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kleine Internetprojekte: Rechtsform + Firmennamen

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anna...@tiscali.de

unread,
Aug 23, 2007, 2:56:20 PM8/23/07
to
Hallo,

da ich mich mit Rechtsfragen generell und speziell zum Thema
Selbständigkeit (noch) sehr wenig auskenne, wende ich mich an dieses
Forum.
Ich trage mich mit dem Gedanken, nebenberuflich kleine
Internetprojekte umzusetzen und suche nach der passenden Rechtsform
der Selbständigkeit/des Kleinunternehmens.
Kann mir jemand Tipps geben, welche Rechtsform die Beste für so ein
Vorhaben ist?

Auch habe ich bereits einen geeigneten Namen (www.meinname.de)
gefunden, unter welchem ich diese Dienstleistungen anbieten will.
Kann es hier zu Konflikten mit bestehenden, auch ausländische,
Unternehmen, welche so heissen (meinname), kommen? Wo und wie kann man
sich sicher informieren, ob man seine Internetseite/sein
Kleinunternehmen so nennen kann?

Vielen Dank für Eure Tipps!
Gruss Anna

Rainer Dahnke

unread,
Aug 23, 2007, 4:26:28 PM8/23/07
to
anna...@tiscali.de schrieb:

> Hallo,
>
> da ich mich mit Rechtsfragen generell und speziell zum Thema
> Selbständigkeit (noch) sehr wenig auskenne, wende ich mich an dieses
> Forum.
> Ich trage mich mit dem Gedanken, nebenberuflich kleine
> Internetprojekte umzusetzen und suche nach der passenden Rechtsform
> der Selbständigkeit/des Kleinunternehmens.
> Kann mir jemand Tipps geben, welche Rechtsform die Beste für so ein
> Vorhaben ist?

Einzelunternehmer.

Kleinunternehmer (ohne Ausweis der Umsatzsteuer) deshalb nicht,
weil Du dann ständig mit den Kunden darüber diskutieren wirst
warum auf der Rechnung keine Umsatzsteuer steht, das verstehen
manche Leute einfach nicht.

> Auch habe ich bereits einen geeigneten Namen (www.meinname.de)
> gefunden, unter welchem ich diese Dienstleistungen anbieten will.

Du bietest Deine Leistungen unter Vorname Nachname an, dazu
gibt es keine Option, es sei denn Du lässt Dich freiwillig ins
Handelsregister eintragen, dann darfst Du eine Firma führen (Firma
ist der Name eines Unternehmens.

Du darfst aber eine beschreibende Bezeichnung benutzen, z.B.

Vorname Nachname
123 Webdesign

> Kann es hier zu Konflikten mit bestehenden, auch ausländische,
> Unternehmen, welche so heissen (meinname), kommen? Wo und wie kann man
> sich sicher informieren, ob man seine Internetseite/sein
> Kleinunternehmen so nennen kann?
>

Telefonbuch, Google, Patent und Markenamt, Handelsregister,
wer liefert was, gelbe Seiten.

Bitte denk auch daran ein rechtlich wasserdichtes Impressum
anzulegen.

Grüße
Rainer

Martin Hentrich

unread,
Aug 23, 2007, 4:27:03 PM8/23/07
to
On Thu, 23 Aug 2007 11:56:20 -0700, anna...@tiscali.de wrote:

>Ich trage mich mit dem Gedanken, nebenberuflich kleine
>Internetprojekte umzusetzen und suche nach der passenden Rechtsform
>der Selbständigkeit/des Kleinunternehmens.

Das ist wohl ein Einzelunternehmen und du bist der Einzelunternehmer.

Magst du das nicht, dann gründe eine GmbH.

Die Ltd. würde ich wirklich nicht empfehlen.

>Kann mir jemand Tipps geben, welche Rechtsform die Beste für so ein
>Vorhaben ist?

Einzelunternehmen, also Gewerbe anmelden und gut is.

>Auch habe ich bereits einen geeigneten Namen (www.meinname.de)
>gefunden, unter welchem ich diese Dienstleistungen anbieten will.

Das machst du unter deinem bürgerlichen Namen. Wowereit.
Alles andere ist Zierrat und nicht wirklich wichtig.

>Kann es hier zu Konflikten mit bestehenden, auch ausländische,
>Unternehmen, welche so heissen (meinname), kommen?

Aber ja: Markenrecht. www.dpma.de

>Wo und wie kann man
>sich sicher informieren, ob man seine Internetseite/sein
>Kleinunternehmen so nennen kann?

Dein Unternehmen (Ist egal wie klein) heißt wie *DU*. Alles andere an
Fantasienamen ist erlaubter Zusatz. Deinen Namen darfst du nicht
weglassen. Informiere dich über die Pflichtangaben im Impressum der
Homepage deines Unternehmens.

Der Name der Domain ist eine andere Baustelle, unterliegt eher dem
Windhundprinzip, aber das Markenrecht ist ebenso zu beachten.

Martin

--
"Allen ist das Denken erlaubt, doch vielen bleibt es erspart."
- Curt Goetz -

Michael Kutscher

unread,
Aug 23, 2007, 4:41:18 PM8/23/07
to
Hi,

> Ich trage mich mit dem Gedanken, nebenberuflich kleine
> Internetprojekte umzusetzen und suche nach der passenden Rechtsform
> der Selbständigkeit/des Kleinunternehmens.
> Kann mir jemand Tipps geben, welche Rechtsform die Beste für so ein
> Vorhaben ist?

Du wirst kaum eine Alternative zum schlichten und einfachen
Einzelunternehmen haben. Die meisten Alternative erfordern ein
vorhandenes Startkapital und "Umständlichkeiten", die sich nicht recht
mit "nebenberuflich" und "Kleinunternehmen" vertragen.
(Ja, ich weiß, daß man auch eine Ltd. gründen kann... kann einen aber
leicht teurer zu stehen kommen, als man glaubt.)

Nachteil beim Einzelunternehmen: Du haftest mit Deinem Privatvermögen
voll für die Schulden des Unternehmens (Du und "das Unternehmen" sind in
dieser Beziehung das selbe). Du kannst Deinem Unternehmen keinen
beliebigen Phantasienamen geben sondern allenfalls vor deinen Vor- und
Zunamen eine Ergänzung setzen ("Gurkenhobelspezi Otto Umständlich" geht,
aber nicht nur "Gurkenhobelspezi")
Vorteil: Du kannst Dich bei kleinen Einnahmen mit einer einfachen
Buchhaltung begnügen (Einnahmen-Überschuß-Rechnung), brauchst Deine
Kennzahlen nicht zu veröffentlichen und brauchst zur Gründung nichts
weiter, als einen Gang zum Gewerbeamt, ausfüllen der Anmeldung,
Abdrücken der (überschaubaren) Gebühr.

> Auch habe ich bereits einen geeigneten Namen (www.meinname.de)
> gefunden, unter welchem ich diese Dienstleistungen anbieten will.

Wie gesagt, Vorname und Nachname, das ist die Bezeichnung deines
Unternehmens, davor oder dahinter vielleicht noch etwas, was deutlich
macht, was das Unternehmen eigentlich macht.
Deine Webseite kann anders heißen, je kürzer und merkbarer, desto
besser. Falls "www.meinname.de" der "richtige" Name sein soll und nicht
nur ein Platzhalter für Deine Namensidee, dann kannst Du das allerdings
gleich wieder vergessen, denn diese Domain ist schon vergeben. Sie als
Unternehmensbezeichnung zu verwenden, obwohl sie ein anderes Unternehmen
als Domain verwendet, würde dich (meiner Meinung nach) zum
wettbewerbsrechtlichen Freiwild machen.

> Kann es hier zu Konflikten mit bestehenden, auch ausländische,
> Unternehmen, welche so heissen (meinname), kommen? Wo und wie kann man
> sich sicher informieren, ob man seine Internetseite/sein
> Kleinunternehmen so nennen kann?

Bei Internetadressen gilt _meistens_ "wer zuerst kommt, mahlt zuerst".
Trotzdem ist es sinnvoll, zu klären, ob es eine geschützte Marke
"meinname" gibt, die im Bezug auf Dein Angebot geschützt ist (nicht
verzagen, Patentamt in München fragen). Städtenamen oder gar Ländernamen
scheiden aus, da kann aller Erfahrung nach die Stadt oder das Land
jederzeit die Hand drauf legen.

Wenn ein Unternehmen so heißt, wie Deine Webseite und es da zu
Verwechslungen kommen könnte, ist wettbewerbsrechtlicher Ärger
vorprogrammiert. Aber es spielt (alles nur meine Meinung, ich bin
schließlich kein Jurist) keine Rolle, ob es irgendwo auf der Welt eine
Tischlerei "meinname" gibt, wenn Du unter "meinname.de"
Internet-Dienstleistungen anbietest.

Letztlich kann einem aber schon eine schlichte google-Suche nach dem
Namem schon viel helfen.


Gruß
Michael Kutscher

Michael Mitscher

unread,
Aug 23, 2007, 6:02:44 PM8/23/07
to
Hallo,

anna...@tiscali.de schrieb:


> da ich mich mit Rechtsfragen generell und speziell zum Thema
> Selbständigkeit (noch) sehr wenig auskenne, wende ich mich an dieses
> Forum.
> Ich trage mich mit dem Gedanken, nebenberuflich kleine
> Internetprojekte umzusetzen und suche nach der passenden Rechtsform
> der Selbständigkeit/des Kleinunternehmens.
> Kann mir jemand Tipps geben, welche Rechtsform die Beste für so ein
> Vorhaben ist?

einfachster Weg: auf zum Ordnungs-/Gewerbeamt, Gewerbeschein
holen (ca. 40 EUR), fertig. Der Rest ergibt sich von selbst,
Finanzamt, GEZ, IHK, Berufsgenossenschaft und diverse Betrüger
werden dich von sich aus anschreiben.

> Auch habe ich bereits einen geeigneten Namen (www.meinname.de)
> gefunden, unter welchem ich diese Dienstleistungen anbieten will.

Den kannst du auf oben beschriebenem Weg nur in Kombination mit
deinem Vor- und Nachnamen verwenden, also z.B.

"meinname.de - Anna Rose"

Alternative: Eintragung ins Handelsregister als e.K. - dann kannst
du eine Firmenbezeichnung verwenden. Kostet ein paar Euro mehr,
und verpflichtet dich wohl zur Bilanzierung. Wobei ich persönlich
jemanden kenne, der seit 4 Jahren e.K. ist und ne EÜR abgibt -
Meinung seines StB: solange das Finanzamt nichts sagt, weitermachen.

> Kann es hier zu Konflikten mit bestehenden, auch ausländische,
> Unternehmen, welche so heissen (meinname), kommen? Wo und wie kann man
> sich sicher informieren, ob man seine Internetseite/sein
> Kleinunternehmen so nennen kann?

Da es sich um ne reine Onlinegeschichte handelt kannst du es dir
imho sparen irgendwelche Register zu durchwühlen oder durchwühlen
zu lassen: wenn der Name über Suchmaschinen nicht auffindbar ist,
wird ihn wohl kaum jemand in deiner Branche verwenden. Wenn doch,
aufpassen.

Gruß

Matthias Kryn

unread,
Aug 23, 2007, 8:14:16 PM8/23/07
to
anna...@tiscali.de schrieb:

> Vielen Dank für Eure Tipps!

Ergänzend: es werden sich melden:

- das FA wg. monatlicher UStVA
- die IHK wg. Prüfung der Mitgliedschaft
- evtl. die GEZ
- evtl. die zuständige BG.

HTH und Grüße
Matthias

Martin Schoenbeck

unread,
Aug 24, 2007, 3:41:27 AM8/24/07
to
Hallo Matthias,

Matthias Kryn schrieb:

> - evtl. die GEZ

s/evtl./ganz sicher

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Oliver Henniges

unread,
Aug 24, 2007, 1:15:54 PM8/24/07
to
On 23 Aug., 22:41, Michael Kutscher <spam.ign...@pc-coach.de> wrote:

> Nachteil beim Einzelunternehmen: Du haftest mit Deinem Privatvermögen
> voll für die Schulden des Unternehmens

OT: Ich habe ne GmbH und sogar ne GmbH & Co KG, aber die Kredite bei
der Bank sind trotzdem auf meinen Namen eingetragen, so daß ich wohl
voll persönlich hafte. Die einzigen "Schulden", die ich ohne Probleme
machen kann, sind Lieferantenverbindlichkeiten, und auch dem sind
natürlich enge Grenzen gesetzt.

Welche Voraussetzungen müssen eigentlich gegeben sein, damit eine Bank
einen Kredit herausrückt, der auf das Unternehmen lautet? Hat damit
jemand Erfahrungen?

Sven Gottwald

unread,
Aug 24, 2007, 1:39:54 PM8/24/07
to
* Quoting Oliver Henniges <in...@krieger-peine.de>:

> Welche Voraussetzungen müssen eigentlich gegeben sein, damit eine Bank
> einen Kredit herausrückt, der auf das Unternehmen lautet?

Sicherheiten?

--
The truth may be out there, but lies are inside your head.
-- Terry Pratchett

Rainer Dahnke

unread,
Aug 24, 2007, 2:02:47 PM8/24/07
to
Sven Gottwald schrieb:

> * Quoting Oliver Henniges <in...@krieger-peine.de>:
>> Welche Voraussetzungen müssen eigentlich gegeben sein, damit eine Bank
>> einen Kredit herausrückt, der auf das Unternehmen lautet?
>
> Sicherheiten?
>

Top Rating!

Grüße
Rainer

Matthias Hanft

unread,
Aug 24, 2007, 4:17:45 PM8/24/07
to
Oliver Henniges schrieb:

>
> Welche Voraussetzungen müssen eigentlich gegeben sein, damit eine Bank
> einen Kredit herausrückt, der auf das Unternehmen lautet? Hat damit
> jemand Erfahrungen?

Die Postbank gibt einer GmbH 10k Dispo auch ohne Sicherheiten, wenn
das Konto ein bis zwei Jahre besteht und vernünftige Umsätze drüber
laufen.

Gruß Matthias.

Nek. Oggo

unread,
Aug 25, 2007, 4:12:01 AM8/25/07
to

Matthias Hanft <m...@hanft.de> schrieb in im Newsbeitrag:
46CF3CE9...@hanft.de...


> Die Postbank gibt einer GmbH 10k Dispo auch ohne Sicherheiten, wenn
> das Konto ein bis zwei Jahre besteht und vernünftige Umsätze drüber
> laufen.

Das tut eigentlich jede Bank auch bei einfachen Unternehmen, da sogar
mittlerweile eher, weil halt die Haftung nicht begrenzt ist...

Grüße
Nek.


Lutz Schulze

unread,
Aug 25, 2007, 7:02:44 AM8/25/07
to

Mag sein, die Frage war ja aber wer es _für eine GmbH_ tut.

Aber auch für ein Einzelunternehmen schon mal praktisch probiert?

Ich hatte vor ca. 2 Jahren mal den Gedanken, wegen fälliger Steuerzahlungen
die Umlaufmittel über einen Kredit zu finanzieren. So etwas soll ja üblich
sein.

Das Gewerbe bestand damals etwa 3 Jahre, ich hatte auch regelmässig
finanzielle Detail kommuniziert. Bankverbindungen soll man ja langfristig
aufbauen.

Bei dem Wust an Unterlagen den die haben wollten habe ich lieber über
Alternativen nachgesonnen und dann auch recht problemlos welche ohne Zinsen
gefunden.

Lutz

--
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Nek. Oggo

unread,
Aug 25, 2007, 10:31:59 AM8/25/07
to

Lutz Schulze <lsch...@netzwerkseite.de> schrieb in im Newsbeitrag:
c8hhzo29jygw$.1lzsw7c3zqgub.dlg@40tude.net...


> > Das tut eigentlich jede Bank auch bei einfachen Unternehmen, da sogar
> > mittlerweile eher, weil halt die Haftung nicht begrenzt ist...
>
> Mag sein, die Frage war ja aber wer es _für eine GmbH_ tut.

Heutzutage haben GmbH es z.g.T. schwieriger als Einzelunternehmen an Kredite
zu kommen bzw. muß auch bei einer GmbH i.d.R. eine naürliche Person haften.

> Aber auch für ein Einzelunternehmen schon mal praktisch probiert?

Das war in den 90'er z.B,. bei mir kein Problem u.a. direkt nach Gründung
einen Dispo von 10k (EUR) zu bekommen, der nach einem Jahr ohne Probleme
verdoppelt wurde, obwoh ich vorher nur Angestellter war, aber die Bank
kannte mich schon eine ziemlich lange Weile...

Heute ist das allg. alles eine Nummer schwieriger, aber die Lage hat sich in
den letzten Jahren wieder etwas entspannt ist mein Eindruck.

> Ich hatte vor ca. 2 Jahren mal den Gedanken, wegen fälliger
Steuerzahlungen
> die Umlaufmittel über einen Kredit zu finanzieren. So etwas soll ja üblich
> sein.
>
> Das Gewerbe bestand damals etwa 3 Jahre, ich hatte auch regelmässig
> finanzielle Detail kommuniziert. Bankverbindungen soll man ja langfristig
> aufbauen.
>
> Bei dem Wust an Unterlagen den die haben wollten habe ich lieber über
> Alternativen nachgesonnen und dann auch recht problemlos welche ohne
Zinsen
> gefunden.

Kommt auf die Bank an und vor drei Jahren standen viele noch ein wenig unter
dem Schock der geplatzten Dotcomblase.

Grüße
Nek.

Thomas Feldes

unread,
Aug 25, 2007, 10:43:49 AM8/25/07
to
Am Fri, 24 Aug 2007 00:02:44 +0200 tippte Michael Mitscher:

>> Selbständigkeit

> einfachster Weg: auf zum Ordnungs-/Gewerbeamt, Gewerbeschein
> holen (ca. 40 EUR), fertig.

<korinten..>
Es gibt keinem Gewerbe*schein*. Du wirst niemanden finden der einen hat.
</korinten..>

Es gibt eine Gewerbeanmeldung, den 25sten Durchschlag bekommst du mit
Stempel versehen zurück, das ist dann _dein_ Exemplar und weist die
Anmeldung nach.

> Der Rest ergibt sich von selbst,
> Finanzamt, GEZ, IHK, Berufsgenossenschaft und diverse Betrüger
> werden dich von sich aus anschreiben.

Ja, dorthin gehen die andren 23 Durchschläge.

In größeren Gemeinden gehts auch elektronisch/online.

Thomas
--
Stuttgart liegt in Kansas!
http://stuttgart-kansas.de

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