Für die Buchhaltung meines nebenberuflichen Ingenieurbüros
verwende ich den lexware buchhalter. Für einen (Schönheits-)fehler finde
ich keine Lösung: Die vom Finanzamt erstattete USt taucht in der
Jahresabrechnung nie unter dem entsprechenden Feld bei Betriebseinnahmen
auf, sondern mit negativem Vorzeichen unter Ausgaben. Kann mir jemand
helfen?. Vielen Dank im voraus!!!
Jürgen
Sent via Deja.com
http://www.deja.com/
thanks
Hermann
<juerge...@my-deja.com> schrieb in im Newsbeitrag:
960tpk$t9m$1...@nnrp1.deja.com...
> Für die Buchhaltung meines nebenberuflichen Ingenieurbüros
> verwende ich den lexware buchhalter. Für einen (Schönheits-)fehler finde
> ich keine Lösung: Die vom Finanzamt erstattete USt taucht in der
> Jahresabrechnung nie unter dem entsprechenden Feld bei Betriebseinnahmen
> auf, sondern mit negativem Vorzeichen unter Ausgaben. Kann mir jemand
> helfen?. Vielen Dank im voraus!!!
Hallo Juergen,
ich benutze Lexware seit kurzem selber, kann dir aber leider keine
direkte Antwort geben.
Aber folgender Hinweis hilft dir vieleicht weiter.
Lexware hat einen eigenen News-Server wo man solche fragen an User und
Fachleute stellen kann. Der Server läuft unter dem Namen
"news.lexware.de" und kann ohne Anmeldung genutzt werden. Dort gibt es
für jeden Teilbereich der Software eigene Groups.
Eine zweite Möglichkeit wäre auf "de.etc.finanz.software" nachzufragen.
Das sind die geeigneten Gruppen für Fragen zu Lexware.
HTH
Carsten
Gruß
Stefan
Danach dachten wir uns ein etwas teueres Programm wäre besser. So kauften
wir KHK Kaufmann Professional. Doch weit gefehlt. Mit diesem programm haben
wir andere aber nicht minder schwerwiegende Probleme.
- So stürtzt das Programm ab, wenn wir mehr als 20 Rechnungen gleichzeitig
schreiben
- Beim Bearbeiten der Abschreibungstabelle der Anlagegüter stürtzt das
Programm ab
- In den Formularen kann man keine Abfragen machen, so muß man für jede
Rechnungsart ein eigenes Formular anlegen.
- Beim Import von Kundendaten wurden die Bankdaten falsch zugeordnet, was
beim Lastschrifteinzug fatale Folgen hat, da jede falsche Lastschrift von
der Bank in rechnung gestellt wird
- Beim Ausdrucken des Journals kann man nicht das gesamte Journal mit einem
Schlag ausdrucken, da das Programm dann abstürtzt
... es gibt noch weitere Mängel.
Insgesamt kann man sagen, das dieses Programm echter Schrott ist.
Hinzukommt, das der Support und die Vertriebsmitarbeiter in keinster Weise
selbstkritisch sind. Als wir nach der Installation den Support in Anspruch
nahmen, haben wir auf unsere Mängel keine praktikablen Ratschläge erhalten.
Auch als wir das Problem auf einer Messe ansprachen speiste man uns ab mit
der sinngemäßen Aussagen, "Ja was wollen Sie für 1000 DM verlangen?"
Wir stellen dieses Jahr wieder auf einen andere Software um.
Ciao
Heiko
>In diesem Zusammenhang wollen wir von zwei Programmen abraten.
>Wir hatten früher Office Control Easy. Aber mit der 2000 Version hat
>es unsere gesamte Buchhaltung durcheinander geworfen. Und während dem
[...]
>noch schlimmer machten. Zum Jahresende haben wir alles von Hand
>aufgeräumt und etwa 3 Wochen für den Jahresabschluß gebraucht. Echter
>Schrott.
>Danach dachten wir uns ein etwas teueres Programm wäre besser. So
>kauften wir KHK Kaufmann Professional. Doch weit gefehlt. Mit diesem
>programm haben wir andere aber nicht minder schwerwiegende Probleme.
Die scheinen sich ja nicht geändert zu haben :-(
>... es gibt noch weitere Mängel.
>Insgesamt kann man sagen, das dieses Programm echter Schrott ist.
ACK
Du hast aber noch Glück gehabt, wenn die nicht mal nebenbei alles nach
Datum sortieren. Also 1.Nov, 2.Feb, 3.Jan, 4.Dez ... usw. Latürnich läßt
sich solch eine geniale Sortierung nicht rückgängig machen. Der reinste
Wahnsinn.
>Hinzukommt, das der Support und die Vertriebsmitarbeiter in keinster
>Weise selbstkritisch sind.
Nö, aber großmäulig und aalglatt!
>Als wir nach der Installation den Support
>in Anspruch nahmen, haben wir auf unsere Mängel keine praktikablen
>Ratschläge erhalten.
Entnehme ich dem, daß ihr eine Antwort erhalten habt?
>Auch als wir das Problem auf einer Messe
>ansprachen speiste man uns ab mit der sinngemäßen Aussagen, "Ja was
>wollen Sie für 1000 DM verlangen?"
Kenn ich, noch besser ist: überweisen Sie erst mal 1800DM für einen Tag,
sonst kommt unser supporter nicht raus. Wenns dann unser Problem ist,
bekommen Sie ihr Geld zurück. Ich hab lieber 5DM Stücke in den Rhein
geworfen.
Merke:
Unwahr ist, daß KHK nur für Masochochisten ist.
Wahr ist, es ist für alle da!
>Wir stellen dieses Jahr wieder auf einen andere Software um.
Ich arbeite nach dem Reinfall mit KHK mit Lexware, leider war Lexware
Anfangs Spitze, haben aber ziemlich nachgelassen. Vor allem haben sie
einst vollmundig mit 'kostenloser Hotline' geködert und zocken
inzwischen aber die Kunden mit 'ner 3,63DM Hotline ab :-(((
Merke: ist der Ruf erst ruiniert, rafft man völlig ungeniert!
zB. der Formulargenerator ist eine Quelle ewiger Wunder. Auch sonst ist
nicht alles Gold, was glänzt. Auch staunt Lexware immer wieder darüber,
daß es mindestens zwei gängige Rundungsverfahren gibt: kaufm. und techn.
Rundung. Und eben zwischen diesen beiden Verfahren wird wohl nach
Windrichtung und Schweißfußfaktor gewürfelt.
Also zB. eine Metro Rechnung nach verschiedenen MWSt. Sätzen zu zerlegen
hat was von Glücksspiel.
Also Lexware ist besser als KHK, aber das ist absolut kein Kunststück
:-(
G&S soll deutlich besser sein, aber hab da keine Erfahrung mit.
Tschüß Wolfgang
--
FORTHing @ work | *Cheap* ...pick any
Dipl.-Ing. Wolfgang Allinger | *Fast* *Good* ... *two* of them
Germany ------------------------------------
## KreuzPunkt v3.12d R ## | reply address set
Super. Haben wir da mal wieder jemanden, der aus reinem Idealismus arbeitet?
Was ist Dein Fachgebiet. Vielleicht kann ich Deine Dienste als Ingenieur ja
gebrauchen.
Übrigends: DM 3,63 ergibt DM 188 netto pro Stunde.
Michael Kunze
Na klar, da sitzt ein Heini, der von tuten und blasen keine Ahnung hat
vor einem Computer, in dem Standardfragen und mehr oder weniger
passende Antworten eingegeben wurden. Wenn dann mal eine Frage kommt die
er nicht 1:1 auf seinem Bildschirm ablesen kann passiert folgendes:
Entweder er ist für diesen Teil der Software nicht zuständig (sehr
beliebt) oder er erzählt dir, daß das bestimmt an einem gaaanz anderen
Programm liegt, und er hätte da auch mal ein Problem mit seinem Computer
zu Hause gehabt...
Ich hab schon gedacht, er will von mir jetzt einen Rat für seinen
Computer, und erzählt mir gleich noch von seinen Eheproblemen.
Und das ganze für einen Stundenpreis von DM 188,- ?
Wolltest Du andeuten daß das noch günstig ist?
Ich zahle gerne DM 188,- für kompetente Auskunft, aber nicht für FAQ
vorlesen.
Übrigens, hast Du die Lexware-Hotline schon einmal genossen?
Ich benutze jetzt das Usenet (auch das von Lexware) da bekomme ich von
Usern bessere Auskunft als von der Hotline. Das ist günstiger, und
vieleicht kann ich auch mal jemandem bei einem Problem helfen.
Carsten
Ja habe ich schon sehr oft. Tatsächlich ist es so, dass sich diese Hotline
in der letzten Zeit extrem verschlechtert hat. Der Grund hierfür ist
eindeutig und 100% nachvollziehbar.
- Lexware hatte vor Jahren eine qualitativ hervorragende und kostenlose
Hotline. Da saßen Steuerfachgehilfen und Entwickler an den telefonen und
haben die Anwender teilweise in Dingen beraten, die nur noch indirekt mit
der Software in Verbindung standen.
- Mir war von Anfang an klar, dass diese nicht gut gehen kann, bei
Softwarepreisen zwischen DM 100 - 200.
- Das Problem ist nun:
1. Die Software wird noch immer viel zu günstig abgegeben. Ooffensichtlich
soll versucht werden, dies in Zukunft auch zu ändern. Und das ist gut so.
Ich möchte prinzipiell keine Software im produktiven Betrieb einsetzen, die
vom Hersteller verramscht wird.
2. Umso billiger das Produkt verkauft wird, desto höher der Hotlineaufwand,
da immer mehr dafür eigentlich unqualifizierte Anwender denken, sie könnten
ihre FIBU nun selbst erledigen. Wer erst einmal mehrere 1000 DM für eine
FIBU investiert, geht an diese Überlegungen ganz unterschiedlich heran, wie
jemand der für 200.- mal eben am Samstag eine FIBU beim Media Markt
mitnimmt.
3. Durch die niedrigen Preise für Software und kostenlose Hotline war es
nicht möglich die erforderlichen Kapazitäten für die ausufernden
Hotlineanfragen mit qualifizierten Kräften aufzubauen.
4. Die Anwender haben sich an die Preise und Konditionen von Lexware gewöhnt
und es hat sich auch ein entsprechendes Kundenclientel mit einer
entsprechenden Erwartungshaltung herausgebildet. Nun ist der Frust natürlich
gross.
5. Nachdem der Haufe-Verlag Lexware übernommen hat, wird nun versucht diesen
Teufelskreis zu durchbrechen.
6. Das Ergebniss ist Verunsicherung und Ärger bei den Anwendern.
Meiner Meinung resultieren die Schwierigkeiten ganz klar aus einer
verfehlten Firmenpolitik und nicht aus schlechten oder überteuerten
Produkten oder einer zu teuren Hotline.
Michael Kunze
> 2. Umso billiger das Produkt verkauft wird, desto höher der
Hotlineaufwand,
> da immer mehr dafür eigentlich unqualifizierte Anwender denken, sie
könnten
> ihre FIBU nun selbst erledigen. Wer erst einmal mehrere 1000 DM für eine
> FIBU investiert, geht an diese Überlegungen ganz unterschiedlich heran,
wie
> jemand der für 200.- mal eben am Samstag eine FIBU beim Media Markt
> mitnimmt.
das nennt man Marktwirtschaft. Ob es ökonomisch oder ökologisch, geschweige
denn (langfristig)volkswirtschaftlich sinnvoll ist, spielt keine Rolle.
Siehe Druckerhersteller: Der Drucker wird für viel Geld entwickelt, für
wenig verkauft und die Kartuschen kosten ein Heidengeld.
Manchmal kommt auch dabei BSE raus. ;-)
--
Siegfried
Immerhin bin ich nicht allein, dafür vielen Dank
> 1. Die Software wird noch immer viel zu günstig abgegeben.
> Ooffensichtlich soll versucht werden, dies in Zukunft auch zu
> ändern. Und das ist gut so. Ich möchte prinzipiell keine Software im
> produktiven Betrieb einsetzen, die vom Hersteller verramscht wird.
Das hört sich nach einem beliebten Vorurteil an. Was günstig ist, kann
nichts taugen...
Aber das nur am Rande. Was mich interessiert ist, taugt Quickbook
(2000) von Lexware jetzt etwas, oder soll man davon lieber die Finger
lassen? Ich war nämlich schon daran das Prg. zu kaufen, als ihr mich
mit eurem Thread erfolgreich verunsichert habt.
-=( Rainer )=-
--
Was ist den billig? Eine FIBU beim Aldi für 29,95, die Dir dann den
Finanzbuchhalter und den Steuerberater ersetzt und Dir möglichst auch noch
die Arbeit abnimmt, Dich mit den Grundlagen der Finanzbuchhaltung zu
beschäftigen.
Michael Kunze
Quickbooks ist ursprünglich kein Produkt von Lexware somden wird von Lexware
nur an die deutschen Verhältnisse angepasst und vertrieben. Der
ursprüngliche Hersteller ist www.intuit.com.
Auf eine pauschale Frage gibt es nur eine pauschale Antwort:
Natürlich taugt es was, sonst würden es nicht weltweit so viele Anwender
einsetzen. Ob es für Deinen speziellen Zweck etwas taugt, kann ich nicht
beurteilen. Auf jeden Fall unterscheidet es sich von der Philosophie
grundlegend von den anderen Lexware-Produkten.
- Oberfläche ist auf Büroorganisation ausgerichtet und nicht auf die
Arbeitsweise von Finanzbuchhaltern oder Steuerberater (für diese daher sehr
gewöhnungsbedürftig, dafür kommt Quickbooks "normale Anwender" stark
entgegen). Die Lexware-Produkte sind aus der Steuerberater-Ecke heraus
entwickelt und orientieren sich stark an DATEV und der Arbeitsweise von
Steuerberatern.
- sehr gute Integration von Rechnungswesen. Einfachste Warenverwaltung für
geringe Ansprüche
- Gutes Reporting
- nicht netzwerkfähig
- Probleme mit spezifischen deutschen Gegebenheiten, wie z.B. Electonic
Banking
ansonsten Probeversion besorgen und testen oder Beratung beanspruchen und
dafür bezahlen. Es gibt genug Berater, die Dir die Vor- und Nachteile der
einzelnen Produkte bis ins Detail erklären. Die verlangen aber dann auch ein
paar Mark dafür.
Michael Kunze
Hallo Michael,
so etwas gibt es bei Aldi?
Aldi-Nord oder Aldi-Süd?
Würde gleich mal loslaufen wollen.
>vbg>
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
Klar gibt es so etwas bei ALDI. Du musst nur die Augen offen halten. Vor
zwei Wochen hatten sie hier bei ALDI Süd die Micografx Suite für 29,95
(kostet normalerweise so zwischen 500.- bis 1000.- DM). Zur Zeit gibt es
Omnipage auf dem Wühltisch. "Fibu"-Software habe ich auch schon gesehen.
Ob Du allerdings so Deien Betrieb organisieren möchtest, überlasse ich Dir.
Michael Kunze
>
>Für die Buchhaltung meines nebenberuflichen Ingenieurbüros
>verwende ich den lexware buchhalter. Für einen (Schönheits-)fehler finde
>ich keine Lösung: Die vom Finanzamt erstattete USt taucht in der
>Jahresabrechnung nie unter dem entsprechenden Feld bei Betriebseinnahmen
>auf, sondern mit negativem Vorzeichen unter Ausgaben. Kann mir jemand
>helfen?. Vielen Dank im voraus!!!
>
Wie lautet denn Dein Buchungssatz??
Kirsten
| so etwas gibt es bei Aldi?
|
| Aldi-Nord oder Aldi-Süd?
| Würde gleich mal loslaufen wollen.
Hallo HPP,
kannst ja für mich gleich einmal mitschauen ;-)
Grüße Thomas
Hallo Michael,
meine Frage war doch mehr oder weniger satirisch gemeint, könnte mir ja
auch den Konz zulegen. ;-))
Mein Fibuprogramm ist ein ganz einfaches, es ist übersichtlich, man kann
ganz einfach Konten einrichten, auch reine betriebswirtschaftliche
Konten (kalkulatorische Konten), macht zwar für den Anfang etwas Arbeit,
aber wenn es einmal eingerichtet ist, so ist es eben spezifisch für das
jeweilige Unternehmen sinnvoll, aber es ist halt nur ein reines
BF-Programm, es hat auch keine Schnittstellen zu Rechnungsausgang,
Wareneingangs- und -ausgangskontrolle, Mahnwesen und Bestellwesen.
Einzige Voraussetzung, man muss wissen wie eine Bilanz, die GuV und eine
BWA aufgebaut ist, ja und buchen sollte man auch können.
Mit reinen kalkulatorischen Konten sollte IMHO jeder Existenzgründer
umgehen können, betriebswirtschaftliche Entwicklungen lassen sich so
viel genauer und vor allem schneller erkennen.
Große Firmen haben dafür extra ein eigenes Rechnungswesen und
Controlling eingerichtet, man kann es ja auf die notwendigsten Buchungen
beschränken und soll ja nicht auf den Pfennig genau eine BWA erstellen,
sondern dass man einen realen Überblick und vor allem ein Gefühl dafür
bekommt.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
Hallo Thomas,
> | so etwas gibt es bei Aldi?
> |
> | Aldi-Nord oder Aldi-Süd?
> | Würde gleich mal loslaufen wollen.
> kannst ja für mich gleich einmal mitschauen ;-)
ja, ja, bin nur momentan leider etwas im Stress, aber vielleicht wird es
nächstes Jahr einmal, wenn ich sowieso nach einem "Konz" Umschau halte.
;-))
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
>Ob Du allerdings so Deien Betrieb organisieren möchtest, überlasse ich Dir.
Warum nicht?
Edg@r vorm Huy
--
Einfach ist genial.
[Lexware Quickbook]
> Es wird doch gerade für 99 Mark verramscht, oder?
Die alte Version, ja. Quickbook 2000 kostet 200.-DM oder 250.-DM. Weiß
ich jetzt nicht mehr genau. Ist immer noch günstig IMHO.
> Ich frage mich, ob das der Anfang einer großen Erfolgsstory ist
> oder ob Lexware sich die Konkurrenz für das eigene
> Buchhaltungsprogramm vom Hals schafft und die Restbestände
> raushaut ... oder etwa umgekehrt.
Den Lexware Buchhalter?
Fragte mich sowieso schon, wieso Lexware zwei Programme im Sortiment
hat, die der Beschreibung nach für den gleichen Zweck gedacht sind.
-=( Rainer )=-
--
Kirsten Kuhnert schrieb in Nachricht <20010212124145...@nso-fk.aol.com>...
> Im Artikel <960tpk$t9m$1...@nnrp1.deja.com>, juerge...@my-deja.com
>> Für die Buchhaltung meines nebenberuflichen Ingenieurbüros
>> verwende ich den lexware buchhalter. Für einen (Schönheits-)fehler finde
>> ich keine Lösung: Die vom Finanzamt erstattete USt taucht in der
>> Jahresabrechnung nie unter dem entsprechenden Feld bei Betriebseinnahmen
>> auf, sondern mit negativem Vorzeichen unter Ausgaben. Kann mir jemand
>
> Wie lautet denn Dein Buchungssatz??
Nachdem die Diskussion hier so abgeschweift ist und jeder auf dem
Buchhalter rumhackt <g> würde mich das auch mal interessieren. Und vor
allem: Macht Jürgen EÜR (was ich annehme) oder Bilanziert er?
Kann mir nicht vorstellen, dass man das im BH nicht hinbiegen kann.
CU
Michail
Hallo Michail,
ich mache EÜR! Ich hatte die von Lexware vorgeschlagenen Buchungen für
Erstattungen vom FA ausprobiert und variiert, aber im Jahresabschluß bleibt das
entsprechende Feld bei Einnahmen immer leer.
Und allgemein: Zu jedem Hardware-Produkt (mit CE-Kennzeichnung), auch einem ganz,
ganz billigen, gehört eine Betriebsanleitung. Wenn diese ihren Zweck nicht
erfüllt, also beispielsweise für den den vorgesehenen Nutzerkreis des Produktes
nicht verständlich ist, ist das ein Grund zur Rückgabe des Produkts!
Den gleichen Anspruch stelle ich an die Doku von Software, auch wenn das die
Rechtsprechung offensichtlich unverständlicherweise nicht tut.
0190-Hotlines für Fragen, die die Grundfunktionen eines Programms betreffen, und
dazu gehört bein einem FiBu-Prtogramm der Jahresabschluß, sollte es daher nicht
geben.
Gruß
Jürgen
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
>ich mache EÜR! Ich hatte die von Lexware vorgeschlagenen Buchungen für
>Erstattungen vom FA ausprobiert und variiert, aber im Jahresabschluß
>bleibt das entsprechende Feld bei Einnahmen immer leer.
AFAIR gibbet da irgendwo in den Menüs einen Punkt mit Auswertungsaufbau.
Berichte/Auswertungsaufbau/EÜR.
Bin mir nicht bewußt, daran rumgespielt zu haben, aber vielleicht ist
das Dein Freund. Da ist auch noch ein [?] wo noch ein paar Erläuterungen
stehen.
>Und allgemein: Zu jedem Hardware-Produkt (mit CE-Kennzeichnung), auch
>einem ganz, ganz billigen, gehört eine Betriebsanleitung. Wenn diese
>ihren Zweck nicht erfüllt, also beispielsweise für den den
>vorgesehenen Nutzerkreis des Produktes nicht verständlich ist, ist das
>ein Grund zur Rückgabe des Produkts! Den gleichen Anspruch stelle ich
>an die Doku von Software, auch wenn das die Rechtsprechung
>offensichtlich unverständlicherweise nicht tut. 0190-Hotlines für
>Fragen, die die Grundfunktionen eines Programms betreffen, und dazu
>gehört bein einem FiBu-Prtogramm der Jahresabschluß, sollte es daher
>nicht geben.
Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht, was da asl Doku abgeliefert wird,
ist unter aller Sau. Aber wie gesagt schlimmer isset noch bei KHK.
Der Jahresabschluß ist es unter aller Sau erklärt. Besonders finster
wird das, wenn Du AfA hast... Da gibt's irgendwo die Möglichkeit, die
Datensätze aus dem AfA Rechner zu exportieren und dann im Buchhalter zu
importieren. Aber dann liegen die Dinger erst im Buchungsstapel (auch so
ein Schwachsinn). Aus dem Stapel muß Du die dann ausbuchen. Wenn Du
wenig AfA Posten hast, mach die paar Buchungen von Hanti, besser iss das
:-)
Und mach bloß eine Datensicherung 'vor Jahresabschluß'. Du kommst dann
wieder an die Daten rann, wenn Du die Directory den Buchhalter komplett
umtaufst zB. in c:\LEXWARE in c:\LEXWARE.old.
Anschließend neu installieren und Datenrücksicherung, dann kannst Du
nochmal einen Versuch starten, ansonsten kriegste immer die Meldung
'Buchungsjahr ist schon abgeschlossen' und Ente isset :-(
Nein, ich bin kein Buchhaltungsspezi, das ist der Job meiner Frau. Ich
bin mA-Männchen. Regelmäßig nähern wir uns beim Jahresabschluß dem
Scheidungsanwalt :-)
Aber bisher iss noch immer alles juuut jegange :-)
>> Ich arbeite nach dem Reinfall mit KHK mit Lexware, leider war
>> Lexware Anfangs Spitze, haben aber ziemlich nachgelassen. Vor allem
>> haben sie einst vollmundig mit 'kostenloser Hotline' geködert und
>> zocken inzwischen aber die Kunden mit 'ner 3,63DM Hotline ab :-(((
>>
>Super. Haben wir da mal wieder jemanden, der aus reinem Idealismus
>arbeitet? Was ist Dein Fachgebiet. Vielleicht kann ich Deine Dienste
>als Ingenieur ja gebrauchen.
Hä? Willste mich hier anmachen, bloß weil ich die Geschäftsgebaren von
Lexware anprangere? Wenn jemand Reklame macht, daß er kostenlosen
support macht, soll er gefälligst dazu stehen. Alles ander ist Betrug
und Abzockerei. Ich habe Lexware nicht zu dieser Werbung gezwungen, aber
ich nehme sie beim Wort.
Übrigens, ich biete keine kostenlose Arbeit an, trotzdem verarsche ich
meine Kunden nicht!
>Übrigends: DM 3,63 ergibt DM 188 netto pro Stunde.
Ja und? Was soll das? Und in Euro sind das etwa 96Euro, so what?
Letzlich scheint es so, daß man die gesamte Buchhaltung doch am besten in Excel
macht, dann ist alles transparent. Als genervter Freiberufler fällt man halt auf
die Werbung für diese Programme rein und hat am Ende doch noch mehr Arbeit.
> Mein Fibuprogramm ist ein ganz einfaches
Welches?
Gruß
Peter
--
"Um eine Einkommensteuererklaerung abgeben zu koennen, muss man Philosoph sein;
es ist zu schwierig fuer einen Mathematiker." (Albert Einstein)
Hallo Peter,
> > Mein Fibuprogramm ist ein ganz einfaches
> Welches?
und das schon seit 1992, das war damals das erste Sharewareprogramm in
einer Windowsversion für 200 DM (in der einfachen Version, ohne
Stapelbuchungen), was damals KHK kostete weiß bestimmt noch manch einer.
Mittlerweile bin ich aber schon vor einiger Zeit auf die Version Aachen
& Berlin umgestiegen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
Würd' mich auch interessieren!
>>> Mein Fibuprogramm ist ein ganz einfaches
>>
>>Welches?
>
>>"Um eine Einkommensteuererklaerung abgeben zu koennen, muss man Philosoph sein;
>>es ist zu schwierig fuer einen Mathematiker." (Albert Einstein)
>
>Würd' mich auch interessieren!
Was jetzt? Einstein oder das Fibuprogramm?
BTW: Eine Leerzeile haette auch gereicht.
Merke schon, heute ist der 15te. Gleich kommen die Einsteigerhinweise.