> Sollte ich die Luft ablassen auf die im Tankdeckel angegebenen Werte,
> oder den Zustand so lassen wie er ist?
> Welcher Zustand ist besser?
Die korrekten Werte sind auf jeden Fall besser. Wenn der angegebene Druck um
mehr als 10% überschritten sein sollte, würde ich Luft ablassen.
Zu hoher Luftdruck führt dazu, dass sich die Lauffläche nach außen wölbt und
der Reifen daher an den Laufflächenrändern keinen Fahrbahnkontakt mehr hat.
Neben ungleichmäßigem Verschleiß hat das auch geringere Haftung zur Folge.
Gruß
Michael
> Gestern habe ich die über Winter eingelagerten Sommerreifen bei
> meinem Händler montieren lassen.
Hmpf... Selbst ist der Mann...
> Die sind so prall mit Luft gefüllt,
> dass sie sich anfühlen wie Beton! Ich schätze, dass der Monteur
> mindestesn 3 Bar, oder mehr in alle Reifen gefüllt hat (noch nicht
> gemessen).
Ich bin beeindruckt, dass du 0,7 bar Differenz "erfühlen" kannst.
> Sollte ich die Luft ablassen auf die im
> Tankdeckel angegebenen Werte, oder den Zustand so lassen wie er ist?
> Welcher Zustand ist besser?
Sowohl dein Vorname als auch dein Nachname (oder umgekehrt) lassen auf
eine männliche Person schliessen. Nimm deine Eier in die Hand, fahr zur
Tanke und frag die hübsche Kassiererin, ob sie dir den richtigen
Reifendruck einstellen kann.
*kopfschüttel*
P.S. Zuviel ist nicht gut, zuwenig auch nicht.
Das werde ich auch machen.
> Zu hoher Luftdruck führt dazu, dass sich die Lauffläche nach außen wölbt
> und der Reifen daher an den Laufflächenrändern keinen Fahrbahnkontakt
> mehr hat. Neben ungleichmäßigem Verschleiß hat das auch geringere
> Haftung zur Folge.
>
Genau, deshalb wundere ich mich, dass die Audiwerkstatt so mit den
Reifen umgeht!
--
Gruß,
Karl
> Genau, deshalb wundere ich mich, dass die Audiwerkstatt so mit den
> Reifen umgeht!
Also ohne Wissen kann man nichts sagen.
Geh den Luftdruck messen und halte Dich an die Regel "angegebener Druck
plus 0,2 bar", dann ist alles paletti. Bei Normalbeladung natürlich. Bei
Vollbeladung gelten andere Werte, aber auch die stehen meistens im
Handbuch oder an der Innenseite der Tankklappe.
--
Gruss / Cheers
Robert
> Zu hoher Luftdruck führt dazu, dass sich die Lauffläche nach außen wölbt und
> der Reifen daher an den Laufflächenrändern keinen Fahrbahnkontakt mehr hat.
> Neben ungleichmäßigem Verschleiß hat das auch geringere Haftung zur Folge.
nein.
ich selber fahre stets statt den angegebenen (vorgeschlagenen) 2,0 bar mit
2,6bar
da gibts keinerlei Aufwölbung und keinerlei sicvhtbaren Verschleiss in der
Mitte der Profilfläche.
dagegen erheblich leichgteres Rollen (also geringerer Rollwiderstand)
das mit der Haftung ist auch eine Legende.
die Haftreibung ist unabhängig von der Fläche - auch bei Reifen.
(die Diskussion darüber gibts ja sehr regelässig - der Unterscheid bei
breiten Reifen ist nur in der möglichen weicheren Mischung zu sehen.
schmale reifen müssen härter sein um die Kräfte aufnehmen zu können)
besser zuviel Druck als zu wenig Druck.
--
cu |_|
|olger
> Am 03.04.2011 00:52:30 schrieb Michael Landenberger:
>
>
>> Zu hoher Luftdruck führt dazu, dass sich die Lauffläche nach außen
>> wölbt und der Reifen daher an den Laufflächenrändern keinen
>> Fahrbahnkontakt mehr hat. Neben ungleichmäßigem Verschleiß hat das
>> auch geringere Haftung zur Folge.
>
> nein.
Doch:
<http://www.kfztech.de/kfztechnik/fahrwerk/reifen/reifendruck.htm>
> ich selber fahre stets statt den angegebenen (vorgeschlagenen) 2,0 bar
> mit 2,6bar da gibts keinerlei Aufwölbung und keinerlei sicvhtbaren
> Verschleiss in der Mitte der Profilfläche.
Dann sind die 0,6 bar Überdruck eben das, was dein Reifen gerade noch so
mitmacht. Das lässt sich keineswegs auf jeden anderen Reifen übertragen.
Mehr als die bereits erwähnten 0,2 bar Überdruck (die zumindest in deinem
Fall exakt den von mir genannten 10% entsprechen) würde ich einem Reifen
nicht zumuten.
Gruß
Michael
[...]
>Gestern habe ich die über Winter eingelagerten Sommerreifen bei meinem
>Händler montieren lassen. Die sind so prall mit Luft gefüllt, dass sie
>sich anfühlen wie Beton! Ich schätze, dass der Monteur mindestesn 3 Bar,
>oder mehr in alle Reifen gefüllt hat (noch nicht gemessen).
>Normalerweise werden die Reifen vorne mit 2,3 und hinten mit 2,1 Bar
[...]
>Sollte ich die Luft ablassen auf die im Tankdeckel angegebenen Werte,
>oder den Zustand so lassen wie er ist?
Das sind ja fette 0,8Bar mehr......evtl. dachte sich der Aufpuster, dass es
dir leichter fällt mit etwas mehr Luftdruck, als mit keinem Luftdruck in den
Reifen zur nächsten Tanke zu fahren und dort den korrekten Reifendruck
einzustellen...oder stellen lassen.
... evtl. dachte er auch, das wer nicht in der Lage ist den Druck selbst
einzustellen auch nicht dazu die Reifen selbst zu wechseln und es ihm somit
überlassen wird, den korrekten Luftdruck einzustellen. ;)
Gruss Peter
Hallo Karl,
wieviel Luft in deinen Reifen gehört weis am Besten der Reifenhersteller.
Die neueren Leichtlauf/Spritsparreifen fahren mit erheblich höheren Drücken
als das was meistens vom Autohersteller traditionell als Kompromiss zwischen
Fahrverhalten und Komfort da angegeben wird.
Ich fahre seit Jahren den, auf em Reifen als max. cold Tyre inflate
angegebenen Druck minus 10% und da ist nix mit Verschleiß auf der
Laufflächenmitte! Und die Seitenführung/ das Fahrverhalten ist kein
Eiergegurke mehr.
Grüße
Oliver
Du kannst das fühlen?
Lass die Luft vorsichtshalber ganz heraus, die Reifen könnten sonst
platzen.
Also, sofort alle Luft raus!
Normalerweise prüft man das, bevor man anfängt irgendwelche Geschichten
zu erzählen.
Sag, das ist ein Bait?
Harald
> Mehr als die bereits erwähnten 0,2 bar Überdruck (die zumindest in
> deinem Fall exakt den von mir genannten 10% entsprechen) würde ich
> einem Reifen nicht zumuten.
Schau auf die Reifenflanke, dort findest du den max. Druck eingeprägt.
Der dürfte bei > 3Bar liegen.
Ich habe einmal einen alten Reifen auf >10 bar aufgepumpt, bin damit zu
einem leeren gefahren und habe mit einem Schlauch den anderen gefüllt.
Es war ein abgefahrener Reifen, der danach in den Müll ging.
Harald
> Ich fahre seit Jahren den, auf em Reifen als max. cold Tyre
> inflate angegebenen Druck minus 10% und da ist nix mit Verschleiß
> auf der Laufflächenmitte!
Es sollte immer der vom Fahrzeughersteller und nicht der auf dem Reifen
angegebene Druck verwendet werden. Grund: der richtige Druck ist auch vom
Fahrzeuggewicht abhängig. Ein und derselbe Reifen braucht auf einem
leichteren Fahrzeug einen geringeren Druck als auf einem schwereren,
außerdem hängt er natürlich auch von der Beladung ab. Da der
Reifenhersteller nicht wissen kann, auf welche Fahrzeuge seine Reifen
montiert werden und wie diese Fahrzeuge im Einzelfall beladen sind, kann er
auch nur sehr ungenaue Werte liefern.
Davon abgesehen sind 10% Abweichung vom korrekten Druck nicht viel und auch
nicht schädlich. Im Falle des OP scheint die Abweichung aber deutlich höher
zu sein als nur 10%.
Und drittens und letztens führt ein zu niedriger Druck nicht zu mehr
Verschleiß in der Laufflächenmitte, sondern an den Rändern.
> Und die Seitenführung/ das Fahrverhalten ist kein Eiergegurke mehr.
Ich habe in meinem langen Autofahrerleben noch kein Auto gefahren, das bei
korrektem Reifendruck herumgeeiert wäre.
Gruß
Michael
> Gestern habe ich die über Winter eingelagerten Sommerreifen bei meinem
> Händler montieren lassen. Die sind so prall mit Luft gefüllt, dass sie
> sich anfühlen wie Beton!
Du willst ja auch nicht Deinen Tankinhalt sinnlos verkneten und verwalken,
oder?
> Ich schätze, dass der Monteur mindestesn 3 Bar, oder mehr in alle Reifen
> gefüllt hat (noch nicht gemessen).
Wieviel Übung hast Du denn diesbezüglich im Schätzen? Vielleicht würde Dich
die Anzeige auf einem Meßgerät überraschen.
> Normalerweise werden die Reifen vorne mit 2,3 und hinten mit 2,1 Bar
> gefüllt. Ohne Grund wurden die Reifen bestimmt nicht mit soviel Luft
> gefüllt, aber ich fühle mich mit dieser Eigenschaft nicht so ganz wohl.
Vielleicht dachte er, Du lädtst die Karre regelmäßig bis unter die Dachkante
voll. Wenn Du oft voll beladen rumfährst, sollst Du auch mehr Druck drauf
machen.
> Der Monteur ging vielleicht davon aus, dass mit dem Inhalt die ganze
> Sasison über gefahren werden kann, ohne Luft nachfüllen zu müssen.
Sind Autoreifen so undicht, daß man die mehrmals im Jahr nachfüllen muß?
> Sollte ich die Luft ablassen auf die im Tankdeckel angegebenen Werte,
> oder den Zustand so lassen wie er ist?
> Welcher Zustand ist besser?
Vielleicht stellst Du beim Messen fest, daß die Werte gar nicht so
unterschiedlich sind und Dich Dein Gefühl nur täuscht? Könnte ja sein.
Außerdem ist das nach oben hin alles nicht so eng.
Folgendes passiert, wenn Du mit erhöhtem Reifenfülldruck fährst:
Das Handling wird besser und direkter
Dein Autowagen braucht weniger Sprit und rollt im Leerlauf weiter aus
Die Rollgeräusche sind im Innenraum lauter
Die Stoßdämpfer werden stärker beansprucht
Um sich das Reifenprofil in der Mitte deutlich abzufahren, muß man es schon
ziemlich übertreiben.
--
THE C☢☢N
"Karl Jahn" schrieb
> Ich schätze, dass der Monteur mindestesn 3 Bar,
>oder mehr in alle Reifen gefüllt hat (noch nicht gemessen).
>Normalerweise werden die Reifen vorne mit 2,3 und hinten mit 2,1 Bar
Ein Auto-Reifen ist bis 3.5 Bar zugelassen und manche Autos brauchen
das auch.
Was Deiner braucht solltest Du errechnen lassen z.b. bei
www.tiremanager.de
Alles andere ist dummes Gewäsch, auch das was im Tankdeckel steht.
"Michael Landenberger" schrieb
> 0,2 bar Überdruck
Es gibt keinen Überdruck!
Der max. möglich Druck ist 3.5 !
Welchen man fahren sollte wird errechnet aus Achslast, max.
Geschwindigkeit, Sturz und ein paar Reifenwerten, die nur der
Hersteller kennt.
Das was der PKW-Hersteller drauf schreibt sind geschätzte Werte bei
ausgelieferten Reifen, die dann aber bei Ersatz stark abweichen können.
Der Verschleiß ist auch nicht das Problem, das Problem ist, das ob der
Reifen die Belastung aushält.
Ein höherer Druck und der Reifen hält auch mehr aus. Deswegen brauchen
Diesel mehr Druck auf dem Reifen, weil der Diesel-Motor schwerer
ist(bei ansonnsten gleichen Fahrzeugen).
Wechselt man den Reifen ändert sich ggf. auch der Druck.
>> ich selber fahre stets statt den angegebenen (vorgeschlagenen) 2,0 bar
>> mit 2,6bar da gibts keinerlei Aufwölbung und keinerlei sicvhtbaren
>> Verschleiss in der Mitte der Profilfläche.
>
> Dann sind die 0,6 bar Überdruck eben das, was dein Reifen gerade noch so
> mitmacht. Das lässt sich keineswegs auf jeden anderen Reifen übertragen.
also 30%
> Mehr als die bereits erwähnten 0,2 bar Überdruck (die zumindest in deinem
> Fall exakt den von mir genannten 10% entsprechen) würde ich einem Reifen
> nicht zumuten.
warum?
30% gehen ja auch.
--
cu |_|
|olger
> Sag, das ist ein Bait?
Funktioniert aber gut, wie eh alles, was mit Reifen zu tun hat, wie es
scheint.
Ich werde auch im Fruehjahr wieder die besseren Reifen an der
Vorderachse montieren lassen, uebrigens ;-)
mfg
otto
> Gestern habe ich die über Winter eingelagerten Sommerreifen bei meinem
> Händler montieren lassen. Die sind so prall mit Luft gefüllt, dass sie
> sich anfühlen wie Beton! Ich schätze, dass der Monteur mindestesn 3 Bar,
> oder mehr in alle Reifen gefüllt hat (noch nicht gemessen).
Naja, dann besser mal messen.
> Normalerweise werden die Reifen vorne mit 2,3 und hinten mit 2,1 Bar
> gefüllt. Ohne Grund wurden die Reifen bestimmt nicht mit soviel Luft
> gefüllt, aber ich fühle mich mit dieser Eigenschaft nicht so ganz wohl.
> Der Monteur ging vielleicht davon aus, dass mit dem Inhalt die ganze
> Sasison über gefahren werden kann, ohne Luft nachfüllen zu müssen.
Ich denke eher, die Werkstatt geht davon aus, dass ein Reifen über die
Lagerungsdauer auch mal Druck verliert. Es ist auch eine ADAC-Empfehlung,
Reifen vor der Lagerung etwas aufzupumpen:
---------------------------------------------------------------------
http://www.adac.de/infotestrat/reifen/pflege-und-lagerung/default.aspx
---------------------------------------------------------------------
Luftdruck
Vor dem Einlagern sollte man den Luftdruck an der Tankstelle um 0,5 bar
gegenüber der Herstellervorgabe erhöhen. Denn auch wenn Reifen nicht
benutzt werden, verlieren sie langsam an Druck.
---------------------------------------------------------------------
Vorteil, den sie sich vielleicht als Werkstatt zusätzlich versprechen: Am
Ende könnten sie die Räder direkt (ohne nochmalige Druckkontrolle) ans
Kundenfahrzeug schrauben. Da Radwechsel eine Akkordarbeit ist, spart das
ein paar Sekunden/Minuten, die sich zusammenläppern.
> Sollte ich die Luft ablassen auf die im Tankdeckel angegebenen Werte,
> oder den Zustand so lassen wie er ist?
So lassen würde ich das nicht, schon allein aus Komfortgründen. Du
schreibst ja selber: "anfühlen wie Beton". Also warum solltest du das dann
lassen? Ist doch unkomfortabel. Ich persönlich mache Hersteller-Empfehlung
(also nach Beladung und Geschwindigkeit) plus 0,2 bar.
Ralf
Tja, auf allen Reifen waren 2,8 Bar drauf. Das war eindeutig zuviel!
--
Gruß,
Karl
So habe ich es inzwischen auch gemacht. Danke für die Info!
--
Gruß,
Karl
Sag mal, wie lebensuntüchtig muss eigentlich jemand sein der einen FS
hat und unfähig ist den Reifenwechseler selbst zu fragen bzw. einfach
den korrekten Luftdruck einzustellen? MfG theo
Darum ging es gar nicht, sondern ob es Sinn macht, die Reifen mit
erhöhten Luftdruck zu fahren!
> Tja, auf allen Reifen waren 2,8 Bar drauf. Das war eindeutig zuviel!
Aber nicht gefährlich.
CYA! Matthias
"Karl Jahn" schrieb
> Tja, auf allen Reifen waren 2,8 Bar drauf. Das war eindeutig zuviel!
Warum?
>> Sag mal, wie lebensuntüchtig muss eigentlich jemand sein der einen FS
>> hat und unfähig ist den Reifenwechseler selbst zu fragen bzw. einfach
>> den korrekten Luftdruck einzustellen? MfG theo
>
> Darum ging es gar nicht, sondern ob es Sinn macht, die Reifen mit
> erhöhten Luftdruck zu fahren!
Dazu sollte man den Luftdruck aber nicht mir handauflegen prüfen.
Harald
Gegenfrage, warum sollte ein zulässiger Druck gefährlich sein?
Das Fahrzeug hat geringfügig andere Fahreigenschaften, das kann von
Vorteil sein oder auch nicht.
Für richtigen Druck gilt die gleiche Aussage.
Harald
Beim Fahrsicherheitstraining wird empfohlen, mehr Druck als normal auf die
Reifen zu geben, also sowas um die knapp 3 bar. Der Trainer erklärte uns,
daß man in Extremsituationen, wie sie im FST simuliert werden, lieber etwas
mehr Luft in den Reifen haben sollte. Ein Reifen mit (zu) wenig Luft kann
sich sonst nämlich herunterwalken und im schlimmsten Fall platzen.
Zu viel Luft ist für den Reifen nicht schlimm, aber etwas unbequem für den
Fahrer, weil die Reifen dann weniger federn. Gefährlich ist das aber nicht.
Grüße,
Frank
> Beim Fahrsicherheitstraining wird empfohlen, mehr Druck als normal
> auf die Reifen zu geben, also sowas um die knapp 3 bar.
"Mehr Druck als normal" sind nicht pauschal "3 bar", sondern das hängt
entscheidend vom Normaldruck ab. Je nach Fahrzeug beträgt der Normaldruck
mal nur 2 bar, aber gelegentlich sind auch 3 bar normal (wieviel willst du
dann aufpumpen? 4 bar?)
> Zu viel Luft ist für den Reifen nicht schlimm, aber etwas unbequem für
> den Fahrer, weil die Reifen dann weniger federn. Gefährlich ist das
> aber nicht.
Eben. Und deswegen packe ich in der Regel 0,2 bar mehr auf den Solldruck
drauf. Aber nicht 0,8 oder gar 1 bar mehr.
Gruß
Michael
"Frank Hucklenbroich" schrieb
> Beim Fahrsicherheitstraining wird empfohlen, mehr Druck als normal
> auf die
> Reifen zu geben, also sowas um die knapp 3 bar.
Erstmal musst Du klären, was Normal ist!
Normal können auch 3.5 Bar sein, der maximal zulässige Druck bei den
üblichen PKW-Reifen.
Und da darf man weder mehr noch weniger drauf tun.
Bei mehr platzt der Reifen, bei weniger auch und das nicht nur
vielleicht, sondern mit Sicherheit.
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb
> Wie lنكt sich der Ansatz verbessern?
Der Ansatz sind Vorschriften der ETRTO und da spielen Achslast und
Maximalgeschwindigkeit die Hauptrolle und Sturz.
> http://de.wikipedia.org/wiki/European_Tire_and_Rim_Technical_Organisation
> http://www.etrto.org/page.asp?id=1610&langue=EN
Profilbreite spielt keine Rolle.
Nö. Das ist noch im grünen Bereich. Na OK, bei den Hinterrädern wird's
vielleicht ganz ganz langsam gelb.
--
THE C☢☢N
> [...]
> Eben. Und deswegen packe ich in der Regel 0,2 bar mehr auf den Solldruck
> drauf. Aber nicht 0,8 oder gar 1 bar mehr.
Im speziell genannten Fall waren es vorn 0,5 und hinten 0,7 bar "mehr". Das
geht schon. Es macht nur die Dämpfer ein bißchen eher fertig.
--
THE C☢☢N
> "Frank Hucklenbroich" <Hucklen...@aol.com> schrieb:
>
>> Beim Fahrsicherheitstraining wird empfohlen, mehr Druck als normal
>> auf die Reifen zu geben, also sowas um die knapp 3 bar.
>
> "Mehr Druck als normal" sind nicht pauschal "3 bar", sondern das hängt
> entscheidend vom Normaldruck ab.
Ich war jetzt von einem durchschnittlichen PkW ausgegangen, der dürfte so
grob 2,2 - 2,4 bar Normaldruck haben. Bei Supersportwagen oder SUV mag das
anders aussehen, aber davon war im OP ja auch nicht die Rede.
> Je nach Fahrzeug beträgt der Normaldruck
> mal nur 2 bar, aber gelegentlich sind auch 3 bar normal (wieviel willst du
> dann aufpumpen? 4 bar?)
Wenn 3 bar normal sind, dann dürfte der Reifen vermutlich auch 4 bar
vertragen. Im Zweifel nachlesen/nachfragen.
>> Zu viel Luft ist für den Reifen nicht schlimm, aber etwas unbequem für
>> den Fahrer, weil die Reifen dann weniger federn. Gefährlich ist das
>> aber nicht.
>
> Eben. Und deswegen packe ich in der Regel 0,2 bar mehr auf den Solldruck
> drauf. Aber nicht 0,8 oder gar 1 bar mehr.
Logisch. Hier ging es ja nur um den speziellen Anwendungsfall FST. Und da
pumpt man eben für den einen Tag mehr Luft in die Reifen (und läßt sie
nachher wieder ab).
Grüße,
Frank
> Zu viel Luft ist für den Reifen nicht schlimm, aber etwas unbequem
> für den Fahrer, weil die Reifen dann weniger federn. Gefährlich ist
> das aber nicht.
Richtig, man kann jetzt noch über die höhere Belastung der Radaufhängung
nachdenken.
Harald
In dem Posting auf das er geantwortet hat, war von zulässigem Druck die
Rede.
Der Liegt bei PKW Reifen um die 3-4 Bar, wie viel genau steht auf der
Reifenflanke.
Soweit aufzupumpen ist völlig ungefährlich, der Fahrkomfort leidet im
Wesentlichen.
In Extremsituationen, wie es z.B. im Fahrsicherheitstraining vorkommt
empfielt man nicht umsonst einen höheren Druck.
Der Druck im Normalbetrieb ist ein Kompromiss ziwschen Notwendigkeit und
Fahrkomfort, dabei nimmt man in kauf, dass der Reifen in einer extremen
Fahrsituation unter sehr ungünstigen Umständen sich von der Felge walken
kann.
>> Zu viel Luft ist für den Reifen nicht schlimm, aber etwas unbequem
>> für den Fahrer, weil die Reifen dann weniger federn. Gefährlich ist
>> das aber nicht.
>
> Eben. Und deswegen packe ich in der Regel 0,2 bar mehr auf den
> Solldruck drauf. Aber nicht 0,8 oder gar 1 bar mehr.
1 Bar mehr ist aber nicht problematisch.
Harald
"Harald Hengel" schrieb
Spinner
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb
> Und ich Dummerle dachte, das hätte etwas mit Physik und Naturgesetzen
> zu tun...
Du wirst es kaum glauben, das ist in den Formeln, welche die
Reifenindustrie benutz, längst berücksichtigt.
Nachhilfe von DIR brauchen sie nicht!
Du musst es ja wissen. ;-)
Harald
> Logisch. Hier ging es ja nur um den speziellen Anwendungsfall FST. Und da
> pumpt man eben für den einen Tag mehr Luft in die Reifen (und läßt sie
> nachher wieder ab).
Oehm. Warum sollte man das tun?
Ich gehe davon aus, dass das - falls es, wie ich mal rate zur
Verbesserung des Fahrverhaltens gemacht wird - das Fahrverhalten ja
immer verbessert und daher eine Verschlechterung des Fahrverhaltens
eintritt, wenn man die "Ueber-"Luft wieder ablaesst.
mfg
otto
Richtig. Beim FST macht man viele extreme Maneuver, die man so im täglichen
Leben nicht fahren würde, jedenfalls nicht mehrfach hintereinander. Du
machst normalerweise keine 20 Vollbremsungen mit quitschenden Reifen am
Stück. Da werden die Reifen schon recht extrem belastet, deshalb gibt man
sicherheitshalber mehr Luft in die Reifen als normal, damit auch bei der
21. Vollbremsung noch genug Reserve da ist.
Im wirklichen Leben würde man wohl nach eine Notbremsung eh erst mal die
Reifen kontrollieren (Stichwort "Bremsplatten") und Luft nachfüllen.
Deshalb kann man es sich im täglichen Fahrbetrieb auch erlauben, mit
"normaler" Luftmenge in den Reifen unterwegs zu sein. Ist, wie vorher schon
gesagt, bequemer für den Fahrer (Federung).
Grüße,
Frank
Am 03.04.2011 14:13, schrieb Benn Winkler:
> Ein höherer Druck und der Reifen hält auch mehr aus. Deswegen brauchen
> Diesel mehr Druck auf dem Reifen, weil der Diesel-Motor schwerer ist(bei
> ansonnsten gleichen Fahrzeugen).
Die Erklärung klingt zunächst einleuchtend.
Allerdings weiß (oder kann sich halbwegs erklären) vielleicht jemand,
warum BMW bei meinem Modell (E46, 320d touring - aber auch bei anderen
Modellen) hinten deutlich mehr Druck vorgibt als vorn (iIrc vorn 2,1,
hinten 2,4 Bar), obwohl vorn doch der schwere Motor liegt? Laut Aussage
eines Mitarbeiters beim Reifendienst "Schwachsinn". Verbunden mit der
Empfehlung, bei allen Reifen den gleichen Druck zu fahren. Dieser
Empfehlung folge ich bisher nicht, weil ich doch irgendwie davon
ausgehe, dass BMW sich etwas dabei denkt.
Ich rede jetzt von der Empfehlung für "normale" Beladung mit zwei
Personen vorn und nur wenig Last hinten. Wenn man einen Kombi voll
macht, ist ein höherer Druck hinten leicht einsichtig.
Außerdem: bei meinem Auto verändern sich die Fahreigenschaften bei mehr
als 0,2 Bar über Empfehlung so deutlich zum Schlechteren (der "tänzelt"
dann regelrecht), dass ich mittlerweile nur noch bis max. diesem Wert
gehe. Laut Aussagen aus diesem Thread kann das aber zumindest _auch_ an
den jeweiligen Reifen liegen!? Ich fahre Bridgestone Potenza RE050A.
Kennt jemand den aus eigener Erfahrung und kann dazu was sagen?
Gruß
Chris
"chris schulz" schrieb im
> Allerdings weiß (oder kann sich halbwegs erklären) vielleicht jemand,
> warum BMW bei meinem Modell (E46, 320d touring - aber auch bei
> anderen Modellen) hinten deutlich mehr Druck vorgibt als vorn (iIrc
> vorn 2,1, hinten 2,4 Bar), obwohl vorn doch der schwere Motor liegt?
BMW hat auch noch starken Sturz, der dann höheren Druck erfordert.
Meist macht man aber trotzdem hinten mehr drauf als vorne. Wenn also
der Druck vorne hoch sein muss wird der hinten auch noch mind. soweit
erhöht, das er den Vorne erreicht, eher etwas mehr.
Dadurch ist hinten dann sehr viel mehr drauf als durch Achslast und
Max-Geschw. nötig.
Am 06.04.2011 11:21, schrieb Benn Winkler:
>
>
> "chris schulz" schrieb im
>
>> Allerdings weiß (oder kann sich halbwegs erklären) vielleicht jemand,
>> warum BMW bei meinem Modell (E46, 320d touring - aber auch bei anderen
>> Modellen) hinten deutlich mehr Druck vorgibt als vorn (iIrc vorn 2,1,
>> hinten 2,4 Bar), obwohl vorn doch der schwere Motor liegt?
>
> BMW hat auch noch starken Sturz, der dann höheren Druck erfordert.
2,1 und 2,4 Bar finde ich im Vergleich zu Zahlen, die ich hier gelesen
habe, gar nicht mal so hoch.
>
> Meist macht man aber trotzdem hinten mehr drauf als vorne. Wenn also der
> Druck vorne hoch sein muss wird der hinten auch noch mind. soweit
> erhöht, das er den Vorne erreicht, eher etwas mehr.
> Dadurch ist hinten dann sehr viel mehr drauf als durch Achslast und
> Max-Geschw. nötig.
Das habe ich zwar technisch verstanden. Vor allem, dass man hinten wohl
nicht weniger als vorn haben will/soll/darf.
Allein das WARUM ist mir noch nicht eingängig. Warum ist ein höherer
Druck hinten sinnvoll bzw. notwendig, wenn doch vorn mehr Gewicht liegt?
Ciao und Danke im Voraus
Chris
"chris schulz" schrieb
> > BMW hat auch noch starken Sturz, der dann höheren Druck erfordert.
> 2,1 und 2,4 Bar finde ich im Vergleich zu Zahlen, die ich hier
> gelesen habe, gar nicht mal so hoch.
Das ist nie losgelöst vom Reifen - wer einem mit weit höheren Speed-
und Loadindex fährt als die Kiste braucht, kann weniger drauf machen.
> Allein das WARUM ist mir noch nicht eingängig. Warum ist ein höherer
> Druck hinten sinnvoll bzw. notwendig, wenn doch vorn mehr Gewicht
> liegt?
Angeblich weil das die Auto-Hersteller so getestet haben.
Hier kannste es Dir ausrechnen lassen.
> http://dunlop.tiremanager.eu/de_de/
> Angeblich weil das die Auto-Hersteller so getestet haben.
>
> Hier kannste es Dir ausrechnen lassen.
>
>> http://dunlop.tiremanager.eu/de_de/
Die Seite liefert für mein Auto (Ford Galaxy 2.0 WGR) und die darauf
montierten Reifen (195/65 R15 95T) exakt die gleichen Werte, wie sie der
Hersteller als Reifendruck vorgibt und wie sie auch in der Tankklappe
stehen. Meine Reifen pumpe ich mit genau diesen Werten plus max. 0,2 bar
auf. Im Sommer oder vor längeren Autobahnfahrten reduziere ich den Zuschlag
oder verzichte ganz darauf, denn durch die Erwärmung während der Fahrt
steigt der Druck von alleine. Mit den so ermittelten Reifendrücken fährt der
Wagen jedenfalls astrein.
Übrigens sollen die Hinterreifen bei voll beladenem Auto (GG 2,4 t) mit
immerhin 3 bar aufgepumpt werden. Mit Zuschlag wären es 3,2 bar. Das ist nur
unwesentlich weniger als die 3,5 Bar, die du in
<news:in9oaf$61c$1...@speranza.aioe.org> pauschal als maximal möglichen
Reifendruck angegeben hast. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein
Reifen mit nur 0,5 bar oder sogar noch weniger Abstand zum Maximum betrieben
wird. Ich denke, ich könnte den Reifen mit noch weit mehr als 3,5 bar
aufpumpen, ohne dass er platzt. Da das aber andere Nachteile hat (z. B. den
bereits erwähnten ungleichmäßigen Verschleiß und Komforteinbußen), mache ich
das nicht, sondern halte mich an die Herstellervorgaben, mit denen ich
bisher auch sehr gut gefahren bin. Daraus kann man schließen, dass es keines
"Tiremanagers" bedarf, um den richtigen Reifendruck herauszufinden, es
reicht völlig, wenn man sich an den Herstellerangaben orientiert. Es scheint
auch keine für alle Reifen gültige, magische Grenze bei 3,5 bar zu geben,
weswegen ich mich frage, wo du diesen Wert herhast.
Gruß
Michael
"Michael Landenberger" schrieb
> Die Seite liefert für mein Auto (Ford Galaxy 2.0 WGR) und die darauf
> montierten Reifen (195/65 R15 95T) exakt die gleichen Werte, wie sie
> der Hersteller als Reifendruck vorgibt und wie sie auch in der
> Tankklappe stehen.
Warum auch nicht - das Programm wirkt nur bei Umrüstung.
> Übrigens sollen die Hinterreifen bei voll beladenem Auto (GG 2,4 t)
> mit immerhin 3 bar aufgepumpt werden. Mit Zuschlag wären es 3,2 bar.
> Das ist nur unwesentlich weniger als die 3,5 Bar, die du in pauschal
> als maximal möglichen Reifendruck angegeben hast.
Den hat der Reifenhersteller angegeben, der ist für PKW-Reifen üblich.
> Ich denke, ich könnte den Reifen mit noch weit mehr als 3,5 bar
> aufpumpen, ohne dass er platzt.
Platzen wird er, aber normal bei erst Maximalbelastung, also
Vollgeladen und Höchstgeschwindigkeit.
> Da das aber andere Nachteile hat (z. B. den bereits erwähnten
> ungleichmäßigen Verschleiß und Komforteinbußen), mache ich das nicht,
> sondern halte mich an die Herstellervorgaben, mit denen ich bisher
> auch sehr gut gefahren bin.
Das was im Tankdeckel steht ist bei den Standard-Reifen auch eher schon
mehr als nötig.
> Daraus kann man schließen, dass es keines "Tiremanagers" bedarf, um
> den richtigen Reifendruck herauszufinden,
Doch, wenn man andere Reifen fahren will, welche mit niedrigeren
Speedindex oder niedrigeren Loadindex, erstrecht bei höheren.
> Es scheint auch keine für alle Reifen gültige, magische Grenze bei
> 3,5 bar zu geben, weswegen ich mich frage, wo du diesen Wert herhast.
Du wirst da kaum mal mehr wie 3.5 rausbekommen, nur bei
Extraload/Reinforced-Reifen, die können mehr Druck ab und manchmal
braucht man den auch.
Aber bei den Standard-Familienkutschen ist da nix kritisch.
Versuch mal einen Porsche oder Ferrari, selbt ein SLK fällt schon aus
dem Rahmen.
Das würde ich vor allem gleich den fragen der die Reifen montiert! Oder
den Produzenten des Fahrzeugs, die sollten das doch wohl am allerbesten
wissen können, oder? Sag mal, wie lange hast du einen FS bzw. bewegst
dich auf dieser Welt? Mit FS seit 1 Tag bist du nicht entschuldigt denn
es sollte dein Fahrleherer sein der dich über den Sinn von Luft in
Reifen aufgeklärt hat! Wenn du dagegen erst seit einem Tag auf dieser
Welt existierst bist du entschuldigt! :-) MfG theo
> Hier kannste es Dir ausrechnen lassen.
>> http://dunlop.tiremanager.eu/de_de/
Pfimm! Die geben 3,0/3,3bar an fuer meinen 3er-Golf (cabrio, 90PS-TDI,
205/40/17).
Muss ich beim naechsten Tanken mal ein wenig erhoehen, bisher fahre ich
mit 2,6 rundum.
mfg
otto
"Otto A d a m" schrieb
> Pfimm! Die geben 3,0/3,3bar an fuer meinen 3er-Golf (cabrio,
> 90PS-TDI, 205/40/17).
Da fehlt Load- und Speed-Index bei der Angabe des Reifens - ohne das
kann man nicht viel sagen, nur vermuten.
Das Diesel-Cabrio ist vorne auch 60kg pro Achse schwerer, als der
Benziner.
"Otto A d a m" schrieb
> Pfimm! Die geben 3,0/3,3bar an fuer meinen 3er-Golf (cabrio,
> 90PS-TDI, 205/40/17).
Da fehlt Load- und Speed-Index bei der Angabe des Reifens - ohne das
kann man nicht viel sagen, nur vermuten.
Das Diesel-Cabrio ist vorne auch 60kg schwerer, als der Benziner.
>> Allein das WARUM ist mir noch nicht eingängig. Warum ist ein höherer
>> Druck hinten sinnvoll bzw. notwendig, wenn doch vorn mehr Gewicht
>> liegt?
>
> Angeblich weil das die Auto-Hersteller so getestet haben.
Das ist keine Begründung.
Es muss ja irgendwie eine Erklärung geben welchen Vorteil der relativ
niedrige Luftdruck auf der höher belasteten Achse hat.
Harald
Das habe ich auch gerade beim Lesen gedacht, aber mich selbst kaum
getraut, noch einmal nachzufragen.
Die Frage bleibt also bestehen: Warum macht es Sinn, hinten trotz
weniger Gewicht einen höheren Luftdruck zu haben?
Meine Gedanken dazu:
Da die Hinterachse spurführend ist (und im Zweifelsfall zumindest bei
Heckantrieb wohl eher mal ausbrechen könnte), sollte man dort eigentlich
mehr Haftung haben. Höherer Druck führt aber doch zu weniger Haftung
(wenn man jetzt mal "sinnvolle" Grenzwerte für Ober-/Untergrenze
ansetzt). Also ist das nach meiner Laienerklärung an sich kontraproduktiv.
Welcher technische Grund spricht also dennoch für mehr Druck hinten?
Ciao
Chris
"chris schulz" schrieb
> Die Frage bleibt also bestehen: Warum macht es Sinn, hinten trotz
> weniger Gewicht einen höheren Luftdruck zu haben?
Weil das so im Tankdeckel steht!
Jetzt weiß ich, daß ich Dich nicht ernst nehmen kann und Deine
Kommentare zukünftig einfach nicht beachten werde.
Chris
*kopfschüttelnd*
"chris schulz" schrieb
> > Weil das so im Tankdeckel steht!
> Jetzt weiß ich, daß ich Dich nicht ernst nehmen kann
Du weißt eher garnix, Du hast nix begriffen - lies es nochmal