MfG Stefan
--- Yuppie! v2.12
Andreas Bohms schrieb:
> Hallo,
>
> vor einiger Zeit wurde hier mal ein Beitrag gepostet, in dem es eine
> Übersicht gab, wie man aus der Zugnummer erkennen kann, um welchen
> Zugtyp es sich handelt (z.B. Neigezüge, etc.).
> Leider hab' ich den vermölt.
> Kann jemand diese Infos bitte nochmals posten?
>
> Danke und Gruß
>
> Andreas
Werfe einfach mal einen Blick in »Erlebnis Bahn!« und dort auf die Seite
»Aktuelle Berichte, Deutschland, Bundesländer-übergreifend«! Über den
URL http:://www.erlba.de/startber.html erreichst Du die Auswahlseite
»Aktuelle Berichte«, klicke dort auf den ersten Eintrag in der Tabelle.
Dann bist Du auf der richtigen Seite. Du mußt auf dieser ziemlich weit
nach unten scrollen, dann findest Du vom 27. Mai 1999 den Beitrag »Neues
Zugnummern-System bei der DB«, der genau die von Dir gesuchten
Informationen enthält.
Gruß Diego (reda...@erlba.de)
Hallo Stefan und Gruppe,
das stimmt so nicht ganz. Es gibt eine Broschüre von DB Netz aus der genau
hervorgeht was dichd a erwartet. Daran kannst sogar erkennen, aus welcher
Region der Zug kommt.
Viele Grüße
Michael Dittrich
diw> Werfe einfach mal einen Blick in »Erlebnis Bahn!« und dort auf die Seite
diw> »Aktuelle Berichte, Deutschland, Bundesländer-übergreifend«! Über den
diw> URL http:://www.erlba.de/startber.html erreichst Du die Auswahlseite
diw> »Aktuelle Berichte«, klicke dort auf den ersten Eintrag in der Tabelle.
diw> Dann bist Du auf der richtigen Seite. Du mußt auf dieser ziemlich weit
diw> nach unten scrollen, dann findest Du vom 27. Mai 1999 den Beitrag »Neues
diw> Zugnummern-System bei der DB«, der genau die von Dir gesuchten
diw> Informationen enthält.
Argh.
Was hältst Du von http://www.erlba.de/deutschl.html#DB-Zugnummern-System?
Wenn man schon NAME-Attribute in seinen Seiten hat, dann kann
man sie auch zur Navigation benutzen.
Ansonsten:
Danke für den Hinweis,
--Thorsten
Die Fernschreibstelle numeriert die angenommenen Fernschreiben fortlaufend,
täglich mit Nr. 1 beginnend, und trägt sie in das Fernschreibbuch ein.
Michael Dittrich schrieb:
>
> Hallo Stefan und Gruppe,
>
> das stimmt so nicht ganz. Es gibt eine Broschüre von DB Netz aus der genau
> hervorgeht was dichd a erwartet. Daran kannst sogar erkennen, aus welcher
> Region der Zug kommt.
>
990xy waren mal dringende Hilfszüge?!
a) Welche Nummern haben die jetzt?
b) Wofür werden 990xy jetzt vergeben?
MfG
Knud
Hallo Knud,
Hilfszüge die nicht dringlich sind haben die Nummern 89900 bis 89999 und
die dringlichen haben die Nummern : 99900 bis 99999
Die Nummern 99000 bis 99099 sind für folgende Züge vorgesehen : Lr, Lt, RbZ,
Schadw R.
MfG
Michael
Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zügen (Reisezüge)
fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
1. Sonderzug Neustadt/Weinstr.-Düsseldorf in Düsseldorf auf ein
"Mittelgleis" ohne Bahnsteig. Folgen: als Rangierfahrt mit allen
Reisenden ins Ausziegleis, und dann an den Bahnsteig zurückdrücken.
2. Sonderzug Linz/Rhein-Wernigerode nich über den Zusteigehalt Köln Hbf
sondern über Köln Deutz tief. Fdl weigerte sich, die Fahrstraße
zurückzunehmen, Weiterfahrt nach Köln Mülheim, kopfmachen, mit
gestürzter Wagenreihung nach Köln Hbf. +40 Minuten
3. Der gleiche Sonderzug dann von Köln Hbf über Gütergleis (Vmax 60
km/h, statt Ferngleis 140 km/h nach Longerich.
4. Der gleiche Sonderzug in Holzwickede trotz Verspätung in den Gbf, um
"erstmal alle Nahverkehrszüge an der Lz vorbeizulassen."
Die neue Bahn, einfach toll!
Gruß
Marcus
Hallo Marcus,
mir sind ähnliche Sachen auch schon oft passiert. Allerdings nicht mit so extremen
Folgen.
Vor ein paar Wochen hatte ich mal einen Sonderzug von Köln nach Dortmund (und weiter
nach Wernigerode) mit einer 92xxx-Nummer (war aber ein Privatzug von Müller). Der
sollte ab Köln über Neuss laufen. Natürlich hat mich der Fahrdiensleiter auch bis
Longerich über das Gz-Gleis fahren lassen und mir dann auch noch eine S-Bahn direkt
vor die Nase gesetzt. Also ging die Fahrt von Köln bis Neuss schonmal ziemlich
gemütlich los. In Düsseldorf gab es dann mal keine Probleme. Der Zug sollte von
Düsseldorf bis Dortmund ohne Halt fahren, glücklicherweise wie sich später
herausstellte. Denn laut Fahrplan sollte der Zug ab Duisburg über
Oberhausen-Gelsenkirchen fahren. Der Fahrdiensleiter in Duisburg macht aber Ausfahrt
in Richtung Mülheim, was man aber aus der Signalstellung in Duisburg nicht immer
erkennen kann. Also nichts wie ran an den Funk. Und was krieg ich da zu hören? "Ich
weiß ja gar nicht wo du hin willst...". Also wird wohl vorsorglich erstmal Ausfahrt
irgendwohin gemacht, oder wie? Hauptsache der Zug ist erstmal weg.
Immer fröhlich bleiben
Dirk
Hallo Markus,
>
> Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zügen (Reisezüge)
> fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
>
Kannst Du Dich noch an die Zugnummer genau erinnern ? Die Gruppe 80xxx
ist nämlich teilweise für Leistungen Dritter vorgesehen.
Viele Grüße
Michael Dittrich
[....]
> > Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zügen (Reisezüge)
> > fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
> >
>
> Kannst Du Dich noch an die Zugnummer genau erinnern ? Die Gruppe 80xxx
> ist nämlich teilweise für Leistungen Dritter vorgesehen.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Leistung für Dritte gab es auch früher zu Bundesbahnzeiten.
Die Zugnummer war davon nicht abhängig. Ich habe nicht
das geringste Verständnis für derartige unnötige Strukturveränderungen.
Es kommt noch soweit, daß der Lokführer vor Fahrtbeginn die
"Kostenstellennummer" für seinen Zug an den zuständigen Fdl
durchgibt, der dann ggf. erstmal überprüft, ob Zahlungen für
den Fahrweg verbucht sind. :-((
Gruß
Wolfgang
Wolfgang Goersch schrieb:
> Es kommt noch soweit, daß der Lokführer vor Fahrtbeginn die
> "Kostenstellennummer" für seinen Zug an den zuständigen Fdl
> durchgibt, der dann ggf. erstmal überprüft, ob Zahlungen für
> den Fahrweg verbucht sind. :-((
>
Wie in einem anderen Artikel erwähnt, wird ja wohl demnächst selbst das
Umstellen von Weichen über ARCOR-Leitungen abgerechnet. Falls Du also mal
irgendwo vor 'nem Signal verhungerst, kann es auch an einer nicht bezahlten
Telefonrechnung liegen... 8-/Beruhigend wirkt das nicht gerade
meint
Michael
Solange der ZBF gebührenfrei ist, kann er sich immer noch einen Befehl
diktieren lassen :-(
Grüße
Marc
--
------------------------------------------------------------------------------
Marc Haber \ " Mensch, willst Du schnell und sorglos reisen,
Mailadresse im Header \------------\ so fahre mit der Bahn von Eisen. "
Bitte keine "courtesy copies", Danke! \ - Prof. Dr. Heinz Haber, 1975.
MM> Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zuegen (Reisezuege)
MM> fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
So isses ueberall! :-(
Jetzt bin ich bloss noch auf LEIBIT mitsamt der "tagesaktuellen
Bahnhofsfahrordnung" gespannt: Wo bisher der Blick auf ein
Stueck Papier reichte, um eine unbekannte Zugnummer zuzuordnen,
weil sich jeder nur fuer die ABWEICHUNGEN von der Bfo
interessiert hat, ist zukuenftig jeder Bedarf, jeder Sz, jede Lue,
eine Zeile unter vielen. Das wird Konsequenzen haben, die wir uns
noch nicht traeumen lassen...
MD> das stimmt so nicht ganz. Es gibt eine Broschuere von DB Netz aus der
genau
MD> hervorgeht was dichd a erwartet. Daran kannst sogar erkennen, aus welcher
MD> Region der Zug kommt.
Vor der Reform wusste ich auch ohne Broschuere was da kommt.
Ausserdem ist die Broschuere bei mir nicht angekommen. Diese
Firma produziert zwar soviel Papier wie nie vorher, aber mit
der Verteilung hapert es.
Mfg Stefan
--- Yuppie! v2.12
Stefan Rueckwald schrieb:
> Jetzt bin ich bloss noch auf LEIBIT mitsamt der "tagesaktuellen
> Bahnhofsfahrordnung" gespannt: Wo bisher der Blick auf ein
> Stueck Papier reichte, um eine unbekannte Zugnummer zuzuordnen,
> weil sich jeder nur fuer die ABWEICHUNGEN von der Bfo
> interessiert hat, ist zukuenftig jeder Bedarf, jeder Sz, jede Lue,
> eine Zeile unter vielen. Das wird Konsequenzen haben, die wir uns
> noch nicht traeumen lassen...
Wahrscheinlich kommt ein Schlaumeier auf die Idee, diese Abweichungen
kursiv oder blinkend darzustellen, weil's der Übersichtlichkeit dient.
Aber ich sollte das wohl hier besser nicht zu laut äußern... 8-/ Die 99xxx
Nummern unter anderem für Schadwagen (anderes Posting) sind aber
vielleicht auch gewollt - bei der angespannten Lage im Wagensektor sind
reparaturbedürftige Wägelchen doch nun wirklich Eilgut.
Michael
btw: in der FAZ sind seit Wochen Stellenanzeigen von Reich & Teuer zu
finden - überwiegend Betriebswirte. Aber ich versuche ja vorurteilsfrei zu
bleiben. 8-/
> > > Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zügen (Reisezüge)
> > > fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
> > >
> >
> > Kannst Du Dich noch an die Zugnummer genau erinnern ? Die Gruppe 80xxx
> > ist nämlich teilweise für Leistungen Dritter vorgesehen.
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Leistung für Dritte gab es auch früher zu Bundesbahnzeiten.
Also ich habe hier einen DNR82208 F - Grävenwiesbach über Bad Homburg.
Ich hoffe, auf der DB-Strecke gelten auch DB-Fahrkarten...
Gruß, ULF
--
________________________________________________________________________
Ulf Kutzner Backhaushohl 46 D-55128 Mainz
________________________________________________________________________
Michael Poschmann wrote:
>
>
> Wahrscheinlich kommt ein Schlaumeier auf die Idee, diese Abweichungen
> kursiv oder blinkend darzustellen, weil's der Übersichtlichkeit dient.
[...]
Blinken ist für Ausgaben reserviert, bei denen Handlungsbedarf
besteht.
Locker bleiben...
ml
--
Marko Lorentz Mail: lor...@bms.de
Berner & Mattner Systemtechnik GmbH Tel.: +49-89-608090-237
Otto-Hahn-Str. 34 Fax.: +49-89-6098182
D-85521 Ottobrunn http://www.bms.de
Daher auch die neue Zuggattung DNR = diskriminierter NahReiseZug ;-)
Grüße
Eckhard
> Leistung für Dritte gab es auch früher zu Bundesbahnzeiten.
> Die Zugnummer war davon nicht abhängig. Ich habe nicht
> das geringste Verständnis für derartige unnötige Strukturveränderungen.
>
> Es kommt noch soweit, daß der Lokführer vor Fahrtbeginn die
> "Kostenstellennummer" für seinen Zug an den zuständigen Fdl
> durchgibt, der dann ggf. erstmal überprüft, ob Zahlungen für
> den Fahrweg verbucht sind. :-((
Dieser Durchgabe bedarf es nicht; prinzipiell *ist* die
ein-eindeutige Zugnummer die Kostenstelle.
mfg Matthias Dörfler
> > Das merkt man, ich bin bereits 4 mal mit 80xxx Zügen (Reisezüge)
> > fehlgeleitet worden, weil die Fdl dachten, das sei eine Lz.
> Kannst Du Dich noch an die Zugnummer genau erinnern ? Die Gruppe 80xxx
> ist nämlich teilweise für Leistungen Dritter vorgesehen.
Waren Züge für "Dritte". 1 für NIAG, 2. für AK Eifelbahn (EVU).
Zugnummern müßte ich extra raussuchen wenns noch interessiert, 80550,
80531 oder so ähnlich...
Die Zugnummer hat durchaus eine sicherheitsrelevante Komponente. Wenn
der Reisezug nicht an den Bahnsteig fährt, die Reisenden -leicht in
Panik- trotzdem aussteigen zum Beispiel. Oder Bahnsteigkreuzung wäre
auch so ein Beispiel (hält der Zug oder nicht?.
Gruß
MM
[....]
> Wie in einem anderen Artikel erwähnt, wird ja wohl demnächst selbst das
> Umstellen von Weichen über ARCOR-Leitungen abgerechnet. Falls Du also mal
> irgendwo vor 'nem Signal verhungerst, kann es auch an einer nicht bezahlten
> Telefonrechnung liegen... 8-/Beruhigend wirkt das nicht gerade
Spätestens wenn die RWTH-Aachen demnächst, nach den Wünschen
einiger Politiker an der Börse gehandelt wird, dürfte das
Kostenstellendenken auch bei euch von Bedeutung sein. ;-)
Gruß
Wolfgang
Marcus Mandelartz schrieb in :
> Waren Züge für "Dritte". 1 für NIAG, 2. für AK Eifelbahn (EVU).
> Zugnummern müßte ich extra raussuchen wenns noch interessiert, 80550,
> 80531 oder so ähnlich...
>
Die Zugnummern gehören laut der Broschüre der Gruppe D an, D= Konz.
extern EU.
Es sind Sonderzüge mit der Bezeichnung Tfzf(D).
Laut Erklärung der Broschüre handelt es sich bei der Bezeichnung Tfzf(D)
um Triebfahrzeugfahrten für Dritte.
> Die Zugnummer hat durchaus eine sicherheitsrelevante Komponente. Wenn
> der Reisezug nicht an den Bahnsteig fährt, die Reisenden -leicht in
> Panik- trotzdem aussteigen zum Beispiel. Oder Bahnsteigkreuzung wäre
> auch so ein Beispiel (hält der Zug oder nicht?.
Was ich absolut nicht abstreiten will. Trotzdem läßt sich anhand der
Broschüre genau feststellen wohin der Zug gehört. Das hat was mit der
Kostenrechnung zu tun.
Viele Grüße
Michael Dittrich
> Solange der ZBF gebührenfrei ist, kann er sich immer noch einen Befehl
> diktieren lassen :-(
Ist das der eigentliche Grund fuer die Einführung von GSM-R?
;-]
Ciao,
Max
--
************************************************** Maximilian Gauger *
* Life is like a box of chocolates: * Zeltweg 62 *
* You never know what you'll get. (Forrest Gump) * CH-8032 Zuerich *
************************************************** mga...@gmx.net *
Wolfgang Goersch schrieb:
> Spätestens wenn die RWTH-Aachen demnächst, nach den Wünschen
> einiger Politiker an der Börse gehandelt wird, dürfte das
> Kostenstellendenken auch bei euch von Bedeutung sein. ;-)
Droh' mir nur, dann wechsle ich zur Bahn... ;-)))
Michael
btw: Kostenstellen sind uns nicht so fremd, wie es in den Medien dargestellt
wird. Gerade die Drittmittelfinanzierung ist hier weit verbreitet, und da geht es
alles andere als "geruhsam forschend" zu. Wird aber jetzt OT.
> > Waren Züge für "Dritte". 1 für NIAG, 2. für AK Eifelbahn (EVU).
> > Zugnummern müßte ich extra raussuchen wenns noch interessiert, 80550,
> > 80531 oder so ähnlich...
> >
>
> Die Zugnummern gehören laut der Broschüre der Gruppe D an, D= Konz.
> extern EU.
> Es sind Sonderzüge mit der Bezeichnung Tfzf(D).
> Laut Erklärung der Broschüre handelt es sich bei der Bezeichnung Tfzf(D)
> um Triebfahrzeugfahrten für Dritte.
>
> > Die Zugnummer hat durchaus eine sicherheitsrelevante Komponente. Wenn
> > der Reisezug nicht an den Bahnsteig fährt, d[...]
> Was ich absolut nicht abstreiten will. Trotzdem läßt sich anhand der
> Broschüre genau feststellen wohin der Zug gehört.
Viele wären ja schon zufrieden, wenn rechtzeitig festgestellt würde,
wann und *wohin* der Zug fahren soll.
Kann es sich bei besagtem Zug von Linz nach Wernigerode um den 80230 am
10.10.1999 gehandelt haben?
In Holzwickede von 12.13 Uhr bis 12.22 Uhr gestanden, da 10718 aus Ri. Unna
im SFB kreuzte (+9).
Baustelle, Gleis Unna-Holzwickede an Wochenenden gesperrt (EXPO2000)
Das ergaben jedenfalls meine Nachforschungen
Mfg Andy
Stimmt genau, Halt am ESig Holzwickede, dann Hp2. Nachfrage am
Signalfernsprecher (am Zugfunk meldete sich mal wieder keiner) wo es
denn hinginge. "Auf die Seite, in den Gbf, da ist eingleisiger Betrieb,
da geht es so schnell nicht weiter. Erst fahren andere Züge". Mitteilung
an Fdl.´in, "daß es sich um einen schnellfahrenden Reisezug (140km/h)
handelt, der durch Verschulden des Netzes bereits 40 Min. Verspätung
hat. Nach kurzer Diskussion wurde die Einfahrt zurückgenommen, und neu -
in ein anderes Gleis- gestellt. Nach Kreuzung mit einem Nahverkehrszug
gings dann weiter.
Ohne Nachfrage wären wir da verschimmelt, bzw. der Fdl.´in hätte es
vielleicht gedämmert, wenn wir an ihrem Stellwerk vorbeigefahren wären.
Viele Grüße
MM
> > der Reisezug nicht an den Bahnsteig fährt, die Reisenden -leicht in
> > Panik- trotzdem aussteigen zum Beispiel. Oder Bahnsteigkreuzung wäre
> > auch so ein Beispiel (hält der Zug oder nicht?.
>
> Was ich absolut nicht abstreiten will. Trotzdem läßt sich anhand der
> Broschüre genau feststellen wohin der Zug gehört. Das hat was mit der
> Kostenrechnung zu tun.
Wie kommt man den an diese schöne Broschüre? Ein Bekanner von mir, Fdl
beim DB-Netz hat jedenfalls keine. Und er rätselt weiter...
Ich als Lokführer hätt eigentlich auch ganz gerne diese Info.
Viele Grüße
Marcus
posc...@ibh.rwth-aachen.de (Michael Poschmann) schrieb am <19-Oct-99>
zum Thema "Zugtypen aus Zugnummern erkennen":
MP> btw: in der FAZ sind seit Wochen Stellenanzeigen von Reich & Teuer zu
MP> finden - überwiegend Betriebswirte. Aber ich versuche ja
MP> vorurteilsfrei zu bleiben. 8-/
in der S-Bahn in Rhein-Main sucht DBRegio per Fensterkleber
Nachwuchs-KiN und -Tf. O-Ton: `Wir suchen Verstärkung`.
bis dannmalwieder...
<<< MICHAEL >>>
Nö, aber die ZBF-Technik ist -gelinde gesagt- total veraltet. Es ist z.B.
nicht möglich, zwei Gespräche gleichzeitig zu führen, was besonders bei
Betriebshindernissen wie gestörter Signaltechnik zu Verzögerungen und
Unklarheiten führt.
Mit GSM-R bekommt die Bahn dann noch ein Datennetz für den Funkfahrbetrieb,
und man könnte den Reisenden dazu noch besseren Service anbieten
(Datendienste im Zug usw.).
Was passiert eigentlich mit den öffentlichen Fernsprechern im Zug, wenn das
C-Netz abgeschaltet wird?
--
Gruss * Holger Metschulat
Holger * e-mail: ho...@sgs.wh.tu-darmstadt.de
* http://www.sgs.wh.tu-darmstadt.de/~homer
** "Verstaerker schwingen immer, Oszillatoren nie!" (Murphy) **
Peter Glotz, Gründungspäsident Uni Erfurt, wollte auch drei Unis
privatisieren. Ob er dann den Versorgungsstatus der Bediensteten
einschließlich seines eigenen abschaffen wollte, sagte er allerdings
nicht. Bislang kenne ich keine Neugründung, die ihr Finanzierungskonzept
durchgehalten hätte.
> > Kann es sich bei besagtem Zug von Linz nach Wernigerode um den 80230
> Stimmt genau, Halt am ESig Holzwickede, dann Hp2. Nachfrage am
> Signalfernsprecher (am Zugfunk meldete sich mal wieder keiner) wo es
> denn hinginge. "Auf die Seite, in den Gbf, da ist eingleisiger Betrieb,
> da geht es so schnell nicht weiter. Erst fahren andere Züge". Mitteilung
> an Fdl.´in, "daß es sich um einen schnellfahrenden Reisezug (140km/h)
> handelt, der durch Verschulden des Netzes bereits 40 Min. Verspätung
> hat. Nach kurzer Diskussion wurde die Einfahrt zurückgenommen, und neu
> in ein anderes Gleis- gestellt.
> Ohne Nachfrage wären wir da verschimmelt, bzw. der Fdl.´in hätte es
> vielleicht gedämmert, wenn wir an ihrem Stellwerk vorbeigefahren
> wären.
Deswegen soll es in GB auf den wichtigsten Stellwerken, vermutlich
leicht übertrieben, mehr Anwälte als Stellwerker geben...
Vielleicht sollte man dann die Anwälte mal stellwerken lassen, um die
Unfallzahlen zu senken ...
Joachim, heute sehr bösartig
Mfg Andy
So ziemlich alle FdL wurden auf einen Schlag theoretisch und nach und
nach praktisch zu Vertretern der Frirma R&T nach außen, und zwar eben
auch nach außerhalb des Konzerns...
>Marcus Mandelartz wrote:
>
>>[SNIP]
>>
>> Ohne Nachfrage wären wir da verschimmelt, bzw. der Fdl.´in hätte es
>> vielleicht gedämmert, wenn wir an ihrem Stellwerk vorbeigefahren
>> wären.
>
>Deswegen soll es in GB auf den wichtigsten Stellwerken, vermutlich
>leicht übertrieben, mehr Anwälte als Stellwerker geben...
Zur Zeit leicht übertrieben. Aber wir versuchen es ... Wie müssen es
richtig verstehen, eine moderne Eisenbahn kann nur wirklich richtig
funtionieren, wenn es insgesamt mehr Anwälte als Angestellten gibt.
Verträge zwischen Bahngesellschaften sind viel wichtiger als Kunden.
John Gough
Na bitte: Kein Signal bewegt sich -> kein Zug darf fahren -> kein
Unfall!
Q.e.d. ;-)
Aber natürlich meinte ich es anders: Ich schrieb von stell_werken_ nicht
von Stellwerk-ansehen ... ;-)
Joachim, spitzfindig
Joachim Schmid schrieb:
> > Allein durch die Betrachtung eines Signalhebels von allen Seiten bewegt
> > sich kein Flügel...Michael, ebenfalls bösartig ;-)
>
> Na bitte: Kein Signal bewegt sich -> kein Zug darf fahren -> kein
> Unfall!
> Q.e.d. ;-)
>
Irgendwie clever. Falls dann ein Praktiker die Nerven verliert und trotzdem
fährt, sind die "Stellwerker h.c." unschuldig ;-)
> Aber natürlich meinte ich es anders: Ich schrieb von stell_werken_ nicht
> von Stellwerk-ansehen ... ;-)
Und ich von Juristen - hm, hoffentlich liest das mein Onkel nicht mit, sonst
hab' ich gleich 'nen Prozeß am Hals... ;-)
Michael,
>Deswegen soll es in GB auf den wichtigsten Stellwerken, vermutlich
>leicht übertrieben, mehr Anwälte als Stellwerker geben...
Immerhin mußten sich die Stellwerker dort schon des Gelabers von
Firmenvertretern per Streikdrohung erwehren.
Love and PEace,
Mark
--
Aktuelle Gesetzestexte im WWW:
http://www.uni-oldenburg.de/~markobr/Gesetze.html
oder
http://www.rechtliches.de/ (Weiterleitung)
Könnte klappen; sie hätten dann zumindest keine Zeit, sonstigen Unfug zu
treiben.
Love and Peace,
>Zur Zeit leicht übertrieben. Aber wir versuchen es ... Wie müssen es
>richtig verstehen, eine moderne Eisenbahn kann nur wirklich richtig
>funtionieren, wenn es insgesamt mehr Anwälte als Angestellten gibt.
>Verträge zwischen Bahngesellschaften sind viel wichtiger als Kunden.
Ja,ja. Hoffentlich wird John Major demnächst von wütenden Eisenbahnern
entführt und mit vorgehaltener Waffe zur Erteilung von Zugauskünften
gezwungen...
>Peter Glotz, Gründungspäsident Uni Erfurt, wollte auch drei Unis
>privatisieren. Ob er dann den Versorgungsstatus der Bediensteten
>einschließlich seines eigenen abschaffen wollte, sagte er allerdings
>nicht. Bislang kenne ich keine Neugründung, die ihr Finanzierungskonzept
>durchgehalten hätte.
Wer Hochschulen privatisieren will, soll erst mal Witten-Herdecke von
Staatszuschüssen unabhängig machen oder das Maul halten.
Love and PEace,
MArk
>Solange der ZBF gebührenfrei ist, kann er sich immer noch einen Befehl
>diktieren lassen :-(
>
"Hier Vermittlungsstelle: Ich hätte ein R-Gespräch für Tf 80XXX. Nehmen Sie
an ?"
Und schön den Ball flach halten ...
Gruß,
Ingo
:-)
Ich möchte hier noch ein mal an dieser Stelle drauf hinweisen, daß ja nun
Holzwickede keinen Gbf hat, außerdem mußte man auch bedenken, daß kurz nach
12:22 Uhr auch noch der RE Richtung Warburg durch Holzwickede fährt. Dieser
muß immer pünktlich durchgeführt werden, weil er auf eine hochsensible
Strecke ab Unna geht, die es in sich hat. grins
Kann uns Kollege Andreas hier mal das Besprechen mit der Kollegin näher
erläutern.
Markus
Hallo Marcus !!
bei uns wurde die Broschüre auf dem Stellwerk verteilt. Sie ist auch sehr
interessant, aber wo man sie herbekommt, kann ich dir nicht sagen,
Herausgeber ist irgendjemand in Frankfurt
>Peter Glotz, Gründungspäsident Uni Erfurt, wollte auch drei Unis
>privatisieren. Ob er dann den Versorgungsstatus der Bediensteten
>einschließlich seines eigenen abschaffen wollte, sagte er allerdings
>nicht. Bislang kenne ich keine Neugründung, die ihr Finanzierungskonzept
>durchgehalten hätte.
Hm, schööön... auch die (staatliche) Uni Erfurt hält ihr finanzierungskonzept
nicht durch, das arme Thüringen kann sich diesen Luxus eigentlich gar nicht
leisten. Soll nun aber ´ne internationale Schnelldurchlauf-Uni werden, mal
sehen. Momentan werden seriöse Uni-Japaner in der Erfurter Straßenbahn
angepöbelt, was nun wirklich das Bescheuertste ist. Der Herr Innenminister will
jetzt Bahn-Sheriffs anheuern.
Grüße, Thomas
-------------
Thomas Wedekind, Camburger Str. 40, 07743 Jena
ROTFL
Was willst Du? Info? Als Lokführer?
Da mußt Du Dir wohl den Eisenbahn-Kurier o.ä. kaufen.
:-(((((
mfg
Andre
>> 80230
>"Auf die Seite, in den Gbf, da ist eingleisiger Betrieb,
>da geht es so schnell nicht weiter. Erst fahren andere Züge"
Klar, unter 80er Zugnummern pflegt meist irgendwelches Baugerümpel in der
Gegend herumzugurken, oder es handelt sich um Güterzüge der Privatkrauter, die
gemütlich mit 60 über die Magistrale tuckern und so den ganzen Verkehr
aufhalten. Und im Merkkalender dürften auch bei dessen Westmuster zur Zugnummer
nur Abgangs- und Zielbahnhof nebst Verkehrszeit auftauchen.
>Wie kommt man den an diese schöne Broschüre?
Sie wurde jedenfalls in hoher Auflage gedruckt. "Wohin ein Zug gehört" ist dort
aber nicht ersichtlich, nur wer ihn fährt. Es ist ja gerade der Pferdefuß der
"einheitlichen Zugnummer", daß ihr der analytische Aufbau geopfert wurde und
den Zugnummern somit nichts mehr zu entnehmen ist.
-kl
Hallo,
> Wie kommt man den an diese schöne Broschüre? Ein Bekanner von mir, Fdl
> beim DB-Netz hat jedenfalls keine. Und er rätselt weiter...
>
> Ich als Lokführer hätt eigentlich auch ganz gerne diese Info.
Dieses Dokument kann ich gerne mailen, wer will kann mich anmailen.
Viele Grüße
Michael Dittrich
> >> 80230
> >"Auf die Seite, in den Gbf, da ist eingleisiger Betrieb,
> >da geht es so schnell nicht weiter. Erst fahren andere Züge"
>
> Klar, unter 80er Zugnummern pflegt meist irgendwelches Baugerümpel in der
> Gegend herumzugurken, oder es handelt sich um Güterzüge der Privatkrauter, die
> gemütlich mit 60 über die Magistrale tuckern und so den ganzen Verkehr
> aufhalten. Und im Merkkalender dürften auch bei dessen Westmuster zur Zugnummer
> nur Abgangs- und Zielbahnhof nebst Verkehrszeit auftauchen.
Keine Hg? (Wobei die je nach Steigung und Motorisierung nicht immer
wirklich erreicht wird)
homer@... quälte ihre/seine Tastatur,um folgenden Text zu schreiben:
homer@... pijnigde haar/zijn toetsenbord,om volgende tekst te schrijven:
> Was passiert eigentlich mit den öffentlichen Fernsprechern im Zug, wenn das
> C-Netz abgeschaltet wird?
Wann soll das passieren ?
Doei ! Dennis -> http://members.aol.com/DennisXXXX
/ \
/ ! \ SIGNATUR-BAUARBEITEN SIGNATUR-WERKZAAMHEDEN
-------
Es steht noch kein fester Termin fest, aber die Nutzerzahlen fallen, und
wenn sie unter einem Limit sind, will die Telekom das C-Netz einstellen und
den Kunden günstige Umstiegstarife zum D-Netz anbieten. So ist jedenfalls
mein Kenntnisstand.
> Es steht noch kein fester Termin fest, aber die Nutzerzahlen fallen, und
> wenn sie unter einem Limit sind, will die Telekom das C-Netz einstellen und
> den Kunden günstige Umstiegstarife zum D-Netz anbieten.
Der Termin ist der 31.12.2000.
Die Umstiegsangebote sind bereits einige Zeit am Markt.
--
Gruß von Klaus-Dieter Gogoll aus Duisburg
>Was passiert eigentlich mit den öffentlichen Fernsprechern im Zug, wenn das
>C-Netz abgeschaltet wird?
Die funktionieren dann nicht mehr und werden nach einer mehrjährigen
Übergangsfrist durch GSM-Telefone ersetzt. In der Zwischenzeit gibt es
beim Schaffner GSM-Handys zu leihen. Die funktionieren aber unter
Umständen nur im Gepäckwagen.
Obiges Szenario fand bei den ÖBB tatsächlich statt, daraus
irgendwelche Rückschlüsse auf die DBAG zu ziehen ist natürlich nicht
nur wegen der technischen Unterschiede des deutschen und des
österrichischen C-Netzes zulässig.
Andreas
--
Andreas Pavlik
Wien(Vienna), Austria
> Die funktionieren dann nicht mehr und werden nach einer mehrjährigen
> Übergangsfrist durch GSM-Telefone ersetzt. In der Zwischenzeit gibt es
> beim Schaffner GSM-Handys zu leihen. Die funktionieren aber unter
> Umständen nur im Gepäckwagen.
...und die sind nun wahrlich selten geworden. Musste man das
angefallene Entgelt denn dann dem Schaffner bezahlen?
Die Lösung fällt IMHO eindeutig unter "Kuriositäten".
> Obiges Szenario fand bei den ÖBB tatsächlich statt, daraus
> irgendwelche Rückschlüsse auf die DBAG zu ziehen ist natürlich nicht
> nur wegen der technischen Unterschiede des deutschen und des
> österrichischen C-Netzes zulässig.
Wieso, was ist der Unterschied zwischen "abgeschaltet" und
"abgeschaltet"? Anyway: Bis das D-/E-Netz (egal welcher Firma)
in Zügen sinnvoll funktioniert, jedenfalls auf etwas exotischeren
Strecken (da genügt schon eine beliebige NBS), müssen noch eine
Menge BTS und Repeater aufgestellt werden. Gibt es einen deutschen
Netzbetreiber, der gezielt Bahnstrecken ausleuchtet? In CH hat
die Swisscom wenigstens in ein paar Bahntunnel einen Repeater
gehängt.
Ciao,
Max
--
************************************************** Maximilian Gauger *
* Life is like a box of chocolates: * Zeltweg 62 *
* You never know what you'll get. (Forrest Gump) * CH-8032 Zuerich *
************************************************** mga...@gmx.net *
>...und die sind nun wahrlich selten geworden. Musste man das
>angefallene Entgelt denn dann dem Schaffner bezahlen?
Wem denn sonst ? Ein Mobilkomiker ist nicht extra zum Kassieren
mitgefahren. War übrigens gar nicht teuer, es wurde glaube ich, ein
ganz normaler Mobilkom Handytarif ohne Aufschlag verrechnet. Bei den
neuen Zugtelefonen, die es seit kurzem gibt zahlt man laut
Zeitungsberichten satte 10 Schilling pro Minute (Mobilkom Tarif für
Wertkarten-Handys ohne Grumdgebühr plus Zuschlag). Dafür braucht man
spezielle Wertkarten; die C-Netz Telefone funktionierten mit den
normalen Wertkarten der Telekom Austria (bzw. PTA bzw. anfangs Post-
und Telegraphenverwaltung).
>Die Lösung fällt IMHO eindeutig unter "Kuriositäten".
Ist aber nicht die einzige Kuriosität in der wunderbaren Welt der
Eisenbahn ;-)
[hier gekürzt]
>War übrigens gar nicht teuer, es wurde glaube ich, ein
>ganz normaler Mobilkom Handytarif ohne Aufschlag verrechnet. Bei den
>neuen Zugtelefonen, die es seit kurzem gibt zahlt man laut
>Zeitungsberichten satte 10 Schilling pro Minute (Mobilkom Tarif für
>Wertkarten-Handys ohne Grumdgebühr plus Zuschlag). Dafür braucht man
>spezielle Wertkarten; die C-Netz Telefone funktionierten mit den
>normalen Wertkarten der Telekom Austria (bzw. PTA bzw. anfangs Post-
>und Telegraphenverwaltung).
Wenn ich mich nicht irre:
C-Netz (Österreich) =I= C-Netz-Deutschland
Das österreichische C-Netz war ein Autotelefon-, kein Handy-Netz.
C-Netz (Deutschland) = D-Netz (Österreich)
Analoges Handy-Netz, in beiden Ländern nur ein Anbieter, der jeweils
aus der Postverwaltung hervorgegangen ist. Zugtelefon im D-Netz gab es
in Österreich nicht.
Michael Suda
A-1170 Wien, Oesterreich/Austria/Autriche
E-Mail-Adressen:
michae...@blackbox.net (privat/private)
michae...@bka.gv.at (Buero/office)
michae...@magnet.at (WWW, Usenet-Replies)
Ich empfehle:
Organisation der ÖV-Nutzer in Österreich: http://www.fahrgast.at/
Stadtbahnen und Wiener Stadtplanungs- und Verkehrsgeschichte:
http://www.viennaslide.com/tramway.htm
C-Netz-Handies waren in D stets die Ausnahme.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber \ " Mensch, willst Du schnell und sorglos reisen,
Mailadresse im Header \------------\ so fahre mit der Bahn von Eisen. "
Bitte keine "courtesy copies", Danke! \ - Prof. Dr. Heinz Haber, 1975.
Weil sie schlicht zu voluminoes waren.
Lucas.
>C-Netz (Österreich) =I= C-Netz-Deutschland
Richtig, habe ich in meinem ersten Posting zumindest andeutungsweise
behauptet.
>C-Netz (Deutschland) = D-Netz (Österreich)
Falsch, das deutsche C-Netz war ein analoges Netz im 450-470 MHz
Bereich (wie das österreichische) aber mit komplett anderen
Spezifikationen. Ein Gegenstück zum analogen 900 MHz D-Netz in
Österreich gibt (gab) es in Deutschland nicht.
Quelle: at.telekomm.mobil und at.telekomm.sonstiges FAQ, zu finden
unter http://www.itc.or.at/atms-faq.html