> Frage : Kann man diese vernichten, weil das Gewerbe ja
> ordentlich abgemeldet wurde?
Nachdem die Aufbewahrungspflichten abgelaufen sind.
http://www.ihk-muenchen.de/internet/mike/ihk_geschaeftsfelder/recht/Steuerrecht/Finanzverwaltung/Aufbewahrungsfristen.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufbewahrungsfrist
Gruss,
Jens
> X-No-Archive: yes
>
> Hallo,
>
> ich musste mein Geschäft vor etwa 12 Monaten zumachen,
> es ist abgemeldet und die letzte Steuererklärung für 2006
> abgegeben und soweit ok.
>
> Jetzt ziehe ich in eine kleinere Wohnung und kann nicht alle
> Belege, d.h. Kontoauszüge, Rechnungen, Quittungen behalten.
>
> Frage : Kann man diese vernichten, weil das Gewerbe ja
> ordentlich abgemeldet wurde?
Nein, die mußt Du aufbewahren. Je nach Art der Unterlagen bis zu 10 Jahren.
> Wenn nicht, kann man diese Platzfresser elektronisch verarbeiten,
> d.h. einscannen und auf CD brennen?
Das dürfte imho nicht ausreichen.
> Das Geschäft existiert schliesslich nicht mehr und ich habe in Zukunft
> keinen Platz mehr für den Papierkram. Da ich kein erneutes Gewerbe
> betreiben will, sollte das Finanzamt doch nicht mehr nachfragen, oder?
Doch, es wäre z.B. denkbar, daß einer Deiner ehemaligen Lieferanten oder
Kunden eine Steuerprüfung bekommt, und man da evtl. nachvollziehen will, ob
bei Dir entsprechende Gegenbuchungen existieren. Es wäre ja theoretisch
z.B. möglich, daß ein Kunde von Dir eine Deiner Rechnungen gefälscht
(=überhöht) hat, um seine Steuerlast zu drücken. Also schaut das Finanzamt
nach, ob eine entsprechende Rechnungskopie bei Dir existiert oder nicht,
vereinfacht gesagt. Und das kann eben auch noch nach ein paar Jahren
geschehen.
Grüße,
Frank
>> Wenn nicht, kann man diese Platzfresser elektronisch verarbeiten,
>> d.h. einscannen und auf CD brennen?
>
> Das dürfte imho nicht ausreichen.
Theoretisch ja. Tatsächlich gibt es bei der elektronischen
Archivierung aber so viele Vorschriften zu beachten, das man
das Thema erstmal ein Jahr studieren muss ...
Grüße
Rainer
> X-No-Archive: yes
>
> "Frank Hucklenbroich" <Hucklen...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:7llhb4uintg6$.mg0ohxhp4wfe.dlg@40tude.net...
> Ich habe eigentlich ausschliesslich an Privatkunden verkauft. Dann sollte
> ein solcher Fall im Normalfall nicht auftreten, weil Vorsteuerabzug ist
> da nicht und es handelte sich auch um Ware von geringem Wert (i.d.R.
> unter 100 Euro).
Okay, dann ist es in der Tat eher unwahrscheinlich.
> Die von mir geschriebenen Rechnungen sind alle mit dem Computer verfasst,
> damit hat das FA ja nie ein Problem gehabt, eine Hardcopy könnten die
> jederzeit haben.
>
> Es geht vielmehr um meine eigenen Rechnungen, Einkäufe, Telefon und
> vor allem Kontoauszüge. Sind die elektronischen Kontoauszüge vom
> Onlinebanking ausreichend? Elektronische Daten lassen sich sehr
> platzsparend auf einer CD unterbringen und für Jahre lagern.
Letzteres ist zumindest fraglich. es gab da letztes Jahr mal einen Bericht
im ZDF(?), da hat man untersucht, wie lange Daten auf gebrannten CDs und
DVDs "haltbar" sind. Die Ergebnisse waren teilweise erschreckend, DVDs
ließen sich zum Teil schon nach 5 Jahren nicht mehr lesen, bei gebrannten
CDs war der Zeitraum etwas länger, aber die Streuung recht groß (wenn nun
ausgerechnet "Deine" CD nach 6 Jahren nicht mehr zu lesen ist hast Du ein
Problem).
Das geht also nur, wenn man alles doppelt und dreifach sichert und
regelmäßig "umspeichert". Oder man weicht auf bessere Speichermedien aus,
aber das wird dann wieder teuer.
Grüße,
Frank
> Frage : Kann man diese vernichten, weil das Gewerbe ja
> ordentlich abgemeldet wurde?
Nein. Aufbewahrungspflicht ist meistens 10 Jahre. Ich würde auch alles
auf Papier sichern und irgendwo in einem Keller lagern, in einer
verschlossenen (!) Kiste. Dann das Datum drauf, wann entsorgt werden
kann und vergessen.
CDs oder ähnliches wäre mir viel zu unsicher.
Servus,
Konni
--
Inzwischen ohne Signatur
# Belege auf CD
und schön an UStG und digitale Signatur denken!
--
Viele Gruesse Klaus-Holger Trappe
(E-Mail hierauf verbleibt unbeachtet)
"Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was
man mit einem ernsthaften Gesicht tut." Georg Christoph
Peter Eilige schrieb:
bleib mal ganz ruhig!
> > > keinen Platz mehr für den Papierkram.
soviel wird es wohl nicht sein.
Wieviele Ordner, Schuhkartons oder in m³ hast Du?
Ohne Belege siehst Du bei einer Steuerprüfung alt aus.
> Es geht vielmehr um meine eigenen Rechnungen, Einkäufe,
> Telefon und
VSt Rückzahlung ...
> Jetzt ziehe ich in eine kleinere Wohnung und kann nicht alle
> Belege, d.h. Kontoauszüge, Rechnungen, Quittungen behalten.
Du wirst Dir ggf. Aufbewahrungsraum dafür suchen müssen.
> Frage : Kann man diese vernichten, weil das Gewerbe ja
> ordentlich abgemeldet wurde?
Nach 6 oder 10 Jahren: ja.
> Wenn nicht, kann man diese Platzfresser elektronisch verarbeiten,
> d.h. einscannen und auf CD brennen?
Nein.
-thh
> Sind die elektronischen Kontoauszüge vom
>Onlinebanking ausreichend? Elektronische Daten lassen sich sehr
>platzsparend auf einer CD unterbringen und für Jahre lagern.
In so einem Fall würde ich schon "ja" sagen, denn es gibt von vorne
herein kein papiernes Original.
Das Gleiche gilt in meinem Unternehmen für eine ganze Reihe von
Rechnungen wie von diversen Auktionshäusern, Paypal, Telekom und Banken.
Aber du musst schon zusehen, daß davon nichts verloren geht.
MarionS
--
einweg...@marions.de
"Didn't they say the pen was mightier than the sword?" - James Bond
"Thanks to me they were right!" - Q
(GoldenEye)
> Elektronische Daten lassen sich sehr
> platzsparend auf einer CD unterbringen und für Jahre lagern.
Ich hatte schon CDs, nach Brennen prüfgelesen und nach ein paar Wochen
nicht mehr lesbar, nach einem Jahr habe ich mehrere die Ausfälle
hatten.
Das Medium ist völlig unsicher.
Ich habe auch ältere die noch einwandfrei gelesen werden können.
Leider kenne ich keine brauchbare Prüfmöglichkeit, die einzige
theoretische wäre wie stark die Prüfkorrektur in Anspruch genommen
wird, aber darüber bekommst du keine Infos vom Laufwerk.
Harald
--
Für eine korrekte Antwortadresse den Bindestrich entfernen.
Hat eigentlich schon mal jemand was längerfristig auf DVD-RAM
gespeichert? Die behaupten ja was von 30-oder-so Jahren...
Habe erst vor ein paar Monaten damit angefangen - bis jetzt ist
noch alles lesbar :-)
Gruß Matthias.
> Meine Rechnungen bestehen eigentlich nur aus Text, lassen sich also
> gut packen und auf Disketten speichern. Selbst wenn ich die Daten
> auf 2 CDs, ein paar Disketten und der Festplatte speichere, brauchen
> sie doch weit weniger Platz als in Papierform.
>
> Gut sind auch Onlinefestplatten, weil die einem Unfall am Rechner
> nicht zum Opfer fallen können.
>
> Wenn ich die Daten also doppelt und dreifach sichere und auch
> regelmässig Backups mache, dann sollte ich doch für die nächsten
> Jahre (in denen höchstwahrscheinlich nichts mehr kommen wird)
> doch ganz gut fahren, oder?
Hast du in zehn Jahren noch einen Rechner, mit dem du deine
Datentraeger auslesen kannst? Zumindest mit Disketten koennte es
schwierig werden. Welches Dateiformat verwendest du?
Hast du in zehn Jahren eine Software, um deine Dateien zu entpacken?
Hast du in zehn Jahren eine Software, mit der du deine Dateien lesen
kannst und ein OS, auf dem diese Software laeuft?
Ulrich
Peter Eilige schrieb:
...
> Gut sind auch Onlinefestplatten,
aha, und was sind offline-Festeplatten?
> Wenn ich die Daten also doppelt und dreifach sichere und auch
SigG
UStG
Ulrich Grotehusmann schrieb:
Du hast ja jetzt schon keinen Betreff mehr, solltest also alles
auf Papier bringen ;-)
> Hast du in zehn Jahren noch einen Rechner, mit dem du deine
> Datentraeger auslesen kannst? Zumindest mit Disketten koennte es
> schwierig werden. Welches Dateiformat verwendest du?
> Hast du in zehn Jahren eine Software, um deine Dateien zu entpacken?
> Hast du in zehn Jahren eine Software, mit der du deine Dateien lesen
> kannst und ein OS, auf dem diese Software laeuft?
Warum sollte man das nicht haben können?
Weil man so blöd ist jedes Jahr alles zu "erneuern" ohne
Notwendigkeit und ohne Zusatznutzen?
> Hallo,
>
> Peter Eilige schrieb:
> ...
>> Gut sind auch Onlinefestplatten,
>
> aha, und was sind offline-Festeplatten?
"Virtuelle Festplatten" auf Rechnern außer Hauses, die über die
Netzverbindung angesprochen werden.
Peter Bruells schrieb:
>
> "Klaus.Holger Trappe" <nein_Klaus.H...@web.de> writes:
>
> > Hallo,
> >
> > Peter Eilige schrieb:
> > ...
> >> Gut sind auch Onlinefestplatten,
> >
> > aha, und was sind offline-Festeplatten?
> "Virtuelle Festplatten" auf Rechnern außer Hauses, die über die
> Netzverbindung angesprochen werden.
die sind aber auch - zeitweise - online :-)
> "Virtuelle Festplatten" auf Rechnern außer Hauses, die über die
> Netzverbindung angesprochen werden.
Super Idee. Man vertraut also Buchhaltungsunterlagen Rechnern an, die
man nicht unter Kontrolle hat. Noch idiotischer kann ich mir es kaum
vorstellen.
Sorry,
>> "Virtuelle Festplatten" auf Rechnern außer Hauses, die über die
>> Netzverbindung angesprochen werden.
>
> Super Idee. Man vertraut also Buchhaltungsunterlagen Rechnern an,
> die man nicht unter Kontrolle hat. Noch idiotischer kann ich mir
> es kaum vorstellen.
Schlimmer noch, es Leute geben, die lassen ihre Buchhaltung vom
Steuerberater machen und geben alle Belge aus der Hand.
Und dann gibt es noch Rechnezentren, wo durchaus professionelle Firmen
und auch Behörden ihre Rechenarbeit und Datenspeicherung völlig
ausserhalb des eigenen Hauses machen lassen.
> Meine Rechnungen bestehen eigentlich nur aus Text, lassen sich
> also
> gut packen und auf Disketten speichern.
Die Rechnungen liegen alle in elektronischer signierter Form vor?
> Selbst wenn ich die Daten
> auf 2 CDs, ein paar Disketten und der Festplatte speichere,
> brauchen
> sie doch weit weniger Platz als in Papierform.
Es wird einiges An Zeit brauchen das alles zu scannen und das ist dann
Grafik.
Ich weiss nicht welche Ansprüche das Finanzamt an Scans stellt,
zumindest vor einigen Jahren war es üblich Belege auf Microfish
aufnehmen zu lassen, das wurde vom FA akzeptiert.
> Gut sind auch Onlinefestplatten, weil die einem Unfall am Rechner
> nicht zum Opfer fallen können.
Hier bist du uf Sicherungsqualität des Anbieters angewiesen, wenn dem
der Betrieb abbrennt und er keine ausgelagerten Sicherungen
hat...........
> Wenn ich die Daten also doppelt und dreifach sichere und auch
> regelmässig Backups mache, dann sollte ich doch für die nächsten
> Jahre (in denen höchstwahrscheinlich nichts mehr kommen wird)
> doch ganz gut fahren, oder?
Du solltest dich erkundigen welche Kopierverfahren vom FA anerkannt
werden.
Scans sind beliebig manipulierbar, im Gegensatz zum Microfish.
Das könnte Probleme geben.
Wenn das eigene Haus abbrennt, ist das gar nicht so idiotisch. Ich
backupe auch jede Nacht meine Buchhaltungsdaten auf einen Server
meines Internet-Providers (N Kilometer entfernt).
Gruß Matthias.
> Peter Bruells <use...@rogue.de> wrote:
>
>> "Virtuelle Festplatten" auf Rechnern außer Hauses, die über die
>> Netzverbindung angesprochen werden.
>
> Super Idee. Man vertraut also Buchhaltungsunterlagen Rechnern an, die
> man nicht unter Kontrolle hat. Noch idiotischer kann ich mir es kaum
> vorstellen.
Psst: Verschlüsselung existiert.
> > Super Idee. Man vertraut also Buchhaltungsunterlagen Rechnern an, die
> > man nicht unter Kontrolle hat. Noch idiotischer kann ich mir es kaum
> > vorstellen.
>
> Wenn das eigene Haus abbrennt, ist das gar nicht so idiotisch.
Wenn das eigene Haus abbrennt, hat man ganz andere Sorgen.
Das erinnert mich an einen Folge "Hägar der Wikinger". Die Mama Helga
erklärt ihrem Sohn Hamlet mit erhobenen Zeigefinger: "Und zieh immer
eine saubere Unterhose an, wenn du aus dem Haus gehst. Stell Dir vor,
ein Lastwagen überfährt dich und deine Hose zerreißt, wie würdest du
dich dann fühlen?" --
Hägar schaut von seinem Horn mit Met auf und murmelt: "Überfahren."
Servus,
Zuerst. Für einige Zeit. Sicher für längere Zeit. Zugegeben.
Die "meine-komplette-Buchhaltung-der-letzten-N-Jahre-ist-weg"-Sorgen
mögen spät kommen, vielleicht sogar _sehr_ spät - aber ich bin sicher:
Irgendwann werden sie Dich einholen...
AFAIK ist "Außer-Haus-Backup" doch in der IT was ganz normales?!
Gruß Matthias.
> Und dann gibt es noch Rechnezentren, wo durchaus professionelle Firmen
> und auch Behörden ihre Rechenarbeit und Datenspeicherung völlig
> ausserhalb des eigenen Hauses machen lassen.
Papier bleibt Papier.
Und ich geh' jetzt aufs Klo und da erweist sich wieder die Richigkeit
dieses Satzes...
Servus,
Konni
(SCNR)
--
Inzwischen ohne Signatur
Matthias Hanft schrieb:
> AFAIK ist "Außer-Haus-Backup" doch in der IT was ganz normales?!
ACK. Aber per Turnschuh-Netzwerk. Über DSL dauert ein Vollbackup doch ein
wenig lang.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
Naja. Betriebssysteme und Anwendungssoftware kann man da ja außen
vor lassen: Kann man entweder wieder kaufen oder gleich die Instal-
lations-CDs anderswo lagern. Beschränkt auf sich-täglich-ändernde
Daten (Datenbanken, ggf. Software-Entwicklung, evtl. Mails) kann
man zu nachtschlafender Zeit schon ein paar Stunden über DSL über-
tragen (meine Beispiele lassen sich i.d.R. vorher auch noch gut
packen).
Die Turnschuhe für den Rest kann man dann ja z.B. einmal im Monat
auspacken :-)
Gruß Matthias.
Matthias Hanft schrieb:
> Die Turnschuhe für den Rest kann man dann ja z.B. einmal im Monat
> auspacken :-)
So übern Daumen. Aber für den Rest reicht mir dann ein angeblicher
feuersicherer Safe. Viel wahrscheinlicher ist ja ein Plattendefekt (oder
gleich deren zwei), da ist mir dann einspielen und weiterarbeiten lieber.
Allerdings habe ich's mit den Turnschuhen natürlich einfacher, weil die ein
Mitarbeiter trägt, der die Kassette einfach mit nach Hause nimmt.
Konni Scheller schrieb:
> > Wenn das eigene Haus abbrennt, ist das gar nicht so idiotisch.
> Wenn das eigene Haus abbrennt, hat man ganz andere Sorgen.
du denkst zu kurz.
Es gibt bekannte Fälle bei denen das FA wegen der fehlende Belege
5stellige VSt.-DM-Beträge nachgefordert hat. Und die mußt du erst
mal zahlen. Ob und wann du ein gerichtsverfahren gewinnst ist
lange unbekannt.
...
> Hägar schaut von seinem Horn mit Met auf und murmelt: "Überfahren."
schwarz - weiß-denke
> Hallo,
>
> Konni Scheller schrieb:
> > > Wenn das eigene Haus abbrennt, ist das gar nicht so idiotisch.
>
> > Wenn das eigene Haus abbrennt, hat man ganz andere Sorgen.
>
> du denkst zu kurz.
Nein. Meiner Größenordnung angemessen.
> Es gibt bekannte Fälle bei denen das FA wegen der fehlende Belege
> 5stellige VSt.-DM-Beträge nachgefordert hat. Und die mußt du erst
> mal zahlen. Ob und wann du ein gerichtsverfahren gewinnst ist
> lange unbekannt.
Wenn ich mal fünfstellige Vorsteuerbeträge zahlen muss, denk ich dran,
ok?
> > Hägar schaut von seinem Horn mit Met auf und murmelt: "Überfahren."
>
> schwarz - weiß-denke
Nein. Praktisch.
Konni Scheller schrieb:
> > Es gibt bekannte Fälle bei denen das FA wegen der fehlende Belege
> > 5stellige VSt.-DM-Beträge nachgefordert hat. Und die mußt du erst
> > mal zahlen. Ob und wann du ein gerichtsverfahren gewinnst ist
> > lange unbekannt.
> Wenn ich mal fünfstellige Vorsteuerbeträge zahlen muss,
> denk ich dran, ok?
Ich weiß zwar nicht wieviel geld Du so umsetzt, aber rechne doch
mal die Vst deiner Fa.einkäufe der letzten 3 Jahre zusammen.