*... empfinde ...* *lol* Kann man das nicht ausrechnen statt
zu "empfinden"?
> Der Hinweis, daß ich es
> dann zu einem attraktiven Preis innerhalb der gesetzlichen Bedigungen
> (welche sind das?) erwerben könnte, ist leider wenig aussagekräftig.
... und wenn Du bei dem Händler anrufst ist derselbige auch
ratlos?
> Angenommen ich würde es wie ein Privatkäufer per Ratenzahlung kaufen.
Genau, Kauf das Gerät als Michael Holzt.
> Könnte ich es dennoch als Betriebsausgabe buchen und wären dann die
> monatlichen Raten Betriebskosten?
IMHO Ja, die Nutzung dürfte ausschlaggebend sein.
Grüße
Rainer
> Da mir die rechtlichen Rahmenbedingungen noch nicht klar sind, ist
> das gar nicht so einfach. So stellt sich z.B. die Frage wenn ich
> privat auf Ratenkauf kaufe, ob ich da auch die ganze enthalten
> Umsatzsteuer trotzdem am Anfang abziehen kann.
Du musst da zwei verschiedene Rechtsverhältnisse unterscheiden: Einmal das
zwischen Dir und dem Händler und dann das zwischen Dir und dem Finanzamt.
Dem Fiskus ist es egal, ob Du bar zahlst, least oder finanzierst. Wenn etwas
betrieblich veranlasst ist, ist es eine Betriebsausgabe. Das gilt sowohl für
die Umsatzsteuer als auch für die Einkommenssteuer. Und dem Händler wird es
so lange egal sein, wie er auf die Rechnung eine natürliche Person schreiben
kann, weil er sein Angebot wohl nicht an juristische Personen richten
möchte, aus welchen Gründen auch immer. Du als Einzelunternehmer kannst also
wie eine Privatperson bei ihm einkaufen und buchst das dann ganz normal als
Betriebsausgabe. Du musst nur darauf achten, dass Du eine Rechnung mit allen
erforderlichen Angaben bekommst.
> Inklusive Mehrwertsteuer kommt der Privatkauf auf etwa 10 EUR
> mehr als Leasing. Beim Privatkauf gehört mir das Gerät dann
> aber auch.
Ist doch wie beim Autofahren: Wenn jemand ständig ein neues Auto fahren und
keinen Stress mit dem Verkauf haben möchte, dann wird er leasen. Dafür gibt
er dann aber auch erheblich mehr Geld aus als beim Kauf. Ich gehe mal davon
aus, dass Du das Gerät sehr viel länger nutzen kannst als der Leasingvertrag
geht, also würde ich es nicht leasen.
Matthias
--
Matthias Köhler
Film- und Fernsehproduktion
http://www.koehler-film.de
> Da ist schon ein Unterschied. Wenn ich bar zahle (und das Gerät mir somit
> gehört), kann ich sofort die Umsatzsteuer abziehen.
Genau.
> Beim Leasing zahle ich die Umsatzsteuer hingegen wohl auf jede Monatsgebühr
> (und kann sie dann als Vorsteuer geltend machen).
Genau.
> Und bei der Ratenzahlung? Ich werde wohl sofort Eigentümer des Gerätes und
> erhalte die Rechnung, also kann ich wohl die Umsatzsteuer sofort geltend
> machen.
Genau.
> Aber was ist dann mit den Monatsraten? Eigentlich enthalten diese
> ja die Umsatzsteuer. Also müßte ich sie wohl herausrechnen. Nun ist der bei
> Ratenkauf zu zahlende Betrag aber höher als der Kaufpreis und ich habe
> am Anfang nur die Umsatzsteuer auf den Kaufpreis als Vorsteuer abgezogen.
> Was ist mit dem Differenzbetrag? Enthält dieser Mehrwertsteuer? Oder gilt
> er als umsatzsteuerfreie Zinsen?
Kleine Hilfestellung: Durchdenke das noch mal und gehe davon aus, dass
Kreditgeber und Verkäufer nicht identisch sind. Also Du kriegst den Kredit
von einer Bank und kaufst dann den Computer.
> Und kann ich wirklich die Monatsraten so in dieser Form als Betriebsausgabe
> ansetzen? Da das Gerät ja sofort mein Eigentum wird, müßte ich es wohl eher
> nach den Regeln der Kunst abschreiben.
Das hast Du richtig erfasst. Der gewinnmindernde Aufwand entsteht also
jeweils durch die Buchung der Abschreibung am Ende des Jahres.
> Wie verträgt sich das aber mit den höheren Ratenzahlungen?
Na gut, warum auch nicht? :-)
Übrigens - falls Du den Lexware buchhalter benutzt: Da ist im mitgelieferten
Lehrbuch genau dieser Fall sehr gut beschrieben.
> Michael Holzt schrieb:
>> Ich trage mich mit dem Gedanken, ein neues Notebook zu erwerben. Der
>> präferierte Anbieter bietet Ratenzahlung für Privatkunden und Leasing
>> für Geschäftskunden. Nun empfinde ich Leasing aber als teurer und am
>> Ende gehört mir das Gerät noch nicht einmal.
>
> *... empfinde ...* *lol* Kann man das nicht ausrechnen statt
> zu "empfinden"?
Wenn Du es mal ausgerechnet hast dann wäre Dir klar daß Leasing nur unter
*sehr* speziellen Bedingungen Sinn macht.
>> Der Hinweis, daß ich es
>> dann zu einem attraktiven Preis innerhalb der gesetzlichen Bedigungen
>> (welche sind das?) erwerben könnte, ist leider wenig aussagekräftig.
>
> ... und wenn Du bei dem Händler anrufst ist derselbige auch
> ratlos?
Das der Händler beim Leasing nur der Vermittler sein dürfte ist nicht
unwahrscheinlich daß der davon garnix weiß.
>> Könnte ich es dennoch als Betriebsausgabe buchen und wären dann die
>> monatlichen Raten Betriebskosten?
>
> IMHO Ja, die Nutzung dürfte ausschlaggebend sein.
Yepp.
> Ich trage mich mit dem Gedanken, ein neues Notebook zu erwerben. Der
> präferierte Anbieter bietet Ratenzahlung für Privatkunden und Leasing
> für Geschäftskunden.
...vermutlich weil er bei Geschäftskunden Angst vor dem Insolvenzrisiko
hat. Bei Leasing bekommt er das Notebook auch im Insolvenzfalle zurück (da
es ihm ja juristisch gesehen noch gehört), bei der Finanzierung ist das
Ding weg. Wenn eine Firma sich da also 20 Notebooks auf Raten kauft und
geht pleite, hat der Händler das Nachsehen.
Bei einer Privatperson ist das Risiko überschaubarer.
> Angenommen ich würde es wie ein Privatkäufer per Ratenzahlung kaufen.
Dann wird der Händler (bzw. die beteiligte Bank) vermutlich erst mal einen
Bonitätsnachweis wollen. Wenn da alles "paßt", wird man Dir das Notbook
auch auf Raten geben.
> Könnte ich es dennoch als Betriebsausgabe buchen und wären dann die
> monatlichen Raten Betriebskosten?
Das sollte gehen.
Grüße,
Frank
wenn ich ein Geraet kaufe und direkt bezahle kann ich die
das ausgegebene Geld ja auch nicht als Kosten geltend machen
sondern nur die AfA dafuer.
Allerdings: die Ratenzahlung enthaelt ja nicht nur die Tilgung
fuer das Geraet sondern auch einen entsprechenden Zinsanteil.
Den Zinsanteil kannst du (im Gegensatz zur Tilgung) natuerlich
dann auch geltend machen, zusaetzlich zur AfA des Geraets am Jahresende.
Viele Gruesse,
Juergen
--
ENOSIG
> Und bei der Ratenzahlung? Ich werde wohl sofort Eigentümer des Gerätes (...)
Im Regelfall dürte da ein (verlängerter) Eigentumsvorbehalt dranhängen.
->poster, da nicht sonderlich zielführend
Grüße
Dominik
--
RA Dominik Boecker, Hohenstaufenring 57a, 50674 Köln
http://rechtsanwalt-boecker.de/
das waere grundfalsch. Die Abschreibung und das Darlehen stehen
in keinerlei Beziehung zueinander. Die Abschreibungsdauer resultiert
weder aus der Dauer des Darlehen noch ungekehrt.
Das Darlehen was du fuer die Anschaffung aufgenommen hast ist ja
ueblicherweise ein Annuitaetendarlehen.
D.h. du bezahlst einen konstanten Betrag je Monat ab, am Anfang
ist der Zinsanteil hoch, am Ende der Tilgungsanteil.
Das kann man mit den ueblichen Formeln ausrechnen, siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Annuit%C3%A4tendarlehen
Viel Gruesse,
Juergen
--
ENOSIG
Deinen letzten Satz halte ich für äußerst gewagt, da die Zahl der
Verbraucherinsolvenzen laufend steigt, während Regelinsolvenzen immer
seltener werden.
Und über einen erweiterten Eigentumsvorbehalt ist der Händler auch bei
einer Finanzierung auf der sicheren Seite, was die Herausgabe des
Notebooks betrifft. Wenn der Händler nicht das Geld hat, seine Verträge
von einem Anwalt insolvenzsicher formulieren zu lassen, sollte er besser
nicht mit Waren auf Rechnung oder Teilzahlung handeln.
Gruß
Thomas
Mein letzter Wissensstand in der Sache ist, dass der "Kaufpreis" nach
Ablauf des Leasingvertrages mindestens 5% des Neupreises betragen muss,
damit der Vertrag als Leasing anerkannt wird.
Diese Aussage bezieht sich auf Verträge mit Vollarmortisation, d.h. das
Gut wird während der Leasinglaufzeit vollständig bezahlt. Andere
(höhere) Restwerte können vereinbart werden.
Frage einfach mal beim Händler nach oder schau mal auf die Seiten von
Grenke-Leasing, die in dem Bereich Marktführer sind.
Gruß
Thomas
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>> Bei einer Privatperson ist das Risiko überschaubarer.
>
> Deinen letzten Satz halte ich für äußerst gewagt, da die Zahl der
> Verbraucherinsolvenzen laufend steigt, während Regelinsolvenzen immer
> seltener werden.
ACK, ich spielte mehr auf die Summe an. Ein Privatkunde wird ein Notebook
kaufen, ein gewerblicher Kunde kauft aber auch gerne mal für die ganze
Firma Notebooks. Da sind dann ganz andere Summen weg, wenn es zur Insolvenz
kommt.
Grüße,
Frank
So gesehen wird ein Schuh draus, auch wenn ich nicht wirklich glaube,
dass es im Ergebnis an meiner Aussage etwas ändert.
Wenn da ein Unternehmer mit 10 Notebooks pleite geht, finde ich im
gleichen Zeitraum und in der gleichen Region mindestens auch 10
Verbraucherinsolvenzen mit einem finanzierten Notebook.
Kauft eigentlich überhaupt noch jemand PCs fürs Büro (der Gedanke kommt
mir gerade, da ich für ein Gutachten heute ein Bürogebäude besichtigt
habe und auf allen Schreibtischen nur noch Notebooks zu finden waren)?
Gruß
Thomas
> Kauft eigentlich überhaupt noch jemand PCs fürs Büro (der Gedanke kommt
> mir gerade, da ich für ein Gutachten heute ein Bürogebäude besichtigt
> habe und auf allen Schreibtischen nur noch Notebooks zu finden waren)?
Tja, das kommt wie immer drauf an. Für den 'Normalanwender', der auch mal
flexibel sein will, ist ein Notebook heute wahrscheinlich die bessere
Lösung.
Stationär würde ich da aber nur mit richtiger Tastatur und Monitor länger
dran arbeiten wollen.
Wenn es um Rechenleistung und Speicher geht, bekommt man beim Desktop noch
mehr fürs Geld.
Lutz
--
Temperatur im Serverraum überwachen - auch im Netzwerk: http://www.messpc.de
preiswerte Hardware und kostenloses Plugin für Nagios
Test im IT-Administrator: http://www.messpc.de/MessPC-Testbericht-ITA.pdf
Kostenloser SNMP-Monitor für Windows: http://www.snmpview.de
Lutz Schulze schrieb:
> Tja, das kommt wie immer drauf an. Für den 'Normalanwender', der auch mal
> flexibel sein will, ist ein Notebook heute wahrscheinlich die bessere
> Lösung.
Eben. Die Leistung reicht heute völlig, der Plattenplatz auch.
> Stationär würde ich da aber nur mit richtiger Tastatur und Monitor länger
> dran arbeiten wollen.
Einen einzelnen Bildschirm mit hoher Auflösung muß man aber erstmal in
bezahlbarem Rahmen bekommen. Die preiswerten gehe alle nur bis 1280 * 1024.
Da bleibe ich lieber bei dem meines Notebooks.
> Wenn es um Rechenleistung und Speicher geht, bekommt man beim Desktop noch
> mehr fürs Geld.
Aber man braucht es typischerweise nicht. Und da nimmt man dann lieber den
Zusatznutzen des Notebooks, den _kann_ man brauchen.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
Hier derzeit 2000 * 1600 in Betrieb mit'ner richtigen Tastatur. In Glanzzeiten
sind bis zu 10 Edits zugleich offen (Text und Graphik). Es kommt wohl doch auch
sehr darauf an, womit man gerade seine Brötchen verdient. ;-)
Frohes Wochenende, Bodo
>> Wenn es um Rechenleistung und Speicher geht, bekommt man beim Desktop noch
>> mehr fürs Geld.
>
> Aber man braucht es typischerweise nicht. Und da nimmt man dann lieber den
> Zusatznutzen des Notebooks, den _kann_ man brauchen.
Ja.
Ein wichtiger Aspekt, der mir gestern noch einfiel: gerade im geschäftlichen
Umfeld ist schnelle Reparatur sinnvoll. Bei Desktops der größeren Hersteller
gibt es oft noch Vor-Ort Service, bei Notebooks ist IMHO meist
hinbringen/senden angesagt. Da kann das Teil schon mal 2 Wochen unterwegs
und damit mit den Daten weg sein.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Bodo Rzany schrieb:
> Hier derzeit 2000 * 1600 in Betrieb mit'ner richtigen Tastatur.
Der war dann aber eben _nicht_ preisgünstiger, als ein Notebook. Wenn doch,
bestell mir gleich einen mit. 'ne richtige separate Tastatur mit Trackpoint
habe ich schon.
Martin Schoenbeck wrote:
>
> Der war dann aber eben _nicht_ preisgünstiger, als ein Notebook.
nee, war er wohl nicht. Seinerzeit so um die 3 kiloMärker. Hoffentlich
geht das Ding nicht 'mal kaputt. Ich würd's nicht mehr vom Tisch heben
können...
> Wenn doch,
> bestell mir gleich einen mit. 'ne richtige separate Tastatur mit Trackpoint
> habe ich schon.
Falls mir etwas unterkommt, werde ich an Dich denken.
Grüße, Bodo
Bodo Rzany schrieb:
> nee, war er wohl nicht. Seinerzeit so um die 3 kiloMärker. Hoffentlich
> geht das Ding nicht 'mal kaputt. Ich würd's nicht mehr vom Tisch heben
> können...
Ach, kein LCD. Ok, da kann man für vertretbare Preise noch hohe Auflösungen
bekommen.
Carsten Eilers schrieb:
> Ein weiterer Aspekt: Beim Desktop ist die Platte mit vertraulichen Daten
> schnell ausgebaut/ausgetauscht. Beim Notebook wird das schwierig.
Also aus meinem Notebook habe ich die Platte fast genauso schnell
ausgebaut, wie aus meinem Desktop. Und das nur deshalb, weil sie beim
Desktop in einem Plattenrahmen sitzt, was durchaus unüblich ist. Ansonsten
dauerte das erheblich länger, als die eine Schraube am Notebook zu lösen
und die Platte rauszuziehen.
> Und in
> einem kaputten Notebook kann man die Platte auch nicht einfach mal eben
> löschen.
In einem kaputten Desktop auch nicht. Und wenn man dafür noch einen heilen
hat, kann man da auch die Notebookplatte reinsetzen.
> Wer ohne Not ein Notebook als Desktopersatz verwendet gerät im Garantie-
> fall schnell mal in Not. Aber darum heißt es ja eigentlich auch Notbook.
> ;-)
Quatsch. Wenn man einen Ersatzdesktop hat, kann man den auch als Ersatz für
das Notebook nehmen.
Hattu den Smiley übersehen?
Aber andererseits stelle ich mir gerade vor, wie am Dienstag mein Nachbar
im Flieger sein Ersatznotizbuch zwischen den Sitzen verstaut und seinem
Vordermann den Monitor auf's Haupt stellt...
Bodo Rzany schrieb:
> Martin Schoenbeck wrote:
>> Carsten Eilers schrieb:
>>
>>>Wer ohne Not ein Notebook als Desktopersatz verwendet gerät im Garantie-
>>>fall schnell mal in Not. Aber darum heißt es ja eigentlich auch Notbook.
>>>;-)
>>
>> Quatsch. Wenn man einen Ersatzdesktop hat, kann man den auch als Ersatz für
>> das Notebook nehmen.
>
> Hattu den Smiley übersehen?
Galt der nicht nur für das 'Notbook'? Wobei da dann wohl Notbuch richtiger
wäre.
> Aber andererseits stelle ich mir gerade vor, wie am Dienstag mein Nachbar
> im Flieger sein Ersatznotizbuch zwischen den Sitzen verstaut und seinem
> Vordermann den Monitor auf's Haupt stellt...
Das fiele wohl kaum unter 'Wer ohne Not ...'.
>Lutz Schulze schrieb:
>> Tja, das kommt wie immer drauf an. Für den 'Normalanwender', der
>> auch mal flexibel sein will, ist ein Notebook heute wahrscheinlich
>> die bessere Lösung.
>Eben. Die Leistung reicht heute völlig, der Plattenplatz auch.
>> Stationär würde ich da aber nur mit richtiger Tastatur und Monitor
>> länger dran arbeiten wollen.
>Einen einzelnen Bildschirm mit hoher Auflösung muß man aber erstmal in
>bezahlbarem Rahmen bekommen. Die preiswerten gehe alle nur bis 1280 *
>1024. Da bleibe ich lieber bei dem meines Notebooks.
Also ich hab hier am Döskopp 2 TFT mit 17" 1280x1024 dran. Das ist
wesentlich billiger als ein Monsterbildschirm und wenn mal einer putt
ist, kannste auf einem immer noch arbeiten.
Zumal die beiden leicht abgewinkelt nebeneinader stehen und damit ist
das "Breitwandformat" angenehmer als ein recht hoher Monsterschirm.
Ich kann praktisch 4 DIN A4 nebeneinander fast 1:1 sehen, wenns mal sein
muss.
Bei SW Installation ist das auch nicht unpraktisch, da ich auf dem 2.
Schirm mit den entsprechenden Programmen Task-Mangaer, Salamander etc.
während der Installation weiterarbeiten kann und den installern beim
arbeiten zusehen kann. Der 'System'-Bildschirm wird ja üblicherweise mit
dem Installer komplett zugeklatscht.
Also besser iss dat! Billiger auch.
Tschüß Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn.
Wolfgang Allinger Germany reply Adresse gesetzt !
Martin Schoenbeck wrote:
> Bodo Rzany schrieb:
>>Martin Schoenbeck wrote:
>>>Carsten Eilers schrieb:
>>>
>>>>Wer ohne Not ein Notebook als Desktopersatz verwendet gerät im Garantie-
>>>>fall schnell mal in Not. Aber darum heißt es ja eigentlich auch Notbook.
>>>>;-)
>>>
>>>Quatsch. Wenn man einen Ersatzdesktop hat, kann man den auch als Ersatz für
>>>das Notebook nehmen.
>>
>>Hattu den Smiley übersehen?
>
> Galt der nicht nur für das 'Notbook'? Wobei da dann wohl Notbuch richtiger
> wäre.
So wie ich Carsten bislang hier erlebt habe, bezog sich sein "Notbook" auf
die im Satz vorher stehende Floskel von "schnell mal in Not". Es war wohl
insgesamt wirklich nur lustig gemeint. :-)
Grüße, Bodo
> On 10 Nov 06 at group /de/etc/beruf/selbstaendig in article
> <ms.usene...@schoenbeck.de> (Martin Schoenbeck) wrote:
>
>>Lutz Schulze schrieb:
>
>>> Tja, das kommt wie immer drauf an. Für den 'Normalanwender', der
>>> auch mal flexibel sein will, ist ein Notebook heute wahrscheinlich
>>> die bessere Lösung.
>
>>Eben. Die Leistung reicht heute völlig, der Plattenplatz auch.
>
>>> Stationär würde ich da aber nur mit richtiger Tastatur und Monitor
>>> länger dran arbeiten wollen.
>
>>Einen einzelnen Bildschirm mit hoher Auflösung muß man aber erstmal in
>>bezahlbarem Rahmen bekommen. Die preiswerten gehe alle nur bis 1280 *
>>1024. Da bleibe ich lieber bei dem meines Notebooks.
>
> Also ich hab hier am Döskopp 2 TFT mit 17" 1280x1024 dran. ...
> Also besser iss dat! Billiger auch.
So spricht jemand, der niemals Bildbearbeitung macht.
Edg@r
--
*** Einfach ist genial / fácil es genial ***
Berichte aus Paraguay [last update: 12.10.06]
http://edgar-warnecke.schmuckfabrik.de
Falls Doppelposting/-mail, bitte wegschmeissen. I-Cafe dreht durch.
Morgen früh starte ich, mit dem Handgepäck für 3 Tage auf den Buckel,
die neue Verarsche zwischen den Eurokraten und mir, in dem ich mein
niedliches Miniaturköfferchen mit lediglich meiner Zahnpasta als
Inhalt förmlich aufgebe. Ich hoffe, die finden das Ding beim Ausladen
des Flugzeuges nach der Landung irgendwo wieder. Wenn nicht, gibt's
halt den formellen Nachforschungsauftrag nach einer Tube Zahnpasta...
Schade, daß wegen dieser Idioten in Brüssel ab jetzt der erprobte
Quick-CheckIn per Internet nicht mehr möglich ist. Ich hoffe 'mal,
Schorsch Dabbelju macht's seinen Leuten im Buschland noch schwerer.
China wird sich freuen und vermutlich demnächst gewinnen.
Bis die Tage
Bodo
Carsten Eilers schrieb:
> Ein Notebook kauft man, um es auch außer Haus mitzunehmen.
Außer Haus muß ja nicht sein. Aber wenn man es wirklich immer am selben
Platz läßt, ist es natürlich Blödsinn.
> Und dann kann
> es durchaus zweckmäßig sein, auf einen zusätzlichen Desktop-Rechner zu
> verzichten. Aber ein Notebook statt eines Desktop-Rechners zu kaufen,
> das dann nur auf dem Schreibtisch steht (und darum ging es doch in
> Thomas Posting wohl), ist Unsinn. U.a. wegen der Reparatur-Problematik.
Dann ja. Aber wenn man erstmal ein Notebook hat, nimmt man das eher mal
mit. Ich würde nicht wieder drauf verzichten wollen. Würde allerdings auch
nie eins kaufen, um es dann nur am Schreibtisch zu nutzen.