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Warenbestand bei Aufgabe eines Gewerbes

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Ben Benson

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Feb 26, 2013, 9:49:37 AM2/26/13
to
Hallo zusammen,

bis vor etwa 3 Jahren habe ich als eingetragener Kaufmann einen Onlineshop
betrieben, der derzeit nur noch auf dem Papier existiert.
Aus dieser Zeit habe ich noch einen Warenbestand in H�he von etwa 3000 Euro,
f�r den sich in den letzten 3 Jahren kein K�ufer finden lie�. (Im Grunde
m�sste ich den Warenbestand entsorgen, da ihn keiner haben will.)
Nun m�chte ich das Gewerbe abmelden und den e. K. aus dem Handelsregister
l�schen lassen.
Wie gehe ich mit dem Warenbestand um? Muss ich diesen an mich als
Privatperson verkaufen, oder gibt es eine andere M�glichkeit, diesen als
Nullwert zu verbuchen?

Viele Gr��e

B. B.

Will Berghoff

unread,
Feb 26, 2013, 9:55:35 AM2/26/13
to
Am 26.02.2013 15:49, schrieb Ben Benson:

> Wie gehe ich mit dem Warenbestand um? Muss ich diesen an mich als
> Privatperson verkaufen, oder gibt es eine andere M�glichkeit, diesen als
> Nullwert zu verbuchen?
Was wirst Du mit den waren machen?

Wenn sie bisher nicht verk�uflich waren, werden sie es wohl zuk�nftig
auch nicht sein. Lasse sie nachweislich vernichten und schreibe den
Restwert auf NULL ab.

Andernfalls musst Du sie zum Zeitwert entnehmen oder eben gewerblich
verwerten/gegen Einnahmen verkaufen.

Olaf Barheine

unread,
Feb 26, 2013, 10:10:55 AM2/26/13
to
Am 26.02.2013 15:49, schrieb Ben Benson:
> Aus dieser Zeit habe ich noch einen Warenbestand in H�he von etwa 3000
> Euro, f�r den sich in den letzten 3 Jahren kein K�ufer finden lie�. (Im
> Grunde m�sste ich den Warenbestand entsorgen, da ihn keiner haben will.)

Da ich fast vor Neugier platze, muss ich jetzt doch mal fragen, was es
wohl im Wert von drei Mille sein k�nnte, das man nicht verkaufen,
verschenken oder spenden kann.

Ich rate mal so ins Blaue: Schreibmaschinenfarbb�nder?

Gru0, Olaf

Edgar Warnecke

unread,
Feb 26, 2013, 10:19:15 AM2/26/13
to
Selbst die wirste noch los.
Das muss Joghurt, Pferdefleisch, Eier oder sowas sein.

Ede
--
Einfach ist genial

Matthias Hanft

unread,
Feb 26, 2013, 10:28:18 AM2/26/13
to
Olaf Barheine schrieb:
>
> Da ich fast vor Neugier platze, muss ich jetzt doch mal fragen, was es
> wohl im Wert von drei Mille sein könnte, das man nicht verkaufen,
> verschenken oder spenden kann.

Ein ähnliches Problem hatte ich vor rund 25 Jahren auch mal. Da hab
ich Modems verkauft, deren Straßenpreise während meines Lagerbestands
auf die Hälfte (und teilweise noch weniger) gefallen sind. Gerade
mit so technischem Zeug kommt sowas gar nicht so selten vor...

Gut, daß ich heute nur noch Dienstleistungen verkaufe :-)

Gruß Matthias.


Lutz Schulze

unread,
Feb 26, 2013, 11:18:59 AM2/26/13
to
Am Tue, 26 Feb 2013 16:10:55 +0100 schrieb Olaf Barheine:

>> Aus dieser Zeit habe ich noch einen Warenbestand in H�he von etwa 3000
>> Euro, f�r den sich in den letzten 3 Jahren kein K�ufer finden lie�. (Im
>> Grunde m�sste ich den Warenbestand entsorgen, da ihn keiner haben will.)
>
> Da ich fast vor Neugier platze, muss ich jetzt doch mal fragen, was es
> wohl im Wert von drei Mille sein k�nnte, das man nicht verkaufen,
> verschenken oder spenden kann.
>
> Ich rate mal so ins Blaue: Schreibmaschinenfarbb�nder?

Gesch�ftskonzepte f�r Onlineshops auf B�ttenpapier im Ledereinband?

Auch neugierig ...

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachtr�gliche W�rmed�mmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Tobias Schuster

unread,
Feb 26, 2013, 1:14:54 PM2/26/13
to
> Wie gehe ich mit dem Warenbestand um?

Wenn man jetzt w�sste, was die Waren ausmachen, w�rde ich dir empfehlen
den Bestand an eine gemeinn�tzige Werkstatt zu verschenken, die dir
daf�r auch noch eine Spendenbescheinigung erstellen kann.

HTH


Matthias Hanft

unread,
Feb 26, 2013, 3:52:54 PM2/26/13
to
Tobias Schuster schrieb:
>
> Wenn man jetzt wüsste, was die Waren ausmachen, würde ich dir empfehlen
> den Bestand an eine gemeinnützige Werkstatt zu verschenken, die dir
> dafür auch noch eine Spendenbescheinigung erstellen kann.

Dann muß er aber die USt dafür abführen. Wenn ers wegschmeißt, nicht :-)

(Oder er verkaufts für netto 1 EUR, aber dann kriegt er auch nur ne
Spendenquittung über 1,19 EUR) :-)

Gruß Matthias.


Frank Müller

unread,
Feb 26, 2013, 4:37:55 PM2/26/13
to
Hallo
>
> Ich rate mal so ins Blaue: Schreibmaschinenfarbb�nder?
>

Die laufen gar nicht soooo schlecht.
BTW: Auch Schreibmaschinen werden noch gebaut und verkauft.
http://www.olympia-vertrieb.de/de/produkte/office/schreibmaschinen/elektronische-schreibmaschinen.html

Mit freundlichen Gr��en
Frank M�ller
--
Ing. P. Zerbst, Inh. Frank M�ller eK
D�llst�dtstr. 46, 99423 Weimar; HRA Jena 501716
Tel. 03643/886690, Fax: 03643/886699
http://www.zerbst-kassen.de

Tobias Schuster

unread,
Feb 26, 2013, 4:52:35 PM2/26/13
to
>> Wenn man jetzt w�sste, was die Waren ausmachen, w�rde ich dir empfehlen
>> den Bestand an eine gemeinn�tzige Werkstatt zu verschenken, die dir
>> daf�r auch noch eine Spendenbescheinigung erstellen kann.
>
> Dann mu� er aber die USt daf�r abf�hren. Wenn ers wegschmei�t, nicht :-)
> (Oder er verkaufts f�r netto 1 EUR, aber dann kriegt er auch nur ne
> Spendenquittung �ber 1,19 EUR) :-)

Mir scheint, dass du so etwas noch nicht abgewickelt hast?

Mit deiner Buchhaltung kommst du da nicht weiter ... ;-)


Martin Schoenbeck

unread,
Feb 26, 2013, 5:06:34 PM2/26/13
to
Hallo Tobias,

Tobias Schuster schrieb:
Welchen "steuersparenden" Trick empfiehlst Du denn?

Gru� Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die pa�t so.

Will Berghoff

unread,
Feb 27, 2013, 3:14:14 AM2/27/13
to
Am 26.02.2013 22:37, schrieb Frank M�ller:
>> Ich rate mal so ins Blaue: Schreibmaschinenfarbb�nder?

> Die laufen gar nicht soooo schlecht.
> BTW: Auch Schreibmaschinen werden noch gebaut und verkauft.

Auch Nadeldrucker...

Hilmar Bunjes

unread,
Feb 27, 2013, 3:28:44 AM2/27/13
to
Ich kann Nadeldrucker f�r Durchschlagspapier auch noch viel eher
verstehen. Schreibmaschinen eher nicht. Wenn ich kurz was schreiben
muss, reicht in der Regel Handschrift.

Wenn es gedruckt sein muss, steht der Rechner oft n�her als eine
m�glicherweise noch vorhandene Schreibmaschine.

Gru�
Hilmar

--
http://blog.cambiro.de - Yoga in 21 Tagen
Message has been deleted

Hilmar Bunjes

unread,
Feb 27, 2013, 9:24:25 AM2/27/13
to
Am 27.02.2013 13:25, schrieb Ben Benson:
> Will Berghoff <real_...@berghoffs.de> wrote:
>> Am 26.02.2013 15:49, schrieb Ben Benson:

>> Wenn sie bisher nicht verkäuflich waren, werden sie es wohl zukünftig
>> auch nicht sein. Lasse sie nachweislich vernichten und schreibe den Restwert auf NULL ab.
>>
>> Andernfalls musst Du sie zum Zeitwert entnehmen oder eben gewerblich
>> verwerten/gegen Einnahmen verkaufen.
>
> Was wäre, wenn ich den Warenbestand für 500 Euro z. B. an meine Eltern
> verkaufen würde? 500 Euro ist zwar unter Zeitwert, aber immer noch mehr,
> als gar nichts bei Vernichtung der Ware.

Dann wäre das 500,- Euro Betriebseinnahmen. Also der gleich Fall, als
wenn du sie zu 500,- Euro Wert schätzt und privat entnimmst.

Wenn das Finanzamt deiner Schätzung nicht zustimmt oder bei dem Verkauf
an die Eltern für 500,- Euro vermutet, dass du zur Steuervermeidung
unter Wert verkauft hast, kann es natürlich zu einer Nachprüfung kommen.

Gruß

Stefan

unread,
Feb 27, 2013, 10:00:50 AM2/27/13
to
Am 26.02.2013 23:06, schrieb Martin Schoenbeck:
> Hallo Tobias,
>
> Tobias Schuster schrieb:
>
>>>> Wenn man jetzt w�sste, was die Waren ausmachen, w�rde ich dir empfehlen
>>>> den Bestand an eine gemeinn�tzige Werkstatt zu verschenken, die dir
>>>> daf�r auch noch eine Spendenbescheinigung erstellen kann.
>>>
>>> Dann mu� er aber die USt daf�r abf�hren. Wenn ers wegschmei�t, nicht :-)
>>> (Oder er verkaufts f�r netto 1 EUR, aber dann kriegt er auch nur ne
>>> Spendenquittung �ber 1,19 EUR) :-)
>>
>> Mir scheint, dass du so etwas noch nicht abgewickelt hast?
>>
>> Mit deiner Buchhaltung kommst du da nicht weiter ... ;-)
>
> Welchen "steuersparenden" Trick empfiehlst Du denn?
>
> Gru� Martin
>

Wenn du f�r die Waren seit 3 Jahren keinen K�ufer gefunden hast,
bewertest du die einfach mit 0 � und fertig.

Das d�rfte weniger auff�llig sein, wie ein Verkauf f�r 500,- � an einen
nahen Verwandten.

Falls das Finanzamt da dann noch wider Erwarten nachfragt, kann man sich
immer noch was einfallen lassen.

Was willst du denn mit den Sachen machen? Willst du die selber irgendwie
verwerten? Willst du die wegschmei�en?

Stehen die 3000,- � Wert nur auf dem Papier, oder gibt es einen
tats�chlichen Wert?




Gru�

Stefan

Frank Hucklenbroich

unread,
Feb 27, 2013, 10:04:14 AM2/27/13
to
Am Wed, 27 Feb 2013 09:28:44 +0100 schrieb Hilmar Bunjes:

> Am 27.02.2013 09:14, schrieb Will Berghoff:
>> Am 26.02.2013 22:37, schrieb Frank M�ller:
>>>> Ich rate mal so ins Blaue: Schreibmaschinenfarbb�nder?
>>
>>> Die laufen gar nicht soooo schlecht.
>>> BTW: Auch Schreibmaschinen werden noch gebaut und verkauft.
>>
>> Auch Nadeldrucker...
>
> Ich kann Nadeldrucker f�r Durchschlagspapier auch noch viel eher
> verstehen.

Nat�rlich, geh mal in den Baustoffgro�handel. Da werden Lieferscheine
selbstverst�ndlich noch mit dem Nadeldrucker gedruckt. Ein Durchschlag f�r
den Kunden, einer f�r die Buchhaltung und einer f�rs Lager.

> Schreibmaschinen eher nicht. Wenn ich kurz was schreiben
> muss, reicht in der Regel Handschrift.
>
> Wenn es gedruckt sein muss, steht der Rechner oft n�her als eine
> m�glicherweise noch vorhandene Schreibmaschine.

Ab und zu hat man noch Formulare, die per Schreibmaschine ausgef�llt werden
sollen. Und sei es nur, da� man da Name und Bankverbindung eintragen und
zur�ckfaxen soll. Klar, geht zur Not auch per Hand.

Gr��e,

Frank
Message has been deleted

Matthias Hanft

unread,
Feb 27, 2013, 11:54:18 AM2/27/13
to
Tobias Schuster schrieb:
>
> Mir scheint, dass du so etwas noch nicht abgewickelt hast?
> Mit deiner Buchhaltung kommst du da nicht weiter ... ;-)

Ich beziehe mich u.a. auf diesen Fall
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-auf-lebensmittel-fuer-tafeln-a-845620.html

Inzwischen gibts wohl irgendeine "Brötchenausnahme" speziell für
diesen Fall, aber daß Sachspenden allgemein umsatzsteuerfrei sein
sollen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Gruß Matthias.


Message has been deleted

Edgar Warnecke

unread,
Feb 27, 2013, 1:20:51 PM2/27/13
to
Am Wed, 27 Feb 2013 15:36:16 +0000 (UTC) schrieb Ben Benson:

> Stefan <Hier-steht-absichtlich-keine-E-Mail-Adresse.xy> wrote:

Leute. hoert doch mal auf den Troll zufuettern.

ben.b...@gmx.de

Macht es mit ihm persoenlich aus.
Message has been deleted

Wolfgang Allinger

unread,
Feb 27, 2013, 3:39:00 PM2/27/13
to

On 27 Feb 13 at group /de/etc/beruf/selbstaendig in article 1989310120383682748.82...@news.solani.org
<ben.b...@gmx.de> (Ben Benson) wrote:

>Bevor da jetzt ein Schmarrn rauskommt, weil man als Unwissender als
>Troll bezeichnet wird, bedanke ich mich herzlich f�r all Eure
>wertvollen Antworten, die mir sehr weitergeholfen haben.

Reg Dich nicht auf, das schrieb Edgar, ein grundehrlicher, ehrenwerter,
sauberer, intelligenter, anst�ndiger, angenehmer Mensch, der nie l�gt,
niemals andere verl�umdet, der noch nie jemanden betrogen hat, der nicht
s�uft und auch noch nie einen Freund abgezockt hat. Der alles peinlich
sauberh�lt und keine Putzlappenallergie hat. Seine Familie ehrt ihn,
pflegt engsten Kontakt und h�lt grosse St�cke auf ihn. Er hat von allem
Ahnung und ist eine Zierde jeder newsgroup. Er hat immer fleissig
gearbeitet und schauckelt nicht in der sozialen H�ngematte. Er hat keine
Schulden und alle seine Ex-Nachbarn hier und in D in PY weinen sich die
Augen aus. �berall ist er wilkommen und gerne gesehen. Ein rundum guter
Mensch...


Uuuuppps, ich muss mein Wahrnehmungsmodul mal reparieren lassen ;)
Meine Nase st��t gerade an die 3m entfernte Wand ;) Scheixx-Pinochio-
Syndrom :(

BTW, mich w�rde auch interessieren, was das f�r Waren sind. Ich stand
vor ein paar Jahren auch vor dem Problem und IIRC hat der Steuerberater
den ganzen Kram ausgebucht. Hab viel in die Schrottkiste geschmissen,
einiges nach PY mitgenommen und bin nun dabei, den nutzlosen Kram
wegzuwerfen. Druckerkabel, Netzwerksachen, Festplatten, PC-Zubeh�r,
Profi-SW...



Saludos (an alle Vern�nftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zuk�nftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Marc Haber

unread,
Feb 28, 2013, 3:58:52 AM2/28/13
to
Frank Hucklenbroich <Hucklen...@aol.com> wrote:
>Ab und zu hat man noch Formulare, die per Schreibmaschine ausgefüllt werden
>sollen. Und sei es nur, daß man da Name und Bankverbindung eintragen und
>zurückfaxen soll. Klar, geht zur Not auch per Hand.

Ich hab ja schon vor fünfzehn Jahren eine Software postuliert, bei der
man ein Formular einscanned und die einem dieses Formular als nicht
mitdruckende Unterlage für das Eintragen der Werte präsentiert.

Damals wie heute bleibt für diese alltägliche Aufgabe einzig ein
layerfähiges Zeichenprogramm übrig. Warum eigentlich?

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Message has been deleted

Martin Schoenbeck

unread,
Feb 28, 2013, 2:25:14 PM2/28/13
to
Hallo Marc,

Marc Haber schrieb:

> Ich hab ja schon vor fünfzehn Jahren eine Software postuliert, bei der
> man ein Formular einscanned und die einem dieses Formular als nicht
> mitdruckende Unterlage für das Eintragen der Werte präsentiert.

http://www.formprinter.de/

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Wolfgang Allinger

unread,
Feb 28, 2013, 6:16:00 PM2/28/13
to

On 28 Feb 13 at group /de/etc/beruf/selbstaendig in article mc163jm...@usenet.schoenbeck.de
<ms.usene...@schoenbeck.de> (Martin Schoenbeck) wrote:

>http://www.formprinter.de/

Danke. Hätte ich früher noch dringender gebraucht :]



Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf

Olaf Barheine

unread,
Mar 1, 2013, 6:06:33 AM3/1/13
to
Am 28.02.2013 09:58, schrieb Marc Haber:
> Frank Hucklenbroich <Hucklen...@aol.com> wrote:
>> Ab und zu hat man noch Formulare, die per Schreibmaschine ausgefüllt werden
>> sollen. Und sei es nur, daß man da Name und Bankverbindung eintragen und
>> zurückfaxen soll. Klar, geht zur Not auch per Hand.
>
> Ich hab ja schon vor fünfzehn Jahren eine Software postuliert, bei der
> man ein Formular einscanned und die einem dieses Formular als nicht
> mitdruckende Unterlage für das Eintragen der Werte präsentiert.
>
> Damals wie heute bleibt für diese alltägliche Aufgabe einzig ein
> layerfähiges Zeichenprogramm übrig. Warum eigentlich?

Naja, heute scanne Formulare als PDF ein, fülle sie mit der
Schreibmaschinenfunktion meines PDF-Readers aus und drucke sie dann
ausgefüllt wieder komplett aus, entweder mit dem Laserdrucker oder mit
dem Faxtreiber, der es gleich automatisch an den Empfänger verschickt.
Einfacher geht es doch eigentlich nicht, oder?

Gruß, Olaf

--
Ingenieurbüro Barheine +++ Embedded Systems | Beratung & Entwicklung
Albstr. 47, 76275 Ettlingen, Germany | T. +49 (0)7243 523767
http://www.barheine.de

Max Meyr

unread,
Mar 1, 2013, 4:00:41 AM3/1/13
to
Damals habe ich das mit Word gemacht: Ein "Wasserzeichen" hinterlegt und
nicht mit ausgedruckt. Das ging irgendwie über die Kopfzeile, frag mich
aber nicht genau wie...

Möglicherweise geht das auch heute noch, aber ich kann Word leider nur
noch eingeschränkt bedienen, die meisten Funktionen oberhalb der
WordPad-Funktionalität finde ich nicht mehr und wenn, dann sind die
meistbenutzten Funktionen im Menü um 2-3 Ebenen tiefer versteckt und so
umbenannt worden, dass ich vom Namen auf die Funktion nicht mehr
schließen kann.

Grüße,
Max


Am 28.02.2013 09:58, schrieb Marc Haber:
>

Marc Haber

unread,
Mar 1, 2013, 2:32:14 PM3/1/13
to
Olaf Barheine <use...@barheine.de> wrote:
>Naja, heute scanne Formulare als PDF ein, fülle sie mit der
>Schreibmaschinenfunktion meines PDF-Readers aus und drucke sie dann
>ausgefüllt wieder komplett aus,

Welcher PDF-Reader hat eine Schreibmaschinenfunktion für ein PDF ohne
Formularfelder?

>entweder mit dem Laserdrucker oder mit
>dem Faxtreiber, der es gleich automatisch an den Empfänger verschickt.
>Einfacher geht es doch eigentlich nicht, oder?

Manche Leute/Firmen bestehen auf ihren eigenen Formularen.

Olaf Barheine

unread,
Mar 2, 2013, 2:30:09 AM3/2/13
to
Am 01.03.2013 20:32, schrieb Marc Haber:
> Olaf Barheine <use...@barheine.de> wrote:
>> Naja, heute scanne Formulare als PDF ein, fülle sie mit der
>> Schreibmaschinenfunktion meines PDF-Readers aus und drucke sie dann
>> ausgefüllt wieder komplett aus,
>
> Welcher PDF-Reader hat eine Schreibmaschinenfunktion für ein PDF ohne
> Formularfelder?

Der PDF-XChange-Viewer bietet zum Beispiel eine solche Funktion.
Eingabefeld im eingescannten PDF einfach anklicken und ausfüllen.

Gruß, Olaf.

Marc Haber

unread,
Mar 3, 2013, 4:00:45 AM3/3/13
to
Und, der vollständigkeit halber, unter Linux kann man Inkscape dafür
verwenden, das eine brauchbare PDF-Importfunktion hat.
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