Immer wieder muss ich meinen wasserkocher in der küche
entkalken. Ich nehme dazu "durgol" (15%ige Amidosulfon-
säure), das hat sich als sehr wirksam erwiesen.
Eine dampflok ist ja nun auch nur ein großer wasserkocher
auf rädern. Was wird da getan, um verkalkung zu vermeiden?
Je nachdem, wo die dampfloks eingesetzt werden, ist das
wasser mehr oder weniger kalkhaltig.... Gibt es mittelchen,
die dem wasser beigegeben werden? Welches zeug wird da
verwendet? Oder wird die dampflok ab und zu entkalkt?
Allzeit unverkalkte fahrt!
tobias
Mit diesem Gedanken habe ich mir hier auch schon einmal
eine blutige Nase geholt: Zumindest die hier am lautesten
schreienden Teilungsväter sind der Überzeugung, dass alles,
was mit Dampfloktechnik zu tun hat, ob aktuell oder nicht,
nach historisch gehöre. :-/
> Immer wieder muss ich meinen wasserkocher in der küche
> entkalken. Ich nehme dazu "durgol" (15%ige Amidosulfon-
> säure), das hat sich als sehr wirksam erwiesen.
>
> Eine dampflok ist ja nun auch nur ein großer wasserkocher
> auf rädern. Was wird da getan, um verkalkung zu vermeiden?
> Je nachdem, wo die dampfloks eingesetzt werden, ist das
> wasser mehr oder weniger kalkhaltig.... Gibt es mittelchen,
> die dem wasser beigegeben werden?
Dem Speisewasser wird (üblicherweise bei jedem Wasserfassen)
ein sog. Dosiermittel beigegeben, das zwei Aufgaben versieht:
- Schaumbildung verringern, da sonst Gefahr der Überreissens
in die Zylinder
- Mineralien zu Schlamm ausfällen (z.B. auf Soda-Basis)
Bevor sich der Kalk als Kesselstein an Rohren und Feuerbüchse
festsetzt, fällt man ihn also zu einem Sclamm aus, der sich
an den tiefsten Stellen des Kessels absetzt. Dort befinden
sich Abschlammventile, um das Zeug regelmässig herausblasen
zu können, bevor es dort festbäckt.
Früher gab es Tabellen, in denen die jeweilige Wasserhärte
aller Wasserentnahmestellen angegeben war, um die Dosierung
bemessen zu können.
> Welches zeug wird da verwendet?
Schau mal bei google unter den Stichworten Dosiermittel
oder Dosierung und Speisewasser nach. Bei näherem Interesse
könnte ich auch daheim nachschlagen.
> Oder wird die dampflok ab und zu entkalkt?
Neben dem genannten häufigen Abschlammen muss der Kessel
in regelmäßigen Abständen ausgewaschen werden, nach dem
Zweck der Waschluken hattest Du ja schon einmal gefragt.
Und nicht zuletzt dienen die vorgeschriebenen Kesselinspektionen
nicht nur der Überprüfung auf Korrosion, sondern auch auf
Kesselstein. Letzter ist, neben dem verringerten Wirkungsgrad,
ein ganz ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko, da er die
Überhitzung und damit das Versagen kritischer Teile (Feuerbüchse)
begünstigt.
Herzlichst, Moritz
Was ist Überreissen?
MFG Michi
> Immer wieder muss ich meinen wasserkocher in der küche
> entkalken. Ich nehme dazu "durgol" (15%ige Amidosulfon-
> säure), das hat sich als sehr wirksam erwiesen.
Ich warte nur darauf, bis der erste vorschlägt, den Wasserkocher mit
Flusssäure zu entkalken. Das geht garantiert schnell ;-)
Grüße,
Max, Essig-Essenz verwendend
--
Aus Sparsamkeit bin ich dagegen, * http://dpt.bahntarif.de *
mich über andre aufzuregen, * *
und suche es mir einzuschärfen: * Maximilian Gauger *
Das kostet schließlich meine Nerven. * Lichtenbergstr. 39, 64289 Darmstadt *
Wasser wird, wenn Schaum bis zum Regler aufsteigt, in die zur
Maschine führenden Dampfleitungen bzw. den Überhitzer
hin*über*ge*rissen*:
Bei Naßdampfmaschine bewirkt dies die Gefahr des Wasserschlags
in den Zylindern, bei Heißdampfmaschinen zumindest extreme
thermische Beanspruchung der Überhitzerrohre und explosionsartige
Verdampfung darin, was auch dazu führen kann, dass Maschinen mit
Naßdampfregler (also vor dem Überhitzer) bei eigentlich langsam
beabsichtigtem Anfahren (Dampfentnahme begünstigt das Aufschäumen)
einen unkonhtrollierten Satz machen, die Drehscheibengrube ist da
eines der beliebtesten Ziele.
Moritz Gretzschel
Flusssäure? Nicht doch, das hinterläßt so einen ekligen Geschmack ;-)
Ich verwende dafür 30%-Salzsäure, wie auch für alles andere verkalkte
(Wasserhähne etc.).
Interessant wäre es natürlich zu wissen - um wieder zum Thema zurückzukehren
- was in den Zusätzen für Dampfloks enthalten ist ;-)
MFG Michi
Wieso? Ich kann mir das grade nicht vorstellen. Wenn also durch das
Dampfrohr zum Regler irgendwie Wasser reinkommt, kühlt das Rohr s ab, daß
er Unterdruck noch mehr Wasser nachzieht?
> Bei Naßdampfmaschine bewirkt dies die Gefahr des Wasserschlags
> in den Zylindern, bei Heißdampfmaschinen zumindest extreme
Wasserschlag = Kondensatbildung?
> Naßdampfregler (also vor dem Überhitzer) bei eigentlich langsam
> beabsichtigtem Anfahren (Dampfentnahme begünstigt das Aufschäumen)
> einen unkonhtrollierten Satz machen, die Drehscheibengrube ist da
Ist das auch das, was auf http://rolfwittig.bei.t-online.de/bewegt.html
ziemlich weit unten beschrieben wird?
> eines der beliebtesten Ziele.
Wann? Wenn man aus dem Schuppen rausfährt und die Brücke noch nicht
rumgedreht ist?
MFG Michi
Jedenfalls ist mir von Dampflokomotiven kein zum Wasserkocher
analoges chemisches "Entkalken" - also das Auflösen sich bereits
gebildet habenden Kesselsteins in Säure - bekannt, da wahrscheinlich
durch Korrosion an der Kesselstruktur dadurch wohl weitaus mehr geschadet
als genutzt würde. Da ist das Ausfällen zu Schlamm, bevor sich der Stein
bildet, der ungleich elegantere Weg. Nur wäre dosiertes Speisewasser
mangels Genießbarkeit schlecht zum heimischen Teekochen geeignet.
Moritz Gretzschel
Nö, kein Unterdruck. Zudem haben Kesselwasser und entnommener
(Naß)dampf ja die selbe Temperatur. Überreißen heißt schlicht,
dass Kesselwasser den Regler passiert und die Dampfleitung
hinabwandert, je nach Konstruktion in den Überhitzer oder
direkt zur Maschine.
>> Bei Naßdampfmaschine bewirkt dies die Gefahr des Wasserschlags
>> in den Zylindern, bei Heißdampfmaschinen zumindest extreme
>
> Wasserschlag = Kondensatbildung?
Kondensatbildung bei kalten Zylindern kann _eine_ Ursache
von Wasserschlag (Wasser ist inkompressibel, Gestänge kann
verbogen oder der Zylinderdeckel gesprengt werden) sein,
dazu bedarf es aber keines Überreißens vom Kessel.
Geschieht aber letzteres, kommt bei Naßdampfloks Wasser
direkt in den (gerne auch betriebswarmen) Zylinder,
für die nachteiligen Folgen bleibt sich das gleich.
>> Naßdampfregler (also vor dem Überhitzer) bei eigentlich langsam
>> beabsichtigtem Anfahren (Dampfentnahme begünstigt das Aufschäumen)
>> einen unkonhtrollierten Satz machen, die Drehscheibengrube ist da
>
> Ist das auch das, was auf http://rolfwittig.bei.t-
> online.de/bewegt.html ziemlich weit unten beschrieben wird?
*nachles* Ja, genau. Der Regler ist zwar zu, aber das
versehentlich in den Überhitzer geratene Wasser verdampft dort
munter weiter und drückt als Dampf ungehindert in die Maschine.
>> eines der beliebtesten Ziele.
>
> Wann? Wenn man aus dem Schuppen rausfährt und die Brücke noch nicht
> rumgedreht ist?
Zum Beispiel.
Moritz Gretzschel
Und dort auch bei geschlossenem Regler weiterdampft? Scheint also von den
Auswirkungen her etwa dem zu entsprechen, wenn bei einer Dieselmaschine Öl
in die Zylinder gelangt - da ist dann auch bei geschlossener
Kraftstoffleitung der Motor am Hochdrehen.
> Geschieht aber letzteres, kommt bei Naßdampfloks Wasser
> direkt in den (gerne auch betriebswarmen) Zylinder,
> für die nachteiligen Folgen bleibt sich das gleich.
Ich vermute: *BUMM*
> *nachles* Ja, genau. Der Regler ist zwar zu, aber das
> versehentlich in den Überhitzer geratene Wasser verdampft dort
> munter weiter und drückt als Dampf ungehindert in die Maschine.
*hmmm* Nachdem ja die Zylinder auch "entwässert" werden können - ist das
eine Möglichkeit, bei Überreißen den Druck wegzubringen?
MFG Michi
Nein, vom Querschnitt her viel zu mickrig. Die Zylinderhähne
reichen, um ein paar Tropfen Kondenswasser loszuwerden, aber
nicht, den Druck im Zylinder nennswert zu senken (erst recht
nicht, wenn der Überhitzer ungeplant "flash boiler" spielt).
Siehst Du ja auch daran, dass i.d.R. mit offenen Zyl.-Hähnen
angefahren wird, wo man ja das volle Drehmoment braucht.
Moritz Gretzschel
> Jedenfalls ist mir von Dampflokomotiven kein zum Wasserkocher
> analoges chemisches "Entkalken" - also das Auflösen sich bereits
> gebildet habenden Kesselsteins in Säure - bekannt, da wahrscheinlich
> durch Korrosion an der Kesselstruktur dadurch wohl weitaus mehr
> geschadet als genutzt würde. Da ist das Ausfällen zu Schlamm, bevor
> sich der Stein bildet, der ungleich elegantere Weg. Nur wäre
> dosiertes Speisewasser mangels Genießbarkeit schlecht zum heimischen
> Teekochen geeignet.
Ist das der hintergrund des totenkopfes auf DR-dampfloktendern?
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
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('=====H=|H============H|H============H|H============H|H========
"o-o--o-o"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo------
Exakt.
Moritz
>Am Wednesday 24 July 2002 11:33 schrieb Maximilian Gauger :
>> Ich warte nur darauf, bis der erste vorschlägt, den Wasserkocher mit
>> Flusssäure zu entkalken. Das geht garantiert schnell ;-)
>
>Flusssäure? Nicht doch, das hinterläßt so einen ekligen Geschmack ;-)
>Ich verwende dafür 30%-Salzsäure, wie auch für alles andere verkalkte
Ach, Du gurgelst damit...? :-))
SCNR
Rein(nicht ernst gemeint)hard
(duck und weg)
Stimmt auch wieder.
Naja, irgendwann fliegen die Dinger ja auseinander, dann ist der Druck raus.
MFG Michi
Nee, aber ein paar Tropfen davon ins Cola sind ganz lecker. Wenn man zuviel
nimmt, wirds eklig ;-)
Ebenfalls SCNR
Mi"Prosit!"chi
Gruss
Lukas
Hannes
Aber sicher nicht in der von Michael bevorzugten Konzentration von
30%.
Reinhard
MFG Michi
>Am Wednesday 24 July 2002 20:46 schrieb Reinhard Schumacher :
Zitat aus einem Deiner vorigen Postings:
>>>Flusssäure? Nicht doch, das hinterläßt so einen ekligen Geschmack ;-)
>>>Ich verwende dafür 30%-Salzsäure, wie auch für alles andere verkalkte
Ich konnte ja nicht ahnen, daß Du bei Phosphorsäure noch gieriger
bist. Und was sind die restlichen 35%, Vogelbeersirup? :-)
Reinhard
Darf ich dir empfehlen:
Salzsäure rauchend, pro analysi, Firma Merck (oder wie sie jetzt heißt) in
der braunen 2,5 Liter Flasche mit kleinem Henkel. Besonders der Jahrgang
1998 soll ein hervorragendes Aroma haben. Ansonsten sollen auch die Produkte
der Firma Donauchemie trinkbar sein. Die Salzsäure von Loba hingegen ist im
Abgang nicht so spritzig und hinterläßt einen schalen-bitteren
Nachgeschmack.
Liebe Grüße
Hannes
Nee, Vogelbeersirup sind nur 20%. Dazu kommen dann noch 15%
Digitalis-Extrakt ;-)
-->PROST MAHLZEIT!<--
MFG Michi
98? Ich habe hier noch eine von 96, aber die beginnt langsam zu
altern...meine aktuelle ist von 2001.
> Produkte der Firma Donauchemie trinkbar sein. Die Salzsäure von Loba
Donauchemie? Die haben so einen komischen, PVC-ähnlichen Beigeschmack :-/
> hingegen ist im Abgang nicht so spritzig und hinterläßt einen
> schalen-bitteren Nachgeschmack.
Loba hab ich noch nicht ausprobiert. Hab ich damit was verpaßt?
MFG Michi
LG
hannes
Das wäre erst einmal verboten. Grundsätzlich ist eben genau deswegen
das Bewegen von Fahrzeugen nur bei richtig stehender Drehscheibe
zulässig.
Beliebt ist auch, loszufahren und leider noch gar keine Luft zum
Bremsen zu haben. Das würde dann auch in der Grube enden. Somit
gilt obige Regelung auch noch heute.
gruß
Klaus
Nicht unebdingt. Die Zylinder besitzen entweder sogenannte
Berstplatten, die bei entsprechendem Druck bersten würden und
so den Zylinder und den Kolben retten sollen oder es gibt andere
federbelastete Systeme, die nach einem Wasserschlag wieder
schließen, womit eine Weiterfahrt dann möglich bleibt.
Zu empfehlen sind die wasserschläge aber dennoch nicht, diese
Einrichtungen sind nur das letzte Mittel.
Gruß
Klaus
Genau. Ausserdem sind bei längerem Stillstand der Lokomotive
(z.B. im Bahnhof vor der Abfahrt) die Zylinder vorzuwärmen.
Dazu wird bei angelegter Bremse und geöffneten Zylinderhähnen
die Steuerung mehrfach auf Vor/- und Rückwärtsfahrt gelegt.
Der Regler ist dabei geöffnet (nicht voll natürlich).
Danach ist der Zylinder warm und das Niederschlagen von Wasser
daher unmöglich.
Außerdem:
Die Gefahr des Wasserschlages hängt auch von der Füllung des
Zylinders ab, nicht der Wasserfüllung, sondern der
Einstellung der Steuerung. Da beim Anfahren mit vollausgelegter
Steuerung gefahren wird, kann die Zylinderseite, welche gerade
keinen Dampf erhält ständig ihren Abdampf in den Kamin blasen. Da
würde dann auch das kondensierte oder übergerissene Wasser verschwinden.
Ein Rest kann im sogenannten schädlichen Raum verbleiben. Die
Warscheinlichkeit, daß einmal der Zylinder komplett geflutet wird ist
ja doch eher gering. Spanender wird dies bei geringer ausgelegter
Steuerung, also nach dem Anfahren. Hier kann aufgrund des
längeren Abschlusses des Zylinders das Wasser nicht
"die ganze Zeit" entweichen. Die Gefahr ist also jetzt größer.
Gruß
Klaus
tobias b koehler wrote:
> Dies in "eisenbahntechnik" und nicht "historisch", denn
> dampfloks werden ja nach wie vor betrieben, wenn auch auf
> schmalspur:
Ich wuesste auch welche auf Normalspur.
> Eine dampflok ist ja nun auch nur ein großer wasserkocher
> auf rädern. Was wird da getan, um verkalkung zu vermeiden?
> Je nachdem, wo die dampfloks eingesetzt werden, ist das
> wasser mehr oder weniger kalkhaltig.... Gibt es mittelchen,
> die dem wasser beigegeben werden? Welches zeug wird da
> verwendet? Oder wird die dampflok ab und zu entkalkt?
Du iegst schon richtig:
Dazu erschoepfend zu schreiben, fehlt mir die Zeit.
Ein paar Stichworte (ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit), sei es zum
einfacheren Nachlesen in der Fachliteratur, sei es als Anstoss fuer andere:
- Innere Speisewasseraufbereitung
- Abschlammventil
- Auswaschfristen
Joerg
>Beliebt ist auch, loszufahren und leider noch gar keine Luft zum
>Bremsen zu haben.
Äh... Haben Schienenfahrzeuge denn keine Federspeicher? Ich habe davon
keine Ahnung, aber einen Führerschein Klasse 2 (CE). Mit einem LKW
_kann_ ich ohne Luft garnicht losfahren. Ist das bei
Schienenfahrzeugen möglich?
Soweit ich weiß sind federspeicher unüblich. Bei Dampfloks gibt es sie
jedenfalls
nicht. Neben der Luftbremse gibt es noch irgendeine Form von Handbremse,
z.B. Wurfhebelbremse (Kniehebel mit Gewicht).
> Soweit ich weiß sind federspeicher unüblich. Bei Dampfloks gibt
> es sie jedenfalls
> nicht. Neben der Luftbremse gibt es noch irgendeine Form von
> Handbremse, z.B. Wurfhebelbremse (Kniehebel mit Gewicht).
Also ich weiß, dass die 101 und Konsorten einer FSpBr haben...
Der Rest hat wohl "konventionelle" (Klotz-)Handbremsen.
Und bei einer Bremsmasse von wohl um die 10t hält es sich da
nicht so gut an... wobei die Handbremse auch nur auf einen
Radsatz wirkt.
Ob man losfahren kann ist die andere Frage... losrollen bestimmt.
Aber um Leistung aufschalten zu können brauchts meistens im
Vorfeld Druckluft.
--
Björn
"Remember: The Force will be with You. Always."
Die 120'er hat eine geklotzte Federspeicherbremse!
--
Gruß Tf-Brocki aus EWAT
Vorläufiger Internet-Auftritt: www.DEUTSCHE-BUNDESBAHN.Webseite.ms
>> Also ich weiß, dass die 101 und Konsorten eine FSpBr haben...
>> Der Rest hat wohl "konventionelle" (Klotz-)Handbremsen.
> Die 120'er hat eine geklotzte Federspeicherbremse!
Klar, ich zähle sie zu den (Drehstrom-)Konsorten der 101. :-)