ein Bekannter von mir sucht für ein Taxi-Unternehmen ein GPS basiertes
Ortungssystem. Das möchte er zum einen für das eigene Flottenmanagement
einsetzen zum anderen möchte er die Daten auch als Nachweis für das
Finanzamt verwenden, um die Höhe der Leerfahrten nachweisen zu können.
Nun gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Systemen. Darunter reine
"Kauf"-Lösungen, bei denen als laufende Kosten nur die für den
Mobilfunk-Provider anfallen, aber auch welche bei denen monatliche
Zahlungen an den Anbieter fällig werden.
Hat jemand hier mit solchen Systemen Erfahrung und kann irgendwelche
Empfehlungen geben?
Grüße,
Michael
> Hat jemand hier mit solchen Systemen Erfahrung und kann irgendwelche
> Empfehlungen geben?
Vielleicht fragst Du auch mal in de.etc.fahrzeug.auto, da lesen IIRC auch
einige Leute aus dem Taxigewerbe mit.
Grüße,
Frank
Hallo Michael,
ich arbeite in eine taxi firma in Montenegro die seit ein halbes Jahr
System AUTOCAB (siehe www.autocab.com) benutzt. An unserem
centralrechner können wir alle aber alle daten erfassen wie z.b.
gesamt km, bezahlte km, nicht bezahlte km, umsatz per Fahrer oder
Farhzeug pro schicht oder Tag , leerfahrten und vieles mehr. Guck mal
unsere seite www.citytaxi.com. Wenn der Telephonist die Adresse
eingibt sendet das Rechner die Fahrt an das näheste auto. Der fahrer
bekommt die Adresse und, falls er nicht weiß wo sich die kunde
befindet, kann die eingebaute navigation nutzen. Wir haben in moment
ca 50 fahrzeuge un weitere 50 sollten bis ende des Jahres in einsatz
sein und da ich der Telefonisten Chef und zustendig für wartung bin
kann ich das System nur empfehlen. Falls du noch fragen hast melde
dich per mail
Grüße
Goran
> Hallo,
Moin,
> ein Bekannter von mir sucht für ein Taxi-Unternehmen ein GPS basiertes
> Ortungssystem. Das möchte er zum einen für das eigene Flottenmanagement
> einsetzen zum anderen möchte er die Daten auch als Nachweis für das
> Finanzamt verwenden, um die Höhe der Leerfahrten nachweisen zu können.
als eingeborenen, eingeschworenen Taxista koennte der mich mal.
Ich arbeite fuer den Unternehmer und der Unternehmer gibt mir meinen
Anteil.
Dass 20% Schwarzfahrten drin sein muessen, um die Familie ueber die Runden
zu bringen, weiss doch jeder der mal auf "dem Bock" gesessen hat.
Armes Deutschland.
P.S.: Die Broetchen morgens habe ich auf Unternehmerkosten geholt, den
Kakao hat meine Frau auf meine Kosten gefertigt, der Unternehmer hat seine
Broetchen auch ohne Murren in Empfang genommen.
Um zum Thema zu kommen:
Funke an 11 : Tour nach xyz.
11 an Zentrale: Dauert aber ein bisschen.
Zentrale: Melde Dich, wenn Du wieder ran bist.
11: Logisch, leg mir schon mal was zurecht.
Zentrale: Gute Fahrt, komm' heil wieder ran, beeil Dich, hier brummt's.
11: I...knnrrrr, knack...was....,kann....
Ihhhgittt, Deutschland. Bahhh, ....
Edg@r [mitleibundseeletaxista]
P.S.: Damit das keiner in den flaschen Hals kriegt. Frueher[tm], habe ich
das auch noch anders gesehen. Aus der Entfernung veraendert sich die
Perspektive. Wie sagt der Ossi? Macht mal wie Ihr denkt.
--
*** Einfach ist genial / fácil es genial ***
Berichte aus Paraguay (Last update: 10. Jan. 2007)
http://edgar-warnecke.schmuckfabrik.de
Manchmal unvermeidbare Doppelpostings/-mails, bitte wegschmeissen.
> als eingeborenen, eingeschworenen Taxista koennte der mich mal.
>
> Ich arbeite fuer den Unternehmer und der Unternehmer gibt mir meinen
> Anteil.
>
> Dass 20% Schwarzfahrten drin sein muessen, um die Familie ueber die Runden
> zu bringen, weiss doch jeder der mal auf "dem Bock" gesessen hat.
Der hat nicht das Problem, daß der seine Fahrer kontrollieren will oder
muß. Das ist in 'nem Ort mit < 30Kilo-Einwohner und 2 Taxi-Unternehmen. Und
da kennt nun mal jeder jeden. Und würde hier irgendein Fahrer
Schwarzfahrten machen, dann würde das früher oder später beim Chef landen.
Das Problem ist hier vielmehr eine großräumige Struktur, keine zentralen
Taxi-Stände und so auch mal locker 15Km Anfahrt. Und da könnte es eben
passieren, daß das FA das irgendwann mal nicht mehr glaubt, wenn nach den
15Km Anfahrt nur ein "Ich muß nur 'nen paar Straßen weiter" kommt.
> Das Problem ist hier vielmehr eine großräumige Struktur, keine zentralen
> Taxi-Stände und so auch mal locker 15Km Anfahrt. Und da könnte es eben
> passieren, daß das FA das irgendwann mal nicht mehr glaubt, wenn nach den
> 15Km Anfahrt nur ein "Ich muß nur 'nen paar Straßen weiter" kommt.
Weil es gerade passt:
unter http://www.taxmobil.de/ wird die Werbetrommel für eine
Mobilitäts-Flatrate für 48 Euro im Monat gerührt.
Was haltet ihr davon? Realistisch oder nur Abzocke von Förder- und
Investorengeldern?
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
> unter http://www.taxmobil.de/ wird die Werbetrommel für eine
> Mobilitäts-Flatrate für 48 Euro im Monat gerührt.
>
> Was haltet ihr davon? Realistisch
In meinen Augen nicht. Ich fahre so schon für mehr als 48,-/Monat Taxi.
Hätte ich da 'ne Flatrate, würd ich für wohl nochmehr fahren. Und der
Taxi-Unternehmer würde wohl nichtmal die 48,- komplett bekommen.
Flatrates rechnen sich doch nur bei einer so großen Anzahl, daß die
Viel-Nutzer durch die Wenig-Nutzer relativiert werden - und das glaube
würde bei einem solchen Angebot nicht funktionieren.
> oder nur Abzocke von Förder- und Investorengeldern?
Will ich keinem unterstellen, den ich nicht kenne.
> In meinen Augen nicht. Ich fahre so schon für mehr als 48,-/Monat Taxi.
> Hätte ich da 'ne Flatrate, würd ich für wohl nochmehr fahren. Und der
> Taxi-Unternehmer würde wohl nichtmal die 48,- komplett bekommen.
> Flatrates rechnen sich doch nur bei einer so großen Anzahl, daß die
> Viel-Nutzer durch die Wenig-Nutzer relativiert werden - und das glaube
> würde bei einem solchen Angebot nicht funktionieren.
Ähnliches denke ich eigentlich auch.
Andererseits: wenn es gelingt, den Preis pro Kilometer durch gute Auslastung
auf vielleicht 15 cent zu drücken, dürfte jeder Nutzer im Monat nicht mehr
als 320 Kilometer damit zurücklegen. Oder pro Tag so etwa 10 Kilometer.
Viele sind nicht so weit unterwegs, andererseits: wenn es 'nichts kostet'?
Wie man aber 'sehr viel Nutzer' ausschliessen will, leuchtet mir nicht ganz
ein.
>> oder nur Abzocke von Förder- und Investorengeldern?
>
> Will ich keinem unterstellen, den ich nicht kenne.
Fiel mir ein, weil ich über eine Finanzseite mit einer genannten Rendite von
16% darüber stolperte. Da wird man doch hellhörig.
"Wie sich das rechnet
Durch die Besetzung der Taxmobile mit durchschnittlich 3 Fahrgästen
erhöht sich im Kurzstrecken- bzw. Nahbereich einer Stadt oder Gemeinde
die Transportkapazität der Fahrzeuge erheblich. Zudem wird ein
Taxmobil-Kunde nicht 24 Stunden am Tag seine Karte aktiv nutzen und
ständig fahren. Das Verhältnis von Kundenzahl zu gleichzeitigen Nutzern
beinhaltet das Gewinnpotenzial."
(aus der Rubrik "Konzept")
Liebe Grüße,
Andreas
> "Wie sich das rechnet
>
> Durch die Besetzung der Taxmobile mit durchschnittlich 3 Fahrgästen
> erhöht sich im Kurzstrecken- bzw. Nahbereich einer Stadt oder Gemeinde
> die Transportkapazität der Fahrzeuge erheblich. Zudem wird ein
> Taxmobil-Kunde nicht 24 Stunden am Tag seine Karte aktiv nutzen und
> ständig fahren. Das Verhältnis von Kundenzahl zu gleichzeitigen Nutzern
> beinhaltet das Gewinnpotenzial."
> (aus der Rubrik "Konzept")
So zumindest der Inititator des Projekts.
Und wie realistisch ist das?
Unter 25 cent pro km fährt z.B. kaum ein PKW, der Fahrer will auch bezahlt
werden, er fährt vielleicht in der Stunde 25 km (er muss ja laufend
anhalten), was bei günstigen 15 Euro Personalkosten mit weiteren 60 cent pro
km zu Buche schlägt.
Mir erscheint der Preis für so eine 'Flatrate' zu günstig, das Potential zum
ausnutzen ('all you can eat') recht hoch.
> "Wie sich das rechnet
>
> Durch die Besetzung der Taxmobile mit durchschnittlich 3 Fahrgästen
> erhöht sich im Kurzstrecken- bzw. Nahbereich einer Stadt oder Gemeinde
> die Transportkapazität der Fahrzeuge erheblich. Zudem wird ein
> Taxmobil-Kunde nicht 24 Stunden am Tag seine Karte aktiv nutzen und
> ständig fahren. Das Verhältnis von Kundenzahl zu gleichzeitigen Nutzern
> beinhaltet das Gewinnpotenzial."
> (aus der Rubrik "Konzept")
Dafür bieten einige Gemeinden in Gebieten, in denen der ÖPNV schlecht
ausgelastet ist, das Anruf-Sammel-Taxi an. Da die zu festen Zeiten fahren,
kann so eine vernünftige Auslastung gewährleistet werden.
Ein solches Konzept, mag zwar die Auslastung eines Fahrzeuges erhöhen, wird
aber trotzdem die Gewinnspanne pro Fahrt erheblich verkleinern. Da wird ein
Taxi-Unternehmer doch wohl lieber wenig Fahrten mit "hoher" Spanne fahren,
als viele Fahrten mit niedriger Spanne. Ich glaube nicht, daß unterm Strich
für einen Taxi-Unternehmer dabei mehr rauskommt außer vielleicht, daß er
für den gleichem Gewinn mehr fahren muß.
Gruß
Michael
> Ich glaube nicht, daß unterm Strich
> für einen Taxi-Unternehmer dabei mehr rauskommt außer vielleicht, daß er
> für den gleichem Gewinn mehr fahren muß.
Ich hatte zumindest ersteres nicht als Ziel des Systems verstanden.
> Hallo,
Moin,
> ein Bekannter von mir sucht für ein Taxi-Unternehmen ein GPS basiertes
> Ortungssystem. Das möchte er zum einen für das eigene Flottenmanagement
> einsetzen zum anderen möchte er die Daten auch als Nachweis für das
> Finanzamt verwenden, um die Höhe der Leerfahrten nachweisen zu können.
als eingeborenen, eingeschworenen Taxista koennte der mich mal.
Ich arbeite fuer den Unternehmer und der Unternehmer gibt mir meinen
Anteil.
Dass 20% Schwarzfahrten drin sein muessen, um die Familie ueber die Runden
zu bringen, weiss doch jeder der mal auf "dem Bock" gesessen hat.
Armes Deutschland.
> "Wie sich das rechnet
>
> Durch die Besetzung der Taxmobile mit durchschnittlich 3 Fahrgästen
> erhöht sich im Kurzstrecken- bzw. Nahbereich einer Stadt oder Gemeinde
> die Transportkapazität der Fahrzeuge erheblich. Zudem wird ein
> Taxmobil-Kunde nicht 24 Stunden am Tag seine Karte aktiv nutzen und
> ständig fahren. Das Verhältnis von Kundenzahl zu gleichzeitigen
> Nutzern beinhaltet das Gewinnpotenzial."
> (aus der Rubrik "Konzept")
Steigt einer in Hamburg ins Taxi, "Einmal nach München bitte".
24 Stunden später, "wann fahren wir endlich los", "wir warten noch auf 2
weitere Fahrgäste". :-)
Ansonsten sind viele viele Fahrten Kurzstrecken, da wird man kaum zeitnah
mehrere Fahrgäste für eine Fahrtrichtung finden.
Es ist illusorisch damit zu rechnen, mit 3 Fahrgästen fahren zu können.
Harald
In München zahlt man schon für eine Einzelfahrt zum Flughafen deutlich mehr
- und in München gibt es genug Leute, die mehrmals in der Woche fliegen und
sich als erste auf diese Flatrate stürzen würden.
Der Beliebtheit bei den Taxifahrern dürfte das nicht zuträglich sein.
--
#!/usr/bin/perl -- -* Nie wieder Nachtschicht! *- -- lrep\nib\rsu\!#
use Inline C=>'void C(){int m,u,e=0;float l,_,I;for(;1840-e;putchar((++e>905
&&942>e?61-m:u)["\t*nl`-llkbzCqfymfvna+qfymfvN#gqbkmqfA"]^3))for(u=_=l=0;79-
(m=e%80)&&I*l+_*_<6&&28-++u;_=2*l*_+e/80*.09-1,l=I)I=l*l-_*_-2+m/27.;}';&C
> Am Fri, 20 Apr 2007 17:04:41 +0200 schrieb Andreas Wenzke:
>
>> "Wie sich das rechnet
>>
>> Durch die Besetzung der Taxmobile mit durchschnittlich 3 Fahrgästen
>> erhöht sich im Kurzstrecken- bzw. Nahbereich einer Stadt oder Gemeinde
>> die Transportkapazität der Fahrzeuge erheblich. Zudem wird ein
>> Taxmobil-Kunde nicht 24 Stunden am Tag seine Karte aktiv nutzen und
>> ständig fahren. Das Verhältnis von Kundenzahl zu gleichzeitigen Nutzern
>> beinhaltet das Gewinnpotenzial."
>> (aus der Rubrik "Konzept")
>
> Dafür bieten einige Gemeinden in Gebieten, in denen der ÖPNV schlecht
> ausgelastet ist, das Anruf-Sammel-Taxi an. Da die zu festen Zeiten fahren,
> kann so eine vernünftige Auslastung gewährleistet werden.
Jaja, das AST...
Normalerweise fahren die nur dann, wenn der restliche OEPNV den Verkehr
eingestellt hat.
Die Kalkulation geht nicht auf, wenn der Traeger nicht zuschiesst.
> Ein solches Konzept, mag zwar die Auslastung eines Fahrzeuges erhöhen, wird
> aber trotzdem die Gewinnspanne pro Fahrt erheblich verkleinern. Da wird ein
> Taxi-Unternehmer doch wohl lieber wenig Fahrten mit "hoher" Spanne fahren,
> als viele Fahrten mit niedriger Spanne.
Ich haette mich fuer solch einen Bloedsinn nur Dienstags einspannen lassen.
Da hatte ich bei einer 12 Stunden-Schicht oftmals auch nur 60 Mark im
Portemonaie, dem Unternehmer blieb genauso oft Nichts oder ein Minus.
> Ich glaube nicht, daß unterm Strich für einen Taxi-Unternehmer dabei mehr
> rauskommt außer vielleicht, daß er für den gleichem Gewinn mehr fahren
> muß.
Ich habe es mir bei den Ex-Kollegen angehoert. Den Fahrer muessen sie oft
trotzdem bezahlen und sie machen dann eben -oeffentlichen- Umsatz, wenn das
Auto sonst stehen wuerde.
Nach langer Zeit bin ich auch zu dem Schluss gekommen, dass Taxiunternehmer
sowieso nicht rechnen koennen.
Edg@r
P.S.: Als Fahrer jederzeit wieder in der Taxibranche, als Unternehmer
niemals.
>Am Fri, 20 Apr 2007 15:10:37 +0200 schrieb Michael Trowe:
>
>> Das Problem ist hier vielmehr eine großräumige Struktur, keine zentralen
>> Taxi-Stände und so auch mal locker 15Km Anfahrt. Und da könnte es eben
>> passieren, daß das FA das irgendwann mal nicht mehr glaubt, wenn nach den
>> 15Km Anfahrt nur ein "Ich muß nur 'nen paar Straßen weiter" kommt.
>
>Weil es gerade passt:
>
>unter http://www.taxmobil.de/ wird die Werbetrommel für eine
>Mobilitäts-Flatrate für 48 Euro im Monat gerührt.
>
>Was haltet ihr davon? Realistisch oder nur Abzocke von Förder- und
>Investorengeldern?
Also das klopp ich beistimmt schon im Monat in den Tank für Fahrten
innerhalb der City...
Hallo,
ggf. ist sowas die richtige Richtung:
Stef.
Dank für den link. Ich suche schon seit längerem nach einer Art
"Peilsender" für mein notebook für den Fall, daß jemand im cafe mal
lange Finger bekommt, während ich auf dem Klo bin. Gibt es sowas evtl
auch möglichst klein?
Diese "location based services" wie von OP angefragt, sind übrigens
ein echter Renner ganz allgemein. Da ist noch viel Spielraum.
Irgendwie muß ja so eine box an einen Satelliten senden. Ist das
eigentlich kostenpflichtig? Ist da nicht Raum für Bastler wie anno 80?
> Diese "location based services" wie von OP angefragt, sind übrigens
> ein echter Renner ganz allgemein. Da ist noch viel Spielraum.
> Irgendwie muß ja so eine box an einen Satelliten senden. Ist das
> eigentlich kostenpflichtig? Ist da nicht Raum für Bastler wie anno 80?
Von der Webseite:
'Die Datenübertragung von der position24.box auf das position24.Webportal
erfolgt per SMS. Hierfür ist keine längerfristige Vertragsbindung nötig. Es
erfolgt eine sekundengenaue Abrechnung über die mitgelieferte
Prepaid-SIM-Karte.'
Sinnvoll scheint mir das auch mit GPRS und einem angepassten Datenvolumen,
könnte derzeit für 15 bis 20 Euro im Monat machbar sein.
Da gibt es bestimmt auch schon Produkte, die das so realisieren.
> On 22 Apr., 15:15, Stefan Rammelt <stefan.ramm...@gmx.net> wrote:
>> Michael Trowe wrote:
>>
>> http://www.position24.net/
>>
>
> Dank für den link. Ich suche schon seit längerem nach einer Art
> "Peilsender" für mein notebook für den Fall, daß jemand im cafe mal
> lange Finger bekommt, während ich auf dem Klo bin. Gibt es sowas evtl
> auch möglichst klein?
Im "Havana" kannste das Ding mit Stahldrahtkabel und Schloss am Tisch
anbinden. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand mit Tisch und Laptop
abhaut.
Edg@r