ein Mitarbeiter soll erstmals einen eigenen Schlüssel für unser Büro
bekommen.
Ich möchte ihn gerne eine Art Übernahmebestätigung unterschreiben
lassen, dass der den Schlüssel erhalten hat, und dass der besonders gut
drauf aufpasst (Da bei unserer Schließanlage der Austausch der Schlösser
sehr teuer wird, wenn ein Schlüssel verloren geht).
Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so eine Vorlage
im Internet gibt? Ich tue mich mit der Formulierung sehr schwer, und die
passenden Suchbegriffe für Tante Google wollen mir auch nicht einfallen...
Cheers,
Thorsten
> Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so eine Vorlage
> im Internet gibt? Ich tue mich mit der Formulierung sehr schwer, und die
Das meinst Du nicht ernst, oder?
73 de Tom
--
Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ
Locator JO43GC * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19
Keiner verliert normalerweise einen Schlüssel absichtlich!
Wenn der Gewerbetrieb eine EMA hat (Schutzbedarf ist ja definiert), hilft
hier auf jeden Fall "IdentKey" immer sofort gegen Schlüsselverlust (und man
spart sich die neue Schließanlage bzw. Schnellschüsse) bei optimaler
Sicherheit.
> Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so eine
> Vorlage im Internet gibt? Ich tue mich mit der Formulierung sehr
> schwer, und die passenden Suchbegriffe für Tante Google wollen mir
> auch nicht einfallen...
Das wichtigste ist, dass der MA *sofort* einen Schlüsselverlust zu melden
hat. Die schlimmsten Situationen sind nämlich, wenn ein MA meint, den
Schlüssel z.B. am WE bei z.B. Verwandten verlegt zu haben und erst noch mal
nachforschen will. Verluste sind sofort zu melden um Schutzmassnahmen
ergreifen zu _können_
Oftmals wird genau der Verlust erst ein/zwei Tage später gemeldet und das
kann fatal sein.
Martin
Natürlich nicht! Ich habe grade viel Zeit, deshalb stelle ich
bescheuerte Fragen im Usenet...
Ich denke auch nicht, dass ein MA den Schlüssel absichtlich verliert.
Es geht mir in erster Linie auch nur darum, etwas mehr Aufmerksamkeit zu
"wecken", so in der Art "Ich habe dafür unterschrieben, also muss ich
besonders drauf aufpassen"...
Es war ja auch nur meine Frage, on jemand sowas schonmal gemacht hat...
Cheers,
Thorsten
> Es geht mir in erster Linie auch nur darum, etwas mehr Aufmerksamkeit zu
> "wecken", so in der Art "Ich habe dafür unterschrieben, also muss ich
> besonders drauf aufpassen"...
>
> Es war ja auch nur meine Frage, on jemand sowas schonmal gemacht hat...
Wenn Du soviele Pariser über der Kerze brauchst, gehe besser zum Anwalt
mit der FRage ;-)
"Wenn Ihr den Generalschlüssel (Wohnheim) verliert,
lassen wir alle Schlösser austauschen und das kostet
ca. 20.000 EUR...." Man empfahl uns sogar eine
"Schlüsselversicherung". Meiner persönlichen Meinung
nach grotesk, zumal die wahrscheinlich ohne hin nicht
zahlt, weil sie bei Verlust Fahrlässigkeit unterstellt.
Lass Dich von den Kommentaren hier nicht abbringen.
Was die Diakonie kann, kannst Du auch.
Die Formulierung, die ich damals unterschreiben musste,
ist mir allerdings entfallen.
Gruss
Peter
Danke!
Ich will ja auch niemanden einschüchtern oder mit Geldstrafen drohen,
sondern einfach nur ein bisschen Aufmerksamkeit erzeugen. Und ich
erinnere mich, dass ich sowas vor Jahren auch mal unterschrieben habe,
aber die Formulierung fällt mir leider auch nicht mehr ein...
Cheers,
Thorsten
> und die passenden Suchbegriffe
Schluesselordnung.
Und Quittung a la:
"Ich habe schluessel x empfangen und Schluesselordnung erhalten und
werde mich an diese halten..."
Florian
> Ich will ja auch niemanden einschüchtern oder mit Geldstrafen drohen,
> sondern einfach nur ein bisschen Aufmerksamkeit erzeugen.
Das ist dir ja nun gelungen ;-)
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Hast du keine Gesprächsbasis mit diesem MA?
begleitend:
----------
ich bestätige die Übernahme des Schlüssels für $objekt mit
$schlüsselnummer. mir ist bewusst dass ich sehr sorgfältig mit dem
Schlüssel umzugehen habe, ein Verlust _sofort_ zu melden ist und dass
ein Verlust des Schlüssel u.U. sehr deutliche und negative Einflüsse auf
das wirtschaftliche Fortkommen meines DG nach sich ziehen kann.
*kritzel*
----------
#m
> Bei der Diakonie ein gängiges Verfahren um
> um den Mitarbeitern Angst einzujagen.
>
> "Wenn Ihr den Generalschlüssel (Wohnheim) verliert,
> lassen wir alle Schlösser austauschen und das kostet
> ca. 20.000 EUR...." Man empfahl uns sogar eine
> "Schlüsselversicherung". Meiner persönlichen Meinung
> nach grotesk, zumal die wahrscheinlich ohne hin nicht
> zahlt, weil sie bei Verlust Fahrlässigkeit unterstellt.
Im öffentlichen Dienst ist das mit dem Schadenersatz bei verlorenen
Schlüsseln wohl auch üblich, da meine Frau seinerzeit so etwas
unterschreiben musste. Und so teuer sind Schlüsselversicherungen nun
auch wieder nicht. Ist irgendwas um die EUR 20,00 zusätzlich zur
Privathaftpflicht.
Ansonsten zahlen Versicherungen bei den meisten Arten von
Fahrlässigkeit, außer bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Beides
dürfte bei einem verlorenen Schlüssel nicht vorliegen.
Gruß
Thomas
--
Hier könnte Ihre Werbung stehen. ;-))
> ein Mitarbeiter soll erstmals einen eigenen Schlüssel für
> unser Büro bekommen.
>
> Ich möchte ihn gerne eine Art Übernahmebestätigung
> unterschreiben
> lassen, dass der den Schlüssel erhalten hat, und dass der
> besonders gut drauf aufpasst (Da bei unserer Schließanlage
> der Austausch der Schlösser sehr teuer wird, wenn ein
> Schlüssel verloren geht).
Hiermit bestätige ich, Name, am ... einen Schlüssel (optional:
mit der Nummer ...) für ... (Büro, Keller, ...) erhalten zu
haben. Unterschrift.
Eine Zeile drunter: Schlüssel zurückerhalten am ...,
Unterschriftsfeld für Dich(!) vorsehen. Leerlassen. Bei
Ausscheiden des MA dran denken.
> Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so
> eine Vorlage im Internet gibt? Ich tue mich mit der
> Formulierung sehr schwer, und die passenden Suchbegriffe für
> Tante Google wollen mir auch nicht einfallen...
Schlüsselprotokoll, Schlüsselordnung.
HTH und Grüße
Matthias
> Es war ja auch nur meine Frage, on jemand sowas schonmal
> gemacht hat...
Täglich, tausende.
Grüße
Matthias
> melden ist und dass ein Verlust des Schlüssel u.U. sehr
> deutliche und negative Einflüsse auf das wirtschaftliche
> Fortkommen meines DG nach sich ziehen kann.
DG ... *grybl* ... Dachgeschoss? Dummes Gesicht? ...?
Grüße
Matthias
Dienstgeber?
#m
> Matthias Kryn schrieb:
>> DG ... *grybl* ... Dachgeschoss? Dummes Gesicht? ...?
>
> Dienstgeber?
>
Ah! AG
Arnold
--
Arnold Nipper, AN45
richtiges Land - richtiges Wort.
Also DG. :-)
#m
Martin Hotze schrieb:
Dacht' ich doch, daß bei euch noch gedient wird. Hier wird gearbeitet.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
> Dacht' ich doch, daß bei euch noch gedient wird. Hier wird
> gearbeitet.
Wobei mir persönlich eine Dienstleistungsgesellschaft lieber ist
als eine Arbeitsleistungsgesellschaft.
Grüße
Matthias
>
> Hiermit bestätige ich, Name, am ... einen Schlüssel (optional:
> mit der Nummer ...) für ... (Büro, Keller, ...) erhalten zu
> haben. Unterschrift.
>
> Eine Zeile drunter: Schlüssel zurückerhalten am ...,
> Unterschriftsfeld für Dich(!) vorsehen. Leerlassen. Bei
> Ausscheiden des MA dran denken.
>
>> Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so
>> eine Vorlage im Internet gibt? Ich tue mich mit der
>> Formulierung sehr schwer, und die passenden Suchbegriffe für
>> Tante Google wollen mir auch nicht einfallen...
>
> Schlüsselprotokoll, Schlüsselordnung.
>
Wenn man auf der sicheren Seite sein will, sollte die
Schlüsselübergabe beim Notar erfolgen, der diesen Vorgang
dann Beurkundet.
Der einzig richtige Weg.
Grüße
Rainer
>> Dacht' ich doch, daß bei euch noch gedient wird. Hier wird
>> gearbeitet.
>
> Wobei mir persönlich eine Dienstleistungsgesellschaft lieber ist
> als eine Arbeitsleistungsgesellschaft.
'So wie wir heute arbeiten werden wir morgen leben' hiess es mal. Da kann
man manche Zukunftsangst verstehen ...
> Wenn man auf der sicheren Seite sein will, sollte die
> Schlüsselübergabe beim Notar erfolgen, der diesen Vorgang
> dann Beurkundet.
>
> Der einzig richtige Weg.
Oder man bestellt jeden Morgen einen Schlüsseldienst, der aufmacht ;-)
Jetzt dämmert mir auch langsam, was eine Schlüsselstellung ist.
klar. :-)
> Hier wird gearbeitet.
das sehe ich im Gesamtbild gesehen differenziert. Naja, man nimmt alle
Anstrengungen und Arbeit zusammen um das Land an die Wand zu fahren ..
so gesehen muss ich dir ja Recht geben. :-)
> Gruß Martin
ebenfalls.
> Jetzt dämmert mir auch langsam, was eine Schlüsselstellung ist.
Ein Portier?
;-)
Läuft diese Software noch unter XP, oder braucht's dafür
schon Vista?
Bodo
Schlüsselverwaltung ist eine Domäne von Linux *g*.
Cheers
Peter
Insbesondere die der per von Debian "verbesserter" S/W
generierten Schlüssel. ;-(
Bodo
es soll Leute geben welche angeblich sogar eine Schlüsselposition inne haben
sollen
Martin
> es soll Leute geben welche angeblich sogar eine
> Schlüsselposition inne haben sollen
Pförtner: General Key Manager.
Grüße
Matthias
>Hallo zusammen,
>
>ein Mitarbeiter soll erstmals einen eigenen Schlüssel für unser Büro
>bekommen.
>
>Ich möchte ihn gerne eine Art Übernahmebestätigung unterschreiben
>lassen, dass der den Schlüssel erhalten hat, und dass der besonders gut
>drauf aufpasst (Da bei unserer Schließanlage der Austausch der Schlösser
>sehr teuer wird, wenn ein Schlüssel verloren geht).
>
>Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so eine Vorlage
>im Internet gibt? Ich tue mich mit der Formulierung sehr schwer, und die
>passenden Suchbegriffe für Tante Google wollen mir auch nicht einfallen...
Ohne mal jetzt auf das Problem der Formulierung einzugehen:
Was hälst Du von einem elektronischem Schliesssystem? Es gibt Da
inzwischen sehr nette Anlagen zum Bruchteil eines "sicheren"
Combisystems.
Es gäbe z.B. die Möglichkeit, die Tür über das Handy zu öffnen. Auf
dieses wird der AN sicher gut aufpassen, wenn er es verlegt hat, kommt
er nicht rein und im Falle eines Diebstahls ist das Syliessystem recht
schnell umprogrammiert auf ein neues Handy.
Wenn das Handy dann so eingestellt ist, daß es automatish nach ner
Minute in den Ruhezustand geht udn das Passwort abfragt (nach 10x
falsch wird das Handy neu formatiert, alle Daten weg), so ist das IMO
der sicherste Weg gegen "Schlüsselverlieren".
Wenn Du Interesse hast, kann ich gerne Unterlagen/Links beschaffen.
Ein Kunde arbeitet mit einer Firma zusammen, die solche Anlagen
entwickeln.
IIRR ging das mit einfachen Systemen für wenige hundert Euro los.
(IIRR um die 200 für eine Tür).
Ich würde mich dagegen verwahren, dass mein Arbeitgeber mir vorschreibt,
wie ich mein privates Handy einzustellen habe und ob ich es an andere
verleihen darf.
--
#!/usr/bin/perl -- -* Nie wieder Nachtschicht! *- -- lrep\nib\rsu\!#
use Inline C=>'void C(){int m,u,e=0;float l,_,I;for(;1840-e;putchar((++e>905
&&942>e?61-m:u)["\t*nl`-llkbzCqfymfvna+qfymfvN#gqbkmqfA"]^3))for(u=_=l=0;79-
(m=e%80)&&I*l+_*_<6&&28-++u;_=2*l*_+e/80*.09-1,l=I)I=l*l-_*_-2+m/27.;}';&C
>Gerrit Brodmann schrieb:
>> Es gäbe z.B. die Möglichkeit, die Tür über das Handy zu öffnen. Auf
>> dieses wird der AN sicher gut aufpassen, wenn er es verlegt hat, kommt
>> er nicht rein und im Falle eines Diebstahls ist das Syliessystem recht
>> schnell umprogrammiert auf ein neues Handy.
>>
>> Wenn das Handy dann so eingestellt ist, daß es automatish nach ner
>> Minute in den Ruhezustand geht udn das Passwort abfragt (nach 10x
>> falsch wird das Handy neu formatiert, alle Daten weg), so ist das IMO
>> der sicherste Weg gegen "Schlüsselverlieren".
>
>Ich würde mich dagegen verwahren, dass mein Arbeitgeber mir vorschreibt,
>wie ich mein privates Handy einzustellen habe und ob ich es an andere
>verleihen darf.
Der Arbeitgeber kann auch ein Handy stellen, ist eh immer mehr Usus
bei Mitarbeitern, die flexibel und selbständig arbeiten.
Ansonsten steht es Dir auch frei, nicht ins Büro kommen zu können,
wenn keiner sonst da ist.
was kosten solche Systeme pro Türe?
es ist ja je Türe erfoderlich
a) eine elektromechanische Verriegelung
b) ein Netzteil incl. Notstroimversorgung (mind. 60 Stunden)
> Wenn das Handy dann so eingestellt ist, daß es automatish nach ner
> Minute in den Ruhezustand geht udn das Passwort abfragt (nach 10x
> falsch wird das Handy neu formatiert, alle Daten weg), so ist das IMO
> der sicherste Weg gegen "Schlüsselverlieren".
Wenn der Kunde - hat ja was zu sichern - eine EMA hat, ist der sicherste und
günstigste Schlüssel der IdentKey - glaub mir!
Martin
Sicherheitsrelevante Anwendungen laufen immer unter
eComStation.
Grüße
Rainer
> Wenn der Kunde - hat ja was zu sichern - eine EMA hat, ist
> der sicherste und günstigste Schlüssel der IdentKey - glaub
> mir!
Das auf jeden Fall.
Grüße
Matthias
>
>was kosten solche Systeme pro Türe?
>es ist ja je Türe erfoderlich
>a) eine elektromechanische Verriegelung
>b) ein Netzteil incl. Notstroimversorgung (mind. 60 Stunden)
Soll ich mal weiter Unterlagen erfragen?
Hab das nur so nebenher mitbekommen, weil es das da auch gibt...
Wozu? Ich telefoniere so gut wie nie dienstlich.
> Ansonsten steht es Dir auch frei, nicht ins Büro kommen zu können,
> wenn keiner sonst da ist.
Es liegt im Interesse des Arbeitgebers, dass ich das Büro betreten kann
wenn mal zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten muss, damit der Releasetermin
für die neue Softwareversion sich nicht verschiebt.
Dazu muss ich mir der AG aber kein Handy stellen, und er muss mir auch nicht
dreinreden, wem ich mein Handy verleihe. Mit der RFID-Schließanlage kann er
das ebensogut (und sicher auch billiger) erreichen.
ist wünschenswert
> Hab das nur so nebenher mitbekommen, weil es das da auch gibt...
die Kosten sollten ja aber auch in einem Nutzungsverhältnis stehen.
Martin
>> Schlüsselprotokoll, Schlüsselordnung.
>>
>
> Wenn man auf der sicheren Seite sein will, sollte die
> Schlüsselübergabe beim Notar erfolgen, der diesen Vorgang
> dann Beurkundet.
>
> Der einzig richtige Weg.
Ja, klar, da sieht man mal wieder stellvertretend welch Geist schuld an der
Rezession in D. ist, wenn sich das nicht bald ändert, ist D. der große
Verlierer der Zukunft...
Grüße
Nek.
[...]
> Wenn Du Interesse hast, kann ich gerne Unterlagen/Links beschaffen.
> Ein Kunde arbeitet mit einer Firma zusammen, die solche Anlagen
> entwickeln.
>
> IIRR ging das mit einfachen Systemen für wenige hundert Euro los.
> (IIRR um die 200 für eine Tür).
Ach Brodmann, unterlasse doch endlich mal Deinen Spam, der bringt Dir doch
sowieso nichts ein und nervt nur...
Nek.
>>was kosten solche Systeme pro Türe?
>>es ist ja je Türe erfoderlich
>>a) eine elektromechanische Verriegelung
>>b) ein Netzteil incl. Notstroimversorgung (mind. 60 Stunden)
>
>
> Soll ich mal weiter Unterlagen erfragen?
>
> Hab das nur so nebenher mitbekommen, weil es das da auch gibt...
Schon wieder Dein Spam, es reicht doch und der bringt Dir doch sowieso
nichts ein...
Grüße
Nek.
> ein Mitarbeiter soll erstmals einen eigenen Schlüssel für unser Büro
> bekommen.
>
> Ich möchte ihn gerne eine Art Übernahmebestätigung unterschreiben lassen,
> dass der den Schlüssel erhalten hat, und dass der besonders gut drauf
> aufpasst (Da bei unserer Schließanlage der Austausch der Schlösser sehr
> teuer wird, wenn ein Schlüssel verloren geht).
>
> Hat jemand sowas schonmal geschrieben, bzw. weiß, wo es so eine Vorlage im
> Internet gibt? Ich tue mich mit der Formulierung sehr schwer, und die
> passenden Suchbegriffe für Tante Google wollen mir auch nicht einfallen...
Vergiss es, wird im Zweifel meist sowieso vom Gericht kassiert...
Siehe lieber zu, dass Du keine Schließsystemschlüssel aushändigst, wechsel
also evtl. die Schlösser von einzelnen Türen, hat den Vorteil, dass auch
Hausmeister und Hausverwaltung o.ä. Personen nicht unbefugt Deine Büroräume
betreten können und Du _selbst_ die Zugänglichkeiten bestimmen kannst...
Grüße
Nek.
>>> Schlüsselprotokoll, Schlüsselordnung.
>>>
>>
>> Wenn man auf der sicheren Seite sein will, sollte die
>> Schlüsselübergabe beim Notar erfolgen, der diesen Vorgang
>> dann Beurkundet.
>>
>> Der einzig richtige Weg.
>
> Ja, klar, da sieht man mal wieder stellvertretend welch Geist schuld an der
> Rezession in D. ist, wenn sich das nicht bald ändert, ist D. der große
> Verlierer der Zukunft...
Da hat wohl wieder einer die Ironie nicht verstanden.
Und welche Rezession eigentlich? Peer meldet volle Kassen ...
>Gerrit Brodmann wrote:
>> "Martin Dietrich" <mdietr...@gmx.invalid> wrote:
>>
>>>
>>> was kosten solche Systeme pro Türe?
>>> es ist ja je Türe erfoderlich
>>> a) eine elektromechanische Verriegelung
>>> b) ein Netzteil incl. Notstroimversorgung (mind. 60 Stunden)
>>
>> Soll ich mal weiter Unterlagen erfragen?
>
>ist wünschenswert
Schick mir mal ne Mail, habe ein paar Prospekte und ne Preisliste als
PDF
> Schick mir mal ne Mail, habe ein paar Prospekte und ne Preisliste als
> PDF
meine Reply-Mail funktioniert doch
Mrtin
Du hast Post (ca 6MB)
>>Gerrit Brodmann wrote:
>>
>>> Schick mir mal ne Mail, habe ein paar Prospekte und ne Preisliste als
>>> PDF
>>
>>meine Reply-Mail funktioniert doch
>
> Du hast Post (ca 6MB)
Und das mußt Du jetzt allen hier verkünden, das weiß er doch selbst, Deine
Medienkompetenz scheint eben so dünn wie Dein künstlerisches und
geschöftliches Talent...
Grüße und auch mal Erfolg
Nek.
Thanks (web geht nur bis 4MB), aber ich habe alles.
Fazit: wer es sich leisten kann, soll es tun.
Ich finde, eine bessere, flexiblere, sichere und preisgünstigere Lösung im
Gewerbe stellt die EMA mit IdentKey dar.
Aber zum Thema Schlüssel und Berechtigungen (egal ob Bluetooth,
Hardwareschlüssel etc.) mal wie folgt:
Erst erfolgen heftige Diskussionen wer wann in welchen Betriebsbereich darf
oder nicht. Das ganze soll ja über die Schlüsselberechtigung (egal wie hoch
Positionen dotiert sind) geregelt werden. Dann stellt man die Frage "wer
braucht die Reinigskraft?" und alle schreien "hier" obwohl immer mehr
Betriebe die Reinigsarbeiten von _externen_ Firmen erledigen lassen, wo
oftmals nur 400 Euro Kräfte arbeiten, deren Firmenloyalität keiner prüft
bzw. prüfen kann. Genau aus dem Vorgenannten heraus funktioniert die
Wirtschaftsspionage immer besser.
Martin
In Zeiten der SPAM kündige ich es hier an, denn 6 MB gehen bei vielen
nicht mal eben so durch die Filter.
Aber ich erwarte nicht von einem Troll und Schätzer, daß er das
versteht.
Naja, ich glaube im OP ging es nur um Diebstahl?
>>>>meine Reply-Mail funktioniert doch
>>>
>>> Du hast Post (ca 6MB)
>>
>>Und das mußt Du jetzt allen hier verkünden, das weiß er doch selbst, Deine
>>Medienkompetenz scheint eben so dünn wie Dein künstlerisches und
>>geschöftliches Talent...
>
> In Zeiten der SPAM kündige ich es hier an, denn 6 MB gehen bei vielen
Ich habe noch nie, ich wiederhloe noch nie, eine Spammail mit einem Anhang
von 6 MB bekommen, ist eigentlich auch nicht weiter verwunderlich, denn die
Spammer wollen ja, dass ihre Mails ankommen und Anhänge mit 6 MB, kommen je
nach Mailaccount gar nicht durch...
> nicht mal eben so durch die Filter.
Wie wäre es, Du hättest einfach eine Mail vorrausgesickt, anstatt diese
öffentliche Gruppe mit Deinem Privatkram vollzumisten...
...ach, es war ja auch Spam, dann macht das ja wieder Sinn...
> Aber ich erwarte nicht von einem Troll und Schätzer, daß er das
> versteht.
Jeder versteht, dass Du das Usenet vollspammst...
Grüße und weniger Spam
Nek.
Im Gegenteil habe ich in der Vergangenheit öfter und öfter Spamfilter
gesehen, die Mails ab einer gewissen Größe gar nicht mehr durch den
Filter schicken. Diese Größe war vor Swen 100 KB, inzwischen ist es
oft 500 KB oder 1 MB.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Das hat halt den Nachteil, dass Du selbst schnell mit einem
Schlüsselbund einer Größe herumrennst, dass man Dich für den
Hausmeister hältst. Mein Schlüsselbund ist absolut pervers, und ich
hab auch nur Wohnhaustür, Wohnungstür, Wohnungsbriefkasten, Keller,
Bürohaus, Bürozimmer, Bürobriefkasten, Spind, Rollcontainer und den
"Zündschlüssel" für mein Notebook am Schlüsselbund.
wenn der Schlüsselbund verloren/gestohlen wird, sind immer _alle_ Schlüssel
weg.
> Das hat halt den Nachteil, dass Du selbst schnell mit einem
> Schlüsselbund einer Größe herumrennst, dass man Dich für den
> Hausmeister hältst. Mein Schlüsselbund ist absolut pervers, und ich
> hab auch nur Wohnhaustür, Wohnungstür, Wohnungsbriefkasten, Keller,
> Bürohaus, Bürozimmer, Bürobriefkasten, Spind, Rollcontainer und den
> "Zündschlüssel" für mein Notebook am Schlüsselbund.
Darum habe ich - so viel wie möglich - gleichschließend gemacht. Somit
reduziert sich mein Schlüsselbund auf:
- Haus und Betrieb
- Briefkasten/Schlüsselschrank
- KFZ
übergeordnet (wegen Schlüsselverlust) ist IdentKey.
Martin
>>Siehe lieber zu, dass Du keine Schließsystemschlüssel aushändigst, wechsel
>>also evtl. die Schlösser von einzelnen Türen, hat den Vorteil, dass auch
>>Hausmeister und Hausverwaltung o.ä. Personen nicht unbefugt Deine
>>Büroräume
>>betreten können und Du _selbst_ die Zugänglichkeiten bestimmen kannst...
>
>Das hat halt den Nachteil, dass Du selbst schnell mit einem
>Schlüsselbund einer Größe herumrennst, dass man Dich für den
>Hausmeister hältst.
>
Ich habe eh mehere und dazu noch Schließkästen, weil ich für div.
Unternehmungen Reserveschlüssel für den Notfall bereit halte, der
Hauptschlüsselbund privat und geschäftlich paßt dennoch in eine normale
Herrenhosentasche.
>
>Mein Schlüsselbund ist absolut pervers, und ich
>hab auch nur Wohnhaustür, Wohnungstür, Wohnungsbriefkasten, Keller,
>Bürohaus, Bürozimmer, Bürobriefkasten, Spind, Rollcontainer
s.o.
>und den
>"Zündschlüssel" für mein Notebook am Schlüsselbund.
Letzteren habe ich nicht und die Zündschlüssel für meine eigenen Autos
bewahre ich immer einzeln auf, ich mag das Gebammel während der Fahrt
nicht...
Grüße
Nek.
>>> Siehe lieber zu, dass Du keine Schließsystemschlüssel aushändigst,
>>> wechsel also evtl. die Schlösser von einzelnen Türen, hat den
>>> Vorteil, dass auch Hausmeister und Hausverwaltung o.ä. Personen
>>> nicht unbefugt Deine Büroräume betreten können und Du _selbst_ die
>>> Zugänglichkeiten bestimmen kannst...
>
> wenn der Schlüsselbund verloren/gestohlen wird, sind immer _alle_
> Schlüssel
> weg.
Nein, in den Türen die für alle zugänglich sein sollen, sind natürlich die
gleichen Schlösser/Zylinder eingebaut.
Ich bläue dennoch immer den Mitarbeitern ein, ja nicht irgend etwas was die
Herkunft des Schlüssels erschließen läßt mit diesem mechanisch zu verbinden,
dann ist zumindest ein gewöhnlicher Verlust kein Drama und anders als bei
einem offiziellen Schließsystem, muß davon auch im Zweifel niemand Drittes
erfahren...
[...]
Grüße
Nek.
= Gleichschließung
> Ich bläue dennoch immer den Mitarbeitern ein, ja nicht irgend etwas
> was die Herkunft des Schlüssels erschließen läßt mit diesem
> mechanisch zu verbinden, dann ist zumindest ein gewöhnlicher Verlust
> kein Drama und anders als bei einem offiziellen Schließsystem, muß
> davon auch im Zweifel niemand Drittes erfahren...
je nach Objektwert, werden die Schlüssel(bunde) - vermehrt in der kalten
Jahreszeit - aus den, an der Garderobe hängenden, Mänteln gestohlen.
Martin
> [...]
>
> Grüße
> Nek.
>gerrit....@gmx.de (Gerrit Brodmann) wrote:
>>In Zeiten der SPAM kündige ich es hier an, denn 6 MB gehen bei vielen
>>nicht mal eben so durch die Filter.
>
>Im Gegenteil habe ich in der Vergangenheit öfter und öfter Spamfilter
>gesehen, die Mails ab einer gewissen Größe gar nicht mehr durch den
>Filter schicken. Diese Größe war vor Swen 100 KB, inzwischen ist es
>oft 500 KB oder 1 MB.
Also ich kenne genug Leute, die bestimmte Größen nicht mehr
durchlassen und/oder sogar alle Anhänge filtern.
Im Zeitalter des mobilen Internets nimmt das wieder zu und grade bei
Usenetadressen filtern viele Leute etwas strenger.
Da kündige ich sowas dann auch mal ausnahmsweise an.
Ja, Dysfunktionale Filter ohne Nutzfunktion gab es immer schon.
>>>Im Gegenteil habe ich in der Vergangenheit öfter und öfter Spamfilter
>>>gesehen, die Mails ab einer gewissen Größe gar nicht mehr durch den
>>>Filter schicken. Diese Größe war vor Swen 100 KB, inzwischen ist es
>>>oft 500 KB oder 1 MB.
>>
>>Also ich kenne genug Leute, die bestimmte Größen nicht mehr
>durchlassen und/oder sogar alle Anhänge filtern.
>
>Ja, Dysfunktionale Filter ohne Nutzfunktion gab es immer schon.
Ein hier ziemlich bekannter trägt den Namen "Brodmann"...
Grüße
Nek.