Am Wed, 23 May 2012 08:59:10 +0200 schrieb Will Berghoff:
> Am unterhaltsamsten ist immer noch, den Spammer zu bitten, eine Sekunde
> zu warten, das Mikro abzustellen und den Aussenlautsprecher
> einzuschalten und dann geduldig zu warten, bis der Anrufer nach lustigen
> R�ckfragen bei Kollegen aufgibt.
Es gab im Netz mal einen (englischsprachigen) Mitschnitt eines
Spammer-Telefonates, bei dem sich der Angerufene als Komissar der
Mordkomission ausgab, und den Spammer bat, dringend in der Leitung zu
bleiben.
Es gab dann noch Anweisungen an die angeblich vorhandenen Kollegen ("Schau,
da� die Einschu�l�cher mit aufs Foto kommen") und fragte dann den Spammer
aus, von wem er denn die Nummer habe, immerhin sei es die Privatnummer
eines Mordopfers und er w�re nun nat�rlich im Kreis der Verd�chtigen.
Das endete dann quasi in einem Verh�r des Spammers, ob er den Verd�chtigen
gut kannte ("das war ja ein stadtbekannter Homosexueller, kennen Sie ihn
daher?"), ob er mit ihm schon oft Gesch�fte gemacht h�tte u.s.w. - am Ende
war der Spammer fast am heulen.
Ist nat�rlich drastisch und vermutlich rechtlich nicht so ganz koscher,
aber lustig war es allemal.
Gr��e,
Frank (der den Link zu dem Mitschnitt leider nicht mehr findet)