Ich halte es für sehr 'logisch' und verwirrend für Leute die sich nicht
auskennen.
Gib es ähnlichere Fälle in Deutschland oder schlimmere sogar?
Gruß Marco
--
meine Homepage:
http://www.mkrings.de.vu
Solche Bezeichnungen sind oft historisch bedingt, z.B. als Resultat von
Umbauten.
> Gib es ähnlichere Fälle in Deutschland oder schlimmere sogar?
In Ulm Hbf: Gleise 15-18 (Stumpfgleise des "Bay Bf", direkt neben Gl. 1
südlich vom EG). Das hat mir auch schon öfters verwunderte Fragen von
Auswärtigen eingebracht ("soooo groß ist dieser Bf?").
Joachim
Thomas
--
thfel...@lycos.de
http://feldmann.ch.to
_ _
"Nach zuverlässigen Mitteilungen hat sich der Güterverkehr
wegen der hohen Tarife in verschiedenen Verkehrsbeziehungen
dem Automobil zugewandt. Manche Transporte unterbleiben
ganz, weil die Beförderung zu lange auf sich warten läßt."
aus: Die deutsche Eisenbahnfrage, Berlin 1922
Die Gleisnummerierung beginnt in der Regel am Bahnhof- bzw am Stationsgebäude.
Sind einige Gleise in mehrere Abschnitte unterteilt werden anstelle von
Buchstaben Zahlen verwendet. Gleis 2 ist klar. Gleis202 ist Abschnitt 2 in Gleis
2. Fehlende gleise wurden im laufe der Jahre zurückgebaut. Oder weitere Gleis
dazwischengefügt. Gleis zwischen Gleis 3 und 4 wird dann evtl. zu Gleis 330 etc.
V.T.
--
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News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
Hier in der Gegend: Stolberg Hbf:
Frueher: Gl.1a
Gl.1 und
Gl.2 heisst heute:
Gl.43
Gl.2 und
Gl.1 nachdem das Gleisbildstw. kam.
MfG Ulrich
--
Viele Grüße
Martin Reicher
FAQ Internet via Satellit
http://reicher-online.com
Trier Gleis 10 Nord/Sued bis 13 Nord/Sued
Konz (ich glaub) Gleis 51 bis 55.
Die 100er in Koblenz sind meist logisch. Die Verlaengerung von Gleis 7
wird 107 usw.
Martin
Gruß
Sebastian
In der Tat, und Gleis 29 gibt es auch, tatsächlich neben 28, ein
Abstellgleis, Gleis 26 ist ein Zwischengleis.
>
Gruss Roland
> Auf Anhieb: Kaiserslautern Hbf (zb Gleis 45); Mühlacker (Gleis 50);
> Waldheim (Sachs) (Gleis 12).
Mein persönlicher Höhepunkt: Mühldorf. Zur Erläuterung:
Hausbahnsteig, zwei Inselbahnsteig und ein dritter, nicht
mehr genutzter.
Dem Abfahrtsplan entnehme ich, daß der Zug, den ich zu
benutzen gedachte, von Gleis 104 abfahren sollte. Also
schaute ich mich (auf dem Hausbahnsteig) um, wo denn ein
Schild auf dieses Gleis einen Hinweis gäbe. Leider mit
negativem Ergebnis. Da erblickte ich neben dem Bahnhof eine
Gleisgruppe. Sollte sich dort Gleis 104 befinden? Das
Problem: da waren drei Gleise, und laut Abfahrtsplan wurden
durchaus vier Gleise 10x regelmäßig genutzt. Zudem hatte nur
eines der drei Gleise eine Kante am Hausbahnsteig; und die
Gleise sahen überaus unbenutzt aus.
Also entschloß ich mich, im Tunnel nach weiteren Hinweisen
auf dies ominöse Gleis 104 zu suchen. Und da war die Lösung:
mit 10x waren die Gleisteile gemeint, die "rechts" vom
Tunnel lagen, quasi jeweils die Verlängerung vom Gleis x.
Daß dann der 628, der mich wegbeförderte, am "Gleis" 104
vorbeifuhr und eindeutig am Bahnsteigteil 4 hielt, war dann
nur noch eine Randbemerkung.
Holger
>> Gib es ähnlichere Fälle in Deutschland oder schlimmere sogar?
>
>Auf Anhieb: Kaiserslautern Hbf (zb Gleis 45); Mühlacker (Gleis 50);
>Waldheim (Sachs) (Gleis 12).
>
>Ronny
Solche Dinge entstehen meist historisch. z. B. Waldheim:
Gleis 12 war ursprünglich ein Stumpfgleis, wo regelmäßig der Verkehr von und
nach Rochlitz abgewickelt wurde. Das dahinterliegende Überholgleis war 13, ein
weiteres (schon lange nicht mehr vorhanden) am Hang entlangführtendes war 14.
Auf östlicher Seite des Bahnsteigs gab es für den Personenverkehr die Gleise 1
(Richtung Mittweida) und 2 (Richtung Döbeln), für den Güterverkehr das Gleis 3
und zum Rangieren die Gleise 4 und 5 (Güterboden und Rampe). Nach dem Güterboden
folgen die Gleise 6, 8 und 9. An der Stelle des Gleises 7 klafft eine Lücke, in
der dieses Gleis tatsächlich gelegen haben kann.
Gleis 8 war das Gleis, auf dem der Verkehr von und nach Kriebethal abgewickelt
wurde. Es hatte früher ein zweibegriffiges Formhauptsignal L. Das Esig aus
Kriebethal war N; aus Kriebethal konnte nach Gleis 3 (habe ich nie gesehen) oder
Gleis 8 eingefahren werden.
Gruß Wolfgang
Ja, latürnich. Gut dass es aufmerksame Leser gibt.
Joachim
Bruehl:
(EG) 4=1 2=[3]
Dieringhausen:
[1]=[2] 3=4 5 ... (EG)
(EG): empfangsgebaeude
= : bahnsteig
[ ] : gleis abgebaut
Klaus
Du vergisst den Hausbahnsteig. Dieser ist mit Gleis 8 betitelt.
Gruß,
Eike
Kann das vielleicht historisch durch Richtungsverkehr begründet sein?
(eine Fahrtrichtung ungerade Nummern, Bahnsteiggleise für Gegenrichtung
gerade??)
Thomas
"... Daß die jetzt vorhandenen Eisenbahnlinien nicht dem Bedürfnisse
und den Verkehrsverhältnissen entsprechen, sei so allgemein bekannt, daß
er nicht viel Worte darüber zu verlieren brauche. Gerade der
Mittelpunkt, daß Herz Ostfrieslands, sei vom Verkehre abgeschnitten, die
Herstellung von besseren Verbindungen zwischen Leer und Aurich und
zwischen Aurich und Wittmund sei ein nicht zu leugnendes Bedürfniß;
ebenfalls liege auch noch in den Marschen, namentlich im Krummhörn, die
Nothwendigkeit auf Verbesserung der Eisenbahnverbindungen vor."
(Protokoll der Ostfriesischen Landrechnungs-Versammlung 1889)
[für Unkundige "unlogische" Gleisnumerierung]
>Gib es ähnlichere Fälle in Deutschland oder schlimmere sogar?
Wie äre es mit Dülmen? Der Bahnsteig an der Hauptstrecke Bremen-Wanne
liegt zwischen den Gleisen 1 und 2. die kreuzende obere Strecke hat
die Bahnsteiggleise 31 und 32.
Das Grundprintip ist eigentlich einfach: Vom Empfangsgebäude ausgehend
wird aufsteigend numeriert: 1,2,3,...
Die Verlängerungen dieser Gleise gegen die Kilometrierung werden mit
1x benannt, die Verlängerung in Kilometrierungsrichtung mit 2x.
Weitere kreuzende oder sonstwie betrieblich eigenständige Gleise
werden in noch höheren Zehnergruppen durchnumeriert - oder gleich im
Hunderterbereich, wenn die Zehnerstellen schon für die "normalen"
Gleise draufgehen.
Da in einem Stellwerksbereich die Gleisnummern eindeutig sein muessen,
werden die Gleise von ferngestellten Betriebsstellen manchmal auch für
Reisende relevant mit scheinbar sinnlos hohen Nummern bezeichnet. So
gibt es an der Ruhr-Sieg-Strecke einen Bahnhof (oder sogar bloß
Haltepunkt?), der die Gleise 101 und 102 aufweist.
mfg
Thomas
--
Thomas Woditsch
45894 Gelsenkirchen
Heimatbf: EDUL (KBS 412/425)
"Selbst Caesar war manchmal mit seinem Latein am Ende.."
Zur Nummerierung schrieb ich am 10.01.1999:
"Es stellte sich in der Vergangenheit heraus, dass die Unterscheidung in
der Bezeichnung von Bahnhofsgleisen für Bahnsteige und Gleisnummern als
hinderlich für die Verständigung des Personals im Betrieb war. Während
das örtliche Personal (besonders auf Stellwerken) mit den Gleisnummern
aus dem sicherungstechnischen Lageplan arbeitet, ist es dem Zugpersonal
nicht zuzumuten, jede Gleisnummer zu kennen. Die Bezeichnung der
Bahnsteige ist jedoch für sie sichtbar, so dass sie damit operieren. Das
führte jedoch zu Verständigungsschwierigkeiten, so dass beschlossen
wurde, die Bahnsteige wie die Gleise zu benummern."
Dies wird jedoch erst bei Um- oder Neubauten umgesetzt. Zudem hat S&S
einheitlich die Bezeichung von "Bahnsteig" auf "Gleis" umgestellt.
Konnte man früher noch unterscheiden, geht das jetzt nicht mehr.
Beispiel für alte Benummerung: Magdeburg Hbf
Bahnsteig(kante) Gleis
1 5o
2 4o
3 3o
4 2o
5 1o
6 1w
7 2w
...
Die Unterscheidung nach Ost- (o) und Westseite (w) stammt noch aus der
Zeit, da jede Bahngesellschaft ihren eigenen Bahnhofsteil betrieb.
Uli.
--
Uli Maschek
Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung
Tel: 05 31/3 91-33 96
http://www.ivev.bau.tu-bs.de/info/maschek/
Privat: http://www.maschexx.de
In Maulbronn West Gleis 642.
In Plochingen Gleise 53, 56, 59
In Wendlingen Gleis 11, der ganze Bahnhof hat nur vier Gleise.
In Goldshöfe Gleis 1R und 1J
Die Nummern in Plochingen kann ich erklären, Gleis 53 ist das
Stumpfgleis neben gleis 3
56 dann analog zu Gleis 6, 59 dann zu 9.
Hängt mit der alten regel zusammen, das Gleise immer vom
Bahnhofsgebäude weg nummeriert wurden. Also ungefähr so
Rechts vom Empfängsgebäude Gleise 1, 2, 3 u.s.w
Links 11, 12, 13 ....
Stumpfgleise 21, 22, 23 ...
oder 101, 111, 102, 112
Pforzheim ist ein schönes Beispiel oder auch Wilthen (Sachs) oder
Falkenberg (Elster).
Gruß Jens
Nicht unbedingt in Deutschland, aber gleich nebenan, in Polen, trug
sich folgende Geschichte zu:
eine Gruppe von 5 Personen war mit Faltbootgepäck unterwegs nach
Czaplinek zur Drawa. In Stargard Sczezinski (spelling?) kamen sie
nachts an, um eine Stunde (ca. 2 Uhr) später von Gleis 2a in Richtung
Czaplinek weiterzufahren. Auf dem Bahnhof fand sich aber nur ein Gleis
2, wo die Gruppe dann auch wartete. Zur Abfahrtszeit wurde man leicht
unruhig, 10 min nach Abfahrtszeit wurde versucht, mit der Aufsicht auf
russisch-polnisch-deutsch zu kommunizieren. Ergebnis: Gleis 2a lag
etwas ausserhalb an Gleis 2 und der Zug hatte sich heimlich, still und
leise davongemacht.
Die Gruppe wartete weitere 6 Stunden bis zum nächsten Zug nach
Czaplinek ...
Marian (der noch heute die gesamte Umgebung des Bahnhofs ausgesprochen
gut kennt)
---------------------------
Marian Gunkel, Berlin, Germany
www.mariangunkel.de
wie ist es in Wilthen und Falkenberg?
Bischofswerda: Hausbahnsteig ist Gleis 1. Anschließend am Zwischenbahnsteig die
Gleise 2 und 3. Stumpfgleis am Hausbahnsteig ist Gleis 44; hier wurde früher der
Verkehr mit Kamenz abgewickelt.
Bischofswerda ist übrigens der Bahnhof, an dem am längsten eine Bahnsteigsperre
betrieben wurde.
> wie ist es in Wilthen und Falkenberg?
Falkenberg: die Nummerierung ist eigentlich fuer den Nutzer simpel.
Hausbahnsteig unten 1, Inselbst. 2/3 und 4/5; obere Bahnsteige 6/7+(8, weiss
ich nicht genau).
> Bischofswerda ist übrigens der Bahnhof, an dem am längsten eine Bahnsteigsperre
> betrieben wurde.
Was meinst Du damit? Bahnsteigkarten?
Bahnsteigsperren aus Sicherheitsgruenden gibt es doch gelegentlich nach wie vor.
-kut
> > Vielleich nicht ganz so schlimm, aber gewöhnungsbedürftig ist
> > Wolfsburg: 1. Bahnsteig Gleise 1+3; 2.Bahnsteig Gleise 2+4
>
> Kann das vielleicht historisch durch Richtungsverkehr begründet sein?
> (eine Fahrtrichtung ungerade Nummern, Bahnsteiggleise für Gegenrichtung
> gerade??)
Gerade in Wolfsburg ist überhaupt nichts historisch begründbar,
sondern lediglich erkennbar, welche Art Verwirrspiel die PBDE als
kundengerechte Umgestaltung ausgibt. Ähnliches Ergebnis: Leinefelde.
mfg Matthias Dörfler
> >Pforzheim ist ein schönes Beispiel oder auch Wilthen (Sachs) oder
> >Falkenberg (Elster).
> wie ist es in Wilthen und Falkenberg?
Wilthen:
1+2 Gleise Richtung Bautzen und Neukirch(Lausitz)Ost. (1 noch nach
Sohland/Spree)
6 Gleis Richtung Neukirch(Lausitz)Ost
8 Gleis Richtung Sohland
1+2 nebeneinander auf der einen Bf Seite, und 6+8 nebeneinander auf der
anderen.
> Bischofswerda: Hausbahnsteig ist Gleis 1. Anschließend am
> Zwischenbahnsteig die Gleise 2 und 3. Stumpfgleis am Hausbahnsteig ist
> Gleis 44; hier wurde früher der Verkehr mit Kamenz abgewickelt.
Ich kenne das nur als 1a. 1994 fuhren von dort die Züge nach Zittau. Heute
ist da gar nix mehr.
> Bischofswerda ist übrigens der Bahnhof, an dem am längsten eine
> Bahnsteigsperre betrieben wurde.
Wusste ich noch gar nicht. Gibt es noch mehr darüber zu wissen?
Martin.
Soweit ich weiß, wurde die Sperre solange betrieben, bis der entsprechende
Mitarbeiter in Rente ging. In der letzten Zeit war die Sperre in dessen
dienstfreier Zeit offen.
> Nummern bezeichnet. So gibt es an der Ruhr-Sieg-Strecke einen
> Bahnhof (oder sogar bloß Haltepunkt?), der die Gleise 101 und 102
> aufweist.
Hmm, sagt mir jetzt nichts. Auf der Siegstrecke finde ich (bzw.
offline-Hafas) jedoch Kirchen mit Gl 201 und 202, Brachbach mit Gl 401
und 402 und Niederschelden mit 301/302. Scheuerfeld hat dagegen 402 und
411, Niederhövels 501 und 503 und Wissen 601 und 602. Das sind aber
alles Bahnhöfe(bzw. waren es 1999). Wie sind solche Zahlen eigentlich
zustande gekommen?
Gruss
Bastian
Marco Krings schrieb:
> Bahnhof Ratzeburg: 2 Gleise: Gleis 21 und 22!
>
Das ist ja nur die Privatbahnseite. Preußen plante eine
Staatsbahnseite und benötigte dafür die ersten 20 Gleise....
Betrieblich ist der Bf derzeit eher ein Haltepunkt mit Gleis 21.
Übrigens habe ich mich in Uelzen oft über Umsteigen von
Gleis 301 nach 103 gewundert. Aber das ist auch ganz logisch.
MfG
Knud
--
pgpID: 0xE95780FE
> Wie äre es mit Dülmen? Der Bahnsteig an der Hauptstrecke Bremen-Wanne
> liegt zwischen den Gleisen 1 und 2. die kreuzende obere Strecke hat
> die Bahnsteiggleise 31 und 32.
Wo ist denn Bremen? Meinst Du die Strecke Buldern-Wanne?
;-)
mfg
Andre
> >> Bischofswerda ist übrigens der Bahnhof, an dem am längsten eine
> >> Bahnsteigsperre betrieben wurde.
> >Wusste ich noch gar nicht. Gibt es noch mehr darüber zu wissen?
> Soweit ich weiß, wurde die Sperre solange betrieben, bis der
> entsprechende Mitarbeiter in Rente ging.
Wann war das ungefähr?
> In der letzten Zeit war die Sperre in dessen dienstfreier Zeit offen.
Sehr sinnvoll. Tagsüber war der Bahnsteig leer, und nachts voll. :-)
Heute ist es nicht viel besser. Wenn die Fka offen ist, ist das
Empfangsgebäude offen, ist sie zu, darf der Reisende draußen stehen. :-(
Martin.
"Bastian D. Bode" schrieb:
> Hmm, sagt mir jetzt nichts. Auf der Siegstrecke finde ich (bzw.
> offline-Hafas) jedoch Kirchen mit Gl 201 und 202, Brachbach mit Gl 401
> und 402 und Niederschelden mit 301/302. Scheuerfeld hat dagegen 402 und
> 411, Niederhövels 501 und 503 und Wissen 601 und 602. Das sind aber
> alles Bahnhöfe(bzw. waren es 1999). Wie sind solche Zahlen eigentlich
> zustande gekommen?
>
> Gruss
> Bastian
Hallo,
auf der Siegstrecke existieren hinter Au nur noch zwei besetzte Stellwerke,
Betzdorf und Siegen. Der Stellbereich von Betzdorf fängt kurz hinter Au an
und endet vor Niederschelden, ab da übernimmt Siegen. Wahrscheinlich wurden
die Gleisnummern denen im Stellwerk angepasst (in fast jedem der Bahnhöfe
gibt es ein eigenes Stellwerk, welches aber ferngesteuert ist).
Grüße aus Gremberg,
Volker
> Stumpfgleise 21, 22, 23 ...
> oder 101, 111, 102, 112
> Pforzheim ist ein schönes Beispiel oder auch Wilthen (Sachs) oder
> Falkenberg (Elster).
In Pforzheim erinnere ich mich noch daran, dass die "württembergischen"
Stumpfgleise (heute Gleis 101 ff.) mal Gleis 17-19 hießen. Muss wohl
irgendwann um die frühen 80er herum umgestellt worden sein.
Sven
--
Sven Manias * Karlsruhe * Germany
E-Mail: sven....@gmx.de * WWW: http://home.pages.de/~Sven.Manias/
> (EG): empfangsgebaeude
> = : bahnsteig
> [ ] : gleis abgebaut
In dieser Schreibweise:
Karlsruhe-Durlach:
(EG)1 2=5 6=9 ...
(dahinter kommen noch die später hinzugefügten Stadtbahn-Bahnsteige)