Welche verbrauchsarmen Autos sind eigentlich auf dem Markt verfügbar?
Ich finde da nur
-VW Lupo 3L
-Audi A2 1.2TDI
Beide haben übrigens den gleichen Motor (61 PS) und verbrauchen im
Gesamtschnitt 3 bis 3,3 Liter Diesel/100km.
-Renault Twingo SmILE
Greenpeace hatte vor Jahren mal einen Renault Twingo umgerüstet. Der
brauchte dann nur noch 3,3 Liter statt 6,7 Liter Super/100km. Dazu
musste der Wagen 200 kg abspecken (Motor&Tank kleiner/leichter,
Aluminium statt Stahl) und bekam Leichtlaufreifen sowie einen
2-Zylinder-Boxer-Ottomotor (35kg!) mit Aufladung. Er hatte zwar nicht
viel mehr Hubraum als eine Coladose (358 ccm), aber die Fahrleistungen
haben sich kaum bis gar nicht verändert: 0-100km/h in 14 sec, 55 PS,
150km/h Spitze
Details unter
http://www.kvg-gesamtschule-nordwalde.de/Antriebe/1-3-liter-auto.html
Ich glaube allerdings, dass dieses Twingo-Modell ein Einzelstück
geblieben ist. Wirklich schade...
Gruß, Thomas
> -Renault Twingo SmILE
Der Stand übrigens 1997 mal bei einem Vortrag an meiner damaligen FH,
ich fand den Wagen vom Konzept sehr interessant.
>
> Greenpeace hatte vor Jahren mal einen Renault Twingo umgerüstet. Der
> brauchte dann nur noch 3,3 Liter statt 6,7 Liter Super/100km. Dazu
> musste der Wagen 200 kg abspecken (Motor&Tank kleiner/leichter,
> Aluminium statt Stahl) und bekam Leichtlaufreifen sowie einen
> 2-Zylinder-Boxer-Ottomotor (35kg!) mit Aufladung.
Yep, aufgeladen mittels Comprex. ABB hat mit dem Comprex-Lader leider
keinen großen Erfolg gehabt, ein interessantes Prinzip.
> Er hatte zwar nicht
> viel mehr Hubraum als eine Coladose (358 ccm), aber die Fahrleistungen
> haben sich kaum bis gar nicht verändert: 0-100km/h in 14 sec, 55 PS,
> 150km/h Spitze
>
> Details unter
> http://www.kvg-gesamtschule-nordwalde.de/Antriebe/1-3-liter-auto.html
>
> Ich glaube allerdings, dass dieses Twingo-Modell ein Einzelstück
> geblieben ist. Wirklich schade...
Yep2, den SMILE habe ich als Innovation verstanden. Ich denke, daß das
Hauptproblem war/ist
a) Greenpeace und Auto passen nicht zusammen
b) das Interesse an einem neuen teuren Auto, daß wenig verbraucht ist gering
Ein Öko-Auto muß auch Ökö zum Geldbeutel sein. Deswegen fahren Öko-Interessierte
lieber eine 10-Jahre alte Dieselschabrake, weil der vorallem Öko zum Geldbeutel
ist und bspw. mit 5,6 l bewegt werden kann.
--
____ ::::
|-OvO| Nix Spaße! Du und Deine Freunde von |o|o |
X| _|_|X de KiKa bezahlen viele Euro an mich. X|_|_ |X
[-\x/] Stupido! MIST |_|__|
Thomas Lamron schrieb:
> -Renault Twingo SmILE
> Ich glaube allerdings, dass dieses Twingo-Modell ein Einzelstück
> geblieben ist.
Mir sind zwei Stück bekannt, die damals als Versuchsfahrzeuge gebaut
wurden. Als ich vor ein paar Jahren in der Schweiz damit Bekanntschaft
gemacht habe, hatte einer davon inzwischen 60Mm drauf und lief
hervorragend (der andere war auf Langstreckenversuchen unterwegs). Man
merkte kaum, daß man mit einem Prototypen fuhr.
Danach hat man nicht mehr viel von den Autos gehört. Dem üblichen
Verhalten von "Greenpeace" nach (Erfolge groß herausbrüllen, Mißerfolge
totschweigen) könnte der Versuch im Langzeitergebnis nicht so
vielversprechend verlaufen sein, wie ursprünglich angenommen wurde.
Übrigens wurde der Motor ursprünglich für den "Smart" entwickelt, als
das Projekt noch von der Schweizer Firma "Swatch" geleitet wurde.
Deshalb ist der Motor des "SmILE" auch eine Entwicklung einer Firma aus
der Schweiz. Sozusagen ein Abfallprodukt aus verschiedenen
Motor-Versuchsreihen.
> Wirklich schade...
Zumindest dieses sparsame Konzept sollte wirklich wieder aufgenommen und
weiter vefolgt werden. Wenn auch nicht unbedingt von der
Propaganda-Organisation "Greenpeace", sondern besser von seriösen
(mittelständischen) Unternehmen.
Die Firma, die den Motor entwickelt hat, nannte sich damals übrigens
"Swissauto". Vielleicht findet sie jemand und fragt mal nach, was aus
dem Projekt geworden ist.
Gruß, Garfield
--
/\./\
/ o u \ Ich bin hier nur der Kater...
\<=Y=>/
---oOO-/ " \-OOo---------------------------------------------------
Hallo Thomas,
> Hallo Autofahrer(innen)!
> Welche verbrauchsarmen Autos sind eigentlich auf dem Markt verfügbar?
> Ich finde da nur
> -VW Lupo 3L
> -Audi A2 1.2TDI
> Beide haben übrigens den gleichen Motor (61 PS) und verbrauchen im
> Gesamtschnitt 3 bis 3,3 Liter Diesel/100km.
ich fahre meinen Lupo 3L nun seit 30.000km.
Durchschnittsverbrauch: ~ 3,8 L/100km.
--
Gruß
Thomas
Photovoltaik Online!
http://www.solaranlage.privat.t-online.de
Hast du mal durchgerechnet, wann sich der Aufpreis vom 3L-Lupo im
Vergleich zum normalen Lupo amortisiert hat? (Stichwort: Total Cost of
Ownership)
Gruß Ingo
Hallo Ingo,
ich habe mir bewusst den 3L gekauft, Kosten spielten bei der Auswahl keine
Rolle.
Ich war halt von der Technik angetan :-)
( Kaufpreis: 6.800 EUR / 2 Jahre alt)
> Welche verbrauchsarmen Autos sind eigentlich auf dem Markt verfügbar?
>
> Ich finde da nur
>
> -VW Lupo 3L
> -Audi A2 1.2TDI
-Smart cdi
> -Renault Twingo SmILE
>
> Greenpeace hatte vor Jahren mal einen Renault Twingo umgerüstet. Der
> brauchte dann nur noch 3,3 Liter statt 6,7 Liter Super/100km. Dazu
> musste der Wagen 200 kg abspecken (Motor&Tank kleiner/leichter,
> Aluminium statt Stahl) und bekam Leichtlaufreifen sowie einen
> 2-Zylinder-Boxer-Ottomotor (35kg!) mit Aufladung. Er hatte zwar nicht
> viel mehr Hubraum als eine Coladose (358 ccm), aber die Fahrleistungen
> haben sich kaum bis gar nicht verändert: 0-100km/h in 14 sec, 55 PS,
> 150km/h Spitze
>
> Details unter
> http://www.kvg-gesamtschule-nordwalde.de/Antriebe/1-3-liter-auto.html
>
> Ich glaube allerdings, dass dieses Twingo-Modell ein Einzelstück
> geblieben ist. Wirklich schade...
Sicher auch weil er von Greenpeace kam und deshalb mit besonderer
Skepsis betrachtet wurde. Dann war das zu genau der Zeit als man
generell etwas gegen die Franzosen hatte wegen den Atomtests. Dumm
gelaufen, evtl. hätte ein Polo damals mehr Chancen gehabt.
Ich habe das Auto mal auf einer Messe gesehen, aber nur von vorn (der
Stand sah aus als wenn der Twingo durch eine Mauer gefahren ist und drin
steckt). Wenn man das Heckfoto sieht weiß man auch warum.
Außerdem ist Benzin noch viel zu billig, hier hat die Regierung mal
wieder nur halbe Sachen gemacht. Eine jährliche Erhöhung von 3Ct hätte
die Sache planbarer für Autokäufer gemacht und ein eindeutiges Signal
gesetzt: Energie wird teurer, also spart sie.
Das sparsam nicht unbedingt gefragt ist sieht man auch an den Smart cdi.
Da werden dann 175/195 oder gar 225er Reifen montiert. Sieht halt besser
aus. Übrigens ist dann die Einstufung als 3l Auto weg, wer sein Auto so
während der Steuerfreien Zeit fährt begeht Steuerhinterziehung.
Bei allem Gejammer über die hohen Spritpreise, wenn ich mich auf den
Straßen umschaue dann geht es vielen noch viel zu gut. Ich sage nur X5,
X3, ML, Touareg. Und auch in den normalen Autos stecken immer stärkere
Motoren, die man kaum nutzt und die aber immer mehr verbrauchen.
Ist auch eine einfache Rechnung, wenn ein neues Auto 20.000 kostet und
ich einen "Spaßmotor" für 1000 Euro Aufpreis + 1l/100km bekomme dann
rechne ich einfach: bei 15.000km/Jahr sind das keine 200Euro Mehrkosten
im Jahr (=50Ct/d) , in 10 Jahren 2.000Euro. Bei einem Auto für 20.000
Euro sind das gerade mal 15% des Wertes, wenn man alle Kosten mit
einrechnet ist das verschwindent wenig. Würde ich rauchen würde ich für
diesen Spaß ein vielfaches ausgeben.
Grüße
Enrico
> Thomas Lamron wrote:
>
> Hallo Thomas,
>
>
>>Hallo Autofahrer(innen)!
>>Welche verbrauchsarmen Autos sind eigentlich auf dem Markt verfügbar?
>>Ich finde da nur
>>-VW Lupo 3L
>>-Audi A2 1.2TDI
>>Beide haben übrigens den gleichen Motor (61 PS) und verbrauchen im
>>Gesamtschnitt 3 bis 3,3 Liter Diesel/100km.
>
>
> ich fahre meinen Lupo 3L nun seit 30.000km.
> Durchschnittsverbrauch: ~ 3,8 L/100km.
Interessant. Fährst du viel Kurzstrecken oder wohnst du in den Alpen?
Wie hoch ist eigentlich der Verbrauch mit Winterreifen? Gibt es da auch
ECO-Modelle mit supergeringem Rollwiderstand?
Wie geht es eigentlich nach 2005 mit der Steuer für die 3-Liter-Autos
weiter? Zahlt man sich dann nicht dumm und dämlich?
Gruß, Thomas
>
> Bei allem Gejammer über die hohen Spritpreise, wenn ich mich auf den
> Straßen umschaue dann geht es vielen noch viel zu gut. Ich sage nur X5,
> X3, ML, Touareg. Und auch in den normalen Autos stecken immer stärkere
> Motoren, die man kaum nutzt und die aber immer mehr verbrauchen.
die Sorte wird von Papis Kindern gefahren, von Beruf Sohn,
Erbe usw
erzähle mal Otto Normalverbraucher mit einen Stundenlohm Marke gab es
vor 10 Jahren auch schon von deinen Ansichten
MfG
Der aktuelle Lupo 3L (45kW, EURO4) kostet 15.100 tEURO.
Der Lupo mit dem Saugdiesel (44kW, EURO3) kostet 12.600 tEURO.
Durch die EURO4-Abgasnorm und die Klassifikation "3-Liter-Auto" spart
man nach http://www.audi.com/reports/preisliste_a2.pdf (Seite 7) 613,55
tEURO und 511,29 tEURO.
Bleiben also 13975,16 tEURO nach Steuern, also ist das Sparwunder
1375,16 tEURO teurer als der Saugdiesel-Lupo.
Der Lupo 3L schluckt nach 80/1268/EG in der Fortschreibung 99/100/EG
(siehe http://www.volkswagen.de/lupo/daten/motoren/45kwtdi.htm) maximal
3,2 Liter (ohne Servolenkung) und der Saugdiesel 4,4 Liter. Bei einem
Literpreis von 0,90 tEURO spart man 1,08 tEURO auf 100 km. Also macht
man nach 137.408 km Gewinn. Wenn der Diesel auf 1,20 tEURO steigt, und
davon ist mittelfristig auszugehen, rechnet sich der Wagen "schon" nach
95.498 km.
Weil Dieselmotoren i.d.R. langlebig sind und eine Automatikschaltung
nach Aussage meines ehemaligen Fahrlehrers sich positiv auf die
Motorlebensdauer auswirkt, denke ich, dass der Wagen mehrere 100.000km
schaffen sollte. Problematisch ist da nur der sensible Turbolader.
Leider ist die Dieselverbrennung eine unsaubere Sache (Ruß, Stickoxide);
ab 120 km/h soll sich der Lupo 3L sogar in eine Ökosau verwandeln und
mehr Dreck rauspusten als die meisten anderen TDI-Limosinen.
FAZIT: Der Lupo 3L und der Audi A2 taugen hauptsächlich dazu, den Saudis
Angst einzujagen. Aber die werden wohl eher müde lächelnd den Ölpreis
verdoppeln.
Ich würde mir lieber den Renault/Greenpeace Twingo SmILE kaufen, aber
die Renaulthändler machten immer nur dumme Gesichter...
Gruß, Thomas
> Ingo Bondmann schrieb:
>
>>Hast du mal durchgerechnet, wann sich der Aufpreis vom 3L-Lupo im
>>Vergleich zum normalen Lupo amortisiert hat? (Stichwort: Total Cost of
>>Ownership)
>
> Der aktuelle Lupo 3L (45kW, EURO4) kostet 15.100 tEURO.
> Der Lupo mit dem Saugdiesel (44kW, EURO3) kostet 12.600 tEURO.
So viel Geld für so wenig Auto?
> [Ausführliche BErechnung] Also macht
> man nach 137.408 km Gewinn. Wenn der Diesel auf 1,20 tEURO steigt, und
> davon ist mittelfristig auszugehen, rechnet sich der Wagen "schon" nach
> 95.498 km.
Hatte es jetzt mal zum Vergleich mit einem günstigeren Benziner (Swift
1.0, 39kW, <8.000EUR (neu!)) überschlagen, da komme ich auch bei über
100.000 km raus.
> Leider ist die Dieselverbrennung eine unsaubere Sache (Ruß, Stickoxide);
> ab 120 km/h soll sich der Lupo 3L sogar in eine Ökosau verwandeln und
> mehr Dreck rauspusten als die meisten anderen TDI-Limosinen.
Dann kommt er auch sicher nicht mehr mit unter 4 Litern weg, oder?
Außerdem ist der Einsatz dann ganz an der Zielgruppe vorbei.
Gruß Alex
> Thomas Lamron schrieb:
>
> > Welche verbrauchsarmen Autos sind eigentlich auf dem Markt verfügbar?
>
>>
>> Ich finde da nur
>>
-VW Lupo 3L (45kW) 3,2 L Diesel ab 15.100 EURO
-Audi A2 1.2TDI (45kW) 3,2 L Diesel ab 18.900 EURO
-Smart cdi (30kW) 3,4 L Diesel ab 13.040 EURO
-Renault Twingo SmILE (40kW) 3,3 L Super nicht käuflich
>>
>
> Außerdem ist Benzin noch viel zu billig, hier hat die Regierung mal
> wieder nur halbe Sachen gemacht.
Stimmt. Ein Liter Petroleum kostet immerhin 4,50 EURO. Da sind 1,20 EURO
für Superbenzin noch richtig günstig;-)
Eine jährliche Erhöhung von 3Ct hätte
> die Sache planbarer für Autokäufer gemacht und ein eindeutiges Signal
> gesetzt: Energie wird teurer, also spart sie.
Das Zeichen ist schon längst da. Wenn die Amerikaner weiter ihre Autos
mit 4 bis 7 Litern Hubraum fahren und die Chinesen vom Fahrrad auf's
Auto umsteigen und mit praktischem Heizöl statt Kohle heizen, reichen
die Ölreserven noch 25 Jahre. Der Verbrauch steigt, das Angebot sinkt
gleichzeitig. Also steigt der Preis rapide an.
> Das sparsam nicht unbedingt gefragt ist sieht man auch an den Smart cdi.
Die Menschheit müsste aber dringend ihren CO2-Ausstoß um 60% reduzieren.
Nur dann wird das Klima nicht weiter durcheinander gebracht.
> Da werden dann 175/195 oder gar 225er Reifen montiert. Sieht halt besser
> aus. Übrigens ist dann die Einstufung als 3l Auto weg, wer sein Auto so
> während der Steuerfreien Zeit fährt begeht Steuerhinterziehung.
>
Das wissen mit Sicherheit die Wenigsten.
> Bei allem Gejammer über die hohen Spritpreise, wenn ich mich auf den
> Straßen umschaue dann geht es vielen noch viel zu gut. Ich sage nur X5,
> X3, ML, Touareg. Und auch in den normalen Autos stecken immer stärkere
> Motoren, die man kaum nutzt und die aber immer mehr verbrauchen.
> Ist auch eine einfache Rechnung, wenn ein neues Auto 20.000 kostet und
> ich einen "Spaßmotor" für 1000 Euro Aufpreis + 1l/100km bekomme dann
> rechne ich einfach: bei 15.000km/Jahr sind das keine 200Euro Mehrkosten
> im Jahr (=50Ct/d) , in 10 Jahren 2.000Euro. Bei einem Auto für 20.000
> Euro sind das gerade mal 15% des Wertes, wenn man alle Kosten mit
> einrechnet ist das verschwindent wenig. Würde ich rauchen würde ich für
> diesen Spaß ein vielfaches ausgeben.
>
Also leben wir alle weiter in dem Sinn: "Was kostet die Welt? Ich lebe
heute. Was kümmert mich das morgen."
Und später heißt es dann: "Die Umwelt haben die anderen kaputt gemacht.
Nein nein, ich doch nicht."
Gruß, Thomas
> Am 06.06.2004 14:10 tippte Thomas Lamron dieses:
>
>
>>Ingo Bondmann schrieb:
>>
>>
>>>Hast du mal durchgerechnet, wann sich der Aufpreis vom 3L-Lupo im
>>>Vergleich zum normalen Lupo amortisiert hat? (Stichwort: Total Cost of
>>>Ownership)
>>
>>Der aktuelle Lupo 3L (45kW, EURO4) kostet 15.100 tEURO.
>>Der Lupo mit dem Saugdiesel (44kW, EURO3) kostet 12.600 tEURO.
>
>
> So viel Geld für so wenig Auto?
So ist das halt mit deutschen Autos.
>
>
>>[Ausführliche BErechnung] Also macht
>>man nach 137.408 km Gewinn. Wenn der Diesel auf 1,20 tEURO steigt, und
>>davon ist mittelfristig auszugehen, rechnet sich der Wagen "schon" nach
>>95.498 km.
>
>
> Hatte es jetzt mal zum Vergleich mit einem günstigeren Benziner (Swift
> 1.0, 39kW, <8.000EUR (neu!)) überschlagen, da komme ich auch bei über
> 100.000 km raus.
>
>
>>Leider ist die Dieselverbrennung eine unsaubere Sache (Ruß, Stickoxide);
>>ab 120 km/h soll sich der Lupo 3L sogar in eine Ökosau verwandeln und
>>mehr Dreck rauspusten als die meisten anderen TDI-Limosinen.
>
>
> Dann kommt er auch sicher nicht mehr mit unter 4 Litern weg, oder?
> Außerdem ist der Einsatz dann ganz an der Zielgruppe vorbei.
Wenn du die 165km/h Spitze voll auskostest, wird er nach halbwegs
seriösen Quellen so um die 5,5 Liter Diesel in Ruß und andere
Köstlichkeiten umwandeln;-) Aber die Politiker basteln schon am
130km/h-Tempolimit.
Gruß, Thomas
>Köstlichkeiten umwandeln;-) Aber die Politiker basteln schon am
>130km/h-Tempolimit.
Nein. Erst kommt die PKW-Maut, damit sich die Autofahrer endlich an
den Kosten für Straßenbau etc. beteiligen.
Bye,
Christian
--
You're just the same as the rest! (Therapy, "Brainsaw")
http://www.christian-luetgens.de mailto:200...@christian-luetgens.de
Hallo Thomas,
> Interessant. Fährst du viel Kurzstrecken oder wohnst du in den Alpen?
> Wie hoch ist eigentlich der Verbrauch mit Winterreifen? Gibt es da
> auch ECO-Modelle mit supergeringem Rollwiderstand?
> Wie geht es eigentlich nach 2005 mit der Steuer für die 3-Liter-Autos
> weiter? Zahlt man sich dann nicht dumm und dämlich?
ich fahre hauptsächlich nur Kurzstrecken.
Der Mehrverbrauch mit Winterreifen ist bei meinem Modell kaum messbar.
(denke an die 0,3 L/100km)
Steuer ab 01/2006 beträgt IMHO ~ 180 EUR/Jahr.
Wenn ich das mit meinem Audi vergleiche, geradezu ein Schnäppchen :-)
>>Dann kommt er auch sicher nicht mehr mit unter 4 Litern weg, oder?
>>Außerdem ist der Einsatz dann ganz an der Zielgruppe vorbei.
>
> Wenn du die 165km/h Spitze voll auskostest, wird er nach halbwegs
> seriösen Quellen so um die 5,5 Liter Diesel in Ruß und andere
> Köstlichkeiten umwandeln;-)
Hatte ich mir schon gedacht, dass er bei zügiger Fahrt ein Wolf im
Öko-Schafspelz ist. Dann kann man den Swift ja auch als 4 Liter Auto
bezeichnen, bei sehr vorsichtiger Fahrweise braucht man auch nur knappe
4,5 L ;-)
Oder man kann auch jedes andere Auto nehmen, das einen niedrigen
Verbrauch hat. Und man muß nicht so viel mit unnötig teuer Technik tricksen.
> Aber die Politiker basteln schon am 130km/h-Tempolimit.
Da wird aber die Autolobby noch einiges dagegen haben.
Gruß Alex
Auf welchen Verbrauch man bei vorsichtiger Fahrweise kommt, ist
unwichtig. Wichtig ist die genormte Verbrauchsangabe nach 80/1268/EG
oder ähnlich. Und da wird der Swift mehr als 4,5 Liter verbrauchen. Mein
Auto verbraucht nach Norm 6,x Liter. Im Winter bei häufigen Kurzstrecken
schluckt er 7,5 Liter. Im Sommer bei langsamer Autobahnfahrt
(100...120km/h) bin ich auf 4,7 Liter gekommen.
> Oder man kann auch jedes andere Auto nehmen, das einen niedrigen
> Verbrauch hat. Und man muß nicht so viel mit unnötig teuer Technik tricksen.
>
>
>>Aber die Politiker basteln schon am 130km/h-Tempolimit.
>
>
> Da wird aber die Autolobby noch einiges dagegen haben.
>
Die schmieren den Stolpi und dann verläuft alles wieder im Sande. Wenn
er sich weigert, muss er bald Fallschirmspringen wie der Mölle. Typisch
für ein (künftiges) 3. Welt-Land wie Deutschland.
Gruß, Thomas
>Hast du mal durchgerechnet, wann sich der Aufpreis vom 3L-Lupo im
>Vergleich zum normalen Lupo amortisiert hat? (Stichwort: Total Cost of
>Ownership)
>
>Gruß Ingo
Halli-Hallo,
der 3L hat serienmäßig Teile verbaut die beim "normalen" SDI oder kleinen
Benziner Aufpreis kosten.
ZB.: ABS gibt es nur im 3L und im GTI als Serie.
Andere Teile sind auch ganz praktisch:
-Edelstahlauspuff
-Türen/Heckklappe/Kotflügen aus Alu.
-Etc.
Laut ADAC ist der KM mit dem 3L-Lupo billiger als mit allen anderen Lupo´s.
Wertverlust, Service, Sprit, Versicherung, Reperaturen, mit eingerechnet.
Gruß Schorsch mit 2001er 3L-Lupo
PS.: Als Reimport ist er für <12Keuro Nagelneu zu bekommen:-)
> ich habe mir bewusst den 3L gekauft, Kosten spielten bei der Auswahl
> keine Rolle.
> Ich war halt von der Technik angetan :-)
>
Offiziell als 3-Liter-Auto (mit Steuervorteil) anerkannt sind IMHO
derzeit drei Autos:
VW Lupo 3L
Audi A2 TDI 3L
Smart City Coupé/Cabrio CDI
Andere, besonders verbrauchsoptimierte Autos in Deutschland sind der Opel
Astra Eco 4 (weiß nicht, ob es den in der neuen Karosse noch gibt), der
Opel Corsa Eco, der Toyota Prius und der Honda Civic IMA.
Die Nachfrage nach diesen Autos ist beschämend gering, VW hat vom Lupo 3L
bislang noch keine 25.000 Stück gebaut. Grund IMHO: Es rechnet sich
nicht, und die meisten 3-Liter-Autos sind eher was als Zweitwagen (und
wer sich einen Zweitwagen leisten kann, guckt oft noch weniger auf den
Spritverbrauch, da er weniger Fahrleistung produziert). Global betrachtet
ist es vermutlich deutlich effektiver, wenn alle Mittelklasse-Autos statt
11 nur noch 7 Liter verbrauchen, als wenn alle Kleinwagen statt 6 jetzt 3
Liter ziehen.
Frank
--
please replace spam-muelleimer with fk-newsgroups for e-mail contact
Time Flies Like An Arrow - Fruit Flies Like A Banana
>
> -Renault Twingo SmILE
Was bedeutet "SmILE"?
SmILE (Small - Intelligent - Light - Efficient) ist eine Technik, die es
ermöglicht, den Spritverbrauch aller gängigen Serienautos um bis zu 50
Prozent zu reduzieren. Drei Elemente sind entscheidend:
Motor: SmILE-Autos haben einen Motor mit deutlich kleinerem Hubraum, der
aber die gleiche Leistung erbringt wie ein herkömmlicher Motor. Durch
Aufladung (Kompression) der Verbrennungsluft hat der Motor einen
besseren Wirkungsgrad mit deutlich geringerem Spritverbrauch. Siebzig
Prozent der Verbrauchsreduktion gehen auf das Konto des SmILE-Motors.
Gewicht: Durch konsequente Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung kann der
Spritverbrauch weiter gesenkt werden, bei gleichem Komfort und vor allem
gleicher Sicherheit.
Aerodynamik: durch Verringerung des Luftwiderstandes wird ein noch
geringerer Verbrauch vor allem bei höheren Geschwindigkeiten erzielt.
Funktioniert SmILE nur bei Kleinwagen?
Keineswegs. SmILE ist eine Technik für alle Serienautos, vom Kleinwagen
bis zur Limousine. Ob Mercedes E-Klasse, VW Passat oder BMW 5er - mit
SmILE-Technik würden diese Wagen rund die Hälfte weniger Sprit
verbrauchen.
Gibt es schon ein Beispiel für ein SmILE-Auto?
Ja. Greenpeace hat die SmILE-Technik auf ein bekanntes Serienauto - den
Renault Twingo - angewendet. Der Motor des Original-Twingo wurde
optimiert unter Beibehaltung der Leistung (40 kW/55 PS), das Gewicht
wurde um rund 200 Kilogramm reduziert und die Aerodynamik wurde
verbessert. Ergebnis: Statt 6,7 Liter verbraucht der Twingo SmILE nur
noch 3,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer und hat mit 170 km/h sogar eine
höhere Spitzengeschwindigkeit als das Original.
Haben SmILE-Autos gegenüber heutigen Fahrzeugen irgendwelche Nachteile?
Nein. Ein SmILE-Auto ist ein Serienauto mit gleicher Leistung, gleichem
Komfort und gleicher Sicherheit wie andere Serienautos und in der
Herstellung keinen Pfennig teurer.
Wo kann man ein SmILE-Auto kaufen?
Bisher leider noch nirgendwo, denn die Autohersteller weigern sich immer
noch, diese Technik schnell umzusetzen.
Warum baut die Autoindustrie keine SmILE-Autos?
Weil sie mit der jetzigen Situation sehr zufrieden sein kann. Nichts
zwingt die Autohersteller gegenwärtig dazu, wirklich sparsame Autos zu
bauen - weder die Geschäftslage noch die Politik noch die Spritpreise.
Geschäftslage: Das Geschäft der deutschen Autohersteller läuft seit
Jahren hervorragend. Solange der Absatz so gut ist wie bisher, gibt es
keinen Grund für die Industrie, in den Umbau aller Modelle für weniger
Spritverbrauch zu investieren. Die Hersteller geben sich damit
zufrieden, jeweils ein Modell anzubieten, das weniger verbraucht und als
Alibi-Auto vorgezeigt werden kann.
Politik: In punkto Verbrauch wird die Industrie von der Bundesregierung
in keiner Weise unter Druck gesetzt. Gäbe es in Deutschland eine
Obergrenze für CO2-Emissionen/Verbrauch, würden die Hersteller sehr
schnell sparsamere Autos bauen.
Spritpreise: Benzin ist noch immer so billig, dass die Verbraucher auch
ein Auto mit 8 bis 10 Litern Verbrauch fahren. Erst wenn die Spritpreise
spürbar steigen, wird auch der Verbraucherdruck auf die Autoindustrie
zunehmen.
Gibt es nicht schon 3-Liter-Autos und andere sparsame Modelle?
VW hat eine Variante des Lupo auf den Markt gebracht, den sogenannten
3-Liter-Lupo, der in der Praxis rund 4 Liter verbraucht. Der Lupo ist
eine gute Ingenieursleistung, aber keine Alternative für die Masse der
Fahrzeuge. Das Auto ist fast zehntausend Mark teurer als der
Standard-Lupo, VW selbst rechnet mit einem sehr begrenzten Absatz. Er
verbraucht Diesel, der krebserregende Partikel erzeugt. Auch sonstige
Modelle anderer Hersteller (z.B. Smart von Daimler) verbrauchen viel zu
viel und sind in keiner Weise eine Alternative.
--8<--
> Die Firma, die den Motor entwickelt hat, nannte sich damals übrigens
> "Swissauto". Vielleicht findet sie jemand und fragt mal nach, was aus
> dem Projekt geworden ist.
Wimre ist Swissauto/Wenko AG auch ziemlich dick im Motorsport engagiert, also ganz
und gar nicht ökologisch >:) Deswegen wahrscheinlich die Verwendung eines
Comprex-Laders (Produkt und Patent von ABB), Swiss-Know-How. Wenko ist bekannt
für innovativen Motorenbau, als die MotoGP auf 4-Takter umstieg hat Wenko eine
Motorenstudie dafür entwickelt. Auch heute noch experimentieren sie weiter, die
Webseite sagt einiges über die aktuellen Projekte aus. Der Status des
SMILE-Projektes wird wie folgt beschrieben:
http://makeashorterlink.com/?H14D24D78
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Projektbeschrieb: SMILE / SAB 360
KONZEPTIDEE
Seit ca 10 Jahren befasst sich die WENKO AG intensiv mit der Entwicklung von
Verbrennungsmotoren verschiedenster Art.
Bereits 1989 wurde aufgrund der Entwicklung eines hochaufgeladenen
Motorradrennmotors erkannt, welches Potential in kleinvolumigen, hochaufgeladenen
4 Takt Benzinmotoren liegt. Mit diesen Erkenntnissen wurde versucht, ein auf
Verbrauch und Emissionen optimiertes Alltagsfahrzeug darzustellen.
Als Basis diente ein neu konstruierter und auf Verlustleistung optimierter
Ottomotor mit einem Hubraum von 360 ccm. Während die Basisleistung des kleinen
Saugmotors gerade mal ausreichen würde, um das Fahrzeug auf ebener Strasse
fortzubewegen, wird beim Anfahren, Beschleunigen und bewältigen von Steigungen der
fehlende Hubraum durch eine effiziente Aufladung des Motors erreicht. Um diesen
kleinen Motor mit einem herkömmlichen Motor gleicher Leistung vergleichen zu
können, werden an die Aufladung sehr hohe Anforderungen gestellt. Nach intensiver
Zusammenarbeit mit 2 Turboladerherstellern, sowie der Entwicklung von 2
unterschiedlichen mechanischen Ladern wurde der Druckwellenlader in kombination
mit einem kleinen Motor als die idealste Lösung ausgewählt. Mit dieser Auslegung
kann der Motor grösstenteils in einem verbrauchs-günstigen, ungedrosselten
Lastzustand betrieben werden, was zusammen mit der Optimierung des
Fahrzeuggewichts und der Aerodynamik zu einer signifikanten Reduktion des
Treibstoffverbrauchs führt.
Diese Konzeptidee wurde seither konsequent verfolgt und weiterentwickelt.
PROJEKTZIELE VON WENKO
Der heutige Individualverkehr wird weltweit massgebend durch Kompakt- und
Kleinwagen geprägt, welche eine Transportkapazität von 4 - 5 Personen aufweisen,
bis ca vier Meter lang sind, und ca 60 kW leisten. Dies bestätigt sich durch die
Verkaufszahlen aller Autohersteller, sowie den Zulassungszahlen weltweit.
Ziel des Projekt SmILE war es, ein Fahrzeug zu bauen, mit welchem mehr als die
hälfte der Bedürfnisse des Individualverkehrs abgedeckt werden können, ohne dass
dabei Konzessionen an Transportkapazität, Fahrkomfort, Sicherheit und
Fahrleistungen eingegangen werden müssen.
Das Fahrzeug soll mit einem Benzinmotor angetrieben werden, und es soll ohne
spezielle Anpassung der für die Zukunft vorgesehenen Gesetzesgrundlagen und
Grenzwerte betrieben werden können, wie dies für Dieselfahrzeuge durch Anhebung
der Grenzwerte geschehen ist. Es soll zudem keine Anpassungen bei der bestehenden
Infrastruktur mit sich ziehen; wir denken hier vorallem an Tankstellen und
Unterhaltsbetriebe, was bei Verwendung von unüblichen Treibstoffen und Techniken
ein nicht unwesentlicher Faktor für eine Markteinführung darstellt.
Die verwendete Technik muss nach den heutigen Erkenntnissen in Grossserie
produzierbar sein, damit das Konzept rasch umgesetzt werden kann. Der
Verkaufspreis für ein Fahrzeug nach dem SmILE - Konzept soll etwa einem heutigen
vergleichbaren Auto entsprechen. Mit dem SmILE wurde versucht, ein Transportmittel
zu entwickeln, welches eine oekologisch sinnvolle und wirtschaftliche Basis für
den Individualverkehr darstellt.
WIRTSCHAFTLICHE / UMWELTTECHNISCHE ASPEKTE
Das Projekt SmILE stellt eine otpimale Synergie zwischen Wirtschaftlichkeit,
Nutzen und Umweltverträglichkeit dar.
WENKO sucht mit diesem Projekt keinesfalls die Konfrontation gegen die Auto- und
Motorenindustrie. Es soll vielmehr ein konstruktiver Vorschlag darstellen, wie der
Individualverkehr effizienter gemacht werden kann, wobei die Umwelttechnischen
Aspekte im Vordergrund stehen.
Durch konsequentes herunterschrauben der Gewichtsspirale können Ressourcen und
Materialkosten eingespart werden, was dem Produkt und dessen Hersteller
zusätzlilch einen wirtschafltlich nutzbaren Kostenvorteil einbringt.
Wenko ist der Ueberzeugung, dass mit dem SmILE ein wirtschaftlich sehr
interessantes Produkt geschaffen wurde, da es im Gegensatz zu anderen Projekten
auf Benzin- und nicht auf Dieseltechnologie abgestützt ist.
Trotz eines Verbrauchshandicaps hält der Benziner einen weltweiten Marktanteil von
über 80 %, und es ist absehbar, dass sich bei einem Verbrauchs -Gleichstand oder
sogar -Vorteil, diese Tradition fortsetzen und wahrscheinlich sogar ausdehnen wird.
ERREICHTE WERTE
Im alltäglichen Strassenbetrieb konnten je nach Fahrweise, Fahrstrecke und
Abstimmung des Motor Verbräuche von 2.5 - 3.5 lt / 100 km gemessen werden.
Zum Erreichen der Abgasgrenzwerte wurden verschiedene Einstellungen ausgetestet.
Werden die Euro II Grenzwerte berücksichtigt, so können im NEFZ - Fahrzyklus
Verbrauchswerte von 3.3 lt. / 100 km gemessen werden. Bei Einhalten der
vorgesehenen Euro III Grenzwerte musste beim derzeitigen Entwicklungsstand eine
Erhöhung des Verbrauchs auf 3.5 lt in Kauf genommen werden.
PROJEKTABSCHLUSS
Das Projekt SmILE wurde mit den vom Deutschen TÜV begleiteten Versuchsfahrten, wie
auch mit den erreichten Abgaswerten EURO III erfolgreich abgeschlossen.
Diverse Versuchsfahrten zeigten dabei eindrücklich die auf tausenden von
Testkilometern erreichten Verbräuche im Bereich zwischen 2.5 - und 3.5 l/100 km
E-Mail: in...@swissauto.com
PDF-Dokumente:
> "Thomas Kammerer" <spam_...@gmx.de> haute in die Tasten:
>
>
>>ich habe mir bewusst den 3L gekauft, Kosten spielten bei der Auswahl
>>keine Rolle.
>>Ich war halt von der Technik angetan :-)
>>
>
>
> Offiziell als 3-Liter-Auto (mit Steuervorteil) anerkannt sind IMHO
> derzeit drei Autos:
>
>-VW Lupo 3L
>-Audi A2 TDI 3L
>-Smart City Coupé/Cabrio CDI
> Andere, besonders verbrauchsoptimierte Autos in Deutschland sind der Opel
> Astra Eco 4 (weiß nicht, ob es den in der neuen Karosse noch gibt), der
> Opel Corsa Eco, der Toyota Prius und der Honda Civic IMA.
Fassen wir also zusammen:
-VW Lupo 3L (45kW) 3,2 L Diesel ab 15.100 EURO
-Audi A2 1.2TDI (45kW) 3,2 L Diesel ab 18.900 EURO
-Smart cdi (30kW) 3,4 L Diesel ab 13.040 EURO
-Fiat Panda 1.3 (51kW) 4,3 L Diesel ab 11.390 EURO
-Opel Corsa 1.7 CDTI (74kW) 4,8 L Diesel ab 14.765 EURO
-Opel Astra 1.7 CDTI (59kW) 4,9 L Diesel ab 16.935 EURO
-Opel Astra 1.7 CDTI (74kW) 5,0 L Diesel ab 17.460 EURO
-Renault Twingo SmILE (40kW) 3,3 L Super www.greenpeace.de
-Toyota Prius (57kW+x) 4,3 L Super ab 23.900 EURO
-Daihatsu Cuore (43kW) 4,8 L Normal ab 07.995 EURO
-Opel Corsa Eco (44kW) 4,8 L Super ab 10.945 EURO
-Honda Civic IMA (61kW+x) 4,9 L Super ab 21.900 EURO
>
> Die Nachfrage nach diesen Autos ist beschämend gering, VW hat vom Lupo 3L
> bislang noch keine 25.000 Stück gebaut. Grund IMHO: Es rechnet sich
> nicht, und die meisten 3-Liter-Autos sind eher was als Zweitwagen (und
> wer sich einen Zweitwagen leisten kann, guckt oft noch weniger auf den
> Spritverbrauch, da er weniger Fahrleistung produziert). Global betrachtet
> ist es vermutlich deutlich effektiver, wenn alle Mittelklasse-Autos statt
> 11 nur noch 7 Liter verbrauchen, als wenn alle Kleinwagen statt 6 jetzt 3
> Liter ziehen.
Stimmt. Als 1998 (oder noch früher?) der Mitubishi Carisma 1.8 GDI,
alles andere als ein Kleinwagen, mit 125 PS und nur ca. 6 Litern
Verbrauch vorgestellt wurde, habe ich nicht schlecht gestaunt. Technisch
ist also einiges machbar.
Gruß, Thomas
Bisher werden ja auch nur 30% der KFZ-Steuern für den Strassenbau verwendet.
Mit dem Mineralölsteuern finanzieren wir die Rente. Also Tankrechnungen
aufheben und beim Rentenantrag mit einreichen !
Servus
Gwaihir,
... nur Fliegen ist schöner ;-)
>Hallo,
>
>Bisher werden ja auch nur 30% der KFZ-Steuern für den Strassenbau verwendet.
>Mit dem Mineralölsteuern finanzieren wir die Rente. Also Tankrechnungen
>aufheben und beim Rentenantrag mit einreichen !
1. müssen Steuern nicht aufkommensneutral sein (sie sollen ja etwas
_steuern_),
2. darf man nicht nur die Kosten für den Straßen_bau_ einrechnen. Das
Autofahren kostet schließlich viel mehr Geld als nur der Bau von
Straßen ausmacht.
> Als 1998 (oder noch früher?) der Mitubishi Carisma 1.8 GDI,
> alles andere als ein Kleinwagen, mit 125 PS und nur ca. 6 Litern
> Verbrauch vorgestellt wurde, habe ich nicht schlecht gestaunt.
Das Problem dabei war aber, dass der Mitzibitz auch nur dann sparsam war,
wenn Du damit herumgeschlichen bist. Sobald Du den getreten hast, soff er
wie immer. Ich habe neulich in der Süddeutschen Zeitung einen Fahrbericht
des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
Das fand ich jetzt nicht so faszinierend. Und das Problem bleibt: Mein Auto
ist jetzt vieleicht 5.000 Euro wert und säuft 12 Liter. Wenn ich das jetzt
verkloppe und mir einen Prius hole, muss ich 20.000 Euro drauflegen. und
spare auf 100 km 5 Euro. Da kann ich ganz schön weit fahren, bevor sich das
lohnt.
> ich
> koennte mir allerdings vorstellen, dass bei weiterhin hohen Benzinpreisen
> ein ziemlicher Markt fuer Pendlerautos, die Raum fuer einen Fahrer mit
> ein bisschen Gepaeck bieten und die trotzdem gut gehen und gut liegen und
> einigermassen komfortabel sind.
>
Also erstens sind bei den von Dir geschilderten Commuter-Cars evtl. die
allerletzten Handling-Qualitäten nicht so wichtig, wenn man doch nur
morgens ins Büro rollert und abends zurück. Und zweitens gibt's sowas ja
durchaus, zum Beispiel den Smart CDI, mit zwei großen und bequemen Sitzen
sowie genüged Platz für mittleres Gepäck. Der BMW C1 Roller ("die rasende
Telefonzelle") war ja auch so gedacht, ist jedoch mangels Erfolg nicht
weitergebaut worden.
> Diverse Versuchsfahrten zeigten dabei eindrücklich die auf tausenden
> von Testkilometern erreichten Verbräuche im Bereich zwischen 2.5 - und
> 3.5 l/100 km
>
>
Ein Mini-Motörchen mit zweifacher, elektronisch geregelter
Registeraufladung - und das soll 200.000 km halten? Das glaube ich nicht,
bis ich es nicht gesehen habe. Schon beim smart muss sich noch zeigen, wie
lange die aufgeblasenen Maschinen halten.
> 3-Liter-Auots scheinen wegen der hohen Anschaffungskosten in Deutschland
> nicht sonderlich begehrt zu sein.
Halli-Hallo,
an was das denn liegt?
An dem praktischen Auto nicht.
Die Leute brauchen halt was zum angeben!
Vom ersparten Spritverbrauch auf 200Mm kann man sich den 3L gegenüber eines
gleich "starken" 75PS Benziner "schenken lassen".
Außerdem wird über die schmalen Reifen "Asphaltschneider" gelästert.
Mein GTI hatte 1988 auch von Werk 175 Breitreifen:-)
Die BMW 5er Reihe von 1983-1988 ebenfalls.
Die "normalen" Autos hatten meist auch 155 wie der 3L Lupo.
Aber der Karren muß halt nach was ausschauen und da braucht man schon das
Geschlampe außen rum.
Gruß Schorsch
PS.: Der 3L dreht bei 150KMH nur 3000 Touren und ist deshalb leiser als die
meisten seiner Klasse.
>>Als 1998 (oder noch früher?) der Mitubishi Carisma 1.8 GDI,
>>alles andere als ein Kleinwagen, mit 125 PS und nur ca. 6 Litern
>>Verbrauch vorgestellt wurde, habe ich nicht schlecht gestaunt.
>
>
> Das Problem dabei war aber, dass der Mitzibitz auch nur dann sparsam war,
> wenn Du damit herumgeschlichen bist. Sobald Du den getreten hast, soff er
> wie immer. Ich habe neulich in der Süddeutschen Zeitung einen Fahrbericht
> des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
Echt? Dann haben sie aber darauf angelegt. Gibt es jetzt Testartikel in
der SZ wo es darum geht "Wieviel verbrauchen 3l-Autos maximal?"? Beim Prius
hat man als Fahrer weniger Einfluß auf den Vebrauch, weil die Elektronik
den Motor dahingehend regelt, daß der Wirkungsgrad optimal genutzt wird.
MMn will hier irgendeine Lobby den Hybrid in Mißkredit bringen.
> Das fand ich jetzt nicht so faszinierend. Und das Problem bleibt: Mein Auto
> ist jetzt vieleicht 5.000 Euro wert und säuft 12 Liter. Wenn ich das jetzt
> verkloppe und mir einen Prius hole, muss ich 20.000 Euro drauflegen. und
> spare auf 100 km 5 Euro. Da kann ich ganz schön weit fahren, bevor sich das
> lohnt.
Yep, stimmt voll und ganz. Dann liebt Dich aber Jürgen Trittin nicht.
Btw, habt ihr heute den neuesten Schmarrn gehört? Die Grünen fordern,
daß Autofahrer in Zukunft Spritsparkurse absolvieren müssen, um den
Geldbeutel und die Umwelt zu entlasten. Soso, in erster Linie geht es
darum rechtzeitig zur Europawahl grünes Image zu zeigen.
--
Fett im Sinne von: "Boah, ey is der fett, Mann ey...!" oder im Sinne
von: "Meine Fresse, ist die Sau übergewichtig" -- HR auf die Aussage
in defa 'der neue Quattroporte sieht btw ziemlich fett aus'
>>des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
>
> Echt? Dann haben sie aber darauf angelegt.
Das ist nicht mal nötig. Ich hatte den Prius letztens mal für knappe
zwei Stunden und bin gerade so unter 7 Litern geblieben. Aber auch nur,
weil ich ständig auf den Verbrauch geschielt habe. Hätte ich das nicht
gemacht, dann wäre es sicher mehr geworden.
> Gibt es jetzt Testartikel in
> der SZ wo es darum geht "Wieviel verbrauchen 3l-Autos maximal?"? Beim Prius
> hat man als Fahrer weniger Einfluß auf den Vebrauch, weil die Elektronik
> den Motor dahingehend regelt, daß der Wirkungsgrad optimal genutzt wird.
> MMn will hier irgendeine Lobby den Hybrid in Mißkredit bringen.
Der Hybrid ist nicht schlecht, solange man ihn in der Stadt bewegt, da
kann er seine Karten ausspielen, wer aber viel Überland fährt, für den
ist es z.Z. noch nichts, wie ich finde. Dort ging der Verbrauch dann
auch bei mir zurück.
Um ihn einiger Masen zügig durch die Berge zu bewegen (hatte mir eine
kleine Teststrecke im Schwarzwald ausgesucht) muß man den Benzinmotor am
laufen halten. Die Elektronik - vor allem das Getriebe - kommt mit dem
ständigen Wechsel zwischen rollen lassen und Gas geben nicht mit. Aber
das wird sich sicher in Zukunft auch noch ändern.
>>Das fand ich jetzt nicht so faszinierend. Und das Problem bleibt: Mein Auto
>>ist jetzt vieleicht 5.000 Euro wert und säuft 12 Liter. Wenn ich das jetzt
>>verkloppe und mir einen Prius hole, muss ich 20.000 Euro drauflegen. und
>>spare auf 100 km 5 Euro. Da kann ich ganz schön weit fahren, bevor sich das
>>lohnt.
Mir wäre es jetzt egal, ob ich 20.000 oder 25.000 bezahlen würde, nur
lohnt sich das nicht, wenn der andere genauso viel verbraucht. Oder er
sich nur recht geruhsam bewegen läßt.
> Yep, stimmt voll und ganz. Dann liebt Dich aber Jürgen Trittin nicht.
Der muß ja das neue Auto auch nicht bezahlen ;-)
> Btw, habt ihr heute den neuesten Schmarrn gehört? Die Grünen fordern,
> daß Autofahrer in Zukunft Spritsparkurse absolvieren müssen, um den
> Geldbeutel und die Umwelt zu entlasten. Soso, in erster Linie geht es
> darum rechtzeitig zur Europawahl grünes Image zu zeigen.
Es geht darum, neue Ich-AGs zu gründen. Irgendwer muß ja schließlich die
Kurse abhalten. Ich persönlich hätte nichts dagegen, da würde viele
lernen, dass das langsame Beschleunigen mehr verbraucht, als zügiges
Beschleunigen mit rechtzeitigem hochschalten. Ob sie es dann auch
umsetzen können ist eine andere Frage.
Gruß Alex
> Halli-Hallo,
> an was das denn liegt?
> An dem praktischen Auto nicht.
> Die Leute brauchen halt was zum angeben!
> Vom ersparten Spritverbrauch auf 200Mm kann man sich den 3L gegenüber
> eines gleich "starken" 75PS Benziner "schenken lassen".
> Auáerdem wird über die schmalen Reifen "Asphaltschneider" gel„stert.
> Mein GTI hatte 1988 auch von Werk 175 Breitreifen:-)
> Die BMW 5er Reihe von 1983-1988 ebenfalls.
> Die "normalen" Autos hatten meist auch 155 wie der 3L Lupo.
> Aber der Karren muß halt nach was ausschauen und da braucht man schon
> das Geschlampe außen rum.
>
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil...
Also, für ein einfach strukturiertes Gehirn mag es ja die einfachste
Lösung sein, zu behaupten, die Leute bräuchten etwas zum Angeben. Nur:
Wieso hat VW viel mehr "normale" Lupos als 3L-Lupos verkauft? Wieso gibt
es viel mehr Twingos oder Ford Ka als Lupo 3L? Angabe? Das ist doch
Quatsch. Und ein 75-PS-Lupo ist eine richtig kleine Rakete, die kauft
sich niemand zum Sparen. IMHO war der Weg nicht schlecht, den Opel mit
dem Eco4 beschritten hat: Ein normales Auto ohne exotische Technik und
sündenteure Materialien so optimieren, dass es 20% weniger Sprit frisst,
ohne deshalb unbezahlbar zu werden. Was ich gut fände, wäre ein VW Lupo
4L für unter 10.000 Euro, das wäre nämlich dann das ideale Auto, das Papi
seiner Tochter zum Studium schnekt und der Wachdienst als Flottenauto für
seinen Außendienst einkauft.
Überleg' doch mal: Durch diese Start-Stopp-Mimik hält der Anlasser des
Lupo 3L vielleicht nur halb so lang wie normal - und die 300 Euro, die
die Reparatur kostet, frisst die Spritersparnis der Start-Stopp-Mimik
locker auf. Dasselbe gilt für die Türen aus Alu: Wiegen fünf Kilo
weniger, aber wehe, Du hast eine Beule drin und brauchst eine neue.
Daneben muss man einfach konstatieren, dass es Menschen mit
Transportbedürfnissen gibt, die sich mit einem Lupo nicht erfüllen
lassen. Und dass es viele Menschen gibt, die noch nie über 10.000 Euro
für ein Auto ausgegeben haben (mich zum Beispiel).
> Ich war halt von der Technik angetan :-)
>
Mich als alter Automatikfahrer würde die Tiptronic auch reizen, ich kann
aber nicht gut drin sitzen.
> Echt? Dann haben sie aber darauf angelegt. Gibt es jetzt Testartikel in
> der SZ wo es darum geht "Wieviel verbrauchen 3l-Autos maximal?"
Frach misch ned wie die das gemacht hat. Dabei ist die Marion Zoller
eigentlich unter den SZ-Autoseitenautoren immer die, die besonders auf
Vernunft setzt und sich solch Faktoren wie Feeling und Rasanz bei einem
Auto gegenüber als sehr resistent zeigt. Mein Verdacht ist, dass sie
beim Tanken einen Fehler gemacht hat und sich auf die Angaben des
Bordcomputers verlassen hat (ich glaube nicht, dass die SZ mit Peiseler-
Messrad und Norm-Testrunde und solchen Scherzen arbeitet). Oder der Prius
ist nur dann sparsam, wenn du ihn so fährst, dass bei dem Fahrstil auch
jedes andere Auto sparsam wäre. Wer weiß, auf meinen Wunsch nach einer
Probefahrt hat Toyota-Schnarchhändler Wiesner noch nicht reagiert :-(
Frank
> Weil Dieselmotoren i.d.R. langlebig sind und eine Automatikschaltung
> nach Aussage meines ehemaligen Fahrlehrers sich positiv auf die
> Motorlebensdauer auswirkt, denke ich, dass der Wagen mehrere 100.000km
> schaffen sollte. Problematisch ist da nur der sensible Turbolader.
>
Du darfst nicht jede Propaganda ungefiltert nachplappern. Erstens liegt
der Praxisverbrauch eines Lupo 3L nicht bei 3,2, sondern bei 3,5 bis 3,8
Litern, wie hier mehrfach beschrieben. Zweitens brauchst Du bei einem
Kleinwagen wie dem Lupo für die zur Amortisation erforderlichen 137.000
km 10 Jahre oder mehr. Drittens gehst Du in Deiner Berechnung davon aus,
dass der 3L in keinem Fall teurere Wartungskosten hat als der Saugdiesel.
Das stimmt nicht: Die Spezialreifen sind teurer, viele Ersatzteile
ebenso, und ein einziger Schaden an einer Komponente, die der Sauger
nicht hat (Tiptronic, Start-Stopp-Automatik) verschiebt den punkt des ROI
auf weit über 200.000 km. Die Leute sind ja nicht blöd. Wenn man den Lupo
3L besser rechnen könnte, würde er auch häufiger gekauft. Schließlich ist
der Lupo an sich ja ein beliebtes Auto.
> Btw, habt ihr heute den neuesten Schmarrn gehört? Die Grünen fordern,
> daß Autofahrer in Zukunft Spritsparkurse absolvieren müssen, um den
> Geldbeutel und die Umwelt zu entlasten. Soso, in erster Linie geht es
> darum rechtzeitig zur Europawahl grünes Image zu zeigen.
Das habe ich gelesen, aber ich finde erst sollten die Grünen gezwungen
werden, alle Wege nur noch mit Rad, Bus oder Bahn zurückzulegen oder
zumindest nur noch Dienstwagen bis maximal Polo TDI (ohne rote
Buchstaben) zu nutzen, dann sehen wir weiter...
--
Hans-Ulrich Neumann
1973er VW K70 L, 1,6 l, 75 PS
1987er Audi 80 (Typ89, B3), 1,8 l, 75 PS
enken lassen".
> Außerdem wird über die schmalen Reifen "Asphaltschneider" gelästert.
> Mein GTI hatte 1988 auch von Werk 175 Breitreifen:-)
> Die BMW 5er Reihe von 1983-1988 ebenfalls.
> Die "normalen" Autos hatten meist auch 155 wie der 3L Lupo.
> Aber der Karren muß halt nach was ausschauen und da braucht man schon
> das Geschlampe außen rum.
Ich bin nun wahrlich nicht als der bekannt, der Breitreifen mag, mein K70
rollt auf 165/80 R14, der Audi auf 175/70 R14. Aber die breiteren Reifen
dienen nicht nur der Show, sondern auch der Sicherheit, indem nicht nur
höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich sind, worauf man auch verzichten
kann, wenn man entsprechend fährt, sondern die Fortschritte bei der
Verkürzung der Bremswege gehen wesentlich auch auf die breiteren Reifen
heutzutage zurück. Möglich wurde dies auch, weil die Servolenkung
heutzutage fast zum Allgemeingut geworden ist. vergessen darf man auch
nicht, was Dein '88er GTI wog und was heute ein Golf oder auch schon ein
aktueller Polo wiegt.
Vergleiche einmal die Bremswege des Lup 3L mit denen eines Lupo mit der
175/60er Bereifung. Was einen niedrigeren Rollwiederstand hat, kann
eigenlich auch immer nur schlecht große Bremskräfte übertragen. Autos
sind immer ein Kompromuss, in jeder Hisicht, für die Bauteile, die Reifen
gilt das genauso. 225er Schluffen auf einem Audi 80 Typ 89 machen richtig
was her, erlaubem sehr viel höhere Kurvengeschwindigkeiten und sorgen für
kurze Bremswege, meiner 175er sparen Sprit, halten länger, schonen durch
geringere Masse die Radaufhängung. Das gleiche gilt für die
Gummimischung, die erreichbaren Höchstgeschwindigkeiten sind gestiegen,
das verlangt härtere Mischungen, die den Bremsweg verlängern, die
Kompensation erfolgt durch breitere Reifen. Hätten wir Autos mit
elektronisch begrenzter Vmax von 130 km/h bräuchten wir vermutlich nicht
mal mehr Winterreifen.
Wie gesagt, ich bin kein Tuning-Freak, sehe aber durchaus in wichtigen
Punkten Vorteile bei Breitreifen, vielleicht nehme das nächste Mal auch
195/60er für den Audi. Übertreiben darf man es natürlich nicht.
Halli-Hallo Frank,
Der 3L braucht KEINE Spezialreifen.
Die Kevlar statt Stahl-armierten Reifen gab es nur einige Monate.
Auch bekommt man bei 3L-Technik spezifischen Defekten (Turbolader, Radlager,
etc) oft 100% der Kosten auf Kulanz erstattet.
Gruß Schorsch
"Thomas Lamron" schrieb:
> Was bedeutet "SmILE"?
> SmILE (Small - Intelligent - Light - Efficient) ist eine Technik, die es
> ermöglicht, den Spritverbrauch aller gängigen Serienautos um bis zu 50
> Prozent zu reduzieren. Drei Elemente sind entscheidend:
> Motor: SmILE-Autos haben einen Motor mit deutlich kleinerem Hubraum, der
> aber die gleiche Leistung erbringt wie ein herkömmlicher Motor. Durch
> Aufladung (Kompression) der Verbrennungsluft hat der Motor einen
> besseren Wirkungsgrad mit deutlich geringerem Spritverbrauch. Siebzig
> Prozent der Verbrauchsreduktion gehen auf das Konto des SmILE-Motors.
Wenn das so wäre, dann würden die Smart-Motoren jetzt nicht anfangen
Reihenweise Motorschäden zu haben. Das sind nämlich solche kleinen
aufgeladenen Motoren. Die Autoindustrie ist schon seit vielen Jahren dabei
den Hubraum bei gleicher Leistung zu senken. Aber das dauert eben ein
Weilchen, um es nicht auf kosten der Haltbarkeit zu machen.
> Gewicht: Durch konsequente Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung kann der
> Spritverbrauch weiter gesenkt werden, bei gleichem Komfort und vor allem
> gleicher Sicherheit.
Wenn die Hersteller das Gewicht beigleichem Komfort kostenneutral reduzieren
könnten würden die das machen. Wenn es teurer wird, dann kauft es keiner
mehr.
> Aerodynamik: durch Verringerung des Luftwiderstandes wird ein noch
> geringerer Verbrauch vor allem bei höheren Geschwindigkeiten erzielt.
Das ist meiner Meinung nach Stand der Technik vor 10 Jahren. Die heutigen
Autos haben sich in Punkto Aerodynamik im Vergleich zu vor 10 Jahren schon
deutlich verbessert. Außerdem muß man bei dem Punkt auch noch bedenken, daß
damit der Einheitsbrei bei Autos noch zunimmt.
> Warum baut die Autoindustrie keine SmILE-Autos?
> Weil sie mit der jetzigen Situation sehr zufrieden sein kann.
Das glaubst Du doch selbst nicht - oder? Wenn es wirklich so einfach wäre
das zu machen und das beim gleichen Preis, dann hätte z.B. VW jetzt mit dem
neuen Golf, was ja eine komplette Neukonstruktion ist, diese gesamte Technik
mal eben umgesetzt und einen riesen Wettbewerbsvorteil gegenüber allen
Konkurrenten, bis die auch eine neue Konstruktion bringen. Wenn sich bei
praxisnahen Tests herausstellt, daß die neuen Golf alle nur noch die Hälfte
von den Vorgängern verbrauchen, dann würden massenweise Neuwagenkäufer von
der Konkurenz zu VW kommen und viele Besitzer von etwas betagteren Autos,
die noch ein paar Jahre warten wollten den Neuwagenkauf vorziehen.
Gruß
Mario
Halli-Hallo Frank,
weil der Preisunterschied in D viele Käufer abschreckt und VW keine 3L
Werbung macht?
Weil die Verkäufer (von oben?) den 3L nicht "empfehlen" sollen?
Laut VW wird ja bei jeden verkauften 3L draufgezahlt.
Macht sich ein Käufer die arbeit und rechnet mal seine Spritkosten für ZB.:
200Mm aus?
Da braucht der 3L nämlich 12Keuro weniger Sprit als der 75Ps Benziner:-))
Lachhaft!
Kennst Du die Fahrleistungen vom Twingo?
Der hat 10KMH weniger Spitze mit 10PS mehr.
Vom Verbrauch der Ford K ganz zu Schweigen.
> Und ein 75-PS-Lupo ist eine richtig kleine Rakete, die kauft
> sich niemand zum Sparen.
Der GTI vieleicht!
Der 3L steckt die 50PS und 60PS Benziner und den SDI von seinen
Fahrleistungen in die Tasche:-)
Aber die 61PS braucht man SEHR selten, normal reichen die 40PS im ECO
Modus:-)))
IMHO war der Weg nicht schlecht, den Opel mit
> dem Eco4 beschritten hat: Ein normales Auto ohne exotische Technik und
> sündenteure Materialien so optimieren, dass es 20% weniger Sprit frisst,
> ohne deshalb unbezahlbar zu werden.
Ja Stimmt, trotzdem wird auch der nicht gerne gekauft.
> Überleg' doch mal: Durch diese Start-Stopp-Mimik hält der Anlasser des
> Lupo 3L vielleicht nur halb so lang wie normal - und die 300 Euro, die
> die Reparatur kostet, frisst die Spritersparnis der Start-Stopp-Mimik
> locker auf.
Der Anlasser ist speziell auf Lebensdauer und viele Lastspiele ausgelegt.
Aber es kann immer was frecken.
Wie schon oben geschrieben ist VW bei 3L-Typischen defekten SEHR Kulant.
Dasselbe gilt für die Türen aus Alu: Wiegen fünf Kilo
> weniger, aber wehe, Du hast eine Beule drin und brauchst eine neue.
Wenn man den Leuten vom www.2literauto.de Forum glauben darf, sind die
Alutüren recht robust und normale Parkdellen keinerlei Thema.
>
> Daneben muss man einfach konstatieren, dass es Menschen mit
> Transportbedürfnissen gibt, die sich mit einem Lupo nicht erfüllen
> lassen.
Stimmt,
im Lupo kannst Du ZB.: eine 300L Regentonne oder ein 200L Fass IM Auto
transportieren, in Autos (BMW, DC) mit ""Kofferraum"", die locker das
doppelte kosten, nicht:-))
Neulich habe ich einen Schrank gekauft, dessen Packetlänge 280cm hatte.
Kein Problem:-))
Und dass es viele Menschen gibt, die noch nie über 10.000 Euro
> für ein Auto ausgegeben haben (mich zum Beispiel).
Das ist natürlich ein Thema.
Am billigsten ist ein Postgolf den man mit gebrauchten Frittenöl fährt. KEIN
WITZ!
>
> Frank
Gruß Schorsch, 41Mm im 3L-Lupo ohne Probleme.
Halli-Hallo Hans,
genau!
Das gilt in vielen Dingen.
Gruß Schorsch
BTDT. Aber nicht lang, das Teil war damit praktisch unfahrbar.
> Die "normalen" Autos hatten meist auch 155 wie der 3L Lupo.
> Aber der Karren muß halt nach was ausschauen und da braucht man schon das
> Geschlampe außen rum.
Das Auto mus vor allem einen praktischen Nutzwert oberhalb des
Transportes einer Person auf Kurzstrecken haben.
Udn es muss sich _unterm Strich_ rechnen.
--
Stevie
Life's a road, not a destination
[...]
> Macht sich ein Käufer die arbeit und rechnet mal seine Spritkosten für ZB.:
> 200Mm aus?
> Da braucht der 3L nämlich 12Keuro weniger Sprit als der 75Ps Benziner:-))
> Lachhaft!
[...]
> Gruß Schorsch, 41Mm im 3L-Lupo ohne Probleme.
Dann hast ja noch 140 vor Dir, bis er sich rechnet <eg>
> Der 3L braucht KEINE Spezialreifen.
>
Nach Aussage eines Arbeitskollegen, der einen 3L fährt, benötigt der 3L für
den Winter spezielle Reifen, die es nur von einem Hersteller gibt. Sie sind
teurer als andere Formate, wo es einen Wettbewerb gibt
> Hätten wir Autos mit elektronisch begrenzter Vmax von 130 km/h
> bräuchten wir vermutlich nicht mal mehr Winterreifen.
Du bist offenbar noch nie im Winter in Süddeutschland gewesen (oder
überhaupt irgendwo, wo gelegentlich mehr als ein Zentimeter Schnee liegt).
Ich möchte deine Behauptung sogar noch ganz herumdrehen: Auf der
Autobahn sind Winterreifen fast immer tatsächlich entbehrlich, weil da
ziemlich früh Salz gestreut wird - und wenn es mal nicht mehr ausreicht,
dann geht es sowieso nicht mehr vorwärts, weil spätestens nach fünf
Minuten alles quersteht, was Lust dazu hat, und alle anderen allenfalls
noch in Schrittgeschwindigkeit irgendwie daran vorbeikommen. Die Vorzüge
von Winterreifen äußern sich bei mir im Winter praktisch immer bei
Geschwindigkeiten zwischen 10 und 100 km/h.
Wirsing!
Aber bevor das jetzt wieder so ein Winterreifen-ja-oder-nein-Thread
wird: f'up2p. :)
--
Lars Trebing | http://www.ltrebing.de/ | mailto:ltre...@ltrebing.de
Halli-Hallo,
die 3L-Lupo Felge hat eine spez. Einpreßtiefe wahrscheinlich wegen der
ALU-Bremszangen:-)).
Die Reifen 155/60/14 sind aber ALLE freigegeben.
Im Brief/Schein stehen keine Reifenbindungen.
Beim Smart &A-Klasse könnte das anders sein.
Unseren Winterrädersatz mit Bridgestone (oder so ähnlich) habe ich damals
für 170Euro gekauft.
Also ein normaler Preis:-) für 4 Räder:-))).
Gruß Schorsch
> > [Eco 4]
>
> Ja Stimmt, trotzdem wird auch der nicht gerne gekauft.
Weil der anfangs blödsinnigerweise nur als Fließheck
verkauft wurde. Imho kam der Kombi-Eco erst 2003.
5 Jahre verschenkt. :-(
> Stimmt,
> im Lupo kannst Du ZB.: eine 300L Regentonne oder ein 200L Fass IM Auto
> transportieren, in Autos (BMW, DC) mit ""Kofferraum"", die locker das
> doppelte kosten, nicht:-))
> Neulich habe ich einen Schrank gekauft, dessen Packetlänge 280cm hatte.
> Kein Problem:-))
_Im_ Auto 280cm Innenlänge?
Laut VW beträgt die Laderaumlänge bei umgeklappter Rücksitzbank
1186mm, da fehlen noch 1614mm die Du durch umklappen der
Vordersitze rausholen mußt. Das kommt mir etwas optimistisch vor.
Die 280cm kriege ich gerade noch im Astra rein (vor 2 Monaten war der
Schrank eines Bekannten, dem ich geholfen habe, auch genau 280 breit).
Dann sitzt aber niemand mehr auf dem Beifahrersitz.
Mein "Rekord" liegt bei einem Teppich mit 5.5 x 7m.
Natürlich mit offener Heckklappe.
MfG
Thomas
Im Vergleich zu vor ein paar Jahren relativ viele.
> -VW Lupo 3L
> -Audi A2 1.2TDI
>
> Beide haben übrigens den gleichen Motor (61 PS) und verbrauchen im
> Gesamtschnitt 3 bis 3,3 Liter Diesel/100km.
Auch kleinere Diesel mit Verbrauchswerten zwischen 4 und 5 Litern sind
durchaus erwähnenswert. Fast alle Hersteller haben sogar bei Kleinwagen
Turbodiesel mit meist 1.4 l Hubraum im Programm. Vor fünf Jahren gab es
in der Poloklasse meist wenn überhaupt einen viel zu schweren
Saugdiesel, der nur mit viel Geduld weniger als 5 Liter verbrauchte.
> -Renault Twingo SmILE
> [350-Kubik-Zweizylinder mit Druckwellenlader]
Im Prinzip gibt der SmILE schon die richtige Richtung vor, die aber von
diesem sowie vom Smart ein bisschen übertrieben wurde. Zwei- und
Dreizylinder sind in kleineren Fahrzeugen durchaus sinnvoll, vertragen
dann aber auch ausreichend Hubraum, dem man mit moderater Turboaufladung
auf die Sprünge helfen kann.
Ich könnte mir z. B. gut vorstellen, dass der 1.2 Dreizylinder von VW
mit einem kleinen Turbo und FSI-Einspritzung im Golf (1300 kg) eine gute
Figur machen würde und vor allem im Stadtverkehr Verbrauchswerte unter
5 Litern ermöglichen könnte. In der Einliterklasse für Fahrzeuge bis
1000 kg ist ein Zweizylinder am sinnvollsten. Dieser wäre allerdings nur
als Boxermotor einigermaßen kultiviert und deshalb vom Bauaufwand
(Längseinbau) recht aufwändig.
> Greenpeace hatte vor Jahren mal einen Renault Twingo umgerüstet. Der
> brauchte dann nur noch 3,3 Liter statt 6,7 Liter Super/100km. Dazu
> musste der Wagen 200 kg abspecken (Motor&Tank kleiner/leichter,
> Aluminium statt Stahl) und bekam Leichtlaufreifen sowie einen
> 2-Zylinder-Boxer-Ottomotor (35kg!) mit Aufladung.
Inzwischen hat Audi mit ähnlichen Zielvorgaben den A2 gebaut, allerdings
so grottenschlecht vermarktet, dass er nächstes Jahr wieder eingestellt
wird. Man konnte sich offenbar nicht zwischen Studie-für-die-Schublade
und neuer Modellfamilie unterscheiden, weshalb sich zwar die Entwickler
austoben durften, aber nicht die Marketingabteilungen.
> Er hatte zwar nicht
> viel mehr Hubraum als eine Coladose (358 ccm), aber die Fahrleistungen
> haben sich kaum bis gar nicht verändert: 0-100km/h in 14 sec, 55 PS,
> 150km/h Spitze
Hätte der Motor doppelt so viel Hubraum, würde er mit niedrigerem
Drehzahlniveau nicht mehr verbrauchen, wäre aber deutlich langlebiger.
Die meisten Smart-Motoren gehen vor allem deshalb so schnell kaputt,
weil sie kalt getreten werden.
Das größte "Geheimnis" im VW-"Dreiliterauto" (und eigentlich der ganzen
TDI-Palette) ist weniger ein extrem kleiner Hubraum als ein niedriges
Drehzahlniveau. Auch der Prototyp des Einliterautos kam mit einem für
seine Gewichtsklasse relativ großen (474 cm^3) Einzylinder-Diesel daher.
> Ich glaube allerdings, dass dieses Twingo-Modell ein Einzelstück
> geblieben ist. Wirklich schade...
Der SmILE ist immerhin ein Proof-of-Concept, dessen Spuren in einigen
aktuellen Fahrzeugen durchaus zu sehen sind.
/.
DocSnyder.
--
Friss, Spammer: <webm...@freeadguru.com> <sup...@freeadguru.com>
<in...@freeadguru.com> <sa...@freeadguru.com> <or...@freeadguru.com>
<rem...@freeadguru.com> <ma...@freeadguru.com> <a...@freeadguru.com>
<off...@freeadguru.com> <ne...@freeadguru.com> <b...@freeadguru.com>
> > Die BMW 5er Reihe von 1983-1988 ebenfalls.
>
> BTDT. Aber nicht lang, das Teil war damit praktisch unfahrbar.
Halli-Hallo,
wir fuhren 12Jahre einen 524td.
Die 195/70 kosteten auch nicht viel mehr als die Serienmäßigen 175/gar
nichts.
Ausserdem war man ja noch in den Zwanzigern und da legt man noch mehr Wert
auf die Ansicht, wenn man das bei diesen Reifengrößen sagen darf.
Sogar mit den 195/70 schob die Karre mit den schweren 6Zyl. Diesel enorm
über die Vorterräder weg.
> > Die "normalen" Autos hatten meist auch 155 wie der 3L Lupo.
> > Aber der Karren muß halt nach was ausschauen und da braucht man schon
das
> > Geschlampe außen rum.
>
> Das Auto mus vor allem einen praktischen Nutzwert oberhalb des
> Transportes einer Person auf Kurzstrecken haben.
>
> Udn es muss sich _unterm Strich_ rechnen.
>
>
> --
> Stevie
Ein Auto kann sich nicht rechnen!
Gruß Schorsch
> MfG
>
> Thomas
Halli-Hallo Thomas,
freilich von der Windschutzscheibe bis zur geschlossenen! Heckklappe:-)
Bleiben also noch ca. 80cm Autolänge übrig:-)))
Aber das mit den 200L Faß war schon erschreckend, daß das NICHT in den
Kofferraum des 5er BMW paßte.
Gruß Schorsch
Nicht jeder altert so rapide wie Du offensichtlich. Ich finde
Fahrradreifen an Autos auch heute noch scheusslich, vom Fahrverhalten
mal abgesehen.
> Sogar mit den 195/70 schob die Karre mit den schweren 6Zyl. Diesel enorm
> über die Vorterräder weg.
Das konnte auch der Benziner ganz gut. Insodefern waren zumindests bei
dem Auto breite Reifen keineswegs überflüssig.
> > Das Auto mus vor allem einen praktischen Nutzwert oberhalb des
> > Transportes einer Person auf Kurzstrecken haben.
> >
> > Udn es muss sich _unterm Strich_ rechnen.
> >
> >
> > --
> > Stevie
>
> Ein Auto kann sich nicht rechnen!
Sag das mal einem Taxifahrer.
Oder irgend jemandem, der ohne Auto seiner Arbeit nicht oder nur mit
deutlich erhöhtem Zeitaufwand nachgehen kann.
Ich meinte hier allerdinsg im Vergelich zu einem anderen Auto.
--/--
>>Überleg' doch mal: Durch diese Start-Stopp-Mimik hält der Anlasser des
>>Lupo 3L vielleicht nur halb so lang wie normal - und die 300 Euro, die
>>die Reparatur kostet, frisst die Spritersparnis der Start-Stopp-Mimik
>>locker auf.
>
>
> Der Anlasser ist speziell auf Lebensdauer und viele Lastspiele ausgelegt.
> Aber es kann immer was frecken.
> Wie schon oben geschrieben ist VW bei 3L-Typischen defekten SEHR Kulant.
Yep, aber ich denke, daß der Entfall eines Anlassers und Ersatz durch
einen ISAD der einzige sinnvolle Weg für die Zukunft ist.
--/--
>>weniger, aber wehe, Du hast eine Beule drin und brauchst eine neue.
>
>
> Wenn man den Leuten vom www.2literauto.de Forum glauben darf, sind die
> Alutüren recht robust und normale Parkdellen keinerlei Thema.
Btw, mittlerweile haben auch einige Fun-Autos Türen oder Motorhauben
aus Alu! Also ist das kein 3L-Spezifikum.
>>Daneben muss man einfach konstatieren, dass es Menschen mit
>>Transportbedürfnissen gibt, die sich mit einem Lupo nicht erfüllen
>>lassen.
>
>
> Stimmt,
> im Lupo kannst Du ZB.: eine 300L Regentonne oder ein 200L Fass IM Auto
> transportieren, in Autos (BMW, DC) mit ""Kofferraum"", die locker das
> doppelte kosten, nicht:-))
> Neulich habe ich einen Schrank gekauft, dessen Packetlänge 280cm hatte.
> Kein Problem:-))
Yep2, ihr vergeßt aber an dieser Stelle den A2! Ein vollwertiger
Viersitzer mit angemessenem Kofferraumvolumen.
>>>des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
>>
>>Echt? Dann haben sie aber darauf angelegt.
>
>
> Das ist nicht mal nötig. Ich hatte den Prius letztens mal für knappe
> zwei Stunden und bin gerade so unter 7 Litern geblieben. Aber auch nur,
> weil ich ständig auf den Verbrauch geschielt habe. Hätte ich das nicht
> gemacht, dann wäre es sicher mehr geworden.
Deckt sich mit meiner Erinnerung, daß der Prius um die 7-8 Liter verbraucht,
wimre stand in der WamS das schonmal drin.
>>Gibt es jetzt Testartikel in
>>der SZ wo es darum geht "Wieviel verbrauchen 3l-Autos maximal?"? Beim Prius
>>hat man als Fahrer weniger Einfluß auf den Vebrauch, weil die Elektronik
>>den Motor dahingehend regelt, daß der Wirkungsgrad optimal genutzt wird.
>>MMn will hier irgendeine Lobby den Hybrid in Mißkredit bringen.
>
>
> Der Hybrid ist nicht schlecht, solange man ihn in der Stadt bewegt, da
> kann er seine Karten ausspielen, wer aber viel Überland fährt, für den
> ist es z.Z. noch nichts, wie ich finde. Dort ging der Verbrauch dann
> auch bei mir zurück.
> Um ihn einiger Masen zügig durch die Berge zu bewegen (hatte mir eine
> kleine Teststrecke im Schwarzwald ausgesucht) muß man den Benzinmotor am
> laufen halten. Die Elektronik - vor allem das Getriebe - kommt mit dem
> ständigen Wechsel zwischen rollen lassen und Gas geben nicht mit. Aber
> das wird sich sicher in Zukunft auch noch ändern.
Der PriusII hat kein Getriebe. Das ist die wesentliche Innovation des
Wagens.
>>Btw, habt ihr heute den neuesten Schmarrn gehört? Die Grünen fordern,
>>daß Autofahrer in Zukunft Spritsparkurse absolvieren müssen, um den
>>Geldbeutel und die Umwelt zu entlasten. Soso, in erster Linie geht es
>>darum rechtzeitig zur Europawahl grünes Image zu zeigen.
>
>
> Das habe ich gelesen, aber ich finde erst sollten die Grünen gezwungen
> werden, alle Wege nur noch mit Rad, Bus oder Bahn zurückzulegen oder
> zumindest nur noch Dienstwagen bis maximal Polo TDI (ohne rote
> Buchstaben) zu nutzen, dann sehen wir weiter...
Und Nachts den Fernseher mittels dem Tretradgenerator befeuern, wenn
schon kein Atomstrom hersoll.
> Das größte "Geheimnis" im VW-"Dreiliterauto" (und eigentlich der ganzen
> TDI-Palette) ist weniger ein extrem kleiner Hubraum als ein niedriges
> Drehzahlniveau.
> /.
> DocSnyder.
Halli-Hallo,
als Vorläufer des 1,2TDI Dreizylindermotor wurde ein halbierter 1,6L
probiert.
Mit G-Lader und 0,8L Hubraum lief er als Prototyp im Ökopolo mit 40PS.
Als Massenausgleich wurde sogar eine "Schwinge" probiert, ähnlich wie in
Sternmotoren.
Seine Probefahrten waren vielversprechend.
Auf einer Fahrt WOB-Südküste Frankreich (Wie schreibt man Marseile:-)
verbrauchte er <2L/100Km.
Aber wer kauft schon einen Zweizylinder?
Wo Dreizylinder schon von anspruchsvollen Leuten geächtet werden.
Sogar gegen 4Zyl. in Mittelklassefahrzeugen wird ja gewettert.
Gruß Schorsch der mit dem 3L-Lupo den BMW 524td halbiert hat:-)
-Leistung halbiert
-Verbrauch halbiert
> Aber das mit den 200L Faß war schon erschreckend, daß das NICHT in den
> Kofferraum des 5er BMW paßte.
>
Das ist schon okay. Schließlich fahren Bauern und Ökos aus Überzeugung
keinen BMW, und andere Menschen kämen nicht auf den merkwürdigen
Gedanken, ein Zweihundertliterfass in den Kofferaum einer
Stufenhecklimousine stellen zu wollen.
Erschreckt hat mich viel mehr, dass mein ganz normaler, mittelgroßer
Rollenkoffer, den ich üblicherweise benutze, wenn ich mit Gepäck fliege,
erst dann in den Kofferraum meines Miet-Lupos passte, als ich die
Rücksitzbank umgelegt hatte. In den Kofferraum meines BMW E30 Cabrio
passen ohne weitere Umbaumaßnahmen zwei davon nebeneinander rein.
Halli-Hallo,
Ja stimmt, so kann es stehenlassen.
Gruß Schorsch
> Btw, mittlerweile haben auch einige Fun-Autos Türen oder Motorhauben
> aus Alu! Also ist das kein 3L-Spezifikum.
>
Mag ja sein, mein Xantia hat auch eine Heckklappe aus Plastik. Aber ich
muss ihn nicht kalkulatorisch mit einem Nicht-Spar-Xantia vergleichen, wo
die Klappe vielleicht aus Blech ist.
> Frank
Halli-Hallo,
das Fass kann man nicht mal in den Kofferraum LEGEN.
Aber dafür paßten drei 60L Ölfässer hinein:-))))
Freilich hat der Lupo einen kleinen Kofferraum mit 140L.
Man kann aber mit wenigen Handgriffen die Rücksitzbank umlegen wenn man nur
zu zweit fährt.
Gruß Schorsch
Hallo Frank,
> Mich als alter Automatikfahrer würde die Tiptronic auch reizen, ich
> kann aber nicht gut drin sitzen.
die Tip-Tronic verwende ich sehr oft bei bergauf Fahrten.
Da schaltet der Lupo manchmal etwas hecktisch rauf, runter, dann wieder
rauf.
Einfach Hebel nach links ziehen und ohne Gangwechsel den Berg hoch brettern
:-)
Der Lupo3L, man kann es kaum glauben, geht sogar im 41 PS Modus(ECO)
erstaunlich gut!
P.S. einen neuen Turbolader gab es bei 80.000km kostenlos (!)
Das VTG Gestänge klemmte desöfteren, dann bleib nur noch der Notlauf.
Und der Notlauf ist wirklich ein *Notlauf* :-)
--
Gruß
Thomas
Photovoltaik Online!
http://www.solaranlage.privat.t-online.de
Hallo Frank,
> Nach Aussage eines Arbeitskollegen, der einen 3L fährt, benötigt der
> 3L für den Winter spezielle Reifen, die es nur von einem Hersteller
> gibt. Sie sind teurer als andere Formate, wo es einen Wettbewerb gibt
die Aussage deines Arbeitskollegen stimmt nicht.
Alle Reifen sind freigegeben (siehe Posting von Schorsch)
> die Tip-Tronic verwende ich sehr oft bei bergauf Fahrten.
> Da schaltet der Lupo manchmal etwas hecktisch rauf, runter, dann wieder
> rauf.
>
Das hast Du bei einer "normalen" Automatik auch. Da gehe ich dann auch
schon mal manuell in den 3. oder 2. Gang. Für irgendwas muss der
Automatik-Wählhebel ja gut sein;-)
Hallo Frank,
> Das hast Du bei einer "normalen" Automatik auch. Da gehe ich dann auch
> schon mal manuell in den 3. oder 2. Gang. Für irgendwas muss der
> Automatik-Wählhebel ja gut sein;-)
kommt bei meinem Audi (auch Automatik / Tip-Tronic) nicht vor, der hat
soviel Drehmoment, daß das auch gar nicht nötig ist ==>397 Nm :-)
>> Ich hatte den Prius letztens mal für knappe
>> zwei Stunden und bin gerade so unter 7 Litern geblieben. Aber auch nur,
>> weil ich ständig auf den Verbrauch geschielt habe.
>
> Deckt sich mit meiner Erinnerung, daß der Prius um die 7-8 Liter verbraucht,
> wimre stand in der WamS das schonmal drin.
Ich hatte bis dato nur etwas von rund 6 Litern gehört. Und war recht
erstaunt, dass ich mich anstrengen mußte unter den 7 Liter eines 1,6L
Liana zu bleiben.
> Der PriusII hat kein Getriebe. Das ist die wesentliche Innovation des
> Wagens.
Sagen wir mal so, er hat kein "normales" Getriebe mehr. Dieses wurde
durch ein Planetengetriebe ersetzt. Ein Getriebe ist immer notwendig,
wenn man Systeme mit unterschiedlichen Drehzahlen verbinden muß.
Wenn man sich in die Kurven rein rollen läßt, geht außerdem der Motor
aus, und wenn man dann aus der Kurve heraus beschleunigen will, um den
Berg weiter hoch zu kommen, dauert es bis der Benzinmotor wieder
anspringt. Er kommt einfach mit dem schnellen Wechsel zwischen seinen
3-4 Betriebsarten nicht zurecht.
Gruß Alex
--
Mein Computer ist nicht alt, ich mag nur das warme glühen der Röhren...
Frank Kemper wrote:
> Ich habe neulich in der Süddeutschen Zeitung einen Fahrbericht
> des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
*hust* Wieviel? Da kann ich ja mit meinem '87er Golf 16V mithalten.
Vermutlich sogar, wenn ich dem getretenen Prius entspannt folge. ;-)
> Das fand ich jetzt nicht so faszinierend. Und das Problem bleibt: Mein Auto
> ist jetzt vieleicht 5.000 Euro wert und säuft 12 Liter. Wenn ich das jetzt
> verkloppe und mir einen Prius hole, muss ich 20.000 Euro drauflegen. und
> spare auf 100 km 5 Euro. Da kann ich ganz schön weit fahren, bevor sich das
> lohnt.
Es gibt auch sparsame Gebrauchtwagen. Mein Golf z.B., meines Vaters
Citroen BX 14 RE, der VW T3 Turbodiesel eines Kumpels und noch
Millionen weitere, die alle keine 5 kEUR wert sind und sich mit 8
Litern locker ernähren lassen.
Neuwagen rechnen sich nie, wenn man sie gegen Gebrauchtwagen
rechnet.
Liebe Grüße,
Erik.
--
"Die c't hat das Niveau nie groß variiert. Im Gegensatz zum Niveau der
Leser. So ist jede Zeitschrift eine Übergangserscheinung im Lebenslauf."
-- Lutz Donnerhacke in d.a.s.r.
Frank Kemper wrote:
> Und ein 75-PS-Lupo ist eine richtig kleine Rakete, die kauft
> sich niemand zum Sparen.
Huch? Dann ist also mein '77er Audi 80 LS eine richtige Rakete?
Weniger Gewicht, mehr Hubraum, gleiche Leistung ;-)
> IMHO war der Weg nicht schlecht, den Opel mit
> dem Eco4 beschritten hat: Ein normales Auto ohne exotische Technik und
> sündenteure Materialien so optimieren, dass es 20% weniger Sprit frisst,
> ohne deshalb unbezahlbar zu werden.
Das hieß bei VW mal "Formel E" und war ein grandioser Flop.
Wie verkauft sich denn der Astra Eco so, hat da jemand Zahlen?
[...]
Daß der Lupo 3L arg aufwendig ist (und allein schon wegen des
Bauaufwands ökologisch fragwürdig, vom Finanziellen mal ganz
zu schweigen), da stimme ich Dir voll zu. Statt vorhandene
übergewichtige Autos nachträglich mit Gewalt leicht machen
zu wollen, ist IMHO kein erfolgversprechender Weg. Da überzeugt
Audis Alu-Space-Frame-Ansatz schon eher, auch wenn die fertigen
Autos da weniger vorzuweisen haben an Effekt, als ich mal gehofft
habe.
Unabhängig davon fände ich es aber begrüßenswert, wenn einzelne
Teile des Sparpakets (also etwa die aerodynamischen Verbesserungen,
das Getriebe, der kleine TDI, die Leichtbaumaßnahmen etc.) eben
auch als einzelne Extras lieferbar wären. Das würde sicher mehr
bringen -- ich glaube nämlich, daß so mancher gern einen 3L mit
Handschaltung hätte oder einen aerodynamisch verfeinerten 1.4 TDI.
Und daß sowas auch den größeren Modellen gut zu Gesicht stünde,
ist eh klar.
Liebe Grüße,
Erik.
--
"Dann gibt's aber auch Leute wie Walter Bruch (der das PAL-System erfunden
hatte (nein, nicht das mit den fünf Sorten Fleisch (...)))."
-- Sebastian Koppehel in d.e.s.d.
> Frach misch ned wie die das gemacht hat. Dabei ist die Marion Zoller
> eigentlich unter den SZ-Autoseitenautoren immer die, die besonders
> auf Vernunft setzt und sich solch Faktoren wie Feeling und Rasanz bei
> einem Auto gegenüber als sehr resistent zeigt.
Wie gesagt, das ist gar nicht so schwierig. Man muß einfach nur
versuchen so fahren, wie man auch mit einem normalen Auto zügig fährt.
> Mein Verdacht ist, dass sie beim Tanken einen Fehler gemacht hat und
> sich auf die Angaben des Bordcomputers verlassen hat (ich glaube
> nicht, dass die SZ mit Peiseler- Messrad und Norm-Testrunde und
> solchen Scherzen arbeitet).
Das ist auch möglich, sollte sich aber nicht zu so starken Differenzen
führen.
> Oder der Prius ist nur dann sparsam, wenn du ihn so fährst, dass bei
> dem Fahrstil auch jedes andere Auto sparsam wäre.
Sein Trumpf ist der Stadtbetrieb oder der Stau auf der Autobahn. Ist
schon ein komisches Gefühl, wenn man auf der Autobahn Gas wegnimmt und
der Motor ausgeht, wenn man mit 140 - 150 km/h rollt. Dann merkt man es
aber mit einem leichten Ruck, wenn der Motor wieder anspringt.
> Wer weiß, auf meinen Wunsch nach einer Probefahrt hat
> Toyota-Schnarchhändler Wiesner noch nicht reagiert :-(
Bei mir hat das innerhalb von einer halben Woche geklappt.
> Huch? Dann ist also mein '77er Audi 80 LS eine richtige Rakete?
> Weniger Gewicht, mehr Hubraum, gleiche Leistung ;-)
>
>
Nein. Das ist nur ein altes Auto mit einer kantigen Karosserie;-)
> Ich habe neulich in der Süddeutschen Zeitung einen Fahrbericht
> des Prius gelesen, wo die Testerin auf Verbräuche um die 8(!) Liter kam.
Faszinierend, was für Phantasieverbräuche da auftauchen.
Letzte Woche bin ich das Vorgängermodell gefahren.
Bei Abholung war die Batterie leer, bei Rückgabe 3/4 voll.
5.7 Liter bei ziemlich genau 1/3 Stadt, Land und BAB,
Speedlimits bzw. Richtgeschwindigkeit großzügig ausgenutzt.
Ähnliches Ergebnis Wochen vorher mit dem Civic Ima.
Ein Diesel hätte das auch geschafft, aber kein normaler Benziner.
Ein Benziner in dieser Größenklasse müßte dafür schon mit
Samthandschuhen (<= 80/100km/h) angefaßt werden.
Oder ein Zwergerl wie den Cuore nehmen.
Aber der Cuore hat kein Automatikgetriebe, Klimaatomatik usw. usf.
Natürlich kann man den Prius treten und wer keine Ahnung von
der Funktionsweise hat (oder gerade deswegen) kann den
Verbrauch so richtig schön hochtreiben.
Doch der Prius ist gar nicht auf minimalen Verbrauch getrimmt,
sondern auf minimale Schadstoffe im Abgas.
Und darin ist er ein Meister!
MfG
Thomas
> "Thomas Kammerer" <spam_...@gmx.de> haute in die Tasten:
>
>> Ich war halt von der Technik angetan :-)
>>
>
> Mich als alter Automatikfahrer würde die Tiptronic auch reizen, ich kann
> aber nicht gut drin sitzen.
Die Automatik ist die Katastrophe; die schaltet total komisch und oft
genug im exakt falschen Augenblick. Z.B: Mitschwimmen im Verkehr,
just wenn man Gas gibt, wird hochgeschaltet und bei knapp über tausend
Touren passiert nicht viel, also mehr Gas -> Karre schaltet runter,
dreht hoch und lässt die Kupplung schnacken und man hoppelt rum wie
ein Anfänger. Wenn man im Moment des Schaltens wieder Gas zurücknimmt
um das Schlimmste zu verhindern, wird manchmal wieder hochgeschaltet.
Oder, um bergab mit Motorbremse zu rollen schalte ich schon mal kurz
auf Tiptronic (dann wird automatisch eingekuppelt), wenn man dann aber
beim Rollen zurück auf Automatik schaltet, wird ausgekuppelt und nach
eine Gedenksekunde wieder eingekuppelt.
Wenn der Motor nicht ausgehen soll, kann man auch kurz auf Tiptronic
gehen. Wenn man dann aber während der Beschleunigung auf Automatik
zurückschaltet, wird sofort ausgekuppelt und vielleicht geschaltet.
Beim Anbremsen an eine Ampel z.B. werden alle Gänge für die
Motorbremse durchgeschaltet und die Netto-Verzögerung ändert sich
dauernd.
Tiptronic kann der Hektik abhelfen, aber wenn ich schon von Hand die
Gänge wähle, dann will ich auch 'ne Kupplung haben. Von Tiptronic
kommt man nur über den Umweg der Automatik in den Leerlauf, mit der
Folge, dass wild geschaltet wird.
Naja, ist aber trotzdem lustig, der Lupo. :-)
> "Florian L. Klein" <u_de...@usenet.expires-200406.docsnyder.de>
> schrieb:
> > Inzwischen hat Audi mit ähnlichen Zielvorgaben den A2 gebaut, allerdings
> > so grottenschlecht vermarktet, dass er nächstes Jahr wieder eingestellt
> > wird. Man konnte sich offenbar nicht zwischen Studie-für-die-Schublade
> > und neuer Modellfamilie unterscheiden, weshalb sich zwar die Entwickler
> > austoben durften, aber nicht die Marketingabteilungen.
>
> F&E und Marketing haben ihren Job eigentlich gut gemacht.
> Das Auto ist technisch top und hat gute Innenmaße.
> Könnte gut als Reisewagen für 4 Personen durchgehen.
>
> Einzig die Abteilung Controlling/Kostenmanagment hat ihre Mitarbeit
> nahezu komplett verweigert, denn das entstandene Auto im
> Kleinwagenformat ist einfach für die Größe viel zu teuer.
Die Mercedes A-Klasse ist teurer (UVP sowie Finanzierung), bietet
weniger Ausstattung und Komfort und bei gleicher Motorleistung hat
sie immer einen höheren Verbrauch.
Selbst die Innenraumgröße ist identisch, nur wenn man die A-Klasse
mit herausnehmbarem Beifahrersitzt ordert, wird der Innenraum größer.
Trotzdem verkauft sich die A-Klasse deutlich besser als der A2.
Am Preis kann es nicht liegen...
MfG
Manuel
"Manuel Fischer" schrieb
> Trotzdem verkauft sich die A-Klasse deutlich besser als der A2.
> Am Preis kann es nicht liegen...
wahrscheinlich an der Optik. Ok ich will zwar nicht sagen das eine A-Klasse
gut aussieht - nein nein - aber dieses Audi A2 Osterei ist das schlimmste
was ich designtechnisch bisher von Audi gesehen habe. Übertroffen wird
dieses Missgeschick nur noch von wenigen anderen Marken bzw. Autos.
Zum Glück hat Audi mit den A3, A4 und A6 wieder mal wunderschöne Autos
hingezaubert *schwärm*.
Ciao
Hallo Marius,
> Die Automatik ist die Katastrophe; die schaltet total komisch und oft
> genug im exakt falschen Augenblick. Z.B: Mitschwimmen im Verkehr,
> just wenn man Gas gibt, wird hochgeschaltet und bei knapp über tausend
> Touren passiert nicht viel, also mehr Gas -> Karre schaltet runter,
> dreht hoch und lässt die Kupplung schnacken und man hoppelt rum wie
> ein Anfänger. Wenn man im Moment des Schaltens wieder Gas zurücknimmt
> um das Schlimmste zu verhindern, wird manchmal wieder hochgeschaltet.
wenn dein 3L dieses Problem zeigt, ist es Zeit, eine Grundeinstellung des
Getriebes vorzunehmen.
Dann ist das Problem schlagartig weg.
(dauert nur wenige Minuten)
Hatte mein 3L direkt nach dem Kauf auch gemacht, nach der Grundeinstellung
lief alles wunderbar.
> Oder, um bergab mit Motorbremse zu rollen schalte ich schon mal kurz
> auf Tiptronic (dann wird automatisch eingekuppelt), wenn man dann aber
> beim Rollen zurück auf Automatik schaltet, wird ausgekuppelt und nach
> eine Gedenksekunde wieder eingekuppelt.
siehe oben (evtl. Softwareupdate, erkennt dein Händler aber).
> Naja, ist aber trotzdem lustig, der Lupo. :-)
begib dich zum Händler und anschliessend liebst du deinen Lupo3L noch mehr
;-)
> Hi,
>
> "Manuel Fischer" schrieb
>
> > Trotzdem verkauft sich die A-Klasse deutlich besser als der A2.
> > Am Preis kann es nicht liegen...
>
> wahrscheinlich an der Optik. Ok ich will zwar nicht sagen das eine A-Klasse
> gut aussieht - nein nein - aber dieses Audi A2 Osterei ist das schlimmste
> was ich designtechnisch bisher von Audi gesehen habe. Übertroffen wird
> dieses Missgeschick nur noch von wenigen anderen Marken bzw. Autos.
Naja, sagen wir mal so, ich bin relativ praktisch veranlagt und sitze
die meiste Zeit im Auto, insofern ist mir egal wie es von außen
aussieht... Abgesehen davon, dass in der richtigen Farbe und mit den
richtigen Felgen/Reifen der A2 gar nicht mal so häßlich aussieht, man
gewöhnt sich halt dran.
Aber irgendwo hätte ich auch meine Grenzen, beim Multipla kommt mir
immer noch das Kotzen, wenn ich den irgendwo sehe ;-)
> Zum Glück hat Audi mit den A3, A4 und A6 wieder mal wunderschöne Autos
> hingezaubert *schwärm*.
ACK.
MfG
Manuel
> Den C1 hab ich mal probiert (!!*SPUCK*!!). Das war mit weitem Abstand
> das uebelste Gefaehrt, was ich je gefahren habe. Den Smart hab ich
> noch nicht probiert, aber dass der mit dem muesam ESP-kontrollierten
> und extrem untersteuernden Fahrwerk Spass macht, kann ich mir nicht
> vorstellen.
Mit dem C1 und mir, das war eine recht kurze Liason: ich habe mich
einmal reingesetzt und festgestellt, dass diese Rahmenausleger links und
rechts mit den Gummipuffern (Umfallschutz?) meine Schultern wie ein
Schraubstock einklemmen, und ich kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, dass ich mich auf einem Zweirad wohlfühlen könnte, in dem
mein Körper so fixiert ist, dass ich mit ihm nicht balancieren kann. Zu
einem Starten des Triebwerks ist es dann nicht mehr gekommen;-)
Beim smart liegen Wahrheit und Legende ziemlich weit auseinander, wenn
es um das Fahrwerk geht. Vom "mühsam ESP-kontrollierten" Fahrwerk merkst
Du normalerweise nix. Wenn Du absichtlich in einen Bereich fährst, wo
das ESP permanent zu tun hat, dann bewegst Du Dich in der Regel schon
deutlich oberhalb des erlaubten Speed Limits. Das ätzende Untersteuern
ist in der neuesten Generation ab 2001 durch eine neue Vorderachse
spürbar besser geworden (selbst ausprobiert). Wenn man dem Teil vorn
auch 195er Reifen draufzieht, wie es ja viele machen, dann soll es
angeblich liegen wie ein Go-Kart (nicht ausprobiert). Na gut, gefedert
ist das Auto dann eigentlich nicht mehr wirklich, aber ich denke, damit
könntest Du nooch am ehesten leben. Dann kannst Du noch den Motor
chippen und hast rund 80 PS anliegen - und die Teile fahren mir in der
Stadt dauernd um die Ohren.
Ich würde an Deiner Stelle einfach mal einen smart fahren, dann weißt
Du, wovon ich rede.
VW Lupo 3L (45kW) 3,2 L Diesel 14,5sec 165km/h 15.100 EUR
Audi A2 1.2TDI (45kW) 3,2 L Diesel 14,9sec 168km/h 18.900 EUR
Smart cdi (30kW) 3,4 L Diesel 19,8sec 135km/h 13.040 EUR
Fiat Panda 1.3 (51kW) 4,3 L Diesel 13,0sec 160km/h 11.390 EURO
Opel Corsa 1.7 CDTI (74kW) 4,8 L Diesel 11,5sec 188km/h 14.765 EURO
Opel Astra 1.7 CDTI (59kW) 4,9 L Diesel 15,0sec 168km/h 16.935 EURO
Opel Astra 1.7 CDTI (74kW) 5,0 L Diesel 12,3sec 181km/h 17.460 EURO
Renault Twingo SmILE (40kW) 3,5 L Super 14,?sec 170km/h
in...@greenpeace.de
Toyota Prius (57kW+x) 4,3 L Super 10,9sec 180km/h 23.900 EURO
Daihatsu Cuore (43kW) 4,8 L Normal 12,2sec 160km/h 07.995 EURO
Opel Corsa Eco (44kW) 4,8 L Super 18,3sec 159km/h 10.945 EUR
Honda Civic IMA (61kW+x) 4,9 L Super ??,?sec 177km/h 21.900 EURO
Ha ha ha! Der Smart ist ja echt ein Brüller. Elektronisch abgeregelt bei
135km/h und ewige 20 Sekunden für den Spurt. Nur Radfahren ist schöner.
In so ein Auto setze ich mich niemals nicht hinein;-)
Gruß, Thomas
> Wenn das so wäre, dann würden die Smart-Motoren jetzt nicht anfangen
> Reihenweise Motorschäden zu haben.
Hast Du dafür eine Quelle oder ist das Hörensagen?
Wundern würde es mich nicht, weil der Smart-Motor wohl sehr oft gechippt
wird, und 80 PS aus 600 ccm entspricht so ungefähr der Literleistung eines
BMW M3 :-0
> Trotzdem verkauft sich die A-Klasse deutlich besser als der A2.
> Am Preis kann es nicht liegen...
>
IMHO liegt es daran, dass die A-Klasse ein Mercedes ist (Mercedes verkauft
auch mehr E-Klassen und S-Klassen als Audi vom A6 und A8), dass der A2 der
mit Abstand hässlichste Audi seit langem ist und dass die A-Klasse eher auf
den Markt kam und dort schon länger ist. Vielleicht hat sich einfach ein
Teil der potenziellen A2-Zielgruppe eine A-Klasse gekauft und muss die
jetzt erst einmal aufbrauchen...
> In so ein Auto setze ich mich niemals nicht hinein;-)
>
Na, wenn Du das alles aus den technischen Daten so schön für Dich
entscheiden kannst, dann ist es ja toll. BTW: Ein gechippter smart braucht
keine 20 Sekunden...
> Ha ha ha! Der Smart ist ja echt ein Brüller. Elektronisch abgeregelt
> bei 135km/h und ewige 20 Sekunden für den Spurt. Nur Radfahren ist
> schöner. In so ein Auto setze ich mich niemals nicht hinein;-)
Hatte denn jemand behauptet, der Smart sei für Autobahnfahrten gedacht?
Falls du es noch nicht gemerkt haben solltest: Der Smart hat seine
Daseinsberechtigung im Stadtverkehr mit engen Parklücken und "normal"
dimensionierten Einkäufen. Wenn das nicht dein Anforderungsprofil ist,
dann ist der Smart für dich ungeeignet (für mich übrigens auch), aber
deswegen noch lange nicht Mist.
Wirsing!
--
Lars Trebing | http://www.ltrebing.de/ | mailto:ltre...@ltrebing.de
Frank Kemper schrieb:
> Thomas Lamron <thomas_aus_e...@t-online.de> haute in die Tasten:
>
>
>>In so ein Auto setze ich mich niemals nicht hinein;-)
>>
>
>
> Na, wenn Du das alles aus den technischen Daten so schön für Dich
> entscheiden kannst, dann ist es ja toll. BTW: Ein gechippter smart braucht
> keine 20 Sekunden...
keine 20 Sekunden bis der Motor platzt. ;)
Kai
"Frank Kemper" schrieb:
> "Mario Schulze" <Mario....@GMX.de> haute in die Tasten:
>
> > Wenn das so wäre, dann würden die Smart-Motoren jetzt nicht anfangen
> > Reihenweise Motorschäden zu haben.
>
> Hast Du dafür eine Quelle oder ist das Hörensagen?
http://www.auto-motor-sport.de/d/58938
<http://www.smart-forum.de/modules.php?op=modload&name=Forum&file=viewtopic&
topic=32157&forum=22>
Autobild 21/2004 Seite 52
<http://www.pixum.de/members/udobeipixum/?act=a_view&album=1286755&i_pos=1&p
age=1&ktw=e5e9738b1db13e38766852bf53f91d3f>
Da steht sogar, daß es Firmen gibt, die Smart-Austauschmotoren anbieten.
Wenn sich das lohnt, dann muß das ja wohl öfter vorkommen.
Wenn ich noch ein weilchen Suche, finde ich bestimmt auch noch mehr davon.
Aber wenn es selbst im Smart-Forum bekannt ist und scheinbar als normal
angesehen wird, daß da der Motor bei weit unter 250000km hochgeht, dann
kommt es so oft vor, daß man es nicht mehr einfach so weglügen kann. Und
jeder Motor, der heutzutage nicht mindestens eine Laufleistung von 250000km
ohne Nennenswerte Schäden schaft (zumindest bei den allermeisten Fahrzeugen
mit diesem Motor) ist eine Fehlkonstruktion. Woran es liegt, daß die Dinger
kaputtgehen ist dabei ja erstmal nebensächlich. Aber vielleicht hat Mercedes
im Smart schon vor ein paar Jahren die Motoren für diese F1-Saison zum
Testen verbaut. Wie gesagt: Es ist heutzutage nicht einfach so möglich einen
Motor zu bauen, der bei gleicher Leistung die Hälfte oder auch 2/3 von dem
verbraucht als es die aktuellen Motoren machen. Die kommen einfach nicht auf
die erwartete Laufleistung. Die Hersteller tasten sich ja langsam runter.
Gruß
Mario
Frank Kemper schrieb:
> "Mario Schulze" <Mario....@GMX.de> haute in die Tasten:
>
>
>>Wenn das so wäre, dann würden die Smart-Motoren jetzt nicht anfangen
>>Reihenweise Motorschäden zu haben.
>
>
> Hast Du dafür eine Quelle oder ist das Hörensagen?
>
> Wundern würde es mich nicht, weil der Smart-Motor wohl sehr oft gechippt
> wird, und 80 PS aus 600 ccm entspricht so ungefähr der Literleistung eines
> BMW M3 :-0
>
Und ist das ein Turbo(Diesel)?
1,9l TDI 150 PS macht doch VW ohne? Probleme.
Kai
An das Design gewöhnt man sich schnell. Von innen sieht der A2 aus wie
jeder andere Audi. Die Heckleuchten könnten ein bisschen weniger nach
Skoda aussehen, aber an der Grundform gibt's kaum etwas auszusetzen. Das
zulaufende Heck wirkt natürlich anders als ein breiter Fetta*sch eines
A3 oder Mini. Dafür ist aber bei hohen Geschwindigkeiten trotz "nur"
75 PS noch viel Dampf zu spüren. Der lang übersetzte 1.2 TDI mit 61 PS
rennt bergab mit Rückenwind und Heimweh sogar über 200 km/h.
> Zum Glück hat Audi mit den A3, A4 und A6 wieder mal wunderschöne Autos
> hingezaubert *schwärm*.
Allerdings hat Audi außer beim A2 und evtl. dem TT nie geschafft, das
Hutträger-Image abzuschütteln. Und die größeren Audi sind auch nur als
TDI sparsam. Sogar der kleine 1.6er Otto im A3 oder A4 schlürft locker
7 bis 8 Liter aus dem Tank.
/.
DocSnyder.
--
Friss, Spammer: <webm...@freeadguru.com> <sup...@freeadguru.com>
<in...@freeadguru.com> <sa...@freeadguru.com> <or...@freeadguru.com>
<rem...@freeadguru.com> <ma...@freeadguru.com> <a...@freeadguru.com>
<off...@freeadguru.com> <ne...@freeadguru.com> <b...@freeadguru.com>
> "C.H." <trap...@trapspam.org> schrieb:
>>> Spaß vielleicht auch, aber vor allem hat man da drin im Fall der
>>> Fälle eine Überlebenschance.
>>
>> Der Merlin soll bei Crashtests ziemlich gut abgeschnitten haben.
>
> Der TÜV säh das wohl anders, was mich ehrlich gesagt bei dem Gerät
> auch nicht verwundert.
Warum soll der TUEV Crashtests anders sehen?
> Kommt nah an Trabbi ran.
Das ist lediglich dummes Geschwaetz von dir. Zwischen einem
rennwagenartigen und extrem steifen Gitterrohrrahmen mit
Kunststoffkarosserie (Corbin) und einem Blechskelett mit
feuergefaehrlicher Plastebeplankung liegen Welten.
>> Ich fahre auch Mopped, damit ist auch ein gewisses Risiko verbunden
>> (wie genau genommen mit Allem im Leben). Wenn du jedes Risiko
>> ausschliessen willst, musst du dich selbst umbringen. Nicht mal
>> zuhause bleiben schliesst jedes Risiko aus.
>
> Moped ist per se mit freiwilliger Organspende verbunden - die Frage
> stellt sich gar nicht.
Ich fahre zum Glueck kein Moped.
> Ob es aber gut ist, sich mit Plastik zu umgeben und sich wie im Auto
> zu fühlen und auch so schnell zu sein und dieses Ding zerlegt sich
> dann vermutlich beim Aufprall wie ein Joghurtbecher bezweifel ich.
Das wundert mich bei deinen mangelnden Technikkenntnissen nicht.
>> Der Merlin basierte auf einem Gitterrohrrahmen, der laut Crashtests
>> sehr gute Sicherheit geboten haette (wenn Corbin nicht vor
>> Produktionsstart pleite gegangen waere). Ob der Smart nun passiv
>> sicherer ist oder nicht, sei dahingestellt, die aktive Sicherheit
>> waere beim Merlin auf jeden Fall besser gewesen.
>
> Na klar ist sie das, gar keine Frage.
Schoen, dass du das wenigstens einsiehst.
> Es gibt ja auch sicherlich einen NCAP Crash Test z.B. vom ÖAMTC zum
> Merlin; oder etwas doch nicht?
Was hat der OEAMTC mit aktiver Sicherheit zu tun?
>> Die fehlende 'Sicherheitsausstattung' bezog sich denn auch nicht auf
>> die Karosserie, sondern auf das Fehlen von zig Airbags und ESP und
>> das ist meiner Ansicht nach kein Nachteil, vor allem nicht, wenn wie
>> im Merlin Vierpunktgurte erhaeltlich sind.
>
> Juchuh mit dem Vierpunktgurt und Stahlrohrrahmen vor die Wand und - oh
> Wunder tot.
Meinst du echt, dein Blech-Plastikbomber ist besser als andere Stahlrohr-
Kunststoffkonstruktionen? Deine Naivitaet ist ruehrend.
> Mach das mal mit Deinem Kettcar nach und belasse es für den Versuch
> besser bei nur 20kmh.
Ich sag sowas wirklich ungern aber du hast echt keinerlei Ahnung wovon du
redest. Dein glauben, hoffen und wuenschen erinnert schon an Frank
Werner'sche Eskapaden in dsv.
Uebrigens, ein Dragster hat auch nur einen Stahlrohrrahmen und eine
Kunststoffkarosserie, trotzdem hat Tony Schumacher damit vor zwei Jahren
einen Unfall bei 270mph ueberlebt, wo von deinem tollen Blech-
Plastiksmart nur noch ein paar Fetzen uebriggeblieben waeren.
Chris
> Hatte denn jemand behauptet, der Smart sei für Autobahnfahrten gedacht?
>
Meine bislang längste Autobahnfahrt in einem smart war 130 km hin und 130
km zurück. Ich kann nicht behaupten, dass das eine ernstzunehmende Qual
war. Ein Renault Twingo liegt zwar etwas satter auf der Straße und hat
einen besseren Geradeauslauf. Dafür ist die Sitzposition dort deutlich
schlechter. Okay, würde ich jede Woche 1000 km Autobahn abreißen, würde ich
ohnehin nach was größerem schauen.
> Ich lasse normalerweise pubertaere Ampelrenner davonkreischen, aber wenn
> ich es wirklich eilig hab, wird mir der Smart ganz sicher nicht
> davonfahren.
Vorsicht- von 0 auf 50 sind die Kisten wirklich flott. Danach ists mühsam.
Also- Du brauchst schon einen Sportwagen, um da mitzuhalten.
Hast Du nicht n Chevy Camaro(sp?) ? Mein Butter und Brot Vectra kommt da nicht mit.
> > Ich würde an Deiner Stelle einfach mal einen smart fahren, dann weißt
> > Du, wovon ich rede.
>
> Gibts bei uns nicht. Und als ich das letzte Mal bei der Autovermietung in
> D einen haben wollte hiess es, sie haetten gerade keinen.
Schade- bleib am Ball- bräuchte ich einen zweitwagen wäre die knutschkugel genau das richtige
gruß