Nachfolgenden Brief habe ich heute an den ESWE in Wiesbaden geschickt.
Sicherlich gibt es hier betroffene, die was dazu sagen können...
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich nun etliche Monate geschwiegen habe, ist es leider an der
Zeit, mich zum Angebot im Wiesbadener/Mainzer ÖPNV zu äußern.
Doch zuerst das Positive. Seit meinem letzten Schreiben vom August
2000, und einer Mail im Winter 2000 hat sich tatsächlich etwas getan.
Nach meinem Schreiben wurde an der Mudra-Kaserne Richtung Mainz ein
Wartehäuschen gebaut. Auch fährt die Linie 33 inzwischen etwas
pünktlicher.
Leider erschöpft sich damit auch schon das Thema Positives, daß
August-Schreiben umfasste rd. zwei Seiten.....
Für im Abo fast Euro 41,- im Monat bekomme ich im ÖPNV
Wiesbaden/Mainz, sowohl bei der ESWE, den Mainzer Verkehrsbetrieben
wie auch den div. Subunternehmen folgende Leistungen:
- Veraltetes Wagenmaterial. Viele Busse sind überaltert und nicht
niederflurig. Über die Sparversionen der Einstiegshilfen, Klapprampen
statt Hublifte für Rollstuhlfahrer lässt sich streiten. Die alten
Fahrzeuge haben vielfach keine Wegfahrsperre, so das ich schön öfters
erleben konnte, wie Kleinbusse mit geöffneter hinterer Tür fuhren,
darüber lässt sich nicht streiten!
- Keine Anschlüsse der Linien untereinander. Paradebeispiel ist hier
der Brückenkopf in Kastel. Sicher ist hier lediglich, daß man die
Busse in die man umsteigen möchte noch von hinten sieht. Wenn nötig
warten nachfolgende Busse so lange mit der Anfahrt an die Haltestelle,
bis der vorherige Bus abfährt. Dieses geschieht auch häufig, wenn
Platz genug für einen 2. oder 3. Bus ist. So macht eine Fahrt z. B.
von der Anna-Birle-Straße zum Höfchen, für die man ohnehin schon
unverschämte drei Linien benötigt, noch mehr Spaß, zumal die
Haltestelle Brückenkopf nur eine runtergekommene Betonwüste umgeben
von Rennpisten ist.
- Die beiden Haltestellen an der Mudra-Kaserne liegen so weit
auseinander, daß man schon ein Fahrrad benötigt, um von einer zur
anderen Station zu kommen. Dadurch kann man auch hier sehr oft seinem
"Anschlußbus" (in Wiesbaden/Mainz ein gewagtes Wort) nur noch
nachwinken. Diese Haltestelle ist DIE Umsteigestelle für die Pendler
aus dem Gewerbegebiet Petersweg, welches nicht gerade als klein zu
bezeichnen ist.
- Planmäßig keine Anschlüsse. Der starke Berufsverkehr Uhr 16.49
Linie 33 ab Anna-Birle-Straße, Ankunft Uhr 16.52 Mudra Kaserne hat
nach Plan keinen Anschluß an die Linie 9 nach Mainz, denn diese
verlässt die Haltestelle Uhr 16.52. Fehlplanung oder Ignoranz?
- Verschmutze Haltestellen. An der Mudra-Kaserne Richtung Mainz liegt
nach wie vor meistens der Dreck gestapelt rum.
- Kaum Wartehäuschen. Anscheinend hat es sich noch nicht
herumgesprochen, daß Kunden gerne etwas geschützt stehen möchten,
dafür gibt es Wartehäuschen (die auch den Namen verdienen). Diese
können sogar kostenlos, durch spezielle Unternehmen, die die Einnahmen
aus der Werbung der Häuschen bekommen, beschafft und gewartet werden.
An einigen Haltestellen (Wiesbaden Hbf Richtung Mainz, Mainz Hbf
Richtung City) würde es schon helfen, die vorhandenen Dächer, bzw. in
Mainz die Arkaden so zu verlängern, daß man zwischen Warteplatz und
Bus nicht in den Regen gerät.
- Die Line 33. Besagte Linie ist besonders unpünktlich und vergißt
auch gerne einmal, die Haltestellen im Gewerbegebiet Petersweg, nicht
nur bei der Uhr 17.05 Fahrt, anzusteuern (was ohnehin nur stündlich
geschieht). Bei den morgendlichen Fahrten Uhr 7.28 ab Wiesbaden Hbf
zum Gewerbegebiet Petersweg hat man dafür immer die Gelegenheit, seine
Mitmenschen aus nächster Nähe kennen zu lernen, da der Bus immer
überfüllt ist. Was bei einer Linie, die zur Stoßzeit alle 20 Minuten
mit einem Kleinbus (in der Sprachregelung der Bremer Straßenbahn AG
ist ein Kleinbus ein Linienbus ohne Gelenk/Nachläufer) fährt auch kein
Wunder ist.
Sehr beliebt auch das Spiel, im überfüllten Bus, wo das Aussteigen
nun einmal etwas dauert, die Tür schon wieder zu schließen, wenn sich
noch Kunden dahin versuchen durchzudrängeln; Rufe der Kunden werden
ignoriert (oder nicht verstanden?).
- Allen Fahrern gemeinsam ist, daß sie gerne während der Fahrt mal zum
Handy greifen.
- Fahrkünste der Fahrer. Mit zwei Dingen zeichnet sich im Gebiet kaum
ein Fahrer aus; freundlichkeit und angemessene Fahrweise. Es wird
geheizt was das Zeug hält. Schade nur, daß man als Kunde, der ja wie
oben ersichtlich oft stehen muß, bei dem ruckartigen anfahren und
bremsen, kombiniert mit beschleunigen in der Kurve, kaum festhalten
kann. Bei vielen Fahrern der Subunternehmen fragt man sich, ob sie
zumindest den Stadtplan lesen können, denn wenn sie lautstark über
Fahrgäste und den Verkehr schimpfen, sind sie mangels deutscher
Sprachkentnisse kaum zu verstehen, sondern nur laut. Bei einer
Bezahlung von 30% unter Tarif, der einmal durch die Presse ging,
jedoch auch kein Wunder.
- Lange Wartezeiten im Stau und an Ampeln. Erlebnisreich auch eine
abendliche Fahrt Kastel-Brückenkpof über Große Bleiche (Linie 6).
Meistens Stau, der Bus mitten drin, und an der Ampel Große Bleiche
Ecke Bauhofstraße reicht die Wartezeit meistens für einen größeren
Einkauf, danach geht es dann in den nächsten Stau.
Wie diesen Beispielen zu entnehmen ist, liegt meine Ausrichtung zum
Mainzer Hbf, wo ich mit der DB ankomme bzw. abfahre. Da ich den
Fernverkehr benötige, bietet Wiesbaden Hbf keine Alternative. Entgegen
der landläufigen Meinung ist die DB meisten pünktlicher als der ÖPNV
in Wiesbaden/Mainz und mit im Schnitt drei Fernzügen plus Regionalzug
pro Stunde fährt die DB auf der linken Rheinseite sogar öfter als z. B
die Linie 9 und 33 in Wiesbaden/Mainz. Auch die Pünktlichkeit ist in
der Summe größer als im City-ÖPNV. In Anbetracht eines monatlichen
Abo-Preises von Euro rd. 168,- incl. ICE Benutzung ist das
Preis-/Leistungsverhältnis sogar um Längen besser.
Der Zeitbedarf für die Fahrt incl. Weg zum Bahnhof/Haltestelle ist für
die Stecke Koblenz-Mainz nur. 10 Min. länger als Petersweg-Mainz Hbf!
Das es auch anders geht, können sich die Verantwortlichen z. B. einmal
in Bremen ansehen. (Als gebürtiger Bremer bringe ich mehr als 30 Jahre
Erfahrung mit dem Netz mit).
- Taktsystem stadtweit, mind. 10 Minutentakt auf allen Linien von ca.
Uhr 6.00 bis Uhr 20.00, danach alle 20 Minuten bis Mitternacht. Zu den
Stoßzeiten auf 5-7.5 Minuten verstärkt.
- Kein Bus älter als 10 Jahre, alle in Niederflur mit Hebebühne beim
Fahrer. Die meisten Bahnen ebenfalls aus den 90ern mit
Niederflurtechnik und Hublift.
- Wartehäuschen an allen Haltestellen (werbefinanziert).
- Anschlüße sind gewährleistet und werden an den wichtigsten
Umsteigestellen durch sog. "Fahrmeister" überwacht (diese sind den
Fahrern weisungsbefugt).
- Regelmäßige Umfragen in den Bussen und Bahnen und entsprechende
Reaktionen.
- Wesentlich ruhigere Fahrweise.
- Vielfach separate Busspuren und Vorrangschaltungen an den Ampeln.
- Fahrten auch Heiligabend Abends (Stundentakt) sowie div.
Sonderlinien wie Nachtlinien, (überregionale) Diskobusse,
Verstärkungsfahrten, Werksbusse usw..
- Große Park & Ride Plätze an vielen Haltestellen im Stadtrand für
einen schnellen Transport in die Citylagen.
Das alles gibt es für wesentliche weniger Geld als in Wiesbaden/Mainz,
im Abo rd. Euro 30,-, mit einem Firmenabo wirds noch günstiger. So
kommt es zu einer entsprechend guten Akzeptanz unter den Kunden (in
spe).
Natürlich ist in Bremen ein solches Netz auch politisch gewollt, d. h.
Vorrangschaltungen, Reduktion von zwei auf eine Fahrspur für Autos
zugunsten einer Bus-/Bahnspur werden genehmigt, auch gegen Widerstände
des ADAC.
Daß meine Schilderung so eingeschränkt ist liegt daran, daß ich nicht
in Mainz wohne. Wäre dem so, würde ich den ÖPNV gar nicht erst
benutzen, sondern den Motorroller oder das Fahrrad benutzen. Das spart
nicht nur Nerven, sondern viel Geld und vor allem Zeit.
Es ist bedauerlich das in zwei Landeshauptstädten derartig
provinzielle Zustände herrschen. Andererseits birgt dies auch die
Chance auf Besserungen. Ansätze wären:
- Koordination der Gesellschaften bei der Streckenführung und
Fahrplanerstellung, Stichwort bedarfsgerechter Fahrplan.
- Einsatz eigener Wagen und (geschulter) Fahrer statt billiger
Subunternehmen.
- Fahrgastbefragungen zur Streckenoptimierung auch unter
Berücksichtigung von Industrie- und Gewerbegebieten, wo Autofahrer bei
entsprechendem Angebot umsteigen würden.
Es ist zu hoffen, daß nun keine Diskussion darüber entbrennt, wer
zuerst da war, der gute Fahrplan oder der Fahrgast. Mittlerweile
sollte klar sein, daß zunächst ein gutes Angebot vorhanden sein muß,
damit der Kunde es annehmen kann. Hier ist sicherlich auch die
örtliche Presse gefragt, die über positive Entwicklungen auch
angemessen berichten muß, und ein Sprachrohr und Mittler zwischen
Kunde und ÖPNV-Unternehmen sein kann.
Ich der Hoffnung das dieses Schreiben nicht ganz ohne Wirkung bleibt,
verbleibe ich mit freundlichem Gruß
PS: Kopien dieses Schreiben gehen natürlich an die örtliche Presse und
Parteien.
Gruss Ulrich
Ach Du Schreck, jetzt hat er auch noch eine Heimseite
http://www.computergeschichte.info
Ist das nicht Amöneburg?
> Auch fährt die Linie 33 inzwischen etwas
> pünktlicher.
[...]
> - Keine Anschlüsse der Linien untereinander. Paradebeispiel ist hier
> der Brückenkopf in Kastel.
Ist MVG-Haltestelle.
> Sicher ist hier lediglich, daß man die
> Busse in die man umsteigen möchte noch von hinten sieht. Wenn nötig
> warten nachfolgende Busse so lange mit der Anfahrt an die Haltestelle,
> bis der vorherige Bus abfährt. Dieses geschieht auch häufig, wenn
> Platz genug für einen 2. oder 3. Bus ist. So macht eine Fahrt z. B.
> von der Anna-Birle-Straße zum Höfchen,
Damit haben die ESWE wenig zu tun, außer durch gelegentliche Gestellung
von Bussen für die Gemeinschaftslinie.
> für die man ohnehin schon
> unverschämte drei Linien benötigt,
Hast Du einemal Abfahrt 16:42 mit Unstieg Luisenstraße, Kastel
ausprobiert?
> noch mehr Spaß, zumal die
> Haltestelle Brückenkopf nur eine runtergekommene Betonwüste umgeben
> von Rennpisten ist.
Schon recht, aber tagsüber mit häufigen Abfahrten nach Mainz.
> - Planmäßig keine Anschlüsse. Der starke Berufsverkehr Uhr 16.49
> Linie 33 ab Anna-Birle-Straße, Ankunft Uhr 16.52 Mudra Kaserne hat
> nach Plan keinen Anschluß an die Linie 9 nach Mainz, denn diese
> verlässt die Haltestelle Uhr 16.52. Fehlplanung oder Ignoranz?
16:55 fährt die Linie 6 nach Mainz.
> - Die Line 33. Besagte Linie ist besonders unpünktlich und vergißt
> auch gerne einmal, die Haltestellen im Gewerbegebiet Petersweg, nicht
> nur bei der Uhr 17.05 Fahrt, anzusteuern (was ohnehin nur stündlich
> geschieht). Bei den morgendlichen Fahrten Uhr 7.28 ab Wiesbaden Hbf
Hier Zuständigkeit von ESWE ;-)
> zum Gewerbegebiet Petersweg hat man dafür immer die Gelegenheit, seine
> Mitmenschen aus nächster Nähe kennen zu lernen, da der Bus immer
> überfüllt ist. Was bei einer Linie, die zur Stoßzeit alle 20 Minuten
> mit einem Kleinbus (in der Sprachregelung der Bremer Straßenbahn AG
> ist ein Kleinbus ein Linienbus ohne Gelenk/Nachläufer) fährt auch kein
> Wunder ist.
In der Fachsprache ist das ein SLB und eben kein Kleinbus.
> Sehr beliebt auch das Spiel, im überfüllten Bus, wo das Aussteigen
> nun einmal etwas dauert, die Tür schon wieder zu schließen, wenn sich
> noch Kunden dahin versuchen durchzudrängeln; Rufe der Kunden werden
> ignoriert (oder nicht verstanden?).
Ignoriert -> Freiheitsberaubung.
> - Allen Fahrern gemeinsam ist, daß sie gerne während der Fahrt mal zum
> Handy greifen.
Fahrt- und Fahrzeugnummer notieren und an die Aufsichtsbehörde
schreiben, wenn das nicht umgehend abgestellt wird.
> - Lange Wartezeiten im Stau und an Ampeln. Erlebnisreich auch eine
> abendliche Fahrt Kastel-Brückenkpof über Große Bleiche (Linie 6).
> Meistens Stau, der Bus mitten drin, und an der Ampel Große Bleiche
> Ecke Bauhofstraße reicht die Wartezeit meistens für einen größeren
> Einkauf, danach geht es dann in den nächsten Stau.
Stadtverwaltung Mainz, Amt 68.
> Wie diesen Beispielen zu entnehmen ist, liegt meine Ausrichtung zum
> Mainzer Hbf, wo ich mit der DB ankomme bzw. abfahre. Da ich den
> Fernverkehr benötige, bietet Wiesbaden Hbf keine Alternative.
Paßt gelegentlich Wiesbaden-Ost?
> Entgegen
> der landläufigen Meinung ist die DB meisten pünktlicher als der ÖPNV
> in Wiesbaden/Mainz und mit im Schnitt drei Fernzügen plus Regionalzug
> pro Stunde fährt die DB auf der linken Rheinseite sogar öfter als z. B
> die Linie 9 und 33 in Wiesbaden/Mainz. Auch die Pünktlichkeit ist in
> der Summe größer als im City-ÖPNV. In Anbetracht eines monatlichen
> Abo-Preises von Euro rd. 168,- incl. ICE Benutzung ist das
> Preis-/Leistungsverhältnis sogar um Längen besser.
> Der Zeitbedarf für die Fahrt incl. Weg zum Bahnhof/Haltestelle ist für
> die Stecke Koblenz-Mainz nur. 10 Min. länger als Petersweg-Mainz Hbf!
Da fand ich Verbindungen über WI-Ost.
> - Regelmäßige Umfragen in den Bussen und Bahnen und entsprechende
> Reaktionen.
> - Wesentlich ruhigere Fahrweise.
> - Vielfach separate Busspuren und Vorrangschaltungen an den Ampeln.
Stadtbahn.
> - Fahrten auch Heiligabend Abends (Stundentakt) sowie div.
> Sonderlinien wie Nachtlinien, (überregionale) Diskobusse,
Diskobusse gibt es neuerdings in der Ecke, was aber mit ESWE nichts zu
tun hat.
> Verstärkungsfahrten, Werksbusse usw..
> Es ist bedauerlich das in zwei Landeshauptstädten derartig
> provinzielle Zustände herrschen. Andererseits birgt dies auch die
> Chance auf Besserungen. Ansätze wären:
> - Koordination der Gesellschaften bei der Streckenführung und
> Fahrplanerstellung, Stichwort bedarfsgerechter Fahrplan.
Dafür gibt es VMW, RMV und Nahverkehrspläne.
Gruß, ULF
--
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Ulf Kutzner Backhaushohl 46 D-55128 Mainz
________________________________________________________________________
Ulrich Behning schrieb:
>
> Hallo!
>
> Nachfolgenden Brief habe ich heute an den ESWE in Wiesbaden geschickt.
> Sicherlich gibt es hier betroffene, die was dazu sagen können...
[...Brief geloescht...]
Es tut mir leid, wenn ich Dir sage, dass dieser Brief bei den ESWE
wahrscheinlich im Fach fuer Querulantenbriefe landen wird und Du ausser
ein paar freundlichen Textbausteinen nichts weiter an Antwort erhalten
wirst. Der Grund dafuer ist aber nicht der, dass die ESWE ein so
unfreundliches Unternehmen sind, sondern der Grund ist, dass Dein Brief
gelinde gesagt etwas ungluecklich formuliert ist. Ich kenne die
Zustaende in Mainz/Wiesbaden nicht, dass Du da aber auch manches
durcheinander wirfst, dazu hat Ulf ja schon etwas ausgefuehrt. Daher
kann ich nur etwas zur Art und Weise sowie zu grundsaetzlichen Fragen
sagen. Zunaechst macht der Brief auf mich einen etwas verworrrenen
Eindruck, entschuldige, wenn ich das so hart formuliere. Aber er wirkt
auf mich einfach unstrukturiert und ungegliedert, die Themen sind wild
durcheinander. Vieles von dem, was Du kritisierst, liegt nicht in der
Verantwortung eines Verkehrsbetriebs. Ampelvorrangschaltungen sind bspw.
Aufgabe der Stadt. Ebenso Busspuren und Taktzeiten, auch wenn bei
letzterem ein Verkehrsbetrieb mitentscheidet (aber eben nur _mit-, nicht
_allein-_). Dann hilft allgemeine Kritik auch nicht viel. Faelle von
ignoranten Fahrern und mit Handys telefonierenden Fahrern muessen mit
Datum, Linie und Uhrzeit festgehalten werden, sonst nuetzt das gar
nichts. Vergleiche mit anderen Staedten bringen auch wenig, sondern
rufen eher eine Art Trotzreaktion hervor ("Wir sind aber hier nicht in
Bremen/Bremen ist aber viel groesser/usw.").
Meine Empfehlung ist, diesen Brief nochmal zu ueberarbeiten, die von Ulf
genannten sachlichen Fehler zu aendern und die Gliederung nochmal zu
ueberdenken. Auch manche Formulierungen sind nahe am Rande der
Beleidigung. Sehr gut kommen auch konstruktive Hinweise an, ebenso auch
Verweise auf bestimmte rechtliche Regelungen, und je "harmloser" Du sie
formulierst, desto mehr duerften sie wirken.
Just my two cents ;-)
Gruss, Volker
Moin Moin!
Der Einfachheit halber schreibe ich in dieser Mail auf gleich zu
einigen Punkten aus Ulf seiner Antwort.
> Es tut mir leid, wenn ich Dir sage, dass dieser Brief bei den ESWE
> wahrscheinlich im Fach fuer Querulantenbriefe landen wird und Du ausser
> ein paar freundlichen Textbausteinen nichts weiter an Antwort erhalten
Eben, wenn überhaupt. Auf eine Mail, die nur das Thema Ausfälle der 33
behandelte wurde 3 Monte später geantwort in der Art, könne ja
eigentlich gar nicht sein, wenn doch dann nur weil Weihnachten vor der
Tür steht (ich hatte im Oktober geschrieben) und das jetzt (Januar)
alles besser wäre.
Was die Adressierung betrifft, das erste Schreiben was ich in dem
Brief erwähne ist speziell an die (damals noch Stadtwerke Mainz)
gegangen. Keine Reaktion, lediglich der Typ von der Rhein-Zeitung, der
mich dann anrief sagte mir dann, die Mainzer würden sich nicht
zuständig fühlen, da die Linie (weil unterhalb der Nr. 50) ja eine
Sache der ESWE wäre. Typischer Fall, bei Kritik will keiner zuständig
sein.
Ich habe mich jetzt an die Liniennummern orientiert. Die Subunternmer
auf der 33 werden meines Wissens nach auch von der ESWE angeheuert.
Zudem stehe ich als Kunde auf dem Standpunkt, Mainz/Wiesbaden ist ein
Verbund, da sollten die Untereinander auch die Postverkehr klarkriegen
(naja, wenn das so klappt wie der Busverkehr...;-) )
> wirst. Der Grund dafuer ist aber nicht der, dass die ESWE ein so
> unfreundliches Unternehmen sind, sondern der Grund ist, dass Dein Brief
> gelinde gesagt etwas ungluecklich formuliert ist. Ich kenne die
> Zustaende in Mainz/Wiesbaden nicht, dass Du da aber auch manches
> durcheinander wirfst, dazu hat Ulf ja schon etwas ausgefuehrt. Daher
> kann ich nur etwas zur Art und Weise sowie zu grundsaetzlichen Fragen
> sagen. Zunaechst macht der Brief auf mich einen etwas verworrrenen
> Eindruck, entschuldige, wenn ich das so hart formuliere. Aber er wirkt
Das will ich nicht bestreiten. Es sind viele Themen, wenn auch bei
weitem nicht alle, und irgenwie muß es eben zu Papier gebracht werden.
Würde ich bei meinen Kollegen oder Leidensgenossen an den Haltestellen
sammlen gehen, hätte ich wohl ein Buch schreiben können.
Ich denke aber, die, für mich, wesendlichen Punkte sind enthalten.
> auf mich einfach unstrukturiert und ungegliedert, die Themen sind wild
> durcheinander. Vieles von dem, was Du kritisierst, liegt nicht in der
> Verantwortung eines Verkehrsbetriebs. Ampelvorrangschaltungen sind bspw.
> Aufgabe der Stadt. Ebenso Busspuren und Taktzeiten, auch wenn bei
> letzterem ein Verkehrsbetrieb mitentscheidet (aber eben nur _mit-, nicht
> _allein-_). Dann hilft allgemeine Kritik auch nicht viel. Faelle von
Das muß aber von den Unternehmen, die (wenn sie es denn wollen) einen
Fahrplan einhalten sollen, auch gewollt und vorangetrieben werden. Man
kann sich schließlich nicht hinsetzen und hoffen, die Spur kommt von
der Stadt, wenn ich nicht sage ich will eine.
> ignoranten Fahrern und mit Handys telefonierenden Fahrern muessen mit
> Datum, Linie und Uhrzeit festgehalten werden, sonst nuetzt das gar
> nichts. Vergleiche mit anderen Staedten bringen auch wenig, sondern
> rufen eher eine Art Trotzreaktion hervor ("Wir sind aber hier nicht in
> Bremen/Bremen ist aber viel groesser/usw.").
Es zeigt aber auf, daß es auch anders geht, darum geht es mir. Man
kann sich mal andere Städte ansehen, welche Probleme/Lösungen habe
die, wie finanzieren die es, wie ist das Zusammenspiel mit der Stadt
usw.
Ich sehe Bremen als konstrukiven Hinweis (die Bremer schimpfen aber
auch über den dortigen ÖPNV, aber mehr weil sie nicht wissen wie es
woanders aussieht.)
> Meine Empfehlung ist, diesen Brief nochmal zu ueberarbeiten, die von Ulf
> genannten sachlichen Fehler zu aendern und die Gliederung nochmal zu
> ueberdenken. Auch manche Formulierungen sind nahe am Rande der
> Beleidigung. Sehr gut kommen auch konstruktive Hinweise an, ebenso auch
> Verweise auf bestimmte rechtliche Regelungen, und je "harmloser" Du sie
> formulierst, desto mehr duerften sie wirken.
Aufgrund meiner täglichen Erfahrungen (zwei Tage nach dem Brief hatte
die 33 wieder Verspätung, der Lift für den Rollstuhl war defekt, der
E-Rollstuhl eines Gastes musste hochgehoben werden (Sauschwer die
Dinger), die nächste planmäßige Linie 6 ist nicht gekommen = Zwei
Fernzüge in Mainz verpasst, 2,5 Stunden unterwegs gewesen.) läuft mir
einfach die Galle über und ich frage mich, wofür drücke ich so viel
Geld ab. Die Frage hätte ich einfach gerne beantwortet. Da schreibe
ich schon mal anders als ich dienstlich mit meinen Kunden umgehe.
Vielleicht höre ich ja was von einer der Zeitungen, Parteien oder dem
VCD, an die Kopeien gegangen sind. ;-)
Volker Eichmann schrieb:
>Ich kenne die
>Zustaende in Mainz/Wiesbaden nicht
Ich habe bis 1997 in Düsseldorf gelebt, seit dem in Wiesbaden, ich
kann das was Ulrich in seinem Brief schrieb nur bestätigen, ESWE ist
wirklich ein Saftladen. In Düsseldorf war "nahverkehrsmäßig"
eigentlich alles bestens, in Wiesbaden merkt man halt dass es ein
Provinznest ist.
Es fängt damit an dass die Busse am Hauptbahnhof so geschaltet sind
dass sie weg sind wenn die Bahnen aus Richtung Frankfurt nur ein
wenig Verspätung haben (das haben sie ständig). Die Fahrpläne sind
total ausgedünnt was Taktzeiten angeht. Es kann doch nicht sein dass
man wenn man gegen 20:00 mit der S-Bahn aus Frankfurt kommt 15
Minuten rumsteht ohne dass auch nur ein Bus Richtung Innenstadt
kommt, und das bei zig Linien die diese Route fahren. Dafür stapeln
sich dann alle Linien innerhalb von 2 Minuten, was dann
logischerweise zu Verspätungen führt da die Haltestelle ja nicht 2 Km
lang ist. Das ist aber noch keinem Verantwortlichen der ESWE
aufgefallen, denn die fahren ja Auto.
Wenn man in Wiesbaden von A nach B will ist man Stunden unterwegs da
es praktisch keine direkten Verbindungen gibt, sondern jeder Bus in
die Stadt hineinfährt und man dann dort umsteigen und wieder
hinausfahren muß. So kann man für 4 Km Luftlinie auch mal 12 Km Bus
fahren, that's Wiesbaden.
Die Fahrer sind unfreundlich bis zum Abwinken und machen sich einen
Spaß daraus den Leuten die Türe vor der Nase zuzumachen und
abzufahren, das ist aber auch der einzige Zeitpunkt wo sie um den
Fahrplan besorgt sind <bg>. Dem Personal der ESWE müsste mal jemand
klar machen was "Dienstleistung" eigentlich bedeutet, aus ihrer
Sichtweise ist es wohl eine große Gnade dass sie sich dazu
herablassen die lästigen zahlenden Kunden überhaupt mitzunehmen ...
Kurz und gut, Wiesbaden ist der Ort wo auch der größte Nahverkehrsfan
irgendwann zum Autofahrer wird.
Viele Grüße
Ralf
--
Ralf Graf
e-mail: ralle...@t-online.de
www : http://www.ralles-web.de
> Was die Adressierung betrifft, das erste Schreiben was ich in dem
> Brief erwähne ist speziell an die (damals noch Stadtwerke Mainz)
> gegangen. Keine Reaktion, lediglich der Typ von der Rhein-Zeitung, der
> mich dann anrief sagte mir dann, die Mainzer würden sich nicht
> zuständig fühlen, da die Linie (weil unterhalb der Nr. 50) ja eine
> Sache der ESWE wäre. Typischer Fall, bei Kritik will keiner zuständig
> sein.
> Ich habe mich jetzt an die Liniennummern orientiert. Die Subunternmer
> auf der 33 werden meines Wissens nach auch von der ESWE angeheuert.
Von beiden. Die Subunternehmer führen ein umklappbares Auftragsschild in
den Bussen mit.
> Zudem stehe ich als Kunde auf dem Standpunkt, Mainz/Wiesbaden ist ein
> Verbund, da sollten die Untereinander auch die Postverkehr klarkriegen
> (naja, wenn das so klappt wie der Busverkehr...;-) )
Dann kann man an den Verbund schreiben, zu erreichen im Zweifel über MVG
oder ESWE.
Gruß, uLF
> Es fängt damit an dass die Busse am Hauptbahnhof so geschaltet sind
> dass sie weg sind wenn die Bahnen aus Richtung Frankfurt nur ein
> wenig Verspätung haben (das haben sie ständig). Die Fahrpläne sind
> total ausgedünnt was Taktzeiten angeht. Es kann doch nicht sein dass
> man wenn man gegen 20:00 mit der S-Bahn aus Frankfurt kommt 15
> Minuten rumsteht ohne dass auch nur ein Bus Richtung Innenstadt
Unter der Woche Richtung Bismarckring (gut, ist nicht Stadtmitte):
19:58 Linie 12,
20:00 Linie 47,
20:04 Linie 4,
20:05 Linie 6 Umstieg Einheit,
20:11 Linie 1,
20:12 Linie 14.
> kommt, und das bei zig Linien die diese Route fahren. Dafür stapeln
> sich dann alle Linien innerhalb von 2 Minuten,
Es gibt da m.W. Korrespondenzhalte.
> was dann
> logischerweise zu Verspätungen führt da die Haltestelle ja nicht 2 Km
> lang ist. Das ist aber noch keinem Verantwortlichen der ESWE
> aufgefallen, denn die fahren ja Auto.
Zumindest könnte man eine Buslinie zwischen Hbf und Innenstadt untr
Abwarten der Züge pendeln lassen.
Gruß, ULF
> > man wenn man gegen 20:00 mit der S-Bahn aus Frankfurt kommt 15
> > Minuten rumsteht ohne dass auch nur ein Bus Richtung Innenstadt
>
> Unter der Woche Richtung Bismarckring (gut, ist nicht Stadtmitte):
> 19:58 Linie 12,
> 20:00 Linie 47,
> 20:04 Linie 4,
> 20:05 Linie 6 Umstieg Einheit,
> 20:11 Linie 1,
> 20:12 Linie 14.
Gut, so weit die Theorie auf dem Fahrplan (nehme ich mal an).
Aber wie sieht die Praxis aus? Die hat nun mal mit dem Plan nichts zu
tun. Busse fallen aus, fahren nicht die richtige Strecke ("vergessen"
z. B. mal ins Gewerbegebiet Petersweg abzubiegen, solche Fälle
berichten mir Kollegen und andere Opfer an den Haltestellen auch von
anderen Linein), kommen im Rudel statt im Takt usw.
Sicher, ich habe auch schon erlebt das ein Bus zu früh ist, Linie 33
nachdem ich Überstunden gemacht habe. Sollte 18.29 fahren, ist mir Uhr
18.24 weggefahren, und zwar als ich nach einem Spurt auf 20 Meter ran
war...
Ich bin wirklich Bahn und ÖPNV-Fan, aber dass was da abgeht, sprengt
den Rahmen bei weitem.
Heute kam übrigends ein Schreiben der ESWE, dass mein Brief an die
verschiedenen Abteilungen weiter geleitet wurde weil er so komplex
ist, mal sehen. (Kriesen- und Beschwerdemanagement sollte aber
eigentlich aus einer Hand erfolgen).
Gruss Ulrich
> > Ich habe mich jetzt an die Liniennummern orientiert. Die Subunternmer
> > auf der 33 werden meines Wissens nach auch von der ESWE angeheuert.
>
> Von beiden. Die Subunternehmer führen ein umklappbares Auftragsschild in
> den Bussen mit.
Sorry, ich bin Kunde, zahle meine Abo-Gebühren an zentraler Stelle, da
sollten mich solche Details nicht interssieren müssen, dass können die
betroffenen Unternehmen besser auseinanderdröseln.
Ich betrachte den Verkehr in Mainz/Wiesbaden als eine Einheit ,
schließlich ist es ein Tarifgebiet, und die Linien sind kunterbund
durcheinander gewürfelt. Natürlich betrachte ich Unternehmen wie die
ORN separat (wie sind die eigentlich, gehören ja der DB?)
> > Zudem stehe ich als Kunde auf dem Standpunkt, Mainz/Wiesbaden ist ein
> > Verbund, da sollten die Untereinander auch die Postverkehr klarkriegen
> > (naja, wenn das so klappt wie der Busverkehr...;-) )
>
> Dann kann man an den Verbund schreiben, zu erreichen im Zweifel über MVG
> oder ESWE.
Ist es denn zuviel verlangt, wenn sie die Gesellschaften austauschen?
Der Fahrgastbeirat der Mainzer V., den ich im Sommer 2000 mit
angeschrieben habe, hat übrigends nach langer Zeit auch nur
abgewiegelt, sitzen da Kunden oder Angestellte der MVG drin?
Ulf Kutzner schrieb:
>Unter der Woche Richtung Bismarckring (gut, ist nicht Stadtmitte):
>
>19:58 Linie 12,
>20:00 Linie 47,
>20:04 Linie 4,
>20:05 Linie 6 Umstieg Einheit,
>20:11 Linie 1,
>20:12 Linie 14.
>
Die S-Bahnen kommen immer erst gegen genau 20:00 an, 20:04 ist
meistens weg. Linie 6 und 14 geht nicht (6 ist falsche Richtung und
fahren an zwei verschiedenen Haltestellen ab), dann müsste man
ständig über den 1.Ring hin- und her sprinten um mit zu bekommen wer
denn jetzt kommt ;-) 1 ist falsche Richtung, und wieder an einer
anderen Haltestelle, s.o.
Faktisch muß man auf die 14 warten wenn man in die City will, und die
ist selten pünktlich.
>Es gibt da m.W. Korrespondenzhalte.
>
Was einem nichts nützt, um nicht alles aufzuhalten fahren sie ab,
bzw. man merkt in dem Durcheinander der "gestapelten" Busse gar nicht
welcher wo steht, besonders im Winter wo die Schilder alle verdreckt
und kaum lesbar sind.
>Zumindest könnte man eine Buslinie zwischen Hbf und Innenstadt
>untr Abwarten der Züge pendeln lassen.
>
Oder mal den Fahrplan daran anpassen, denn es sind ja nicht gerade
wenige die von WI nach Frankfurt pendeln, ich würde sogar sagen die
meisten die zum Bahnhof fahren und nicht gerade zum Fernverkehr
wollen.
Ich brauche von Frankfurt nach Wiesbaden genau so lange wie dann vom
Bahnhof innerhalb von Wiesbaden nach Hause, das kann es ja wohl nicht
sein. Parken am Bahnhof geht auch nicht wirklich, dann wird man
ordentlich "abgezockt".
Aber für so etwas soll man ja "Verständnis" haben, genau wie für die
Verspätungen, immer bitten sie einen um "Verständnis". Nur wenn ich
meine Monatskarte mal vergesse hat niemand "Verständnis". Wenn die
mal im Kundenservive und Fahrplan genau so penibel wären wie bei der
Fahrkartenkontrolle ;-)
Ulrich Behning schrieb:
>kommen im Rudel statt im Takt usw.
ja, genau, fürchterlich. Man muß sich mal anschauen was an der
Kirchgasse abgeht wenn das "Rudel Busse" ankommt, warum die das nicht
gebacken bekommen das ein wenig zu entzerren weiß kein Mensch.
> >kommen im Rudel statt im Takt usw.
>
> ja, genau, fürchterlich. Man muß sich mal anschauen was an der
> Kirchgasse abgeht wenn das "Rudel Busse" ankommt, warum die das nicht
> gebacken bekommen das ein wenig zu entzerren weiß kein Mensch.
Soll an der Einheit Umsteigeknoten bilden.
> >Unter der Woche Richtung Bismarckring (gut, ist nicht Stadtmitte):
> >
> >19:58 Linie 12,
> >20:00 Linie 47,
> >20:04 Linie 4,
> >20:05 Linie 6 Umstieg Einheit,
> >20:11 Linie 1,
> >20:12 Linie 14.
> >
>
> Die S-Bahnen kommen immer erst gegen genau 20:00 an,
Welche Linie?
> 20:04 ist
> meistens weg. Linie 6 und 14 geht nicht (6 ist falsche Richtung und
> fahren an zwei verschiedenen Haltestellen ab), dann müsste man
> ständig über den 1.Ring hin- und her sprinten um mit zu bekommen wer
> denn jetzt kommt ;-)
Eine Übersicht der Istzeitanzeigen von ESWE über alle Teilhaltestellen
am Bahnhofsausgang wäre nicht verkehrt. Der freundliche RMV würde im
Zweifel auch noch Geld dafür geben.
> 1 ist falsche Richtung, und wieder an einer
> anderen Haltestelle, s.o.
Du willst also zur Kirchgasse?
> Faktisch muß man auf die 14 warten wenn man in die City will, und die
> ist selten pünktlich.
>
> >Es gibt da m.W. Korrespondenzhalte.
> >
>
> Was einem nichts nützt, um nicht alles aufzuhalten fahren sie ab,
> bzw. man merkt in dem Durcheinander der "gestapelten" Busse gar nicht
> welcher wo steht, besonders im Winter wo die Schilder alle verdreckt
> und kaum lesbar sind.
Ist ein Problem, in der Tat.
> >Zumindest könnte man eine Buslinie zwischen Hbf und Innenstadt
> >untr Abwarten der Züge pendeln lassen.
> >
>
> Oder mal den Fahrplan daran anpassen,
An die Zugverspätungen?
> denn es sind ja nicht gerade
> wenige die von WI nach Frankfurt pendeln, ich würde sogar sagen die
> meisten die zum Bahnhof
Zum Bahnhof sehe ich das Problem weniger.
> fahren und nicht gerade zum Fernverkehr
> wollen.
Ich erinnere mich ohne Wohlbehagen an den Füllgrad des Busses, der in DA
Sa gegen 11:30 (nach einiger Wartezeit, also wohl eher gegen 11:40)
Richtung Luisenplatz fuhr...
>Ich brauche von Frankfurt nach Wiesbaden genau so lange wie dann vom
>Bahnhof innerhalb von Wiesbaden nach Hause, das kann es ja wohl nicht
>sein.
Ich fühle mit Dir. Jedesmal, wenn ich meine Schwester in Dotzheim
besuche, ärgere ich mich über die nichtexistente Direktverbindung von
Wiesbaden Hbf nach Dotzheim und über den Bahnhof ohne Züge, den man
vom Garten meiner Schwester aus sehen kann...
-JJ
--
______________________________________ Nazis schaden auch Dir! ______
www.ebbelex.de ist garantiert BSE-frei. Die abgebildeten Straßen- und
U-Bahnen sind garantiert artgerecht aus Freiland- oder Tunnelhaltung!
> Ich fühle mit Dir. Jedesmal, wenn ich meine Schwester in Dotzheim
> besuche, ärgere ich mich über die nichtexistente Direktverbindung von
> Wiesbaden Hbf nach Dotzheim
In der Tat. Man sollte die Buslinie 6/6A nach Dotzbach verlängern,
darauf kommt es dann auch nicht mehr an.
> und über den Bahnhof ohne Züge, den man
> vom Garten meiner Schwester aus sehen kann...
Wenn Du noch einmal hinsiehst, fallen Dir auch die Züge auf, die
allerdings
a) nicht unter der Woche,
b) nicht Richtung Wi Hbf/Mainz-Kastel und
c) nicht für den RMV fahren...
[Wiesbaden Dotzheim]
>Joerg Jonas wrote:
>> und über den Bahnhof ohne Züge, den man
>> vom Garten meiner Schwester aus sehen kann...
>Wenn Du noch einmal hinsiehst, fallen Dir auch die Züge auf, die
>allerdings
>a) nicht unter der Woche,
>b) nicht Richtung Wi Hbf/Mainz-Kastel und
>c) nicht für den RMV fahren...
Das sind keine Züge, sondern die Existenzgrundlage für debh.
Joerg Jonas schrieb:
>
> On Wed, 23 Jan 2002 12:22:59 +0100, Ulf Kutzner
> <kutz...@students.uni-mainz.de> wrote:
>
> Das sind keine Züge, sondern die Existenzgrundlage für debh.
Sie fahren immerhin regelmässig (wenn auch nur noch Sonntags) und
nicht unbedingt mit deiner geliebten S*D*lok ...
Aber ansonsten sind sie für den täglichen Verkehr wirklich nicht
zu gebrauchen.
Ach ja, fährt nicht die 47 nach Dotzheim? Die hält doch am Hbf -
oder wie ist da der Stand momentan?
Lucas.
>Ach ja, fährt nicht die 47 nach Dotzheim? Die hält doch am Hbf -
>oder wie ist da der Stand momentan?
Den gibt es, das ist der Schnellbus. Bei ca. drei oder vier Abfahrten
am Tag ist es schwierig, überhaupt einen zu erwischen. Der Bus fährt
dann nicht nach Dotzheim in den Ort rein, sondern hält an der letzten
Haltestelle vor Dotzheim und bleibt dann auf der Umgehungsstraße.
Unpraktisch.
> Ach ja, fährt nicht die 47 nach Dotzheim? Die hält doch am Hbf -
> oder wie ist da der Stand momentan?
Die Linie 47 fährt sehr sporadisch - aber nicht zum Bahnhof Dotzheim.
Moin Ulf! (und alle Mtleser)
> Wenn Du noch einmal hinsiehst, fallen Dir auch die Züge auf, die
> allerdings
>
> a) nicht unter der Woche,
> b) nicht Richtung Wi Hbf/Mainz-Kastel und
> c) nicht für den RMV fahren...
Zu c) welche sind denn das? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich
alle Züge zwischen Mainz und Wiesbaden, also S, RB, RE mit meiner RMV
Karte Zone 6500 benutzen kann, ist dem nicht so? (Wenn ich die nicht
benutzen darf verweise ich mal wieder nach Bremen, im dortigen VBN
darf ich die natürlich benutzen...;-)))) )
>At Wed, 23 Jan 2002 11:22:59 UTC Ulf Kutzner
><kutz...@students.uni-mainz.de> wrote:
>> c) nicht für den RMV fahren...
>Zu c) welche sind denn das? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich
>alle Züge zwischen Mainz und Wiesbaden, also S, RB, RE mit meiner RMV
>Karte Zone 6500 benutzen kann, ist dem nicht so? (Wenn ich die nicht
>benutzen darf verweise ich mal wieder nach Bremen, im dortigen VBN
>darf ich die natürlich benutzen...;-)))) )
Du denkst in die völlig falsche Richtung. Ulf machte mich darauf
aufmerksam, daß ich in dem mir so nutzlos erscheinenden Bahnhof
Wiesbaden-Dotzheim durchaus Züge abfahren sehen kann. Diese sind
allerdings kein Diskussionsthema von debs oder debe, sondern nur von
debh. Fällt Dir jetzt vielleicht ein, warum Du sie nicht mit Deiner
RMV-Karte benutzen kannst?
> >Ach ja, fährt nicht die 47 nach Dotzheim? Die hält doch am Hbf -
> >oder wie ist da der Stand momentan?
>
> Den gibt es, das ist der Schnellbus.
Gibt es bei ESWE noch echte Schnellbusse [TM]?
>Joerg Jonas wrote:
>> Den gibt es, das ist der Schnellbus.
>Gibt es bei ESWE noch echte Schnellbusse [TM]?
Ich bin der Meinung, daß er als Schnellbus im Fahrplan steht. Zuschlag
wird meines Wissens nach nicht verlangt.
usenet...@ebbelex.de (Joerg Jonas) writes:
> Ich fühle mit Dir. Jedesmal, wenn ich meine Schwester in Dotzheim
> besuche, ärgere ich mich über die nichtexistente Direktverbindung von
> Wiesbaden Hbf nach Dotzheim und über den Bahnhof ohne Züge, den man
> vom Garten meiner Schwester aus sehen kann...
>
Danke, werde ich morgen dran denken ;-)
Aber ernsthaft, ist schon eine wirklich verhärmte Sache. Ich komme mit
der S9 auf Frankfurt-Niederrad, möchte den Bus 45 erwischen (der fährt
immerhin 2x mal pro Stunde <bg>), der ist dummerweise gerade weg wenn
die S9 kommt. Also darf man 25 Minuten rumlungern, super Sache.
Wenn man mit dem Auto zum Bahnhof fährt hat man einen Strafzettel, auch
super Sache ;-)
Nun könnten kluge Leute sagen "nimm doch die S8". Tja, die ist zum einen
voll wie Hund, zum anderen chronisch unpünktlich so dass man auch den
Bus verpasst.
Ist schon alles super in Wiesbaden, Hauptsache der RMV und bseonders die
ESWE ist stolz auf sich ...
Viele Grüße
Ralf
--
http://www.ralles-web.de
"Forget the pictures on your TV screen
We'll steal the visions that you keep for your dreams"
(Depeche Mode "Shine")
[47 in WI]
> >> Den gibt es, das ist der Schnellbus.
>
> >Gibt es bei ESWE noch echte Schnellbusse [TM]?
>
> Ich bin der Meinung, daß er als Schnellbus im Fahrplan steht. Zuschlag
> wird meines Wissens nach nicht verlangt.
Das kenne ich von ESWE auch nicht. Fährt er an Unterwegshaltestellen mit
zusteigewilligen Fahrgästen vorbei?
>Das kenne ich von ESWE auch nicht. Fährt er an Unterwegshaltestellen mit
>zusteigewilligen Fahrgästen vorbei?
Bus 45:
Westring, Wiesbaden Nordenstad --> Wal-Mart, Wiesbaden Biebrich
Haltestelle Ankunft Gleis Abfahrt Gleis
------------------------------ ------- -------- ------- --------
Hauptbahnhof [Hst], Wiesbaden 9:28 9:30
Geschw.-Stock-Platz, Wiesbaden 9:31 9:31
Rheinstr./Rhein-Main-Halle, Wi 9:32 9:32
Dernsches Gelände, Wiesbaden 9:34 9:34
Kirchgasse, Wiesbaden 9:35 9:35
Platz d. Dt. Einheit, Wiesbade 9:36 9:36
Bismarckring, Wiesbaden 9:38 9:38
Loreleiring, Wiesbaden 9:41 9:41
Carl-v-Linde-Straße, Wiesbaden 9:43 9:43
Dotzheim-Mitte, Wiesbaden Dotz 9:46 9:46
Zumindest umfährt er die Haltestellen zwischen Carl-v-Linde-Straße und
Dotzheim-Mitte. Ob zwischen Platz d. Dt. Einheit und
Carl-v-Line-Straße noch andere Haltestellen sind, weiß ich nicht
auswendig.
> Aber ernsthaft, ist schon eine wirklich verhärmte Sache. Ich komme mit
> der S9 auf Frankfurt-Niederrad, möchte den Bus 45 erwischen (der fährt
> immerhin 2x mal pro Stunde <bg>), der ist dummerweise gerade weg wenn
> die S9 kommt. Also darf man 25 Minuten rumlungern, super Sache.
> Wenn man mit dem Auto zum Bahnhof fährt hat man einen Strafzettel, auch
> super Sache ;-)
>
> Nun könnten kluge Leute sagen "nimm doch die S8". Tja, die ist zum einen
> voll wie Hund, zum anderen chronisch unpünktlich so dass man auch den
> Bus verpasst.
Wie steht es, unter der Woche, mit der RB?
Joerg Jonas schrieb:
>
> On Mon, 28 Jan 2002 21:24:53 +0100, Ulf Kutzner
> <kutz...@students.uni-mainz.de> wrote:
>
> >Das kenne ich von ESWE auch nicht. Fährt er an Unterwegshaltestellen mit
> >zusteigewilligen Fahrgästen vorbei?
> Zumindest umfährt er die Haltestellen zwischen Carl-v-Linde-Straße und
> Dotzheim-Mitte. Ob zwischen Platz d. Dt. Einheit und
> Carl-v-Line-Straße noch andere Haltestellen sind, weiß ich nicht
> auswendig.
Das ganze ist der klägliche Rest eines 3 Klassen Systems:
- Normale Busse Linien 1-19, halt an jeder Giesskanne
- Schnellbusse 21-29 (ja, ne 29 gab´s auch mal ne Zeit lang):
kein/bzw. seltener Halt im erweiterten Innenstadtbereich
(Wilhelmstrasse - Bierstadt bzw. Erbenheim und Bismarkring - Dotzheim)
- Expressbusse 41-48: Halt wie Schnellbusse, zusätzlich umfahren diese
einen Vorort auf Authobahn oder Umgehungstrasse o.ä.
Tariflich war das immer dasselbe.
Davon ist aber nur die Umfahrung übiggeblieben (Dotzheimer
Umgehungstrasse
und Erbenheim/Autobahn), ansonsten wird inzwischen generell an jeder
Milchkanne gehalten :-(((
Ansonten kenne ich Schnellbusse nur noch aus Hamburg.
Lucas.
> >Zu c) welche sind denn das? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich
> >alle Züge zwischen Mainz und Wiesbaden, also S, RB, RE mit meiner RMV
> >Karte Zone 6500 benutzen kann, ist dem nicht so? (Wenn ich die nicht
> >benutzen darf verweise ich mal wieder nach Bremen, im dortigen VBN
> >darf ich die natürlich benutzen...;-)))) )
>
> Du denkst in die völlig falsche Richtung. Ulf machte mich darauf
> aufmerksam, daß ich in dem mir so nutzlos erscheinenden Bahnhof
> Wiesbaden-Dotzheim durchaus Züge abfahren sehen kann. Diese sind
> allerdings kein Diskussionsthema von debs oder debe, sondern nur von
> debh. Fällt Dir jetzt vielleicht ein, warum Du sie nicht mit Deiner
> RMV-Karte benutzen kannst?
Ehrlich gesagt nein.
Ist also der RMV gar kein Verkehrsverbund, sprich ich kann (außer
IC/EC) ales nutzen was sich in dem Tarifgebit bewegt, sprich zwischen
Mainz und Wiesbaden? Sondern nur S-Bahn, ESWE und MVG? Keine SE, RB,
RE oder Busse der ORN?
Bitte um Aufklärung.
--
> > allerdings kein Diskussionsthema von debs oder debe, sondern nur von
> > debh. Fällt Dir jetzt vielleicht ein, warum Du sie nicht mit Deiner
> > RMV-Karte benutzen kannst?
>
> Ehrlich gesagt nein.
> Ist also der RMV gar kein Verkehrsverbund, sprich ich kann (außer
> IC/EC)
ICE (Ausnahmen bei Dauerkarten mit Dauerzuschlag)
> ales nutzen was sich in dem Tarifgebit bewegt, sprich zwischen
> Mainz und Wiesbaden? Sondern nur S-Bahn, ESWE und MVG? Keine SE, RB,
> RE oder Busse der ORN?
Doch, aber keine historische Eisenbahn/NTB.
Gruß, ULF
-> debts
Ulf Kutzner <kutz...@students.uni-mainz.de> writes:
> Wie steht es, unter der Woche, mit der RB?
>
ich muß zugeben dass ich davon gar nichts wusste weil ich die
bahn.de-Suche für meinen Palm auf Busse beschränkt hatte, das werde ich
mal austesten, insbesondere die 6 Minuten Fußweg zum Bus erscheinen mir
kritisch, aber erst mal testen. ;-)
Danke für den Tipp!
>At Mon, 28 Jan 2002 07:47:57 UTC usenet...@ebbelex.de (Joerg
Also jetzt noch einmal: Da gibt es einen Pufferküsserverein namens NTB
(Nassauische Touristikbahn). Deren Mitarbeiter kannst Du öfter im
Stadtbus zwischen Hauptbahnhof und Dotzheim treffen, meist in voller
Uniform. Die NTB bietet Fahrten in historischen Zügen an, mit Dampf-
oder Diesellok bespannt.
-JJ
--
www.debx.de *** www.debx.de *** www.debx.de *** www.debx.de ***
Hintergrundinformationen, Termine, Links, Bilder von Newsgroup-
lesertreffen, und und und... - jetzt online! Jetzt hinsurfen!!!
Joerg Jonas wrote:
>
>
> Also jetzt noch einmal: Da gibt es einen Pufferküsserverein namens NTB
> (Nassauische Touristikbahn). Deren Mitarbeiter kannst Du öfter im
> Stadtbus zwischen Hauptbahnhof und Dotzheim treffen, meist in voller
> Uniform. Die NTB bietet Fahrten in historischen Zügen an, mit Dampf-
> oder Diesellok bespannt.
>
>
es nicht richtig die ntb als pufferküsserverein zu bezeichnen.
ohne die ntb wäre die strecke schon längst verrostet verwuchert.
ohne den aktivitäten der ntb würde es auch keine diskussion um die
Stadtbahn geben, die von bad schwalbach über die aartalbahn-wiesbadener
innenstadt nach mainz fahren soll.
jörg schiller
>es nicht richtig die ntb als pufferküsserverein zu bezeichnen.
Doch. Ist es. Punkt. Ich bin da mal mitgefahren und habe nur
Pufferküsser gesehen. Die fühlen sich sogar so wichtig, daß sie meinen
dreijährigen Neffen, der sich die Lok ansehen wollte, wieder vom
Bahnsteig gescheucht haben. Echte Pufferküsser eben...
>ohne die ntb wäre die strecke schon längst verrostet verwuchert.
Das mag sein.
>ohne den aktivitäten der ntb würde es auch keine diskussion
>um die Stadtbahn geben, die von bad schwalbach über die
>aartalbahn-wiesbadener innenstadt nach mainz fahren soll.
Dank der Dreipunkte-Partei ist es letztendlich bei der Diskussion
geblieben.
<ANEKDOTE>
Da mein Neffe gerne Lokomotiven und sowas anschaut, gehe ich gerne mit
ihm nach Dotzheim zum Bahnhof. Dort kann er auch ein paar Sekunden
unbeaufsichtigt herumlaufen, weil keine Züge fahren.
Ich erkundigte mich mal danach, was ich machen müßte, um mal einen Zug
selbst zu fahren. Ich erkundige mich immer, ob es irgendwo möglich
ist, einen Zug oder eine Straßenbahn selbst zu fahren.
Bei der NTB ist das ganz einfach. Man muß in den Verein eintreten und
sich über Schaffner, Fahrkartenverkäufer, Lokschrubber, Heizer (etc.)
zum Lokführer hochdienen. Wie - einfach mal unter Aufsicht
ausprobieren? Nein.
</ANEKDOTE>
Übrigens: DB Lokführer lassen meinen Neffen und mich immer in die Lok,
wenn mein Neffe höflich fragt. NTB Lokführer lieben es, kleine Kinder
zu vergraulen. Das betrifft natürlich nur die einzelnen, von Eike mir
angesprochenen Personale und nicht alle Vereinsmitglieder.
>ohne den aktivitäten der ntb würde es auch keine diskussion
>um die Stadtbahn geben, die von bad schwalbach über die
>aartalbahn-wiesbadener innenstadt nach mainz fahren soll.
Gab es nicht aus den Reihen der NTB sogar Proteste gegen die Stadtbahn,
weil dann der schöne Museumsbetrieb nicht mehr so ungestört ablaufen
könnte? Oder velwechsre ich das jetzt mit einem anderen Pufferküsserverein?
... Martin