im Gespräch über die Rechnungsnummern meinte jemand, dass er die
Kundennummer darin verarbeitet. Wie aber bildet ihr denn nun eine
Kundennummer? Gibt es da bestimmte, einzuhaltende "Regeln" oder kann ich
mir beliebig etwas ausdenken? Wenn letzteres: wie geht ihr da ran?
Conny
Vgl. <1p2fg3rh...@lesich.net>
Funktioniert aber *so* nicht bei vielen (> 1.000) Kunden.
Jens
> Vgl. <1p2fg3rh...@lesich.net>
In dem Artikel schreibst du über Rechnungsnummern, mir geht es aber um
die Bildung von Kundennummern. Für den Kunden selbst hast du dann
tatsächlich nur ein Kürzel? Das sieht nach so wenig aus. :-)
Conny
Conny Glitsch schrieb:
> Kundennummer darin verarbeitet. Wie aber bildet ihr denn nun eine
> Kundennummer?
Kommt auf dein Computerprogramm an, z.B. 4-8 stellige
Debitorennummer.
Also lfd. Nummer wie D100001 D100002 D100003.
--
Mit freundlichen Gruessen Dipl.-Ing.(FH) Thomas Budich
[ E-Mail Antworten hierauf werden automatisch gelöscht ]
Ganz einfach:
Du rätst zunächst einnmal die Stellenzahl, die voraussichtlich bis zum
Ruhestand reicht.
Dann nimmst Du für jeden Kunden einen Würfel und legst los.
Wenn was rauskommt, was schon existiert, würfelst Du nochmal.
Wo ist das Problem?
Grüße,
Uwe
Hallo Uwe,
vielleicht der Würfel mit Bleieinlage?
;-)
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
>> Vgl. <1p2fg3rh...@lesich.net>
>
> In dem Artikel schreibst du über Rechnungsnummern, mir geht es aber um
> die Bildung von Kundennummern.
In deiner Ausgangsfrage geing es um Rechnungsnummern, in die die
Kundennummern eingearbeitet worden sind. Das hab ich dir geliefert :-)
> Für den Kunden selbst hast du dann
> tatsächlich nur ein Kürzel?
Ich mag es eben ganz gern, wenn man intuitiv aus einer Rechnungsnummer
sehen kann, an wen die Rechnung ging. Mit meinem Vanity-System geht das
eben für mich ganz akzeptabel, bei geringen Kundenzahlen, wie gesagt.
> Das sieht nach so wenig aus. :-)
Wenn du meinst... Meine Kunden kriegen aber ihre Kundennummer auch nicht
feierlich überreicht oder die Verpflichtung, bei allen geschäftlichen
Vorgängen zunächst dei Kundennummer zu nennen, weil sonst der Vorfall
nicht bearbeitet werden kann.
Ich eghe mal frech davon aus, dass es den meisten meiner Kunden so geht
wie mir: Sie sind lieber ein Mensch, der gekannt und geschätzt wird als
eine Nummer. Wer es heute nicht hinbekommt, auch bei einem kurzen
Telefongespräch einen Kunden ahand des Namens aus der Datenbank zu
fischen und unbemerkt von ihm parallel zum Telefongespräch die gesamte
Customer History zu studieren (wenn man die Sachen schon nicht im Hirn
parat hat), der ist m. E. irgendwie falsch organisiert.
Jens
Hallo Jens,
> Ich mag es eben ganz gern, wenn man intuitiv aus einer Rechnungsnummer
> sehen kann, an wen die Rechnung ging. Mit meinem Vanity-System geht das
> eben für mich ganz akzeptabel, bei geringen Kundenzahlen, wie gesagt.
>
> > Das sieht nach so wenig aus. :-)
> Wenn du meinst... Meine Kunden kriegen aber ihre Kundennummer auch nicht
> feierlich überreicht oder die Verpflichtung, bei allen geschäftlichen
> Vorgängen zunächst dei Kundennummer zu nennen, weil sonst der Vorfall
> nicht bearbeitet werden kann.
>
> Ich eghe mal frech davon aus, dass es den meisten meiner Kunden so geht
> wie mir: Sie sind lieber ein Mensch, der gekannt und geschätzt wird als
> eine Nummer.
kann ich nur bestätigen.
> Wer es heute nicht hinbekommt, auch bei einem kurzen
> Telefongespräch einen Kunden ahand des Namens aus der Datenbank zu
> fischen und unbemerkt von ihm parallel zum Telefongespräch die gesamte
> Customer History zu studieren (wenn man die Sachen schon nicht im Hirn
> parat hat), der ist m. E. irgendwie falsch organisiert.
Was man eben nicht im Kopf hat muss man eben andersweitig organisieren, habe
auch ein ganz schlechtes Namensgedächtnis und nicht überall hat man eine
Eselsbrücke parat. Und Deine Lösung ist IMHO die beste, also Kunden aufrufen
oder Kundenkartei zur Hand nehmen und alles persönliche, was den Kunden
ansprechen würde, in das Gespräch einfließen lassen, so dass sich der Kunde
"wertgeschätzt" fühlt. ;-))
Beim Nachschauen fällt einem dann meist noch so dieses oder jenes ein, was
relevant wäre.
Gleiches gilt für Kunden, die persönlich erscheinen, die man zwar ganz genau
kennt, aber bei denen man in gerade diesem Moment einen Blackout hat, den
Namen betreffend. Bei mir kein Problem: "Na dann geben Sie mir erst einmal
die Steuerkarte/das Schreiben vom FA/o.ä.". ;-))
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
Das würde mir aber mit einem handelsüblichen sechsseitigen Würfel zu
lange dauern. Mein Tip: In einen Spieleladen gehen, wo es auch
Rollenspiele gibt und einen W20- oder noch besser W100 verlangen! ;-)
Gruß,
Mathias Wührmann
>>Das sieht nach so wenig aus. :-)
>
> Wenn du meinst...
Ich teile schon deine Einstellung, dass der Kunde als Person und nicht
als Nummer wertgeschätzt werden sollte. Bei Ämtern erhält man halt immer
ellenlange Zahlen- und Buchstabenfolgen. Im Vergleich dazu ist ein
dreistelliges Kürzel richtig winzig. ;-)
Da fällt mir auf: Eine Rechnungsnummer soll ja wohl Pflicht werden - ist
eine Kundennummer auch Pflicht?
Conny
> Da fällt mir auf: Eine Rechnungsnummer soll ja wohl Pflicht werden - ist
> eine Kundennummer auch Pflicht?
Mir ist keine derartige Vorschrift bekannt.
Gruss
Peter
--
"Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot."
(Francis Bacon)
>>Da fällt mir auf: Eine Rechnungsnummer soll ja wohl Pflicht werden - ist
>>eine Kundennummer auch Pflicht?
>
> Mir ist keine derartige Vorschrift bekannt.
Danke.
Ein erfolgreiches und entspannendes neues Jahr wünsch ich dir,
Conny