> http://cgi.ebay.de/ORIGINAL-INTERCITY-E-LOK...
Immerhin interessant, den leeren Innenraum mal zu sehen. Das war doch
ein gro� angek�ndigtes Projekt von IIRC DB Bildung in irgendeinem
ihrer Tagungszentren. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass das am
Ende nix geworden ist, d�rfte teuer gewesen sein, der Umbau.
Die Preisvorstellung des Herrn (zuz�glich Transportkosten) erscheint
mir nebenbei wenig realistisch. Wenn er dringend Geld brauchen sollte,
geht sie am Ende wirklich auf den Schrott...
Gru� - Reinhard.
--
70086 HKWA (52�22,726'N - 009�48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Entkernt - b���h :( Daf�r ist sie ganz sch�n teuer...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> Falk Schade<fa...@arcor.de> wrote:
>
>> http://cgi.ebay.de/ORIGINAL-INTERCITY-E-LOK-103-197-0-DEUTSCHE-BUNDESBAHN_W0QQitemZ320459603896QQcmdZViewItemQQptZTransportwesen?hash=item4a9ce17fb8
> Entkernt - b���h :( Daf�r ist sie ganz sch�n teuer...
Allerdings! Selbst wenn ich das Geld h�tte... ich kauf doch keine tote
H�lle.
Bl�d ist auch: Durch die Entkernung f�llt eine Wiederinbetriebnahme als
Museumslok flach.
Gru�...
Frederic
Vielleicht ist er mit dem SMARTHORST verwandt, den ein Freund mal
meinte, bei einer E-Mail-Konfigurationsdatei eintragen zu m�ssen.
mawa
>Bl�d ist auch: Durch die Entkernung f�llt eine Wiederinbetriebnahme als
>Museumslok flach.
Paah, Museumslok - auf Arbeit fahren wollte ich damit. Geht aber mit
der 103 eh net, ich br�uchte da dann was H�bsches mit Dieselantrieb.
So ne V100 mit nem richtigen KVD drin, da k�me ich von L�rrach bis nach
Hause :-)
Gru� Tobias
Die ist ja vielleicht nur innen "entkernt" und hat noch die E-Motoren.
Dann reicht es ja, ein Notstromaggregat rein zu stellen (Platz ist ja)
und es kann los gehen ..
:-)
Siggi
> Frederic Daguenet <dagu...@skygate.de> wrote:
>
>>Bl�d ist auch: Durch die Entkernung f�llt eine Wiederinbetriebnahme
>>als
>>Museumslok flach.
>
> Paah, Museumslok - auf Arbeit fahren wollte ich damit. Geht aber mit
> der 103 eh net, ich br�uchte da dann was H�bsches mit Dieselantrieb.
und wo w�rdest du die parken.
In Ebermannstadt vielleicht bei der DFS, und in F�rth???
SCNR
Gerhard
>und wo w�rdest du die parken.
>In Ebermannstadt vielleicht bei der DFS, und in F�rth???
Ja, auf den Museumsgleisen, und in F�rth gibt es auch paar Eckchen,
die so herumoxidieren und allemal Platz f�r was Kleines, Dieseliges
haben.
Könnte man nich durch die modulare Bauweise heutiger Loks die Hülle mit
neuem "Leben" füllen? (rein theoretische Frage, da der Aufwand für die
Zulassung wohl alleine schon ausreicht um das Ganze nicht zu realisieren)
cu,
Manfred
--
| Manfred Schenk | born between RFC638 and RFC640
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Liebe Gr��e, Gerd
Satelliten FAQ, PC-Tipps, Katzen, Mopped, Garten, Heimwerken:
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Ich glaub, Du möchtest dann doch akzeptable Geschwindigkeiten fahren
können.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Das Ueberschreiten der | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Gleise ist verboten! " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Fdl Bad Driburg, 15.02.1997 | Fon: *49 621 72739834
Och 100 packt die auch noch und ich bleib ja nicht wie die ICE an jeder
Milchkanne stehen.
Gru� Tobias
Manfred Schenk schrieb:
> Könnte man nich durch die modulare Bauweise heutiger Loks die Hülle mit
> neuem "Leben" füllen? (rein theoretische Frage, da der Aufwand für die
> Zulassung wohl alleine schon ausreicht um das Ganze nicht zu realisieren)
Technisch ist das sicher kein unlösbares Problem.
Moderne Asynchronmotore sind deutlich kleiner und können mit relativ
kleinen Lüftern gekühlt werden. Nachteil der kleineren Lüfter ist deren
höhere Drehzahl und die entsprechende Geräuschentwicklung. Dafür dürfte
sich das bei entsprechend gebauten Fahrmotor- und Lüftereinheiten
vollkommen auf dem Platz der bisherigen Fahrmotore realisieren lassen.
Fahrmotore von der Stange kämen dafür wohl eher nicht in Frage. Also:
Neukonstruktion von Fahrmotor und Getriebe, wobei der Fahrmotor
einseitig mit doppelter Welle für den integrierten Lüfter gebaut werden
müsste um umständliche und aufwendige Lüfterkanäle nach Möglichkeit zu
vermeiden.
Vorteil: man behält im Maschinenraum Platz für die Antriebstromrichter,
den Trafo, deren Kühlung und die Druckluftversorgung.
Da der Trafo ohne Schaltwerk und bewegte Teile auskommt, käme liegender
Einbau in der Lokmitte in Betracht. Das gibt oben drauf Platz für die
Kühlanlage. Davor eine Druckluftversorgungsanlage und dahinter ein
Schaltgerüst für die Zugheizung und Versorgung von Luftpresser,
Klimaanlage und Bordnetz. Der restliche Raum wird mit
Antriebstromrichter und deren Kühlung aufgefüllt.
Dann muss man noch etwas Platz für Funk und Zugsicherung abknappsen und
unter Verzicht auf viele Drähte einen sicheren Fahrzeugbus installieren
um den Aufbau übersichtlich zu halten. Ob man das Fahrzeugsteuergerät
dann im Maschinenraum oder irgendwo in einem der Führerräume unterbringt
ist Geschmackssache.
Die Mechanik der Handbremsen und deren Wartung könnte man durch
Umrüstung auf Federspeicherbremsen einsparen. Eine Umrüstung auf
Scheibenbremsen erscheint mir allerdings so aufwendig, daß sie sich
nicht lohnen dürfte. Dafür müsste IMHO ein komplett neues Drehgestell
gebaut werden. Da sollte man eher über eine Netzunabhängige E-Bremse
nachdenken, die sich im Normalbetrieb als Rekuperationsbremse nutzen
lässt und bei Netzausfall auf Rheostat umschaltet. Sowas lässt sich
realisieren.
Um die Frontscheibenteilung zu erhalten müsste man auch den nach rechts
versetzten Führersitz beibehalten. Dadurch entfällt natürlich der Einbau
eines normalen Führerpults. Würde man ein solches in die Mitte versetzen
müsste man die Frontscheibenteilung ändern, was der Optik sicher nicht
zuträglich wäre.
Bleibt noch ein Punkt, der optisch unwichtig, aber für den Fahrkomfort
entscheidend ist: Die Seitenfenster müssten vom Klapp- auf ein dichtes
Schiebefenster umgebaut werden. Das braucht es zum einen um den
Führerstand gegen Druckstösse abzudichten und zum anderen um
Störgeräusche zu verhindern. Die ollen Klappfenster waren ein Quell
ständigen Ärgers, wenn sie bei hohen Geschwindigkeiten im Wind gepfiffen
haben. Manch einer wird sich noch daran erinnern können, daß dort fast
immer ein Lokschlüssel und etwas Papier eingeklemmt waren, in den
letzten Betriebsjahren.
Was die Zulassung angeht, sollte eine 200km/h Zulassung wegen des
Laufwerks relativ einfach zu bekommen sein. Funk und
Zugbeeinflussungssysteme sollten, da schon einmal vorhanden und
Serienprodukte auch keine großen Schwierigkeiten machen. Bleiben noch so
Feinheiten wie Bremsverhalten und Steuerungstechnik, die natürlich
entsprechend aufwendig angepasst und geprüft werden müssten.
Es gäbe natürlich schon noch einige Steine die einem in den Weg gelegt
werden könnten auf dem Zulassungsweg. Spontan würde mir was zum Thema
Führerraumtüren und Rettungsluken einfallen.
Grüßle, Helmut
> Entkernt - b���h :( Daf�r ist sie ganz sch�n teuer...
Na gut, eine Tonne (oder so) Kupfer kriegst Du nicht mehr mit, aber
daf�r musst Du auch nichts f�r das Entsorgen des Trafo�ls bezahlen.
> Paah, Museumslok - auf Arbeit fahren wollte ich damit. Geht aber mit
> der 103 eh net, ich br�uchte da dann was H�bsches mit Dieselantrieb.
Den baust Du jetzt in diesen Tanzsaal ein. Zwei kleine
Asynchronmotoren in die Drehgestelle gebastelt (die Zahnr�der sind
bestimmt noch da), oben ein Generatorsatz rein, Umrichter und
fertich...
> K�nnte man nich durch die modulare Bauweise heutiger Loks die H�lle mit
> neuem "Leben" f�llen?
So ein paar Module aus einer Traxx DE sollten da drin auch Platz
haben.
>Da hat es doch diesen kleinen Ladehof oder was das war gleich neben dem
>ehemaligen Werktags-B�. In letzter Zeit lag da ja viel Baumaterial rum,
>aber vielleicht sind noch Gleise drunter.
W�re g�nstig gelegen, ist fast ein Parkplatz vor der T�re :) Habe das
nicht so genau verfolgt, was alles abgebaut wurde...
>Den baust Du jetzt in diesen Tanzsaal ein. Zwei kleine
>Asynchronmotoren in die Drehgestelle gebastelt (die Zahnr�der sind
>bestimmt noch da), oben ein Generatorsatz rein, Umrichter und
>fertich...
Ja, an sich haben wir alle Kompetenz daf�r in der Firma...
> Reinhard Greulich <usn0208...@greulich.de> wrote:
>
> >Den baust Du jetzt in diesen Tanzsaal ein. Zwei kleine
> >Asynchronmotoren in die Drehgestelle gebastelt (die Zahnr�der sind
> >bestimmt noch da), oben ein Generatorsatz rein, Umrichter und
> >fertich...
>
> Ja, an sich haben wir alle Kompetenz daf�r in der Firma...
Eigentlich geht es doch nur um einen Andachtsraum in dem Geh�use, am
besten noch mit einem Dampfaltar.
MfG,
L.W.
-------------------------------------------------------
Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht!
Reinhard Greulich schrieb:
> Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb am Thu, 10 Dec 2009 08:25:51 +0100:
>
>> Entkernt - b���h :( Daf�r ist sie ganz sch�n teuer...
>
> Na gut, eine Tonne (oder so) Kupfer kriegst Du nicht mehr mit, aber
> daf�r musst Du auch nichts f�r das Entsorgen des Trafo�ls bezahlen.
Der 103er Trafo wog trocken WIMRE um die 17t ..
Gr��le, Helmut
Naja, will man bei der Aufarbeitung dieser Lok auch wieder 6 MW haben
oder darf es so klein sein dass die Mühle sich grad selbst befördern
kann?
Marc Haber schrieb:
> Naja, will man bei der Aufarbeitung dieser Lok auch wieder 6 MW haben
> oder darf es so klein sein dass die M�hle sich grad selbst bef�rdern
> kann?
Dann kommts darauf an, wie schnell sie sich selbst bef�rdern soll. Mit
100kW sollten 40km/h in der Ebene kein Problem sein. Dazu m�sstest Du
nur irgendwo ein oder zwei Masttrafos von Weichenheizungen in ein Eck
stellen und eine kleine Diesel-Generator-Kombination ans andere Ende. ;-)
Gr��le, Helmut
> Der 103er Trafo wog trocken WIMRE um die 17t ..
Ach doch so viel... wieviel davon mag auf die Wicklungen entfallen?
Ein Drittel?
Reinhard Greulich schrieb:
> Helmut Barth schrieb am Fri, 11 Dec 2009 14:39:08 +0100:
>
>> Der 103er Trafo wog trocken WIMRE um die 17t ..
>
> Ach doch so viel... wieviel davon mag auf die Wicklungen entfallen?
> Ein Drittel?
Eher sogar ein bisschen weniger w�rde ich denken.
<http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:TrafoAW.jpg&filetimestamp=20070710171640>
d�rfte den Trafo einer 150er[1] zeigen. Der war allerdings WIMRE noch
mal etwas schwerer.
Gr��le, Helmut
[1] Am Deckel ist die an den Ecken gerundete Kesselform, wie sie sonst
keine der Einheitsloks hatte, gut zu erkennen. Links neben der rechten
Wicklung sieht man die 28 Stufenanzapfungen f�r das
Hochspannungsschaltwerk. Dessen Lage kann man am Deckel ebenfalls erkennen.