Ich habe es jetzt in den letzten zwei Wochen schon vier Mal geschafft, mit
der Standheizung - wohl in Verbindung mit der derzeit herrschenden Kälte -
meine Batterie vollständig zu entleeren.
(W 202 C 200 CDI, Webasto Thermotop C/Z, Varta-Batterie 74AH, 2 Jahre alt)
Ich habe aber immer darauf geachtet, dass die Fahrzeit mindestens(!) der
Vorwärmzeit der Standheizung entspricht. Dennoch ist die Batterie nach knapp
einer Stunde heizen so gut wie leer.
Meine Fragen:
1) Wie lange benötigt eine Batterie, um durch normales Fahren komplett
geladen zu sein?
2) Wie lange müsste die voll geladene Batterie die Standheizung (bzw. die
Wasserpumpe und den Lüfter auf 1/3) betreiben können, um nachher noch den
Motor starten zu können?
3) Kann es sein, dass die Batterie nach knapp 2 Jahren schon defekt ist?
(Der Wagen hat wohl ein ganzes Jahr in der Gegend herum gestanden.)
Vielen Dank für Eure Antworten im voraus!
Gruß
Kai
Kann man so generell schlecht sagen. Kommt sicher auf den (Ent)ladezustand
und die Leistung der Lichtmaschine an. Also so ganz grob nach 1h würde ich
sagen, bei BAB vielleicht schneller.
>2) Wie lange müsste die voll geladene Batterie die Standheizung (bzw. die
>Wasserpumpe und den Lüfter auf 1/3) betreiben können, um nachher noch den
>Motor starten zu können?
60 min. sollten immer drin sein!
>3) Kann es sein, dass die Batterie nach knapp 2 Jahren schon defekt ist?
>(Der Wagen hat wohl ein ganzes Jahr in der Gegend herum gestanden.)
Wenn die Batterie sich dabei mal komplett entladen hat, durchaus.
Martin
>Ich habe es jetzt in den letzten zwei Wochen schon vier Mal geschafft, mit
>der Standheizung - wohl in Verbindung mit der derzeit herrschenden Kälte -
>meine Batterie vollständig zu entleeren.
>(W 202 C 200 CDI, Webasto Thermotop C/Z, Varta-Batterie 74AH, 2 Jahre alt)
ich habe in meinem Opel Omega vor zwei Jahren eine Standheizung von
Webasto nachrüsten lassen. Unmittelbar vorher habe ich auch eine neue
Varta 74Ah eingebaut. Mittlerweile tut sich der Anlasser nach Betrieb
der Standheizung (max. 30 Min.) schon arg schwer.
Ich vermute, daß die Leistung der Batterie bei der kalten Temperatur
unter der Last der Verbraucher so stark einbricht, daß zum Starten
(fast) nicht mehr genug Kapazität da ist. Außerdem denke ich
mittlerweile, daß eine 74Ah-Batterie für den Betrieb einer
Standheizung unterdimensioniert ist. Da nun sowieso eine neue Batterie
fällig ist, werde ich auf jeden Fall eine größere wählen, damit
genügend Reserve da ist.
>1) Wie lange benötigt eine Batterie, um durch normales Fahren komplett
>geladen zu sein?
Gute Frage. Ich fahre täglich 2 Stunden (je 1 Std. am Stück). Das
scheint unter "normalen" Umständen zu reichen...
Gruß
Dirk
--
Dirk Michaelsen, Hamburg, Germany
dirk.mi...@t-online.de
Danke Dir und Dirk für die Antworten!
Ich bin mir jetzt doch recht sicher, dass mit der Batterie etwas nicht
stimmt. Teilweise bin ich mehr als zwei Stunden gefahren und nach ca. 60
Minuten Vorwärmzeit am nächsten Morgen hat die Batterie gerade eben noch den
Start hinbekommen.
"Martin S." <m....@12move.de> schrieb:
> Kai Schlagböhmer, am Sat, 5 Jan 2002 17:07:44 +0100 hast Du geschrieben:
> >3) Kann es sein, dass die Batterie nach knapp 2 Jahren schon defekt ist?
> >(Der Wagen hat wohl ein ganzes Jahr in der Gegend herum gestanden.)
>
> Wenn die Batterie sich dabei mal komplett entladen hat, durchaus.
Wenn die Batterie tatsächlich defekt sein sollte, kann man dies mit
entsprechenden Messgeräten (über den Spannungszustand oder so) nachweisen?
Und: Hat eine Varta-Batterie nicht sogar 2 Jahre Garantie? Müsste da nach 2
Jahren und 2 Monaten nicht sogar etwas Kulanz drin sein? ;-)
Und wenn ich schon so viele Fragen stelle: Was für eine neue Batterie
empfehlt Ihr? 88AH, 100AH? Welche Marke?
Gruß
Kai
"Dirk Michaelsen" <dirk.mi...@t-online.de> schrieb:
> Ich vermute, daß die Leistung der Batterie bei der kalten Temperatur
> unter der Last der Verbraucher so stark einbricht, daß zum Starten
> (fast) nicht mehr genug Kapazität da ist. Außerdem denke ich
> mittlerweile, daß eine 74Ah-Batterie für den Betrieb einer
> Standheizung unterdimensioniert ist. Da nun sowieso eine neue Batterie
> fällig ist, werde ich auf jeden Fall eine größere wählen, damit
> genügend Reserve da ist.
Welche Marke wirst Du wählen? Alleine bei Varta gibt es da ja wohl drei in
Frage kommende Baureihen (Blue und Silver line, Standard).
Und wieviel AH sollte sie haben? 88AH, 100AH?
Gruß
Kai
> Ich habe es jetzt in den letzten zwei Wochen schon vier Mal geschafft, mit
> der Standheizung - wohl in Verbindung mit der derzeit herrschenden Kälte -
> meine Batterie vollständig zu entleeren.
> (W 202 C 200 CDI, Webasto Thermotop C/Z, Varta-Batterie 74AH, 2 Jahre alt)
Hallo Kai!
Ist die Standheizung von Werk oder nachträglich eingebaut?
Ich habe einen W203 mit einer Standheizung ab Werk (Webasto). Wenn man die
Anleitung liest, wird schnell klar, daß das System die Standheizung auf
jeden Fall ausschaltet, wenn die Batteriespannung zu stark absinkt.
Will sagen: Wenn der Akku noch ok ist, dann dürfte der Wagen morgens normal
starten.
...darko
Dirk Michaelsen wrote:
> Standheizung unterdimensioniert ist. Da nun sowieso eine neue Batterie
> fällig ist, werde ich auf jeden Fall eine größere wählen, damit
> genügend Reserve da ist.
Einfach eine grösere Batterie nützt Dir nichts, wenn die Lichtmaschine
zu schwach ist!
Du musst die Kapazität auch laden können.
Wenn Du immer nur kurze Strecken fährst und weniger Energie nachlädst
als Du verbrauchst kann die Batterie noch so gross sein, Du wirst immer
wieder auf das gleiche Problem stossen.
Gerald
"Darko Krizic" <dkr...@nospam.prodyna.de> schrieb:
> "Kai Schlagböhmer" <k...@mobiltelefonie.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:a1789j$oem77$1...@ID-15595.news.dfncis.de...
>
> > Ich habe es jetzt in den letzten zwei Wochen schon vier Mal geschafft,
mit
> > der Standheizung - wohl in Verbindung mit der derzeit herrschenden
Kälte -
> > meine Batterie vollständig zu entleeren.
> > (W 202 C 200 CDI, Webasto Thermotop C/Z, Varta-Batterie 74AH, 2 Jahre
alt)
>
> Ist die Standheizung von Werk oder nachträglich eingebaut?
Sie ist nachträglich eingebaut worden. Aber IMHO konnte man damals bei der
W202-C-Klasse auch gar keine Standheizung ab Werk bestellen. Es handelt sich
bei mir um den zur Standheizung aufgerüsteten Zuheizer.
> Ich habe einen W203 mit einer Standheizung ab Werk (Webasto). Wenn man die
> Anleitung liest, wird schnell klar, daß das System die Standheizung auf
> jeden Fall ausschaltet, wenn die Batteriespannung zu stark absinkt.
Genau diese Sicherung gibt es beim W202 wohl nicht. :-(
> Will sagen: Wenn der Akku noch ok ist, dann dürfte der Wagen morgens
normal
> starten.
Inzwischen startet der Wagen nur noch mit Schwierigkeiten, obwohl die
Standheizung tagelang nicht benutzt wurde. Also wird die Batterie wohl
wirklich defekt sein.
Gruß
Kai
> Inzwischen startet der Wagen nur noch mit Schwierigkeiten, obwohl die
> Standheizung tagelang nicht benutzt wurde. Also wird die Batterie wohl
Einmal tiefentladen ist die Autobatterie irreparabel beschädigt.
Die "normalen" Ladegeräte gehen von einer Ladedauer von 5 h aus, d.h.
für 100 Ah sind dafür dauernd 20-25A Ladestrom notwendig.
Wie wärs mit einem Amperemeter im Armaturenbrett?
Gruß, ALF|
>Welche Marke wirst Du wählen? Alleine bei Varta gibt es da ja wohl drei in
>Frage kommende Baureihen (Blue und Silver line, Standard).
>Und wieviel AH sollte sie haben? 88AH, 100AH?
ich habe jetzt die Blue von Varta, werde aber wohl mal eine andere
Marke probieren. Vielleicht Deta (fällt mir gerade so ein). Aber ich
werde vorher noch etwas Grundlagenforschung betreiben...
Wegen der Größe muß ich mal sehen, was da bei mir noch so in das
Batteriefach paßt. Das ist mit der 74er schon ziemlich voll ;-) Aber
eine 100er könnte schon noch passen.
>Einfach eine grösere Batterie nützt Dir nichts, wenn die Lichtmaschine
>zu schwach ist!
>Du musst die Kapazität auch laden können.
keine Sorge, die ist schon etwas größer dimensioniert wegen der vielen
Verbraucher. Im übrigen fahre ich keinen Kleinwagen ;-)
>Wenn Du immer nur kurze Strecken fährst und weniger Energie nachlädst
>als Du verbrauchst kann die Batterie noch so gross sein, Du wirst immer
>wieder auf das gleiche Problem stossen.
Ich fahre keine Kurzstrecken...
Dirk Michaelsen <dirk.mi...@t-online.de> schrieb:
>Wegen der Größe muß ich mal sehen, was da bei mir noch so in das
>Batteriefach paßt. Das ist mit der 74er schon ziemlich voll ;-) Aber
>eine 100er könnte schon noch passen.
Müsste eigentlich. Wir hatten eine 100 Ah Batterie in unserem 202er als
Sonderausstattung.
MfG
Stefan
"Alfred Jäger" <a044...@addcom.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3C3A09FD...@addcom.de...
> "Kai Schlagböhmer" schrieb:
>
> > Inzwischen startet der Wagen nur noch mit Schwierigkeiten, obwohl die
> > Standheizung tagelang nicht benutzt wurde. Also wird die Batterie wohl
> Einmal tiefentladen ist die Autobatterie irreparabel beschädigt.
Was bedeutet denn genau "tiefentladen"? Ist das schon der Fall, wenn einmal
kein Verbraucher mehr funktioniert? (Das letzte Mal funktionierte nicht
einmal die Zentralverriegelung, die Batterie ließ sich am nächsten Tag aber
wieder aufladen.) Oder muss die Batterie schon etwas länger (mehrere Tage)
total leer sein?
> Die "normalen" Ladegeräte gehen von einer Ladedauer von 5 h aus, d.h.
> für 100 Ah sind dafür dauernd 20-25A Ladestrom notwendig.
> Wie wärs mit einem Amperemeter im Armaturenbrett?
Das wäre klasse, eins im Kofferraum würde mir aber auch schon reichen.
Allerdings werde ich erst einmal die Batterie durchmessen lassen. Wenn es
tatsächlich daran liegen sollte, dürfte das Problem mit einer neuen ja
behoben sein.
Gruß
Kai
Die Batterie kann schon mal bei Kälte etwas schwach auf der Brust werden, wenn
im Winterbetrieb mit den ganzen el. Verbrauchern zusätzlich noch dazu im
Kurzstreckenbetrieb gefahren wird. Da hilft dann halt nur nachladen. Schlimmer
siehts aus, wenn der Säurestand schon so weit unten ist, dass die nackten
Bleiplatten sichtbar sind. Dann ist sie meistens schon hinüber. Also vor dem
Laden schon dem. Wasser nachfüllen: geht natürlich nicht bei Wartungsfreien
Batterien, von denen ich nicht so viel halte.
mfg, Ulli
--
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> Was bedeutet denn genau "tiefentladen"?
Also: leer = unter 10.6V
Tiefentladen ist deutlich darunter, je nach Wetterlage 8 V und weniger.
(Die Spannung ist /etwas/ temperaturabhängig.) Wenn gar nix mehr geht,
ist sie mit Sicherheit tiefentladen, bei <5V kann es schon passieren,
daß sich eine (oder mehrere) Zellen umpolen. Ist das der Fall, am besten
gleich austauschen, sie läßt sich zwar wieder aufladen, verliert aber
recht schnell die Spannung, auch wenn nichts dranhängt.
Alle Spannungsangaben in unbelastetem Zustand, während der Anlasser
kurbelt, kann sie auch mal gewaltig absaufen, das macht aber nichts.
Du kannst ja auch mal ein Voltmeter (beim Elektronikkrämer für < 10€)
während der Fahrt* dranhängen, sollte dann üblicherweise um 13.6V
anzeigen.
* Zigarettenanzünder
Gruß, ALF|
Ich würd mir nie wieder die Ausgabe von 2000.-DM für so einen Mist antun !
Dann kauf ich doch Lieber 20Kartons Eisspray
Gruß
Veit
--
Ein Mini ölt nicht. Er markiert sein Revier!
Besucht mich unter
http://www.veitsworld.de
Turbo Mini Cooper, Music Stuff, usw...
> Standheizung ist SCHROTT !!
> Ich hab genau das gleiche Problem in meinem 1,5Jahre alten Octavia
> 80Ah Batterie ist serie...
> die Webasto heizung kam nachträglich rein.
> und wenn ich die heizung mal ne halbe Stunde laufen laß ist die Batterie
> danach fast leer...
handelt es sich eigentlich hierbei um ein Webasto Problem ?
Erst gestern kam eine Sendung über Standheizungen, dort wurde das Problem
mit der Batterie / Webasto auch angesprochen.
Nun ja, meine Eberspächer würde/sollte bei einer zu geringen Spannung
automatisch abschalten.
Habe ja jetzte eine neue drin ;-)
Gruß
Thomas
> handelt es sich eigentlich hierbei um ein Webasto Problem ?
Nein. Und wenn doch, dann steckt in meinem Auto die Ausnahme von der Regel.
--
Andreas Menge
unterwegs im Skoda Octavia TDI
oder auf Yamaha XJ600N
> Standheizung ist SCHROTT !!
Unsinnige Verallgemeinerung.
> Ich hab genau das gleiche Problem in meinem 1,5Jahre alten Octavia
> 80Ah Batterie ist serie...
> die Webasto heizung kam nachträglich rein.
> und wenn ich die heizung mal ne halbe Stunde laufen laß ist die Batterie
> danach fast leer...
Dann ist an der Konstruktion was faul. Bei meinem Octavia (Alter: 1 Jahr)
habe ich solche Probleme nicht ansatzweise.
> Ich würd mir nie wieder die Ausgabe von 2000.-DM für so einen Mist antun !
1. Lass das Fahrzeug in einer anderen Werkstatt oder bei nem Boschdienst
durchchecken. Das Verhalten ist definitiv nicht normal.
2. Hör auf hier rumzujammern und dein persönliches Problem als
allgemeingültig darzustellen.
3. Hör auf zu plenken.
> Standheizung ist SCHROTT !!
Schrei doch bitte nicht so! Und schon gar keinen solchen Unsinn,
bitte!
> Ich hab genau das gleiche Problem in meinem 1,5Jahre alten Octavia
> 80Ah Batterie ist serie...
> die Webasto heizung kam nachträglich rein.
> und wenn ich die heizung mal ne halbe Stunde laufen laß ist die Batterie
> danach fast leer...
> Das ganze hatte ich letzten Winter beim Händler reklamiert, der hat alles
> mögliche durchgemessen und gesagt Batterie ok Lima ok...
> Ich solle halt mindest. so lang fahren wie die Heizung läuft.
Ich habe einen Seat Leon TDI, mit einer Webasto Standheizung. Neulich
habe ich sie 5x hintereinander für je 25-30 Minuten laufen lassen
(natürlich mit jeweils einigen Stunden dazwischen), und gefahren bin
ich nur je 5-15 Minuten lang. Ohne Probleme. Das Auto ist immer normal
angesprungen, und das zwischen 0 und -10 Grad Celsius. Du hast evtl.
ein Problem mit Kriechstrom, oder Deine Werkstatt erzählt Mist.
> So ich fahre jeden Tag mindestens die doppelte Zeit, und benutz die heizung
> schon deswegen nur morgens.
> Also ich kann nur sagen das das ne Fehlkonstruktion ist!
> Die hätte lieber mal das Teil so entwickeln sollen, das es von mir aus das
> doppelte verbraucht aber dafür gleich den der Batterie entzogenen Strom
> wieder generiert.
>
Das wäre allerdings schön, da hast Du recht.
> Ich würd mir nie wieder die Ausgabe von 2000.-DM für so einen Mist antun !
> Dann kauf ich doch Lieber 20Kartons Eisspray
Tu, was Du nicht lassen kannst. Nimm aber besser Enteisungsspray.
SCNR.
Bis dann,
Johannes
"Thomas Kammerer" <T.Kam...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a1n924$bdj$03$1...@news.t-online.com...
> handelt es sich eigentlich hierbei um ein Webasto Problem ?
bestimmt nicht, sowas kann auch bei Eberspächer passieren.
Bei so einem Problem leistet der Boschdienst sicher gutes.
Was kontrolliert werden sollte ist das Steuergerät bzw. den Zustand der
Glühkerze.
Die Glühkerze muss abschalten nachdem das Benzin brennt, ansonnsten wird
Sinnlos Strom verbraucht.
Zumm messen einfach n Multimeter paralell an die Glühkerze halten.
> Nun ja, meine Eberspächer würde/sollte bei einer zu geringen Spannung
> automatisch abschalten.
Das tut meine auch, sobald die Batterie einen Minimalstand erreicht hat. Ob
das aber bei Webasto auch so ist weiss ich nicht.
mfG René
> > Nun ja, meine Eberspächer würde/sollte bei einer zu geringen Spannung
> > automatisch abschalten.
>
> Das tut meine auch, sobald die Batterie einen Minimalstand erreicht hat.
Ob
> das aber bei Webasto auch so ist weiss ich nicht.
da steht nur, dass sie unter 9,8V auf störverrigelung geht...na prima..
CU Ralf