> der Strecke entgleiste die Bahn und krachte in ein dreist�ckiges
> Wohnhaus. Die Fahrerin wurde schwer verletzt."
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft vom 18.01.2013
http://www.polisen.se/Aktuellt/Nyheter/Stockholm/jan-mars/Information-om-tagursparningen-i-Saltsjobaden-den-15-januari-20131/
Die Frau, welche sich in einem Zug befand, der in ein Haus an der
Saltsj�banan, fuhr wird nicht l�nger eines Vergehens verd�chtigt.
Mehrere Indizien sprechen daf�r, dass es sich ausschliesslich um ein
Ungl�ck handelt. Die Frau, die weiterhin im Krankenhaus behandelt wird,
soll so schnell wie es ihr Gesundheitszustand zul�sst geh�rt werden.
[...]
Die technischen Untersuchungen zeigen, dass es eine Reihe ernster
Sicherheitsm�ngel betreffend den Zug und seinen Abstellplatz gab. Es
spricht einiges daf�r, dass der Zug sich in Folge ungl�cklicher Umst�nde
in Bewegung gesetzt hat.
Die Frau, welche schwer verletzt wurde, konnte noch nicht geh�rt werden.
Mehrere Ermittlungsschritte wurden durchgef�hrt, u.a. eine
Hausdurchsuchung, Durchsicht von Unterlagen und Befragung von
Angeh�rigen und des Rettungspersonals, welches nach der Kollision mit
der Frau gesprochen hatte.
Zum jetzigen Zeitpunkt deutet nichts darauf hin, dass die Frau
vors�tzlich mit dem Zug losgefahren war. Die technische Untersuchung
best�tigt, dass es sich um ein reines Ungl�ck gehandelt haben kann. Die
Frau ist daher nicht l�nger verd�chtig und eine Anklage wurde
fallengelassen.
- Alles spricht daf�r, dass es sich einzig um ein Ungl�ck gehandelt hat,
bei dem mehrere zuf�llige und ungl�ckliche Umst�nde dazu gef�hrt haben,
dass die Frau bei ihrer Reinigungst�tigkeit den Zug ins Rollen gebracht
hat, sagte Staatsanwalt P�r Andersson.
- Selbstverst�ndlich soll die Frau so schnell wie m�glich zu dem
Geschehen befragt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es allerdings
keine hinreichenden Fakten, welche sie verd�chtig machen. Ich habe daher
den Beschluss zur Anklageerhebung aufgehoben, f�gte Andersson hinzu.
Die Voruntersuchung ist weiter im Gange. Nachdem die Frau befragt worden
ist, ist es denkbar, dass wegen Verstosses gegen die Sicherheit am
Arbeitsplatz weiterermittelt wird.
[�bersetzung aus dem Schwedischen: ich]
Nachdem ich einen link zu dieser Pressemitteilung im Postvogna gefunden
hatte, f�hlte ich mich doch bem�ssigt, den allerorten grassierenden
Mutmassungen etwas offizielles entgegenzusetzen.
Gruss,
Bodo