In <0c5op2d5s8o088oua...@4ax.com> Mamfrd Dlaunling schreibt:
>jetzt könnte ich ja die AMD für schon wieder unter 20 US$ bekommen ...
>dank downgrade. Ist schon erstaunlich was die Investmentbanker können,
>nicht wahr?
Ja, haengt aber sehr davon ab, ob sie mit ihren Up- oder Downgrades
gerade einen Tag erwischen, wo die Stimmung entsprechend ist. Bei
den AMD-Fanboys ist die Stimmung im Augenblick extrem gereizt und
uebernervoes. Aber die Umsaetze sind nicht extrem hoch, also wohl
die meisten schwachen Haende schon raus.
Voellige Unsicherheit ueber die kommenden Zahlen. Da das erste Mal
mit ATI und vermutlich hohe ausserordentliche Kosten. Wegen der
Fusion koennten die Zahlen erst einmal schlecht aussehen, eventuell
ganz dicker Verlust. Da wird man dann versuchen muessen alle
Sonderposten rauszurechen um ein vergleichbres Ergebnis zu bekommen.
Voellig unklar wie die Analysten das verstehen und darstellen werden.
Einige errinern sich jetzt auch, dass Hector vor einigen Wochen von
1, 2 harten Quartalen geredet hat, bis die Fusion verdaut ist (ich
hatte den Satz hier zitiert).
Ausserdem kann noch keiner die neuen AMD 65 nm CPUs richtig
einschaetzen. Viele der ersten Daten sind offensichtlich Unsinn
Schoen, dass sie Strom sparen und weniger heiss werden, aber die
Testergebnisse von um die 10 Grad Celsius in einer laufenden CPU
in einem normalwarmen Buero deuten wohl eher auf unfaehige Tester.
Sagt viel auch ueber die Glaubwuerdigkeit der anderen Tests auf
diesen Seiten. Passt exakt zu all den Experten, die einen Server
mittels game-benchmarks oder eine dual oder quad core cpu mit
einer einzigen single threaded software testen.
Die Voltzahl ist relativ hoch. Nach herrschender Chip-Lehre
sind niedrigere Volt besser, aber nach allgemeiner E-Technik
sind an sich hohe besser, weil weniger Verlust und Waerme (wie
in den grossen Stromleitungen). Frage: Hat AMD da noch Probleme,
oder haben sie was ganz neues und absichtlich hohe Volt fuer
bessere Leistung? IBM mit dem gleichen Verfahren erzaehlt ja auch
was von 5-6 Giga die sie erreichen wollen. Da koennte noch eine
Ueberraschung kommen.
Zum Wert der Analysen von GoldmanSachs hat ein anderer was
gepostet:
**************
By: stock_ryder
AMD upgrade and downgrade records by GS
I collected the upgrade and downgrade records by GS on AMD and sampled
a near term peak or bottom closing price compared to the coverage day's
closing price with previous trading day for reference. On all four
cases, the prices trended the opposite way from the GS coverages. In other
words, GS were 100% WRONG in all four previous upgrades and downgrades!!!
What will the current downgrade bring? We shall see if history repeats
itself.
6/14/06 -- upgraded from underperform to inline
6/13/06 closing price $24.39
6/14/06 closing price $25.11
7/17/06 closing price $18.26
UPGRADED and stock price DOWN
1/19/06 -- downgraded from inline to underperform
1/18/06 closing price $35.15
1/19/06 closing price $37.13
2/01/06 closing price $42.10
DOWNGRADED and stock price UP
11/19/04 -- downgraded from outperform to inline
11/18/04 closing price $20.96
11/19/04 closing price $20.81
12/06/04 closing price $24.85
DOWNGRADED and stock price UP
2/14/00 -- upgraded from market perform to market outperform
2/11/00 closing price $45.50
2/14/00 closing price $43.25
3/02/00 closing price $39.25
UPGRADED and stock price DOWN
****************
Und allgemein zum Wert von Analysten
http://www.bloomberg.com/news/marketsmag/analyst.pdf
Bank of America hat gestern INTEL gepushed. Schaut man nach
ihrem Anteil bei INTEL, so bauen sie ihn gerade massiv ab ...
Meinen AMD-Derivate-Hebel-Musterlauf habe ich jetzt hier:
http://members.aol.com:/ddsoft/amd.html
Wenn ich Zeit habe will ich es noch ausfuerlicher erklaeren.
Nebenthema:
Ob Windows Vista ein wirtschaftlicher Erfolg oder Flop fuer M$ wird?
Nach all dem was ich davon gehoert habe bin ich gerade dabei schnell
noch 2 Rechner mit XP zu kaufen, weil ich kein Vista will.
Viele andere scheinen aehnlich zu denken.
Ob bald ein grosser PC-Hersteller mal versucht serienmaessig mit
Linux (Kubuntu, Knoppix oder sowas) und massenhaft gratis Software
zu liefern - Windows nur noch gegen $ 50 Aufpreis?
Ausserdem hat Apple mit seinem OS ja auch eine Art Atombombe in
der Schublade mit der sie den PC-Markt fuer M$ verderben koennen.
--
--
Dino Warner
Visit http://members.aol.com/ddsoft and download a
free calculator for options, futures, bonds and similar stuff
>>Zum Wert der Analysen von GoldmanSachs hat ein anderer was
>>gepostet:
>[cut]
>Das ist ja lustig - die sind ja richtig gut!
Heute ist es weiter lustig, z.B.
Dell downgrade von JP Morgan, Kurs steigt
Spansion upgrade von Credit Suisse, Umsatzwarnung und Kurs runter
http://www.briefing.com/Investor/Public/MarketAnalysis/Calendars/UpgradesDowngrades.htm
Wie schoen dass nicht nur wir uns irren
>Also MS shorten? Die XBox zwar nicht direkt ein Flop, aber ein toller
>Erfolg ist sie auch nicht - was bleibt dann noch übrig?
Shorten waere mir zu heiss, aber irgendwie sehe ich
keinen Platz mehr zum Wachsen.
Da fast jeder PC Windows hat, kann die Lizenz-Anzahl nicht mehr
sehr steigen.
Und da die PC Preise weiter runter gehen, kann der Preis pro
Lizenz auch nicht mehr steigen.
Letztlich hat einer vermutet, dass Vista vielleicht das letzte
richtige OS ist. Er meinte, bald werden die Leute nur noch eine
Art Superbrowser brauchen und alles im Netz machen.
Eigene Programme brauchen sie dann nicht.
Und wer doch selbst machen will hazt genug Kenntnisse fuer Linux?
> Die Voltzahl ist relativ hoch. Nach herrschender Chip-Lehre
> sind niedrigere Volt besser, aber nach allgemeiner E-Technik
> sind an sich hohe besser, weil weniger Verlust und Waerme (wie
> in den grossen Stromleitungen).
Nur hat man im CPU keine großen Stromleitungen, hier geht
es um die Leistung und die rechnet man in Watt ab, um so
mehr Ampere reingehen um so mehr Watt kommen raus und um so
mehr Spannung dabei anliegt um so mehr Watt kommen auch da
raus. Also versucht man zuerst mal die Amperes zu reduzieren
das geht bis zu einen gewissen Punkt ab da wird der
Schaltvorgang, und damit der Prozessor, langsamer den Punkt
hat man schon vor Jahren erreicht und jetzt kann man
eigentlich nur noch durch die Reduktion der Spannung die
aufgenommene Leistung reduzieren. Das ist aber nicht so
einfach da die verwendete Technik mit so niedrigen
Spannungen erst mal stabil laufen muß.
> Frage: Hat AMD da noch Probleme,
Wenn das mit der relativ hohen Voltzahl stimmt dann ja. Intel
hat da wohl die Hausaufgaben besser gemacht.
> Nebenthema:
> Ob Windows Vista ein wirtschaftlicher Erfolg oder Flop fuer M$ wird?
Wenn man sieht wie lange schon WinXP draußen ist wird es mal Zeit
für ein neues System für die neuen schnelleren Rechner, was den
Verkauf der Software und natürlich auch der Hardware ankurbeln wird.
> Nach all dem was ich davon gehoert habe bin ich gerade dabei schnell
> noch 2 Rechner mit XP zu kaufen, weil ich kein Vista will.
Ich sitze hier an einen Rechner auf dem läuft Win98 ich warte
im Moment nur darauf das die neuen Rechner mit dem neuen Vista
rauskommen und dann auf die ersten Tests um mir einen neuen
Rechner zuzulegen.
> Viele andere scheinen aehnlich zu denken.
> Ob bald ein grosser PC-Hersteller mal versucht serienmaessig mit
> Linux (Kubuntu, Knoppix oder sowas) und massenhaft gratis Software
> zu liefern - Windows nur noch gegen $ 50 Aufpreis?
Wenn er seinen Absatz senken will soll er das ruhig machen...
> Ausserdem hat Apple mit seinem OS ja auch eine Art Atombombe in
> der Schublade mit der sie den PC-Markt fuer M$ verderben koennen.
Da gibt's aber noch massig Probleme mit den Treibern für diverse
PC-Komponenten. Andersrum soll es aber schon ganz gut funktionieren.
(Ich meine mit WinXP auf den MAC)
Frank
>> Frage: Hat AMD da noch Probleme,
>Wenn das mit der relativ hohen Voltzahl stimmt dann ja. Intel
>hat da wohl die Hausaufgaben besser gemacht.
AMD/IBM (die entwickeln ihren Pozess gemeinsam) haben bisher auch die
Voltzahl gesenkt. Aber gerade bei dem neuen Prozess, der angeblich
bald viel GigaHz mehr bringen soll, haben sie sie wieder erhoeht.
Meine Frage ist: Geht es nicht anders oder ist gerade das der Trick?
>Wenn man sieht wie lange schon WinXP draußen ist wird es mal Zeit
>für ein neues System für die neuen schnelleren Rechner, was den
>Verkauf der Software und natürlich auch der Hardware ankurbeln wird.
Klar, aus Sicht dre Industrie.
Aber aus Sicht des Verbrauchers?
>Ich sitze hier an einen Rechner auf dem läuft Win98 ich warte
>im Moment nur darauf das die neuen Rechner mit dem neuen Vista
>rauskommen und dann auf die ersten Tests um mir einen neuen
>Rechner zuzulegen.
Win 98 war bisher nach meiner Meinung das beste. Hat alles was
wichtig ist aber nicht zuviel um wieder langsamer zu werden.
Ich sehe keine Vorteile bei Vista. Nur optische Spielereien.
Aber Nachteile:
Gewaltige DRM-Ueberwachung. Die kostet enorme Power und schaltet
angeblich bei allen Musik/Filmen usw. mit unklarer Herkunft die
Wiedergabe ab.
Sobald ungefaehr 3 Teile am PC gewechselt werden (Festplatte,
Grafikkarte etc.) ist die erste billige Vista-Lizenz (die man
beim PC-Kauf mitgekauft hat) verfallen und man soll eine neue
kaufen, die dann angeblich jedes Mal zwischen Euro 100-400 kostet.
(Geruechte, keine Garantie fuer zutreffen).
>> Viele andere scheinen aehnlich zu denken.
>> Ob bald ein grosser PC-Hersteller mal versucht serienmaessig mit
>> Linux (Kubuntu, Knoppix oder sowas) und massenhaft gratis Software
>> zu liefern - Windows nur noch gegen $ 50 Aufpreis?
>Wenn er seinen Absatz senken will soll er das ruhig machen...
Wenn man so einen Euro 299 PC mal probeweise fuer 249 mit
Linux verkaufen wuerde (Riesensoftwarepaket und dikes Buch
dazu) und die Version mit Windows fuer 299, dann wuesste man
es.
>> Ausserdem hat Apple mit seinem OS ja auch eine Art Atombombe in
>> der Schublade mit der sie den PC-Markt fuer M$ verderben koennen.
>Da gibt's aber noch massig Probleme mit den Treibern für diverse
>PC-Komponenten. Andersrum soll es aber schon ganz gut funktionieren.
>(Ich meine mit WinXP auf den MAC)
Kann sein, APPLE hat marketingmaessig ja auch schon einige Chancen
versaut (sonst haetten heute alle APPLE-OS statt Windows). Aber
potentiell haben sie eine Atombombe in der Schublade. Wenn sie ihr
OS den PC-Herstellern fuer weniger als Windows anbieten, haetten wir
einen interessanten Kampf.
> Trotz allem glaube ich aber, das Vista leider wieder ein Erfolg wird, in
> deutschen Firmen ist Linux leider nur schwer einzuführen.
Das liegt aber bestimmt nicht am Handel. Wenn es auf dem Desktop (welchem
eigentlich?) so vorteilhaft wäre, würde es längst viel breiter genutzt.
Da scheint es noch andere Probleme zu geben.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Kostenloser SNMP-Monitor für Windows: http://www.snmpview.de
> AMD/IBM (die entwickeln ihren Pozess gemeinsam) haben bisher auch die
> Voltzahl gesenkt. Aber gerade bei dem neuen Prozess, der angeblich
> bald viel GigaHz mehr bringen soll, haben sie sie wieder erhoeht.
> Meine Frage ist: Geht es nicht anders oder ist gerade das der Trick?
Je höher die Spannung, desto schneller der Prozessor. Irgendwann steigt aber
die Verlustleistung so stark an, dass es sich nicht mehr lohnt.
> Win 98 war bisher nach meiner Meinung das beste. Hat alles was
> wichtig ist aber nicht zuviel um wieder langsamer zu werden.
> Ich sehe keine Vorteile bei Vista. Nur optische Spielereien.
Rein technisch von der Architektur her ist Vista nicht schlecht. (Und dieses
Lob kommt von einem Linux Freak)
> Aber
> potentiell haben sie eine Atombombe in der Schublade. Wenn sie ihr
> OS den PC-Herstellern fuer weniger als Windows anbieten, haetten wir
> einen interessanten Kampf.
Apple OS ist Tod. Zitat Steve Jobs im Februar 1996 im Forbes interview: "If
I were running Apple, I would milk the Macintosh for all it's worth... and
get busy on the next great thing. The PC wars are over. Done. Microsoft won
a long time ago." Genau das passiert doch jetzt.
Peter
>> Trotz allem glaube ich aber, das Vista leider wieder ein Erfolg wird, in
>> deutschen Firmen ist Linux leider nur schwer einzuführen.
>Das liegt aber bestimmt nicht am Handel. Wenn es auf dem Desktop (welchem
>eigentlich?) so vorteilhaft wäre, würde es längst viel breiter genutzt.
Es gibt schon einige Versionen, die sind fast wie Windows,
nur noch ein paar winzige Unterschiede z.B. bei den Laufwerken.
>Da scheint es noch andere Probleme zu geben.
Mein Eindruck ist dass die "Probleme" darin liegen, dass die
echten LINUX-Fans aus Prinzip auf den paar Unterschieden
beharren - und genau diese letzten paar Prozent Unterschied
sind das, was den Windows-User abschreckt.
Sobald mal ein Linuxmensch ueber seinen Schatten springt
und die letzten kleinen Unterschiede wenigstens als Option
so gestaltet, dass auch jeder Windows-User sofort damit zurecht
kommt, dann sollte ein Markteinbruch moeglich sein.
Problem koennte das Marketing sein: Steht eben kein
Riesenkonzern mit einheitlicher Marketingstrategie dahinter.
Aber je billiger PCs werden, desto stoerender sollte der
hohe Preisanteil des Betriebssystems werden.
Bei einem $1000 PC stoeren $100 fuer Gates & Co vielleicht nicht,
aber bei einem $200 PC wird es kaum tragbar. Der Konkurrenzkampf
der PC-Haendler wird da irgendwann mal nicht mehr mitspielen.
Tendenziell erlaubt eine höhere Spannung einen stabilen Betrieb bei
einem höheren Takt.
> Win 98 war bisher nach meiner Meinung das beste. Hat alles was
> wichtig ist aber nicht zuviel um wieder langsamer zu werden.
> Ich sehe keine Vorteile bei Vista. Nur optische Spielereien.
Mag sein. In ein paar Jahren wirst Du Vista auch verwenden (müssen).
> Wenn man so einen Euro 299 PC mal probeweise fuer 249 mit
> Linux verkaufen wuerde (Riesensoftwarepaket und dikes Buch
> dazu) und die Version mit Windows fuer 299, dann wuesste man
> es.
Real hat letztes Jahr so etwas probiert. Es war ein Flop.
http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/78612
--
bli
Ebenso wie AMD-Rechner.
> Trotz allem glaube ich aber, das Vista leider wieder ein Erfolg wird, in
> deutschen Firmen ist Linux leider nur schwer einzuführen.
Ein Großteil setzt bereits Freie Software ein. Allerdings nicht auf dem
Desktop.
--
bli
Mir faellt gerade ein, dass es so etwas aehnliches gibt:
Ein TV-Geraet kostet heute fast weniger als die TV Licence fuer
ein Jahr (in GB nennt man die Kontrolleure uebrigens "TV Gestapo"
man erkennt sie oft an der kleinen Leiter unter dem Arm. Damit
koennen sie besser in die Fenster schauen ob jemand ein TV hat).
Allerdings gibt es diese Gebuehren vermutlich nur noch weil von
der Regierung erzwungen. Kostenlose private Sender gibt es
(und auch kostenpflichtige).
>begin quoting, Dynamic Devices Ltd schrieb:
>> Win 98 war bisher nach meiner Meinung das beste. Hat alles was
>> wichtig ist aber nicht zuviel um wieder langsamer zu werden.
>> Ich sehe keine Vorteile bei Vista. Nur optische Spielereien.
>
>Mag sein. In ein paar Jahren wirst Du Vista auch verwenden (müssen).
Ich habe mir mein WIN98SE mit dem kostenlosen VMware-Server problemlos
unter XP installiert und kann so bei Bedarf meine alte Software und
vor allem meine alte Faxsoftware spielen lassen. Daneben noch ein
vorinstalliertes virtuelles Linux zum Surfen in trüben Gewässern
runtergeladen, was will der mäßig begabte Laie mehr und das sollte,
irgendwann vermehrt um eine virtuelle XP-Installation, auch noch lange
in der Vista-Zukunft funktionieren.
Gruß
Gregor
> >> Frage: Hat AMD da noch Probleme,
> >Wenn das mit der relativ hohen Voltzahl stimmt dann ja. Intel
> >hat da wohl die Hausaufgaben besser gemacht.
>
> AMD/IBM (die entwickeln ihren Pozess gemeinsam) haben bisher auch die
> Voltzahl gesenkt. Aber gerade bei dem neuen Prozess, der angeblich
> bald viel GigaHz mehr bringen soll, haben sie sie wieder erhoeht.
> Meine Frage ist: Geht es nicht anders oder ist gerade das der Trick?
Wenn die die Voltzahl erhöhen heißt das nichts weiter wie das
der Prozessor dann wärmer wird und ja, es ist ein sehr billiger
Trick und bei den CPU-Übertacktern früher sehr beliebt.
> >Wenn man sieht wie lange schon WinXP draußen ist wird es mal Zeit
> >für ein neues System für die neuen schnelleren Rechner, was den
> >Verkauf der Software und natürlich auch der Hardware ankurbeln wird.
>
> Klar, aus Sicht dre Industrie.
> Aber aus Sicht des Verbrauchers?
Ich habe 1993 meinen ersten PC gekauft, mein letzter stammt
von 1999, ich glaube es gibt noch viele die 1999 bei Aldi
schlange gestanden haben und die heute noch vor dem Rechner
sitzen und jetzt langsam einen neuen Rechner haben wollen.
Grade in Deutschland wo langsam flächendeckend schnelles
DSL verfügbar ist dürfte sich der PC-Absatz in absehbarer
Zeit positiv entwickeln.
> >Ich sitze hier an einen Rechner auf dem läuft Win98 ich warte
> >im Moment nur darauf das die neuen Rechner mit dem neuen Vista
> >rauskommen und dann auf die ersten Tests um mir einen neuen
> >Rechner zuzulegen.
>
> Win 98 war bisher nach meiner Meinung das beste. Hat alles was
> wichtig ist aber nicht zuviel um wieder langsamer zu werden.
> Ich sehe keine Vorteile bei Vista. Nur optische Spielereien.
Es gibt schon einige Anwendungen die nur noch ab Win2000
laufen, und das werden immer mehr...
> Aber Nachteile:
> Gewaltige DRM-Ueberwachung. Die kostet enorme Power und schaltet
> angeblich bei allen Musik/Filmen usw. mit unklarer Herkunft die
> Wiedergabe ab.
Für sowas ist die User-Gemeinde groß genug um Programme zu
entwickeln die sowas übergehen.
> Sobald ungefaehr 3 Teile am PC gewechselt werden (Festplatte,
> Grafikkarte etc.) ist die erste billige Vista-Lizenz (die man
> beim PC-Kauf mitgekauft hat) verfallen und man soll eine neue
> kaufen, die dann angeblich jedes Mal zwischen Euro 100-400 kostet.
> (Geruechte, keine Garantie fuer zutreffen).
Abwarten, bis jetzt gibt es Vista noch nicht mal richtig...
Bei WinXP war das doch nicht anders, da dauerte es nicht mal
einen Monat bis der erste Crack im Internet war der die
Anmeldung abschaltet...
> >> Viele andere scheinen aehnlich zu denken.
> >> Ob bald ein grosser PC-Hersteller mal versucht serienmaessig mit
> >> Linux (Kubuntu, Knoppix oder sowas) und massenhaft gratis Software
> >> zu liefern - Windows nur noch gegen $ 50 Aufpreis?
> >Wenn er seinen Absatz senken will soll er das ruhig machen...
>
> Wenn man so einen Euro 299 PC mal probeweise fuer 249 mit
> Linux verkaufen wuerde (Riesensoftwarepaket und dikes Buch
> dazu) und die Version mit Windows fuer 299, dann wuesste man
> es.
Das ist aber dann eine Milchmädchenrechnung. Ich weiß nicht
in wieweit du mit Linux vertraut bist, aber so Bedienerfreundlich
wie Windows ist das noch lange nicht, also wenn der PC-Hersteller
bereit ist den Service dafür auch zu übernehmen dann geht der
Schuß voll nach hinten los weil er dann mit Anfragen überhäuft
wird.
> >> Ausserdem hat Apple mit seinem OS ja auch eine Art Atombombe in
> >> der Schublade mit der sie den PC-Markt fuer M$ verderben koennen.
> >Da gibt's aber noch massig Probleme mit den Treibern für diverse
> >PC-Komponenten. Andersrum soll es aber schon ganz gut funktionieren.
> >(Ich meine mit WinXP auf den MAC)
>
> Kann sein, APPLE hat marketingmaessig ja auch schon einige Chancen
> versaut (sonst haetten heute alle APPLE-OS statt Windows). Aber
> potentiell haben sie eine Atombombe in der Schublade. Wenn sie ihr
> OS den PC-Herstellern fuer weniger als Windows anbieten, haetten wir
> einen interessanten Kampf.
Da senkt eben Microsoft seine Preise, die haben das Monopol, genug
Geld, und können die Preise festlegen wie sie wollen. Der Preis fürs
pressen der CD oder DVD kommt allemal raus und ein bissel Gewinn ist
immer noch besser als gar keiner...
Frank
[...]
> Ich habe mir mein WIN98SE mit dem kostenlosen VMware-Server
> problemlos unter XP installiert und kann so bei Bedarf meine alte
> Software und vor allem meine alte Faxsoftware spielen lassen.
> Daneben noch ein vorinstalliertes virtuelles Linux zum Surfen in
> trüben Gewässern runtergeladen, was will der mäßig begabte Laie mehr
> und das sollte, irgendwann vermehrt um eine virtuelle
> XP-Installation, auch noch lange in der Vista-Zukunft funktionieren.
Das kommt mir fast wie ein Schwabenstreich vor (warum einfach, wenn es
auch umständlich geht).
Ich mache seit gut 6 Jahren praktisch alles mit Linux, und zwar pur,
nicht virtuell, auch nicht mit VMware. Das wäre mir zu kompliziert.
Angefangen hat das bei mir wegen Viren, Würmern, Trojanern und
ähnlichem Viehzeug im Netz, mit dem ich nichts zu tun haben wollte.
Dann habe ich nach und nach festgestellt, dass Linux das, was ich
brauche sowieso kann. Und etliches darüber hinaus.
OK, ca. 500 MB Windows-Kram (98 SE) habe ich auch noch auf der Platte,
aber ich weiss gar nicht, wann ich da das letzte Mal reingeschaut
habe.
Aber auch wenn Du Linux nur für das Netz benutzt, bist Du insoweit
jedenfalls schon deutlich besser dran als diejenigen, die mit dem
Internetexplodierer oder Autschluck unterwegs sind.
Gruß
Abdul
>Gregor Frowein schrieb:
>
>[...]
>
>> Ich habe mir mein WIN98SE mit dem kostenlosen VMware-Server
>> problemlos unter XP installiert und kann so bei Bedarf meine alte
>> Software und vor allem meine alte Faxsoftware spielen lassen.
>> Daneben noch ein vorinstalliertes virtuelles Linux zum Surfen in
>> trüben Gewässern runtergeladen, was will der mäßig begabte Laie mehr
>> und das sollte, irgendwann vermehrt um eine virtuelle
>> XP-Installation, auch noch lange in der Vista-Zukunft funktionieren.
>
>Das kommt mir fast wie ein Schwabenstreich vor (warum einfach, wenn es
>auch umständlich geht).
>Ich mache seit gut 6 Jahren praktisch alles mit Linux, und zwar pur,
>nicht virtuell, auch nicht mit VMware.
Dann bist Du halt nicht auf die schöne Software angewiesen, die nur
unter Windows (oder für die Wohlhabenderen auf dem Mac) läuft und auf
die ich halt nicht verzichten möchte, wo man sie mir doch über die
Jahre zum Evaluieren immer wieder zugelaufen ist. Photoshop, FreeHand,
PageMaker, Acrobat etc. Ja und mein WinFaxPro 10.0 läuft halt nur
unter WIN98 rund.
>Das wäre mir zu kompliziert.
Win98auf einem VMware Server zu installieren ist vielleicht leichter,
als unter Linux (wovon reden wir da?) die Bildschirmauflösung zu
ändern.
>Angefangen hat das bei mir wegen Viren, Würmern, Trojanern und
>ähnlichem Viehzeug im Netz, mit dem ich nichts zu tun haben wollte.
>Dann habe ich nach und nach festgestellt, dass Linux das, was ich
>brauche sowieso kann. Und etliches darüber hinaus.
>OK, ca. 500 MB Windows-Kram (98 SE) habe ich auch noch auf der Platte,
>aber ich weiss gar nicht, wann ich da das letzte Mal reingeschaut
>habe.
>Aber auch wenn Du Linux nur für das Netz benutzt, bist Du insoweit
>jedenfalls schon deutlich besser dran als diejenigen, die mit dem
>Internetexplodierer oder Autschluck unterwegs sind.
Man sollte als Privatmensch nicht überängstlich sein. Wenn er nicht
gerade seine PIN und TAN-Liste der Allgemeinheit zur Verfügung stellt,
was hat Otto-Normalverbraucher außer 10.000 minderwertigen
Digitalfotos und ein paar Wochen an geklauter Musik schon groß auf
seinem Rechner?
Gruß
Gregor
Die Möglichkeit, die Bildschirmauflösung schnell/einfach zu ändern,
oder den Bildschirminhalt zu drehen bzw auf den Kopf zu stellen,
existiert. Erfordert aber, daß bei der Konfiguration des X-Servers
nicht gepatzt wurde, da muß man halt das entsprechende Tool des
Distributors an der Nase nehmen.
> Man sollte als Privatmensch nicht überängstlich sein. Wenn er nicht
> gerade seine PIN und TAN-Liste der Allgemeinheit zur Verfügung stellt,
> was hat Otto-Normalverbraucher außer 10.000 minderwertigen
> Digitalfotos und ein paar Wochen an geklauter Musik schon groß auf
> seinem Rechner?
Vielleicht kommt ja was dazu. Bißchen Software zum Versenden von
Spam oder zum Anstellen von sonstigem Unfug, ein FTP-Server und ein
paar Kinderpornos, .... Merkt man dann ja, wenn die freundlichen
Herren in Grün/Blau an der Türe klingeln.
Adalbert
> Trotz allem glaube ich aber, das Vista leider wieder ein Erfolg wird, in
> deutschen Firmen ist Linux leider nur schwer einzuführen.
> Gruß Wolfgang.
Wenn Du Dich da mal nicht irrst - ich habe beruflich damit zu tun und es
gibt schon eine Menge Linux im Server-Bereich, allerdings migrieren die
alle von IA32/AMD auf Itanium (also Intel). AMD muß da schnellstens was
vergleichbares bringen. Die neuen dual-core Itanium sind wahnsinnig
schnell und brauchen auch nur noch 70W.
Zugegeben, die Desktops sind meist alle noch Wintendo-Kisten und auch
kleinere Betriebe lassen sich oft M$-Produkte aufschwatzen, aber so ganz
abgeschlagen ist Linux nicht mehr.
Übrigens bin ich überrascht, wie performant XP unter VMware (Host ist
Linux auf einem Athlon XP64) läuft. Ich habe zwar nur single core, es
ist aber trotzdem eindrucksvoll.
Leider gibt es immer noch einige Handelsplattformen, die nur
Wintendo-software anbieten. Ich habe das bisher über VNC gemacht, aber
da läuft dann immer noch ein zweiter Rechner mit...
Willy
--
Microsoft is not the answer, it is the question. The answer is no.
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Ich schreibe Ihnen aus Melbourne,Australia. Seit vielen Jahren schreibe
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Dabei stehe ich nicht nur in engem Kontakt mit Börsenjournalisten,
Finanzexperten, Bankern, Brokern und Firmen-Vorständen, sondern
natürlich auch mit Menschen wie Ihnen, mit den sogenannten
"Privat-Anlegern".
Erst der Boom und dann der Crash - ein Wechselbad der Gefühle
Sie werden mir zustimmen, dass die letzten Jahre für Sie und auch für
mich ein ständiges Wechselbad der Gefühle waren - erst der Boom am
Neuen Markt und ein DAX-Anstieg auf über 8.000 Punkte im Jahr 2000,
dann der Crash, der schreckliche Terroranschlag am 11. September 2001,
die Kriege in Afghanistan und im Irak. Im März 2003 stand der DAX nur
noch bei 2.200 Punkten, den Neuen Markt gab es nicht mehr, Milliarden
Anleger-Gelder waren vernichtet. Und jetzt wieder ein neues Allzeithoch
im Dow Jones (New York) und der DAX notiert solide über 6.000 Punkten.
Geht es nun wieder abwärts?
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Es geht Ihnen wie mir sicherlich nicht darum, dass man an der Börse
nicht auch einmal Verluste erleidet - das gehört dazu. Doch viele
Anleger und möglicherweise auch Sie sehnen sich danach, einfach,
nachvollziehbar und klar beraten zu werden, um an der Börse die
richtigen Entscheidungen zu treffen. Denn in den letzten Jahren wurden
Sie stets nur in die Irre geführt. Zu Hoch-Zeiten der Börse wurden
Sie in den Markt getrieben. Als alles "im Keller" lag, wurden wahre
"Horrorszenarien" an die Wand gemalt und Aktien verteufelt. Wieder
gehörten Sie zu den Benachteiligten. Das hat nun für Sie endlich ein
Ende!
Was kaufe ich, wann kaufe ich, wo kaufe ich? Wann nehme ich Gewinne
mit, wo setze ich Stopp-Kurse, wann erhöhe ich meine Liquidität?
Wie kann ich aus der Vielzahl der Empfehlungen die besten Aktien
auswählen und auch mit einem kleineren "Startkapital" ein Vermögen
aufbauen - mit einer überschaubaren Anzahl an Aktien und einer
nachvollziehbaren Anlagestrategie? Liebe Leser, das ist nun möglich
und Sie können dabei sein!
Ich präsentiere Ihnen nun den Mann, der Ihre Börsenträume
Wirklichkeit werden lässt!
Als ich mich mit der eingangs geschilderten Problematik
auseinandersetzte, dachte ich immerzu an einen Börsen-Experten, dessen
Werdegang ich schon seit vielen Jahren genau verfolge. Während Banken
und "Börsen-Gurus" noch im März 2000 die Anleger in die
abenteuerlichsten Investments trieben, empfahl der renomierte
Börsenguru Selzer-McKenzie seinen Lesern und Klienten eine defensive
Strategie und den Rückzug aus spekulativen Aktien. Als die Märkte im
März 2003 am Boden lagen, stellte er sich gegen die
"Weltuntergangspropheten" und schrieb:
"Kaufen Sie, was das Zeug hält!" Seine Leser verdienten so
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Warum weiß und schreibe ich Ihnen das? Selzer-McKenzie ist
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Höhen und Tiefen der Börse führt.
"Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen, Kontakte knüpfen und
pflegen sowie Recherche, Recherche und nochmals Recherche" lautet seine
Erfolgsformel.
Als ich ihm im vergangenen Jahr von den Problemen und Sorgen vieler
Leser berichtete und von deren Wunsch nach ganz konkreten
Depotempfehlungen, antwortete er mir: "Herr MetaTrader Hofmann, ich
habe für Ihre Leser eine Lösung, die aber nur für eine begrenzte
Teilnehmerzahl zu realisieren ist. Denn nur so kann ich garantieren,
dass alle Leser meine Empfehlungen auch eins zu eins umsetzen können
und nicht den Kursen hinterherlaufen müssen. Sie ist bestechend
einfach und absolut transparent. Ich arbeite selbst persönlich seit
vielen Jahren damit. Um den Erfolg sicherzustellen, ist es dabei
wirklich absolut notwendig, dass die Leser meine Informationen
innerhalb kürzester Zeit nach Versand erhalten und damit auch umsetzen
können."
Er nannte die Lösung schlicht und einfach:
Das TOP-10-Depot
Profit ist meine einzige Maxime
Was er mir dann schilderte, verschlug mir den Atem. Alles klang so
bestechend einfach und klar. Ich schrieb so viel und so schnell mit,
wie ich konnte. Ich wusste sofort, dass dieser Dienst geradezu
maßgeschneidert ist für die vielen Leser, die mich in den letzten
Jahren mit ihren Wünschen, mit ihren Sorgen und Nöten kontaktierten.
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und in aller Ruhe!
Die drei Kernaussagen von Selzer-McKenzie lauten:
1. "Zehn Werte reichen aus, ein Vermögen aufzubauen oder zu
vermehren."
"Ob Sie mit 10.000 Euro starten oder mit 100.000 Euro ins Rennen gehen,
Ihre Konzentration beschränkt sich stets auf genau 10 Titel. Sie
können praktisch zu jeder Zeit einsteigen. Denn die Werte aus dem
TOP-10-Depot besitzen allesamt weit überdurchschnittliches
Kurspotenzial - und das auf Sicht von nur 10 bis 12 Monaten."
2. "Mein TOP-10-Depot ist für jeden Anleger nachvollziehbar."
"Sämtliche Veränderungen werden rechtzeitig angekündigt, das Depot
ist eins zu eins nachbildbar." Dabei setzt Selzer-McKenzie
ausschließlich auf Aktien, die nur eine Richtung kennen: nach Norden.
Noch besser:
3. "Ihr Vermögensaufbau erfolgt in ruhigen Bahnen."
"Hektisches Day-Trading, mit dem selbst nur wenige Börsen-Profis
Erfolg haben, ist absolut nicht notwendig." Selzer-McKenzie nimmt nur
dann Veränderungen im TOP-10-Depot vor, wenn wirklich Handlungsbedarf
besteht.
Sie können mir eines glauben: Nie zuvor in meiner Verlagstätigkeit
habe ich eine Produktidee schneller umgesetzt als 'Das Top-10-Depot'.
Und meine Eile erwies sich als absoluter Volltreffer!
Der Erfolg im vergangenen Jahr war einzigartig:
Das TOP-10-Depot liegt nach rund 22 Monaten knapp 100% im Plus. Ein
Titel des TOP-10-Depots legte bislang sogar um 223% zu. Und jetzt habe
ich eine gute Nachricht für Sie: Wir haben unseren Service verbessert,
unsere Kapazitäten erweitert und haben nun wieder Plätze frei.
Zögern Sie keine Minute!
'Das TOP-10-Depot' ist nun auch für Sie erhältlich!
Beeilen Sie sich aber bitte: Nur für die ersten 150 Anforderer kann
ich eine spätere Aufnahme auch garantieren. Denn nur so kann ich
sicherstellen, dass alle Leser meine Empfehlungen rechtzeitig erhalten
und somit auch umsetzen können. Daher muss ich alle späteren
Anforderer zunächst einmal mit der Aufnahme auf unsere Warteliste
vertrösten. Selzer-McKenzie erklärt Ihnen in dem beiliegenden
Spezial-Report persönlich, warum auch Sie unverzüglich in das
TOP-10-Depot einsteigen sollten. Außerdem erfahren Sie, welche
Voraussetzungen eine Aktie erfüllen muss, um ein TOP-10-Wert im aktiv
gemanagten Portfolio von Selzer-McKenzie zu sein.
Herzliche Grüße,
Horst Dallmer
TOP-10-Depot-Team
PS: Zusätzlich gratis: Vorab verrät Selzer-McKenzie Ihnen bereits in
diesem Report 2 Depotwerte aus dem aktuellen TOP-10-Depot - und warum
diese Titel auch in 2007 zu den Gewinnern zählen werden!
Die TOP-10-Strategie: Machen Sie aus 10.000 Euro in nur 10 Jahren bis
zu 500.000 Euro!
Liebe Leser,
ich lade Sie herzlichst dazu ein, mit mir die möglicherweise beste
Börsenphase unserer Anlegergeneration erfolgreich zu bestreiten. Ganz
gleich, wie sich der Ölpreis entwickelt, ganz gleich, was im Nahen
Osten noch so alles passieren mag, ganz gleich, wie es bei uns in
Deutschland weitergeht - mit meinem aktiv gemanagten TOP-10-Depot
werden Sie am Ende zu den Gewinnern zählen, davon bin ich überzeugt.
Dazu sind weder bestimmte Vorkenntnisse noch ein hohes Grundvermögen
notwendig. 5.000 bis 10.000 Euro, die Sie in den nächsten 5 bis 10
Jahren nicht anders verplant haben, genügen, um ein Vermögen
aufzubauen.
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Meine wichtigste Börsen-Erfahrung:
10 Aktien reichen aus, mit einem aktiv gemanagten Depot ein Vermögen
aufzubauen und über Jahre hinweg Renditen von mehr als 30, 60 oder
auch einmal mehr als 100% in einem Jahr zu erzielen. Das ist keine
Illusion, sondern absolut machbar, erfordert aber eine klare Strategie,
Geduld und eiserne Disziplin.
Heute mache ich Ihnen ein einmaliges Angebot:
Steigen Sie am besten schon morgen in mein aktiv gemanagtes
TOP-10-Depot ein und eröffnen Sie sich die Chance, in nur 7 Jahren aus
10.000 Euro eine stattliche Summe von 170.859,37 Euro oder in 10 Jahren
über 500.000 Euro zu machen. Aus 100.000 Euro könnte so die
unglaubliche Summe von 5,76 Millionen Euro werden. Das entspricht einer
durchschnittlichen Jahresrendite von 50% und damit dem Ergebnis, das
ich in den letzten beiden Jahren erzielt habe. Eine Fortsetzung dieser
Entwicklung kann ich natürlich nicht garantieren, doch ich halte es
durchaus für machbar, diese Performance auch in den kommenden Jahren
zu erzielen.
Herzliche Grüße,
Horst Dallmer
Chefredakteur TOP-10-Depot
PS: Ich werfe meinen guten Ruf in die Waagschale! Als Chefredakteur
renommierter Börsenbriefe habe ich mir in den letzten Jahren einen
guten Ruf in der Branche erworben. Diesen werfe ich für 'Das
Top-10-Depot' in die Waagschale, um Ihnen zu beweisen, mit welcher
Überzeugung ich diesen Dienst betreue.
Die Strategie im TOP-10-Depot ist eindeutig:
Profit ist meine einzige Maxime!
Sie müssen sich im Grunde genommen um nichts anderes kümmern, als
einmal pro Woche mein aktuelles Update zu lesen und meine
Handlungshinweise zu befolgen. Auch außerhalb dieses wöchentlichen
Turnus halte ich Sie natürlich stets auf dem Laufenden. Das geschieht
in der Regel vor allem dann, wenn ein TOP-10-Wert ausgestoppt wird oder
ein neuer Titel einen bestehenden ersetzt.
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Übrigens: Wenn ein TOP-10-Wert ausgestoppt oder aber aufgrund einer
kurzfristigen Übertreibung nach oben verkauft wird (Gewinnmitnahmen),
bedeutet das keinesfalls das endgültige Aus in meinem TOP-10-Depot.
Oft kaufe ich diese Titel deutlich verbilligt zurück - das ergibt den
Turbo in Ihrem Depot!
Schluss mit hektischem Rein und Raus - ich verspreche Ihnen:
'Das Top-10-Depot' wird Ihnen einen komfortablen Vermögensaufbau
liefern, wie Sie ihn bislang noch nicht kannten.
Ich halte in der Regel an einzelnen Positionen fest, solange die
grundlegende Richtung der Aktien nach oben zeigt. Erst bei klaren
Trendbrüchen verabschiede ich mich endgültig. Schließlich bietet die
Börse stets eine ganze Fülle erstklassiger Alternativen.
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Ich bin stets auf der Suche nach den Titeln, die möglichst sicher,
bestimmt und nachhaltig steigen.
Die besten davon landen zunächst einmal auf meiner TOP-20-Watchlist.
Dazu gehören sowohl "Blue-Chips" als auch aussichtsreiche Nebenwerte
aus dem In- und Ausland. Diese Titel sind die heißesten Kandidaten
für mein TOP-10-Depot und eignen sich natürlich als Beimischung für
Ihr Depot. Wichtig ist und bleibt aber:
Ihr absoluter Depotschwerpunkt liegt stets auf maximal 10 Titeln.
Ich bin überall dort aktiv, wo "die Musik spielt". Zuletzt erzielten
meine Leser mit "Langweilern" wie Bayer oder Ericsson Renditen von 466%
und 690% - in nicht einmal drei Jahren - oder aber 210% in nur 2
Monaten mit einer Mantelspekulation namens Informica.
"Ja, ich will auch von den Empfehlungen des 'Das Top-10-Depot'
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Die Aussichten auf hohe Kursgewinne waren nur selten besser als heute -
diese einmalige Chance dürfen Sie nicht verpassen!
Das können Sie mir ruhig glauben. Ich kenne viele Banker,
institutionelle Investoren (Versicherer, Fonds etc.), aber auch den
Privatanleger mit kleinem Vermögen aus den Redaktionssprechstunden
meiner Börsenbriefe und ich kann Ihnen eines versichern:
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Die Skepsis bezüglich der Aktienanlage ist nach wie vor riesengroß!
Ich bin schon sehr erstaunt, wenn ich in der einschlägigen
Finanzpresse zum Teil wieder lese, dass der Optimismus unter den
Anlegern gefährlich hoch sei und gar ein Crash drohe. Wie ein solcher
bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis für den DAX von 12 bis 13 und einem
Renten-KGV von rund 30 passieren soll, ist mir in der Tat schleierhaft.
Erst wenn wir wieder Durchschnitts-KGVs von über 25 erreicht haben und
sich Euphorie breit macht, wird es gefährlich. Ebenso wichtig:
Nach wie vor "parken" immense Summen an der Seitenlinie!
Selbst die allergrößten Optimisten sind derzeit bei weitem nicht in
dem Umfang in Aktien investiert wie noch in den Jahren 1998 bis 2000.
Die Nachwirkungen des gewaltigen Crashs in den Jahren 2000 bis 2002
sind heute noch spürbar. Bis weit in das Jahr 2006 hinein wurden
geradezu gigantische Kapitalmengen in die Rentenmärkte gepumpt -
obwohl die Renditen historisch gesehen im Keller liegen. Das Vertrauen
in den Aktienmarkt kehrt erst langsam und allmählich wieder zurück.
Mit jedem festen Monat wächst der Druck auf die Institutionellen
Seit den Tiefstständen im März 2003 hat der DAX bereits wieder über
180% zugelegt. Das ging an vielen institutionellen Anlegern vorbei. Mit
jedem weiteren festen Monat nimmt der Druck auf diese zu, den längst
fahrenden Zug nicht völlig zu verpassen. Keine Frage: Die immensen
liquiden Mittel müssen und werden in den nächsten Monaten ihren Weg
in den Aktienmarkt finden - da besteht überhaupt kein Zweifel. Es
fehlen schlicht und ergreifend die Alternativen!
Die Rahmenbedingungen für Aktien bleiben günstig!
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Die Weltwirtschaft wächst auch in den kommenden Jahren robust mit
Raten zwischen 3 und 5%. Asien und hier vor allem China und Indien
legen dabei das höchste Tempo vor. Doch auch die Emerging Markets in
Osteuropa und Lateinamerika stehen unter Dampf. Besonders wichtig: Die
Weltleitbörse in New York hat mit einem neuen Allzeithoch im Dow Jones
ein neues langfristiges Kaufsignal generiert. Diese Signalwirkung
sollten Sie nicht unterschätzen!
Börse und Wirtschaft sind wie Hund und Herrchen
Der australische "Börsenaltmeister" Selzer-McKenzie begeisterte seine
Anhänger stets mit seinen bildhaften Vergleichen. So verhalten sich
Wirtschaft und Börse seiner Beschreibung nach stets so wie ein
Herrchen, das mit seinem Hund an der Leine spazieren geht. Das Herrchen
steht dabei für die Wirtschaft, der Hund für die Börse. Das Herrchen
läuft stets nach vorne, mal schneller, mal etwas langsamer. Der Hund
hingegen eilt manchmal etwas voraus, bleibt gelegentlich stehen und
hinkt auch manchmal hinterher bzw. läuft zurück. Stets kehrt er aber
immer wieder an die Seite seines Herrchens zurück. Genau dann
übrigens laufen Wirtschaft und Börse im Gleichklang. Dann sind Aktien
sozusagen "fair" bewertet. Heute hinkt der "Hund" übrigens nach wie
vor noch deutlich hinterher!
Ganz hervorragend ist die Aktualität der Marktbeurteilung. Außerdem,
und das ist mir das Wichtigste: Die Updates sind genau, die Daten
100-prozentig präzise. Das bedeutet nicht nur Nachvollziehbarkeit und
Zuverlässigkeit, sondern auch eine enorme Zeitersparnis.
Der DAX besitzt ein Potenzial bis auf über 10.000 Punkte!
Im Jahr 2000 war der DAX der wirtschaftlichen Entwicklung weit
vorausgelaufen. Die KGVs unserer Standardwerte lagen durchschnittlich
jenseits von 30. Eine ausgedehnte Korrektur war eigentlich nur eine
Frage der Zeit. Der Hund war sozusagen seinem Herrchen deutlich zu weit
davongeeilt. Im Herbst 2002 bzw. Frühjahr 2003 erlebten wir das genaue
Gegenteil.
Und aktuell? Sie werden es kaum glauben: Trotz der rasanten
Kursanstiege seit den Tiefstständen in 2003 (der DAX stieg
beispielsweise um über 180%) ist die durchschnittliche Bewertung eher
noch günstiger geworden. Denn die Unternehmen haben ihre Gewinne noch
stärker gesteigert. Auch die Bewertungen an der Weltleitbörse in New
York oder an der ebenfalls sehr wichtigen Börse in Japan haben
inzwischen historische Tiefststände erreicht. Hier bestehen ebenfalls
noch erhebliche Chancen.
Auch die Wall Street haussiert in den kommenden Jahren!
Das sagt kein Geringerer als Börsenguru Selzer-McKenzie, der bereits
den Börsenboom bis in das Jahr 2000 und den anschließenden Crash fast
punktgenau voraussagte. Selzer-McKenzie bezieht sich bei seinen
langfristigen Analysen ebenfalls überwiegend auf demografische und
monetäre Entwicklungen sowie die Innovations-Zyklen-Theorie. Im
Juni/Juli 2005 sprach Selzer-McKenzie das seiner Meinung nach stärkste
Kaufsignal seiner Analysten-Karriere aus. Er geht fest davon aus, dass
Dow Jones und Nasdaq vor dem größten Anstieg der nächsten Jahrzehnte
stehen. Während der Nasdaq bis zum Jahr 2010 auf sage und schreibe
16.000 Punkte steigen soll, lautet das Ziel für den Dow Jones
unglaubliche 40.000 Zähler.
Der Börsenguru Selzer-McKenzie sieht den Dow Jones in 2020 bei 40.000
Punkten.
In der Tat scheint vor allem aus technischer Sicht das Potenzial
gewaltig, nachdem der Dow Jones 2006 aus seiner mehrjährigen
Seitwärts-Range nach oben ausgebrochen ist.
US-Aktien sind ebenfalls fester Bestandteil meines TOP-10-Depots!
Denn nirgends sonst finden Sie eine derartige Ansammlung an
Weltmarktführern in allen wichtigen Wachstumsmärkten. Das Internet
wird beherrscht von Ausrüstern wie Cisco, Suchmaschinenbetreibern wie
Google oder Yahoo und "Kaufhäusern" wie eBay und Amazon. In der
Biotechnologie versammelt sich das "Who is Who" in den USA. Unternehmen
wie Amgen, Gilead, Genentech oder BiogenIdec laufen der internationalen
Konkurrenz weit voraus. Der Software-Markt wird dominiert von
Unternehmen wie Microsoft oder Adobe Systems. Die Liste in weiteren
Wachstumssegmenten ließe sich beliebig erweitern. Übrigens: Alle von
uns empfohlenen Werte können Sie in Deutschland problemlos kaufen!
Achtung: Wenn Sie sich beeilen und unter den ersten 50 Lesern sind, die
ihren kostenlosen 30-Tage-Test von "Das TOP-10-Depot" anfordern,
erhalten Sie den Bestseller von Selzer-McKenzie "Commodity Trading" im
Wert von 49,00 Euro als Geschenk.
Und was ist mit den Risiken wie beispielsweise dem hohen Ölpreis?
Sie sollten sich eines merken: Geopolitische Krisen und wirtschaftliche
Verwerfungen gab es immer und wird es auch weiterhin immer wieder
geben. Dennoch dreht sich das Rad der Zeit stetig weiter, die
Weltwirtschaft wächst und wächst und die Aktienkurse der besten
Unternehmen steigen und steigen. Und jede Krise bietet schließlich
auch neue Chancen.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 standen
"Sicherheits-Aktien" im Mittelpunkt. Mit dem sich abzeichnenden
Irak-Krieg rückten Öl- und Versorger-Aktien ganz nach oben in der
Gunst der Anleger. Und später standen aufgrund der hohen Energiepreise
Aktien aus dem Bereich der "Regnerativen Energien" wie Solar-Aktien
ganz oben auf der Favoriten-Liste. Nach dem Riesen-Hype um SolarWorld &
Co., der einige Titel aus diesem Sektor regelrecht explodieren ließ,
befinden sich Solar-Aktien aktuell in einer Korrekturphase. Hier bahnen
sich in den nächsten Wochen erstklassige Kaufgelegenheiten an. Drei
Titel habe ich dabei auf meinem "Radar"!
Mit Q-Cells verdienten meine Leser bereits rund 30%!
Einer dieser Titel ist Q-Cells, die Aktie steht aktuell bereits auf
meiner Top-20-Watchlist. Auf dieser führe ich stetig 20 absolut
brandheiße Aktien, die jederzeit auch den Sprung in das TOP-10-Depot
schaffen können. Auch diese werden von mir natürlich fortlaufend
begleitet und kommentiert. Einige dieser Titel nehme ich auch einmal
für ein, zwei Monate in mein TOP-10-Depot, wenn einer der anderen
TOPWerte einmal eine Pause benötigt. Diese 20 Titel sind praktisch der
Treibstoff für mein TOP-10-Depot. Ein zweiter ist Q-Cells Partner
Evergreen Solar - eine der wenigen Solar-Aktien auf dem amerikanischen
Kurszettel.
Eine weitere Solar-Perle kurz vor dem Sprung in das TOP-10-Depot!
Lesen Sie 'Das Top-10-Depot' 30 Tage lang völlig kostenlos und ohne
jedes Risiko!
Ein amerikanischer Kollege machte mich vor kurzem auf ein junges
amerikanisches Solarunternehmen aufmerksam, das über eine
außergewöhnliche Technologie verfügt, die geradezu als bahnbrechend
im Bereich der Solarenergie bezeichnet werden kann. Es produziert so
genannte Solar-Folien, die Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln und an
Hochhausfassaden oder Fensterscheiben von Privathäusern zum Einsatz
kommen können - ein Milliardenmarkt. Der Clou: Bei der Produktion
dieser Folien muss der Konzern nicht auf den so knappen Rohstoff
Silizium zurückgreifen, um dessen Versorgung sich die Konkurrenten
erbitterte "Bieter-Kämpfe" liefern. Ein erster Einstieg erwies sich
als verfrüht. Die Aktie konnte sich der Korrektur der gesamten Branche
nicht entziehen.
Aktuell deutet sich eine erfolgreiche Bodenbildung an, was die Aktie
auch zu einem heißen TOP-10-Kandidat macht. Der Blick auf den Chart
zeigt, welches Potenzial dieser "Hot Stock" besitzt.
Der Chart dieses Hot Stocks spricht Bände. Im TOP-10-Depot erfahren
Sie, welcher High-Flyer sich dahinter verbirgt.
Handeln Sie jetzt! Nehmen Sie mein Angebot an, 30 Tage kostenlos und
völlig ohne Risiko das TOP-10-Depot kennen zu lernen. Fordern Sie also
noch heute Ihre Aufnahme in meinen Leserkreis an.
Diese 3 Voraussetzungen muss eine TOP-10-Aktie erfüllen!
Voraussetzung 1: Gründliche Bilanzanalyse
"Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast." Dieses
Sprichwort verwenden Börsenanalysten gelegentlich spaßhalber. Ich
nehme dieses Sprichwort sehr ernst und beschäftige mich intensiv und
ausführlich mit dem Zahlenwerk eines Unternehmens, bevor ich deren
Aktien in mein TOP-10-Depot nehme. Außerdem bin ich in ständigem
Kontakt mit absoluten "Branchen-Insidern", die hinter die Kulissen
schauen können. Denn leider kam und kommt es immer wieder vor, dass es
einzelne (vor allem junge) Unternehmen nicht so ernst mit der Wahrheit
nehmen. Zudem stehe ich natürlich mit vielen Firmenchefs in engem
Kontakt und beziehe so Informationen aus erster Hand.
Eine Einschränkung mache ich aber:
Auf meine TOP-20-Watchlist nehme ich ab und zu durchaus auch einmal
einen Wert, zu dem die mir vorliegenden Informationen noch eher
spärlich sind. Aber nur dann, wenn ich mir sicher bin, dass es sich
hierbei, wie bei dem gerade beschriebenen Solarunternehmen, um eine
echte "Perle" handelt. Ein bis zwei solcher Titel können durchaus auch
Einlass in das TOP-10-Depot finden. Schließlich liefern diese den
Performance-Hebel. Wie heißt es so treffend: Eine Aktie kann "nur"
einhundert Prozent verlieren (was durch eine strikte
Stop-loss-Strategie natürlich nicht passiert), aber mehrere hundert
oder sogar tausend Prozent zulegen. Ein "Volltreffer" kann so zu
außergewöhnlichen Gesamtzuwächsen führen, wie z.B. United Internet.
Mit dieser Aktie verdienten meine Leser inzwischen über 800 Prozent
(!). Der einstige "Hoffnungsträger" hat sich mittlerweile zum
ernsthaften Konkurrenten der Deutschen Telekom empor geschwungen.
Voraussetzung 2: Wachstumsfantasie
In meinem TOP-10-Depot finden Sie ausschließlich Unternehmen, die mit
starken Wachstumszahlen glänzen und langfristig beste Aussichten
besitzen, diese starken Zahlen beizubehalten. Das können natürlich
internationale Marktführer klassischer Wachstumsbranchen ebenso sein
wie kleinere Unternehmen, die gerade den Turnaround vollzogen haben und
nun den Markt "von unten aufrollen". Oder aber Unternehmen in noch sehr
jungen Wachstumsmärkten (wie etwa Nanooder Biotechnologie), die noch
Verluste schreiben, aber beispielsweise eine viel versprechende
Technologie besitzen, die auf eine glänzende Zukunft schließen
lässt.
Langfristig laufen Aktienkurs und Unternehmenswachstum parallel
Erinnern Sie sich noch an Selzer-McKenzie ,s Vergleich mit dem Hund
und dem Herrchen? Dieser gilt natürlich für den Gesamtmarkt ebenso
wie für einzelne Titel. Daher ist eine kontinuierliche Steigerung des
Unternehmens-Gewinnes die Hauptvoraussetzung für einen langfristigen
Anstieg des Aktienkurses. Ich werde Ihnen gleich zwei meiner aktuellen
TOP-10-Depot-Werte vorstellen, damit Sie einen ersten Eindruck davon
bekommen, was hier für mich ausschlaggebend ist.
Voraussetzung 3: Die Aktie steigt
Was sich so banal wie einfach anhört, ist die wichtigste Voraussetzung
für eine Aktie meines TOP-10-Depots: Ich setze vor allem auf Titel,
die im Kurs zulegen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass eine Aktie, die
zuletzt gestiegen ist, weiter steigt, ist wesentlich höher, als dass
eine Aktie, die sich im Abwärtstrend befindet oder seitwärts läuft,
zu einem Höhenflug ansetzt. "Kaufe Gewinner, verkaufe Verlierer", so
könnte man das auch formulieren. Denn was nutzt die ausführlichste
Value-Analyse und eine unglaublich günstige Bewertung einer Aktie,
wenn sich kein Anleger für diese interessiert. Und Nachfrage gepaart
mit geringerer Abgabebereitschaft ist nun einmal die Grundvoraussetzung
für steigende Notierungen. Darauf kommt es letztendlich an.
Der Markt weiß in der Regel einfach immer mehr als jeder Analyst. Das
belegt ein Blick in die Vergangenheit. Die "besten Aktien der Welt" wie
beispielsweise General Electric, Microsoft, Novartis, Nestlé, IBM, SAP
oder Porsche waren niemals wirklich billig. Und dennoch verdienten
Anleger damit Millionen. Warum? Weil die Aktien dieser Gesellschaften
einfach immer weiter kletterten. Die fundamentale Untermauerung dieser
Entwicklungen wurde stets erst nachgereicht. Hierfür ist die
Charttechnik ein unglaublich gutes und treffsicheres Hilfsmittel,
"Stars" von "Nieten" zu unterscheiden.
Mit Hilfe der Charttechnik spüre ich jeden Trend auf!
Als Leser des TOP-10-Depots erhalten Sie in jeder Ausgabe aktuelle
Charts zu allen TOP-10-Werten. Sie wissen immer, welche Hürden meinen
Favoriten bevorstehen oder wo wichtige Unterstützungsbereiche liegen.
Das ermöglicht uns ein optimales Timing für Kauf und Verkauf unserer
Favoriten, für Gewinnmitnahmen oder den Wiedereinstieg, für Kursziele
und Stopp-Kurse. Hier ein aktuelles Beispiel aus meinem TOP-10-Depot:
Mit dem TOP-10-Depot mache ich Ihnen das Timing leicht.
An diesem Beispiel einer meiner aktuellen TOP-10-Aktien sehen Sie, wie
sich dieser Titel nach dem starken ersten Einstiegssignal zu immer
neuen Höhen aufschwingt. Aktuell hat die Aktie erneut eine
Konsolidierung abgeschlossen und steht vor der nächsten Kurs-Avance.
Sie können dabei sein. Interessiert daran?
Dann zögern Sie keine Minute und springen Sie noch rechtzeitig auf den
bereits fahrenden Zug auf. Testen Sie sofort kostenlos für 30 Tage
meinen einzigartigen Dienst: Das TOP-10-Depot.
NVIDIA und Aragon -
ein aktueller und ein potenzieller Highflyer aus meinem TOP-10-Depot!
Wie ich Ihnen eingangs versprochen habe, stelle ich Ihnen in diesem
Spezialreport bereits vorab zwei aktuelle Werte aus meinem TOP-10-Depot
vor. Aller Voraussicht nach steht Highflyer NVIDIA (inzwischen +227%)
schon wieder etwas höher, wenn Sie dieser Sonder-Report erreicht. Doch
keine Sorge: Das Potenzial dieser und auch der anderen
TOP-10-Depotwerte ist noch lange, lange nicht ausgeschöpft. Und bei
dem zweiten Titel, den ich Ihnen aus meinem TOP-10-Depot vorstelle,
können Sie als neues Mitglied sogar noch günstiger einsteigen als
meine langjährigen Kunden. Denn dieser potenzielle Highflyer ist noch
nicht angesprungen - was aber nur eine Frage der Zeit ist!
TOP-10-Depotwert 1: NVIDIA (US67066G1040)
Computer-Spiele benötigen NVIDIA-Chips
Das kalifornische Unternehmen NVIDIA ist der weltweit führende
Entwickler von Grafikprozessoren und Chips für Computer und
Spielekonsolen wie die Xbox und die Playstation. Das Unternehmen ist
seit seiner Gründung 1995 der Konkurrenz stets den entscheidenden
Schritt voraus. 1995 brachte die US-Firma einen der ersten
3D-Beschleuniger-Prozessoren heraus. Der große Durchbruch kam 1997 mit
der Nachfolgeserie Riva. Und dann ging es Schlag auf Schlag: 1999
stellte NVIDIA die Serie der GeForce-Grafikchips erstmals vor, es
folgte die Aufnahme in den Nasdaq, schließlich wurde der Konzern als
Zulieferer für die Grafikausrüstung von Microsofts Xbox ausgewählt.
2002 hatte NVIDIA bereist über 100 Mio. Grafikchips verkauft! Aktuell
arbeitet NVIDIA mit Sony zusammen und entwickelt Grafikchips für die
neue Playstation 3, die im November 2006 in Japan und den USA auf den
Markt eingeführt wurde.
Der Markt für Spielekonsolen boomt!
Diese Hochleistungschips ermöglichen die Darstellung von
anspruchsvollen und komplexen Grafiken. Ohne sie wäre es nicht
möglich, die aufwändigen Spiele auf der Xbox und der Playstation zu
spielen. Und darin liegt auch ein wesentlicher Grund für die weiterhin
großartigen Wachstumsaussichten von NVIDIA. Denn diese Spiele
verdanken ihren Erfolg wesentlich der realistischen und
hochauflösenden Darstellung von Szenerien, Figuren, Bewegungen und
Abläufen. Dieses interaktive Erleben hat bereits eine gigantische
Fangemeinde, die ständig wächst und ständig nach immer neuen,
aufregenderen und besseren Produkten verlangt.
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Mit Nvidia beschleunigen Sie auch Ihre Depot-Performance!
Wie groß die Euphorie im Bereich der Konsolen ist, konnten Sie zuletzt
im Dezember 2005 erleben, als Microsoft die neueste Variante der Xbox
auf den Markt brachte und die Spielefans sich das begehrte Spielzeug
förmlich gegenseitig aus den Händen rissen. Und das dürfte nur ein
Vorgeschmack sein. Denn Marktführer Sony, der mit der Playstation zwei
Drittel des Konsolenmarktes beherrscht, will im März 2007 die
Playstation 3 in Europa auf den Markt bringen, die mit
Grafikarchitektur von NVIDIA unter dem Codenamen RSX ausgestattet ist.
Dieser hochmoderne Grafikprozessor soll noch mehr kreativen Freiraum
für die Grafikentwicklung bieten und die Darstellung von
atemberaubender Echtzeit-3D-Grafik auf eine neue Ebene katapultieren.
Vom Vorgängermodell verkaufte Sony bisher über 100 Mio. Stück, und
die Fans erwarten ungeduldig den Verkaufsstart des noch besseren
Nachfolgers, der auch Internet, Filme, E-Mails und Musik möglich
macht.
NVIDIA erobert nun den Home-Entertainment-Bereich!
Die NVIDIA-Chips sind übrigens nicht nur für die Freunde von
Computerspielen unverzichtbar. Ein weiterer Grund für die glänzenden
Erfolgsaussichten von NVIDIA liegt im Bereich Home Entertainment und
Digital Lifestyle, also digitaler Unterhaltungselektronik. Der
US-Verband für Verbraucherelektronik erwartet, dass in 2006 135,4 Mrd.
Dollar für Unterhaltungselektronik ausgegeben werden, 8% mehr als in
2005 - und das nur in den USA! Denn auch für Geräte wie
Flachbildschirme, Multimedia-PCs, PDAs und Smartphones sind die
Hochleistungs-Grafikchips und Grafikkarten unverzichtbar. Denn ohne sie
wäre es Anwendern zum Beispiel nicht möglich, Bilder am Computer zu
bearbeiten oder Videos und Filme auf dem PC oder dem Handy anzusehen.
Darüber hinaus sind sie hervorragend geeignet für professionellen,
digitalen Videoschnitt.
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Auch bei Privatanwendern werden digitale Media-PCs immer beliebter,
Unternehmen können sowieso nicht darauf verzichten. Die neueste
Chip-Reihe verspricht gestochen scharfe und ruckelfreie Bilder sowie
realitätsgetreue Farben. Daneben stattet NVIDIA aber auch Server,
Notebooks, Mobiltelefone und zahlreiche weitere Endprodukte mit
leistungsstarker Grafiktechnologie und digitalen Medienprozessoren aus.
Neben Sony und Microsoft vertrauen zahlreiche renommierte Kunden wie
Apple, Dell, Fujitsu, Siemens, IBM, Mitsubishi, Motorola, Samsung und
Toshiba auf die Nvidia-Produkte, die so nicht nur bei Multimedia- und
Entertainment-Anwendungen, sondern auch in Industrie und Wissenschaft
zum Einsatz kommen.
Übrigens: In jüngster Zeit mehren sich die Übernahmegerüchte um
NVIDIA. Angeblich haben Microsoft und Intel starkes Interesse daran,
sich NVIDIA einzuverleiben. Das dürfte nicht ohne einen "saftigen"
Aufschlag zu realisieren sein.
NVIDIA ist einer meiner Top-Favoriten im Depot.
Wachstum pur, eine grandiose Marktstellung, erstklassige Bilanzen und
ein Chart, der - Korrekturen eingeschlossen - nur eine Richtung kennt:
nach oben! Das sind die Voraussetzungen für einen Titel in meinem
TOP-10-Depot! Jetzt das Testexemplar anfordern und 30 Tage kostenlos
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TOP-10-Depotwert 2: Aragon (DE000A0B9N37):
Aragon - Altersvorsorge wird immer wichtiger
Cineasten kennen Aragon als Held in der Film-Trilogie "Herr der Ringe".
Und genauso, wie sich Hobbits, Elfen und alle anderen friedfertigen
Wesen aus "Mittelerde" auf ihren tapferen Vorzeige-Krieger verlassen
konnten, so können sich Anleger auf die börsennotierte Aragon
verlassen. Denn Aragon ist in einem langfristig boomenden
Wachstumsmarkt zu Hause und profitiert von der wachsenden Bedeutung der
privaten Altersvorsorge.
Ich habe fast alle Börsenbriefe durch und muss sagen, dass das
'Top-10-Depot' das beste von allen ist. Ich habe bis jetzt nur einige
Werte im Depot, aber ich werde ganz umsteigen und das Top-10-Depot 1:1
nachbilden, denn dann habe ich wesentlich weniger Arbeit.
Rekordsummen fließen in Fonds und Lebensversicherungen
Die Deutschen haben inzwischen längst erkannt, dass sie sich kaum
darauf verlassen können, im Alter von der staatlichen Rente leben zu
können. Wer kann, sorgt privat vor, und das kommt zunehmend Aragon
zugute. Die Gesellschaft bietet praktisch fünf Finanzvertriebe in
einer Aktie. Die derzeit mit Abstand wichtigste Tochter der Holding ist
Jung, DMS & Cie. - ein Maklerpool, an den mehr als 8.000 "Offices"
(Pool-Partner-Anbindungen) angeschlossen sind. Dahinter verbergen sich
rund 20.000 freie Finanzberater, die wiederum mehr als 450.000
Privatkunden betreuen und in diesem Jahr rund 0,8 bis 1,0 Mrd. Euro
Neugeschäft umsetzen dürften. Schon allein diese Tatsache lässt
immer wieder Übernahmegerüchte entstehen, denn natürlich weckt der
Erfolg der Aragon-Tochter Begehrlichkeiten bei der "großen"
Konkurrenz.
Das Geschäftsmodell ähnelt übrigens dem von MLP oder AWD. Allerdings
sind die Makler nicht exklusiv an Jung, DMS & Cie. gebunden und wickeln
aktuell nur 10% ihres Umsatzes über die Firma ab. Diese Quote will
Aragon verbessern - und hier kommt dem Konzern eine neue EU-Richtlinie
zugute.
Neue EU-Richtlinie sorgt für gigantische Wachstumsfantasie!
Gemäß dieser neuen Richtlinie müssen sich alle Finanzberater
exklusiv an einen Pool binden und dann alle Umsätze darüber
abwickeln. Deutschland hat diese Richtlinie bislang noch nicht
umgesetzt, muss es nun aber schleunigst tun. Ich gehe davon aus, dass
die EU-Richtlinie innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre
(spätestens bis Ende 2008) umgesetzt wird. Bedenken Sie: Damit steht
nicht nur bei Jung, DMS & Cie. ein sicherer Umsatz- und
Ertragsvervielfacher an, sondern auch in der Aragon-Kasse. Dieser
Sondereffekt ist übrigens bislang in keiner Prognose enthalten, da
kein Analyst einer möglichen gesetzlichen Änderung vorgreift.
Wie erfolgreich Jung, DMS & Cie. arbeitet, belegten die Aragon-Zahlen
zum 1. Halbjahr 2006. Hier konnte Aragon dank der stark wachsenden
Tochter die Erlöse um 55% auf 24,8 Mio. Euro steigern. Der operative
Gewinn legte dabei um mehr als 120% auf knapp 1 Mio. Euro zu. Rechnen
Sie sich einmal aus, wie diese Zahlen explodieren werden, wenn die
EU-Richtlinie umgesetzt ist. Doch auch kurzfristig sollte der Titel
wieder in den Fokus der Anleger zurückkehren. Aragon-Vorstand
Sebastian Grabmaier hat durchblicken lassen, was für die 2.
Jahreshälfte zu erwarten ist: "Das 2. Halbjahr ist bei uns wie auch in
der gesamten Finanzbranche traditionell deutlich stärker als das
erste." Ich rechne in 2006 mit einem Umsatz von rund 70 Mio. Euro und
einem Vorsteuergewinn von 4,5 Mio. Euro. In 2007 sollten (ohne
Berücksichtigung der Umsetzung der EU-Richtlinie) 100 Mio. Euro Umsatz
durch die Bücher gehen. Beim Vorsteuergewinn sind mehr als 10 Mio.
Euro machbar. Diese Schätzung ist eher konservativ, denn außer Jung,
DMS & Cie. hat Aragon noch andere "Rennpferde im Stall":
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Vom riesigen Erfolg des neuen Online-Brokers flatex profitiert auch
Aragon
Ein weiteres Filetstück im Aragon-Beteiligungsgeflecht ist die
51%-Tochter biw-Bank. Diese stellt Finanzdienstleistern und Banken die
komplette Bankinfrastruktur zur Verfügung. Die biw-Bank ging erst im
Dezember 2005 an den Start und wurde in den Ergebnisplanungen mit einer
schwarzen Null bedacht - allerdings erscheint bereits in 2006 ein hoher
Profit möglich. Intern rechnet man inzwischen mit einem
Ergebnisbeitrag von etwas mehr als 1 Mio. Euro - doch das dürfte zu
konservativ sein. .
Zu Aragon gehören zudem noch die Tochtergesellschaften Fundmatrix
(institutioneller Vertrieb), Inpunkto (Vertrieb für private
Krankenversicherung) und BIT Treuhand (Spezialvertrieb für
geschlossene Fonds). Sie runden das Aragon-Portfolio ideal ab.
Kommen wir noch einmal zu den Eckdaten:
Wie erwähnt, rechne ich in 2007 bei Umsätzen von mindestens 100 Mio.
Euro mit einem Vorsteuergewinn von über 10 Mio. Euro. Der Gewinn je
Aktie sollte nach rund 35 Cents in 2006 auf rund 1 Euro zulegen. Dabei
habe ich den möglichen Ergebnis-Sprung bei Jung, DMS & Cie. aufgrund
einer wahrscheinlichen Umsetzung der EU-Richtlinie völlig außer Acht
gelassen. In diesem Fall würden sich Umsatz und Gewinn schnell
vervielfachen. Beim aktuellen Kurs von rund 17 Euro ist die Aktie mit
einem KGV von 17 angesichts des Wachstumstempos und der Fantasie bei
Jung, DMS & Cie. deutlich unterbewertet und bietet potenziellen
Aufkäufern noch eine günstige Übernahmemöglichkeit. Aragon ist
natürlich sowohl für Mitbewerber wie AWD oder MLP interessant als
auch für eine Bank, die sich ein Portfolio erstklassiger
Kundenbindungen einverleiben will.
Ganz ehrlich: Auch wenn ich mir eine Eigenständigkeit von Aragon
wünsche und fest davon überzeugt bin, dass der Konzern aus eigener
Kraft zu einem Big Player aufsteigen könnte, wird über kurz oder lang
ein Großer zugreifen. Das derzeitige "Schnäppchen-Niveau" ist viel zu
attraktiv. Doch eine Übernahme dürfte ohne einen saftigen Aufschlag
(mindestens 50%) nicht machbar sein. Greifen Sie dem vor!
Aragon: Wachstumsfantasie pur!
Für Aragon gilt: Das Unternehmen besitzt erhebliches organisches
Wachstumspotenzial. Zudem bietet der Titel aktuell reichlich
Übernahmefantasie. Und der Chart signalisiert eine aktuell
erstklassige Einstiegs-Chance. Nach dem steilen Anstieg seit
Jahresbeginn befindet sich der Titel derzeit in einer
Konsolidierungsphase. Mit dem sicherlich bald anstehenden Ausbruch
über die Hürde bei 18 Euro wird die nächste Kurs-Etappe
eingeläutet. Das sind hervorragende Voraussetzungen für einen Titel
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Damit habe ich Ihnen zwei meiner aktuellen TOP-10-Werte ausführlich
vorgestellt. Sie haben nun ein Bild, nach welchen Kriterien ich meine
TOP-Favoriten auswähle und über welch riesiges Kurspotenzial diese
verfügen. Dabei greife ich im Jahresverlauf sowohl auf kleine
Spezialwerte zurück, aber durchaus auch auf Unternehmen aus dem DAX.
Entscheidend ist einzig und allein, dass diese Aktien meine
Anforderungen an eine TOP-10-Aktie erfüllen.
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Diese Titel finden Sie außerdem in meinem TOP-10-Depot!
Zwei Titel meines TOP-10-Depots stammen aus dem DAX - sie bilden
praktisch das solide Grundgerüst. Diese Unternehmen sind aktuell nicht
nur extrem günstig bewertet, sondern verfügen darüber hinaus in den
kommenden Jahren über ein sehr starkes Wachstumspotenzial. Diese Titel
sind bereits "angesprungen", das weitere Potenzial in diesem Jahr liegt
aber sicherlich bei mindestens 25%.
Warten Sie nicht zu lange, denn der DAX ist derzeit nicht zu bremsen!
Ein Titel meines TOP-10-Depots ist ein klassischer Turnaround-Wert -
das Unternehmen kam nach einer zuvor einzigartigen Erfolgsgeschichte
ins Schlingern und rutschte tief in die Verlustzone. Doch der
Firmeneigner riss das Ruder rechtzeitig herum und schaffte die Wende.
Aktuell eilt der Konzern wieder von Rekord-Quartal zu Rekord-Quartal,
doch die Aktie besitzt nach wie vor noch erheblichen Spielraum.
Schließlich wird der Konzern, der mittlerweile einen Jahresumsatz von
rund 2,5 Mrd. Euro erzielt, gerade einmal mit einem Fünftel dessen
bewertet. Ein 07er KGV von 13 und eine Dividendenrendite von 2,7%
sprechen ebenfalls für sich. Die Aktie besitzt 2007 ein Potenzial von
weiteren 50%. Zögern Sie also keine Minute und fordern Sie noch heute
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Bei einem weiteren Titel handelt es sich um einen einstigen Star des
Neuen Marktes - nach über 95% Kursverlust konnte die Aktie in den
Jahren 2002 und 2003 einen Boden ausbilden. Seither hat sich der Titel
wieder verfünffacht. Bis zum Allzeithoch muss sich der Titel aber noch
einmal versechsfachen. Aussichtslos? Keineswegs, schließlich besetzt
das Unternehmen in einem reinrassigen Wachstumsmarkt die absolute
Spitzenposition. Den Produkten dieser "Wachstumsgranate" begegnen Sie
fast alltäglich. Ausländische Adressen haben bereits ein Auge auf
diese Hightech-Perle geworfen. Noch mehr will ich an dieser Stelle aber
nicht verraten.
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Drei Titel gehören zu den Stars am Nasdaq - der eine hat nicht nur
eine Restrukturierungsphase glänzend gemeistert, er hat inzwischen
Konkurrenten wie IBM oder Dell hinter sich gelassen. Dabei ist er nach
wie vor deutlich unterbewertet und besitzt noch mindestens 50%
Kurspotenzial. Der andere wiederum wurde nach etwas schwächeren
Quartalszahlen "abgestraft". Dabei rückt er dem noch amtierenden
Weltmarktführer immer stärker "auf die Pelle" und glänzt durch eine
hervorragende Produkpolitik. Bei dieser Aktie ist im kommenden Jahr
angesichts der Perspektiven und eines aktuellen KGVs von nur 15
durchaus 100% Kursgewinn drin. Die dritte Aktie im Bunde gehört zu den
Internet-Urgesteinen. Längst hat die Aktie die einstigen Hochs aus dem
Jahr 2000 wieder erreicht und übertroffen. Die Wachstumsperspektiven
sind auf viele Jahre hinaus bestechend, besitzt der Konzern quasi eine
Monopolstellung. Ein Vervielfachungs-Kandidat!
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Der letzte Titel meines aktuellen TOP-10-Depots ist schließlich die
beste Aktie Chinas - wenn ich für die nächsten 5 Jahre nur eine
einzige Aktie aus dem Reich der Mitte kaufen dürfte, dann würde ich
mich für diesen Wachstumsgaranten entscheiden, auch wenn meine Leser
bereits in 2006 bislang über 55% mit dieser Aktie verdienten.
Insgesamt summiert sich der Gewinn inzwischen sogar auf 156%.
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Mamfrd Dlaunling schrieb:
> jetzt könnte ich ja die AMD für schon wieder unter 20 US$ bekommen ...
> dank downgrade. Ist schon erstaunlich was die Investmentbanker können,
> nicht wahr?
>
> mfG
> Meinen AMD-Derivate-Hebel-Musterlauf habe ich jetzt hier:
> http://members.aol.com:/ddsoft/amd.html
> Wenn ich Zeit habe will ich es noch ausfuerlicher erklaeren.
Das klingt interessant. Leider fehlt die Zeit sich intensiver damit zu
beschäftigen. Eigene OS werden immer mit sehr langer Laufzeit gekauft.
Meine letzten Zertifikate in Dt.Telekom und AMD waren beide sehr
unerfolgreich, während die OS auf Dt.Telekom jetzt weit im Plus lägen.
Du kaufst bei der Strategie die Zertifikate dicht am Knock-Out, weil der
Hebel ggü. OS höher ist...mir ist der Vorteil Zerti zu OS noch nicht klar?
Was macht dich so sicher, dass AMD nicht unter 14USD fällt? Ich bin
ehrlich gesagt stark verunsichert hinsichtlich der Ergebnisse und der
technologischen Entwicklung bei AMD....die Situation erinnert stark an
2000(?) mit Trend damals Richtung 3USD. Verkauft habe ich zwar noch
keine, aber das Unbehagen wird größer. Den +12% Tag neulichs hielt ich
für die Heilung des Abwärtstrends, aber stetig fiel/fällt der Kurs
weiter. Gefühlt ist da was im Busch.
Kann man sich an Deiner Strategie beteiligen ohne selbst x Std. vor dem
PC sitzen zu müssen (Stichwort: arbeiten gehen)?
MfG
Sven B.
Wie kommen nur alle auf diesen Klops? Die Spannung wird bei CMOS niedrig
gehalten, damit die internen Kapazitäten nicht so hoch aufgeladen werden
müssen. Statisch verbraucht CMOS 0 Ampere und die Verlustleitung ist in
erster Näherung proportional zur Frequenz und dem Hub:
Gemäß Q=CU folgt dQ/dt = C dU/dt also I= C dU/dt
je schneller die Umladung eines C, desto mehr Strom ==> mehr
Verlustleistung.
Deshalb bringen ja auch hochauflösendere Prozesse (60nm = kleineres C)
Vorteile.
Es wird andere Gründe haben, wenn die Spannung (geringfügig) erhöht
wird. Wichtig ist allerdings der interne Signalhub, und der kann trotz
höherer externer Spannung klein bleiben.
Willy
>Wenn die die Voltzahl erhöhen heißt das nichts weiter wie das
>der Prozessor dann wärmer wird und ja, es ist ein sehr billiger
>Trick und bei den CPU-Übertacktern früher sehr beliebt.
So habe ich das bisher auch gedacht. Aber bei den neuen AMDs scheint
es anders. Hoehere Volt und trotzdem sparsamer und kuehler.
Deshalb mein Staunen und meine Frage.
Aber wie gesagt: Einige die ersten Testergebnisse sind auch sehr, sehr
merkwuerdig. Einige wollen bei der CPU unter Last Temperaturen unter
20 Grad gemssen haben (also unter Zimmertemperatur).
Einer will beim Runtertakten bessere Benchmarks gemessen haben.
http://www.lostcircuits.com/cpu/amd_65nm/14.shtml
We have enough benchmarks that show the "underclocked" processor
delivering higher performance, especially in gaming applications
Gegen Hoehertakten hat AMD offenbar (noch) einige Sperren eingebaut
bzw. braucht Voltstaerken, die viele MBs nicht liefern. Jedenfalls
konnte noch keiner richtig hoehertakten.
Bis auf einige vermutliche Faelschungen wie
http://img377.imageshack.us/img377/8012/bris01vt5.jpg
Kurz: Sieht so aus als wenn AMD was (gutes oder schlechtes)
verstecken will.
>Ich habe 1993 meinen ersten PC gekauft, mein letzter stammt
>von 1999, ich glaube es gibt noch viele die 1999 bei Aldi
>schlange gestanden haben und die heute noch vor dem Rechner
>sitzen und jetzt langsam einen neuen Rechner haben wollen.
>Grade in Deutschland wo langsam flächendeckend schnelles
>DSL verfügbar ist dürfte sich der PC-Absatz in absehbarer
>Zeit positiv entwickeln.
Bin ich nicht sicher.
Die Dinger halten inzwischen wirklich erstaunlich lange.
Viele Leute kaufen sich lieber neue Inhalte (Filme/Musik)
statt neues Abspielgeraet (PC).
Als AMD-Aktionaer hoffe ich aber, du hast Recht.
>Das klingt interessant. Leider fehlt die Zeit sich intensiver damit zu
>beschäftigen. Eigene OS werden immer mit sehr langer Laufzeit gekauft.
>Meine letzten Zertifikate in Dt.Telekom und AMD waren beide sehr
>unerfolgreich, während die OS auf Dt.Telekom jetzt weit im Plus lägen.
>Du kaufst bei der Strategie die Zertifikate dicht am Knock-Out, weil der
>Hebel ggü. OS höher ist...mir ist der Vorteil Zerti zu OS noch nicht klar?
Vorsicht, das mit dem dicht am Knock-Out war in einigen Faellen ein
schwerer Fehler und ich habe das ganze System sehr aendern muessen.
Ich will es bald ganz ausfuehrlich auf der Seite beschreiben, um mich
selbst dazu zu zwingen, alles einmal sauber zu formulieren.
>Was macht dich so sicher, dass AMD nicht unter 14USD fällt?
Ich kenne leider keine Moeglichkeit so zu spekulieren, dass man
in jedem Fall gewinnt, egal was der Kurs macht. Man muss immer
irgendeine Annahme als als Ausgangsbasis reinstecken. Liegt die
falsch hat man eben Pech gehabt.
Kurs 14 habe ich genommen, weil etwa bei 13-16 die Marktkapitalisierung
unter den Umsatz fallen wuerde (Umsatz fuer die neue AMD/ATI kann
man nur sehr grob schaetzen).
>Ich bin
>ehrlich gesagt stark verunsichert hinsichtlich der Ergebnisse und der
>technologischen Entwicklung bei AMD....
Das sind alle in den Boards, ganz schlechte Stimmung.
Die denken zuviel an Technik und zuwenig an Wirtschaft (im
Ergebnis zaehlt nur das finanzielle Ergebnis).
Jahrelang war AMD technisch vorne; alleine bei 64-Bit.
Was hat es wirtschaftlich gebracht?
Was sie jetzt machen zeigt, dass sie daraus gelernt haben.
Wichtig ist gute Technik zu niedrigen Herstellkosten;
Sitzenleistung bestimmt nur einen winzigen Marktbereich
(allerdings gewisse Nebenwirkung als Werbung).
INTEL hat mit seinen Conroe-Typen einen Kraftakt gemacht,
der offensichtlich zu extrem hohen Kosten und Ausschuss
gefuehrt hat (nur ganz wenige davon sind Spitzenmodelle,
in den naechsten Quartalen kommen noch jede Menge niedrigere
Typen um den Ausschuss zu verwerten).
Und so ueberlegen ist INTEL nicht. Bei 64-Bit und Serveranwendungen
liegt AMD auch schon etwa gleich.
INTEL hat bei vielen US-Behoerden die Serverzulassung nicht
geschafft. Die Air Force hat wegen der Crashfreudigkeit von
Conroe letzlich eine Auschreibung "nur AMD" gemacht".
Hier mal INTEls eigene Liste, welche Spiele alle crashen, wenn
du INTEL CPU mit INTEL Chipset nimmst:
http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-012643.htm
Also Propaganda und Realitaet nicht verwechseln.
Zur Erinnerung:
Die tollen Benchmarks, die vor 9 Monaten von Conroe auftauchten,
das waren zum grossen Teil CPUs mit 3 und mehr Giga (einer war auf
3,8 getacktet). Bis heute nicht lieferbar. 95% von dem was die
heute verkaufen liegt weit darunter und liegt bei 32-Bit auf AMD
Niveau und verliert unter 64-Bit gegen die alten AMDs.
Praxistest von z.B. Computer-Bild zeigen das klarer als all
die "Spezialisten-Seiten" im Netz.
Vergleich: Wenn in einem Auto-AG Board jemand meint, die Kurse
der Auto-Aktien haengen davon ab, welche neuen Modelle schneller
und staerker sind, dann wuerdest du den fuer dumm halten.
Aehnlich wird es jetzt bei bei den Chip-Werten. Hoechstleistung
allein ist nur noch ein kleiner Teil.
>die Situation erinnert stark an
>2000(?) mit Trend damals Richtung 3USD. Verkauft habe ich zwar noch
>keine, aber das Unbehagen wird größer.
Klar, das geht allen so.
Aber es gibt einen Unterschied:
Die grossen Haendler bis hin zu DEll uebergehen AMD nicht mehr,
sondern pushen sogar, weil sie an AMD-PCs mehr verdienen als
an INTEL.
Probleme mit fehlenden Chipssets usw, gibt es auch nicht mehr.
Jetzt sogar im eigenen Haus.
Kein Probleme den Riesenkredit zu kriegen.
AMD-Manager kaufen AMD-Aktien (nicht nur ueber Optionen,
sondern sogar zusaetzlich gegen Cash).
Massenhaft institutionelle Grossaktionaere.
Die Schulden sind schlimm. Aber sobald der Kurs mal wieder
hoch ist kommt eine Wandelanleihe raus. Hoher Wandelkurs
und dann sind die Schulden weg und sogar wieder Cash da.
Solange sie Wachstum haben, achtet kein Analyst wirklich auf sowas
(aber sie achten ob Wachstum da ist - als das nach den letzten
Quartalszahlen nicht mehr so sicher war kam sofort Quittung).
Wachstumsfirmen wachsen nicht nur aus eigenen Gewinnen - sie
kassieren frisches Kapital um schneller zu wachsen.
Sieh mal Googgle. Die Riesencash, Ergebnis usw - das stammt nicht
nur aus dem Geschaft, sondern sie haben die Milliarden (und Zinsen
darauf) durch Ausgabe neuer Aktien bekommen.
>Den +12% Tag neulichs hielt ich
>für die Heilung des Abwärtstrends, aber stetig fiel/fällt der Kurs
>weiter. Gefühlt ist da was im Busch.
Ich fuehle mich auch nicht sicher. Aber das ist logischerweise
immer so wenn ein Wert unten ist, sonst waer er nicht unten
(muss eigentlich heissen "Kurs faellt", ob er wirklich unten ist
wissen wir nicht) .
Wir brauchen 1, 2, 3 Bestaetigungen, dass Wachstum weiter geht.
Nach meiner Ueberlegung sollten das 2. Haljahr 07 und 1.Halbjahr 08
AMD-Jahre werden.
Billigste Produktion (300 mm Wafer und 65 nm beginnen ja erst richtig)
Technisch mindestens wieder gleichauf (neue Modelle, neuer Prozess der
erst beginnt noch noch optimiert wird, immer mehr Tests in 64-Bit,
eigene optimierte Chipsets).
Der Kurs wird hoffentlich schon vorher anfangen
zu laufen (Frage ist aber, von welchem Tiefstniveau aus):
INTEL wird in dieser Zeit technisch nicht viel neues bringen.
Immer noch zu gross und teuer der Laden.
Ich erwarte in 6-12 Monaten neuer INTEL-Chef, der gewaltig
reoganisiert (30.000 bis 50.000 Leute raus). Ab Ende 2008
werden sie dann auch eine Art Speicherkontroller auf Chip,
Hypertransport etc. haben und dann wohl wieder schwerste Konkurrenz
sein.
Bis dahin muss es AMD geschafft haben.
>Kann man sich an Deiner Strategie beteiligen ohne selbst x Std. vor dem
>PC sitzen zu müssen (Stichwort: arbeiten gehen)?
Warte mal ab, bis ich die Beschreibung grob fertig habe.
Ist wirklich eine heisse Technik, pyramidisieren von Hebelprodukten,
also sowas wie der beruehmte "OS auf einen OS".
> Hartmut Schenke <H_nospam...@arcor.de> wrote:
[...]
> Dann bist Du halt nicht auf die schöne Software angewiesen, die nur
> unter Windows (oder für die Wohlhabenderen auf dem Mac) läuft und
> auf die ich halt nicht verzichten möchte,
Sach sowas nicht. ;-)
> wo man sie mir doch über
> die Jahre zum Evaluieren immer wieder zugelaufen ist.
<Räusper>
> Photoshop,
> FreeHand, PageMaker, Acrobat etc. Ja und mein WinFaxPro 10.0 läuft
> halt nur unter WIN98 rund.
Professionelle Bildbearbeitung(en), Desktoppublishing, diverse
pdf-reader, Faxen. Gibt es selbstverständlich alles auch für Linux.
> Win98auf einem VMware Server zu installieren ist vielleicht
> leichter, als unter Linux (wovon reden wir da?) die
> Bildschirmauflösung zu ändern.
Für mich wäre das wohl eher umgekehrt. ;-)
[...]
> Man sollte als Privatmensch nicht überängstlich sein. Wenn er nicht
> gerade seine PIN und TAN-Liste der Allgemeinheit zur Verfügung
> stellt, was hat Otto-Normalverbraucher außer 10.000 minderwertigen
> Digitalfotos und ein paar Wochen an geklauter Musik schon groß auf
> seinem Rechner?
Das ist schon richtig. Und mein über Jahre aufgebautes Pressearchiv
und andere proprietäre Sachen sichere ich natürlich sorgfältig.
Es ist einfach so, dass ich Linux mittlerweile für unproblematisch und
sicher halte und damit auch ganz gut zurecht komme. Und die bei
meinen Windowsinstallationen von Zeit zu Zeit notwendigen Reparatur-
bzw. Neuinstallationsmaßnahmen sind entfallen.
In einer Linux-newsgroup ist allerdings ein Dilemma nicht verschwiegen
worden: "Linux ist ein Scheißsystem. Einmal zum Laufen gebracht,
läuft es. Wie soll man da Erfahrungen sammeln?"
Gruß
Abdul
> >Wenn die die Voltzahl erhöhen heißt das nichts weiter wie das
> >der Prozessor dann wärmer wird und ja, es ist ein sehr billiger
> >Trick und bei den CPU-Übertacktern früher sehr beliebt.
>
> So habe ich das bisher auch gedacht. Aber bei den neuen AMDs scheint
> es anders. Hoehere Volt und trotzdem sparsamer und kuehler.
> Deshalb mein Staunen und meine Frage.
Dann haben sie die Frequenz runter gedreht oder/und Teile im
Prozessor abgeschaltet, das wirkt dann wieder kühlend Bzw.
stromsparend...
> Gegen Hoehertakten hat AMD offenbar (noch) einige Sperren eingebaut
> bzw. braucht Voltstaerken, die viele MBs nicht liefern. Jedenfalls
> konnte noch keiner richtig hoehertakten.
Soweit mir das bekannt ist geht das bei den neuere Prozessoren,
auch die die aktuell auf den Markt sind, nicht mehr. Früher
konnte man da ein par Jumper auf den Board umstecken und schon
bekam der Prozessor einen höheren Takt, aber jetzt ist das alles
im Prozessor integriert, da kann man kaum noch rummanipulieren.
> Kurz: Sieht so aus als wenn AMD was (gutes oder schlechtes)
> verstecken will.
Das wollen doch alle CPU-Hersteller...
> >Ich habe 1993 meinen ersten PC gekauft, mein letzter stammt
> >von 1999, ich glaube es gibt noch viele die 1999 bei Aldi
> >schlange gestanden haben und die heute noch vor dem Rechner
> >sitzen und jetzt langsam einen neuen Rechner haben wollen.
> >Grade in Deutschland wo langsam flächendeckend schnelles
> >DSL verfügbar ist dürfte sich der PC-Absatz in absehbarer
> >Zeit positiv entwickeln.
>
> Bin ich nicht sicher.
> Die Dinger halten inzwischen wirklich erstaunlich lange.
> Viele Leute kaufen sich lieber neue Inhalte (Filme/Musik)
> statt neues Abspielgeraet (PC).
> Als AMD-Aktionaer hoffe ich aber, du hast Recht.
Das Problem, was mein betagter PC hat sind Filme, da reicht
die Leistung des 450MHz-Prozessors einfach nicht mehr aus.
Da ich seit einiger Zeit auch eine Digital-Photo-Kamera
habe, die auch Filme aufnehmen kann, ist der Rechner dafür
einfach zu lahm.
Frank
> INTEL wird in dieser Zeit technisch nicht viel neues bringen.
> Immer noch zu gross und teuer der Laden.
Man braucht schon eine gewisse Größe um eine große
Forschungsabteilung zu unterhalten. Und die wird
auch in Zukunft viel neues bringen.
> Ich erwarte in 6-12 Monaten neuer INTEL-Chef, der gewaltig
> reoganisiert (30.000 bis 50.000 Leute raus).
Mal sehen wie der Absatz sich entwickelt wenn das neue
Betriebssystem raus ist vielleicht braucht man die dann
alle noch um den Bedarf an Intel-Prozessoren zu decken...
Frank
>Gregor Frowein schrieb:
>
>> Hartmut Schenke <H_nospam...@arcor.de> wrote:
>> wo man sie mir doch über
>> die Jahre zum Evaluieren immer wieder zugelaufen ist.
>
><Räusper>
Es sei darauf hingewiesen, daß ich mit solcher Software nur spiele und
ansonsten alles, was ich an Progrämmchen glaube wirklich zu brauchen
weitgehend bezahlt habe, wenn ich mich so auf meinem Rechner umschaue.
Klar das ist eine Privatsicht auf das Urheberrecht, aber wer macht das
nicht so?
>> Photoshop,
>> FreeHand, PageMaker, Acrobat etc. Ja und mein WinFaxPro 10.0 läuft
>> halt nur unter WIN98 rund.
>
>Professionelle Bildbearbeitung(en), Desktoppublishing, diverse
>pdf-reader, Faxen. Gibt es selbstverständlich alles auch für Linux.
Gibt es wirklich Satzstudios, die mit Freeware arbeiten?
>In einer Linux-newsgroup ist allerdings ein Dilemma nicht verschwiegen
>worden: "Linux ist ein Scheißsystem. Einmal zum Laufen gebracht,
>läuft es. Wie soll man da Erfahrungen sammeln?"
Dafür habe ich aber genug Erfahrung in der Linux-Welt gesammelt, um zu
wissen, wie man sich mit einem knappen Halbwissen tiefe Gruben graben
kann, wenn es einem zu fad wird.
Gruß
Gregor
Gregor Frowein schrieb:
> Hartmut Schenke <H_nospam...@arcor.de> wrote:
[...]
>>Professionelle Bildbearbeitung(en), Desktoppublishing, diverse
>>pdf-reader, Faxen. Gibt es selbstverständlich alles auch für Linux.
>
> Gibt es wirklich Satzstudios, die mit Freeware arbeiten?
Warum denn nicht, wenn die Dateien das "richtige" Format haben? Da hat
man doch beim Abspeichern Auswahlmöglichkeiten.
Nun arbeite ich allerdings nicht mit Satzstudios. Ein Bekannter von
mir allerdings schon. Ein Grafiker, der mit mit Katalogen, Bildern,
Texten etc. seine Brötchen verdient. Der hat allerdings - wen wundert
es - Apple-Maschinen. Er meint aber nach Besichtigung meiner
Möglichkeiten, dass so etwas auch unter Linux gehen müsste.
>>In einer Linux-newsgroup ist allerdings ein Dilemma nicht
>>verschwiegen worden: "Linux ist ein Scheißsystem. Einmal zum Laufen
>>gebracht, läuft es. Wie soll man da Erfahrungen sammeln?"
>
> Dafür habe ich aber genug Erfahrung in der Linux-Welt gesammelt, um
> zu wissen, wie man sich mit einem knappen Halbwissen tiefe Gruben
> graben kann, wenn es einem zu fad wird.
Mit Linux geht (fast) alles. Deswegen kann man natürlich auch sich
selbst Gruben graben.
Bei den modernen Distributionen gehört da allerdings schon fast
Mutwillen dazu.
Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem besagten Betriebssystem. Wenn
andere mit anderem zufieden sind, ist das genau so gut.
Gruß
Abdul
Und die Patches, um die Sicherheitslücken zu stopfen, programmierst Du
dann auch selbst? MS gibt noch 5 Jahre Support, aber neue Hard- und
Software, die nur mit Vista funktioniert, dürfte schon vorher Druck zum
Wechseln ausüben.
--
bli
Was gibt es denn so für Freie Software, die Bilder im Vektorformat
bearbeiten und speichern kann? Und welche davon ermöglicht
Farbkalibrierung? Das sind zwei Funktionen, auf die ein Profi ungern
verzichtet.
> Nun arbeite ich allerdings nicht mit Satzstudios. Ein Bekannter von
> mir allerdings schon. Ein Grafiker, der mit mit Katalogen, Bildern,
> Texten etc. seine Brötchen verdient. Der hat allerdings - wen wundert
> es - Apple-Maschinen. Er meint aber nach Besichtigung meiner
> Möglichkeiten, dass so etwas auch unter Linux gehen müsste.
Sehr eingeschränkt.
--
bli
Ja, ist ein tolles Programm, und ich nutze es sehr gerne. Trotzdem fehlt
ihm für den professioniellen(!) Einsatz noch einiges.
--
bli
In dieser eingekapselten Welt einer "virtual machine", aus der heraus
es keine Zugriffsmöglichkeit auf meinem dann neuen Betriebssystem
gibt, ist der Sicherheitsbedarf nicht mehr sehr hoch. Den Rechner
schützt weiter ein Router und ins Internet muß ich darüber eh nicht.
Das Problem der Hardware und des Rechtemanagements mag sich eher
stellen. Man wird zu gegebener Zeit damit umgehen müssen.
Wenn es mir zu bunt wird, werde ich wirklich auf Linux umsteigen -
aber nicht ohne meine historischen Betriebssysteme mit der schönen
professionellen Software, die mir in hundert Jahren noch ausreichen
wird, um meine Bilder zu bearbeiten oder mal einen Brief zu schreiben.
Gruß
Gregor
Nun, ich bin kein Profi. Deswegen ist der gimp für mich mehr als
genug.
Aber was soll denn da zum Beispiel fehlen? Welche Version meinst Du?
Bei mir läuft die Version 2.2.4, und der mir befreundete Grafikprofi
meint, dass er damit auch arbeiten könnte, da die mit dem
entsprechenden Adobe Photoshop praktisch identisch sei.
Gruß
Abdul
Stimmt.
> Das Problem der Hardware und des Rechtemanagements mag sich eher
> stellen. Man wird zu gegebener Zeit damit umgehen müssen.
Wie MS nach Ende des XP-Supports mit der Aktivierung umgeht, sollte klar
sein. Wohl dem, der mit Windows98 zufrieden ist.
--
bli
Meinetwegen nimm die. (Ich mache gerade mit der 2.2.13 die Einladung zum
Kindergeburtstag). Farbkalibirierung und Vektorgrafik (GFig reißt es
nicht raus) hatte ich doch schon genannt. "CMYK" und "nur 72 dpi" lege
ich noch oben drauf.
> und der mir befreundete Grafikprofi meint, dass er damit auch arbeiten
> könnte, da die mit dem entsprechenden Adobe Photoshop praktisch
> identisch sei.
Der Begriff "Profi", den wir hier verwenden, ist sehr schwammig. Besser:
Für Webdesign fehlt es GIMP an nichts, Drucken dagegen ist ein
Abenteuer.
--
bli
[...]
> Wenn es mir zu bunt wird, werde ich wirklich auf Linux umsteigen -
> aber nicht ohne meine historischen Betriebssysteme mit der schönen
> professionellen Software, die mir in hundert Jahren noch ausreichen
> wird, um meine Bilder zu bearbeiten oder mal einen Brief zu
> schreiben.
Das sollte kein Problem sein. Ich benutze beispielsweise eine
wunderbare (textorientierte) Win-Datenbank unter Emulation (wine),
für die ich bei Linuxweichwaren noch keinen Ersatz gefunden habe.
Für "Bürokram" ist Open Office gut brauchbar.
Weniger geeignet ist Linux allerdings für Spielefreaks. Da bietet die
Windowswelt schon mehr.
Gruß
Abdul
> begin quoting, Hartmut Schenke schrieb:
>> Nun, ich bin kein Profi. Deswegen ist der gimp für mich mehr als
>> genug. Aber was soll denn da zum Beispiel fehlen? Welche Version
>> meinst Du? Bei mir läuft die Version 2.2.4,
>
> Meinetwegen nimm die. (Ich mache gerade mit der 2.2.13 die Einladung
> zum Kindergeburtstag). Farbkalibirierung und Vektorgrafik (GFig
> reißt es nicht raus) hatte ich doch schon genannt. "CMYK" und "nur
> 72 dpi" lege ich noch oben drauf.
Das sagt mir so nichts. 72 dpi? So wenig habe ich noch nie
hingekriegt. Bei mir sind es immer mindestens 300.
>> und der mir befreundete Grafikprofi meint, dass er damit auch
>> arbeiten könnte, da die mit dem entsprechenden Adobe Photoshop
>> praktisch identisch sei.
>
> Der Begriff "Profi", den wir hier verwenden, ist sehr schwammig.
> Besser: Für Webdesign fehlt es GIMP an nichts, Drucken dagegen ist
> ein Abenteuer.
Ein Abenteuer? Eine Katastrophe! Deswegen bearbeite ich Bilder zwar
mit dem gimp, ich drucke sie aber "extern". Vielleicht wäre aber auch
die komerzielle Druckerweichware turboprint hilfreich? Ich weiss es
nicht. Ist mir auch egal, denn ich komme auch so zurecht.
Gruß
Abdul
Was speziell suchst du? IIRC gibt es da ein paar Pakete. Aber alles in
allem sieht es wohl immer noch mau aus.
Besten Gruß
--
Jens Kubieziel http://www.kubieziel.de
FdI#298: MSIE
Der MSIE ist dazu da, den Zugriff von außen (mittels ActiveX-Komponenten)
zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. (Rocco Rutte)
--
M. f. G.
Oskar Brunnlechner Junior
br...@aon.at
www.ossi.priv.at
> Was meint ihr? Sehen wir noch niedrigere Kurse, oder sollte man schon
> wieder einsteigen?
Ist für mich keine Widerspruch -- noch niedrigere Kurse und schon wieder
Einsteigen. Ich halte das Risiko nicht dabei zu sein für wesentlich größer
als das Risiko nicht den günstigsten Kurs zu bekommen.
Peter
> Jens Kubieziel schrieb:
>
>> * Sigrid Wörsdörfer schrieb am 2007-01-09:
>>> Wie sieht's inzwischen mit Börsensoftware aus? Als ich Linux
>>> versuchsweise installiert hatte (ist schon eine Weile her), gab's
>>> nichts wirklich Brauchbares.
>>
>> Was speziell suchst du? IIRC gibt es da ein paar Pakete. Aber alles
>> in allem sieht es wohl immer noch mau aus.
>
> Chartdarstellung und Depotverwaltung. Sowas wie MarketMaker. Eine
> Alternative zu TaipanRealtime wäre auch ganz nett.
Ich habe insoweit weder Kenntnisse noch Erfahrungen. Mein bischen
Finanzkram erledige ich mit der Tabellenkalkulation vom Open Office.
In der SuSE 9.3 sind aber z. B. GnuCash und Moneyplex enthalten.
"GnuCash ist ein persönliches Finanzverwaltungsprogramm mit einer
scheckbuchähnlichen Benutzeroberfläche zur Erfassung und Verwaltung
von Bankkonten, Aktien, Einkommen und sogar von Wechselkursen. Die
Oberfläche wurde mit dem Ziel einfacher Bedienbarkeit entworfen,
dahinter arbeitet jedoch ein Buchhaltungsprogramm nach den Prinzipien
der doppelten Buchführung, um ausgeglichene Bilanzen zu garantieren."
Moneyplex
"This is a light version of the home banking software from Matrica. It
supports smart card readers (currently Kobil Standard, Kobil Pro, and
Cyberjack), online banking through HBCI, PIN/TAN transactions, and
security media that some banks support. Moneyplex is only available
in German."
Das druckt angeblich auch charts.
Wenn Du mehr wissen willst, musst Du einfach mal nach 'linux
finanzen charts' oder ähnlichem googeln. Oder Dich z. B. bei
http://www.rpmseek.com/index.html umsehen. Da findet man so einiges.
Gruß
Abdul
> Kurs 14 habe ich genommen, weil etwa bei 13-16 die Marktkapitalisierung
> unter den Umsatz fallen wuerde (Umsatz fuer die neue AMD/ATI kann
> man nur sehr grob schaetzen).
Ich erinnere mich, dass deine Kurseinschätzungen immer stark
fundamtental orientiert waren, daher die Frage.
Wie oft lag AMDs Marktkap. denn schon unter Umsatz?
> INTEL hat bei vielen US-Behoerden die Serverzulassung nicht
> geschafft. Die Air Force hat wegen der Crashfreudigkeit von
> Conroe letzlich eine Auschreibung "nur AMD" gemacht".
> Hier mal INTEls eigene Liste, welche Spiele alle crashen, wenn
> du INTEL CPU mit INTEL Chipset nimmst:
> http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-012643.htm
Das erinnert an alte Zeiten, als man keine AMD Chips kaufte, weil einige
Spiele nicht liefen. Sind das unpatchbare Probleme bei Intel...haben AMD
Chipsätze bzw. Rechner mit anderen Chipproduzenten auch solche Listen
(lange keine Probleme mehr mit Inkompabilitäten gehabt, weil ich zu
selten spiele bzw. irgendetwas neu installiere...WIN 98 läuft ganz gut)?
>>die Situation erinnert stark an
>>2000(?) mit Trend damals Richtung 3USD. Verkauft habe ich zwar noch
>>keine, aber das Unbehagen wird größer.
> Sieh mal Googgle. Die Riesencash, Ergebnis usw - das stammt nicht
> nur aus dem Geschaft, sondern sie haben die Milliarden (und Zinsen
> darauf) durch Ausgabe neuer Aktien bekommen.
(Eine Kursentwicklung ala Google wäre bei AMD auch mal nett.)
> Billigste Produktion (300 mm Wafer und 65 nm beginnen ja erst richtig)
Gibt es 65nm schon in Stückzahlen; die Kursentwicklung riecht nach
Produktionsproblemen....und das wäre übel. Ansonsten kann man nur
hoffen, dass AMD tatsächlich billiger produziert.
> Bis dahin muss es AMD geschafft haben.
(mal wieder)
>>Kann man sich an Deiner Strategie beteiligen ohne selbst x Std. vor dem
>>PC sitzen zu müssen (Stichwort: arbeiten gehen)?
> Warte mal ab, bis ich die Beschreibung grob fertig habe.
> Ist wirklich eine heisse Technik, pyramidisieren von Hebelprodukten,
> also sowas wie der beruehmte "OS auf einen OS".
Scheint aber besser als ein "ungemanagter" OS. Und Dein Einsatz von 5 T€
möchtest du beim pyramidisieren doch nicht erhöhen oder?
MfG
Sven B.
Tja, da sieht es wohl eher schlecht aus. Ich kenne kein Programm, was
eine derartige Funktionalität zur Verfügung stellt. Auch eine kurze
Suche in meinem Archiv erbrachte nichts. Evtl. gibt es Frickellösungen.
Besten Gruß
--
Jens Kubieziel http://www.kubieziel.de
Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv. Robert
Hochner
> INTEL hat bei vielen US-Behoerden die Serverzulassung nicht
> geschafft. Die Air Force hat wegen der Crashfreudigkeit von
> Conroe letzlich eine Auschreibung "nur AMD" gemacht".
echt?? Das ist mir völlig neu dass der Conroe so instabil sein soll...
Naja, ein 65nm Transistor kann auch mit höherer Spannung noch sparsamer
sein als einer in 90nm Technik
Oder meinst du er ist bei gleicher Technologie mit höherer Spannung
sparsamer?
> Einer will beim Runtertakten bessere Benchmarks gemessen haben.
>
> http://www.lostcircuits.com/cpu/amd_65nm/14.shtml
> We have enough benchmarks that show the "underclocked" processor
> delivering higher performance, especially in gaming applications
könnte durch thermales throtteling erklärbar sein.
Klare Antwort: Es kommt darauf an.
> Wenn ja, wozu?
Die Möglichkeiten der Auswertung sind i.d.R. viel besser als die bei den
genannten Webseiten. Die Features, die dir eine ordentliche
Börsensoftware bietet, bekommst du meist nur bei Webseiten gegen
Bezahlung oder gar nicht.
Besten Gruß
--
Jens Kubieziel http://www.kubieziel.de
FdI#14: Client-Server
Wir wollen mehr als einen Rechner verkaufen. (Kristian Köhntopp)
[...]
> Auch unter Linux kann man problem- und kostenlos sein altes
> Betriebssystem mit all seinen historischen Programmen in einer
> virtuellen Umgebung (z. B. VMware) weiter leben lassen. Am besten
> wohl ein Win98SE, damit ist man gerüstet bis zum Ende seiner Tage.
> Nur schade, daß Microsoft diese Software nicht frei verfügbar macht,
> so bedarf es einer gültigen Lizenz/Vollversion, aber die gibt es für
> 20 EUR bei Ebay.
Genau so ist es. :-)
Gruß
Abdul
>Ganz ehrliche Frage an Alle:
>
>Braucht man wirklich ein Börsensoftware?
Grundsaetzliche Antwort:
"There is no free lunch."
D.h. Du bekommst nirgends etwas geschenkt.
Hinter allem, das kostenlos aussieht stehen Eigeninteressen des
Anbieters. Und stehen die nicht dahinter, hast Du es nicht lange, weil
der Anbieter in Konkurs gegangen ist.
Auch Du und ich haben nichts zu verschenken. Ich werde nur dann fuer
Software bezahlen, wenn sie Vorteile hat, die das gratis Angebot nicht
hat. Diese Vorteile sind Komfort, Zuverlaessigkeit, Maechtigkeit,....
Die taegliche Arbeit mit professioneller Software sieht drastisch
anders aus, als die Jagd nach vermeintlichen Geschenken im Web.
Wenn Du auf meine Signatur klickst, sind dort Links zu Demos von
Kaufsoftware. Gibt Dir eine erste Idee, was Sigrid und ich mit den
Postings gemeint haben.
Nicole,
http://TigerTradingClub.com
>> Kurs 14 habe ich genommen, weil etwa bei 13-16 die Marktkapitalisierung
>> unter den Umsatz fallen wuerde (Umsatz fuer die neue AMD/ATI kann
>> man nur sehr grob schaetzen).
>Ich erinnere mich, dass deine Kurseinschätzungen immer stark
>fundamtental orientiert waren, daher die Frage.
>Wie oft lag AMDs Marktkap. denn schon unter Umsatz?
Das kommt vor, besonders wenn sie Verlust machen.
Wie gesagt, ich musste eine Annahme reinstecken.
Die kann sich als falsch herausstellen.
Da ich aber Turbos/Calls gemischt habe, waere auch bei einem
voruebergehenden Unterschreiten nicht alles verloren.
>Das erinnert an alte Zeiten, als man keine AMD Chips kaufte, weil einige
>Spiele nicht liefen. Sind das unpatchbare Probleme bei Intel...haben AMD
>Chipsätze bzw. Rechner mit anderen Chipproduzenten auch solche Listen
>(lange keine Probleme mehr mit Inkompabilitäten gehabt, weil ich zu
>selten spiele bzw. irgendetwas neu installiere...WIN 98 läuft ganz gut)?
offenbar haben sie nicht so viele.
interessant ist ja, dass einige dieser Spiele laufen, wenn
man die INTEL CPU mit Nvidia oder AMD/ATI Chipsets kombiniert.
>(Eine Kursentwicklung ala Google wäre bei AMD auch mal nett.)
sicher, obwohl bei Google auch vieles nicht sauber ist.
Eigentlich sind es ja echte Schmarotzer.
Sie nehmen fremde Leistungen, haengen ihre Werbung dran und
und verdienen damit.
Schau mal unsere Gruppe ueber Google. Da koennte man glauben, dass
waere eine "Google-Group" - dabei klauen sie nur und haengen ihren
Namen und Dienstleistung an.
Google oder auch Apple zeigt aber, wenn eine Aktie erst einmal
Liebling in Wall Street ist, dann ist nach oben hin ganz viel
Luft.
>> Billigste Produktion (300 mm Wafer und 65 nm beginnen ja erst richtig)
>Gibt es 65nm schon in Stückzahlen; die Kursentwicklung riecht nach
>Produktionsproblemen....und das wäre übel. Ansonsten kann man nur
>hoffen, dass AMD tatsächlich billiger produziert.
Offenbar setzen sie im Moment alles darauf, eher einfache, sichere
Produkte in grossen Stueckzahlen zu niedrigen Preisen zu produzieren.
Anspruchsvolleres erst, wenn der neue Prozess/ neue Fab gut laeuft.
Geht nicht anders, sie haben Kaapzitaetn aufgebaut und muessen das
verkaufen, also keine Experimente, sondern erst mal konservativ.
Ich glaub, dass ist auch der richtige Weg. Es gibt keine 30% Marktanteil
fuer teure Spitzenprodukte.
Ich kaufe mir die Tage 2 neue PCs. Nach etwas Ueberlegung bin ich auf
2 eher einfache gekommen, etwa X2 4200, einziges Extra 2 Festplatten.
Was nicht dran ist kann auch keinen Aerger machen.
Ich brauch keine 400 Watt mit Hitze, 10 lauten Lueftern und staendig
etwas defekt. Das Ding soll leise, unauffaellig zuverlaessig unter dem
Tisch stehen. Alles was interessant ist spielt sich auf dem Monitor ab.
Nebenbei: INTEL laueft heute gut. Dass die Meldung, INTEL liefert den
Chip fuer das neue APPLE Dings, inzwischen widerrufen wurde, haben
die meisten noch nicht gemerkt.
--
--
Dino Warner
Visit http://members.aol.com/ddsoft and download a
free calculator for options, futures, bonds and similar stuff
Insbesondere ging es wohl um Raid und 64-Bit.
INTEL hat aber auch den Fehler gemacht, auf die Forderung der
Behoerde zur Erklaerungen bzw. Vorlage verbindlicher Zusagen
ueber Nachbesserung gar nicht zu antworten.
Daraufhin gab es eine Erklaerung eines Behoerdenmenschen etwa
so: Wir haben zur Kenntnis genommen, dass INTEL offensichtlich
kein Interesse an der Klaerung der Fragen hat.
Die haben wohl uebersehen, dass sie heute nicht mehr die einzigen
moeglichen Lieferanten sind.
Das heißt, MS ist nicht nur Eigentümer der Programme auf Deinem Rechner,
sondern auch Deiner Daten.
> Ein Systemwechsel könnte höchstens später mal nötig werden, wenn ich
> einen neuen Rechner anschaffe. Das hat aber noch ein paar Jahre Zeit.
Wofür dann wiederum womöglich der alte Rechner ausreichend ist. ;-)
--
bli
Linux und Windows sind völlig verschieden. Außer den Treibern für die
MS-Dateisysteme gibt es kaum Gemeinsamkeiten. Was Du als "Linux"
bezeichnest, könnte eine KDE-Oberfläche sein. Ich finde es ziemlich
verwirrend, alles, was zusammen mit Linux läuft, als "Linux" zu
bezeichnen. KDE zum Beispiel läuft auch unter anderen Systemen wie
FreeBSD, Solaris oder HP-UX.
Das KDE-Projekt ist sehr bemüht, einen einfach und intuitiv zu
bedienenden Desktop zu schaffen. Die Software ist im Laufe der Jahre
sehr Windows-ähnlich geworden. Witzigerweise hat man sich damit auch
schon Windows-ähnliche Sicherheitsprobleme eingefangen.
Das dürfte auch der Grund für "aus Prinzip auf den paar Unterschieden
beharren" sein. Nicht, um sich von Windows abzugrenzen, sondern um nicht
dieselben Fehler zu wiederholen wird es kein 100%iger Windows-Clon.
Wer dies sucht, für den ist ReactOs vielleicht die bessere Alternative
(falls es jemals fertig wird).
> Sobald mal ein Linuxmensch ueber seinen Schatten springt
> und die letzten kleinen Unterschiede wenigstens als Option
> so gestaltet, dass auch jeder Windows-User sofort damit zurecht
> kommt, dann sollte ein Markteinbruch moeglich sein.
Diese Annahme läßt die Macht der Marke "Windows" außer acht. Und dann
die Spiele. Selbst unter den eifrigsten Missionaren Freier Software
haben viele (wenn nicht gar die Mehrheit) deshalb noch ihre heimliche
Windows-Partition auf dem Rechner.
Binärkompatibilität wird es nicht geben, und Emulatoren wie WINE leisten
mitunter zwar ganz Erstaunliches, sind aber nicht 100%ig kompatibel und
reichen in Punkto Stabilität und Geschwindigkeit nicht an das Original
heran. Viele mehr oder weniger spezielle Programme in Unternehmen und
Behörden erschweren deshalb den Wechsel. Bei der Umstellung in München
muß man deshalb schon ganz erhebliche Klimmzüge machen.
> Problem koennte das Marketing sein: Steht eben kein
> Riesenkonzern mit einheitlicher Marketingstrategie dahinter.
Eben.
> Bei einem $1000 PC stoeren $100 fuer Gates & Co vielleicht nicht,
> aber bei einem $200 PC wird es kaum tragbar.
Aber es ist Windows. Windows. Windows! Ich habe Kunden, die haben die
Flexibilität, Stabilität und Wartungsarmut Freier Software auf ihren
Servern kennengelernt. Kunden, die sogar das Glück haben, aufgrund ihrer
Anforderungen auf dem Großteil ihrer Arbeitsplatzrechner problemlos
ebenfalls ein freies Betriebssystem einsetzen zu können. Sie tun es
nicht, bleiben bei Windows und nehmen lieber in Kauf, daß etwa zweimal
im Jahr wegen irgendeines Virus die Zentrale samt 25 Filialen einen
halben Tag arbeitsunfähig ist. Keine Preise, keine Rechnungen, nichts
gar nichts. *Das* ist Marketing!
--
bli
Ich nenne als Gegenbeispiel Freie Software. (Eine freie Börsensoftware
kenne ich leider auch nicht.)
--
bli
Ich finde, daß archivieren und indexieren sehr wohl eigene Leistungen
sind. Mit der gleichen Sichtweise könnte man Herausgeber von Stadtplänen
als Schmarotzer bezeichen, schließlich bilden sie nur ab, was andere
erbaut haben. Zeitschriften, Zeitungen und vieles andere ebenso. (Nein,
ich bin kein Google-Aktionär. Ich ärgere mich nicht einmal darüber. Die
Google-Aktie wird auch wieder unter den Ausgabekurs fallen. Somit habe
ich Geld gespart. ;)
--
bli
[...]
> MarketMaker müsste es aber eigentlich nicht sein. WisoBörse würde
> langen, wenn es da keine Einschränkung bei der Anzahl der Konten und
da hätte ich ein paar Frage dazu:
liefert MarketMaker auch historische EOD-Daten für adjustierte
Endloskontrakte auf
Futures, z.B. Kaffee (KC) , Weizen (W) usw?
Wenn ja, wie lange zurück?
Lassen sich die Daten auf einfache Weise nach ASCII exportieren?
Gruß,Uli
>>Voellige Unsicherheit ueber die kommenden Zahlen. Da das erste Mal
>>mit ATI und vermutlich hohe ausserordentliche Kosten. Wegen der
>>Fusion koennten die Zahlen erst einmal schlecht aussehen, eventuell
>>ganz dicker Verlust.
>Sieht so gut nicht aus, nocht wahr? Besonders der Umsatz.
Ich muss erst mal alles in Ruhe durcharbeiten,
aber les mal genau:
AMD said that its gross margin and operating income in the fourth quarter were
"impacted by significantly lower microprocessor average selling prices, which
largely offset a significant increase in unit sales."
D.h. sie haben bei den Stueckzahlen weiter kraeftig zugelegt,
also Marktanteile gewonnen (jedenfalls in units), und genau darum
geht es bei dem Preiskampf.
Und wer hat diese Stueckzahlen wohl verloren? Und das obwohl
INTEL seine Altware billigst auf den Markt wirft.
Das kann noch einige Zeit so unschoen bleiben, aber ohne diesen
Kampf keine Marktanteilsgewinne, und die brauchen sie.
Es wird gewinnen, wer die niedrigeren Kosten hat. Alles andere
interessiert im Augenblick fast nicht.
>Und der Trend ist ganz einduetig DOWN. Die Frage ist: bis wohin fällt
>sie? Um 10 Euro vielleicht?
Ich denke, es ist schon viel in den Kursen drin.
Jeder der beobachtet hat, konnte es ahnen.
Hector sagte deutlich: Es wird 1, 2 schlimme Quartale geben.
OK, Gegenbeispiel als gueltig erkannt!
OpenOffice benutze auch ich gerne. Da stimmt die Qualitaet.
Doch auch ich kenne keine freie Boersensoftware.
KURSE gibt es ueber mich zu bestellen.
Sie kosten etwas. Doch gratis-Kurse kann ich mir nicht leisten.
Wobei das billigste Abo USD 11.20 im Monat ist!
Wieviel kostet eine Arbeitsstunden, in der man sich ueber irgendwelche
Aufrufprobleme aergert? 1 Euro?
Ein lauffaehiges Demo mit ein paar freigeschalteten Testkursen ist
gratis. Das Link ist ueber meine Signatur zu klicken: "Kurse eod"
Nicole,
http://TigerTradingClub.com
> Und der Trend ist ganz einduetig DOWN. Die Frage ist: bis wohin fällt
> sie? Um 10 Euro vielleicht?
ja, schon zu eindeutig.
Die Frage wohin, kann keiner vernünftig beantworten.
16-17 USD könnte eine erste Stütze sein (ich guck mir das nur
in der Originalwährung an, da EURUSD eine zusätzliche Verzerrung
reinbringt).
Viel interessanter finde ich die Frage, wieviel jetzt schon durch die
vorbereitende Maßnahme der Warnung (über-) eingepreist ist.
Würde mich nicht wundern, wenn die entgültigen Zahlen dann einen Tick
weniger schlecht sind
und der Kurs dann in die Höhe schießt.
Wir werden sehen. Wenigstens ist mal wieder Bewegung in meiner Position ;-)
Gruß,Uli
Es kommt jetzt auf die INTEL-Zahlen naechste Woche an.
Wer von beiden hat die Stueckzahl relativ mehr gesteigert?
Dummerweise haben beide dieses Quartal vermutlich ausserordentliche
Posten, so dass die Lage verschleiert werden kann.
Ganz schlecht waere es wenn der Markt zu der Ueberzeugung kommt,
dass der Konkurrenzkampf zwischen beiden dauerhaft Umsaetze/Gewinne
zerstoert.
Also wenn in Zukunft trotz immer groesserem Gesamtmarkt beide
zusammen weniger umsetzen als frueher INTEL als Fast-Monopol.
Die PC-Hersteller koennen sie dann immer gegeneinander ausspielen
wie die Autohersteller die Zulieferer.
Was soll der INTEL-Chef machen?
Laesst er AMD Marktanteile gewinnen verliert er seinen Job.
Versucht er das durch Preiskampf zu verhindern sinken die
INTEL-Gewinne und er verliert seinen Job.
Ich sehe nur radikales Einsparen.
Fast schon zu spaet fuer Paul O.
[...]
> Was soll der INTEL-Chef machen?
die Frage ist vielleicht etwas banal:
Was ist mit kaufen? Ich meine AMD.
Gruß,Uli
> Ganz schlecht waere es wenn der Markt zu der Ueberzeugung kommt,
> dass der Konkurrenzkampf zwischen beiden dauerhaft Umsaetze/Gewinne
> zerstoert.
Was sollte das verhindern? Wobei dauerhaft dürfte so ein Szenario
nicht sein irgend einer der beiden bleibt da auf der Strecke,
meist der der nicht so groß ist...
> Also wenn in Zukunft trotz immer groesserem Gesamtmarkt beide
> zusammen weniger umsetzen als frueher INTEL als Fast-Monopol.
> Die PC-Hersteller koennen sie dann immer gegeneinander ausspielen
> wie die Autohersteller die Zulieferer.
>
> Was soll der INTEL-Chef machen?
Im Moment plant er in China ein neues Chipwerk für
Mehrkernprozessoren zu bauen.
Frank
>> Was soll der INTEL-Chef machen?
>die Frage ist vielleicht etwas banal:
>Was ist mit kaufen? Ich meine AMD.
Geht nicht. Kartellrecht.
Auch fast kein anderer darf AMD uebernehmen (Ausnahme IBM),
sonst gelten die Patentauschvertraegen zwischen AMD-INTEL nicht
mehr (IBM hat selbst eine 86-Lizenz).
--
hoellenfuerst
------------------------------------------------------------------------
hoellenfuerst's Profile: http://www.aktienboard.com/vb/member.php?userid=2200
View this thread: http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=99314
>> Ganz schlecht waere es wenn der Markt zu der Ueberzeugung kommt,
>> dass der Konkurrenzkampf zwischen beiden dauerhaft Umsaetze/Gewinne
>> zerstoert.
>Was sollte das verhindern? Wobei dauerhaft dürfte so ein Szenario
>nicht sein irgend einer der beiden bleibt da auf der Strecke,
>meist der der nicht so groß ist...
Ich glaube nicht, dass die PC-Hersteller nochmal ein
Monopol wollen.
>> Was soll der INTEL-Chef machen?
>Im Moment plant er in China ein neues Chipwerk für
>Mehrkernprozessoren zu bauen.
Genau das ist sein Kostenproblem.
INTEL braucht mehr als doppelt so viele Werke, um die
gleiche Chip-Anzahl wie AMD herzustellen und hat pro
Mitarbeiter viel weniger Umsatz, aber sie bauen staendig
neue Werke und bauen kaum Arbeitsplaetze ab.
Sie planen immer wie ein Monopolist Monopol.
1000 CK0645 ausgeknockt, verkauft zum Restwert von 6 Cents
(wohl mein kleinster Auftrag seit Jahren)
Kaufauftrag 1000 CM9974 zu 0,24
(der Turbo 2 Stufen darunter, von dem 1 Stufe darunter habe ich schon 3000)
sl 1500 CM9975 zu 0,15 (die Haelfte der erwaehnten 3000)
Kaufauftrag 1000 CM9974 zu 0,21 (Stufe darunter)
beides ausgefuehrt
die letzten 1500 CM9975 bleiben bis Knockout bei 17.04
dann in 1000 Stufe darunter rollen
Hier zeigt sich der Vorteil der Calls. Sie fallen in
solchen Situationen immer langsamer und langsamer.
>>Und wer hat diese Stueckzahlen wohl verloren? Und das obwohl
>>INTEL seine Altware billigst auf den Markt wirft.
>Wächst der Gesamtmarkt nicht mehr? Muss kein Nullsummenspiel sein.
Richtig,
das Problem ist nur ob wir das erfahren, oder ob beide ihre
Zahlen wieder so verkleiden, dass man es nicht wirklich sehen
kann. Der eine vergleicht Stueckzahlen, der andere Umsatz,
der eine mit Vorquartal, der andere mit Vorjahr usw.
Irgendwas ist immer dabei, das gut aussieht.
> >> Ganz schlecht waere es wenn der Markt zu der Ueberzeugung kommt,
> >> dass der Konkurrenzkampf zwischen beiden dauerhaft Umsaetze/Gewinne
> >> zerstoert.
> >Was sollte das verhindern? Wobei dauerhaft dürfte so ein Szenario
> >nicht sein irgend einer der beiden bleibt da auf der Strecke,
> >meist der der nicht so groß ist...
>
> Ich glaube nicht, dass die PC-Hersteller nochmal ein
> Monopol wollen.
So schlimm ist das für die PC-Hersteller nun auch wieder nicht,
beim Monopol von Microsoft gibt es auch keine großen Probleme.
> >> Was soll der INTEL-Chef machen?
> >Im Moment plant er in China ein neues Chipwerk für
> >Mehrkernprozessoren zu bauen.
>
> Genau das ist sein Kostenproblem.
> INTEL braucht mehr als doppelt so viele Werke, um die
> gleiche Chip-Anzahl wie AMD herzustellen und hat pro
> Mitarbeiter viel weniger Umsatz, aber sie bauen staendig
> neue Werke und bauen kaum Arbeitsplaetze ab.
Mit Arbeitsplatzabbau wird man nun mal nicht Größter, auch
wenn das einige AGs immer wieder behaupten...
Ob nun die Intel- oder die AMD-Strategie am ende die
effektivere ist wird man in ein par Jahren sehen. Meinen
Gefühl nach dürfte die von Intel eher aufgehen, denn ohne
große Forschung kann man in der Mikroelektronik nicht lange
überleben, auch wenn das die Kosten kurzfristig nach oben
treibt, langfristig zahlt sich das aus
Frank
>> Ich glaube nicht, dass die PC-Hersteller nochmal ein
>> Monopol wollen.
>So schlimm ist das für die PC-Hersteller nun auch wieder nicht,
>beim Monopol von Microsoft gibt es auch keine großen Probleme.
Na sagen wir mal, es gibt im Augenblick offensichtlich
keine Alternative
>> Genau das ist sein Kostenproblem.
>> INTEL braucht mehr als doppelt so viele Werke, um die
>> gleiche Chip-Anzahl wie AMD herzustellen und hat pro
>> Mitarbeiter viel weniger Umsatz, aber sie bauen staendig
>> neue Werke und bauen kaum Arbeitsplaetze ab.
>Mit Arbeitsplatzabbau wird man nun mal nicht Größter, auch
>wenn das einige AGs immer wieder behaupten...
wirtschaftliche Fertigung setzt sich bei freien Maerkten
in allgemeinen gegen weniger wirtschaftliche durch.
>große Forschung kann man in der Mikroelektronik nicht lange
>überleben, auch wenn das die Kosten kurzfristig nach oben
>treibt, langfristig zahlt sich das aus
AMD war in den letzten Jahren meistens vorne, und ist
es im Augenblich bei Fertigungstechnik - sie haben zeitweise
in einer kleinen Fabrik fast 25% der Weltstueckzahlen produziert.
Gerade jetzt wo es in den Quantenbereich geht koennte uebrigens
auch mal ein ganz Unbekannter einen Volltreffer bringen.
Und bei der "Grossen Forschung" haben sie bekanntlich eine
seit Jahren perfekt laufende Forschungsgemeinschaft mit IBM,
Infineon, Chartered, Samsung - wenn es danach ginge haette
INTEL als wesentlich kleinerer Einzelgaenger also keine
Chance mehr.
Ich wollte noch fragen, wie dein System auf Quartalszahlen bzw.
Gewinnwarnungen vorbereit ist.....aber da war´s schon passiert.
(Wieder auffallend: in Deutschland ein zunächst "geringer" Abschlag, der
sich nach Eröffnung der amerikanischen Börsen deutlich vergrößert hat).
Andere Frage: wieviele Gebühren verlangt deine Bank für diese ja oftmals
kleinen Aufträge?
Mir ist der Vorteil des rauf und runterrollens noch nicht klar.
Das Zertifikat vergößert den Hebel je dichter es an die KnockOutSchwelle
kommt, und verringert ihn, wenn sich der Kurs ´gen Norden entfernt. Im
Zeitverlauf steigt der Hebel durch die Anpassung der KnoutOutSchwelle?
Bei fallenden Kursen passt du also auf, das du nicht immer stärker
verlierst, bei steigenden Kursen sorgst du dafür, dass der Hebel "hoch"
bleibt. Richtig?
Ein OS vergrößert den Hebel, wenn er aus dem Geld ins Geld läuft, kommt
- wenn er zu weit aus dem Geld ist - aber auch nur wieder träge wieder
in Gang. Im Zeitverlauf steigt der Hebel wg. kürzerer Restlaufzeit.
(Für welche Situation ist welches Produkt empehlenswert ist. Irgendeinen
Vorteil haben beide, denn sonst würde eins bald vom Markt verschwinden.
Ich weiß, ich habe die Frage schonmal gestellt und warte auch gerne auf
nähere Beschreibungen auf deiner Homepage, aber irgendwie beschäftigt
mich das. Oder kaufst Du in deiner Strategie primär Zertifikate, weil
deren Preis berechenbarer ist (Stichwort: Volaspielchen)?
MfG
Sven B.
> >> Ich glaube nicht, dass die PC-Hersteller nochmal ein
> >> Monopol wollen.
> >So schlimm ist das für die PC-Hersteller nun auch wieder nicht,
> >beim Monopol von Microsoft gibt es auch keine großen Probleme.
>
> Na sagen wir mal, es gibt im Augenblick offensichtlich
> keine Alternative
Das ist nun mal bei einen Monopol so...
> >> Genau das ist sein Kostenproblem.
> >> INTEL braucht mehr als doppelt so viele Werke, um die
> >> gleiche Chip-Anzahl wie AMD herzustellen und hat pro
> >> Mitarbeiter viel weniger Umsatz, aber sie bauen staendig
> >> neue Werke und bauen kaum Arbeitsplaetze ab.
> >Mit Arbeitsplatzabbau wird man nun mal nicht Größter, auch
> >wenn das einige AGs immer wieder behaupten...
>
> wirtschaftliche Fertigung setzt sich bei freien Maerkten
> in allgemeinen gegen weniger wirtschaftliche durch.
Bei der Mikroelektronik ist das nur bedingt richtig. Hier
muß man immer die Entwicklung mit berücksichtigen, selbst
wenn man veraltete Chips unwahrscheinlich wirtschaftlich
produzieren kann hat man doch kaum eine Chance gegen einen
Hersteller der weiterentwickelte Chips fast egal wie teuer
herstellt.
> >große Forschung kann man in der Mikroelektronik nicht lange
> >überleben, auch wenn das die Kosten kurzfristig nach oben
> >treibt, langfristig zahlt sich das aus
>
> AMD war in den letzten Jahren meistens vorne, und ist
> es im Augenblich bei Fertigungstechnik - sie haben zeitweise
> in einer kleinen Fabrik fast 25% der Weltstueckzahlen produziert.
Nur haben die das irgendwie nicht genutzt und sich darauf
fast ausgeruht. Jetzt sind sie mit ihren Produkten kaum noch
Kongruenzfähig und stehen vor großen Problemen.
> Gerade jetzt wo es in den Quantenbereich geht koennte uebrigens
> auch mal ein ganz Unbekannter einen Volltreffer bringen.
Bis zum Quanten-optischen Prozessor ist noch ne Weile hin...
> Und bei der "Grossen Forschung" haben sie bekanntlich eine
> seit Jahren perfekt laufende Forschungsgemeinschaft mit IBM,
> Infineon, Chartered, Samsung - wenn es danach ginge haette
> INTEL als wesentlich kleinerer Einzelgaenger also keine
> Chance mehr.
Naja nur wird IBM, Infineon, Chartered und Samsung kaum einen
neuen Prozessor für AMD entwickeln, die bringen höchstens
die Grundlagen für die Technik mit, entwickeln müssen die ihn
schon selbst.
Frank
>Andere Frage: wieviele Gebühren verlangt deine Bank für diese ja oftmals
> kleinen Aufträge?
Ich setze die Diba Kosten an.
das sind rund 11 Euro je Kleinauftrag
>Mir ist der Vorteil des rauf und runterrollens noch nicht klar.
>Das Zertifikat vergößert den Hebel je dichter es an die KnockOutSchwelle
>kommt, und verringert ihn, wenn sich der Kurs ´gen Norden entfernt. Im
>Zeitverlauf steigt der Hebel durch die Anpassung der KnoutOutSchwelle?
>Bei fallenden Kursen passt du also auf, das du nicht immer stärker
>verlierst, bei steigenden Kursen sorgst du dafür, dass der Hebel "hoch"
>bleibt. Richtig?
Das werde ich die naechsten Tage auf der Homepage erklaeren.
Habe dafuer ein Tabellenkalkulationsprogramm so eingerichtet,
dass man die Ueberollpunkte besser bestimmen kann.
Ganz grob:
Raufrollen muesste man an sich ganz frueh (von unten gesehen),
wenn man beispielsweise fuer 1 Turbo untere Stufe 3 obere bekommt.
Aber Runterollen auch ganz frueh (von oben gesehen), wenn man
fuer 1 oberen noch mindestens 0,7, oder wenigstens 0,5 untere bekommt.
Wenn man bis Knockout wartet kriegt man nur noch 0,3 oder so.
Passt nicht zusammen, also muss man Mitelwege finden, und das
scheint das Geheimnis zu sein.
>Ein OS vergrößert den Hebel, wenn er aus dem Geld ins Geld läuft, kommt
>- wenn er zu weit aus dem Geld ist - aber auch nur wieder träge wieder
>in Gang. Im Zeitverlauf steigt der Hebel wg. kürzerer Restlaufzeit.
>
>(Für welche Situation ist welches Produkt empehlenswert ist. Irgendeinen
>Vorteil haben beide, denn sonst würde eins bald vom Markt verschwinden.
>Ich weiß, ich habe die Frage schonmal gestellt und warte auch gerne auf
>nähere Beschreibungen auf deiner Homepage, aber irgendwie beschäftigt
>mich das. Oder kaufst Du in deiner Strategie primär Zertifikate, weil
>deren Preis berechenbarer ist (Stichwort: Volaspielchen)?
Eins verfaellt bei Stichkurs, andere bei Stichtag.
Also mischen.
Bei Unsicherheit ist OS besser,
> Ich muss erst mal alles in Ruhe durcharbeiten,
> aber les mal genau:
>
> AMD said that its gross margin and operating income in the fourth quarter were
> "impacted by significantly lower microprocessor average selling prices, which
> largely offset a significant increase in unit sales."
>
> D.h. sie haben bei den Stueckzahlen weiter kraeftig zugelegt,
> also Marktanteile gewonnen (jedenfalls in units), und genau darum
> geht es bei dem Preiskampf.
Fragt sich auf was sich der "significant increase in unit sales"
bezieht. Auf das Vorquartal? Ist Q4 nicht immer stärker als Q3? inofern
muß das über Marktanteile gar nichts aussagen
>> >So schlimm ist das für die PC-Hersteller nun auch wieder nicht,
>> >beim Monopol von Microsoft gibt es auch keine großen Probleme.
>> Na sagen wir mal, es gibt im Augenblick offensichtlich
>> keine Alternative
>Das ist nun mal bei einen Monopol so...
Und deshalb sind Monopole unerwuenscht
>Bei der Mikroelektronik ist das nur bedingt richtig. Hier
>muß man immer die Entwicklung mit berücksichtigen, selbst
>wenn man veraltete Chips unwahrscheinlich wirtschaftlich
>produzieren kann hat man doch kaum eine Chance gegen einen
>Hersteller der weiterentwickelte Chips fast egal wie teuer
>herstellt.
Wir sprechen von 86-Chips, und da liegen die Angebote
beider Hersteller dicht beisammen.
Unterschiede von 30% im Tempo merken 90% der Anwender schon
deshalb nicht, weil diese in den Unterschieden der Nebengeraete
wie Festplatte, Grafik, Chipsatz usw, untergehen.
Abgesehen davon brauchen die meisten Kunden (Bueros) kaum 20%
der Leistung
>> AMD war in den letzten Jahren meistens vorne, und ist
>> es im Augenblich bei Fertigungstechnik - sie haben zeitweise
>> in einer kleinen Fabrik fast 25% der Weltstueckzahlen produziert.
>Nur haben die das irgendwie nicht genutzt und sich darauf
>fast ausgeruht.
Duopole zeichen sich dadurch aus, dass der Wettbewerb staendigen
Wechsel verursacht. Frueher war AMD immer hinten, heute wechseln
sie sich mit INTEL ab und waren zuletzt recht lange vorne.
>Jetzt sind sie mit ihren Produkten kaum noch
>Kongruenzfähig und stehen vor großen Problemen.
INTEL hat in dem hoechsten Marktbereich aktuell einen
Tempovorsprung von rund 20% bei 32-Bit-Anwendungen.
Bei den modernern 64-Bit liegen sie im Schnitt auf
gleicher Hoehe.
Und das mit den alten Chips und altem Fertigungsprozess.
Ist eine Prestigesachesache wie die 8 und 12 Zyl.-Ausfuehrungen
einiger Automarken.
Dafuer hat INTEL hoehere Produktiosnkosten fuer diese Dinger.
Kritsch waere es fuer den einen, wenn der andere schnellere
und gleichzeitig biligere Produkte haette - also 12 Zyl fuer
den Preis eines 6 Zyl. ohne versteckte Nachteile.
Oder boersenbezogen: INTEL liegt immer noch viel tiefer unter seinem
Hoechstkurs als AMD. INTEL hat 2006 zweistellig % Umsatz verloren,
AMD gewonnen.
Die Boerse interessiert sich nicht dafuer, wer gerade ein paar %
schneller ist, sondern nur dafuer, welche Folgen sie fuer den
Profit erwartet.
Und da ist sie im Moment abwartend-negativ fuer beide.
>> Gerade jetzt wo es in den Quantenbereich geht koennte uebrigens
>> auch mal ein ganz Unbekannter einen Volltreffer bringen.
>Bis zum Quanten-optischen Prozessor ist noch ne Weile hin...
Quanteneffekte sind was anderes. Vereinfacht
Das bedeuet unvorhersehbare Effekte bei kleinsten Teilen, z.B.
wenn ein Teil einer CPU bei 65 nm und bei 63 nm schlecht aber
bei 64 nm super waere.
Es koennte also jemand rein zufaellig einen Superteil finden,
und nur 1 nm daeben oder bei einem anderen Teil waere alles wieder
Mist.
Bei 45 nm Chips scheinen schon die ersten solchen Effekte beobachtet
worden zu sein.
>> Und bei der "Grossen Forschung" haben sie bekanntlich eine
>> seit Jahren perfekt laufende Forschungsgemeinschaft mit IBM,
>> Infineon, Chartered, Samsung - wenn es danach ginge haette
>> INTEL als wesentlich kleinerer Einzelgaenger also keine
>> Chance mehr.
>Naja nur wird IBM, Infineon, Chartered und Samsung kaum einen
>neuen Prozessor für AMD entwickeln, die bringen höchstens
>die Grundlagen für die Technik mit, entwickeln müssen die ihn
>schon selbst.
Herstellungsprozesse sind wichtig und was den Rest angeht
war AMD die letzten Jahre recht erfolgreich - uebrigens als
sie noch viel kleiner als heute und INTEL groesser als heute
war.
>Fragt sich auf was sich der "significant increase in unit sales"
>bezieht. Auf das Vorquartal? Ist Q4 nicht immer stärker als Q3? inofern
>muß das über Marktanteile gar nichts aussagen
Richtig, 4 muesste staerker sein, allerdings angeblich Verschiebung
in 1/2007 wegen Warten auf Visa (nicht mit mir, ich kaufe gerade
wegen Vista jetzt).
Aber, wenn die Preise deutlich gesunken sind und der Umsatz trotzdem
"nur 3%" gestiegen ist, dann duerften die Stueckzahlen wohl 10% oder
mehr gestiegen sein.
Kein Ahnung wie die Stueckzahlen bei INTEL sind, also sind alle
Aussagen zu "Marktanteil" unsicher - und damit auch die vielen
Berichte die heute behaupten, die AMD-Warnung beweist dass INTEL
Marktanteil gegen AMD gewinnt.
> >> >So schlimm ist das für die PC-Hersteller nun auch wieder nicht,
> >> >beim Monopol von Microsoft gibt es auch keine großen Probleme.
> >> Na sagen wir mal, es gibt im Augenblick offensichtlich
> >> keine Alternative
> >Das ist nun mal bei einen Monopol so...
>
> Und deshalb sind Monopole unerwuenscht
Mich hat das nie gestört mit Microsoft-Software zu arbeiten, eher
im Gegenteil, da wußte man schon vorher was auf einen zukommt,
wenn man mal eine neuere Version vorgesetzt bekommen hat.
> >Bei der Mikroelektronik ist das nur bedingt richtig. Hier
> >muß man immer die Entwicklung mit berücksichtigen, selbst
> >wenn man veraltete Chips unwahrscheinlich wirtschaftlich
> >produzieren kann hat man doch kaum eine Chance gegen einen
> >Hersteller der weiterentwickelte Chips fast egal wie teuer
> >herstellt.
>
> Wir sprechen von 86-Chips, und da liegen die Angebote
> beider Hersteller dicht beisammen.
Na sicher, sonst wäre einer schon längst nicht mehr da.
> Unterschiede von 30% im Tempo merken 90% der Anwender schon
> deshalb nicht, weil diese in den Unterschieden der Nebengeraete
> wie Festplatte, Grafik, Chipsatz usw, untergehen.
Es gibt immer wieder Anwendungen wo die Rechenleistung gebraucht
wird, sei es nun beim Umrechnen der eigenen Kamera-Filme oder der
Daten der eingebauten digitalen Sat-TV-Karte nach Mpeg2 oder das
einfache anschauen von großformatigen DivX-Filmen, oder einfach
das neueste Spiel was noch realistischere 3D- Ansichten generiert.
> Abgesehen davon brauchen die meisten Kunden (Bueros) kaum 20%
> der Leistung
Was man braucht und was die aktuelle Software verlangt geht
sowieso ziemlich weit auseinander, nur wer verkauft denn jetzt
noch Rechner mit 500MHz-CPU und Windows98...
> Die Boerse interessiert sich nicht dafuer, wer gerade ein paar %
> schneller ist, sondern nur dafuer, welche Folgen sie fuer den
> Profit erwartet.
> Und da ist sie im Moment abwartend-negativ fuer beide.
Das ist ja auch ne gesunde Haltung. Sehe ich zumindest genau so,
nachdem ich voriges Jahr bei 17 Euro bei Intel raus bin.
Frank
>> Und deshalb sind Monopole unerwuenscht
>Mich hat das nie gestört mit Microsoft-Software zu arbeiten, eher
>im Gegenteil, da wußte man schon vorher was auf einen zukommt,
>wenn man mal eine neuere Version vorgesetzt bekommen hat.
Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass allein die Existenz von Konkurrenz dafuer
sorgt, dass sich alle mehr anstrengen.
Es gaebe z.B. keinen Preiskampf zum Wohle des Kunden, wenn
nur noch ein Anbieter da waere
Frueher hat INTEL keinen Zwang zum Kostensparen gehabt - es gab
ja keine Konkurrenz. Dann haben sie nochmal 100% Gewinn auf die
Kosten geschlagen, und so kam dann 30% Nettogewinn vom Umsatz raus.
Mit Konkurrenz muessen sie Kosten sparen und weniger
Gewinnzuschlag, was bedeuten kann, dass die PC-Hersteller im
Ergebnis nur noch halbe Preise zahlen muessen verglichen zum
frueheren Monopolzustand.
>Es gibt immer wieder Anwendungen wo die Rechenleistung gebraucht
>wird, sei es nun beim Umrechnen der eigenen Kamera-Filme oder der
>Daten der eingebauten digitalen Sat-TV-Karte nach Mpeg2 oder das
>einfache anschauen von großformatigen DivX-Filmen, oder einfach
>das neueste Spiel was noch realistischere 3D- Ansichten generiert.
Sicher, und deshalb suchen sich die Kunden, die das brauchen
meistens auch was passendes aus. Ja nach Anwendung kann das
eine INTEL oder AMD-CPU sein. Allerdings sind das nur wenige
Anwender. Die meisten kaufen einfach was fuer 499 bis 699
das war es. Warum hatte INTEL wohl immer diese Erfolge mit
Celerons?
Und was z.B. Spiele angeht, so kommt es da besonders auf die
Grafik an, und da ist z.B. INTEL so schlecht, dass praktisch
alle Tests von INTEL CPUs mit Karten bzw. Chips von Nvidia
oder AMD/ATI gemacht werden (und zu den Fehlerproblemen von
INTEL bei Spielen hatte ich ja schon mal einen Link gesetzt.
>> Die Boerse interessiert sich nicht dafuer, wer gerade ein paar %
>> schneller ist, sondern nur dafuer, welche Folgen sie fuer den
>> Profit erwartet.
>> Und da ist sie im Moment abwartend-negativ fuer beide.
>Das ist ja auch ne gesunde Haltung. Sehe ich zumindest genau so,
>nachdem ich voriges Jahr bei 17 Euro bei Intel raus bin.
Sicher, aber das faellt vielen schwer (mir oft auch). In diesen
ganzen Boards streiten sie fast nur ueber technische Details, teils
bei Produkten ueber die es nur Geruechte gibt, weil sie erst in 12
Monaten raus kommen (vielleicht).
Und dann wundern sie sich darueber dass sich die Boerse gar nicht
dafuer interessiert sondern nur auf die Finanzzahlen schaut, und
auch das nur unter verdammt kurzfristigen Gesichtspunkten ...
> >> Und deshalb sind Monopole unerwuenscht
> >Mich hat das nie gestört mit Microsoft-Software zu arbeiten, eher
> >im Gegenteil, da wußte man schon vorher was auf einen zukommt,
> >wenn man mal eine neuere Version vorgesetzt bekommen hat.
>
> Darum geht es nicht.
> Es geht darum, dass allein die Existenz von Konkurrenz dafuer
> sorgt, dass sich alle mehr anstrengen.
Naja wohin das führt, sieht man in anderen Bereichen, da
kommt kaum getestete Software beim Endkunden an und der muß
sich laufend mit Updates beschäftigen um ein einigermaßen
lauffähiges System hinzubekommen.
> Es gaebe z.B. keinen Preiskampf zum Wohle des Kunden, wenn
> nur noch ein Anbieter da waere
Den Preiskampf hat man dann eine Etage tiefer, die PC-Hersteller
würden sich untereinander schon versuchen zu unterbieten.
> Frueher hat INTEL keinen Zwang zum Kostensparen gehabt - es gab
> ja keine Konkurrenz. Dann haben sie nochmal 100% Gewinn auf die
> Kosten geschlagen, und so kam dann 30% Nettogewinn vom Umsatz raus.
Eigentlich gab es früher noch mehr CPU-Hersteller als heute.
Sogar die erste Generation des 8086 hatte Intel nicht für sich
alleine.
> >> Die Boerse interessiert sich nicht dafuer, wer gerade ein paar %
> >> schneller ist, sondern nur dafuer, welche Folgen sie fuer den
> >> Profit erwartet.
> >> Und da ist sie im Moment abwartend-negativ fuer beide.
> >Das ist ja auch ne gesunde Haltung. Sehe ich zumindest genau so,
> >nachdem ich voriges Jahr bei 17 Euro bei Intel raus bin.
>
> Sicher, aber das faellt vielen schwer (mir oft auch). In diesen
> ganzen Boards streiten sie fast nur ueber technische Details, teils
> bei Produkten ueber die es nur Geruechte gibt, weil sie erst in 12
> Monaten raus kommen (vielleicht).
Das liegt nun mal in der Natur der ganzen Boards, die User da
sind natürlich erst mal auch PC-Nutzer und treten als solche in
Erscheinung.
> Und dann wundern sie sich darueber dass sich die Boerse gar nicht
> dafuer interessiert sondern nur auf die Finanzzahlen schaut, und
> auch das nur unter verdammt kurzfristigen Gesichtspunkten ...
Man hat gelernt das langfristige Aussagen oft nicht gehalten
werden.
Frank
>> Darum geht es nicht.
>> Es geht darum, dass allein die Existenz von Konkurrenz dafuer
>> sorgt, dass sich alle mehr anstrengen.
>Naja wohin das führt, sieht man in anderen Bereichen, da
>kommt kaum getestete Software beim Endkunden an und der muß
>sich laufend mit Updates beschäftigen um ein einigermaßen
>lauffähiges System hinzubekommen.
Konkurrenz bedeutet, dass der Kunde waehlen kann. Wenn er meint,
dass das eine Produkt schlecht ist, waehlt er eben das andere.
Und es bedeutet im Idealfall auch, dass neue Anbieter mit neuen
Ideen Chancen bekommen.
Nebenbei: "Laufend Updates" gibt es auch und besonders bei M$
>> Es gaebe z.B. keinen Preiskampf zum Wohle des Kunden, wenn
>> nur noch ein Anbieter da waere
>Den Preiskampf hat man dann eine Etage tiefer, die PC-Hersteller
>würden sich untereinander schon versuchen zu unterbieten.
Richtig erkannt, genau das ist der Vorteil von Konkurrenz im
Gegensatz zu Monopolen.
Warum also soll bei Software ein Monopol besser und bei Hardware
Konkurrenz besser sein?
>> Frueher hat INTEL keinen Zwang zum Kostensparen gehabt - es gab
>> ja keine Konkurrenz. Dann haben sie nochmal 100% Gewinn auf die
>> Kosten geschlagen, und so kam dann 30% Nettogewinn vom Umsatz raus.
>Eigentlich gab es früher noch mehr CPU-Hersteller als heute.
>Sogar die erste Generation des 8086 hatte Intel nicht für sich
>alleine.
Auch richtig, und ich hoffe, dass auch in Zukunft INTEL nicht
allein in diesem Markt ist.
>> Und dann wundern sie sich darueber dass sich die Boerse gar nicht
>> dafuer interessiert sondern nur auf die Finanzzahlen schaut, und
>> auch das nur unter verdammt kurzfristigen Gesichtspunkten ...
>Man hat gelernt das langfristige Aussagen oft nicht gehalten
>werden.
Ebenfalls richtig. Zusaetzlich wohl noch, dass viele meinen,
unabhaengig davon, ob es langfristig eintrifft, kann man
in solchen Faellen kurzfristig erst mal abwarten und beobachten.
Singemaess hattest du dich vor einigen Monaten mal zu INTEL-AMD
geaeussert, und das hat auch gestimmt.
Ausser (Kurzfrist)Tradern hat in den letzten Monaten vermutlich
keiner Spass an den beiden gehabt.
> >> Darum geht es nicht.
> >> Es geht darum, dass allein die Existenz von Konkurrenz dafuer
> >> sorgt, dass sich alle mehr anstrengen.
> >Naja wohin das führt, sieht man in anderen Bereichen, da
> >kommt kaum getestete Software beim Endkunden an und der muß
> >sich laufend mit Updates beschäftigen um ein einigermaßen
> >lauffähiges System hinzubekommen.
>
> Konkurrenz bedeutet, dass der Kunde waehlen kann. Wenn er meint,
> dass das eine Produkt schlecht ist, waehlt er eben das andere.
Das Problem ist nur daß "das Andere" oft auch nicht besser ist.
> Und es bedeutet im Idealfall auch, dass neue Anbieter mit neuen
> Ideen Chancen bekommen.
> Nebenbei: "Laufend Updates" gibt es auch und besonders bei M$
So viele sind das bei MS nicht und ohne die läuft es meist auch.
Krasser ist das Problem momentan bei DVB-Receivern da wird
laufend die Firmeware updatet und es tauchen ständig neue
Probleme auf.
> >> Es gaebe z.B. keinen Preiskampf zum Wohle des Kunden, wenn
> >> nur noch ein Anbieter da waere
> >Den Preiskampf hat man dann eine Etage tiefer, die PC-Hersteller
> >würden sich untereinander schon versuchen zu unterbieten.
>
> Richtig erkannt, genau das ist der Vorteil von Konkurrenz im
> Gegensatz zu Monopolen.
> Warum also soll bei Software ein Monopol besser und bei Hardware
> Konkurrenz besser sein?
Das hat den Vorteil, daß man eine Plattform hat auf die alles
aufbaut. Egal was für Hardware verbaut ist, die Software ist
dadurch immer kompatibel.
Frank
>> INTEL hat bei vielen US-Behoerden die Serverzulassung nicht
>> geschafft. Die Air Force hat wegen der Crashfreudigkeit von
>> Conroe letzlich eine Auschreibung "nur AMD" gemacht".
>echt?? Das ist mir völlig neu dass der Conroe so instabil sein soll...
Irgendein Problem scheint es beim neuen und angeblich so grossartigen
Conroe zu geben, denn INTEL fuehrt ploetzlich neue Pentium 4 Modelle
ein
http://intel.pcnalert.com/content/eolpcn/PCN107094-00.pdf
> Irgendein Problem scheint es beim neuen und angeblich so grossartigen
> Conroe zu geben, denn INTEL fuehrt ploetzlich neue Pentium 4 Modelle
> ein
Wahrscheinlich können sich auf den Produktionslinien des P4 nicht so ohne
weiteres C2Ds herstellen.
> http://intel.pcnalert.com/content/eolpcn/PCN107094-00.pdf
Hoffentlich nutzen die keine Opteron Server. Der Zugriff ist momentan arg
verzögert.
Peter