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Schwaches Xenonlicht

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Andreas Böttcher

unread,
Feb 8, 2014, 6:48:35 PM2/8/14
to
Hallo NG,

ich habe da mal eine Frage:

Ich fahre einen 5 Jahre alten Audi A6 mit Xenonlicht (150.000 km). Das Licht
empfinde ich inzwischen recht schwach, obwohl es Xenon ist. Das war früher
anders. Bei meinem vorigen A6 trat das Problem nach ähnlicher Laufleistung
ebenfalls auf und ich ließ bei ATU die Birnen wechseln. Es wurde aber nicht
wesentlich besser.
Nun frage ich mich (und hiermit Euch), ob die Minderleistung vielleicht auch
an den Vorschaltgeräten (Stromversorgung der Xenonbirnen) liegen könnte,
dass diese einfach nachlassen mit der Zeit. Dass also nicht unbedingt die
Birnen der Grund sind, sondern die Versorgungseinheiten.

Wenn ich zu meiner Audi-Werkstatt gehe, werden die mir gerne alles komplett
austauschen, aber zu horrdenden Audi-Preisen.

Weiß da jemand Bescheid?

Viele Grüße,
Andreas


Sebastian Suchanek

unread,
Feb 8, 2014, 8:07:09 PM2/8/14
to
Thus spoke Andreas Böttcher:

> Ich fahre einen 5 Jahre alten Audi A6 mit Xenonlicht
> (150.000 km). Das Licht empfinde ich inzwischen recht
> schwach, obwohl es Xenon ist. Das war früher anders. Bei
> meinem vorigen A6 trat das Problem nach ähnlicher
> Laufleistung ebenfalls auf und ich ließ bei ATU die Birnen
> wechseln. Es wurde aber nicht wesentlich besser.
> Nun frage ich mich (und hiermit Euch), ob die
> Minderleistung vielleicht auch an den Vorschaltgeräten
> (Stromversorgung der Xenonbirnen) liegen könnte, dass diese
> einfach nachlassen mit der Zeit. Dass also nicht unbedingt
> die Birnen der Grund sind, sondern die
> Versorgungseinheiten.

Grundsätzlich ist es schon so, dass die Xenon-Brenner mit
zunehmendem "Betriebsalter" an Leuchtkraft verlieren.
Zusätzlich verschiebt sich dabei i.d.R. auch die Lichtfarbe:
Wenn das Xenon-Licht einen erkennbaren Lila-Stich bekommt,
ist es höchste Zeit die Brenner zu wechseln. (Ansonsten gehen
sie in näherer Zukunft ohnehin "von alleine" ganz kaputt.)
Besonders auffällig wird der Effekt, wenn man erst mal nur
den Brenner auf einer Seite tauscht und dann vergleicht.

Zu Deiner Theorie mit dem schwächelnden Vorschaltgerät:
Grundsätzlich halte ich das schon für möglich, allerdings für
sehr, sehr unwahrscheinlich. Ich gehe davon aus, dass diese
Geräte eine elektronische Stromregelung haben, da würde ich
eher mit einem "digitalen" Ausfallbild rechnen: "Geht" oder
"geht überhaupt nicht".

Stattdessen könnte ich mir viel eher vorstellen, dass das
Linsensystem und/oder die Reflektoren im Scheinwerfer mit der
Zeit verschmutzt sind und/oder durch z.B. durch die
Hitzeinwirkung eingetrübt sind.
Bei Motortalk gibt's einen recht umfangreichen Thread zu
diesem Thema für 211er Mercedes E-Klassen, den kannst Du ja
mal querlesen:

http://www.motor-talk.de/forum/aufwertung-ablendlicht-xenon-endlich-wieder-richtiges-licht-kinderleicht-t3172712.html?

Ich bin allerdings eher skeptisch, was die dort beschriebenen
Reinigungsmöglichkeiten angeht: Man kommt prinzipbedingt nur
an die dem Brenner zugewandte Seite der Linse, während man
die andere Seite der Linse oder die Rückseite der
"Frontscheibe" nicht erreicht. Zudem wird es in den meisten
Autos wohl in eine üble Fingerakrobatik ausarten, um
überhaupt dorthin zu kommen.

> Wenn ich zu meiner Audi-Werkstatt gehe, werden die mir
> gerne alles komplett austauschen, aber zu horrdenden
> Audi-Preisen.

Wenn wirklich eine Eintrübung das Problem ist, wird man um
diese Lösung wohl nicht sinnvoll herumkommen. :-\


HTH,

Sebastian

Ralf Koenig

unread,
Feb 8, 2014, 8:25:00 PM2/8/14
to
Am 09.02.2014 00:48, schrieb Andreas Böttcher:
> Hallo NG,
>
> ich habe da mal eine Frage:
>
> Ich fahre einen 5 Jahre alten Audi A6 mit Xenonlicht (150.000 km).

Also einen Audi A6 C6 (4F), 2009 mit Bi-Xenon-Licht.

> Das Licht

Welches?
Abblendlich oder Fernlicht? Oder beides?

> empfinde ich inzwischen recht schwach, obwohl es Xenon ist. Das war früher
> anders. Bei meinem vorigen A6 trat das Problem nach ähnlicher Laufleistung
> ebenfalls auf und ich ließ bei ATU die Birnen wechseln. Es wurde aber nicht
> wesentlich besser.

Hattest du etwas, womit du das objektiv messen konntest? Das fänd ich
schon wichtig.

> Nun frage ich mich (und hiermit Euch), ob die Minderleistung vielleicht auch
> an den Vorschaltgeräten (Stromversorgung der Xenonbirnen) liegen könnte,
> dass diese einfach nachlassen mit der Zeit. Dass also nicht unbedingt die
> Birnen der Grund sind, sondern die Versorgungseinheiten.

Glaub ich nicht dran. Aber nur messen macht da klug. :-) Mit einem
Lichtstrommessgerät in Lumen am Leuchtmittel. Und halt in der
Stromversorgung.

> Wenn ich zu meiner Audi-Werkstatt gehe, werden die mir gerne alles komplett
> austauschen, aber zu horrdenden Audi-Preisen.

Aber vorher sollten die sauber diagnostizieren durch Messungen und
Vergleich mit spezifizierten Werten. Und nicht einfach sinnlos/blind
tauschen.

> Weiß da jemand Bescheid?


Wenn ich es mal so durchgehe:
* Leistungsmodul
* Leuchtmittel
* Reflektoren
* Scheinwerferscheibe


Also was ggf. Sinn machen könnte:

* Leuchtmittel tauschen

Hier dürfte eigentlich die größe Abnahme der Helligkeit passieren:
neu: um 100 Mcd/m^2
nach 2000 Betriebsstunden: um 50 Mcd/m^2
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Xenonlicht#Technische_Einzelheiten


Die Leuchtmittel gibt's inzwischen recht günstig, ca. 35 EUR das Stück.

Schau mal mit dem OSRAM Lampenfinder nach dem technischen Typ:
http://am_application.osram.info/publish/index_de.html

Ich habe da für den A6, ab 2009 mit Bi-Xenon gefunden:

Xenarc 66340
ECE D3S
85V, 35W, PK32d-5
4100 Kelvin

Und da ist dann so ein silbernes Kästchen (der Starter oder Zünder)
schon mit dran:
http://www.stahlgruber.de/Kataloge/elektrik/index.php?sb=77492


* Scheinwerfergehäuse polieren

Was bekannt ist: so eine Scheinwerferscheibe wird von den Partikeln
sandgestrahlt, die da bei schneller Fahrt draufprasseln. Da kann man
vorn die Scheibe mal polieren lassen. Also hier die Schritte außer der
Suppe halt:
http://www.youtube.com/watch?v=vjR9bSDaL0M

Die Reflektorbeschichtung im Scheinwerfer wird trüb, wenn da Wasser im
Scheinwerfer ist. Sollte aber erst bei deutlich älteren Autos ein Thema
werden.


* Scheinwerfergehäuse tauschen (dann hat man die Reflektoren und die
Streuscheiben neu)
--> wird aber teuer.

Am Rest (Leistungsmodul) kann ich mir nix vorstellen. Aber das ist
Elektronik und da kann man Messgeräte dranhalten.

Scheinwerfer-Verstellung halt noch, also prüfen, ob die Scheinwerfer
noch richtig ausgerichtet sind. Xenon hat ja Leuchtweitenregulierung,
aber auch da kann sich mal was verstellen.

Ralf

Olaf Kaluza

unread,
Feb 9, 2014, 3:36:50 AM2/9/14
to
"Andreas B?ttcher" <boettche...@arcor.de> wrote:


>Ich fahre einen 5 Jahre alten Audi A6 mit Xenonlicht (150.000 km). Das Licht
>empfinde ich inzwischen recht schwach, obwohl es Xenon ist.

Es erstaunt mich das dir sowas auffaellt weil du doch eingebaute
Lichtdetektoren mit logarythmischer Kennlinie und Blendensteuerung im
Kopf hast. :-)

>Das war fr?her
>anders. Bei meinem vorigen A6 trat das Problem nach ?hnlicher Laufleistung
>ebenfalls auf und ich lie? bei ATU die Birnen wechseln. Es wurde aber nicht
>wesentlich besser.

Vermutlich wurde es ueberhaubt nicht besser. Bei einem Lichtbogen kann
sich wenig abnuetzen solange er ueberhaubt gezuendet wird. Und wenn
doch dann wird die Lebensdauer bis zum Totalausfall vermutlich sehr
kurz werden. Es koennte sich eher leicht die Lichtfarbe aendern und
das betruegt dein Gehirn.

>Nun frage ich mich (und hiermit Euch), ob die Minderleistung vielleicht auch
>an den Vorschaltger?ten (Stromversorgung der Xenonbirnen) liegen k?nnte,
>dass diese einfach nachlassen mit der Zeit. Dass also nicht unbedingt die
>Birnen der Grund sind, sondern die Versorgungseinheiten.

Nein. Bei diesen Vorschaltgeraeten handelt es sich um Schaltnetzteile.
(plus integrierter Zuendeinheit) Es faellt mir kein Grund ein warum
soetwas bei Alterung ploetzlich weniger Leistung abgibt. Wenn darin
etwas altert dann kommt da sehr schnell der magische Rauch raus.

Auch ein weiteres Problem das normale Lampen in Auto gerne mal haben,
Spannungsverlust an Kontaktstellen und Steckern ist
unwahrscheinlich weil das Schaltnetzteil eine Unterspannung am Eingang
in gewissen Grenzen ausgleichen kann.

Was du dagegen haben kannst sind zwei Dinge:

1. Wenn irgendetwas in deinem Scheinwerfer aus Plastik ist,
Frontscheibe oder eine Streuscheibe so kann das trueb werden. Da hilft
dann nur neukauf des Scheinwerfer.

2. Der Scheinwerfer koennte von innen beschlagen sein. Da hilft dann
nach Meinung deines Autohauses auch nur ein neuer Scheinwerfer. Es
gibt aber Leute die zerlegen ihre Scheinwerfer und putzen die
Scheibe. Das kann aber dann in erheblicher Bastelarbeit ausarten!
Das war bei meinem Alfa166 und dem Lancia Kappa etwas das viele Leute
gemacht haben weil sie da schnell die Kosten ihres Jahresurlaubs
eingespart haben.

Olaf

Olaf Kaluza

unread,
Feb 9, 2014, 3:51:57 AM2/9/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:

>Grundsätzlich ist es schon so, dass die Xenon-Brenner mit
>zunehmendem "Betriebsalter" an Leuchtkraft verlieren.

Das kann nicht sein weil die Leistung in dem Lichtbogen durch das
Steuergeraet geregelt wird. Wenn der Brenner weiterhin 35W
reingewuergt bekommt, aber nur noch 20W verwendet, dann wuerde der
Rest sehr schnell zu einem Totalausfall fuehren. Was sich da
verschiebt ist die Lichtfarbe.

>Zusätzlich verschiebt sich dabei i.d.R. auch die Lichtfarbe:
>Wenn das Xenon-Licht einen erkennbaren Lila-Stich bekommt,
>ist es höchste Zeit die Brenner zu wechseln. (Ansonsten gehen
>sie in näherer Zukunft ohnehin "von alleine" ganz kaputt.)

Das bedeutet das der Brenner schon soweit am Ende ist das er auch nur
noch sehr unwillig zuendet. Das wird auch das Steuergeraet staerker
belasten. Angesichts der potentiellen Kosten wuerde ich dann auch dazu
raten schnell zu wechseln.


>Ich bin allerdings eher skeptisch, was die dort beschriebenen
>Reinigungsmöglichkeiten angeht: Man kommt prinzipbedingt nur
>an die dem Brenner zugewandte Seite der Linse, während man
>die andere Seite der Linse oder die Rückseite der
>"Frontscheibe" nicht erreicht.

Bei Alfa/Lancia haben die Leute die Lampe zerlegt. Das Frontglas war
da IMHO aufgeklebt. Ich selbst musste da nie etwas daran machen,
daher hab ich da keine Erfahrung.

>Zudem wird es in den meisten
>Autos wohl in eine üble Fingerakrobatik ausarten, um
>überhaupt dorthin zu kommen.

Alleine schon das wechseln der Brenner war beim Alfa166 der
hinterletzte Mist! Genauso eklig wie das wechseln des
Heizungskuehlers. Auf meiner persoenlichen Fiese-Arbeiten-Scala hat
beides einen Wert von 60%. (100% ist der Wechsel der Kupplung in einem
XM-V6 bei eingebautem Motor)


>Wenn wirklich eine Eintrübung das Problem ist, wird man um
>diese Lösung wohl nicht sinnvoll herumkommen. :-\

Obwohl meine Faehigkeiten vermutlich die der meisten Autofahrer
deutlich uebersteigen, bin ich froh das mein aktuelles Auto kein Xenon
hat. Der Vorteil ist relativ gering, die Nachteile ueberwiegen. Und
fuer LEDs gilt das noch mehr. Aber ich geb zu, Xenon war irgendwie
cooler. :-)

Olaf

Sebastian Suchanek

unread,
Feb 9, 2014, 1:14:05 PM2/9/14
to
Am 09.02.2014 09:51, schrieb Olaf Kaluza:
> Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:
>
> >Grundsätzlich ist es schon so, dass die Xenon-Brenner mit
> >zunehmendem "Betriebsalter" an Leuchtkraft verlieren.
>
> Das kann nicht sein weil die Leistung in dem Lichtbogen durch das
> Steuergeraet geregelt wird.
> [...]

Frag mich bitte nicht nach dem physikalischen Grund, aber es ist
so. Ich habe den direkten Vergleich (je ein Scheinwerfer uralter
und nagelneuer Brenner im selben Auto) hinter mir.


Tschüs,

Sebastian

Bernd Laengerich

unread,
Feb 9, 2014, 1:25:46 PM2/9/14
to
Am 09.02.2014 09:51, schrieb Olaf Kaluza:

> Das kann nicht sein weil die Leistung in dem Lichtbogen durch das
> Steuergeraet geregelt wird. Wenn der Brenner weiterhin 35W

Der Wirkungsgrad Lichtausbeute vs. Eingangsleistung kann sich doch
trotzdem beim Brenner verschieben?

Bernd

Olaf Kaluza

unread,
Feb 9, 2014, 1:39:18 PM2/9/14
to
Bernd Laengerich <bernd.la...@web.de> wrote:

>Der Wirkungsgrad Lichtausbeute vs. Eingangsleistung kann sich doch
>trotzdem beim Brenner verschieben?

Koennte ich mir auch vorstellen. Aber dann wird der Brenner ja noch
heisser und die Teile sind doch sowieso kurz vor dem
Schmelzpunkt. Wenn das Teil aufgrund von Alterung heisser wird, dann
wuerde es noch schneller altern und noch heisser und puff...


Olaf

Tom Schneider

unread,
Feb 9, 2014, 3:27:52 PM2/9/14
to
Olaf Kaluza schrieb:
> "Andreas B?ttcher" <boettche...@arcor.de> wrote:
>
>
> >Ich fahre einen 5 Jahre alten Audi A6 mit Xenonlicht (150.000 km). Das Licht
> >empfinde ich inzwischen recht schwach, obwohl es Xenon ist.
>
> Es erstaunt mich das dir sowas auffaellt weil du doch eingebaute
> Lichtdetektoren mit logarythmischer Kennlinie und Blendensteuerung im
> Kopf hast. :-)

Du meinst das Weber-Fechnersche-Gesetz? Auch Lichtquellen verblassen
manchmal so stark, dass das auffällt.



> Vermutlich wurde es ueberhaubt nicht besser. Bei einem Lichtbogen kann
> sich wenig abnuetzen solange er ueberhaubt gezuendet wird.

Ich habe schon Hochdrucklampen gesehen, die innen geschwärzt waren. Dass
von glühenden Elektroden etwas Metall über die Lebensdauer abdampft, ist
wohl normal.



> Nein. Bei diesen Vorschaltgeraeten handelt es sich um Schaltnetzteile.
> (plus integrierter Zuendeinheit) Es faellt mir kein Grund ein warum
> soetwas bei Alterung ploetzlich weniger Leistung abgibt. Wenn darin
> etwas altert dann kommt da sehr schnell der magische Rauch raus.


Drift in der Komponente für die Strommessung oder Folgefehler einer
anderen Komponente.

Tom Schneider

unread,
Feb 9, 2014, 3:29:44 PM2/9/14
to
Ralf Koenig schrieb:

>
> Welches?
> Abblendlich oder Fernlicht? Oder beides?

Dürfte wohl Bi-Xenon sein, also beides gleich.


Tom Schneider

unread,
Feb 9, 2014, 3:31:20 PM2/9/14
to
Andreas Böttcher schrieb:

> Wenn ich zu meiner Audi-Werkstatt gehe, werden die mir gerne alles komplett
> austauschen, aber zu horrdenden Audi-Preisen.

Ja, wie immer.


> Weiß da jemand Bescheid?


Fahr mal mit Licht, stell das Auto ab, schließ zu und beobachte die
Beleuchtung des Warnblinkschalters.

Blitzen die Brenner kurz auf, wenn die Beleuchtung des
Warnblinkschalters ausgeht? (War mal ein Audi-Fehler)

Martin Hofgesang

unread,
Feb 11, 2014, 3:37:15 AM2/11/14
to
Olaf Kaluza hat uns dieses gebracht :

> 2. Der Scheinwerfer koennte von innen beschlagen sein. Da hilft dann
> nach Meinung deines Autohauses auch nur ein neuer Scheinwerfer. Es
> gibt aber Leute die zerlegen ihre Scheinwerfer und putzen die
> Scheibe. Das kann aber dann in erheblicher Bastelarbeit ausarten!
> Das war bei meinem Alfa166 und dem Lancia Kappa etwas das viele Leute
> gemacht haben weil sie da schnell die Kosten ihres Jahresurlaubs
> eingespart haben.

Was hilft kommt doch massgeblich auf den Grund an, wie die Feuchtigkeit
in das Innere des Scheinwerfers gelangen konnte.
Ist es z.B. durch ein falsch eingesetztes Leuchtmittel verursacht
(z.B. Blinker oder Fernlicht), dann kann man es Trocknen. Ist am
Scheinwerfer selber etwas undicht (durch Steinschlag oder kaputter
Verklebung oder so), dann hilft Putzen / Trocknen nicht.

Grüssle


Martin

--
17% aller Autounfälle werden von betrunkenen Autofahrern verursacht.
Das bedeutet, dass 83% aller Unfälle von nicht betrunkenen Autofahrern
verursacht werden. Warum können sich diese nüchternen Idioten dann
nicht von der Strasse fernhalten? (Otto Waalkes)
*****werbung****** http://www.minigulf.de *****werbung*****


Olaf Kaluza

unread,
Feb 11, 2014, 10:34:00 AM2/11/14
to
Martin Hofgesang <usenetexpires...@hofgesang.de> wrote:

>Was hilft kommt doch massgeblich auf den Grund an, wie die Feuchtigkeit
>in das Innere des Scheinwerfers gelangen konnte.

Es geht nicht um Feuchtigkeit! Angeblich, habs ja selber nicht machen
muessen, beschlagen die Linsen und Scheiben von innen durch
irgendwelche Ausduenstungen von der Lampe oder vom verwendeten
Klebstoffen oder Plastikteilen.

Man hoert da auch von Ideen die Lampe mit Stoffstuecken oder
aehnlichem zu fuellen und lange zu schuetteln...

Olaf
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