mal was echt komisches aus der DB-Online-Auskunft:
Bekanntlich kann man ja auf der Eingabemaske der DB keine
Railplus-Erg�nzung der Bahncard mehr angeben. Ich war so frei, diese
Option auf http://home.arcor.de/e.lauterbach/auskunft/fplan.html aber
weiter vorzusehen. Das wird auch vom Preismodul der Auskunftserver so
akzeptiert und ausgewertet, so dass sich beispielsweise folgende Preise
ergeben:
Duisburg - Amsterdam ICE ohne Bahncard 42 EUR
Duisburg - Amsterdam ICE mit BC 50 33 EUR
Duisburg - Amsterdam ICE mit BC 50 Railpl. 27 EUR
Gibt man in der DB-Maske BC 50 ein, ergibt sich 33 EUR, obwohl doch
eigentlich jede BC Railplus haben sollte (oder?).
[Sehe ich das richtig, dass auch im Online-Buchungsverfahren keine
Eingabe von Railplus mehr vorgesehen ist?]
Bei Reisen innerhalb Deutschland erzeugt Railplus kein Unterschied.
Beispiel:
Plauen - Chemnitz RE ohne Bahncard 17,10 EUR
Plauen - Chemnitz RE mit BC 50 8,55 EUR
Plauen - Chemnitz RE mit BC 50 Railpl. 8,55 EUR
*Aber:*
Landshut - Miesbach RE/BOB ohne Bahncard 24,10 EUR
Landshut - Miesbach RE/BOB mit BC 50 12,05 EUR
Landshut - Miesbach RE/BOB mit BC 50 Railpl. 17,30 EUR
Bevor jemand fragt: die BOB erkennt sowohl im Binnen- wie im
Wechselverkehr zur DB alle BC-Typen mit den normalen Rabatten an. Alle
Preise sind f�r einen Erwachsenen (bei der BOB gibt es ansonsten keine
freie Mitnahme von Familienkindern).
Wenn man das als OT bucht, liest man entweder
> EINFACHE FAHRT, 1 Erw. mit BahnCard 50, 2. Klasse, Landshut(Bay)Hbf - Miesbach
> Normalpreis
> Volle Flexibilit�t. Umtausch/ Erstattung kostenlos, ab dem 1. Geltungstag 15 EUR 12,05 EUR
oder
> EINFACHE FAHRT, 1 Erw. mit BahnCard 50, 2. Klasse, Landshut(Bay)Hbf - Miesbach
> Normalpreis
> Volle Flexibilit�t. Umtausch/ Erstattung kostenlos, ab dem 1. Geltungstag 15 EUR 17,30 EUR
Ich vermute mal, der Fehler tritt bei allen Verbindungen auf, die nach
Tarif f�r Ansto�verkehre berechnet werden. Z.B. auch hier:
Frankfurt Hbf - Bonn Hbf via Siegburg Bonn BC 50 33,40 EUR
Frankfurt Hbf - Bonn Hbf via Siegburg Bonn BC 50 / Railpl. 34,70 EUR
Interessanter Bug.
Sch�nen Gru�,
Edmund Lauterbach
mailto:e.laut...@gmx.de
--
http://home.arcor.de/e.lauterbach/auskunft/ | Fahrplanauskunft
| Links zu Bahn und mehr
Es ist alles noch viel schlimmer und diese Bugs existieren bereits
seit mindestens einem Jahr.
1. Bug: Man kann auf der Eingabemaske nicht mehr "mit Railplus"
angeben. Das mag den meisten Kunden logisch erscheinen, da es keine BC
ohne Railplus mehr gibt.
2. Bug: Bei Auslandsfahrten wird ja stets im Laufe des Buchungsdialogs
das Alter der Reisenden abgefragt. An dieser Stelle kann man dann auch
wieder "mit Railplus" wählen. Versäumt man das, wird keine Railplus-
Ermässigung auf Normalpreise gewährt.
3. Bug: Entschliesst man sich zur Buchung eines Europa-Spezials, gibt
es für Railplus ja keine weitere Ermässigung. Hat man jedoch
versehentlich die Kombination BC25+RP angegeben, ERHÖHT der Preis des
Europs-Spezials wiederum. Das einzige Reiseziel, bei dem ich diesen
Bug bisher NICHT gefunden habe, ist London.
Siehe hierzu auch meine Ausführungen im Strang "Aufgepasst bei
Sparpreis Europa".
Viele Grüsse,
Empel
Ah - hatte ich �bersehen. Ist aber auch sehr geschickt in einem
Drop-Down-Men� versteckt. Es gibt ja eine sch�ne rote Schrift - aber die
erz�hlt nur was davon wie wichtig das Alter ist und nicht, dass man den
BC-Typ noch genauer spezifizieren kann.
> 3. Bug: Entschliesst man sich zur Buchung eines Europa-Spezials, gibt
> es f�r Railplus ja keine weitere Erm�ssigung. Hat man jedoch
> versehentlich die Kombination BC25+RP angegeben, ERH�HT der Preis des
> Europs-Spezials wiederum.
http://home.arcor.de/e.lauterbach/auskunft/fplan.html hat jetzt einen
weiteren Disclaimer. :-(
Mich stört, dass im Hafas nicht Railplus ohne Bahncard gewählt werden
kann. Ich habe nämlich ein tschechisches Railplus. Gibt es da Abhilfe?
Somit beklagst du dich ᅵber einen selbstgebauten Bug. Beheb' ihn doch
einfach, indem du deinen selbstgebastelten Zugang zu bahn.de
abschaltest.
--
Oliver Schnell
Ach Oliver, was ist jetzt die Message hinter deinem Beitrag?
Kapierst du es nicht, oder ist es schlichte Mißgunst?
Sehe ich keine Chance. Höchstens mal schauen, was ausländische
Auskunftssystem so bieten. Allerdings gibt es dann ggf. ein Buchungs-
bzw. Zustellungsproblem.
Ansonsten wurde hier ja vor kurzem eine Kontaktadresse bei der DB
gepostet.
Schönen Gruß,
Edmund Lauterbach
bahn.de liefert korrekte Preise bei Binnentickets, weil da gar keine
Angabe von RP vorgesehen ist. Im internationalen Verkehr kann man das
dagegen bei der Altersangabe mit angeben und dann erscheint ebenfalls
der korrekte Preis.
Das einzige, was problematisch ist, sind die Europa-Spezial-Preise. Da
bei denen keine RP gilt ist somit auch nicht sinnvoll bei ihrer Buchung
RP anzugeben.
> Kapierst du es nicht, oder ist es schlichte Miᅵgunst?
Was habe ich denn nicht verstanden?
--
Oliver Schnell
>Mich st�rt, dass im Hafas nicht Railplus ohne Bahncard gew�hlt werden
>kann. Ich habe n�mlich ein tschechisches Railplus. Gibt es da Abhilfe?
Nachdem die DB schon ihre eigenen Angebote (wie die BC100) nicht in's
System bringen kann, sehe ich da eher schwarz.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Du hältst die Art und Weise, wie Railplus einzugeben ist und
berücksichtigt wird, für eine gute Lösung?
Wenn man's drauf anlegt, funktioniert die Railplus-Eingabe im
Binnenverkehr auch mit dem DB-Formular. Aber das nur zur Ergänzung.
> Im internationalen Verkehr kann man das
> dagegen bei der Altersangabe mit angeben und dann erscheint ebenfalls
> der korrekte Preis.
>
> Das einzige, was problematisch ist, sind die Europa-Spezial-Preise. Da
> bei denen keine RP gilt ist somit auch nicht sinnvoll bei ihrer Buchung
> RP anzugeben.
Das ist aber nun sehr unsinnig. Ob man Bahncard hat, und welche,
gibt man meistens ja schon am Anfang an, und das dann je nach in der
Lotterie erzieltem Tarif dann wieder zu �ndern, ist ja wirklich ein
hirnrissiger Versto� gegen die Software-Ergonomie.
MfG,
L.W.
-------------------------------------------------------
Gewinnen und verlieren in einer Diskussion k�nnen sich
vern�nftigerweise nur beziehen auf Gewinn an Erkenntnis und Verlust
von Vorurteilen. Wer meint, es ginge um Gewinnen von Pl�tzen in der
Hackordnung und Niedermachen eines "Gegners", sollte sich begraben
lassen.
> Das einzige, was problematisch ist, sind die Europa-Spezial-Preise. Da
> bei denen keine RP gilt ist somit auch nicht sinnvoll bei ihrer Buchung
> RP anzugeben.
Ein brauchbares System wᅵrde RP bei diesen Tarifen dann einfach ignorieren,
ggf. mit einer entsprechenden Meldung.
... Martin
> Mich stört, dass im Hafas nicht Railplus ohne Bahncard gewählt werden
> kann. Ich habe nämlich ein tschechisches Railplus. Gibt es da Abhilfe?
Offiziell sollst du dann bei Fahrscheinkauf in D Vollpreis zahlen. Und
zwar unabhängig vom Vertriebsweg.
Oder anders ausgedrückt: Die DB möchte keine RailPlus-Ermäßigung auf
den Binnentarif sehen, sondern nur auf SCIC (TCV).
Technisch möglich ist es dennoch:
a) beim Schalter
b) AFAIK am MT
Du kannst das Problem natürlich auch dadurch umgehen, indem du einfach
(im Internet / am Automaten) BC25-Rabatt buchst und bei Nachfrage
darauf verweist, dass du ja keine andere Wahl hattest.
Allerdings halte ich solche Forderungen wie die deine nach
zusätzlichen Funktionen für eher nachrangig. Es hat ja niemand
behauptet, dass das Internet plötzlich alles können soll, was auch der
Schalter kann. Das ist im Sinne einer einfachen Bedienerführung auch
sicherlich nicht zielführend. Viel besser wäre es doch, wenn die
wenigen gebotenen Funktionen vollumfänglich funktionieren würden. Und
das ist schlicht nicht gegeben...
Gruß
Moritz
> Allerdings halte ich solche Forderungen wie die deine nach
> zus�tzlichen Funktionen f�r eher nachrangig. Es hat ja niemand
> behauptet, dass das Internet pl�tzlich alles k�nnen soll, was
> auch der Schalter kann.
Dummerweise ist aber nun gerade die Bahn, die ihre Kunden ins
Internet oder an den Automaten abschieben will. Seit AFAIR einem Jahr
ist der Schalterverkauf auch noch teurer.
Davon abgesehen sollte man den �ffentlichen Verkehr nicht mit noch
mehr Nachteilen versehen, als er ohnehin schon hat. Warum sollen die
Leute viel zus�tzliche Zeit in einer Warteschlange verbringen, oder -
schlimmer noch - ihre Fahrt allein zum Fahrscheinerwerb unterbrechen?
> Das ist im Sinne einer einfachen Bedienerf�hrung auch sicherlich
> nicht zielf�hrend.
Wenn man einen Tarif technisch nicht verkaufen kann, darf man ihn
nicht anbieten. Und ein gro�er Funktionsumfang und brauchbare
Bedienerf�hrung m�ssen kein Widerspruch sein.
--
Mit freundlichen Gr��en
Lars P. Wolschner
Das fände ich extrem schade, Edmunds Einstiegsmaske ist
außerordentlich hilfreich und spart massiv Zeit.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Der typische Websnowboarder ist zufrieden, wenn der Internet Explorer
funktioniert. Alles andere funktoniert dann nach Garbage in, Garbage
out.
>>Ein brauchbares System wᅵrde RP bei diesen Tarifen dann einfach ignorieren,
^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>ggf. mit einer entsprechenden Meldung.
> Der typische Websnowboarder ist zufrieden, wenn der Internet Explorer
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> funktioniert.
Das paᅵt irgendwie nicht zusammen.
... Martin
>Allerdings halte ich solche Forderungen wie die deine nach
>zus�tzlichen Funktionen f�r eher nachrangig. Es hat ja niemand
>behauptet, dass das Internet pl�tzlich alles k�nnen soll, was auch der
>Schalter kann.
Wo doch aber auf Biegen und Brechen der Kunde zum Automaten oder
Internet �berredet werden soll?!
> 2. Bug: Bei Auslandsfahrten wird ja stets im Laufe des Buchungsdialogs
> das Alter der Reisenden abgefragt. An dieser Stelle kann man dann auch
> wieder "mit Railplus" w�hlen. Vers�umt man das, wird keine Railplus-
> Erm�ssigung auf Normalpreise gew�hrt.
Da w�re ich nie drauf gekommen, da� man das dort angeben kann. Also habe
ich gleich ausprobiert:
Bonn Hbf - Interlaken Ost 2. Klasse
mit BC25: 91,05 Euro
mit BC25 und Railplus: 91,10 Euro
???
Gerd
1. Für Schweiz brauchst du kein Railplus, da es die 25% auf BC im
Rahmen der TEE-Alliance automatisch gibt.
2. Railplus wird anscheinend im Gegensatz zu BC-Rabatt nur auf 10 cent
gerundet.
3. Wenn man es explizit angibt, wird nach Railplus verfahren.
So oder ähnlich.
Edmund Lauterbach
Les' ich hier nicht ᅵfters, dass es in einem brauchbaren System sowieso
keine solchen blᅵden kontingentierten Tickets geben darf?
Wer Wert auf ein brauchbares System legt - also z.B. der klassische
Bahnschrat, nutzt dann ohnehin keine Europa-Spezial-Preise.
Oliver Schnell
Na ja, du liest sowieso meist, was du lesen willst. Aber da bist du
nicht alleine ...
Ich habe nie behauptet das gutzuheißen.
> Davon abgesehen sollte man den öffentlichen Verkehr nicht mit noch
> mehr Nachteilen versehen, als er ohnehin schon hat. Warum sollen die
> Leute viel zusätzliche Zeit in einer Warteschlange verbringen, oder -
> schlimmer noch - ihre Fahrt allein zum Fahrscheinerwerb unterbrechen?
Grundsätzlich halte ich den personenbedienten Verkauf -- ein
entsprechendes Tarifsystem vorrausgesetzt -- nach wie vor für
kundenfreundlicher (und auch schneller). Stehe ich in CZ, SK oder PL
vor einem Inlandsschalter und bin der 10. in der Reihe, komme ich
trotzdem in max. 5 Minuten dran und habe meine Fk 30 Sek. später.
Für mich sind eher Internet / Automat Wartezeitengaranten, weil da den
Reisenden zusätzlich abverlangt wird, sich aktiv selbst mit dem Tarif
auseinanderzusetzen. Steigert das etwa die Attraktivität des ÖP(N)V?
> Wenn man einen Tarif technisch nicht verkaufen kann, darf man ihn
> nicht anbieten. Und ein großer Funktionsumfang und brauchbare
> Bedienerführung müssen kein Widerspruch sein.
Naja ein Computerprogramm, das bei den heutigen Tarifen wirklich eine
durchgehende Reiseplanung von Kuhkaff 1 in Land A zu Milchkanne 2 in
Land B halbwegs preisoptimiert durchführen kann, wäre sicherlich alles
andere als trivial zu implementieren. Man denke nur an das aus
Kostengründen vorerst gescheiterte gemeinsame Buchungssystems der
Railteam-Mitglieder (http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/8382508.stm).
Solange das so ist, habe ich lieber ein System was nur ein bisschen
kann -- aber das dafür richtig.
Gruß
Moritz
> F�r mich sind eher Internet / Automat Wartezeitengaranten, weil da den
> Reisenden zus�tzlich abverlangt wird, sich aktiv selbst mit dem Tarif
> auseinanderzusetzen.
Wieso denn das? Nicht im geringsten. Der Automat sollte nach Angabe
von Start und Ziel und ggf. Nachfrage nach alternativen Reisewegen und
Komfort- bzw. Geschwindigkeitsklassen einen Preis ausspucken.
Wozu sollte man sich mit dem Tarifsystem auseinandersetzen, wenn man
einfache, klare und vorhersagbar gleiche Antworten auf gleiche Fragen
bekommt?
Ein Abenteuer hingegen ist die Einnahmemaximierung, in
Neuhochschw�bisch gerne auch "Yield management" genannt, durch eine
maximale Spreizung und lotteriegleiche Variationen von Sonder-,
Spezial-, Spar- und sonstigen Super-Huper-Duper-Angeboten erreicht
werden soll. O. Schnell ist der absolute Fan von dieser Idiotie.
Aber das hat nichts damit zu tun, ob man den Tarifautomaten selbst
bedient, oder ob das jemand anders f�r einen erledigt.
MfG,
l.W.
> On 8 Jan., 12:57, "Lars P. Wolschner" <lars.wolsch...@nexgo.de>
> wrote:
>> Davon abgesehen sollte man den �ffentlichen Verkehr nicht mit
>> noch mehr Nachteilen versehen, als er ohnehin schon hat. Warum
>> sollen die Leute viel zus�tzliche Zeit in einer Warteschlange
>> verbringen, oder - schlimmer noch - ihre Fahrt allein zum
>> Fahrscheinerwerb unterbrechen?
>
> Grunds�tzlich halte ich den personenbedienten Verkauf -- ein
> entsprechendes Tarifsystem vorrausgesetzt -- nach wie vor f�r
> kundenfreundlicher (und auch schneller).
Ich finde es kundenfreundlicher, meine Fahrscheine dann zu l�sen,
wenn ich Zeit dazu habe. Die Website hat 24 Stunden an sieben Tagen
der Woche ge�ffnet, zu einem Reisezentrum mu� man erstmal hinkommen
und es mu� dann auch noch ge�ffnet sein. Reiseb�ros fallen aus, da
sie entweder gar keine Bahntickets mehr verkaufen oder es teurer
wird.
> Stehe ich in CZ, SK oder PL vor einem Inlandsschalter und bin der
> 10. in der Reihe, komme ich trotzdem in max. 5 Minuten dran und
> habe meine Fk 30 Sek. sp�ter.
Das ist ja sehr sch�n f�r Dich, in Deutschland aber noch lange
nicht Realit�t, auch nicht bei den Sammelwarteschlangen. Und der
Tarif ist halt so, da� auch die Bahnangestellten i.d.R. mehr als 30
Sekunden brauchen. Sei es, da� die Eingabe kompliziert ist, sei es,
da� verschiedene Varianten durchgespielt werden m�ssen, weil der
Kunde verst�ndlicherweise optimieren will, wobei es durchaus nicht
immer um den Preis geht.
> F�r mich sind eher Internet / Automat Wartezeitengaranten, weil
> da den Reisenden zus�tzlich abverlangt wird, sich aktiv selbst
> mit dem Tarif auseinanderzusetzen.
N�, im Prinzip nicht. Anstelle der Bahn h�tte ich schon zu Beginn
des Internetverkaufs eine Garantie abgegeben, da� die Website und
der Automat neben allem anderen auch den g�nstigst m�glichen Tarif
anbietet. Die h�tte bei den diversen Relaunches der Website sowie
Tarif"reformen" � la PEP nat�rlich jeweils erneuert werden m�ssen.
Man mochte die Kundschaft stattdessen lieber als amorphe, leicht
erziehbare Masse sehen und wundert sich nun, da� der mehr oder
weniger deutliche Verweis auf Internet und Automaten den Verdacht
auf schlechte Preise weckt oder als �rgerliche Sparma�name zu
Lasten der Kunden gesehen wird.
Tats�chlich gibt der Reisende bei der Bahn ja seinen Reisewunsch
ein und bekommt dann zwei oder auch mal drei alternative Tickets
angeboten. Viele andere M�glichkeiten fallen dabei allerdings
zugegebenerma�en unter den Tisch, beispielsweise die L�ndertickets.
Der Kunde w�hlt jedenfalls eine aus und bucht. Eine Auseinander-
setzung mit dem Tarif kann man das nicht nennen, von einem
Schalterangestellten w�rde der Kunde die gleichen Informationen
aufnehmen, nur da� die Preisermittlung bei ihm offenbar noch immer
l�nger dauert.
Die Website bietet hingegen keine Optimierungen � la "leichte
Verl�ngerung der Reise, um ein l�nger g�ltiges Ticket (TCV) l�sen
zu k�nnen" u.�. - aber mal ehrlich: Die F�lle, in denen einem ein
Schalterangstellter sowas vorschl�gt, d�rften doch wohl an einer
Hand abzuz�hlen sein. Dabei kann hier offen bleiben, ob er solche
M�glichkeiten �berhaupt noch kennt oder ob er sowas �berhaupt noch
offerieren darf.
> Steigert das etwa die Attraktivit�t des �P(N)V?
Es ist nicht ganz so wie Du sagst. Tarifkenntnis brauche ich im
Reisezentrum wahrscheinlich im Laufe der Zeit immer mehr, um hier
optimieren zu k�nnen, schon allein wegen der Personalpolitik. Und
selbst wenn man in einer Metropole lebt, kann allein schon das
Aufsuchen eines Reisezentrums der Bahn leicht eine ganz Stunde
beanspruchen. Da sind Online-Abwicklungen besser, weil sie f�r
jeden Kunden gleicherma�en gut zur Hand sind.
>> Wenn man einen Tarif technisch nicht verkaufen kann, darf man
>> ihn nicht anbieten. Und ein gro�er Funktionsumfang und
>> brauchbare Bedienerf�hrung m�ssen kein Widerspruch sein.
>
> Naja ein Computerprogramm, das bei den heutigen Tarifen wirklich
> eine durchgehende Reiseplanung von Kuhkaff 1 in Land A zu
> Milchkanne 2 in Land B halbwegs preisoptimiert durchf�hren kann,
> w�re sicherlich alles andere als trivial zu implementieren. Man
> denke nur an das aus Kostengr�nden vorerst gescheiterte
> gemeinsame Buchungssystems der Railteam-Mitglieder
> (http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/8382508.stm). Solange das
> so ist, habe ich lieber ein System was nur ein bisschen kann --
> aber das daf�r richtig.
Die Bahngesellschaften leiden halt noch nicht genug. Es w�re doch
kein Problem, beispielsweise die G�ltigkeitsdauer wieder anzuheben
und vor allem einheitlich zu gestalten. Auch so gewisse andere
zeitfressende Optimierungstricks k�nnte man durch kundenfreundliche
Regelungen obsolet machen. Jetzt kommt ja in Deutschland erstmal
verst�rkt der Omnibus als Konkurrenz zur Fernbahn (m��te doch
eigentlich europaweit einheitlich sein und die anderen Bahngesell-
schaften gleicherma�en treffen) und die SNCF obendrein. Vielleicht
wird's ja doch noch was. Der Markt soll doch alles durch seine
unsichtbare Hand zum Besten wenden, gelle.
1. Als Erg�nzung zum personenbedienten Verkauf steigern
Internet-Vertrieb und Automaten-Vertrieb die Attraktivit�t des �V.
2. Solange man nicht aktiv (politisch) gegensteuert, wird es aber immer
zu einer Verdr�ngung kommen. Aktiv (politisch) gegensteuern hei�t aber
auch, dass die ggf. anfallenden Mehrkosten von irgendwem �bernommen
werden m�ssten. Wie gro� diese wirklich sind, und ob der
Verdr�ngungswettbewerb Automaten/Internet gegen FKA wirklich so
notwendig ist, wie er stattfindet, bekommt man aber nur bei
transparentem Verhalten des Unternehmens raus.
3. Der Zwang oder Nichtzwang "sich aktiv selbst mit dem Tarif
auseinanderzusetzen" ist zum Teil Selbstt�uschung. Bis auf Ausnahmen
kann man der Software vertrauen. Und nur bis auf Ausnahmen kann man auch
dem Personal vertrauen.
4. Das Problem liegt eher woanders: am Automaten / im Internet bestehen
f�r den Kunden mehr M�glichkeiten Fehler zu machen. Fehler des Personals
kann man mehr oder minder erfolgreich einklagen - eigene deutlich
seltener.
5. Aus 4. ergibt sich, dass Automaten / Internet schon so etwas wie ein
leichter Expertenmodus sind. Die Anforderungen sind zwar aus Sicht der
meisten Kunden beherrschbar, aber eben nicht f�r alle potentiellen
Kunden. Hier liegt zusammen mit der oben erw�hnten Verdr�ngung der
Attraktivit�tsverlust.
6. Man kann jetzt Attraktivit�tsverlust (5.) und Attraktivit�tsgewinn
durch Verf�gbarkeit zuhause und an anderen Orten wo es nie eine FKA gab
(1.) gegeneinander abw�gen. F�r Leute, die den "leichten Expertenmodus"
nicht beherrschen, n�tzt aber diese Abw�gung nichts. M.a.W.: f�r einen
bestimmten Personenkreis mag die Entwicklung schlicht fatal sein, auch
wenn die Mehrheit damit (gut) leben kann.
Sch�nen Gru�,
Edmund Lauterbach
mailto:e.laut...@gmx.de
--
-- Wohlf�hlstation Unterschlei�heim
-- http://home.arcor.de/e-lauterbach/hpush/
Die beste Lösung ignorierst Du mal wieder. Hat das Methode?
> "Lars P. Wolschner" <lars.wo...@nexgo.de> wrote:
>> Ich finde es kundenfreundlicher, meine Fahrscheine dann zu l�sen,
>> wenn ich Zeit dazu habe. Die Website hat 24 Stunden an sieben Tagen
>> der Woche ge�ffnet, zu einem Reisezentrum mu� man erstmal hinkommen
>> und es mu� dann auch noch ge�ffnet sein. Reiseb�ros fallen aus, da
>
>> sie entweder gar keine Bahntickets mehr verkaufen oder es teurer
>> wird.
>
> Die beste L�sung ignorierst Du mal wieder. Hat das Methode?
Ja.
mawa
Die wäre?
Konsequent Individualverkehr zu nutzen und dann statt debx andere
Gruppen wie de.alt.auto und so weiter zu belästigen?
*scnr*
Gruß Ralf
--
Wollen sie einen Bedienplatz von Siem***, oder gleich was gescheites?
> Reisebüros fallen aus, da
> sie entweder gar keine Bahntickets mehr verkaufen oder es teurer
> wird.
Diese Behauptung ist in dieser allgemeinen Form in jeder Hinsicht
falsch.
- R.
--
70086 HKWA (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Damit implizierst du, dass der Ticketkauf eine nennenswerte Zeit in
Anspruch nimmt. Für Deutschland und einen Passagier ohne BC50 stimmt
das sicherlich auch. Aber deswegen musst du das doch nicht gleich als
Normalzustand voraussetzen. In anderen Ländern gibt es (zum Glück)
auch noch simplere Tarifsysteme. Da kann man zum Bahnhof gehen, ein
Ticket kaufen, und sich in den Zug setzen. Ungelogen!
> > Stehe ich in CZ, SK oder PL vor einem Inlandsschalter und bin der
> > 10. in der Reihe, komme ich trotzdem in max. 5 Minuten dran und
> > habe meine Fk 30 Sek. sp ter.
>
> Das ist ja sehr sch n f r Dich, in Deutschland aber noch lange
> nicht Realit t, auch nicht bei den Sammelwarteschlangen.
Falsch: "Schon lange nicht mehr Realität" trifft es wohl besser.
Gruß
Moritz
> "Lars P. Wolschner" <lars.wo...@nexgo.de> wrote:
>> Ich finde es kundenfreundlicher, meine Fahrscheine dann zu
>> l�sen, wenn ich Zeit dazu habe. Die Website hat 24 Stunden an
>> sieben Tagen der Woche ge�ffnet, zu einem Reisezentrum mu� man
>> erstmal hinkommen und es mu� dann auch noch ge�ffnet sein.
>> Reiseb�ros fallen aus, da sie entweder gar keine Bahntickets
>> mehr verkaufen oder es teurer wird.
>
> Die beste L�sung ignorierst Du mal wieder. Hat das Methode?
Welche L�sung soll das denn sein? Und welches Interesse soll ich dann
an einem bewu�ten Verschweigen haben? Ich wei� nicht, was Du meinst.
DB-Agentur anmailen, gebahntixtes Ticket aus dem Automaten rauslassen.
Hat den Nachteil der Öffnungszeiten.
Und damit ist das die "beste Lᅵsung"? Ich muss ja auᅵerdem noch darauf
hoffen, dass die Automaten (oder an einigen Bahnhᅵfen eventuell auch nur
"der Automat") keinen Schluckauf hat.
Ralph
--
E.E. CUMMINGS BELIEVES IN CAPSLOCK
-- @amandapalmer
Nicht schreiben kᅵnnen: http://lestighaniker.de/
>>> Die beste L�sung ignorierst Du mal wieder.
>> Die w�re?
>
> DB-Agentur anmailen, gebahntixtes Ticket aus dem Automaten rauslassen.
> Hat den Nachteil der �ffnungszeiten.
Och Marc.
Die beste und kundenfreundlichste aller L�sungen:
In den Zug steigen, beim freundlichen Schaffner die Karte l�sen und bar
oder per Maestro-Karte bezahlen.
Für mich schon.
> Ich muss ja außerdem noch darauf
>hoffen, dass die Automaten (oder an einigen Bahnhöfen eventuell auch nur
>"der Automat") keinen Schluckauf hat.
Das ist mir in fünf Jahren Bahntix genau einmal passiert.
Also Einzelschicksal.
> Also Einzelschicksal.
Wir sind schon mindestens zwei. Alternativ gern auch das per Mail von
der Firmenreisestelle zugestellte Onlineticket.
Gruß - Reinhard.
Weil die Automaten Lastschrift nur dann machen wenn sie auch Online
sind. Zumindest schon öfter mal erlebt.
Ab und zu geht es aber auch ohne.
Die Züge in denen das MT des ZuB transportiert wird sind oftmals auch
"Online" aber die 15kV taugen nicht so gut zur Datenübertragung .-)
Also ist es die "fᅵr euch beste" Version.
Kann ich ja verstehen, aber das kann schlecht einen Allgemeinanspruch
haben.
> Kann ich ja verstehen, aber das kann schlecht einen Allgemeinanspruch
> haben.
Der besagt ja auch keineswegs, dass Du keine andere Lösung für Dich
haben sollst. Jedenfalls braucht man für diese weder einen
individuellen Internetzugang noch entsprechende Hardware, es würde
auch eine Telefonzelle genügen. Das ist von der Verfügbarkeit her
schon ziemlich allgemein, finde ich.
Meine persönliche Meinung zum Onlineticket ist ja allgemein bekannt.
Einfache Lᅵsung: Kontingentierte Tickets nicht mehr am Schalter
verkaufen, sondern nur noch ᅵbers Internet oder telefonisch.
--
Oliver Schnell
Wenn der Kunde immer seltener am Schalter sein Ticket lᅵsen will, soll
man den dann trotzdem 7 Tage die Woche rund um die Uhr offenhalten?
Wer soll das bezahlen? Die Schalternutzer oder etwa auch die, die ihre
Tickets in Selbstbedienung kaufen?
--
Oliver Schnell
Oma Druse wird es danken. Und zwar nicht nur die, die über 60 ist,
sondern auch die Klientel, die zur Kündigung eines Telefonanschlusses
oder zur Reklamation einer falschen Telefonrechnung in den
nächstbesten magentafarbenen Laden geht.
> >> Die beste L�sung ignorierst Du mal wieder.
> >
> >Die w�re?
>
> DB-Agentur anmailen, gebahntixtes Ticket aus dem Automaten rauslassen.
> Hat den Nachteil der �ffnungszeiten.
Das ist eine schlechte L�sung, wenn der Startbahnhof keinen
DB-Automaten mit Bahntixfunktion hat.
Das d�rfte z.B. in Offenbach-Marktplatz, wo L.P. Wolschner wohnt,
der Fall sein, oder an der Station Frankfurt-Eschersheim bei mir um
die Ecke.
MfG,
L.W.
Oma Druse hat 'ne BC50 zum halben Preis oder fᅵhrt per SWT/Lᅵnderticket.
--
Oliver Schnell
> Lars P. Wolschner <lars.wo...@nexgo.de> wrote:
>>
>> Das ist ja sehr sch�n f�r Dich, in Deutschland aber noch lange
>> nicht Realit�t, auch nicht bei den Sammelwarteschlangen. Und der
>> Tarif ist halt so, da� auch die Bahnangestellten i.d.R. mehr als 30
>> Sekunden brauchen.
>
> Einfache L�sung: Kontingentierte Tickets nicht mehr am Schalter
> verkaufen, sondern nur noch �bers Internet oder telefonisch.
was soll das bringen?
DB 'Fernverkehr' schafft es doch jetzt schon nicht, nennenswerten
zuwachs bei den erloesen hinzubekommen.
--
frobnicate foo
Tickets fᅵr die ein Bahnangestellter mehr als 30 Sekunden braucht, sind
dann hᅵchst selten. Ich habe mit dem Istzustand ja kein Problem, aber
Lars.
>
> DB 'Fernverkehr' schafft es doch jetzt schon nicht, nennenswerten
> zuwachs bei den erloesen hinzubekommen.
Die DB hat sich auf Wunsch der Politik zwei Zielen parallel zu
verschreiben:
- mehr Verkehr auf der Schiene
- Begrenzung der finanziellen Zuwendungen durch die ᅵffentliche Hand.
2009er Zahlen gibts noch nicht, aber 2008 hat bzgl. beider Ziele ganz
gut geklappt.
--
Oliver Schnell
> Meine persönliche Meinung zum Onlineticket ist ja allgemein bekannt.
Ist halt aus Sicht einer Firmenreisestelle so ziemlich das Beste, was
man haben kann.
Jo. Dass die Belange des eigentlichen Leistungserbringers
hintendranstehen wenn es der bürokratische Wasserkopf dann leichter
hat, ist in dieser Zeit oftmals zu beobachten.
Wo war jetzt - speziell im Bezug auf Dienstreisein -
gleich nochmal das Problem mit dem Onlineticket?
Grüße,
Florian
Ich hatte mir selbstverst�ndlich vorgestellt, dass Oliver Schnell
bundesweit s�mtliche anfallenden Mehrkosten zahlt. Was erwartest du denn
sonst von jemanden wie mir?
> Jo. Dass die Belange des eigentlichen Leistungserbringers
> hintendranstehen wenn es der bürokratische Wasserkopf dann leichter
> hat, ist in dieser Zeit oftmals zu beobachten.
Wobei im konkreten Fall immerhin grundsätzlich vollflexible Fahrkarten
ausgestellt und Reservierungswünsche berücksichtigt werden (in
Verbindung mit einer vom AG finanzierten, privaten BC50). Dann kann
man das, vom unpraktischen Fahrscheinformat abgesehen, eigentlich
verschmerzen.
(Dass Bahnreisen von vier Stunden und mehr "eine Tortur" sind, hat ja
seit einiger Zeit Niederschlag im Bundesreisekostengesetz gefunden,
wodurch in diesen Fällen die 1. Klasse ohne Ansehen der Person und
nicht, wie früher, je nach Gehaltsgruppe genutzt werden darf. Was
manchen eigentlichen Leistungserbringer noch schlechter stellte.)
> (Dass Bahnreisen von vier Stunden und mehr "eine Tortur" sind, hat ja
> seit einiger Zeit Niederschlag im Bundesreisekostengesetz gefunden,
Ja, schon, allerdings weicht z.B. das Land Niedersachsen genau in
solchen Punkten in den eigenen Ausf�hrungsbestimmungen vom
Bundesreisekostengestz ab...
> wodurch in diesen F�llen die 1. Klasse ohne Ansehen der Person und
> nicht, wie fr�her, je nach Gehaltsgruppe genutzt werden darf.
.. auch das unabh�ngig von der Eingruppierung (auch mein Direktor reist
2. Klasse).
Gru�,
Till
> .. auch das unabhängig von der Eingruppierung (auch mein Direktor reist
> 2. Klasse).
DAS ist wiederum ein anderes Thema. Tut "mein" Präsident - freiwillig
- auch, das ergibt natürlich gewisse moralische Verpflichtungen für
alle anderen, auch wenn das nirgends geschrieben steht. Aber er kann
es sich auch als Verdienst anrechnen lassen, (nahezu) alle Dienstwagen
abgeschafft zu haben, eine Dienstreise ohne Bahnbenutzung muss schon
sehr gut begründet sein.
Unpraktisches Fahrscheinformat, kompliziertes und zeitraubendes
Kontrollverfahren.
Ansichtssache. Wenn du es nicht gerade auf karton ausdruckst, lᅵsst es
sich bequem falten und in den Geldbeutel, bzw. die Innentasche eines
Sakkos stecken, bzw. wunderbar bei den anderen Unterlagen, die man
bei einem Geschᅵftstermin ohnehin dabei hat, unterbringen.
Zudem ist die Zugverbindung gleich mit aufgedruckt.
Dass der DB-Knecht zur Kontrolle ein wenig benᅵtigt, braucht dich als
Kunden nicht zu stᅵren.
--
Oliver Schnell
... und geht dort prima in anderen gefalteten A4-Zetteln unter. Die
Sucherei ist erheblich aufwendiger, während man eine NTA-Fahrkarte auf
den ersten Blick sofort erkennt und sogar fühlen kann. Ich hab beides
ausprobiert und weiß, was ich als angenehmer empfinde.
>Zudem ist die Zugverbindung gleich mit aufgedruckt.
Die hab ich eh im Handy.
>Dass der DB-Knecht zur Kontrolle ein wenig benötigt, braucht dich als
>Kunden nicht zu stören.
Tut es aber. Ich halte es für höflich, mich nicht wieder in meine
Unterlagen zu vertiefen während der Zub mit dem MT kämpft.
>> Dass der DB-Knecht zur Kontrolle ein wenig ben�tigt, braucht dich als
>> Kunden nicht zu st�ren.
>
> Tut es aber.
Olli w�re der richtige DDR-Apparatschik gewesen. Kann den keiner nach
China schicken oder wenigstens dahin, wo der Pfeffer w�chst ?
> Ich halte es f�r h�flich, mich nicht wieder in meine
> Unterlagen zu vertiefen w�hrend der Zub mit dem MT k�mpft.
... kommt hinzu, da� die Zub eh schon �berlastet sind. Die Onlineticket-
Validierung macht mehr Aufwand als die Erstellung einer Fahrkarte und
Kartenzahlung. Der Nachl�sezuschlag wurde mit dem Argument eingef�hrt,
da� Personalressourcen im �berma� gebunden w�rden. Wann kommt der Online-
ticket - Zuschlag ?
> ... und geht dort prima in anderen gefalteten A4-Zetteln unter. Die
> Sucherei ist erheblich aufwendiger, während man eine NTA-Fahrkarte auf
> den ersten Blick sofort erkennt und sogar fühlen kann. Ich hab beides
> ausprobiert und weiß, was ich als angenehmer empfinde.
NTA-Fahrkarten sind allerdings noch hässlicher als Onlinetickets und
auch nicht für die Sammlung geeignet.
Viele Grüsse,
Empel
Gru� Tobias
Sie passen ungefaltet ins portemonnaie und sind so stabil, dass sie
ohne weiteres neben Mobiltelefon und BahnCard in die Brusttasche
passen. und davon nicht kaputtgehen.
> >NTA-Fahrkarten sind allerdings noch hässlicher als Onlinetickets und
> >auch nicht für die Sammlung geeignet.
>
> Sie passen ungefaltet ins portemonnaie und sind so stabil, dass sie
> ohne weiteres neben Mobiltelefon und BahnCard in die Brusttasche
> passen. und davon nicht kaputtgehen.
Wir fassen zusammen: Ist doch eigentlich schön, dass DB
Fahrscheinformate für unterschiedliche Geschmäcker anbietet. Warum
auch nicht und warum muss eines davon das bessere oder allein
seligmachende sein?
Am besten finde ich eigentlich das System in Spanien, wo man sich
aussuchen kann, ob man die Tickets selber ausdruckt oder am Bahnhof
aus dem Automaten leiert. Beides hintereinander geht auch. Dann hat
man ein hässliches Ticket für den Schaffner zum Kaputtmachen und ein
schönes für die Sammlung. Na ja, jetzt geht wohl gleich wieder der
Aufschrei los "aber wer soll das bezahlen?" :)
Viele Grüsse,
Empel
> Wir fassen zusammen: Ist doch eigentlich sch�n, dass DB
> Fahrscheinformate f�r unterschiedliche Geschm�cker anbietet.
Nur nicht mehr die einfachste: L�sen im Zug.
> Warum
> auch nicht und warum muss eines davon das bessere oder allein
> seligmachende sein?
Wenn Du schon so ganz unterderhand 'alleinseeligmachend' auseinan-
derschreibst, m��te es dann nicht 'allein seelig machend' hei�en?
Jetzt ernsthaft:
Meine Frau und ich sind wirklich froh, da� es die BC 100 gibt,
denn das ist wirklich eine angenehm flexible L�sung - und in der
Tat weitgehend Mehdorns Verdienst.
Mit der Buchungsvielfalt wollte ich mich nicht besch�ftigen,
da w�rde ich lieber ins Auto steigen.
Gru� Hans
> Nur nicht mehr die einfachste: Lösen im Zug.
Im FV schon.
> (...) wirklich froh, daß es die BC 100 gibt,
> denn das ist wirklich eine angenehm flexible Lösung
Ist doch wunderbar, dass sogar für Leute was dabei ist, die sich gerne
als reaktionäre Nörgler geben ;-)
> Wenn Du schon so ganz unterderhand 'alleinseeligmachend' auseinan-
> derschreibst, müßte es dann nicht 'allein seelig machend' heißen?
Seit ich die Rechtschreibreform und ihre diversen Re-reförmchen im
Ausland lebend verschlafen habe, kann ich nicht mehr richtig Deutsch.
Viele Grüsse,
Empel
>> (...) wirklich froh, da� es die BC 100 gibt,
>> denn das ist wirklich eine angenehm flexible L�sung
>
> Ist doch wunderbar, dass sogar f�r Leute was dabei ist, die sich gerne
> als reaktion�re N�rgler geben ;-)
Als N�rgler gebe ich mich, reaktion�r bin ich.
Deswegen hat man mich vor 10 Minuten zu einem Vortrag verpflichtet,
"Fortschritt gleich Nutzen ?". Habe ich gerne zugesagt.
> Seit ich die Rechtschreibreform und ihre diversen Re-ref�rmchen im
> Ausland lebend verschlafen habe, kann ich nicht mehr richtig Deutsch.
Sei froh. Ich 'stolpere' �ber jeden zweiten Satz.
Gru� Hans
Die Getrenntschreibung in drei Teilen ist qua amtlicher Regelung
richtig, "selig" schreibt sich trotzdem weiter mit nur einem E.
mawa
> Die Getrenntschreibung in drei Teilen ist qua amtlicher Regelung
> richtig, "selig" schreibt sich trotzdem weiter mit nur einem E.
So hatte ICH es ja auch geschrieben.
Viele Grüsse,
Empel
Womit eindeutig bewiesen w�re, dass es schlimmeres als die Frage OT oder
NTA gibt.
Sch�nen Gru�,
Edmund Lauterbach
>> Die Getrenntschreibung in drei Teilen ist qua amtlicher Regelung
>> richtig, "selig" schreibt sich trotzdem weiter mit nur einem E.
>
> So hatte ICH es ja auch geschrieben.
Ist mir auch peinlich.
> Dabei ist der Vorgang als solcher trivial: Karte durchziehen, Barcode
> abscannen, Zangenabdruck, fertig.
Jo, sch�n w�r's. Die blasierte Klientel zeigt nur das OT vor und
schickt sich dann angewidert an, die Karte 'rauszusuchen. Jedesmal.
> Wenn Du schon so ganz unterderhand 'alleinseeligmachend' auseinan-
> derschreibst, m��te es dann nicht 'allein seelig machend' hei�en?
Kommt drauf an. Ich mache ganz allein seelig (nur wen? Das ist mein
Geheimnis). Ich hab ja auch das alleinseeligmachende Rezept daf�r.
> Meine Frau und ich sind wirklich froh, da� es die BC 100 gibt,
> denn das ist wirklich eine angenehm flexible L�sung - und in der
> Tat weitgehend Mehdorns Verdienst.
Jahresnetzkarten hat es immer schon gegeben. Pers�nliche und
�bertragbare.
Irgendwie erinnere ich mich dabei an einen Preis von �ber 9000 DM.
MfG,
L.W.
-----------------------------------------------------
Gewinnen und verlieren in einer Diskussion k�nnen sich
vern�nftigerweise nur beziehen auf Gewinn an Erkenntnis und Verlust
von Vorurteilen. Wer meint, es ginge um Gewinnen von Pl�tzen in der
Hackordnung und Niedermachen eines "Gegners", sollte sich begraben
lassen.
> Oma Druse hat 'ne BC50 zum halben Preis
etwas mehr als der halbe. Es sind 118 statt 230
> <http://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/bahncard50.shtml>
> >Wo war jetzt - speziell im Bezug auf Dienstreisein -
> >gleich nochmal das Problem mit dem Onlineticket?
>
> Unpraktisches Fahrscheinformat, kompliziertes und zeitraubendes
> Kontrollverfahren.
Na, bei der netten Schaffnerin ist das doch �berhaupt kein Problem,
wenn die etwas mehr Zeit bei einem verbringt. Und man hat Zeit, den
Namen auf dem Schild zu lesen...
mfG,
> >NTA-Fahrkarten sind allerdings noch h�sslicher als Onlinetickets und
> >auch nicht f�r die Sammlung geeignet.
>
> Sie passen ungefaltet ins portemonnaie und sind so stabil, dass sie
> ohne weiteres neben Mobiltelefon und BahnCard in die Brusttasche
> passen. und davon nicht kaputtgehen.
Solche Automatenfahrkarten mu� man allerdings f�r die
Spesenabrechnung extra auf einen DIN-A4-Bogen aufkleben oder -tackern,
w�hrend ein Onlineticket schon ganz von selbst das richtige abheftbare
Format hat.
Aber die Geschm�cker sind halt, und zum Gl�ck, verschieden.
MfG,
L.W.
-------------------------------------------------------
> > Wer soll das bezahlen? Die Schalternutzer oder etwa auch die, die ihre
> > Tickets in Selbstbedienung kaufen?
> >
>
> Ich hatte mir selbstverst�ndlich vorgestellt, dass Oliver Schnell
> bundesweit s�mtliche anfallenden Mehrkosten zahlt. Was erwartest du denn
> sonst von jemanden wie mir?
Ich hatte dieselbe Vorstellung wie mein Vorredner.
Das ist au�erdem ganz im Sinne der Spreizung von allem, was Geld
kostet.
> Solche Automatenfahrkarten muß man allerdings für die
> Spesenabrechnung extra auf einen DIN-A4-Bogen aufkleben oder -tackern,
> während ein Onlineticket schon ganz von selbst das richtige abheftbare
> Format hat.
Aus Sicht einer Reisekostenstelle ist das viel interessantere Feature
eines Onlineticket die automatisch vorhandene und durch die Bahn ohne
Aufpreis gewährleistete Personenbindung, während man sie per Mail
zustellen kann, ganz ohne Quittung und anderen Schreibkram.
- R.
>> Meine Frau und ich sind wirklich froh, da� es die BC 100 gibt,
>> denn das ist wirklich eine angenehm flexible L�sung - und in der
>> Tat weitgehend Mehdorns Verdienst.
>
> Jahresnetzkarten hat es immer schon gegeben. Pers�nliche und
> �bertragbare.
Ja, aber nicht mit der erweiterten G�ltigkeit fast im gesamten
Nicht-DB - Nahverkehr. Und darauf kommt es an, die diversen
Kleinstaat-Angebote k�nnen nur noch Extremschrate durchschauen.
> Ja, aber nicht mit der erweiterten Gültigkeit fast im gesamten
> Nicht-DB - Nahverkehr. Und darauf kommt es an
Für Pendler zwischen unterschiedlichen Verkehrsverbundgebieten rechnet
sich das schon fast allein durch die Monatskarten an Start und Ziel,
die sie sparen können. Ist halt nur dumm, dass es nur "fast" alle
sind.
Gruß - Reinhard.
>=46lorian Laws <fl-us...@void.s.bawue.de> wrote:
>>Wo war jetzt - speziell im Bezug auf Dienstreisein -=20
>>gleich nochmal das Problem mit dem Onlineticket?
>Unpraktisches Fahrscheinformat, kompliziertes und
>zeitraubendes Kontrollverfahren.
Das kann ich so nicht 100% nachvollziehen. Bei meinen Dienstreisen mit
der Bahn l�uft es immer mit einem Online-Ticket. Solange ich dazu die
Bahncard hatte, war das prima. Fahrkarte gescannt, Bahncard
durchgezogen - fertig. Man mu� sowieso beides vorzeigen.
Ohne Bahncard ist es eher schei�e. Mir pa�t es nicht, da� man dazu
eine Plastikkarte (EC- oder Kreditkarte) zur Identifikation braucht.
Gr��e
-JJ
> Das kann ich so nicht 100% nachvollziehen. Bei meinen Dienstreisen mit
> der Bahn l�uft es immer mit einem Online-Ticket. Solange ich dazu die
> Bahncard hatte, war das prima. Fahrkarte gescannt, Bahncard
> durchgezogen - fertig. Man mu� sowieso beides vorzeigen.
>
> Ohne Bahncard ist es eher schei�e. Mir pa�t es nicht, da� man dazu
> eine Plastikkarte (EC- oder Kreditkarte) zur Identifikation braucht.
http://www.bahn.de/p/view/buchung/onlineticket/onlineticket.shtml
Um Online-Tickets zu buchen, brauchen Sie:
- Eine Identifizierungskarte (BahnCard, Kreditkarte*, ec-Karte/Maestro
oder Personalausweis**) f�r die Buchung im Internet und zur
Identifizierung bei der Kontrolle im Zug.
[...]
** Die Personalausweise/Identit�tskarten der folgenden L�nder k�nnen f�r
die Identifizierung im Zug verwendet werden: Deutschland, �sterreich,
Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Italien.
--- Zitat Ende ---
Ob dir das nun lieber ist, wei� ich auch nicht.
mfG Paul
Unter anderem fallen die unten durch, die nicht absehen können, ob
dieses Pendeln für die nächsten 12 Monate beibehalten wird.
Glücklicherweise ist die Bahn bei der vorzeitigen Kündigung der BC100
während ihrer Laufzeit eher kulant.
>Jo, sch�n w�r's. Die blasierte Klientel zeigt nur das OT vor und
>schickt sich dann angewidert an, die Karte 'rauszusuchen. Jedesmal.
Das f�llt mir auch immer auf; genauso, wie viele generell eine
pers�nliche Aufforderung seitens des Zub brauchen, vor sie �berhaupt
daran denken, mal nach dem Fahrschein zu kramen. Ich habe das Ding
l�ngst parat, wenn der Zub da ist - au�er, er schleicht sich
hinterr�cks an, wie auch schon geschehen.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
> Hans Bonfigt <bonfigt....@t-online.de> wrote:
>> Jo, sch�n w�r's. Die blasierte Klientel zeigt nur das OT vor und
>> schickt sich dann angewidert an, die Karte 'rauszusuchen. Jedesmal.
>
> Altbekanntes Problem von der Supermarktkasse. Ich habe immer noch den
> Verdacht, dass es zu anderen Zeiten streng verboten war, den
> Geldbeutel aus der Handtasche zu nehmen, bevor der letzte Artikel in
> die Kasse getippt war. Offenbar haben das viele Kunden noch in den
> Knochen.
Neulich hatte ein Kunde vor mir gar keine Geldkatze, sondern Scheine
und M�nzen lose in der Hosentasche. Und dann ging die Sucherei los...
Da Didi
--
Dieter Br�gmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
NP: Zimmerstudio - Telefon-Improvisation
> ** Die Personalausweise/Identitätskarten der folgenden Länder können für
> die Identifizierung im Zug verwendet werden: Deutschland, Österreich,
> Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Italien.
Wobei mich schon interessieren würde, wie das dann mit nem
italienischen Personalausweis ablaufen soll. Das ist nach wie vor so'n
Triptychon aus Pappe und maschinenlesbar ist der schon gar nicht. Dann
kann man auch gleich Personalausweise aller Länder akzeptieren.
Viele Grüsse,
Empel
wird nicht maschinengelesen, wird nur von mir gelesen.
Falk
> ... und daß City-Ticket da, wo es gilt, nicht im ganzen Verbund gilt.
Man hört, dass Berlin A-B in der Pipe sei...
> Unter anderem fallen die unten durch, die nicht absehen können, ob
> dieses Pendeln für die nächsten 12 Monate beibehalten wird.
> Glücklicherweise ist die Bahn bei der vorzeitigen Kündigung der BC100
> während ihrer Laufzeit eher kulant.
Natürlich ist Kulanz gut, aber immer auch Prinzip Hoffnung. Vielleicht
könnten sie da mal was abgucken von TK-Providern und verkürzte
Laufzeiten zu erhöhtem Preis anbieten. Oder gar ein "Best Price"
Modell als Erweiterung der BC25/50, aber daran wage ich gar nicht
ernsthaft zu denken.
> maschinenlesbar ist der schon gar nicht
Nutzung der maschinenlesbaren Merkmale von Personalausweisen für
nichtamtliche Zwecke ist zumindest nach der deutschen Rechtslage
verboten.
Du hast es da aber auch bedeutend einfacher. Reisen wie ein FBI-Agent:
Einfach kurz das Portemonnaie aufklappen und vorzeigen.
Bei den Online-Tickets weisst du nie, ob der Zub jetzt die Karte haben
will oder nicht. Insbesondere wenn schon ein Zangenabdruck drauf ist,
lohnt es sich eigentlich eher nicht, auch noch nach der Karte zu kramen.
Wenn die Eisenbahn Verspᅵtung hat, nicht einmal beim ersten Vorzeigen.
Gruss,
Martin
> Altbekanntes Problem von der Supermarktkasse. Ich habe immer noch den
> Verdacht, dass es zu anderen Zeiten streng verboten war, den
> Geldbeutel aus der Handtasche zu nehmen, bevor der letzte Artikel in
> die Kasse getippt war. Offenbar haben das viele Kunden noch in den
> Knochen.
Die haben es in den Knochen, da� ein Portemonaie schnell Beine
bekommen kann, wenn man es auf den Tresen legt, w�hrend man noch Ware
vom Band in die mitgebrachten Taschen r�umt.
Sicher ist sicher. Irgendjemand hat doch so einen komischen Spruch
mit Paranoia in seiner Signatur.
>Du hast es da aber auch bedeutend einfacher. Reisen wie ein FBI-Agent:
>Einfach kurz das Portemonnaie aufklappen und vorzeigen.
Ja, nun, herauskramen mu� ich das Ding dennoch.
>Bei den Online-Tickets weisst du nie, ob der Zub jetzt die Karte haben
>will oder nicht.
Das wei� ich ja zuvor nicht.
>Insbesondere wenn schon ein Zangenabdruck drauf ist,
>lohnt es sich eigentlich eher nicht, auch noch nach der Karte zu kramen.
Wenn er sie nun aber mal sehen mag?