* Martin Τrautmann <
t-us...@gmx.net>:
> Die erste Zahlung mit der DKB Debitkarte als Kreditkarte ist nun
> fehlgeschlagen. Eine andere VISA-Kreditkarte funktionierte dann.
>
> Von daher 1:0 gegen die Debitkarte als Kreditkarte. Das ändert sich
> hoffentlich noch...
Wir warn gerade eine Woche in Paris.
58 Transaktionen mit der DKB-Visa-Debitkarte waren erfolgreich:
- Hotelreservation übers Internet
- Kauf diverser Tickets via Internet
- Bezahlung in Restaurants, Hotel, Läden, Museen, Taxi,
Elektroscooter, alles via Apple Pay
- Metro-Ticketautomaten mit der physischen Karte
1 Transaktion wurde abgelehnt:
- Ladengeschäft, Kaufpreis ca. 1500 EUR, auf dem Konto waren etwa
1800 EUR
- ging weder via Apple Pay noch mit physischer Karte
- keine weitere Begründung ausser "Zahlung abgelehnt"
Ich habe eine weitere Visa-Debitkarte, die an einem CHF-Konto einer
anderen Bank hängt. Damit hab ichs nicht probiert, hätt ich tun
sollen. Mit einer Kreditkarte gings dann.
Die Verkäuferin meinte, dass sie häufiger Probleme mit
Kartenzahlungen hätten, ich hab aber nicht nachgefragt, ob diese
Probleme besonders bei Debitkarten auftreten würden. Kann also sein,
dass der Fehler bei denen lag. Kann auch sein, dass in Läden dieser
Preisklasse der "Konto überzogen"-Fehler öfter auftritt als beim
Kebap-Stand.
Ich hab bei DKB nachgefragt, was da los war; bisher keine Antwort.
> Von daher 1:0 gegen die Debitkarte als Kreditkarte. Das ändert sich
> hoffentlich noch...
Es ist durchaus nicht so, dass der Gebrauch von Kreditkarten eitel
Sonnenschein ist. Ich hatte öfter Probleme und nehme immer zwei
unabhängige Kreditkarten ins Ausland mit.
- Andi