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Wieder mal Kundenschutz für Freiberufler

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Michael Kosch

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Jun 17, 2004, 6:13:55 AM6/17/04
to
Hallo liebe Experten,

als langjähriger, stiller Leser der NG, der sich vor Jahren auch schon mit
dem damaligen Hausmeister Edgar gefetzt hat (sorry Edgar ;) ) hat meiner
einer wieder mal ein Problem und bittet um Hilfe:

Ich bin seit 15 Jahren als freier Trainer im Softwareumfeld (nicht
Webdesigner) tätig. Wie die meisten Trainer habe ich neben eigenen Kunden
auch Schulungsfirmen für die ich tätig bin.

Mit einer dieser Firmen arbeite ich seit 2 Jahren zusammen und war für
Aufträge immer dankbar. Einen Vertrag gab es nicht und alles wurde per
Handschlag vereinbart. Probleme gab es nie. Auch als der Chef der Firma die
Tagessätze um satte 10 Prozent reduziert hat, kniff ich die Augen zu und
dachte: OK, die Zeiten sind hart und da muss ich auch durch.

Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle
Kunden des Unternehmens enthält. Lassen wir mal meine menschliche
Enttäuschung außen vor, diese hat im Geschäft halt nix zu suchen.

Da ich weiß, dass der Chef aus Altersgründen eigentlich sein Unternehmen
veräußern möchte, und ein solcher Vertrag unter Umständen dennoch gültig
bleibt, habe ich nicht vor mich dermaßen knebeln zu lassen.

Rechtlich gesehen ist der Vertrag da ich (echter) Freiberufler bin wohl ok.
Die 2 Jahresfrist ist zwar extrem aber der Vertrag hätte wohl dennoch
Gültigkeit.

Wie würdet ihr an die Sache rangehen? Ich werde wohl versuchen die 2
Jahresfrist zu drücken. Obwohl ich nie vorhatte Kunden der Firma abzuwerben.
Die Hand die mich füttert, beiße ich nicht. Aber ich weiß ja auch nicht wie
es mit diesem Unternehmen weitergeht.

Außerdem ist mir bekannt, dass es Kunden des Unternehmens gibt, die
ausdrücklich mich als Trainer verlangen. Dies ist dem Chef schon übel
aufgestoßen und es gab Versuche, einen günstigeren Trainer beim Kunden
unterzubringen. Nur der Hartnäckigkeit des Kunden ist es zu verdanken, dass
weiterhin ich die Seminare halte.

Für eure Tipps und Empfehlungen bin ich wie immer unendlich dankbar :)

Michael

Ach ja, auf die Frage warum nach 2 Jahren Zusammenarbeit der Vertrag
erforderlich ist kam die Antwort, es sei ja nichts persönliches. Ein anderer
Trainer, dem er immer vertraut habe, habe ihn betrogen... ist wohl ne
Deutsche Sitte, ohne Vertrag kein Geschäft...


Martin Hentrich

unread,
Jun 17, 2004, 6:44:21 AM6/17/04
to
Michael Kosch bemerkte:

>Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
>Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle
>Kunden des Unternehmens enthält.

Was soll das denn sein? Du hast einen Vertrag, der dir eine Summe X
garantiert, dafür darfst du im Auftrag des Vermittlers bei den
Unternehmen X, Y und Z tätig werden. Falls du dich vom Vermittler
trennst, darfst du allein zwei Jahre lang keine direkten Verträge mit X,
Y oder Z schließen? Weil der Vermittler das mit einem noch schlechter
bezahlten Dummen machen möchte?

>Lassen wir mal meine menschliche
>Enttäuschung außen vor, diese hat im Geschäft halt nix zu suchen.

Die Klausel wäre IMHO auch nichtig.

>Da ich weiß, dass der Chef aus Altersgründen eigentlich sein Unternehmen
>veräußern möchte, und ein solcher Vertrag unter Umständen dennoch gültig
>bleibt, habe ich nicht vor mich dermaßen knebeln zu lassen.
>
>Rechtlich gesehen ist der Vertrag da ich (echter) Freiberufler bin wohl ok.
>Die 2 Jahresfrist ist zwar extrem aber der Vertrag hätte wohl dennoch
>Gültigkeit.

Nein. Wenn da schon eine solche Klausel drinsteht, dann mußt du dich
dafür auch bezahlen lassen.

Was hindert dich, schon jetzt mit X, Y oder Z direkte Verträge zu
suchen? Menschliche Regungen mal außen vor?

Übrigens ersetze mal *Kundenschutz* durch *Vermittlerschutz*

Martin
--
Aussagen sind stets IMHO und ohne Gewähr,
Ausnahmen bestätigen die Regel, Regeln gelten nur im Prinzip
Auf Unvollständigkeit wird ausdrücklich hingewiesen!

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Michael Kosch

unread,
Jun 17, 2004, 7:29:11 AM6/17/04
to

Edgar schreibt

> ohhhhh Scheixxe, was hatte ich denn da angestellt?
> Nimm nachtraeglich ein sorry, okay?

LOL, da waren wir beide noch jung und Stramm. Ist schon echt lange her. War
nach irgendeinem Krieg. Hab vergessen welcher ;)

> So einen Mistkaefer moechte ich nicht in meinem Umfeld haben.

Geht mir auch so

> Sorry for direct words.

Der Grund warum ich mich auf deine Antwort so gefreut habe *g*


Michael

Michael Kosch

unread,
Jun 17, 2004, 7:38:54 AM6/17/04
to
Martin Hentrich schreibt

> Was hindert dich, schon jetzt mit X, Y oder Z direkte Verträge zu
> suchen? Menschliche Regungen mal außen vor?

Ist leider nicht ganz so einfach.
Punkt eins habe ich keine eigenen Räumlichkeiten. Würde ich die für jedes
Training anmieten, sprengt das leider den Preisrahmen.

Punkt zwei kann ich mir auf Dauer keine feste Kundenakquise leisten. Wenn
der Bedarf beim Kunden also gedeckt ist (und das kann bei einer kleinen
Firma recht schnell gehen), stehe ich ohne Kunden und Auftraggeber da. Die
Rechnung geht also nicht wirklich auf. Im Projektumfeld bei Porgrammieren
z.B. sieht das ja anders aus. Die haben meißtens langfristig was zu tun.

Michael


Conny Glitsch

unread,
Jun 17, 2004, 9:05:23 AM6/17/04
to
Hallo Michael,

> Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle
> Kunden des Unternehmens enthält.

Das ist eine Klausel, die sich in den meisten Verträgen mit Unternehmen
findet, die sich in irgendeiner Weise mit Lehren beschäftigen. Die zwei
Jahre sind dabei eine gängige Zeit.

Meines Erachtens ist das auch eine, aus deren Sicht, sinnvolle Regelung,
denn du hast durch deine Arbeit dort genug Kenntnisse gewonnen, die du
zu deinem Vorteil und eventuell auch ganz gezielt gegen Sie verwenden
könntest. Innerhalbt von zwei Jahren kann man annehmen, dass sich
interne Dinge verändert haben und du ihnen nicht mehr über dein früheres
Wissen schaden kannst.


> Wie würdet ihr an die Sache rangehen?

Wenn du es dir leisten kannst notfalls "auf der Straße zu sitzen", würde
ich Forderungen stellen, die den Nachteil zumindest zum Teil
ausgleichen. Also entweder bleibt alles beim alten oder du bekommst mehr
Geld dafür, dass du dich darauf einlässt. So etwas in der Art.


> Außerdem ist mir bekannt, dass es Kunden des Unternehmens gibt, die
> ausdrücklich mich als Trainer verlangen. Dies ist dem Chef schon übel
> aufgestoßen und es gab Versuche, einen günstigeren Trainer beim Kunden
> unterzubringen. Nur der Hartnäckigkeit des Kunden ist es zu verdanken, dass
> weiterhin ich die Seminare halte.

Also: Chef hat was gegen dich, die Kunden dagegen mögen dich. Suche
vielleicht doch lieber nach Wegen, wie du mit ihnen alleine
weiterarbeiten kannst.

Conny

ter@nospam.de Michael Reuter

unread,
Jun 17, 2004, 10:08:12 AM6/17/04
to
Michael Kosch wrote:
> Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle
> Kunden des Unternehmens enthält. Lassen wir mal meine menschliche
> Enttäuschung außen vor, diese hat im Geschäft halt nix zu suchen.


vor 3 Jahren oder mehr hat das eine Firma (ich glaube) aus dem Raum
Ettlingen mit mir ebenfalls versucht. Vereinfachend hatten sie die
Vertragsstrafen direkt in die Vereinbarung hineingeschreiben ... leider
existiert die Firma seit mehr als einem Jahr nicht mehr ;-)) ...

Mein Tipp ist ganz klar 'unterschreibe keine Kundenschutzklauseln' und
verhalte Dich freiwillig hochgradig loyal gegenüber Deinem Vermittler.
Falls Du doch zur Unterschrift neigst, solltest Du Dir unbedingt Deine
eigenen Kunden gegenüber dem Vermittler schützen lassen, denn sonst
kommst Du ganz leicht in Probleme...

Heutzutage führen Unternehmen gerne auch mal einen aussichtslosen Prozeß
und steigern den Streitwert solange, bis das man als Freiberufler in die
Knie geht.

Gruß´Michael

Brigitte Lüdecke

unread,
Jun 17, 2004, 11:32:33 AM6/17/04
to
Hallo Michael,

> Ich bin seit 15 Jahren als freier Trainer im Softwareumfeld (nicht
> Webdesigner) tätig. Wie die meisten Trainer habe ich neben eigenen Kunden
> auch Schulungsfirmen für die ich tätig bin.

Wenn ich das folgende richtig verstehe ist es keine Schulungsfirma sondern
ein Vermittler.

> Punkt eins habe ich keine eigenen Räumlichkeiten. Würde ich die für jedes
> Training anmieten, sprengt das leider den Preisrahmen.

Hast Du das Angebot an Räumen schon mal systematisch recherchiert?
Kannst ja vielleicht auch bei der jetzigen Schulungsfirma günstig mieten.
Schließlich hat man seit Jahren gut zusammen gearbeitet ;-)

> Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle

Der Vertrag ist grundsätzlich üblich.
Aber nicht nach zwei Jahren.

Du kannst unterschreiben und ganz viele Ausnahmen mit aufnehmen lassen. Alle
Kunden, die jetzt schon auf Dich schwören, sind Ausnahmen. Mal als
Vorschlag.

> Außerdem ist mir bekannt, dass es Kunden des Unternehmens gibt, die
> ausdrücklich mich als Trainer verlangen. Dies ist dem Chef schon übel

Mit denen würde ich jetzt mal Kontakt aufnehmen und über die Situation
reden.

Kennst Du eigentlich die Preise, was die Schulungsfirma für Dich bekommt und
die Differenz zu dem, was sie Dir auszahlt?

Würde ich alles mal recherchieren.

Wäre ein blödes Gefühl, den Vertrag zu unterschreiben. Könntest Du später
vernünftig damit leben? Du hast schon die 10%-Reduzierung in Kauf genommen.
Wie weit soll/ darf das alles gehen?

Schöne Grüße
Brigitte
--
Brigitte Lüdecke - mail@brigitte-luedecke
Drei offene Seminare im Rahmen der www.die-sommerakademie.de
=> Selbstmarketing durch Internet-gestützte Netzwerke
=> Informations-Management - Klarheit im Datenchaos
=> Optimierung der Lern- und Merkfähigkeit

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Brigitte Lüdecke

unread,
Jun 17, 2004, 1:34:55 PM6/17/04
to
Hallo Michael,

> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle

noch was:
Ich habe mal so einen Vertrag unterschrieben, danach diverse Kunden
'kennengelernt' und eines Tages rief ein solcher Kunde mich direkt an.
Anderer Auftrag, ganz andere Preisklasse.
Ich wollte unbedingt den Auftrag und den Vermittler auf keinen Fall
beteiligen (der Auftrag war im Grunde auch nicht deren Niveau).

Bin zum Anwalt gegangen, wegen meiner Risiken.
Der hat sich alle Verträge genau angesehen und mir geraten, den Auftrag
direkt abzuschließen, aber besser darüber zu schweigen (um Umständlichkeiten
zu vermeiden).
Begründungen:
- 2 Jahre sind nicht angemessen, vor allem dann nicht, wenn der Vermittler
mir niemals Aufträge zusichert sondern immer nur gibt, wenn es bei ihm
zufällig gerade passt.
- Der Endkunde war ein Weltkonzern. Bei genauer Betrachtung hatte ich mit
einer ganz anderen Abteilung dieses Konzerns irgendwann früher (vor
Vertragsabschluss) auch schon in Kontakt gestanden. Man kann mir nicht
untersagen, mit irgendeiner Abteilung dieses Konzerns eigene Geschäfte zu
machen.
In diesem Falle allerdings, diese konkrete Abteilung ... naja.

Trifft so wohl nicht Deine Situation, aber vielleicht doch anregend.
Die Rechte, die Du heute hast, kann man Dir rückwirkend nicht ausschließen.
Zukünftige Vermittlungen sind etwas anderes.

Schöne Grüße
Brigitte

Uwe Kloß

unread,
Jun 17, 2004, 3:08:37 PM6/17/04
to
Thomas Noll wrote:

> "Michael Kosch" <mktra...@t-online.de> writes:

>> Rechtlich gesehen ist der Vertrag da ich (echter) Freiberufler bin wohl
>> ok. Die 2 Jahresfrist ist zwar extrem aber der Vertrag hätte wohl dennoch
>> Gültigkeit.

> Glaube ich nicht. Zumindest nicht diese Klausel. 2 Jahre erscheinen mir
> zu lang und sowas kann allenfalls für die Kunden gelten, für die _du_
> tätig geworden bist. Und, wenn der groß genug ist, auch nur für die
> jeweilige Abteilung.

Vorsicht!
Diese ganze Geschichte mit "sittenwiedrig" -> unwirksam
steht auf sehr unsicheren Füßen!

Im Zweifelsfall (kein Gesetzesverstoß) herrscht
Vertragsfreiheit und was unterschrieben ist, gilt!

Deine Anmerkungen gelten für abhängig beschäftigte,
nicht für Selbständige.

> Wenn du dort ausgelastet bist, also nicht noch irgendwas anderes nebenbei
> machen kannst, ist auch eine Karenzentschädigung zu vereinbaren,
Damit man im Falle eines Falles nicht im Regen steht bzw.
der Vertragspartner freiwillig von der Klausel Abstand nimmt! ;-)
Wie gesagt, unwirksam...?!?!

> Ob du jetzt lieber
[...]
> verhandelst um eine gültige
Das isses!


> :-) Ein schriftlicher Vertrag ist auch durchaus nicht schlecht. Kommt halt
> drauf an, was drin steht :-)
ACK!

Stichpunkte:
- 6 Monate statt 2 Jahre
- Bei Kunden mit mehr als 100 Mitarbeitern auf Abteilungen begrenzen
- Karenzentschädigung aushandeln (Nachweispflichten beim Vermittler!!!)

Bei mir kam in so einer Situation mal der Spruch,
"Wenn das so kompliziert ist, lassen wir das ganz raus!" :-)

Grüße,
Uwe

Lars Trebing

unread,
Jun 17, 2004, 5:00:23 PM6/17/04
to
Michael Kosch wrote:

> Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für

> alle Kunden des Unternehmens enthält. [...]


>
> Da ich weiß, dass der Chef aus Altersgründen eigentlich sein
> Unternehmen veräußern möchte, und ein solcher Vertrag unter Umständen
> dennoch gültig bleibt, habe ich nicht vor mich dermaßen knebeln zu
> lassen.

Zusätzlich zu den anderen Vorschlägen, die bereits gemacht wurden:
Vielleicht läßt sich die Klausel auch einfach an den jetzigen Chef
binden, dem du ja einigermaßen vertraust. Martin Walser hat das ja auch
so gemacht. :)

Wirsing!

--
Lars Trebing | http://www.ltrebing.de/ | mailto:ltre...@ltrebing.de

henry niemoeller

unread,
Jun 18, 2004, 6:57:36 AM6/18/04
to
Michael Kosch wrote:
> Ich bin seit 15 Jahren als freier Trainer im Softwareumfeld (nicht
> Webdesigner) tätig. Wie die meisten Trainer habe ich neben eigenen Kunden
> auch Schulungsfirmen für die ich tätig bin.
>
> Mit einer dieser Firmen arbeite ich seit 2 Jahren zusammen und war für
> Aufträge immer dankbar. Einen Vertrag gab es nicht und alles wurde per
> Handschlag vereinbart. Probleme gab es nie. Auch als der Chef der Firma die
> Tagessätze um satte 10 Prozent reduziert hat, kniff ich die Augen zu und
> dachte: OK, die Zeiten sind hart und da muss ich auch durch.
>
> Jetzt legt mir der Chef aber nach 2 Jahren Zusammenarbeit einen
> Freelancervertrag vor, der eine 2 Jährige Kundenschutzklausel für alle
> Kunden des Unternehmens enthält. Lassen wir mal meine menschliche
> Enttäuschung außen vor, diese hat im Geschäft halt nix zu suchen.

Wenn man bösgläubig wäre, müsste man annehmen, dass der "Chef" gerade einen
günstigeren Trainer gefunden hat, den er nunmehr den Kunden ausschließlich
anbieten möchte. Da er befürchtet, dass sich die Kunden dann direkt an dich
wenden, läßt er dich diesen Vertrag unterschreiben.

Man frage sich also, welchen Vorteil hast du von dieser Vereinbarung?
- Möglicherweise und irgendwann wieder mal einen Auftrag zu bekommen? Das
scheint erscheint mir zu wenig.

Im Rahmen eines solchen Vertrages könnte er dir im Gegenzug garantieren, dass
du für diese bestehenden Kunden immer (/im gleichen Umfang wie bisher) als
Trainer eingesetzt wirst bzw. einen Auftrag dieser Kunden immer zuerst
angeboten bekommst. Dann könntet ihr auch gleich einen Preis festschreiben.
Das erschiene mir fair.


henry

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