>Treffen sich zwei Jaeger...
der Erste hat einen Hirsch geschossen, der Zweite hat nichts. Fragt der
Zweite den Ersten: "Wie hast Du denn diesen Hirsch erlegt?". Sagt der
Erste: "Das war ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingeröhrt,
hat's rausgeröhrt, hab wieder reingeröhrt, hat's wieder rausgeröhrt, hab
zum dritten Mal reingeröhrt, ist der Hirsch rausgekommen und ich habe
ihn
abgeschossen!".
Eine Woche später treffen sich die Beiden wieder. Der Erste hat einen
Bären erlegt, der Zweite hat wieder nichts. Fragt der Zweite den Ersten:
"Wie hast Du denn diesen Bären geschossen?". Sagt der Erste: "Das war
ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingebrummt, hat's
rausgebrummt, hab wieder reingebrummt, hat's wieder rausgebrummt, hab
zum
dritten Mal reingebrummt, ist der Bär rausgekommen und ich habe ihn
abgeschossen!". Sagt der erfolglose Jäger: "Das hört sich ja leicht an,
nächste Woche probier ich das auch mal."
Wieder eine Woche später treffen sie sich. Der Zweite ist von oben bis
unten eingegipst. Sagt der Erste: "Sag mal, was ist denn mit dir
passiert? Hast du dich nicht an meine Anleitung gehalten?". Darauf der
Zweite: "Doch! Und zwar ganz genau! Ich stand vor ein Loch, habe
reingepfiffen, hat's rausgepfiffen, habe wieder reingepfiffen, hat's
wieder rausgepfiffen, habe zum dritten Mal reingepfiffen und dann habe
ich nur noch drei weiße Lichter auf mich zukommen sehen."
--
Gruß aus Schleswig-Holstein
"Ich benutze einen Power Macintosh - Taktfrequenz ist irrelevant!"
Thomas Heier schrieb:
>
> Folgendes fand ich in einer anderen Gruppe. Da es um Eisenbahn geht hier
> die Kopie:
>
> >Treffen sich zwei Jaeger...
[.. netter Eisenbahnwitz gesnipt...]
Da kenn ich auch einen:
Koenigl. Bayer. Staatseisenbahn; ein Zug faehrt zwischen Muenchen und
Augsburg. Ploetzlich verlaesst der Zug die Schienen, faehrt wild im
Zick-zack ueber die Wiesen und Aecker und kehrt dann wieder auf die
Schienen zurueck. Im naechsten Bahnhof haelt der Zug an. Die Fahrgaeste
rennen zum Lokfuehrer "Du, was war´n jetzad los, warum samma denn so
wuid durch´d Gegend gefahrn?" Der Lokfuehrer: "Ja wissts, da war a
Preiss auf´n Schienen". "Und wiaso hast´n net eifach ueberfahrn?" "I
hob´n ja erst auf dera Wies´n derwischt!"
Gruss, Volker
Ein Mann kommt in ein Abteil, am Schild ist zu erkennen, daß es sich um ein
Raucherabteil handelt. Es sitzt schon eine Dame drin. "Gestatten Sie, daß
ich rauche?", fragt der Reisende. Die Dame antwortet: "Fühlen Sie sich wie
zu Hause." "Na dann eben nicht", sagt der Herr beleidigt und steckt seine
Zigarre wieder weg.
Gruß Thomas
"Lassen wir es auf uns zukommen!" sagte der Tf, als er im Tunnel 3 weiße
Lichter sah.
Joachim
Kommt zu Zeiten der KPEV ein Schwabe in Hannover an den
Fahrkartenschalter und sagt: "I mecht a Billet auf Esslenga, bitte!" Der
Beamte sieht ihn befremdet an und sagt dann streng: "'Auf Esslenga'
haben wir hier nicht, hier gibt es nur Fahrkarten NACH Eßlingen!" Da
zuckt der Schwabe die Schultern und antwortet: "No gebet se mir ebe dia,
von Plochenga ka e ja zrücklaufa."
Joachim
Und noch was Hübsches...
Ein Schweizer, ein Schwabe und ein Friese sitzen in einem Zugabteil.
Der Schweizer erkundigt sich beim Friesen: "Sind's aa z'Züri gsi?"
Derfriese versteht natürlich nicht viel und blickt hilfesuchend den
Schwaben an. Der erklärt: "Er moint gwä. Gwä!". Schließlich schreibt
ihm der Schweizer die Frage auf Hochdeutsch auf. Daraufhin der Friese:
"Nee, nee. Ik bün in Ween ween."
Love and Peace,
Mark
--
<song melody="Yankee Doodle">When John Doe on Election Day/came to his polling
station/he wasn't on the voter list/despite his registration/Chaos in
Tallahassee/Fifteen lawsuits pending/Voters on an Odysee/the story's never
ending</song> to be continued...
So, jetzt wird's endgültig dialektisch:
1922, der nagelneue Stuttgarter Hbf verfügt noch nicht über eine
Lautsprecheranlage, die Ansagen machen noch die Aufsichtsbeamten mit
Lungenkraft. Brüllt also einer: "Eischteiga nach Cannstatt, Obrderkhoim,
Eßlenga, Blochenga, Wendlenga, Nirdenga, Metzenga, Reidlenga, Dibenga!"
(Für nordlichternde d.e.b.e-ler: Die Rede ist von der KBS 760). Ob des
noch nicht DRG-normierten Redeschwalls verwirrt fragt ihn eine
auswärtige Reisende: "Verzeihung, fährt dieser Zug nach Tübingen?" "Grad
dua e 's Maul zua!" wird ihr wird die kompetente Antwort zuteil.
Joachim
Wozu braucht der ÖBB-Lokführer GPS?
Damit der den Zug, den er treffen soll, ja nicht verfehlt.
--
Michael Suda
A-1150 Wien, Oesterreich/Austria/Autriche
michae...@blackbox.net
Joachim Schmid wrote:
>
> So, jetzt wird's endgültig dialektisch:
Dem schließe ich mich mich an (wobei ja Platt kein Dialekt sondern eine
eigene Sprache ist) mit einer Geschichte aus der Ostsee-zeitung von
gestern über die Zukunft des Unternehmen Zukunft (nachzulesen unter
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_81814.html).
Unnernähmen Tokunft
Rolf Grund vertellt lütt bäten wat ut Warn'münn
Warnemünde(OZ)INTERCITY – dat is sonn Wurt mit blanke Schoh un mit eenen
„fienen Faden“ up de Schullern. Dat is sonn Wurt för wichtige Lüüd un
gode Geschäfte. Dat moeten se bi de Bahn woll markt hebben – dor süht
man, wat de för klooke Minschen in Arbeit hebben! - un seggen nu: hier
an de Küst sünd sonne Lüüd nich. Keen mit blanke Schoh un eenen fienen
Antoch un keen, de wichtig noog sünd för sonn IC orrer sowat. Un de all
gor nich, de in Berlin wat to dohn hebben.
De poor, de nah de Regierung henwillen, de koenen je ok mit dat Auto
führen. Dorto is je donn in de DDR de Autobahn bugt worden. Un de
Auto-Industrie hett denn ok bäten wat dorvon. So denken se bi de Bahn an
dat Wollsien bi de Auto-Bugers! Un dat is je doch ok wohr, leewe
Mitminschen hier an de Küst, de hier inn Urlaub herkamen willen, de
koenen doch ok mit ehr Packnöten bi de Bahn een poormal ümstiegen. Un
lielig hebben de dat je so wieso nich, de hebben je Urlaub. Un Industrie
orrer Wirtschaft hebben wi hier je nich – orrer de hebben ok een Auto.
Nee, dat is all klook bedacht. Un denn is je ok ganz richtig, dat de
Isenbahn in Tokunft keen Äten un Drinken miehr verköfft! So kamen doch
de Kioske up de Bahnstationen wedder bäder int Geschäft. Bi dat
Ümstiegen kan je doch jedereen god eenen Tog oewerschlagen un sik ierst
eens sattäten. Denn kümmt ok jeder Minsch satt un tofräden an sienen
Zielurt an.
Un oewerhaupt: wat sall dat ganze Geblarr üm de Kosten von de Isenbahn!
Afrieten un de Schienen ümümschmölten! Dat gifft väl schöne Arbeit för
väle Minschen hier bi uns – un man künn ganz väle Autos dorvon bugen.
Dorto künnten de Bahnstrecken begrönt warden un all de Bahnoewergäng
bruukten keen Schranken miehr.
Un denn künnten wi hier in Rostock seggen: wi hebben dormit anfungen!
Mit de Bahn ehr Unnerstüttung hebben wi anfungen, dat „Unnernähmen
Tokunft" richtig antoschuben. So is dat mit denn Nurden, de ümmer vörnan
is. Un konsequent sünd wi hier je sowieso. De S-Bahn moet denn ok
afschafft warden hier in Rostock. Denn ward de niege Tunnel bäder nutzt
un de niege Autobahn gewiß ok. Wat ne Tokunft! Orrer?
Bye Kai
Kai Garlipp schrieb:
>
> Warnemünde(OZ)INTERCITY – dat is sonn Wurt mit blanke Schoh un mit eenen
> „fienen Faden“ up de Schullern. Dat is sonn Wurt för wichtige Lüüd un
> gode Geschäfte. Dat moeten se bi de Bahn woll markt hebben – dor süht
> man, wat de för klooke Minschen in Arbeit hebben! - un seggen nu: hier
> an de Küst sünd sonne Lüüd nich.
Moment: Is Rostock keen Hansestadt miehr? Or kümmt de Hanselüüd ol mit
de Schipp?
> Keen mit blanke Schoh un eenen fienen
> Antoch un keen, de wichtig noog sünd för sonn IC orrer sowat. Un de all
> gor nich, de in Berlin wat to dohn hebben.
Un wenn, dann köömmt die mit'm Fluchtöch anriest und nich mit de
Isebohn.
> Un dat is je doch ok wohr, leewe
> Mitminschen hier an de Küst, de hier inn Urlaub herkamen willen, de
> koenen doch ok mit ehr Packnöten bi de Bahn een poormal ümstiegen.
Ooch, de künnt ja ook tohuus bleven. Dor is dat jor ook scheun.
> Nee, dat is all klook bedacht. Un denn is je ok ganz richtig, dat de
> Isenbahn in Tokunft keen Äten un Drinken miehr verköfft! So kamen doch
> de Kioske up de Bahnstationen wedder bäder int Geschäft. Bi dat
> Ümstiegen kan je doch jedereen god eenen Tog
Tog or Dag? Överlegg doch man.
> oewerschlagen un sik ierst
> eens sattäten. Denn kümmt ok jeder Minsch satt un tofräden an sienen
> Zielurt an.
Nö, dat geit nich. Wat schall he dann in'n Urlaub föhrn, wenn he satt,
tofreedn un utslopen ankümmt? Denn kunn he glierks wedder afföhrn, denn
dann brook he keen Urlaub miehr.
> Un oewerhaupt: wat sall dat ganze Geblarr üm de Kosten von de Isenbahn!
> Afrieten un de Schienen ümümschmölten! Dat gifft väl schöne Arbeit för
> väle Minschen hier bi uns – un man künn ganz väle Autos dorvon bugen.
> Dorto künnten de Bahnstrecken begrönt warden un all de Bahnoewergäng
> bruukten keen Schranken miehr.
De künnt wi ook ömschmölten und Gartenstöhl druut moken. För de
Uurlaubers. För de'een, de nich satt, tofreden un utslopen ankömmt.
> Un denn künnten wi hier in Rostock seggen: wi hebben dormit anfungen!
> Mit de Bahn ehr Unnerstüttung hebben wi anfungen, dat „Unnernähmen
> Tokunft" richtig antoschuben.
"Utbau" Isebohn heet dat dann in'n Hochglanzprospäkt.
> So is dat mit denn Nurden, de ümmer vörnan
> is. Un konsequent sünd wi hier je sowieso. De S-Bahn moet denn ok
> afschafft warden hier in Rostock. Denn ward de niege Tunnel bäder nutzt
> un de niege Autobahn gewiß ok. Wat ne Tokunft! Orrer?
Un ut de Strotenbahn mok wi Busse, or? Or schmölt wi de ook een?
Wolfgang
In einem Zugabteil sitzen eine junge Dame, eine ältere Dame, ein
Österreicher und ein Bayer zusammen in einem Abteil. Während einer
Tunneldurchfahrt hört man ein lautes Schmatzen und kurz darauf ein
heftiges Klatschen. Wieder im Hellen, sitzt der Österreicher da mit
einer fürchterlich dicken Backe. Was ist passiert?
Die junge Dame schmunzelt und denkt: 'Der hat mich mit der Alten
verwechselt und hat sich ordentlich eine eingefangen.'
Die ältere Dame denkt: 'Brav, das Mädel! Hat Sitte und Anstand und
wehrt sich.'
Der Österreicher denkt: 'Der Saubazi, der elendige! Gibt der Kleinen
einen Kuß, und mir schmiert sie eine!'
Und der Bayer? Der grinst in sich hinein und nimmt sich fest vor:
'Im nächsten Tunnel schmatz ich mir wieder auf die Hand und hau
dem Österreicher noch eine rein.'
ja, DIE SCHÖNE DEUTSCHE EINIGKEIT!
Ein Personenzug fährt von Dresden nach Preußen, von da nach Bayern
und Württemberg und wieder zurück nach Sachsen. Im Abort eines Waggons
befindet sich ein Schild mit dem bahnamtlichen Vermerk:
DIE BENUTZUNG DES ABORTES IST NUR
FÜR 5 MINUTEN GESTATTET!
Dies gibt den Preußen Anlaß zu folgendem Vers:
"Wer man hier wat verrichten will, der möge sich mal sputen,
die Bahnverwaltung gönnt ihm nur, zum Kiken 5 Minuten."
Ein Bayer schrieb darunter:
"Wer diesen Vers geschrieben hat, der ist gewiß ein Preuße,
den wer nicht viel zu fressen hat, der hat nicht viel zu scheiße."
Ein Sachse schrieb darunter:
"Wer aber das geschrieben hat, der ist gewiß ein Bayer,
die fressen viel und saufen mehr und scheißen wie die Reiher. "
Jetzt kam ein Schwab, der wurde bös und schrieb:
"Seht da die deutsche Einigkeit, hier tut es sich beweisen,
dem einen gönnt man's Fresse nicht, dem andern nicht das Scheißen."
Den Schluß macht ein Gast aus Österreich:
"Wer Freud und Eintracht sehen will, der braucht nicht weit zu
wandern, denn bei uns in Österreich scheißt einer auf den andern."
MfG
Michael
> "Utbau" Isebohn heet dat dann in'n Hochglanzprospäkt.
Ausbau ist ja auch das Gegenteil von Einbau...
Sven
--
Sven Manias * Karlsruhe * Germany
E-Mail: sven....@gmx.de * WWW: http://home.pages.de/~Sven.Manias/
Sven Manias schrieb:
>
> Wolfgang Preiser <wolfgang...@post.rwth-aachen.de> wrote:
>
> > "Utbau" Isebohn heet dat dann in'n Hochglanzprospäkt.
>
> Ausbau ist ja auch das Gegenteil von Einbau...
Ebent. :-)
Wolfgang
>Teamwork bei der 'Die Bahn'
Einen Binär-Dateien-Poster hatten wir ja schon lange nicht mehr in
deb* ...
[x] Dateien unerwünscht
--
Gruß
Mathias +++ m...@snafu.de +++ http://home.snafu.de/mat/
+++ Disclaimer: My opinions are my own +++ and mine only +++
Bauer Schulte aus Hopsten hatte eine Tochter als Missionarin in China.
Eines Tages beschloss er, sie dort zu besuchen, ging zum Bahnhof
Rheine und verlangte eine Fahrkarte nach Peking. Dort sagte man ihm,
er könne zuerst nur eine Fahrkarte nach Berlin bekommen; dort müsse er
dann eine Fahrkarte nach Peking lösen. In Berlin aber bekam er nur
eine Fahrkarte bis Warschau, in Warschau bis Moskau und in Moskau
schließlich eine Karte bis Peking.
Als er dann nach dem Besuch seiner Tochter zurückfahren wollte, ging
er zum Hauptbahnhof Peking und verlangte eine Fahrkarte nach Hopsten.
Der Bahnbeamte verstand gut Deutsch und fragte lächelnd: "Wo wollen
Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
Robert Weemeyer, Berlin
> Als er dann nach dem Besuch seiner Tochter zurückfahren wollte, ging
> er zum Hauptbahnhof Peking und verlangte eine Fahrkarte nach Hopsten.
> Der Bahnbeamte verstand gut Deutsch und fragte lächelnd: "Wo wollen
> Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
-JJ
--
_______________________________________ Nazis schaden auch Dir! _____
http://www.ebbelex.de - Dokumentation ueber die Frankfurter Strassen-
und U-Bahn im Bild: Normalbetrieb, Stoerungen, Sonderfahrten, Galerie
Alois Hinterhuber, Holzfäller im Bayrischen Wald, hat eine Reise nach
Paris gewonnen. Er nimmt sich Urlaub, marschiert von der Holzfällerhütte
3 Stunden lang ins Tal nach Mauth, steigt dort in den Linienbus nach
Grafenau ein, in Grafenau um nach Zwiesel (Strecke Grafenau - Zwiesel
stillgelegt), in Zwiesel nimmt er die RB nach Plattling, dort steigt er
um in den RE nach Regensburg, dort in den IC nach Nürnberg, dort in den
IR nach Stuttgart, wo er endlich den EC nach Paris Est erreicht. Auf der
Rückfahrt dann die selbe Tour in Gegenrichtung. Wieder oben angekommen
fragen ihn seine Kollegen, wie es in Paris war. Seine Antwort ist: "Jo
mei ... A scheene Stadt, aber a bissl arg abglegn!"
Joachim
P.S.: Die genannte Verbindung ist brutale Realität!
> On Wed, 07 Mar 2001 02:04:36 +0100, Robert Weemeyer
> <robert....@gmx.de> wrote:
>
> > Als er dann nach dem Besuch seiner Tochter zurückfahren wollte, ging
> > er zum Hauptbahnhof Peking und verlangte eine Fahrkarte nach Hopsten.
> > Der Bahnbeamte verstand gut Deutsch und fragte lächelnd: "Wo wollen
> > Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
>
> Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
Und ich dachte, es hieße "Wandsbek-Markt oder Wandsbek-Gartenstadt?".
Gruß,
Philip
--
Philip Newton <nospam...@gmx.li>
Yes, that really is my address; no need to remove anything to reply.
If you're not part of the solution, you're part of the precipitate.
Noi, noi, des hoißt "Amstetta Bahof oder Amstetta Ort?" !!
Joachim
Joachim
A train was stalled on the Trans-Siberian Railway, on board were Tsar
Nicholas II, Lenin, Stalin, Khruschev, Breznhev, Chernynko, Andropov,
Gorbachev, and Yeltsin.
Tsar Nicholas stands up and says, "I shall make this train move." He
leaves the car and returns a few minutes later. "I've sentenced the
conductor to 15 years labour camp," he says and sits down. The train
doesn't move.
Lenin then stands up and says, "I shall make this train move." He leaves
the car and returns a few minutes later. "I've ordered the route
becoming electrified," he says and sits down. The train still doesn't
move.
Stalin stands up and says, "I shall make this train move." He leaves the
car and returns a few minutes later. "I've shot the engineer," he says
as he sits down. The train still doesn't move.
Khruschev then stands up and says, "I shall make this train move." He
leaves the car and returns a few minutes later. "I've reinstated the
engineer, posthumously," he says as he sits down. The train doesn't
move.
Breznhev then stands up and says, "I shall make this train move." He
then instructs everyone to act like the train is moving and sits down.
The train doesn't move.
Chernynko and Andropov both jointly declare "We shall make this train
move." They then get off the train. The train doesn't move.
Gorbachev, with a sigh, stands up and says "I shall make this train
move." He stands and, pulling down the window, yells outside "This train
doesn't move!" Then he sits back down. The train doesn't move.
Yeltsin, quite put out, stands up and says "I shall change the engine!"
He leaves the car. Nothing happens. As he finally returns, the others
ask him if he had brought the new engine himself. "Which new engine?" he
asks with a heavy tongue. "I've changed the engine for vodka!"
Putin stands up, pushes Yeltsin sideways, shouts "I shall change the
whole train!" He leaves the car, and indeed after some time he returns
with a new train. As the passengers board it, they see that it is a
railcar which is owned by the Germans and has no wheels. Is this train
going to move?
Grad als der Fdl eine Ausfahrt einstellen will, klingelt das Post-Telefon.
Der Anrufer sagt "Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!". Der Fdl sagt "Dann
ist es ja gut." und stellt die Ausfahrt. Nachdem der Zug abgefahren ist,
klingelt es wieder. Der selbe Anrufer sagt "Jetzt ist el tot."
Reinhald
Nein, es heißt: "Es tut uns furchtbal Leid, aber zwischen Meitzendolf
und Gloß Ammensleben ist Schienenelsatzvelkehl!"
Uli.
--
Uli Maschek
http://www.maschexx.de
> Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
Englisches Ehepaar an einem französischen Fahrkartenschalter:
"Two to Toulouse"!
Der Schalterbeamte: "Tä tä täterää!"
Ok, der ist auch alt ...
Gruß .. Martin Klemenz
Eine phonetisch besonders ansprechende Variante mit immerhin 11 l's ist
"Bühleltal-Obeltal odel Bühleltal-Unteltal?"
Übrigens:
Daran, daß das Bühlertalbähnl in Baden schon seit den 50ern stillgelegt
ist erkennt man, _was_ dieser Witz für einen Bart haben muß...
Moritz Gretzschel
> Daran, daß das Bühlertalbähnl in Baden schon seit den 50ern stillgelegt
> ist erkennt man, _was_ dieser Witz für einen Bart haben muß...
Und dann war da noch der mit dem armen Bauern, dessen einzige Ziege
nicht saufen wollte. Das Vieh war schon ganz klapprig und ausgemergelt.
Mittags saß der Bauer wieder neben seiner Ziege am Bach und weinte
bitterlich.
Da kam ein Eisenbahner vorbei und fragte den Bauern, was es denn gäbe.
Und der Bauer hat ihm sein Leid geklagt und daß die Ziege wohl bald
eingehen würde. Darauf hat der Eisenbahner seine Dienstmütze abgenommen
und hat sie der Ziege aufgesetzt. Und was soll ich Euch sagen, die Ziege
hat gesoffen.
Den hat mir die Witwe eines Eisenbahners erzählt.
Gruß,
Ralf
--
Ralf R. Radermacher - DL9KCG - Köln/Cologne, Germany
private homepage at: http://www.free-photons.de
picture galleries - classic and mechanical cameras
Contarex - Kiev - Horizon - P6 mount lens table
Den kenne ich noch länger:
"Two twos to Toulouse"
(Zweimal Zweiter nach Toulouse)
Reinhard
> Reinhard Schumacher wrote:
> > Joachim Schmid schrieb:
> > > Philip Newton schrieb:
> > > > Jörg Jonas wrote:
> > > > > Robert Weemeyer wrote:
> > > > >
> > > > > > Als er dann nach dem Besuch seiner Tochter zurückfahren wollte,
> > > > > > ging er zum Hauptbahnhof Peking und verlangte eine Fahrkarte
> > > > > > nach Hopsten.
> > > > > > Der Bahnbeamte verstand gut Deutsch und fragte lächelnd: "Wo
> > > > > > wollen Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
> > > > >
> > > > > Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
> > > >
> > > > Und ich dachte, es hieße "Wandsbek-Markt oder Wandsbek-Gartenstadt?".
> > >
> > > Noi, noi, des hoißt "Amstetta Bahof oder Amstetta Ort?" !!
> > >
> > Auch falsch, es heißt "Essen-Klay Nold odel Essen-Klay Süd?"
>
> Eine phonetisch besonders ansprechende Variante mit immerhin 11 l's ist
> "Bühleltal-Obeltal odel Bühleltal-Unteltal?"
>
Ich kenne den mit "Stuttgart-Vaihingen oder Vaihingen-Enz?"
Helmut Pfau
So viele Versionen gibt's? Ich kannte bisher nur die mit Wuppertal:
"Balmen odel Elbelfeld?"
>Übrigens:
>Daran, daß das Bühlertalbähnl in Baden schon seit den 50ern stillgelegt
>ist erkennt man, _was_ dieser Witz für einen Bart haben muß...
Aber schon erstaunlich, diese weite Verbreitung in jeweils regional
angepasster Form!
Martin Arenz
In meine Zeit beim PKP es hiß " Staniszcze Male oder Staniszcze Duze".
(Staniszcze Groß oder Klein - kleine Ort neben Größ Strelitz).
Und daß war Eisebahner, der Olimpische Spielen in Tokyo (1964 ?) sehen
wollte.
--
Tomasz Domanski
PKP- DB- ?
> > Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
>
> Englisches Ehepaar an einem französischen Fahrkartenschalter:
> "Two to Toulouse"!
> Der Schalterbeamte: "Tä tä täterää!"
> Ok, der ist auch alt ...
Mensch, das war einer der ersten Sketche, die wir im
Englischunterricht überhaupt gespielt haben... :-) Man trifft hier
alte Bekannte wieder.
(Irgenwo war hier doch neulich die Diskussion, warum das eigentlich
_News_group heißt, wo doch lauter alte Sachen durchgekaut werden...)
> Moritz Gretzschel wrote:
> >Reinhard Schumacher wrote:
> >> Joachim Schmid schrieb:
> >> > Philip Newton schrieb:
> >> > > Jörg Jonas wrote:
> >> > > > Robert Weemeyer wrote:
> >> > > > > "Wo wollen Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
> >> > > > Mit Plauen kommt es besser. "Obelel odel untelel Bahnhof?"
> >> > > "Wandsbek-Markt oder Wandsbek-Gartenstadt?".
> >> > Noi, noi, des hoißt "Amstetta Bahof oder Amstetta Ort?" !!
> >> Auch falsch, es heißt "Essen-Klay Nold odel Essen-Klay Süd?"
> >"Bühleltal-Obeltal odel Bühleltal-Unteltal?"
> So viele Versionen gibt's? Ich kannte bisher nur die mit Wuppertal:
> "Balmen odel Elbelfeld?"
Eigentlich doch Wuppeltal, oder? scnr
Der ist wirklich gut.
Böte das nicht eine wunderbare Gelegenheit eine Diskussion über die Einrichtung
von de.etc.bahn.[eisenbahn].news zu beginnen? ;-)
Oliver Schnell
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
>Böte das nicht eine wunderbare Gelegenheit eine Diskussion über die Einrichtung
>von de.etc.bahn.[eisenbahn].news zu beginnen? ;-)
Wenn du nicht den Smiley hinten drangepappt hättest, dann hätte ich
gefragt, ob schon wieder Sommerloch sein :-|
Gruß
Andreas
--
http://www.pothe.de * http://www.modellbahnverwaltung.de
PGP-Key: 0x999A2A00
Klugscheißerei ein:
Es muss heißen: "Stuttgart-Vaihingen oder Vaihingen (Enz)?"
Übrigens ist diese Frage gar nicht so abwegig. Zu meiner Studentenzeit
(noch vor Eröffnung der S-Bahn auf die Filder) herrschte am Hbf schon
mitunter Verwirrung bei auswärtigen Reisenden, ob sie nun in den Eilzug
nach (Stuttgart-)Vaihingen - Böblingen - Horb oder den nach Bietigheim -
Vaihingen (Enz) - Mühlacker - Karlsruhe einzusteigen hätten.
Joachim
>In meine Zeit beim PKP es hiß " Staniszcze Male oder Staniszcze Duze".
Wahrscheinlich gibt's den Witz bei jeder Eisenbahn. Vielleicht sollten
wir mal alle "lokalisierten Versionen" sammeln, ins Netz stellen und
anschließend noch eine "carbonisierte" Fassung erfinden. :-)
Wer sammelt den Kram für die FAQ?
Eine Frau kommt in den Beesten an den Schalter und sagt:
"Ick mott Sönndag no Hagen föhren."
Fragt der Bahnhofsvorsteher: "Hagen am Teutoburger Wald?"
Die brave Bauersfrau: "Nä, no de Stadt Hagen."
Dreimal dürft ihr raten, nach welchem Zielbahnhof die Fahrkarte
ausgestellt wurde ...
Robert Weemeyer, Berlin
> Es muss heißen: "Stuttgart-Vaihingen oder Vaihingen (Enz)?"
>
> Übrigens ist diese Frage gar nicht so abwegig. Zu meiner Studentenzeit
> (noch vor Eröffnung der S-Bahn auf die Filder) herrschte am Hbf schon
> mitunter Verwirrung bei auswärtigen Reisenden, ob sie nun in den Eilzug
> nach (Stuttgart-)Vaihingen - Böblingen - Horb oder den nach Bietigheim -
> Vaihingen (Enz) - Mühlacker - Karlsruhe einzusteigen hätten.
Als zwar in Esslingen geborener, aber als Teenager in Mannheim und
Weinheim aufgewachsener Mensch war ich mal auf der Reise von Mannheim zu
einem Jugendlager-Nachtreffen nach Eningen/Achalm. Die Mfg ab Stuttgart
scheiterte an nachträglich herausgefundener Uneinigkeit über den
richtigen Ausgang des Bahnhofsgebäudes. Meine Kenntnisse in
Verkehrsgeografie waren damals doch recht mangelhaft, sodaß ich mich vom
Aufsichtsbeamten in Stgt Hbf auf die Frage "wie komme ich jetzt nach
Eningen" in die S-Bahn nach Herrenberg schicken ließ und nach einer
anschließenden BahnBusfahrt in Ehningen strandete.
Ich wurde dann per PKW abgeholt.
Ha'sowas passiert mir nicht wieder'ns
>>In meine Zeit beim PKP es hiß " Staniszcze Male oder Staniszcze Duze".
> Wahrscheinlich gibt's den Witz bei jeder Eisenbahn. Vielleicht sollten
> wir mal alle "lokalisierten Versionen" sammeln, ins Netz stellen und
> anschließend noch eine "carbonisierte" Fassung erfinden. :-)
Ich kann die luxemburgische Version beisteuern:
"Esch-sul-Sule odel Esch-sul-Alzette?"
Gruesse,
Kees
> "Esch-sul-Sule odel Esch-sul-Alzette?"
Wobei bis heute noch kein Zug nach Esch sur Sūre fährt.
Mfg, Ramon
> [...] (Strecke Grafenau - Zwiesel
> stillgelegt), [...]
Das ist mir entgangen. Seit wann? Lange kann das nicht her
sein.
Holger
Martin Theodor Ludwig schrieb:
> On Thu, 08 Mar 2001 10:57:11 +0100, Mathias Hiller <m...@snafu.de> wrote:
>
> >Wahrscheinlich gibt's den Witz bei jeder Eisenbahn. Vielleicht sollten
> >wir mal alle "lokalisierten Versionen" sammeln, ins Netz stellen und
> >anschließend noch eine "carbonisierte" Fassung erfinden. :-)
>
> "Untelhaching odel Obelhaching?"
>
ACh ja? ;-) Seit wann hat Oberhaching einen Bahnhof der auch so heisst?
Die zwei heißen Furth und Deisenhofen (was dann wieder eine Alternative für
den Witz wär)
>
Ciao
Uli
"Soll" wohl demnäxt abbestellt werden, "sollte" aber noch in Betrieb
sein...
Gruß Jürgen
--
Museums- und Denkmallokliste auf:
http://www.museumslok.de
Also gut. Ich wollte Euch ja eigentlich mit der hiesigen Lokalversion
verschonen: Untelmaubach oder Obelmaubach. (Strecke Dueren- Heimbach)
MfG Ulrich
>Habe ich den nachfolgenden eigentlich schon zum Besten gegeben? Mir
>gefällt er so gut wegen seines bitteren realen Hintergrunds. Man möge
>mir nachsehen, dass ich die englische Fassung bring, so wie er mir über
>den Weg gelaufen ist.
Interessant ist dabei, daß eine kurze, völlig unpolitische Version, die sich
ausschließlich auf den Lokwechsel bezieht, in der ehemaligen sogenannten "DDR"
einen äußerst langen Bart hat.
>Yeltsin, quite put out, stands up and says "I shall change the engine!"
>He leaves the car. Nothing happens. As he finally returns, the others
>ask him if he had brought the new engine himself. "Which new engine?" he
>asks with a heavy tongue. "I've changed the engine for vodka!"
-kl
HAFAS sagt dergleichen zumindest für den Personenverkehr.
Joachim
> Also gut. Ich wollte Euch ja eigentlich mit der hiesigen Lokalversion
> verschonen: Untelmaubach oder Obelmaubach. (Strecke Dueren- Heimbach)
Ich habe ihn das erste mal mit "Dlesden Hauptbahnhof odel
Dlesden Neustadt?" gehört.
--
tobias benjamin köhler _______________ t...@rcs.urz.tu-dresden.de
_______ _______ _______ _______ _______ _______ _______ _____
,''| ## ||:=====||:=====||:=====||:=====|===~ :||=====:||=====
`-o=o-----o-------o-------o-------o-------o-------o-------o-----
Ja, die stammt schon aus der Sowjetunion der Chruschtschow-Zeit.
Allerdings in der Version, wie ich sie kenne, noch ohne Politiker,
sondern mit Bahnpersonal, das seine Lok verscheuert.
Joachim
Niederschelden / Niederschelden Nord.
Gruß
Ingo
Reinhard
>> > [...] (Strecke Grafenau - Zwiesel
>> > stillgelegt), [...]
>HAFAS sagt dergleichen zumindest für den Personenverkehr.
Wie kommst Du denn darauf?
Gruß Bernd
> Nimm einfach irgendeinen Ort, der mindestens zwei Bahnhöfe hat.
bzw. den es zweimal gibt.
"Neustadt im Schwalzwald odel Neustadt am Lübenbelge?"
--
tobias benjamin köhler t...@rcs.urz.tu-dresden.de
____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ,----.
(====|====|oooo|====|====|====|====|oooo|====|====|oooo|""""| ]
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Reinhard
Eine Version, die in Oberbayern gebräuchlich ist: Altötting / Neuötting ...
Frank
_____________________________________________________________
Frank Ziegler, D-95138 Bad Steben
e-mail: FZ9...@aol.com oder Frank....@firemail.de
Homepage: http://members.aol.com/FZ95138/
[Fahrkartenschalter Peking]
>> Ich habe ihn das erste mal mit "Dlesden Hauptbahnhof odel
>> Dlesden Neustadt?" gehört.
>>
>Nimm einfach irgendeinen Ort, der mindestens zwei Bahnhöfe hat.
Nicht ganz. Ich hörte die Version "Osnablück Hauptbahnhof odel
Hasetol". Während der Hbf geradezu typisch für das Verbinden einer
Nord-Süd- mit einer Ost-West-Verbindung ist, ist die andere
Osnabrücker Station, Hasetor, typisch für eine, die nicht unbedingt
bekannt ist.
Als mich eine Bekannte auf dem Weg vom Emsland in ihre norwegische
Heimat besuchte, kam sie übrigens eine Stunde später, und schimpfte,
warum der Schaffner ihr noch geholfen hat, die Koffer in Hasetor
auszuladen. Schießlich hatte er doch ihre Fahrkarte gesehen. ;-) Der
Taxifahrer schien genau auf einen solchen Fall gewartet zu haben.
Gruß, Mathias Bölckow
Der Professor passiert den Bahnübergang regelmäßig und pflegt die
Gewohnheit, mit dem Schrankenwärter eine kleine Unterhaltung zu führen.
Nachdem ein Zug, wie üblich langgezogen pfeifend, den Bahnübergang
passiert hat, spricht der Professor den Schrankenwärter darauf an, ob
jener denn wisse, woran es liegt, dass die hörbare Tonlage des Pfeiftons
im Augenblick der Vorbeifahrt der Lokomotive in eine tiefere umschlägt.
(Natürlich will er auf den Dopplereffekt hinaus.) Der Schrankenwärter
darauf im Brustton vollster Überzeugung: "Ei, des is doch von de
Generaldirektion in Kallsruh so vorgeschriwwe!"
Helmholtz merkt an, dass die gleiche Anekdote von manchen Erzählern auch
in Freiburg angesiedelt wird.
Sven
--
Sven Manias * Karlsruhe * Germany
E-Mail: sven....@gmx.de * WWW: http://home.pages.de/~Sven.Manias/
> Der Schrankenwärter
> darauf im Brustton vollster Überzeugung: "Ei, des is doch von de
> Generaldirektion in Kallsruh so vorgeschriwwe!"
Antwort eines Fahrmeisters der Kölner Straßenbahn auf meine Frage, ob
die Strab mit Gleich- oder Wechselstrom führe: "Die fährt met
Jleichstrom. Hätt jo och nur eine Droht!"
Gruß,
Ralf
--
Ralf R. Radermacher - DL9KCG - Köln/Cologne, Germany
private homepage at: http://www.free-photons.de
picture galleries - classic and mechanical cameras
Contarex - Kiev - Horizon - P6 mount lens table
> Zu Neustadt fällt mir noch ein, wie ein Reisender zum Fahrkartenschalter
> kommt und eine Fahrkarte nach Neustadt verlangt. "Welches Neustadt?" fragt
> der Verkäufer.
> "Ist mir egal, ich werde am Bahnhof abgeholt."
"Ich hätte gern eine Rückfahrkarte." - "Wohin denn bitte?" - "Na hierher
natürlich!"
... Martin
Im Jahre 1974 (Verkehrsverbund gab's noch nicht) kam eine junge Frau zum
Schalter und verlangte:
"1 x Essen und 'n Kind"
Sagte der Schalterbeamte:
"Essen können Sie bekommen, aber wegen dem Kind sprechen Sie besser mit
Ihrem Mann."
Die Dame hat sich dann allerdings beim Dienststellenleiter beschwert.
Reinhard
>Die Dame hat sich dann allerdings beim Dienststellenleiter beschwert.
Ein klein wenig humorlos, die Frau. IMHO.
Gruß
Andreas
--
http://www.pothe.de * http://www.muenze-online.de
PGP-Key: 0x999A2A00
Wenn schon, dann bitte: Immer hin und zurück.
Ich habe diese Fahrkarte zweimal bei Vorfuehrungen als Test verlangt ;)
Der erste Vorfuehrer nannte wie aus der Pistole geschossen den Preis für
eine persönliche Jahresnetzkarte. Der zweite fühlte sich verarscht und
geradezu beleidigt. Nach längerer Diskussion bekam ich dann aber
tatsächlich meine Muster-MOFA-Fahrkarte einer Sonderrückfahrkarte von
München nach Immer ...
Gruß aus Tübingen,
David
Hast du eine Ahnung, wie sehr man als öffentlicher Bedienster inzwischen
auf "political correctness" achten muss! Das Gleichstellungsgesetz NRW
zwingt uns zu den abenteuerlichsten Satzkonstruktioninnen und
-konstruktionen. Und so mancher hat wegen einer vermeintlich harmlosen
Bemerkung schon Ärger mit der Gleichstellungsbeauftragten bekommen.
Joachim
(aus dem luxembgschen. übersetzt<g>)
Ältere Dame zum Busfahrer...
"Was kostet der Bus ?"
"Nun.. etwa 12 Mio. Luf aber ich glaub' nicht,
dass die Gemeinde einen verkauft"
Diese Dame konnte aber darüber lachen...
Gruss, Ramon
>Andreas Pothe schrieb:
>>
>> >Die Dame hat sich dann allerdings beim Dienststellenleiter beschwert.
>>
>> Ein klein wenig humorlos, die Frau. IMHO.
>
>Hast du eine Ahnung, wie sehr man als öffentlicher Bedienster inzwischen
>auf "political correctness" achten muss! Das Gleichstellungsgesetz NRW
>zwingt uns zu den abenteuerlichsten Satzkonstruktioninnen und
>-konstruktionen.
Die Gleichstellung ist bei dem Witz aber gegeben. Er funktioniert auch
mit einem Kunden und einer Verkäuferin.
Gruß, Mathias Bölckow
> "Ich hätte gern eine Rückfahrkarte." - "Wohin denn bitte?" - "Na hierher
> natürlich!"
"Zweimal geradeaus!" (Fernsehkommissar im Hafendampfer, war aber offenbar
damals so üblich.)
Gruß, ULF
--
________________________________________________________________________
Ulf Kutzner Backhaushohl 46 D-55128 Mainz
________________________________________________________________________
: Das Gleichstellungsgesetz NRW
: zwingt uns zu den abenteuerlichsten Satzkonstruktioninnen und
: -konstruktionen.
Werden in diesem Gesetz solche Fragen, wie, ob Fahrkarten von
Dortmund Knappschaftskrankenhaus nach Krefeld Oppum und von
Krefeld Linn nach Dortmund Luetgendortmund Nord tariflich
gleichgestellt sind, geregelt?
: Und so mancher hat wegen einer vermeintlich harmlosen
: Bemerkung schon Ärger mit der Gleichstellungsbeauftragten bekommen.
Ja sicher. Findest Du es etwa in Ordnung, wenn jemand von Duesseldorf-
Wehrhahn und Mettmann spricht, ohne Duesseldorf-Wehrhenne und Mettwurst^H^H^H^H^H
frau auch nur zu erwaehnen?
-kut
:> "Ich hätte gern eine Rückfahrkarte." - "Wohin denn bitte?" - "Na hierher
:> natürlich!"
: "Zweimal geradeaus!" (Fernsehkommissar im Hafendampfer, war aber offenbar
: damals so üblich.)
"Geradeausfahrschein" war in früheren Zeiten die übliche Bezeichnung für
einen Fahrschein ohne Umsteigerecht, der in vielen Städten billiger war
als der Normalfahrschein. Heute bietet man eher Kurzstreckenfahrscheine
an.
Das heutige Äquivalent wäre also "Zweimal Kurz[strecke]" - bedenklich
würde es, wenn der Fahrer das als 2 Kurze interpretieren und die
Schnapsbuddel hervorholen würde ;)
Gruß,
Da"Einmal bargeldlos bitte... koennen Sie auf nen Zehner
rausgeben, sonst hab ich es auch in Muenzen"vid
>"Ich hätte gern eine Rückfahrkarte." - "Wohin denn bitte?" - "Na hierher
>natürlich!"
"Eine Rückfahrkarte an die See bitte" - "Wohin denn genau?" -
"Egal - wo's schön ist!"
Sie hat dann von dem Schalterbeamten eine Rfü Dülmen-Norddeich
bekommen...
mfg
Thomas
--
Thomas Woditsch
45894 Gelsenkirchen
Heimatbf: EDUL (KBS 412/425)
"Selbst Caesar war manchmal mit seinem Latein am Ende.."
>"Ich hätte gern eine Rückfahrkarte." - "Wohin denn bitte?" - "Na hierher
>natürlich!"
"Eine Rückfahrkarte an die See bitte" - "Wohin denn genau?" -
"Egal - wo's schön ist!"
Schön war es auch immer, wenn damals Türken zum Schalter kamen und eine
Fahrkarte nach Holland verlangten. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, den
genauen Zielort näher einzukreisen, habe ich dann meist eine Karte nach
Amsterdam verkauft.
Reinhard
Es stellte sich dann heraus, der Kunde kam aus Dortmund. Für ihn war es die
Rückfahrt, also wollte er auch eine passende "Rückfahrkarte" haben.
Reinhard
>>Das Gleichstellungsgesetz NRW
>zwingt uns zu den abenteuerlichsten Satzkonstruktioninnen und
>-konstruktionen.
Herzliche(n) Glückwunsch(in) zu diesem/dieser gelungenen
Wortkonstruktion(in).
--
Danke sehr. Aber die von dir gewählte Formulierung ist gesetzwidrig. Es
hätte heißen müssen: Herzliche Glückwunschin und herzlichen Glückwunsch
zu dieser gelungenen Wortkonstruktionin oder diesem gelungenen
Wortkonstruktion.
Kein Scherz! Die amtlichen Texte in NRW strotzen vor solchen Ungetümen.
Ein Beispiel direkt aus meiner aktuellen Hexenküche (hoppla, Hexen sind
ja auch incorrect!): "Die Prodekanin oder der Prodekan vertreten die
Dekanin oder den Dekan im Verhinderungsfalle, auch als Vorsitzende oder
Vorsitzenden des Fachbereichsrats".
Joachim
> Schön war es auch immer, wenn damals Türken zum Schalter kamen und eine
> Fahrkarte nach Holland verlangten.
Schengenland oder viel früher?
Schon mal drüber nachgedacht, warum es eigentlich keine_n_
Gleichstellungsbeauftragte_n_ gibt? In den Stellenanzeigen
ist mir noch nie aufgefallen, dass "Männer bei gleicher
Qualifikation ebenfalls eingestellt werden".
Rudolf
Bitte passend verteilen: :) ;) :o
--
Rudolf Sosnowsky
LC Design
=== Your Partner for LCD Applications ===
E-Mail Rudolf.S...@LC-Design.de
Internet http://www.LC-Design.de
> Kein Scherz! Die amtlichen Texte in NRW strotzen vor solchen Ungetümen.
> Ein Beispiel direkt aus meiner aktuellen Hexenküche (hoppla, Hexen sind
> ja auch incorrect!):
Muesste es vielleicht "HexerInnen" heissen (auf dieses Wort warte ich
noch ;-)?
chg
: Schon mal drüber nachgedacht, warum es eigentlich keine_n_
: Gleichstellungsbeauftragte_n_ gibt? In den Stellenanzeigen
: ist mir noch nie aufgefallen, dass "Männer bei gleicher
: Qualifikation ebenfalls eingestellt werden".
Aus einer authentischen Rundmail der Uni Potsdam:
<schnipp>
Subject: Wahl der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten, 2. Fassung (fwd)
Vom 24.6.97 - 26.6.97, jeweils 9.00 -15.00 Uhr
besteht die Möglichkeit für alle weiblichen Universitätsmitglieder,
für die Ergänzungswahl der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten
ihre Stimme abzugeben.
Für das Amt kandidieren
Nils-Eyk *********, Student an der WISO-Fakultät
und
Frank Henning *******, Student an der MAth.-Nat. Fakultät.
Sollten Sie an den Tagen verhindert sein oder der Weg ist Ihnen zu weit
(alle Universitätsmitgliederinnen, die keiner Fakultät angehören, wie
zentrale Verwaltung, Betriebseinheiten und Bibliothek, können an allen 3
TAgen nur am Standort Neues Palais wählen),
dann beantragen Sie BRIEFWAHL und die Wahlunterlagen werden Ihnen umgehend
zugesandt.
</schnipp>
Nachnamen von mir geloescht.
Ja, diese Mail ist echt, samt der "Universitaetsmitgliederinnen".
-kut
Ein Bekannter, der damals noch in Zwingenberg (Bergstr) Fdl war, erzaehlte
jenes: Es kam mal ein aeltere Dame an und wollte eine Fahrkarte an die
Ostsee (wohin genau, ist egal, irgendwo zwischen Rostock und Stralsund).
Dazu haette sie dann gerne noch eine Reservierung im Zug auf der
Sonnenseite.
Nach einigen Versuchen, ihr darzulegen, dass eine solche Reservierung
aufgrund diverser Probleme nicht machbar sei, gab er entnervt auf,
reservierte halt irgendeinen Fensterplatz und ueberreichte die
Platzkarte der freudestrahlenden Dame. Ob sie dann wirklich einen Platz
an der Sonnenseite hatte, ist nicht ueberliefert: Der Bekannte wechselte
den Arbeitsplatz, so dass er nicht mehr feststellen konnte, ob sie spaeter
mit einer Beschwerde angekommen waere...
Gruss,
Holger K. aus D.
--
Streckenstillegung? Nein, es wird nur nichts bestellt!
E-Mail: Holger....@gmx.de
Homepage: http://www.student.informatik.tu-darmstadt.de/~koetting
> Frank Henning *******, Student
> Ja, diese Mail ist echt, samt der "Universitaetsmitgliederinnen".
Sind die mit Glieder ? ;-))
--
Frägt Folke aus Wattenscheid RAILHOO-Links: http://www.railhoo.de
Reinhard
Oder mit Glieder innen? :-))
Reinhard
> ja auch incorrect!): "Die Prodekanin oder der Prodekan vertreten die
> Dekanin oder den Dekan im Verhinderungsfalle, auch als Vorsitzende oder
> Vorsitzenden des Fachbereichsrats".
Ob sich Frauen jetzt anerkannt und zufrieden fuehlen? Wahrscheinlich ja..
Ich koennte da noch vieles zu schreiben, aber vielleicht bin ich ja
frauenfeindlich und ausserdem ist es OT :-(
MfG Ulrich
> Auch schon vorgekommen:
> "Eine Rückfahrkarte nach Dortmund." - "Macht 3,20 DM." (Preise von 1974)
> "Wieso, das kostet doch nur 1,60?"
>
> Es stellte sich dann heraus, der Kunde kam aus Dortmund. Für ihn war es die
> Rückfahrt, also wollte er auch eine passende "Rückfahrkarte" haben.
noch besser in meinen Sonderzugzeiten, eine wahre Geschichte:
Rupi-Ehepaaar(Fahrgäste) von Hamburg nach Celle-Ligure wollten schon wieder in
Celle aussteigen. Nur mit gutem Zureden und etwas Gewalt konnten wir sie zum
Weiterfahren bewegen..
MfG Volker
PS: wir hatten noch eine kürzere Strecke: eine Rupine verabschiedete sich
herzzereißend vor einem Zug nach Österreich Hamburg-Hbf und wurde
dementsprechend in Harburg erwartet. Auf dem Rückweg war es umgekehrt.
>Nach einigen Versuchen, ihr darzulegen, dass eine solche Reservierung
>aufgrund diverser Probleme nicht machbar sei, gab er entnervt auf,
>reservierte halt irgendeinen Fensterplatz und ueberreichte die
>Platzkarte der freudestrahlenden Dame. Ob sie dann wirklich einen Platz
>an der Sonnenseite hatte, ist nicht ueberliefert: Der Bekannte wechselte
>den Arbeitsplatz, so dass er nicht mehr feststellen konnte, ob sie spaeter
>mit einer Beschwerde angekommen waere...
Ist das nicht ein wenig übertrieben, wegen der potentiellen Beschwerde
einer Kundin gleich den Arbeitsplatz zu wechseln?
Gruß, Gerd
>Rupi-Ehepaaar
Was ist das?
>Rupine
Was ist das?
Gruß
Andreas
--
http://www.pothe.de * http://www.modellbahnverwaltung.de
PGP-Key: 0x999A2A00
"Reinhard Schumacher" <0234291...@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag news:98jj46$8n9$06$1...@news.t-online.com...
> Schön war es auch immer, wenn damals Türken zum Schalter kamen und
> eine Fahrkarte nach Holland verlangten. Nach mehreren vergeblichen
> Versuchen, den genauen Zielort näher einzukreisen, habe ich dann
> meist eine Karte nach Amsterdam verkauft.
Da steht ja nicht mal "Holland" drauf! Gab's nicht wenigstens Hoek van
Holland?
MfG
Michael
Reinhard
Tja, und mir fällt ein das ich wirklich mal jemanden im Zug hatte der zu
einer Firma fuhr und nicht wußte ob er nach Oldenburg(Oldenburg) oder
Oldenburg(Holstein) mußte....
--
Viele Grüße,
Ingo Perkun
Zf PT-N-B1 AA
"Reinhard Schumacher" <0234291...@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag news:98p2u8$afc$07$1...@news.t-online.com...
>>> eine Fahrkarte nach Holland
>> Gab's nicht wenigstens Hoek van Holland?
> Die Idee ist gut, hättest Du mir das nicht vor 27 Jahren sagen
> können?
Damals tat ich mich noch etwas schwer mit dem Sprechen und hatte auch
noch kein Usenet. Dafür fand ich aber die ganze Welt einfach zum
Brüllen!
MfG
Michael
"Ingo Perkun" <Ing...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:98uk3c$3j84o$1...@ID-11034.news.dfncis.de...
> und mir fällt ein das ich wirklich mal jemanden im Zug hatte der zu
> einer Firma fuhr und nicht wußte ob er nach Oldenburg(Oldenburg)
> oder Oldenburg(Holstein) mußte....
Und mir fällt eine "Fahrt auf Montage" ein, bei der ein Siegener
Kollege nur gesagt bekommen hatte, er müsse nach "Neuhausen bei
Stuttgart". Und er verließ sich auf die DB, die ihn schon ans Ziel
bringen würde... das Neuhausen, in dem er dann landete, war zwar
landkartenmäßig "bei Stuttgart", aber auch näher bei Pforzheim. :-/
_Mir_ verkaufte man den Einsatzort als "Stuttgart-Neuhausen". (aua!)
Gemeint war "Neuhausen auf den Fildern".
MfG
Michael
P.S.: Wenigstens drei von vier Leuten beizeiten am richtigen Ort
angekommen!
> Und mir fällt eine "Fahrt auf Montage" ein, bei der ein Siegener
> Kollege nur gesagt bekommen hatte, er müsse nach "Neuhausen bei
> Stuttgart". Und er verließ sich auf die DB, die ihn schon ans Ziel
> bringen würde... das Neuhausen, in dem er dann landete, war zwar
> landkartenmäßig "bei Stuttgart", aber auch näher bei Pforzheim. :-/
>
> _Mir_ verkaufte man den Einsatzort als "Stuttgart-Neuhausen". (aua!)
>
> Gemeint war "Neuhausen auf den Fildern".
>
Das muß dann aber lange her sein, denn da gibt es seit ca. den 60er
Jahren keinen Personenverkehr mehr.
Helmut Pfau
Neuhausen im Enzkreis (das bei Pforzheim) hatte noch nie Bahnanschluss.
Ach doch, richtig, den Haltepunkt Monbach-Neuhausen. Schätzungsweise
5 km Fußweg und etliche Höhenmeter entfernt, unter heutigen Bedingungen
zählt das nicht als Bahnanschluss (auch wenn es eine schöne Wandertour
ist) - aber der Name taucht halt trotzdem in Bahnhofsverzeichnissen
o.ä. auf.
Sven
--
Sven Manias * Karlsruhe * Germany
E-Mail: sven....@gmx.de * WWW: http://home.pages.de/~Sven.Manias/
"Sven Manias" <ua...@rz.uni-karlsruhe.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9957gg$3il$1...@news.rz.uni-karlsruhe.de...
>>> er verließ sich auf die DB, die ihn schon ans Ziel bringen würde.
>>> das Neuhausen, in dem er dann landete, war zwar landkartenmäßig
>>> "bei Stuttgart", aber auch näher bei Pforzheim. :-/
> Neuhausen im Enzkreis (das bei Pforzheim) hatte noch nie
> Bahnanschluss.
Dennoch war die DB offenbar in der Lage, meinem Kollegen eine
Fahrkarte dorthin zu verkaufen oder zumindest eine Fahrtinformation
auszudrucken (ich hab ihn nicht gefragt, ob er für den Bus was extra
berappen mußte).
OT:
Wir drei munteren Gesellen aus Frankfurt, die da gemeinsam ins Reich
der Aufzugbauer geschickt wurden, reisten per Carpool (unter anderem
wegen heavy metal werkzeuch als Zusatzgepäck).
Und ja, verdachtsunabhängige Personenkontrollen gibt's auch in BaWü
auf
der Autobahn. Gleich in der ersten Woche, je einmal auf der Hinfahrt
und der Rückfahrt. Sogar die gleichen Beamten. Danach kannten sie uns
wohl. :-)
MfG
Michael
> Subject: Wahl der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten, 2.
Fassung (fwd)
<schnipp>
> Nils-Eyk *********, Student an der WISO-Fakultät
> und
> Frank Henning *******, Student an der MAth.-Nat. Fakultät.
Man kommt sich vor wie in Xanth, wo Magierinnen nur König, aber nicht
Königin werden können.
:-)
mfg
Andre