übrigens auf unterschiedliche Darstellungen durch
>> das Unternehmen hingewiesen.
>
> Das kann natürlich so sein. Aber wer im Ausland bestellt, sollte schon
> wissen was er tut.
Und was willst du damit sagen?
> Ansonsten könnte er sich später mit der gleichen
> Begründung ("hat mir aber gar keiner gesagt") aufrege, dass er Zoll
> und Einfuhrumsatzsteuer bezahlen muss.
Das sthet hier nicht zur Debatte, aber schön, dass wir mal drüber
geredet haben. ;-)
> Kann mir jetzt noch einer sagen, was GDSK überhaupt ist; ein einfacher
> Kurierdienst wie UPS, DPD usw? Der Name klingt so hochtrabend.
Ich kannte den Laden bisher nicht, habe aber mitbekommen, dass andere
Dineste ähnlich verfahren.
Das Problem für den Empfänger ist, dass er meist mit solchen Praktiken
erst konfrontiert wird, wenn die Ware bereits verzollt ist und er seine
Ware nicht bekommt, wenn er die Bearbeitungsgebühren nicht zahlt.
Er weiss auch vorher nicht, wie der in der Regel vorher nicht bekannte
Spediteur damit umgeht.
Meine bisherigen Sendungen aus dem Ausland lagen alle im Freibereich, so
dass ich solchen Ärger bisher nicht hatte.
Harald
>> Ich widersprach ganz konkret deiner Falschaussage
>
> Kommst du nur noch mit lügen weiter?
> Welche Falschaussage steckte denn in meiner Aussage, "Wer sich über
> Steuer und Zoll wundert hat selbst Schuld"?
Das mit dem nicht sinnentnehmend lesen können hast du ja schon mehrfach
bewiesen, aber ich *seufz* erkläre dir deinen nächsten Denkfehler ein
weiteres Mal, auch wenn ich mittlerweile vermute, dass du einfach nur
trollst. Denn SO ABGRUND TIEF saudämlich, wie du gerade tust, kann
NIEMAND sein. Nicht einmal du. Aber sei's drum, war heute geiles Wetter
und ich bin gut drauf.
Ich schrieb:
"Ich widersprach ganz konkret deiner Falschaussage "Und warum hast deine
Antwort darauf bezogen, aber einen völlig anderen Teil zitiert?" und
belegte das durch das gezeigte quoting."
Du kommst ob mit:
"Welche Falschaussage steckte denn in meiner Aussage, "Wer sich über
Steuer und Zoll wundert hat selbst Schuld"?"
daher.
Wieso, um alles in der Welt, unterstellst du mir, dass ich deine Aussage
über Steuer und Zoll anzweifele?
Ich habe dir schon in
<4dc4f732$0$6991$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net>
erklärt, dass meine Einlassung "Zoll MUSS man bezahlen" kein Widerspruch
zu irgendeiner Aussage war, sondern die Einleitung zum Folgesatz, der
sich mit dem abzockenden Spediteur beschäftigt. Denn diese Kosten hätte
man sich durch Wissen der Rechtslage sparen können.
> Wo ist meine Falschaussage?
Auch die habe ich wörtlich zitiert hinter das "Falschaussage"
geschrieben: "Und warum hast deine Antwort darauf bezogen, aber einen
völlig anderen Teil zitiert?".
Du behauptest fälschlicherweise, dass ich einen anderen Teil zitiert
hätte. Das ist aber falsch. Also eine Falschaussage. Was/wie/wo ich
tatsächlich zitiert hatte, hatte ich zu deiner dringend nötigen
Erhellung ebenfalls angeführt.
> Weil er auf einen Betrug reingefallen ist.
Wenn es Betrug ist, dass die GDSK nicht auf die kostenlose Selbstverzollung
hinweist, dann ist es auch Betrug, dass Nahkauf nicht auf das billigere
Rossmann-Angebot hinweist. Letzteres hast du vollkommen zu Recht in Abrede
gestellt, also gilt es auch für GDSK vs. Selbstverzollung.
> Handy?
> Du meinst die Stiefel sind ein Handy?
Offenbar hast du den Fernsehbeitrag nicht gesehen (wie du dann fundiert
darüber diskutieren willst, ist mir schleierhaft). Gleich im ersten Fall
ging es um ein chinesisches Smartphone im Wert von IIRC ca. 116 US-$. Die
Stiefel waren der zweite Fall, über den im Beitrag berichtet wurde.
> Jaja, du bist ja so schlau und kennst jegliches Reglement der
> Versender und des Zolls.
Wenn ich die Absicht hätte, etwas aus dem Ausland zu importieren, dann würde
ich das Reglement kennen, ja. Oder andersrum: ohne das Reglement zu kennen
oder in Erfahrung bringen zu können, würde ich nichts importieren. So
einfach ist das.
Gruß
Michael
> http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/video/clips/clip_aerger-mit-dem-zoll_177891/
Das ist immer das gleiche und wird sich auch nicht ändern. Die Vollhonks
bestellen was im I-net (was sie dann lustigerweise auch finden) aber mal
"gdsk gebühren" in Tante Google einzutippen und den Hinweisen der dort
hilfsereiten Usern nachzugehen, sind sie einfach gesagt, zu blöd dafür.
Wie schütze ich mich? Ich tippe den Firmennamen des
Herstellers/Versenders in Google ein (am besten noch mit dem Begriff
"seriöß" oder "plagiat" und finde in den Antworten meistens was ich
brauche. Komischerweise sind die seriösen dann doch ein paar Gulden
teuerer. Aber genau *das* wollen ja die Honks nicht sehen. Deswegen
schnell klick auf das geizgeile Teil und dann beten dass der Zoll es
nicht bemerkt. So freuen sie sich ein paar Mal bis es dann mal schief
geht und wenden sich dann ans Jammer-TV.
SCNR
Jürgen
>In der Regel gingen
>für die gesamte Prozedur je nach Andrang zwischen 1 oder 2 Stunden
>drauf.
So schlimm ist es hier nicht, zum Glück udn der Zoll ist auch um die
Ecke. Trotzdem nervig, weil dann auch immer nur "mister yhong" als
Absender auf den Abholkarten steht.
Ich bin da schon mit 6 oder 7 Paypal Ausdrucken hingelatscht, weil da
auf den Karten nix über Inhalt oder wenigstens Größe/Gewicht des
Pakets drauf steht :-(
Und du Vollhonk glaubst, dass der Empänger weiss, dass mit gdsk
geliefert wird?
> Wie schütze ich mich? Ich tippe den Firmennamen des
> Herstellers/Versenders in Google ein (am besten noch mit dem Begriff
> "seriöß" oder "plagiat" und finde in den Antworten meistens was ich
> brauche.
Das Plagiat schien dem Empfänger angesichts des Preises völlig
gleichgültig zu sein.
> Aber genau *das* wollen ja die Honks nicht sehen.
Was du Honk nicht sehen willst, dass es um den dreisten Posten für die
Verzollung geht.
Was du wohl auch nicht sehen willst, dass der Sensationsjournalist mit
dem Betroffenheitsgesicht in seiner eher schwachsinningen Sendung seine
Fälle massiv aufbauscht.
> Deswegen
> schnell klick auf das geizgeile Teil und dann beten dass der Zoll es
> nicht bemerkt.
So blöd schien mir der Käufer nicht zu sein.
> So freuen sie sich ein paar Mal bis es dann mal schief
> geht und wenden sich dann ans Jammer-TV.
Die dreiste Abzocke mit der Bearbeitungsgebühr bleibt!
Harald
> Am 05.05.2011 02:33, schrieb Tamara Diesel:
>
>> http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/video/clips/clip_aerger-mit-dem-zoll_177891/
> Wie schütze ich mich? Ich tippe den Firmennamen des
> Herstellers/Versenders in Google ein (am besten noch mit dem Begriff
> "seriöß" oder "plagiat" und finde in den Antworten meistens was ich
^^^^^^
> brauche.
Das Erschreckende ist ja, dass man unter diesem Begriff *tatsächlich*
Googletreffer findet. Armes Deutschland!
X'Posted to: de.etc.post,de.etc.handel.auktionshaeuser
--
Frank
Du stellst dich wieder einmal mit seltsamen Beispielen auf die Seite der
Trickser und Bauernfänger.
>> Handy?
>> Du meinst die Stiefel sind ein Handy?
>
> Offenbar hast du den Fernsehbeitrag nicht gesehen (wie du dann
> fundiert darüber diskutieren willst, ist mir schleierhaft). Gleich im
> ersten Fall ging es um ein chinesisches Smartphone im Wert von IIRC
> ca. 116 US-$. Die Stiefel waren der zweite Fall, über den im Beitrag
> berichtet wurde.
Stimmt, allerdings, wo war der blauäugig.
Ihm war klar, dass er Zoll zahlen muss.
Das Prozedere kannte er offensichtlich nicht.
>> Jaja, du bist ja so schlau und kennst jegliches Reglement der
>> Versender und des Zolls.
>
> Wenn ich die Absicht hätte, etwas aus dem Ausland zu importieren,
> dann würde ich das Reglement kennen, ja. Oder andersrum: ohne das
> Reglement zu kennen oder in Erfahrung bringen zu können, würde ich
> nichts importieren.
Ja, wir wissen es, du bist ja soooo schlau.
> So einfach ist das.
Stimmt, die Jungfrau wusste was sie erwrtert, schliesslich hat sie es
vorher 100fach probiert. ;-)
Ich hatte nicht den Eindruck, dass den Käufern Zoll und
Einfuhrumsatzsteuer fremd waren.
Harald
Harald
Bei über einer Milliarde Chinesen kann das vorkommen.
> Ich bin da schon mit 6 oder 7 Paypal Ausdrucken hingelatscht, weil da
> auf den Karten nix über Inhalt oder wenigstens Größe/Gewicht des
> Pakets drauf steht :-(
Wenn du nicht die richtige= teure Versandart nimmst, dann brauchsdt du
dich nicht wundern, dass diese Angaben fehlen.
Auf dem *grünen* Zettel steht, dass man Ausdrucke der Rechnung,
Bezahlung mitbringen soll.
Hörst du dich gerne reden?
Das was ich schreibe.
>> Kann mir jetzt noch einer sagen, was GDSK überhaupt ist; ein einfacher
>> Kurierdienst wie UPS, DPD usw? Der Name klingt so hochtrabend.
>
> Ich kannte den Laden bisher nicht, habe aber mitbekommen, dass andere
> Dineste ähnlich verfahren.
> Das Problem für den Empfänger ist, dass er meist mit solchen Praktiken
> erst konfrontiert wird, wenn die Ware bereits verzollt ist und er seine
> Ware nicht bekommt, wenn er die Bearbeitungsgebühren nicht zahlt.
> Er weiss auch vorher nicht, wie der in der Regel vorher nicht bekannte
> Spediteur damit umgeht.
> Meine bisherigen Sendungen aus dem Ausland lagen alle im Freibereich, so
> dass ich solchen Ärger bisher nicht hatte.
Meine Sendungen via HonKong Post
a) sind einfach so durchgerutscht
b) waren von zollamtlicher Behandlung befreit
c) wurden zollamtlich geprüft und dann an mich weitergeleitet
d) mussten verzollt werden und ich bekam von der deutschen Post eine
Benachrichtigung, mit der ich dann beim Zollamt meine Ware abholen konnte
Mit einem anderen Paketdienst als DHL/Deutsche Post hatte ich nie zu
tun. Man soll ja wohl Verwender meiden, die irgendetwas mit "EMS" zu tun
haben.
Bye
Sven
> Und du Vollhonk glaubst, dass der Empänger weiss, dass mit gdsk
> geliefert wird?
Nein, das nicht. Aber wenn ich ein Schreiben bekomme das mir komisch
erscheint und ich was zahlen müßte, sitze ich schon schwubs vor Google.
Dort hätte er in Erfahrung bringen können das er das Teil kostenlos
selber abholen kann.
> Das Plagiat schien dem Empfänger angesichts des Preises völlig
> gleichgültig zu sein.
*Das* meinte ich auch.
> Was du wohl auch nicht sehen willst, dass der Sensationsjournalist mit
> dem Betroffenheitsgesicht in seiner eher schwachsinningen Sendung seine
> Fälle massiv aufbauscht.
Doch, ich schaue mir die Sendung nicht an. Bin nur neugierigerweise auf
den Link gegangen
> So blöd schien mir der Käufer nicht zu sein.
Vielleicht nicht der aber durchaus andere.
Jürgen
> Mit einem anderen Paketdienst als DHL/Deutsche Post hatte ich nie zu tun. Man
> soll ja wohl Verwender meiden, die irgendetwas mit "EMS" zu tun haben.
Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber EMS (Express Mail System) lief
bei der Deutschen (Bundes)Post unter dem Begriff Datapost.
Gruß
Marcel
> Meine Sendungen via HonKong Post
> d) mussten verzollt werden und ich bekam von der deutschen Post eine
> Benachrichtigung, mit der ich dann beim Zollamt meine Ware abholen
> konnte
Laut Berichten soll es nicht immer so sein.
> Mit einem anderen Paketdienst als DHL/Deutsche Post hatte ich nie zu
> tun. Man soll ja wohl Verwender meiden, die irgendetwas mit "EMS" zu
> tun haben.
Welchen Einfluss hast du darauf.
Wie ermittelst du welchen Spediteur dein Verkäufer wählt.
Ermittelst du vorher ob der Spediteur mit der DPAG oder anderen
zusammenarbeitet?
Du kannst natürlich auf Verkäufer verzichten, die einen dir nicht
genehmen Spediteur verwenden, nur dürfte das bei manchem Kleingeraffel
ein relativ hoher Aufwand sein.
Harald