In München sind mittlerweile mehrere 5-teilige Garnituren eingetroffen.
> In München konnte man in den letzten Tagen im ICE-Bh, die ersten fertig
> beschrifteten ICT's sehen, der Speisewagen heißt da dann nicht mehr Bord
> Restaurant, sondern Bord Bistro, was ja auch korrekt ist da er keine
> Restaurant Plätze hat, die Küche scheint aber etwas größer wie die der
> ARkimbz zu sein.
Der fünfteilige ICT hat nur stehplätze im BordBistro. Wird
lustig sein, auf einer kurvenreichen strecke den kaffee
einzunehmen, ohne etwas zu verschütten. Beim diesel-ICT wird
diese steh-ecke noch kleiner.
Der siebenteilige ICT wird nach zeichnungen des innenraums, die
ich auch auf http://mercurio.iet.unipi.it/ice/ict.html
wiedergegeben habe, ein BordRestaurant mit 24 sitzplätzen
erhalten. Auf der zeichnung sieht es so aus, als ob hier im
gegensatz zum ICE 3 in der mitte wieder einzelstühle wie im
ICE 1 stehen werden. Vielleicht wird das design noch dem ICE 3
angepasst (fest eingebaute sitzbänke mit rotem lederbezug).
Interessanterweise war zumindest der auf der Eurailspeed
ausgestellte ICT mit "ICE BordBistro" beschriftet. Ob sie
fahrplanmäßig also als ICE fahren werden? Warten wir es ab.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
__________<_ ______________ ______________ ______________
,''=0==========||===0=========0||=====0========||0=========0===|
`-oo--------oo-'`-oo--------oo-'`-oo--------oo-'`-oo--------oo-'
Vielleicht sollte die Mitropa sich Glaeser aus dem Glacier Express
holen? ;-)
Tom
> Der fünfteilige ICT hat nur stehplätze im BordBistro. Wird
> lustig sein, auf einer kurvenreichen strecke den kaffee
> einzunehmen, ohne etwas zu verschütten. Beim diesel-ICT wird
> diese steh-ecke noch kleiner.
Da muss ich mich doch gleich wieder aufregen: Ein innovatives (?)
FV-Produkt ohne anstaendigen Speisewagen. Hat man denn in Frankfurt
nichts aus den seinerzeitigen Umfragen in den ICE's bzgl. Ersatz des
Speisewagens durch ambulante Verpflegung am Platz gelernt?
Und dann dieses Familienabteil. Sieht ja ganz nett aus, darin reist es sich
sicher auch angenehm, nur im November oder Februar wird es wohl oft leer
stehen, dagegen koennte man in den Spitzenzeiten im Sommer auch durchaus mal
10 pro Zug davon gebrauchen. Besser hielte ich es, wenn in allen ICT's statt
einem einzigen Abteil, es einen ganzen Wagen mit gewoehnlichen Abteilen gaebe.
So liesse sich flexibler der Nachfrage entsprechen.
Bei den auf http://mercurio.iet.unipi.it/ice/ict.html (sehr informativ)
angegebenen Einsatz-Linien ist glaube ich etwas Ergaenzung (wenn bekannt)
noetig. Z. B. scheint mir die Route KA - Salzburg wohl gestorben. Und fuer
DO - F als Sprinter frage ich, mich woher die Fahrplantrassen kommen sollen.
Oliver Schnell
Und in deren Bistro-Abteil (aus mattem Edelstahl ohne jede Wärme für Auge
und Herz) gibt es nur völig ungenießbaren Mist aus dem Konvektomaten.
Gruß
Will
Oliver Schnell schrieb in Nachricht <369e5...@news.ka.choin.net>...
...
Da muss ich mich doch gleich wieder aufregen: Ein innovatives (?)
FV-Produkt ohne anstaendigen Speisewagen. Hat man denn in Frankfurt
nichts aus den seinerzeitigen Umfragen in den ICE's bzgl. Ersatz des
Speisewagens durch ambulante Verpflegung am Platz gelernt?
...
> Da muss ich mich doch gleich wieder aufregen: Ein innovatives (?)
> FV-Produkt ohne anstaendigen Speisewagen.
Wenn ein zug nur 5 wagen lang ist, dann stellt sich schon die
frage, ob sich ein speisewagen lohnt. Sicher, zu TEE-zeiten
war das selbstverständlich, aber der anteil derer, die heute
in den speisewagen gehen, ist wohl geringer, so dass sich ein
vollspeisewagen für den kurzen zug nicht lohnt. Allerdings
hielte ich es für angemessen, wenn in der nähe der BistroBar
die plätze in beiden klassen grundsätzlich große tische hätten
und dort im zweifelsfall auch "richtig" serviert wird. Der ICT
auf der Eurailspeed machte auf mich insgesamt einen angeneh-
meren und komfortableren eindruck als ein heutiger IR, bis auf
die BistroBar, die im konventionellen ARkimbz mit den hochge-
legenen halbrundbänken besser realisiert ist. Die ICT-BistroBar
hat zwar eine tolle küche, aber die meisten fahrgäste werden
die dort gekauften speisen und getränke irgendwie bis zu
ihrem sitz balancieren müssen .... Die RABe-triebzüge haben da
mehr geboten ;)
Aber besser als nichts (das heisst, besser als die BistroCafé-
losen IR, die im osten heutzutage die regel sind).
Übrigens ist die SBB der ansicht, fünfteilige ICT seien für
die einsatzstrecke, insbesondere auf dem abschnitt Schaffhausen
- Zürich, zu knapp bemessen. Die DB AG wird jedoch nicht von
anfang an genügend zugeinheiten haben, um regelmäßig ab
Schaffhausen verstärken zu können, so dass in der anfangszeit
konventionelle zwischentaktzüge gefahren werden müssen.
Über die sinnhaftigkeit des zuglaufes in der Schweiz wurde
hier, glaube ich, schon geschrieben.
> Und dann dieses Familienabteil. Sieht ja ganz nett aus, darin reist es sich
> sicher auch angenehm, nur im November oder Februar wird es wohl oft leer
> stehen, dagegen koennte man in den Spitzenzeiten im Sommer auch durchaus mal
> 10 pro Zug davon gebrauchen.
10 abteile pro fünfteiligen zug auf der Gäubahn? Hmmmmm....
> Bei den auf http://mercurio.iet.unipi.it/ice/ict.html (sehr informativ)
> angegebenen Einsatz-Linien ist glaube ich etwas Ergaenzung (wenn bekannt)
> noetig. Z. B. scheint mir die Route KA - Salzburg wohl gestorben. Und fuer
> DO - F als Sprinter frage ich, mich woher die Fahrplantrassen kommen sollen.
Die seite ist nicht mehr ganz neu; ich bin seit der Innotrans
nicht mehr zum updaten gekommen. Im neuesten eisenbahn-kurier
steht etwas neues zu den geplanten ICT-einsatzstrecken. Muss ich
bei gelegenheit mal in der bibliothek kopieren (ja, ich bin zu
geizig, mir jeden ek zu kaufen).
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
<>_<> _______ _____
.---|'"`|---. | |_| |_|_|_|_|_|_|_ (_____) .-----.
_________`o"O-OO-OO-O"o'`-o---o-'`-oo-----oo-'`-o---o-'`-o---o-'
`may we live long and die out' - http://www.vhemt.org/
> Die ICT-BistroBar
> hat zwar eine tolle küche, aber die meisten fahrgäste werden
> die dort gekauften speisen und getränke irgendwie bis zu
> ihrem sitz balancieren müssen .... Die RABe-triebzüge haben da
> mehr geboten ;)
Das ist doch schon mal gar keine schlechte Nachricht. Wenn ich in den
IC-Speisewagen gehe, in das IR-Bistro nicht, liegt das ja nicht an der
Tischdecke, sondern an den Speisen und ihrer Genießbarkeit.
Also lieber vernünftige Küche und dumm gebaute Tische als ein IR-Bistro.
Daß es auch deutlich vermessenere Wünsche geben könnte, ist klar.
hajo
--
Wie die "Los Angeles Times" berichtet, hat die CIA in den 60ern Buddha bei die
Fische getan und seine Heiligkeit den Dalai Lama jährlich mit 180.000 Dollar
gesalbt. konkret
> Wenn ein zug nur 5 wagen lang ist, dann stellt sich schon die
> frage, ob sich ein speisewagen lohnt. Sicher, zu TEE-zeiten
> war das selbstverständlich, aber der anteil derer, die heute
> in den speisewagen gehen, ist wohl geringer, so dass sich ein
> vollspeisewagen für den kurzen zug nicht lohnt. Allerdings
Ich erwarte doch keinen ganzen Wagen, ...
> hielte ich es für angemessen, wenn in der nähe der BistroBar
> die plätze in beiden klassen grundsätzlich große tische hätten
> und dort im zweifelsfall auch "richtig" serviert wird. Der ICT
> auf der Eurailspeed machte auf mich insgesamt einen angeneh-
> meren und komfortableren eindruck als ein heutiger IR, bis auf
> die BistroBar, die im konventionellen ARkimbz mit den hochge-
> legenen halbrundbänken besser realisiert ist. Die ICT-BistroBar
> hat zwar eine tolle küche, aber die meisten fahrgäste werden
> die dort gekauften speisen und getränke irgendwie bis zu
> ihrem sitz balancieren müssen .... Die RABe-triebzüge haben da
> mehr geboten ;)
... aber dass ich die Mahlzeit im Stehen einnehmen, bzw. durch den Zug tragen
soll, halte ich fuer nicht akzeptabel! Mir ist bewusst, dass die Zeiten in denen
ein Kellner durch den Zug ging und Platzkarten fuer die erste oder zweite
Sitzung im Speisewagen ausgab vorbei sind und dass convienience-food die
Zubereitung frischer Speisen weitgehend abgeloest hat, aber ich moechte bei
Bahnreisen nicht darauf angewiesen sein, eine Gastronomie vom Typ
- ueberteuerte Frittenbude - zu benutzen.
> Aber besser als nichts (das heisst, besser als die BistroCafé-
> losen IR, die im osten heutzutage die regel sind).
Sicher, nur die alten Bm232 waren sicherlich auch besser als die preussischen
4. Klasse-Wagen, jedoch wuerde niemand behaupten erstere waeren vom Komfort her
zufriedenstellend, da es schlechteres gab.
> Übrigens ist die SBB der ansicht, fünfteilige ICT seien für
> die einsatzstrecke, insbesondere auf dem abschnitt Schaffhausen
> - Zürich, zu knapp bemessen. Die DB AG wird jedoch nicht von
Das kann ich aus eigener Anschaung bestaetigen. Hat man bei Abfahrt in Stuttgart
oftmals ein Abteil / einen Wagen fuer sich allein, kann man ab Schaffhausen
das Leben in vollen Zuegen geniessen.
> 10 abteile pro fünfteiligen zug auf der Gäubahn? Hmmmmm....
Wieso nicht? Ich meinte nicht spezielle Kleinkind-Abteile, sondern "normale"
Abteile, die in ihrer Ausstattung so konzipiert sind, dass sie auch fuer die
mit Nachwuchs reisende Klientel benutzbar sind. Ich denke da Es soll eine ganze Menge Reisende geben, die, auch wenn kinderlos
reisend, Abteile bevorzugen, zumindest sind im IR/ICE1 nach meiner Erfahrung die
Abteile nicht signifikant leerer als die Grossraeume.
Oliver Schnell
Wieso?
Grüße
Marc
--
------------------------------------------------------------------------------
Marc Haber \ " Mensch, willst Du schnell und sorglos reisen,
Mailadresse im Header \------------\ so fahre mit der Bahn von Eisen. "
Bitte keine "courtesy copies", Danke! \ - Prof. Dr. Heinz Haber, 1975.
Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
deutlich wenige los sein. Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
"falschen" Seite fahren.
>>[... ICT ...]
>>DO - F als Sprinter frage ich, mich woher die Fahrplantrassen kommen sollen.
> Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
> deutlich wenige los sein. Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
> "falschen" Seite fahren.
falsch = linkes Streckengleis? ein Geisterfahrer?
Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten Rheinstrecken,
wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
>> Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
>> deutlich wenige los sein. Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
>> "falschen" Seite fahren.
> falsch = linkes Streckengleis? ein Geisterfahrer?
Dort gibt es auf jeder seite des flusses zwei streckengleise.
Zur zeit wird die linke (westliche) rheinstrecke überwiegend im
personenverkehr, die rechte (östliche) rheinstrecke überwiegend
im güterverkehr befahren. Kommt halt darauf an, wo frei ist.
> Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten
> Rheinstrecken, wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
Wäre doch was für landschaftsfanatiker. Obwohl, S-Bahn Dresden -
Schöna ist mindestens so schön wie die Rheinstrecke :)
--
tobias benjamin köhler * * * * ,-/o"O`--.._ * _/(_ *
* * * * * * _,-o'.|o 0 'O o O`o--'. e\
dresden, europe * (`o-..___..--''o:,-' )o /._" O "o 0 o : ._>
* * ``--o___o..o.'' * :'.O\_ ```--.\o .' `--
un...@tigerden.com * * * `-`.,) * \`.o`._ *
t...@rcs.urz.tu-dresden.de * * * fL `-`-.,)
Für welche Vmax wird der ICT gebaut? Naja, ok, die Neubaustrecke ist
nebenbei auch noch um einiges kürzer.
> Für welche Vmax wird der ICT gebaut?
230 km/h
> Naja, ok, die Neubaustrecke ist nebenbei auch noch um einiges kürzer.
und der ICT hat weniger installierte leistung [kW/t], damit
dürfte er sich auf der berg- und tal-bahn eher als verkehrs-
hindernis erweisen. Aber diese sprinterstrecke lief ohnehin nur
als "weitere überlegung" und wird wohl nicht verwirklicht.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
>>> Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
>>> deutlich wenige los sein. Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
>>> "falschen" Seite fahren.
>> falsch = linkes Streckengleis? ein Geisterfahrer?
> Dort gibt es auf jeder seite des flusses zwei streckengleise.
> Zur zeit wird die linke (westliche) rheinstrecke überwiegend im
> personenverkehr, die rechte (östliche) rheinstrecke überwiegend
> im güterverkehr befahren. Kommt halt darauf an, wo frei ist.
(:<)
Muss eigentlich bei jeder nicht im exakten Wortsinn auszulegenden Bemerkung
irgendwelche Ansammlungen von Klammern, Doppelpunkten oder Bindestrichen,
etc. hinterlassen? :-c
Wenn Du mal Gelegenheit hast, schau doch mal in ein aktuelles Kursbuch rein,
Du wirst feststellen, linksrheinisch die Strecke zwischen MZ und Gau Algesheim
sowie noerdlich KO gerappelt voll. Dass rechtsrheinisch auch Schienen liegen ist
mir neu, aber Danke fuer den Hinweis, jetzt weiss ich wenigstens was da alle
paar Minuten immer so ratterte, als ich letzten Sommer im Rheingau auf der
Terasse eines Winzers (s)aß.
>> Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten
>> Rheinstrecken, wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
> Wäre doch was für landschaftsfanatiker.
Der will aber nicht unbedingt sprinten, sondern lieber zum offenen Fenster
rausschauen (geht wohl nicht im ICT).
> Obwohl, S-Bahn Dresden -
> Schöna ist mindestens so schön wie die Rheinstrecke :)
Suedlich Schoena aber ebenso (EC).
Oliver Schnell
> Oliver Schnell <o...@mkm.de> wrote:
> >Bei den auf http://mercurio.iet.unipi.it/ice/ict.html (sehr informativ)
> >angegebenen Einsatz-Linien ist glaube ich etwas Ergaenzung (wenn bekannt)
> >noetig. Z. B. scheint mir die Route KA - Salzburg wohl gestorben. Und fuer
> >DO - F als Sprinter frage ich, mich woher die Fahrplantrassen kommen sollen.
>
> Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
> deutlich wenige los sein.
Du kannst darauf wetten, dass manch einer davon traeumt, die
Fahrplantrassen mit Gueterverkehr wider aufzufuellen. Diese wiederum
erscheint den Anwohnern weniger traumhaft.
> Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
> "falschen" Seite fahren.
Also rechtsrheinisch?
Gruss, ULF
--
_______________________________________________________________________________
Ulf Kutzner
Backhaushohl 46
D-55128 Mainz
_______________________________________________________________________________
> >>DO - F als Sprinter frage ich, mich woher die Fahrplantrassen kommen sollen.
>
> > Nach Eröffnung der Neubaustrecke wird wohl auf der Rheinstrecke
> > deutlich wenige los sein. Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
> > "falschen" Seite fahren.
>
> falsch = linkes Streckengleis? ein Geisterfahrer?
>
> Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten Rheinstrecken,
> wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
Einmal zwischendurch halten, wenn liksrheinisches Verkehren gewuenscht,
natuerlich in Mainz ;-)
Von Nonstop war noch nicht die Rede.
> > Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten
> > Rheinstrecken, wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
>
> Wäre doch was für landschaftsfanatiker. Obwohl, S-Bahn Dresden -
> Schöna ist mindestens so schön wie die Rheinstrecke :)
Naturlandschaftlich vielleicht. Eisenbahnlandschaftlich nicht wirklich ;-)
> Du kannst darauf wetten, dass manch einer davon traeumt, die
> Fahrplantrassen mit Gueterverkehr wider aufzufuellen. Diese wiederum
> erscheint den Anwohnern weniger traumhaft.
Es ist doch nur ein einziger Buchstabe IC(G statt T), Du wirst es ueberleben.
>> Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
>> "falschen" Seite fahren.
> Also rechtsrheinisch?
> Gruss, ULF
Ein Hesse wuerde das anders sehen.
Oliver Schnell
>> Was soll ein Nonstop-Sprinter ICT DO - F auf einer der alten Rheinstrecken,
>> wenn Koeln - Rhein/Main fertiggestellt ist?
> Einmal zwischendurch halten, wenn liksrheinisches Verkehren gewuenscht,
> natuerlich in Mainz ;-)
> Von Nonstop war noch nicht die Rede.
> Gruss, ULF
Auf genannter mercurio-Seite steht aber:
Frankfurt (M) - Dortmund (today: IC; this would be a non-stop `sprinter'
connection until the new high speed line
Oliver Schnell
> Ulf Kutzner <kutz...@marie.zdv.Uni-Mainz.DE> wrote:
>
> > Du kannst darauf wetten, dass manch einer davon traeumt, die
> > Fahrplantrassen mit Gueterverkehr wider aufzufuellen. Diese wiederum
> > erscheint den Anwohnern weniger traumhaft.
>
> Es ist doch nur ein einziger Buchstabe IC(G statt T), Du wirst es ueberleben.
Ich wohne zwei Kilometer von der Bahn.
>
> >> Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
> >> "falschen" Seite fahren.
>
> > Also rechtsrheinisch?
> Ein Hesse wuerde das anders sehen.
Auch die Hessen fahren linksrheinisch, um schnell nach Koblenz zu kommen.
> > Von Nonstop war noch nicht die Rede.
>
> > Gruss, ULF
>
> Auf genannter mercurio-Seite steht aber:
>
> Frankfurt (M) - Dortmund (today: IC; this would be a non-stop `sprinter'
> connection until the new high speed line
Verzeichnung, war so noch nicht in debe (AFAIK), aber ohne Halt in Koeln
waere doch etwas merkwuerdig...
>
> Wenn ein zug nur 5 wagen lang ist, dann stellt sich schon die
> frage, ob sich ein speisewagen lohnt. Sicher, zu TEE-zeiten
> war das selbstverständlich, aber der anteil derer, die heute
> in den speisewagen gehen, ist wohl geringer, so dass sich ein
> vollspeisewagen für den kurzen zug nicht lohnt. Allerdings
> hielte ich es für angemessen, wenn in der nähe der BistroBar
> die plätze in beiden klassen grundsätzlich große tische hätten
> und dort im zweifelsfall auch "richtig" serviert wird. Der ICT
> auf der Eurailspeed machte auf mich insgesamt einen angeneh-
> meren und komfortableren eindruck als ein heutiger IR, bis auf
> die BistroBar, die im konventionellen ARkimbz mit den hochge-
> legenen halbrundbänken besser realisiert ist. Die ICT-BistroBar
> hat zwar eine tolle küche, aber die meisten fahrgäste werden
> die dort gekauften speisen und getränke irgendwie bis zu
> ihrem sitz balancieren müssen .... Die RABe-triebzüge haben da
> mehr geboten ;)
>
Das kann man nicht immer so sagen, wenn man z. B. die EC Züge
München-Zürich ansieht, die mit 2 1. Klasse Wagen und 3 2. Klasse
verkehren, sowie einem WR (SBB-RIC), der in der Regel sehr stark
angenommen wird. Die Auslastung der Speissewagen hängt meiner Meinung
nach, sehr von der befahrenen Strecke ab u. weniger von der Auslastung
des Zuges (sicher auch !!!). Ich bin schon in vollen Zügen gefahren, in
denen der Speisewagen fast leer war, habe aber auch schon Züge erlebt in
denen der Speisewagen voll war und in den Sitzwagen so gut wie kein
Fahrgast anzutreffen war.
Das die neuen ICT-Speisewagen ICE Bord Bistro heißen, bedeutet ja dann
wohl auch das die IR's, die durch ICT ersetzt werden künftig nur noch
mit ICE Fahrpreis benutzbar sind.
> Ich wohne zwei Kilometer von der Bahn.
Ja also geht doch, ausserdem las ich vor einiger Zeit irgendwo, von Bemuehungen
der europaeischen Bahnen, den Lauf von Gueterwagen geraeuschaermer zu machen.
> Auch die Hessen fahren linksrheinisch, um schnell nach Koblenz zu kommen.
Aber nur, weil sie dann den schoenen Rheingau betrachten koennen statt der
:-* Pfalz.
Oliver Schnell
> > Der fünfteilige ICT hat nur stehplätze im BordBistro. Wird
> > lustig sein, auf einer kurvenreichen strecke den kaffee
> > einzunehmen, ohne etwas zu verschütten. Beim diesel-ICT wird
> > diese steh-ecke noch kleiner.
>
> Da muss ich mich doch gleich wieder aufregen: Ein innovatives (?)
> FV-Produkt ohne anstaendigen Speisewagen. Hat man denn in Frankfurt
> nichts aus den seinerzeitigen Umfragen in den ICE's bzgl. Ersatz des
> Speisewagens durch ambulante Verpflegung am Platz gelernt?
>
Beim ICE 2 hat man ja fast gänzlich auf das Treff/Bistro verzichtet, das
holt man jetzt im ICT wieder nach u. übersieht hier das Restaurant.
Vielleicht klappt's ja dann beim ICT 7tlg. u. ICE 3 wieder, man darf die
Hoffnung nie aufgegeben, ich persönlich bevorzuge sowieso die alten IC
Züge mit konventionellen Speisewagen, das ist für mich noch richtiges
Bahnfahren.
Leider sind die ja durch die Inbetriebnahme der ICE/ICT's wohl langsam
auf dem absteigenden Ast.
> > Auch die Hessen fahren linksrheinisch, um schnell nach Koblenz zu kommen.
>
> Aber nur, weil sie dann den schoenen Rheingau betrachten koennen statt der
>
> :-* Pfalz.
Die kann man vom Rheingauufer aus sowieso nicht sehen...
> > Wäre doch was für landschaftsfanatiker. Obwohl, S-Bahn Dresden -
> > Schöna ist mindestens so schön wie die Rheinstrecke :)
>
> Naturlandschaftlich vielleicht. Eisenbahnlandschaftlich nicht wirklich ;-)
Hm. Was hat der Rhein, was die Elbe nicht hat?
Zugebenermassen, eisenbahnlandschaftlich finde ich es
suedlich Schoenas auch interessanter als noerdlich davon,
aber es gibt auch dort fast alles, was es am Rhein auch
gibt, und viellicht sogar noch mehr:
Strecken an beiden Ufern, rechts mehr Gueter- und links
mehr Personenfernverkehr, jede Menge Zuege, eine sehr
grosse Fahrzeugvielfalt, interessante Streckenfuehrungen
ueber den Fluss....
-kut
> Auf genannter mercurio-Seite steht aber:
>
> Frankfurt (M) - Dortmund (today: IC; this would be a non-stop
> `sprinter' connection until the new high speed line
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Michael Kauffmann
Aber nicht freiwillig. Nur weil es keine direkten nonstop Zuege
Wiesbaden - Koblenz mehr gibt, auch keinen anderen Fernverkehr
Wiesbaden - Koblenz ueber die rechte Rheinstrecke.
Lucas.
P.S. eine Zeit lang gab es sogar einen nostop Zug Koblenz - Frankfurt
üeber die rechte Rheinstrecke ...
Mein Vergleich galt fuer noerdlich Schoena...
Doch! wenn es ueber Siegen und nicht ueber die Rheinstrecke geht !!
(Die IR sind ja auch jetzt noch schneller in Frankfurt ....)
Lucas
>> Wäre doch was für landschaftsfanatiker. Obwohl, S-Bahn Dresden -
>> Schöna ist mindestens so schön wie die Rheinstrecke :)
> Naturlandschaftlich vielleicht. Eisenbahnlandschaftlich nicht wirklich ;-)
Na ja, auf der anderen seite fährt nix, das stimmt schon (bis auf
die Kirnitzschtalbahn, und die ist nicht zu sehen)
> Auf genannter mercurio-Seite steht aber:
> Frankfurt (M) - Dortmund (today: IC; this would be a non-stop `sprinter'
> connection until the new high speed line
Nimm das nicht zu ernst, ich habe das aus einem artikel aus der
frühen planungszeit des ICT. Was weiß ich, was sich Heinz Kurz
dabei gedacht hat - wahrscheinlich wäre das eher eine über-
brückung bis zur eröffnung der neubaustrecke.
Aber danke für den hinweis, demnächst schreibe ich mehr auf
m*rcurio statt hier - dort hat das irgendwie mehr autorität ;)
> Beim ICE 2 hat man ja fast gänzlich auf das Treff/Bistro verzichtet, das
> holt man jetzt im ICT wieder nach u. übersieht hier das Restaurant.
> Vielleicht klappt's ja dann beim ICT 7tlg. u. ICE 3 wieder, man darf die
> Hoffnung nie aufgegeben,
Also nochmal langsam zum mitschreiben:
ICE 3: 24-plätziges restaurant, küche und stehbistro
http://mercurio.iet.unipi.it/pix/de/electric/ice/403-406/pix.html
ICT 7teilig: 24-plätziges restaurant und küche
ICT 5teilig: küche und stehbistro
http://mercurio.iet.unipi.it/pix/de/electric/emu/411-415/pix.html
Wie die bildseiten zeigen, sind die stehbistro-ecken im ICE 3
und ICT fast identisch.
> ich persönlich bevorzuge sowieso die alten IC Züge mit
> konventionellen Speisewagen, das ist für mich noch richtiges
> Bahnfahren.
nein danke, die WRmz 132/135 und ARmz 211/217 mit ihrem schlecht
entlüfteten küchengeruch, den schmuddeligen orange/beige/braun
gestreiften polstern und den vergilbten tischlampen sind mir
allmählich wirklich zu abgebraucht .... daher lege ich den
speisewagenbesuch auf meinen reisen Dresden - IC - Fulda - ICE1
- Mannheim - IC - Freiburg am liebsten in den mittelteil.
Irgendwie schmeckt es dort auch besser.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
_-_____>_ ______________ _______------_ ____------____
('H=====H`)|H= ======== =H||H====== = = ||H===`----'===H|
_____`ooo---ooo'`-oo--------oo-'`-oo--------oo-'`-oo--------oo-'
Kai-Uwe Thiessenhusen schrieb in Nachricht
<369F68...@agnld.uni-potsdam.de>...
...
>Hm. Was hat der Rhein, was die Elbe nicht hat?
...
Marc Haber schrieb:
>
> Thomas....@t-online.de (Thomas Purkert) wrote:
> >Vielleicht sollte die Mitropa sich Glaeser aus dem Glacier Express
> >holen? ;-)
>
> Wieso?
Sag bloß, die kennst Du nicht ?
Aufgrund der starken Steigungen/Gefälle sind die Gläser auch "schief".
Vielleicht findest Du ja auch was auf der HP der FO-Bahn:
http://www.fo-bahn.ch
CU4XS, Achim.
--
Achim Knörchen <ba...@iname.com>, Weisweiler/Rheinland, ex-KBS 448
+ + + Noch 73 Wochen bis zur SPNV-Wiederaufnahme in Weisweiler + + +
-->KBS 448-Doku bei meinem AOL: http://surf.to/bahn
-->Jetzt mit kompletten BahnCard-Guide !!!
### "Die Erde ist uns nur geliehen,
### aber von zurückgeben hat keiner was gesagt !"
### J.R.V. Devil, Highspeed Unlimited (Otto forever)
Thomas....@t-online.de (Thomas Purkert) schrieb am <14-Jan-99>
zum Thema "ICT Speisewagen":
>> Der fünfteilige ICT hat nur stehplätze im BordBistro. Wird lustig sein,
>> auf einer kurvenreichen strecke den kaffee einzunehmen, ohne etwas zu
>> verschütten.
TP> Vielleicht sollte die Mitropa sich Glaeser aus dem Glacier Express
TP> holen? ;-)
Kaffee aus Glaesern ? Meine Herrn...
bis dannmalwieder...
<<< MICHAEL >>>
>>Vielleicht sollte die Mitropa sich Glaeser aus dem Glacier Express
>>holen? ;-)
>
>Wieso?
Die haben solche Jux-Gläser für Schnaps, die einen geneigten Boden
haben. Es gibt dazu eine Gebrauchsanleitung, etwa in der Art wie "Die
Schräge des Glases ist auf Zahnstangenstrecken dem Gefälle anzupassen"
oder so. Der Glasboden ist etwa 30 Grad geneigt, die maximale
Steigung, die der Glacier-Express befährt, beträgt 110 o/oo. Ein Gag
halt, der aber schon in dem legendären Glacier-Express-Film von Roman
Brodmann recht ausführlich gewürdigt worden ist.
Gruß - Reinhard.
>Ich erwarte doch keinen ganzen Wagen, ...
>
>... aber dass ich die Mahlzeit im Stehen einnehmen, bzw. durch den Zug tragen
>soll, halte ich fuer nicht akzeptabel! Mir ist bewusst, dass die Zeiten in denen
>ein Kellner durch den Zug ging und Platzkarten fuer die erste oder zweite
>Sitzung im Speisewagen ausgab vorbei sind und dass convienience-food die
>Zubereitung frischer Speisen weitgehend abgeloest hat, aber ich moechte bei
>Bahnreisen nicht darauf angewiesen sein, eine Gastronomie vom Typ
>- ueberteuerte Frittenbude - zu benutzen.
Die Frage ist halt, ob Du dann auch bereit bist, den resultierenden
Preis zu bezahlen. Der ist weniger abhängig von der Art der verkauften
Ware (convenience food ist im Einkauf schließlich deutlich teurer als
Frischware), als vom Personalaufwand (Mikrowelle kann der Kellner zur
Not selber bedienen) und den mit zu erwirtschaftenden Betriebskosten
des Wagens selbst einschließlich laufender Wartung wie vorgeschrieben.
Ein Vollspeisewagen muß auch seine vollen Betriebskosten
erwirtschaften, je kleiner Küche und Speiseabteil, desto billiger.
In so einem Falle sag' ich: besser als nix :)
Gruß - Reinhard.
: >Hm. Was hat der Rhein, was die Elbe nicht hat?
: ...
: Trinkbaren Wein !
Da täuscht Du Dich sehr, der Wein ist ziemlich gut.
Na gut, die Weinbaugebiete am deutschen Teil
der Elbe sind überwiegend nordwestlich von Dresden,
und nicht da, wo die hier diskutierte Bahnstrecke
entlang führt.
-kut
> > > >> Außerdem kann der ICT notfalls auch auf der
> > > >> "falschen" Seite fahren.
> > >
> > > > Also rechtsrheinisch?
> >
> > > Ein Hesse wuerde das anders sehen.
> >
> > Auch die Hessen fahren linksrheinisch, um schnell nach Koblenz zu kommen.
>
> Aber nicht freiwillig. Nur weil es keine direkten nonstop Zuege
> Wiesbaden - Koblenz mehr gibt,
Die fuhren aber zuletzt ueber die linke Rheinstrecke, oder?
> auch keinen anderen Fernverkehr
> Wiesbaden - Koblenz ueber die rechte Rheinstrecke.
Wohl erst wieder im Herbst ;-)
> P.S. eine Zeit lang gab es sogar einen nostop Zug Koblenz - Frankfurt
> üeber die rechte Rheinstrecke ...
Falls Du ICE und ICN meinst, so fuhren die nach meiner Kenntnis ueber die
linke Rheinstrecke (bis Mainz-Mombach).
> > > Frankfurt (M) - Dortmund (today: IC; this would be a non-stop `sprinter'
> > > connection until the new high speed line
> >
> > Verzeichnung, war so noch nicht in debe (AFAIK), aber ohne Halt in Koeln
> > waere doch etwas merkwuerdig...
>
> Doch! wenn es ueber Siegen und nicht ueber die Rheinstrecke geht !!
> (Die IR sind ja auch jetzt noch schneller in Frankfurt ....)
Okay, waere schneller, aber dann klappt es wieder nicht mit der Sicht auf
Assmannshausen ;-(
In den Fall waere aber vermutlich ein Halt in Wetzlar faellig.
>Man muß doch froh sein, überhaupt noch etwas Essbares zu bekommen. In den
>THALYS und EUROSTAR hat der 2.-Klasse-Passagier nicht einmal das Recht, den
>Speisewagen zu betreten.
Wo hat der Thalys denn einen Speisewagen? Ich habe dort nur das Bistro gesehen.
Das ist zwar keine designerisches Meisterstück, aber dafür waren die Preise
etwas ziviler als bei der Mitropa (aber immer noch teurer als zu Memling-Zeiten
[EC 34/35] bei Restorail). Der 1.-Klasse-Fahrgast bekommt doch das Essen an den
Platz gebracht, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Matthias Schneider
> GG !
>
> Marc Haber schrieb:
> >
> > Thomas....@t-online.de (Thomas Purkert) wrote:
> > >Vielleicht sollte die Mitropa sich Glaeser aus dem Glacier Express
> > >holen? ;-)
> >
> > Wieso?
>
> Sag bloß, die kennst Du nicht ?
> Aufgrund der starken Steigungen/Gefälle sind die Gläser auch "schief".
>
Im geneigten ICT sollten aber keine hoeheren Fliehkraefte auftreten als in
ungeneigten Zuegen. Ausserdem weiss man bei der FO recht genau, wohin der
Glasinhalt schwappen moechte (talwaerts), bei schnell durchfahrenen
Doppelkurven braucht's noch eine Drehautomatik (gab es nicht einmal einen
HiTech-Becherhalter zum Einbau in das Armaturenbrett von Kfz?
> Wo hat der Thalys denn einen Speisewagen? Ich habe dort nur das Bistro gesehen.
> Das ist zwar keine designerisches Meisterstück, aber dafür waren die Preise
> etwas ziviler als bei der Mitropa (aber immer noch teurer als zu Memling-Zeiten
> [EC 34/35] bei Restorail). Der 1.-Klasse-Fahrgast bekommt doch das Essen an den
> Platz gebracht, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
>
> Matthias Schneider
Moin zusammen,
Speisen am Platz gibt´s nur unter der Woche, an Wochenenden nicht. Daher auch der
spezielle Wochenendpreis für den Thalys. Das Design der Bar im Thalys entspricht
bis auf die Farben den normalen TGV´s, die Bar im Duplex sieht um Längen besser
aus. Richtige Speisewagen habe ich in F noch nie gesehen, am nahesten dran war
noch ein Grill-Wagen älteren Baujahrs.
Viele Grüße
Michael Platen
--
Homepage: http://www.netcologne.de/~nc-platenmi
Alles über die Düsseldorf Panther und
die American Football Szene in Deutschland
> Zugebenermassen, eisenbahnlandschaftlich finde ich es
> suedlich Schoenas auch interessanter als noerdlich davon,
> aber es gibt auch dort fast alles, was es am Rhein auch
> gibt, und viellicht sogar noch mehr:
> Strecken an beiden Ufern, rechts mehr Gueter- und links
> mehr Personenfernverkehr, jede Menge Zuege, eine sehr
> grosse Fahrzeugvielfalt, interessante Streckenfuehrungen
> ueber den Fluss....
>
> -kut
Moin zusammen,
Flußüberquerungen wohl seltener: Zwischen der Kölner Südbrücke und der Brücke
der Strecke Mainz/Wiesbaden gibt´s nur zwei Bahnbrücken, die den Rhein
überqueren: jeweils eine nördlich und südlich von Koblenz. Bis zum zweiten
Weltkrieg gab´s noch einige mehr: z.B die Brücke von Remagen.
> Speisen am Platz gibt´s nur unter der Woche, an Wochenenden nicht. Daher auch der
> spezielle Wochenendpreis für den Thalys. Das Design der Bar im Thalys entspricht
> bis auf die Farben den normalen TGV´s, die Bar im Duplex sieht um Längen besser
> aus. Richtige Speisewagen habe ich in F noch nie gesehen, am nahesten dran war
> noch ein Grill-Wagen älteren Baujahrs.
Richtige speisewagen bei der SNCF gab es mal in größerer zahl:
* UIC-Y speisewagen - etwa zusammen mit dem roten Capitôle
beschafft. Sie liefen auch noch mit Corail-wagen zusammen, so
in EuroCity-zügen von Paris in die Schweiz, wurden aber
zunehmend ausgemustert. Einer wurde etwa an das reisebüro
mittelthurgau verkauft und als Aquitaine-speisewagen mit
historisierender inneneinrichtung versehen.
* Inox speisewagen liefen in TEE-zügen wie dem Mistral (vor
einführung des TGV Sud-Est) und den zügen Paris - Bruxelles
(- Amsterdam), bevor der Thalys kam. Im EuroCity Étoile du
Nord habe ich das noch erlebt: Wagons-Lits bot ein Menu für
200 FF an und servierte dies in zwei wagen von einer küche aus
(mit den klapptischen in den Inox-wagen leicht zu machen).
* Grand-Confort speisewagen hat es im Capitôle Paris - Toulouse
gegeben. Offenbar wurde dieser auch schon von einem TGV über
Bordeaux abgelöst.
Heute kann ich speisewagen in Frankreich nur noch in EuroCity-
zügen aus dem ausland entdecken. In TGVs und einigen Corail-
zügen kann an bestimmten tagen auf vorbestellung in der 1.
klasse eine mahlzeit am platz serviert werden, sonst gibt es
nur Bar Corail, Bar TGV usw. sowie vereinzelt Gril-Express
(wenn dort auch nicht wirklich gegrillt wird). Eigentlich
schade, dass ausgerechnet die Franzosen eine derartige abwertung
der speisekultur auf schienen vorgenommen haben.
>>Ich erwarte doch keinen ganzen Wagen, ...
> Ein Vollspeisewagen muß auch seine vollen Betriebskosten
> erwirtschaften, je kleiner Küche und Speiseabteil, desto billiger.
Dann waren die zur Lounge degenerierten Speisewagen der ICE's waehrend der
versuchsweisen am Platz Gastronomie also die rentabelsten?
>>... aber dass ich die Mahlzeit im Stehen einnehmen, bzw. durch den Zug tragen
>>soll, halte ich fuer nicht akzeptabel!
> Die Frage ist halt, ob Du dann auch bereit bist, den resultierenden
> Preis zu bezahlen. Der ist weniger abhängig von der Art der verkauften
> Ware (convenience food ist im Einkauf schließlich deutlich teurer als
> Frischware), als vom Personalaufwand (Mikrowelle kann der Kellner zur
> Not selber bedienen) und den mit zu erwirtschaftenden Betriebskosten
> des Wagens selbst einschließlich laufender Wartung wie vorgeschrieben.
Bleibt zur Verbesserung der Erloese fogendes:
- entweder statt des Bistros ein Restaurant (hieherer Umsatz je Kunde), wobei
nur-Kaffee-Kunden durch Automaten/Minibar abgefertigt werden, oder (besser!)
- "outsourcing" an die Utasellato (oder wie auch immer die heissen mag).
Oliver Schnell
> : Trinkbaren Wein !
Schon mal tschechischen Riesling von der Elbe getrunken? Gibts im EC
Warschau - Berlin und passt gut zum ebenfalls dort angebotenen Zander.
Oliver Schnell
> nein danke, die WRmz 132/135 und ARmz 211/217 mit ihrem schlecht
> entlüfteten küchengeruch, den schmuddeligen orange/beige/braun
> gestreiften polstern und den vergilbten tischlampen sind mir
> allmählich wirklich zu abgebraucht .... daher lege ich den
> speisewagenbesuch auf meinen reisen Dresden - IC - Fulda - ICE1
> - Mannheim - IC - Freiburg am liebsten in den mittelteil.
> Irgendwie schmeckt es dort auch besser.
Na ja, orange/braun ist doch eine huebsche Reminiszenz an die 70er. Bei der
Sohlendicke von Schuhen ist das derzeit wieder maecchtig angesagt.
Aber wers von damals nicht kennt ...
Auf genannter Reiseroute (streiche FR, setze KA) wechsele ich daher immer in F
statt FD, rauchen darf man da naemlich auch im WR (es sei denn, alle
Raucherplaetze sind schon wieder belegt).
Oliver Schnell
>Gril-Express
>(wenn dort auch nicht wirklich gegrillt wird)
Und die Speisekarte ist auch bescheiden ... Wenn ich es richtig in Erinnerung
habe: Salat, Lasagne (TK und aus der Mikrowelle für 19 DM) und ein Steak. Da
hatte ich von den Franzosen doch etwas mehr erwartet.
Matthias Schneider
> Na ja, orange/braun ist doch eine huebsche Reminiszenz an die 70er. Bei der
> Sohlendicke von Schuhen ist das derzeit wieder maecchtig angesagt.
> Aber wers von damals nicht kennt ...
Ich bin jahrgang 1970 und bin mit diesen speisewagen auf-
gewachsen, deren älteste exemplare übrigens seit 1965 laufen.
Aber wehmütig macht mich das trotzdem nicht .... (da werde ich
schon eher das grün/gelbe farbschema der ursprünglichen innen-
einrichtung der Bpmz vermissen)
> Auf genannter Reiseroute (streiche FR, setze KA) wechsele ich daher immer
> in F statt FD,
stimmt, die F-züge der 50er jahre hatten ja auch bessere speise-
wagen als die FD-züge der 80er, die höchstens noch ein Quick-
Pick hatten ....
> rauchen darf man da naemlich auch im WR (es sei denn, alle
> Raucherplaetze sind schon wieder belegt).
.... was ein weiterer grund für mich ist, das ICE-BordRestaurant
zu bevorzugen, selbst wenn ich nur einen kaffee will (weil die
luft im BordTreff dort zum schneiden ist).
>Dann waren die zur Lounge degenerierten Speisewagen der ICE's waehrend der
>versuchsweisen am Platz Gastronomie also die rentabelsten?
Sicher, deshalb hat man damit ja herumexperimentiert. Weil aber die
Bahn AG das Produkt ICE mit herausragender Serviceleistung bewirbt,
paßte dieses Konzept da eben nicht hinein, die Beschwerden waren
sicherlich auch entsprechend (von mir haben sie auch eine). Weil die
DB das Bordrestaurant haben wollte, wird sie sich mit der Mitropa auf
eine Pacht geeinigt haben, mit der die zufrieden waren. Schließlich
zahlen die Fahrgäste ja auch mehr für die Fahrkarten.
>Bleibt zur Verbesserung der Erloese fogendes:
>
>- entweder statt des Bistros ein Restaurant (hieherer Umsatz je Kunde), wobei
> nur-Kaffee-Kunden durch Automaten/Minibar abgefertigt werden, oder (besser!)
Bei der Kombination Bistro/Restaurant versucht man das ja in dieser
Art. Wenn das Bistro entsprechend gestaltet ist, wird die Verweildauer
der Besucher relativ kurz und damit stimmt der Umsatz auch kleinerem
Konsum. Das Restaurant dürfte dennoch die weniger wirtschaftliche
Hälfte des Wagens sein. Nimm an, es sitzen 20 Leute drinnen, die alle
ein Mittagessen nebst Getränk zu sich nehmen, macht etwa 600 Mark
Umsatz. Die bleiben aber mindestens eine halbe Stunde, man kommt also
bei guter Besetzung in der Spitzenzeit auf vielleicht einen Tausender
Umsatz pro Stunde. (Wer nicht versteht, warum die Preise so sind, wie
sie sind, vergleiche diesen Umsatz mal mit dem Hochbetrieb in einer
Gaststätte, in der auch nur ein Koch und ein Kellner arbeiten.) Wenn
die 20 Leute sich aber nur an einem Bier festhalten, ist es vielleicht
noch ein Fünftel davon, und das schafft das Bistro in einem Bruchteil
der Zeit.
>- "outsourcing" an die Utasellato (oder wie auch immer die heissen mag).
Wieso? Die Mitropa ist doch schon "outsourced".
Wenn die Bahn ihren Fahrgästen aus Komfortgründen ein besseres
Serviceangebot machen will, dann geht das schon, siehe ICE. Aber dann
muß sie dafür auch zahlen (bzw. mit der Pacht, die die Mitropa zahlen
muß, entgegenkommend sein oder auch was drauflegen), damit das Ganze
sich rechnet. Irgendwer bezahlt es halt - am Ende ist es immer der
Fahrgast.
Was mich betrifft, so bin ich auch durchaus bereit, für ein Angebot
entsprechender Qualität zu bezahlen, aber es muß eben auch vernünftig
sein. Schon im ICE ärgere ich mich oft genug darüber, daß natürlich
genau dann, wenn ich frühstücken / mittagessen / abendessen gehen
will, die Bude dort voll ist. Dann bin ich andererseits wiederum froh,
im Bistro ein Bier und ein Sandwich auf die Faust zu bekommen. Wenn
ich von vornherein weiß, daß da nur ein Bistro ist, stelle ich mich
drauf ein.
Gruß - Reinhard.
Ich bin wirklich mit diesen Wagen aufgewachsen - ich dürfte schon die
Designentwürfe zuhause sehen...
tobias b koehler schrieb in Nachricht
<77qlvo$ms7$1...@rks1.urz.tu-dresden.de>...
...
>Ich bin jahrgang 1970 und bin mit diesen speisewagen auf-
>gewachsen, deren älteste exemplare übrigens seit 1965 laufen.
...
> Die WRm132 hatten aber blaue Sitze, die ARm (Kakadu) auch. Die gestreiften
> Designs kamen erst mit den IC-Speisewagen mit elektrischer Küche auf.
"hatten".... jedenfalls habe ich nie solche gesehen, die heute
herumfahrenden haben fast alle die gleiche inneneinrichtung wie
die WRmz 135. Es gibt ein paar modernisierte, die sind (wieder?)
blau.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
<>_<> _______ _____
.---|'"`|---. | |_| |_|_|_|_|_|_|_ (_____) .-----.
_________`o"O-OO-OO-O"o'`-o---o-'`-oo-----oo-'`-o---o-'`-o---o-'
`may we live long and die out' - http://www.vhemt.org/
In der Schweiz ist/war es ueblich bestimmte Weine aus kleineren
Glaesern als bei uns in D zu trinken. Viele Deutsche halten diese
Fendant-Glaeser aber immer wieder fuer Schnaps-Glaener. So hab ich es
haeufiger erlebt, dass sich Deutsche beim Wirt/Kellner beschwert haben
mit den Wort "Wir trinken den Wein nicht aus Schnapsglaesern! =;-(
Tschau
Bernd
----
Bernd Richter, (ric...@provi.de)
Hannover, Germany
> Und die Speisekarte ist auch bescheiden ... Wenn ich es richtig in Erinnerung
> habe: Salat, Lasagne (TK und aus der Mikrowelle für 19 DM) und ein Steak. Da
> hatte ich von den Franzosen doch etwas mehr erwartet.
Wer die Franzoesische Esskultur aus der naehe kennt (und nicht nur aus einem
von deutschen und - zugegeben - auch franzoesischen Medien stilisiertem
Frankreichbild) weiss, dass Frankreich nicht nur das land Europas mit der
hoechsten McDoof & Co.-Dichte ist, sondern auch sonst ausserhalb der nicht-
mobilen Gastronomie zum Mikrowellen & Tiefkuehlland verkommt. Tja, vermutlich
unterscheidet sich fuer viele arbeitende Franzosen das Essen im Gril (ein "l")
Express ausser im Preis gar nicht so sehr von dem, was es in jeder Mittags-
pause so gibt.
(Anekdote: auf den Seafrance-Faehren Calais-Dover ist das Restaurant self-
service, hellbraune Kunstledereinrichtung, lange Schlangen, Essen auf brit.
Calais-Einkaufstouristen eingerichtet. Das _Trucker_-Lokal fuer die LKW-
Fahrer dagegen ist ein netter kleiner Raum, mit Tischdecken & Servietten aus
Stoff, besserem Essen (aus derselben Kueche), Vorspeise, Nachtisch, Getraenke-
auswahl, einem Kellner, zu Preisen von etwa 20% unterhalb (sic) der Massen-
abfertigung nebenan. Die Faehrgesellschaften tun eben was fuer die Kunden,
die mehr zahlen -> siehe 1. Klasse - Service...)
--
****************************Thomas Reich*******************************
thre...@stud.uni-sb.de Standard-disclaim-lall:
thr...@jurix.jura.uni-sb.de Alles Meins!! Auch die Meinung!
http://jurix.jura.uni-sb.de/~threich irc: tomtulpe
***********************************************************************
>....es sind Wein und nicht Schnaps Glaeser. Urspruenglich wurden diese
>Glaeser im Glacier Express Speisewagen taeglich benutzt. Da die
>Verlustrate einfach zu hoch war, gibt es inzwischen diese Glaeser aber
>nur noch als Souvenier zu kaufen.
Die zwei Mal, die ich mit einem Glacier Express gefahren bin (ich
bevorzuge auf der Strecke sonst andere Züge), haben die Kellner ihre
Aus-einem-Meter-Höhe-Obstler-einschenken-Nummer mit diesen Gläsern
praktiziert und die Gläser gleich anschließend zum Kauf angeboten.
Ansonsten sind sie zu groß für Schnaps, da ginge mindestens ein
Dreifacher hinein. Und die Einschenk-Nummer würde mit Wein (mangels
Ausgießer an der Flasche) auch nicht funktionieren. Natürlich schenken
sie die Gläser nicht voll, denn:
Im übrigen hast Du recht, die Gläser fassen 100 cl (soeben
nachgemessen am rechtmäßig erworbenen Glas), das ist in der Schweiz
üblich für Weingläser. Für Schnaps ist die Dosis dann doch etwas
heftig *-) .
Gruß - Reinhard.
Ich habe mich schon oft gefragt, warum die DB nicht nach Art eines
Gasthauses einen Speisewagen von einem Wirt in Eigenregie betreiben
laesst. Man stelle sich vor, der ICE xxx von Hamburg nach Karlsruhe ist
ueberfuellt, weil alle dort beim (fast-)Gourmetkoch XY essen wollen!?
Ist dieser Gedanke eigentlich so unrealistisch?
Gruss Gerhard
>Hm. Was hat der Rhein, was die Elbe nicht hat?
Also was is jetzt? (um zum Thema zurueckzufuehren): Soll der Sprinter
Dortmund-Frankfurt an der landschaftlich schoenen Loreley vorbei oder
ueber die landschaftlich schoene Strecke Dresden-Schoena geleitet
werden? ;-)))
Gruss, Gerhard
Was ich vergessen habe zu schreiben: Verlaeuft die kuerzeste Verbindung
nicht ueber Kassel?! Sie war IMHO in ICE Streckenplaenen immer
gestrichelt eingezeichnet mit dem Vermerk "zur Zeit keine
Zugverbindungen" (oder so aehnlich)!
Gruss, Gerhard
> >>Ich erwarte doch keinen ganzen Wagen, ...
> > Ein Vollspeisewagen muß auch seine vollen Betriebskosten
> > erwirtschaften, je kleiner Küche und Speiseabteil, desto billiger.
>
> Dann waren die zur Lounge degenerierten Speisewagen der ICE's waehrend der
> versuchsweisen am Platz Gastronomie also die rentabelsten?
> > Die Frage ist halt, ob Du dann auch bereit bist, den resultierenden
> > Preis zu bezahlen. Der ist weniger abhängig von der Art der verkauften
> > Ware (convenience food ist im Einkauf schließlich deutlich teurer als
> > Frischware), als vom Personalaufwand (Mikrowelle kann der Kellner zur
> > Not selber bedienen) und den mit zu erwirtschaftenden Betriebskosten
> > des Wagens selbst einschließlich laufender Wartung wie vorgeschrieben.
>
> Bleibt zur Verbesserung der Erloese fogendes:
>
> - entweder statt des Bistros ein Restaurant (hieherer Umsatz je Kunde), wobei
> nur-Kaffee-Kunden durch Automaten/Minibar abgefertigt werden, oder (besser!)
>
> - "outsourcing" an die Utasellato (oder wie auch immer die heissen mag).
Du bekommst dann nur Probleme mit der Arbeitserlaubnis bei Einsatz von
ungarischem Personal im deutschen Binnenverkehr...
: > - "outsourcing" an die Utasellato (oder wie auch immer die heissen mag).
: Du bekommst dann nur Probleme mit der Arbeitserlaubnis bei Einsatz von
: ungarischem Personal im deutschen Binnenverkehr...
Es gab schon einmal einen IC im deutschen Binnenverkehr mit einem
Utasellato- Speisewagen (den ich auch benutzt hatte) ;-).
-kut
> Heute kann ich speisewagen in Frankreich nur noch in EuroCity-
> zügen aus dem ausland entdecken. In TGVs und einigen Corail-
> zügen kann an bestimmten tagen auf vorbestellung in der 1.
> klasse eine mahlzeit am platz serviert werden, sonst gibt es
> nur Bar Corail, Bar TGV usw. sowie vereinzelt Gril-Express
> (wenn dort auch nicht wirklich gegrillt wird). Eigentlich
> schade, dass ausgerechnet die Franzosen eine derartige abwertung
> der speisekultur auf schienen vorgenommen haben.
Im EC ueber Strassburg soll es ja noch Mitropa-Speisewagen mit frisch
gekochtem Essen geben...
> Im übrigen hast Du recht, die Gläser fassen 100 cl (soeben
> nachgemessen am rechtmäßig erworbenen Glas), das ist in der Schweiz
> üblich für Weingläser. Für Schnaps ist die Dosis dann doch etwas
> heftig *-) .
Ist in Russland uebliche Dosierung, wer 50 cl bestellt (auch moeglich),
gilt als Weichei...
> Ich habe mich schon oft gefragt, warum die DB nicht nach Art eines
> Gasthauses einen Speisewagen von einem Wirt in Eigenregie betreiben
> laesst. Man stelle sich vor, der ICE xxx von Hamburg nach Karlsruhe ist
> ueberfuellt, weil alle dort beim (fast-)Gourmetkoch XY essen wollen!?
> Ist dieser Gedanke eigentlich so unrealistisch?
Hat die Mitropa einen Exklusivvertrag?
Das mit einem einzelnen Wirt dürfte kaum klappen, es sollte schon eine
Firma sein. Man koennte natuerlich die Namen der Chefkoeche jeweils ins
Internet stellen (und als HAFAS-Suchoption verwenden)...
Von wem bewirtschaftet?
: > : Du bekommst dann nur Probleme mit der Arbeitserlaubnis bei Einsatz von
: > : ungarischem Personal im deutschen Binnenverkehr...
: >
: > Es gab schon einmal einen IC im deutschen Binnenverkehr mit einem
: > Utasellato- Speisewagen (den ich auch benutzt hatte) ;-).
Utasellato natuerlich.
Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Mitropa
einen ungarischen Speisewagen bewirtschaftet (gibt es so etwas
in der Art: Speisewagen einer Gesellschaft wird von einer anderen
bewirtschaftet hierzulande ueberhaupt?) und dazu sich noch ungarisches
Personal 'ranholt.
-kut
> Im übrigen hast Du recht, die Gläser fassen 100 cl (soeben
> nachgemessen am rechtmäßig erworbenen Glas), das ist in der Schweiz
> üblich für Weingläser. Für Schnaps ist die Dosis dann doch etwas
> heftig *-) .
Du meinst sicher 10 cl = 100 ml = 0,1 l (100 cl sind _ein Liter_, und das ist
nicht mal in der Schweiz ;-) ueblich fuer Weinglaeser).
> Was ich vergessen habe zu schreiben: Verlaeuft die kuerzeste Verbindung
> nicht ueber Kassel?! Sie war IMHO in ICE Streckenplaenen immer
> gestrichelt eingezeichnet mit dem Vermerk "zur Zeit keine
> Zugverbindungen" (oder so aehnlich)!
Kürzer? Schneller? Wenn der Ausbau der Strecke Dortmund-Kassel wie
geplant durchgeführt worden wäre, wäre die Verbindung Dortmund-München
über Kassel schneller gewesen, ich meine sogar, Duisburg-München. Ob das
auch für Dortmund-Frankfurt zutrifft weiß ich nicht genau, wäre aber
immerhin möglich. Da der Ausbau jetzt aber abgebrochen (?) bzw. mit dem
Ergebnis geringerer Streckengeschwindigkeit beendet wurde, bleibt es bei
der Rheinstrecke. Ab 2001/2002 ist diese Überlegung allerdings überholt,
da ist der Weg über die Neubaustrecke Köln-Frankfurt auf jeden Fall
schneller.
Gruß,
Klaus-Dieter Gogoll
Die meisten ARmh 217/ARmz 218, WRmh 132 (also Gaswagen), haben in
letzter Zeit statt den orangen Polstern, blaue Sitzpolster erhalten, was
diese Wagen wieder entschieden ansehnlicher Macht, die Stromwagen (211,
135), erhalten aber nachwievor orange Sitzbezüge anläßlich von
Werkstättenaufenthalten.
Aber das sind halt noch richtige Speisewagen, während die ICE's meist
Großraumbüros gleichen (durch die Gäste bedingt), ausserdem finde ich
das die ICE 1 Speisewagen einen weit unruhigeren Lauf haben i. vergleich
zu den alten Wagen. Und das Speisenangebot ist sowieso dasselbe.
Oliver
Ja, aber das ist ja ein deutscher Zug (EC 66/67) mit Mitropa Teams aus
München.
Ausserdem kommt noch im EC 56/57 "Heinrich Heine" ein Dresdner Mitropa
Team nach Frankreich.
Ausserdem wurde letztes Jahr eine Mitropa France gegründet, bleibt
abzuwarten welche Züge von der bewirtschaftet werden. Bislang haben
afaik nur etwas mit dem Catering einiger TGV Züge auf der Relation CH-F
zu tun.
Und dann vergeßt mal den BigMäc nicht. War das noch eine Zeit, als man von
freundlichen jungen Damen zwischen Düsseldorf und Bonn morgens auch in der
2. Klasse einen Kaffe serviert bekam...
Gruß
Will
Kai Thiessenhusen schrieb in Nachricht
<77v5nj$r...@zeppelin.rz.uni-potsdam.de>...
...
>Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Mitropa
>einen ungarischen Speisewagen bewirtschaftet (gibt es so etwas
>in der Art: Speisewagen einer Gesellschaft wird von einer anderen
>bewirtschaftet hierzulande ueberhaupt?) und dazu sich noch ungarisches
>Personal 'ranholt.
...
> Hat die Mitropa einen Exklusivvertrag?
Im Regionalverkehr gabs und gibts ja auch andere "Gastronomiebetriebe".
Und auslaendische Speisewagen werden bei der Uebergabe an die DB ja auch
nicht ausgetauscht...
> Das mit einem einzelnen Wirt dürfte kaum klappen, es sollte schon eine
> Firma sein. Man koennte natuerlich die Namen der Chefkoeche jeweils ins
> Internet stellen (und als HAFAS-Suchoption verwenden)...
Nicht die Namen, sondern gleich die Speisekarten. Das ermoeglicht
vollkommen neue Suchanfragen: "Von Vorspeise: Spargelcremesuppe ueber
Hauptgericht: Schweinshaxn mit Knoedel nach Dessert: Mousse au Chocolat,
weitere Optionen: nur mit Wein" (nicht dass ich das essen wuerde):-)
Gruss
Till
--
Till Kinstler ti...@fs.is.uni-sb.de
http://www.phil.uni-sb.de/~till/ ti...@phil.uni-sb.de
student of information science ti...@stud.uni-sb.de
Dringendes im SUBJECT (80 Zeichen) an: 5742651 (a) skyper.de (a)=@
> Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Mitropa
> einen ungarischen Speisewagen bewirtschaftet (gibt es so etwas
> in der Art: Speisewagen einer Gesellschaft wird von einer anderen
> bewirtschaftet hierzulande ueberhaupt?) und dazu sich noch ungarisches
> Personal 'ranholt.
Auf welcher deutschen inlandsstrecke fuhr der Utasellato-speise-
wagen denn?
Für den obengenannten fall (ausländische gesellschaft
bewirtschaftet deutschen speisewagen) kenne ich zwei beispiele:
* Chur - Amsterdam und Interlaken - Amsterdam: Le Buffet Suisse
in WRmh der DB AG (dauervermietet). Seitdem Mitropa die
gesellschaft übernommen hat, ist allerdings kein unterschied
mehr feststellbar.
* Köln - Amsterdam: Wagons-Lits Niederlande in ARmz der DB AG
(speziell dafür umgebaut).
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
> Also was is jetzt? (um zum Thema zurueckzufuehren): Soll der Sprinter
> Dortmund-Frankfurt an der landschaftlich schoenen Loreley vorbei oder
> ueber die landschaftlich schoene Strecke Dresden-Schoena geleitet
> werden? ;-)))
Im ek 1/99 ist davon nicht mehr die rede. Dafür wird die land-
schaftlich schöne strecke Dresden - Praha bald andere neigezüge
erhalten, wenn auch ohne streckensicht: die tschechischen
"CDT 680" (vermutlich ab 2001). Allerdings gibt es damit auch
probleme: die züge wurden teurer als erwartet, daher hat die CD
die bestellung um einige züge reduziert (die aber eventuell auf
staatskosten doch gebaut werden). MSV Studenka kommt mit der
fertigung nicht nach, während die Fiat- und Siemens-komponenten
auf halde liegen. Der erste probezug soll anfang 1999 (also
jetzt?) auf der versuchsanlage Velim erprobt werden.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
> Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Mitropa
> einen ungarischen Speisewagen bewirtschaftet (gibt es so etwas
> in der Art: Speisewagen einer Gesellschaft wird von einer anderen
> bewirtschaftet hierzulande ueberhaupt?)
> und dazu sich noch ungarisches
> Personal 'ranholt.
Ich dachte, im EC Karlstejn sei ein Mitropa-Speisweagen mit
tschechischer Bewirtschaftung gelaufen, als man noch keine tschechischen
Speisewagen für die Nantenbacher Kurve hatte.
Mit ungarischem Personal klappt es im Binnenverkehr vermutlich nur dann,
wenn hier in Deutschland mit regulärer Arbeitserlaubnis ansässig, es sei
denn, die Behörden wären bei einer Binnenzwischenverwendung eines
ausländischen Speisewagens sehr großzügig (aber wohl kaum bei Mitropa).
Gruß, ULF
P.S. Wurde der russische Speisewagen im Moskwa-Expreß auch russisch
bewirtschaftet? Wurde er in Brest umgespurt oder ausgetauscht?
> > Im übrigen hast Du recht, die Gläser fassen 100 cl (soeben
> > nachgemessen am rechtmäßig erworbenen Glas), das ist in der Schweiz
> > üblich für Weingläser. Für Schnaps ist die Dosis dann doch etwas
> > heftig *-) .
>
> Ist in Russland uebliche Dosierung, wer 50 cl bestellt (auch moeglich),
> gilt als Weichei...
Verzeihung, Gramm, also etwa fünf bis sechs Zentiliter.
Gruß, ULF
> > ungarischen Speisewagen
>
> Auf welcher deutschen inlandsstrecke fuhr der Utasellato-speise-
> wagen denn?
Nauen - Berlin ;-).
Zur Erinnerung: Sept. 94- Mai 96 wurde die IC-Linie HH-
B-DD gebrochen; die Züge aus Hamburg fuhren nach Zoo
und hatten in Nauen Anschluss an EC/IC Nauen-Lichtenberg-
Dresden-Prag. Die abends in Nauen verendenden EC aus
Budapest bzw. Prag fuhren nochmal zurück nach Lichtenberg
mit ungarischer bzw. tschechischer Bewirtschaftung.
Morgens umgekehrt.
Wem das nicht ganz zu Unrecht zu akademisch vorkommt:
ich meine mich an Angebotszettel im tschechischen
Speisewagen vor einigen Jahren erinnern zu können.
Danach lief der Wagen in einem Zugpaar Prag-Westerland
(oder nur HH) _und_ umlaufbedingt in einem Paar
Westerland-Berlin (oder Dresden, jedenfalls im
Binnenverkehr)
-kut
>Ich habe mich schon oft gefragt, warum die DB nicht nach Art eines
>Gasthauses einen Speisewagen von einem Wirt in Eigenregie betreiben
>laesst. Man stelle sich vor, der ICE xxx von Hamburg nach Karlsruhe ist
>ueberfuellt, weil alle dort beim (fast-)Gourmetkoch XY essen wollen!?
>Ist dieser Gedanke eigentlich so unrealistisch?
Du vergißt die Infrastruktur an der Strecke. Ein privater Pächter wäre
kaum in der Lage, die erforderliche Logistik aufzubauen, daran ist ja
bekanntlich hier selbst McD gescheitert.
Gruß - Reinhard.
>Du meinst sicher 10 cl = 100 ml = 0,1 l (100 cl sind _ein Liter_, und das ist
>nicht mal in der Schweiz ;-) ueblich fuer Weinglaeser).
Klar, klar. Ich habe auch garantiert keinen Selbstversuch mit der
Menge gemacht, bevor ich das schrieb.
:-) Reinhard.
>ich meine mich an Angebotszettel im tschechischen
>Speisewagen vor einigen Jahren erinnern zu können.
>Danach lief der Wagen in einem Zugpaar Prag-Westerland
>(oder nur HH) _und_ umlaufbedingt in einem Paar
>Westerland-Berlin (oder Dresden, jedenfalls im
>Binnenverkehr)
Ich habe jedenfalls Sonntag 16:18 einen tschechischen(?) CS (?)
Speisewagen am Hamburger Hbf auf dem Weg nach Westerland gesehen.
Übrigens gibt es offenbar auch einen Österreichischen Speisewagen in
einem EC der auf seinem langen Weg u.a. vom Ruhrgebiet nach Hamburg
fährt. Aus dem wurde mir gerade eine nette Geschichte erzählt, die ich
mangels leider nicht so schön wienerisch aufschreiben kann, wie sie
mir erzählt wurde.
Dabei hatte ein Freund von mir ein Problem mit einem Raucher, der sich
im Nichtraucherbereich an seinen Tisch setzte und sich empörte, dass
mein Freund ihm das Rauchen nicht gestattete und trotzdem zu rauchen
anfing. Daraufhin hat ihn der Kellner mit dem Hinweis, dies sein ein
Österreichischer Speisewagen und hier essen nur anständige Leute, des
Speisewagens verwiesen.
Übrigens soll das Essen auch eher gut gewesen sein.
Gruß, Mathias Bölckow
Geht schon. Habe ich frueher bei Sonderzuegen mit bis zu 600 Personen auch
gemacht. Der Aufwand dafuer ist bei einmaligen Fahrten natuerlich recht hoch,
sinkt bei taeglicher Fahrerei aber betraechtlich (Mengenkalkulation wird
einfacher, da am Ende des Tages ruhig was fuer den naechsten Tag uebrigbleiben
kann). Wichtig ist in so einem Falle ein unkomplizierter Ein- oder Zwei-
Tages-Umlauf und ein Speisenangebot, das auf die begrenzten Moeglichkeiten
in WR/WG's und ungleichmaessige Nachfrage abgestimmt ist.
Oliver Schnell
> Ich habe jedenfalls Sonntag 16:18 einen tschechischen(?) CS (?)
> Speisewagen am Hamburger Hbf auf dem Weg nach Westerland gesehen.
Das war der EC 178 (Praha - Westerland). Speisewagen der CD
(Ceske Drahy), bewirtschaftet von JLV (Jidelni a Luzkove Voze).
Passt hervorragend zu den verkehsrot/weißen wagen der DB AG.
grüßle
ebber wo jetzt tschechisch lernt
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
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european railway pictures - http://mercurio.iet.unipi.it/pix/
> Ja, aber das ist ja ein deutscher Zug (EC 66/67) mit Mitropa Teams aus
> München.
> Ausserdem kommt noch im EC 56/57 "Heinrich Heine" ein Dresdner Mitropa
> Team nach Frankreich.
Kochen die wirklich frisch? Ich dachte, die Mitropa haette komplett auf
convenience umgestellt und nur im Mozart gaebe es noch Frischware, mit
taeglich wechselndem Menue. Wenn die Mitropa sich hier dem oesterreichischen
Standard angepasst haette, waere das toll.
Oliver Schnell
> Du vergißt die Infrastruktur an der Strecke. Ein privater Pächter wäre
> kaum in der Lage, die erforderliche Logistik aufzubauen, daran ist ja
> bekanntlich hier selbst McD gescheitert.
McD betreibt ja auch nur wenige McD-Restaurants...
Gruss, ULF
> Übrigens gibt es offenbar auch einen Österreichischen Speisewagen in
> einem EC der auf seinem langen Weg u.a. vom Ruhrgebiet nach Hamburg
> fährt.
Wenn das ein *E*C war, fing der womoeglich in Wien an?
>
> * Köln - Amsterdam: Wagons-Lits Niederlande in ARmz der DB AG
> (speziell dafür umgebaut).
Stimmt so seit ca. 3 Jahren nicht mehr, die Wagen werden von der CSC
GmbH (Catering Service Center) bewirtschaftet.
Diese führt die Bewirtschaftung der Züge i. A. der Mitropa durch,
dadurch ist das Personal auch in Mitropa Uniformen unterwegs. Die
Speisekarte ist auch im Mitropa Design (SPEIS !!!), das Angebot
unterscheidet sich von den normalen Mitropa Speisewagen insofern nur
kleine Gerichte angeboten werden, und nichts frisch gebratenes, da wohl
in diesen Wagen keine Herd (oder nur noch eine) oder Grillplatte mehr
vorhanden ist. Diese ARmz 211.1 entsprechen meiner Meinung nach Bistro
Café's mit etwas vergrößertem Angebot.
Oliver
Das waren ARmh 217, die jetzt wieder in Mitropa Hand sind. Der Zug mit
diesen Wagen wird jetzt von Dresdner Mitropa Team betreut !
Also die male die ich mit dem Zug gefahren bin , lag die selbe
Speisekarte wie in den deutschen Speisewagen aus, lediglich eine
französische Variante lag noch dabei, in der ein komplettes Menu aus der
aktuellen Mitropa Manatskarte angeboten wurde.
Der Karlsteijn? Hmmm, wie steht es eigentlich mit dem Budapester Zug?
Gab es da Utassellato im Mitropawagen?
Gruß, ULF
Also kein Mitropa Essen in u. nach Ungarn !!!
Gruß
Oliver
> > > > Ich dachte, im EC Karlstejn sei ein Mitropa-Speisweagen mit
> > > > tschechischer Bewirtschaftung gelaufen, als man noch keine tschechischen
> > > > Speisewagen für die Nantenbacher Kurve hatte.
> > Der Karlsteijn? Hmmm, wie steht es eigentlich mit dem Budapester Zug?
> > Gab es da Utassellato im Mitropawagen?
> >
> Sowohl der Béla Bartok (über München nach Frankfurt),sowie der ins
> Rheinland nach Köln- Dortmund verkehrende Zug werden mit Ungarischen
> Utalessato Wagen bewirtschaftet, der Béla Bartok hat aber ansonsten DB
> Wagen.
>
> Also kein Mitropa Essen in u. nach Ungarn !!!
Wollte eigentlich wissen, ob auch Utassellato Speisewagen auf dere
Nantenbacher Strecke bewirtschaftet hatte zu einer Zeit, als die eigenen
Wagen nicht nantenbachfähig waren.
> Diese führt die Bewirtschaftung der Züge i. A. der Mitropa durch,
> dadurch ist das Personal auch in Mitropa Uniformen unterwegs. Die
> Speisekarte ist auch im Mitropa Design (SPEIS !!!),
Gibt es eigentlich noch jemanden, der sich beim anblick dieser
speisekarten an mörtel erinnert fühlt?
(nein, ich habe noch nicht auf dem bau gejobbt, aber war schon
bei so manchem hausbau dabei ....)
--
tobias benjamin köhler t...@rcs.urz.tu-dresden.de
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> Sowohl der Béla Bartok (über München nach Frankfurt),sowie der ins
> Rheinland nach Köln- Dortmund verkehrende Zug werden mit Ungarischen
> Utalessato Wagen bewirtschaftet, der Béla Bartok hat aber ansonsten DB
> Wagen.
Auch EC Hungaria und Comenius führen speisewagen der MÁV, die
von der Utasellato bewirtschaftet werden. Im regelfall sind das
26,4 m lange, klimatisierte speisewagen, die in den 90er jahren
von der DWA gebaut wurden, manchmal gibt es aber auch ältere
speisewagen, die an der mehrsprachigen beschriftung über den
fenstern erkennbar sind.
Ein älterer MÁV-speisewagen wendet zu nachtschlafender zeit in
Dresden Hbf: er wird vom nachtzug "Csardas" während eines
inoffiziellen haltes abgehängt und an den gegenzug angehängt.
Sich in den speisewagen zu setzen und nach Prag zu frühstücken,
geht leider trotzdem nicht ....
> Oliver Gerns wrote:
>> Utalessato Wagen bewirtschaftet, der Béla Bartok hat aber ansonsten DB
^^^^^^^^^
Ulf Kutzner <kutz...@mail.uni-mainz.de> wrote:
> Wollte eigentlich wissen, ob auch Utassellato Speisewagen auf dere
^^^^^^^^^^^
>>>>>>kut wrote (auch laenger her):
>>>>> Utasellato- Speisewagen (den ich auch benutzt hatte) ;-).
^^^^^^^^^^
Also wie heisst sie denn jetzt?
fragt
Oliver Schnell
tobias b koehler schrieb:
> Das war der EC 178 (Praha - Westerland). Speisewagen der CD
> (Ceske Drahy), bewirtschaftet von JLV (Jidelni a Luzkove Voze).
> Passt hervorragend zu den verkehsrot/weißen wagen der DB AG.
Nur eine kurze Frage: Diskutiert ihr hier über ausländische Speisewagen
in dt. Zügen oder wie (da fallen mir vielleicht noch ein paar Beispiele
ein) oder weiterhin nur "Gesellschaft in fremden Wagen" ?
> ebber wo jetzt tschechisch lernt
Ab und zu kommt halt doch der Badener raus.....
Grüße
MhD
--
* Martin H. Duffner (MhD) Fax (49) 7722 3605
* 78098 Nussbach (Schwarzwaldbahn)
*
* Die Schwarzwaldbahn-Page: http://members.xoom.com/Bahn
* << Fordere viel von Dir selbst und erwarte wenig von anderen -
* dann bleibt Dir mancher Ärger erspart ! >> (Konfuzius)
> >> Utalessato Wagen bewirtschaftet, der Béla Bartok hat aber ansonsten DB
> > Wollte eigentlich wissen, ob auch Utassellato Speisewagen auf dere
> >>>>> Utasellato- Speisewagen (den ich auch benutzt hatte) ;-).
Groehl...
> Also wie heisst sie denn jetzt?
Fragen wir mal die MAV, die muessten das wissen:
<Zitat>
- Az idei kiállításon egyébként az "Összekötjük Európát" lesz a
szlogenünk, ugyanis a német, az osztrák, a GySEV vasutakkal és
az
Utasellátó Rt.-vel közösen jelenünk meg. Tervezzük, hogy
közös
kedvezménycsomagokkal lepjük meg az utazni vágyókat.
</Zitat>
(aus http://www.mav.hu/sajto/19980317.htm)
Alles klar ;-)?
-kut
>> Das war der EC 178 (Praha - Westerland). Speisewagen der CD
>> (Ceske Drahy), bewirtschaftet von JLV (Jidelni a Luzkove Voze).
>> Passt hervorragend zu den verkehsrot/weißen wagen der DB AG.
> Nur eine kurze Frage: Diskutiert ihr hier über ausländische Speisewagen
> in dt. Zügen oder wie (da fallen mir vielleicht noch ein paar Beispiele
> ein) oder weiterhin nur "Gesellschaft in fremden Wagen" ?
Das diskussionsthema ändert sich in dieser newsgroup bekanntlich
mit jedem zweiten followup. Inzwischen hat sich die diskussion
auf ausländische speisewagen verlagert ....
> Ab und zu kommt halt doch der Badener raus.....
und dabei bin ich in Reutlingen geboren ....
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
__ ____ <_ ____ __ ________ ______<> _______>
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>> =DCbrigens gibt es offenbar auch einen =D6sterreichischen Speisewagen in
>> einem EC der auf seinem langen Weg u.a. vom Ruhrgebiet nach Hamburg
>> f=E4hrt.=20
>
>Wenn das ein *E*C war, fing der womoeglich in Wien an?
Duerfte das Zugpaar (Kiel / Altona) -- HH -- HB -- DO -- K -- N --
Wien sein.
Lars
--
Lars Haenisch * la...@fh-wedel.de * www.fh-wedel.de/~lars
KBS 101.1 und 10033 * Bf. AWL (AROE leider ohne PV)