ist es eigentlich egal welches Fabrikat man nimmt? Standardisiert?
Welche Fabrikate sind zu empfehlen. Gibt es auch welche für den USB-Port?
ciao, christian
>moin moin,
[In Ostfreisland kommen Kartenleser erst in 50 Jahren auf den Markt
;-)]
>ist es eigentlich egal welches Fabrikat man nimmt? Standardisiert?
>
>Welche Fabrikate sind zu empfehlen. Gibt es auch welche für den USB-Port?
Hallo Christian!
Welche Bank? Software?
Die meisten Banken geben doch sicher ein Kartenleser im Paket mit an
den Kunden ...
Gruß,
Christian
Wichtig ist dann beim Chipkartenleser nur der Preis und die Art des
physiklischen Anschlusses.
(Serielle Schnittstelle, USB, Tastatur etc.)
Ein innovativer Hersteller ist z.B. TOWITOKO die bei Conrad Electronics
erhältlich sind und von verschiedenen Banken auch an die Kunden gegeben
werden (Dresdner Bank, BfG Bank, Gontard & MetallBank etc.)
Stefan
"Christian Niebuhr" <nie...@stud.uni-hannover.de> wrote in message
news:8d2cl2$ql3$1...@newsserver.rrzn.uni-hannover.de...
> moin moin,
>
> ist es eigentlich egal welches Fabrikat man nimmt? Standardisiert?
>
> Welche Fabrikate sind zu empfehlen. Gibt es auch welche für den USB-Port?
>
> ciao, christian
>
>
Hallo Stefan,
>Wichtig ist dann beim Chipkartenleser nur der Preis und die Art des
>physiklischen Anschlusses.
>(Serielle Schnittstelle, USB, Tastatur etc.)
Es soll laut meiner Bank 'Klasse 2' und 'Klasse 3' Kartenleser geben.
Weißt Du etwas darüber?
Andreas
never leave a cooking kitchen
b
b aa Dipl-Ing. Andreas Bachmeier
b a Ing.-Büro für Softwaretechnik
bb a Balingen / Germany
Hi,
>Es soll laut meiner Bank 'Klasse 2' und 'Klasse 3' Kartenleser geben.
>Weißt Du etwas darüber?
Unterschied: Klasse 3 hat ein Display. Der Kunde soll so nachverfolgen
können, wann was auf die Karte geschrieben wird. Dadurch soll die
Sicherheit erhöht werden. Es soll wohl einen ZKA-Beschluß geben, wonach
die Banken Klasse 3 favorisieren und vertreiben sollen.
Von der Funktionalität her gibts IMHO keine Unterschiede. Man kann also
auch den Leser von Conrad o.ä. nutzen.
--
so long - DOS-vidanija
Sascha
If the answer is Micro$oft, it must've been a silly question....
http://www.schlaudi.de eMail: news...@schlaudi.de
>Unterschied: Klasse 3 hat ein Display. Der Kunde soll so nachverfolgen
>können, wann was auf die Karte geschrieben wird. Dadurch soll die
>Sicherheit erhöht werden. Es soll wohl einen ZKA-Beschluß geben, wonach
>die Banken Klasse 3 favorisieren und vertreiben sollen.
Meinst Du jetzt Geldkarte oder HBCI Karte? Oder soll das alles mal
eins werden?
Meine Bank (www.sparkasse-zollernalb.de) führt angeblich aus dem Grund
der mangelnden Klasse 3 Lesegeräten HBCI nicht ein.
> Das dürfte eigentlich (zumindest kenne ich diese Klassifizierung nur in dem
> Zusammenhang) nur für GeldKarte Zahlungen über Internet von
> Interesse sein ?
Nicht ganz, auch für die HBCI-Funktion "Laden GeldKarte" ist AFAIR
mindestens ein Klasse 2 Leser nötig.
Gruß
Frank
> Meine Bank (www.sparkasse-zollernalb.de) führt angeblich aus dem Grund
> der mangelnden Klasse 3 Lesegeräten HBCI nicht ein.
Quark.
HBCI ist, egal ob Chipkarte (welcher Leser auch immer) oder Key-Disk das
sicherste OnlineBanking-Verfahren (zumindest in Deutschland).
Gruß
Frank
> Unterschied: Klasse 3 hat ein Display. Der Kunde soll so nachverfolgen
> können, wann was auf die Karte geschrieben wird. Dadurch soll die
> Sicherheit erhöht werden. Es soll wohl einen ZKA-Beschluß geben, wonach
> die Banken Klasse 3 favorisieren und vertreiben sollen.
Bei Klasse 2-Geräten ist die Eingabe der PIN über die Tastatur
gesichert. Entweder über' Keyboard am Gerät oder durch temporäre
Trennung der PC-Tastatur vom Rechner.
Ausgaben werden aber über den Moni gemacht, was grundsätzlich ein
möglicher Angriffspunkt wäre.
Bei Klasse 3-Lesern werden auch die Ausgaben gesichert, indem halt ein
eigenes Display genutzt wird.
> Von der Funktionalität her gibts IMHO keine Unterschiede. Man kann also
> auch den Leser von Conrad o.ä. nutzen.
Im Moment noch nicht, aber Zahlungen per GeldKarte oder Laden der
geldKarte über HBCI setzen einen höherwertigen Leser voraus.
Gruß
Frank
Hi,
>Meine Bank (www.sparkasse-zollernalb.de) führt angeblich aus dem Grund
>der mangelnden Klasse 3 Lesegeräten HBCI nicht ein.
Ja, die wollen sich absichern und führen HBCI nur mit Klasse 3 ein. So
gehen Sie allen verbraucherschutzrechtlichen Bedenken aus dem Weg.
Wurde es dann mal eingeführt, kann man natürlich auch Klasse 2 nutzen
und einfach sagen, man hat schon einen Leser z.B. von einer anderen
Bank...
--
Sascha - DOS-vidanija eMail: news...@schlaudi.de ICQ # 58896546
http://www.schlaudi.de - Kanaren, Ibiza, Bulgarien,
Bärenfels, Sim City, Mountainbikerevier Osterzgebirge
> > Meine Bank (www.sparkasse-zollernalb.de) führt angeblich aus dem
> > Grund der mangelnden Klasse 3 Lesegeräten HBCI nicht ein.
>
> Quark.
>
> HBCI ist, egal ob Chipkarte (welcher Leser auch immer) oder
> Key-Disk das sicherste OnlineBanking-Verfahren (zumindest in
> Deutschland).
Klar, aber so richtig interessant und mit Zusatznutzen wird's erst, wenn ich
dann von zu Hause auch meinen GeldKarten-Chip nachladen und von ihm per
Internet bezahlen kann. Und dazu brauch ich dann naemlich 'nen Klasse-3-Leser.
Also ist schon abzusehen, dass ich - sobald die verfuegbar sind und ich die
oben genannten Vorteile nutzen will - meinen ansonsten schon jetzt nur fuer
HBCI alleine angeschafften Leser werde umtauschen muessen.
> Frank
Tschuess Franklin
> Im Moment noch nicht, aber Zahlungen per GeldKarte oder Laden der
> geldKarte über HBCI setzen einen höherwertigen Leser voraus.
Zahlungen per GeldKarte sind mit einem einfachen Class 1-Leser möglich.
Gruß
Hermann