Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung, wollen sich privat,
beruflich und finanziell verbessern, wollen sich weiterbilden?
Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit und sich in unserem Unternehmen zu
informieren, unser Berufsinformationsseminar (kostenfrei) zu besuchen!
Ihre Voraussetzungen:
*Sie sind offen für neue Herausforderungen und wissen was Sie wollen
*Sie möchten eine positive Veränderung in Ihrem Leben
*Sie sind kommunikativ und können mit Menschen umgehen
*Sie haben Wünsche, Träume und Ziele, die Sie umsetzen möchten
*Sie sind seriös, haben gute Umgangsformen und Auftreten
*Vorstellungsgespräch in unserem Berufsbildungszentrum Viernheim
*Besuch Berufsinformationsseminar
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Gerne können Sie mich bei qualifiziertem Interesse per E-Mail kontaktieren!
Herzliche Grüße
Ihr Vermögensberater Peter Würges
Büro für Deutsche Vermögensberatung
Peter Würges
Fontanestr. 5
69469 Weinheim
Telefon: +49 6201 873733
Fax: +49 6201 959107
Mobil: +49 170 2459039
E-Mail: Peter....@dvag.de
Webseite: www.dvag.de/Peter.Wuerges
Deutsche Vermögensberatung AG Frankfurt am Main / Webseite: www.dvag.com
Geprüfter Vermögensberater Berufsbildungswerk Vermögensberatung e.V. /
Webseite: www.dbbv.de
Mitglied im Bundesverband Deutscher Vermögensberater e.V. / Webseite:
www.bdv.de
> Herzliche Grüße
> Ihr Vermögensberater Peter Würges
SPAMmer, verpiß Dich!
--
Absolute Macht korrumpiert absolut.
Was ein Problem ist.
Wenn man keine Macht hat.
(Drago Museveni)
> Peter Würges schrieb:
>
>> Herzliche Grüße
>> Ihr Vermögensberater Peter Würges
>
> SPAMmer, verpiß Dich!
Bei dem Nachnamen hätte er wohl besser ein Inkassobüro aufgemacht ;-)
SCNR,
Frank
Nun lass ihn doch ...
Modernes Marketing setzt auf Rekrutierung neuer Wasserträger, um deren
Familien- und Freundeskreis zu melken.
Warten wir nicht alle schon darauf?
Mirko
Dann berate dich selbst, wenn du was drauf hast, dann hast du es nicht
mehr nötig andere zu beraten ;-)
Gruss
Hans-Jürgen Kühl
lg von peter würges
"Hans-Jürgen Kühl" <hjk...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hr9865$mmm$00$1...@news.t-online.com...
> Pedro Hermundurius schrieb:
>> SPAMmer, verpiß Dich!
>
> Nun lass ihn doch ...
Nein, ... Wattebäuschchenwerf .... ich laß ihn nicht ...
> Modernes Marketing setzt auf Rekrutierung neuer Wasserträger, um deren
> Familien- und Freundeskreis zu melken.
> Warten wir nicht alle schon darauf?
--
> Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung, wollen sich privat,
> beruflich und finanziell verbessern, wollen sich weiterbilden?
> Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit und sich in unserem Unternehmen zu
> informieren, unser Berufsinformationsseminar (kostenfrei) zu besuchen!
Viel zu verdienen scheint es ja nicht zu geben, nicht einmal ein
ordentliches Foto kannst du dir leisten.
Harald
Gruss
Hans-J�rgen K�hl
>> Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung, wollen sich privat,
>> beruflich und finanziell verbessern, wollen sich weiterbilden?
>> Wir bieten Ihnen diese M�glichkeit und sich in unserem Unternehmen zu
>> informieren, unser Berufsinformationsseminar (kostenfrei) zu besuchen!
> Viel zu verdienen scheint es ja nicht zu geben, nicht einmal ein
> ordentliches Foto kannst du dir leisten.
Sag das nicht! Er hat doch extra m�hevoll sein allerbestes Photo, das ihm
am meisten gerechtwird, herausgekramt. Dieses dreckig-schiefe Grinsen pa�t
haargenau zur /Seriosit�t/ seiner Spam-Offerte und gibt ihr die ganz
gewisse Note!
Andi
--
"Wer keine Kompetenz hat, wird auch bald keine W�hler mehr haben - und
daf�r k�mpfen wir!"
Ein wahrhaft genialer Freud'scher Versprecher des CSU-Vorsitzenden
Horst Seehofer beim "Politischen Aschermittwoch der CSU" in Passau
>> Viel zu verdienen scheint es ja nicht zu geben, nicht einmal ein
>> ordentliches Foto kannst du dir leisten.
>
> Sag das nicht! Er hat doch extra m�hevoll sein allerbestes Photo, das
> ihm am meisten gerechtwird, herausgekramt. Dieses dreckig-schiefe
> Grinsen pa�t haargenau zur /Seriosit�t/ seiner Spam-Offerte und gibt
> ihr die ganz gewisse Note!
:-)
Harald
Nein. Lautere Absichten haben die Deutsche Vermögensberatung und die
Mitbewerber nicht. Sie alle profitieren von der allgemeinen Unkenntnis
der eigenen Vermögenssituation und den darumliegenden Fragen. das
alleine wäre noch nicht unlauter, wenn ich aber im Rahmen eines
Berwerbungsgespräches* erfahre, dass die gesamte Branche nur scheinbar
unabhängig berät, aber die Höhe der Provisionen z.B. einer KLV fast
ausschließlich von der Laufzeit und der Versicherungssumme abhängt,
dann kann so ein "Vermögensberater" nicht objektiv beraten, sondern
wird ständig dem Kunden die Produkte andrehen, von denen er den
meisten Nutzen hat.
Das betrifft nach meiner Erfahrung quer durch die Bank alle, vom DVB
Klinkenputzer über den vermeintlich elitären MLP Berater und den
Bankangestellten.
Und selbstverständlich legt die Deutsche Vermögensberatung, aber auch
MLP wert auf die Bekanntschaft der Opfer.
> Vielleicht hast du gemerkt, mit welcher Wucht du in ein Fettnäpfchen
> getreten bist und wolltest das nun mit kaputter Großmachtaste und
> einem Griff in die Ironieschublade etwas kompensieren. OK, wenn du
> damit etwas über das Usenet gelernt hast, dann ist das gut so.
Das noch obendrein.
> Lies mit, schreib zur Sache, aber lass die Werbung draußen.
> Danke!
Wird nicht wieder vorkommen. Es geht solchen Menschen in den seltesten
Fällen tatsächlich am Austausch und der Diskussion über Tod und
Teufel, sondern ausschließlich am Rekrutieren von neuem Fußvolk, damit
das Schneeballsystem am Laufen erhalten wird.
* In meinem Leben gab es mal eine Zeit, in der ich auch in der Branche
Fuß fassen wollte, da mich Vermögensbildung und -erhalt, sowie
Absicherung faszinieren. Deshalb war ich einmal in einem
Bewerbungstraining der BHW und auch einmal bei MLP Allerdings habe ich
auch ein Gewissen meinen Kunden geüber, so dass die BHW komplett
ausfiel. Bei MLP erfuhr ich dann, dass die Berater dem
Niederlassungsleiter einen Teil der Provisionen abgeben müssen, so
dass der Druck genau wie bei den ganzen Vertriebssystemen von oben
nach unten durchgereicht wird. Dass ich Vermögensberatung gegen
Honorarzahlung anbiete, dazu fehlte mir letztenendes der Mut, da ich
kaum einen Markt dafür erkenne.
> da mich Verm�gensbildung und -erhalt, sowie
> Absicherung faszinieren
Mich auch. Deshalb halte ich mich von derlei m�glichst fern, sowohl als
Kunde als auch als Mitarbeiter ;-)
Lutz
--
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>>> da mich Verm�gensbildung und -erhalt, sowie
>>> Absicherung faszinieren
>>
>> Mich auch. Deshalb halte ich mich von derlei m�glichst fern, sowohl als
>> Kunde als auch als Mitarbeiter ;-)
> :)
> Das hatten wir ja schon einmal. Meiner Meinung nach sollte es schon
> m�glich sein, auch seri�s das Thema als Diensctleistung anzubieten.
> Man muss chlie�lich nicht alles k�nnen ...
Nein - nur das Wichtige, den Rest kann man delegieren. Kindererziehung und
Finanzen z�hlen nicht dazu ;-)
> ... aber die Art und Weise wie das
> hierzulande l�uft ist haarstr�ubend
Eigentlich w�re ein Berater der auf Honorarbasis arbeitet die bessere
L�sung.
Davon gibt es allerdings sehr wenige, und ob dann nicht doch versteckt
irgendwelche Provisionen, Kickbacks oder sonstwas fliessen kann man auch
schwer einsch�tzen.
Oder man findet jemanden der mit einer Beteiligung am Gewinn einverstanden
ist. Warum es davon aber noch weniger gibt sollte schon wieder zu denken
geben.
Lutz Schulze schrieb:
> Eigentlich w�re ein Berater der auf Honorarbasis arbeitet die bessere
> L�sung.
>
> Davon gibt es allerdings sehr wenige, und ob dann nicht doch versteckt
> irgendwelche Provisionen, Kickbacks oder sonstwas fliessen kann man auch
> schwer einsch�tzen.
Das lie�e sich ja durch entsprechende Vereinbarungen inklusive
Vertragsstrafe verhindern.
> Oder man findet jemanden der mit einer Beteiligung am Gewinn einverstanden
> ist. Warum es davon aber noch weniger gibt sollte schon wieder zu denken
> geben.
Och, ich wette, wenn Du das Modell anbietest, findest Du sehr schnell
jemand. Solange er nicht auch am Verlust beteiligt wird.
Gru� Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die pa�t so.
>> Davon gibt es allerdings sehr wenige, und ob dann nicht doch versteckt
>> irgendwelche Provisionen, Kickbacks oder sonstwas fliessen kann man auch
>> schwer einsch�tzen.
>
> Das lie�e sich ja durch entsprechende Vereinbarungen inklusive
> Vertragsstrafe verhindern.
Vertr�ge mit Finanzberatern ...
>> Oder man findet jemanden der mit einer Beteiligung am Gewinn einverstanden
>> ist. Warum es davon aber noch weniger gibt sollte schon wieder zu denken
>> geben.
>
> Och, ich wette, wenn Du das Modell anbietest, findest Du sehr schnell
> jemand. Solange er nicht auch am Verlust beteiligt wird.
Du denkst wie immer schon einen Schritt weiter ...
Hallo,
> Eigentlich wᅵre ein Berater der auf Honorarbasis arbeitet die bessere
> Lᅵsung.
>
> Davon gibt es allerdings sehr wenige, und ob dann nicht doch versteckt
> irgendwelche Provisionen, Kickbacks oder sonstwas fliessen kann man auch
> schwer einschᅵtzen.
es werden zum Glᅵck immer mehr. Da mittlerweile die Provisionen offen
gelegt werden mᅵssen, lᅵsst sich auch der zweite Teil einigermaᅵen gut
einschᅵtzen.
> Oder man findet jemanden der mit einer Beteiligung am Gewinn einverstanden
> ist. Warum es davon aber noch weniger gibt sollte schon wieder zu denken
> geben.
Nein, der Grund ist klar. Auch ein Berater muss davon leben kᅵnnen. Es
gibt eine ganze Reihe von Vermᅵgensverwaltern, die ein Erfolgshonorar
mit dir vereinbaren. Jedoch muss dann eben das Vermᅵgen auch ein
entsprechendes Volumen haben.
Bei einer anzulegenden Summe von 100.000 Euro (die hat wahrlich nicht
jeder zur freien Verfᅵgung) und einer Verzinsung von 6% (auch die musst
du erst einmal erreichen), stehen 6.000 Euro p.a. zur Verfᅵgung. Wieviel
willst du denn als Berater davon abzweigen?
Das ist genau die Crux bei Honorarberatern und/oder einer Bezahlung nach
Erfolg: eine Privat-Haftpflichtversicherung, die ein Berater wirklich
sinnvoll erlᅵutert, den Antrag ausfᅵllt, die Police prᅵft etc., kostet
sicher eine Stunde. Kommt noch Fahrtzeit dazu, dann entsprechend mehr.
Ein Honorar mᅵsste also eigentlich bei mind. 100 Euro landen - fᅵr einen
Vertrag, der dann 50 Euro p.a. kostet. Das zahlt dir kein Mensch.
Im obigen Beispiel mit den 100.000 Euro Vermᅵgen mᅵsstest du ein
Erfolgshonorar von mindestens 10-15% vereinbaren, das ist ebenso Utopie.
Du kriegst einen kleinen Bruchteil davon.
Dann bleibt eben die Mischkalkulation: 10 Euro fᅵr die PHV, das ist ein
Zuschuss-Geschᅵft. 1.000 Euro fᅵr die Lebensversicherung, die u.U. fᅵr
den Kunden nur suboptimal ist. Ein echtes Problem fᅵr gute Beratung. Die
Bundes-Ilse schlᅵgt vor, Honorarberatungen steuerlich zu fᅵrdern. Ob das
allerdings sinnvoll ist, sei auch mal dahin gestellt. Die staatlich
gefᅵrderten, angeblich unabhᅵngigen Verbraucherzentralen sind da auch
keinen Deut besser -
http://www.fondsweb.de/fondsnews/13890-Finanzberatung-von-Verbraucherzentralen-in-der-Kritik.
So die richtig durchschlagende Lᅵsung ist da leider nicht in Sicht.
Gruᅵ
Harald Friis
>> Eigentlich w�re ein Berater der auf Honorarbasis arbeitet die bessere
>> L�sung.
>>
>> Davon gibt es allerdings sehr wenige, und ob dann nicht doch versteckt
>> irgendwelche Provisionen, Kickbacks oder sonstwas fliessen kann man auch
>> schwer einsch�tzen.
>
> es werden zum Gl�ck immer mehr. Da mittlerweile die Provisionen offen
> gelegt werden m�ssen, l�sst sich auch der zweite Teil einigerma�en gut
> einsch�tzen.
Abwarten bis da die ersten Tricksereien offenkundig werden. Meinst du
Menschen �ndern sich so schnell?
>> Oder man findet jemanden der mit einer Beteiligung am Gewinn einverstanden
>> ist. Warum es davon aber noch weniger gibt sollte schon wieder zu denken
>> geben.
>
> Nein, der Grund ist klar. Auch ein Berater muss davon leben k�nnen. Es
> gibt eine ganze Reihe von Verm�gensverwaltern, die ein Erfolgshonorar
> mit dir vereinbaren. Jedoch muss dann eben das Verm�gen auch ein
> entsprechendes Volumen haben.
>
> Bei einer anzulegenden Summe von 100.000 Euro (die hat wahrlich nicht
> jeder zur freien Verf�gung) und einer Verzinsung von 6% (auch die musst
> du erst einmal erreichen), stehen 6.000 Euro p.a. zur Verf�gung. Wieviel
> willst du denn als Berater davon abzweigen?
>
> Das ist genau die Crux bei Honorarberatern und/oder einer Bezahlung nach
> Erfolg: eine Privat-Haftpflichtversicherung, die ein Berater wirklich
> sinnvoll erl�utert, den Antrag ausf�llt, die Police pr�ft etc., kostet
> sicher eine Stunde. Kommt noch Fahrtzeit dazu, dann entsprechend mehr.
> Ein Honorar m�sste also eigentlich bei mind. 100 Euro landen - f�r einen
> Vertrag, der dann 50 Euro p.a. kostet. Das zahlt dir kein Mensch.
>
> Im obigen Beispiel mit den 100.000 Euro Verm�gen m�sstest du ein
> Erfolgshonorar von mindestens 10-15% vereinbaren, das ist ebenso Utopie.
> Du kriegst einen kleinen Bruchteil davon.
>
> Dann bleibt eben die Mischkalkulation: 10 Euro f�r die PHV, das ist ein
> Zuschuss-Gesch�ft. 1.000 Euro f�r die Lebensversicherung, die u.U. f�r
> den Kunden nur suboptimal ist. Ein echtes Problem f�r gute Beratung.
Wer das nicht zahlen will kann sich ja selbst damit besch�ftigen oder eben
'suboptimal' beraten lassen.
> Die Bundes-Ilse schl�gt vor, Honorarberatungen steuerlich zu f�rdern. Ob das
> allerdings sinnvoll ist, sei auch mal dahin gestellt. Die staatlich
> gef�rderten, angeblich unabh�ngigen Verbraucherzentralen sind da auch
> keinen Deut besser -
> http://www.fondsweb.de/fondsnews/13890-Finanzberatung-von-Verbraucherzentralen-in-der-Kritik.
> So die richtig durchschlagende L�sung ist da leider nicht in Sicht.
Alles plausibel aber um so merkw�rdiger dass es dann so viel Anbieter gibt.
Dass die in jedem Fall von ihren Kunden bezahlt werden scheint nur den
wenigsten klar zu sein.
Hallo,
>> es werden zum Glᅵck immer mehr. Da mittlerweile die Provisionen offen
>> gelegt werden mᅵssen, lᅵsst sich auch der zweite Teil einigermaᅵen gut
>> einschᅵtzen.
>
> Abwarten bis da die ersten Tricksereien offenkundig werden. Meinst du
> Menschen ᅵndern sich so schnell?
in diesem Teilfaden schrieb Lars, dass er ᅵberlegte, Honorarberater zu
werden. Er wurde es dann nicht, andere schon. Wieso sollte Lars sich
(schnell) ᅵndern mᅵssen, um ehrlich zu werden? Wenn er nicht, wieso dann
andere Honorarberater?
"Die meisten Leute schlieᅵen von sich auf Andere. Sie denken gar nicht
daran, dass es auch anstᅵndige Menschen geben kᅵnnte" (Heinrich Zille)
> Wer das nicht zahlen will kann sich ja selbst damit beschᅵftigen oder eben
> 'suboptimal' beraten lassen.
So isses. Bestimmte Dienstleistungen werden nicht ausreichend
nachgefragt. Dies muss nicht immer und zwangslᅵufig an den Anbietern liegen.
>> Die Bundes-Ilse schlᅵgt vor, Honorarberatungen steuerlich zu fᅵrdern. Ob das
>> allerdings sinnvoll ist, sei auch mal dahin gestellt. Die staatlich
>> gefᅵrderten, angeblich unabhᅵngigen Verbraucherzentralen sind da auch
>> keinen Deut besser -
>> http://www.fondsweb.de/fondsnews/13890-Finanzberatung-von-Verbraucherzentralen-in-der-Kritik.
>> So die richtig durchschlagende Lᅵsung ist da leider nicht in Sicht.
>
> Alles plausibel aber um so merkwᅵrdiger dass es dann so viel Anbieter gibt.
> Dass die in jedem Fall von ihren Kunden bezahlt werden scheint nur den
> wenigsten klar zu sein.
Anbieter fᅵr was? Wem scheint was wenig klar zu sein?
Gruᅵ
Harald Friis
Lutz Schulze schrieb:
> Am Mon, 3 May 2010 12:36:25 +0200 schrieb Martin Schoenbeck:
>> Och, ich wette, wenn Du das Modell anbietest, findest Du sehr schnell
>> jemand. Solange er nicht auch am Verlust beteiligt wird.
>
> Du denkst wie immer schon einen Schritt weiter ...
Ich verarbeite nur die Erfahrungen mit Bonuszahlungen von Bankzockern.
>>> es werden zum Gl�ck immer mehr. Da mittlerweile die Provisionen offen
>>> gelegt werden m�ssen, l�sst sich auch der zweite Teil einigerma�en gut
>>> einsch�tzen.
>>
>> Abwarten bis da die ersten Tricksereien offenkundig werden. Meinst du
>> Menschen �ndern sich so schnell?
>
> in diesem Teilfaden schrieb Lars, dass er �berlegte, Honorarberater zu
> werden. Er wurde es dann nicht, andere schon. Wieso sollte Lars sich
> (schnell) �ndern m�ssen, um ehrlich zu werden? Wenn er nicht, wieso dann
> andere Honorarberater?
Es geht mir um die die dann auf den aktuell werdenden Trend 'Honorarberater'
aufspringen und von ihren alten Gewohnheiten nicht werden lassen k�nnen.
Wer den Charakter hat dem Kunden Finanzprodukte aufzuschwatzen die f�r ihn
alles andere als vorteilhaft sind wird Wege finden wieder an das Geld der
Kunden zu gelangen.
> "Die meisten Leute schlie�en von sich auf Andere. Sie denken gar nicht
> daran, dass es auch anst�ndige Menschen geben k�nnte" (Heinrich Zille)
Kann sein. Ich schliesse von den Finanzberatern die ich kenne auf die
Finanzberater die ich kenne.
>> Wer das nicht zahlen will kann sich ja selbst damit besch�ftigen oder eben
>> 'suboptimal' beraten lassen.
>
> So isses. Bestimmte Dienstleistungen werden nicht ausreichend
> nachgefragt. Dies muss nicht immer und zwangsl�ufig an den Anbietern liegen.
'Nicht ausreichend nachgefragt' liegt irgendwie auch an der Zahl der
Anbieter.
>>> Die Bundes-Ilse schl�gt vor, Honorarberatungen steuerlich zu f�rdern. Ob das
>>> allerdings sinnvoll ist, sei auch mal dahin gestellt. Die staatlich
>>> gef�rderten, angeblich unabh�ngigen Verbraucherzentralen sind da auch
>>> keinen Deut besser -
>>> http://www.fondsweb.de/fondsnews/13890-Finanzberatung-von-Verbraucherzentralen-in-der-Kritik.
>>> So die richtig durchschlagende L�sung ist da leider nicht in Sicht.
>>
>> Alles plausibel aber um so merkw�rdiger dass es dann so viel Anbieter gibt.
>> Dass die in jedem Fall von ihren Kunden bezahlt werden scheint nur den
>> wenigsten klar zu sein.
>
> Anbieter f�r was?
F�r Finanzprodukte.
> Wem scheint was wenig klar zu sein?
Dem Kunden.